Wetter

Wetter Schweiz: Nach Gewittern grosse Niederschlagsmengen

Am Samstagnachmittag und -abend kommen schweizweit Gewitter auf, dabei besteht lokal auch die Gefahr von Unwettern. Morgen Sonntag erwarten uns bei dichter Bewölkung dann weitere Regenfälle. Alles in allem können so bis Sonntagabend zum Teil grössere Niederschlagsmengen zusammen kommen. Der Schwerpunkt der Niederschläge liegt vom Berner Oberland über die Zentralschweiz bis ins Toggenburg, es können 40 bis 80 Liter pro Quadratmeter, punktuell auch mehr zusammen kommen.

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Weitere Tropennacht – Hitzewelle geht in die letzte Runde

Die Schweiz erlebte eine weitere Tropennacht, an über 100 Messstationen sanken die Temperaturen nicht unter die 20-Grad-Marke! Heute geht die Hitzewelle in die letzte Runde, am Nachmittag wird es nochmals drückend heiss mit 30 bis lokal 35 Grad. Mit Anfeuchtung der Luftmassen entstehen jedoch ausgehend vom Jura und den Alpen im Tagesverlauf Hitzegewitter, zum Abend hin besteht dann auch im Flachland das Potential für örtlich kräftige Gewitter.

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Kanton Aargau: Vorsicht beim Feuern im Freien ist geboten

Kein generelles Feuer- oder Feuerwerksverbot auf den 1. August zu erwarten Der Kantonale Führungsstab (KFS), die Abteilung Wald und die Abteilung Landschaft und Gewässer des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) sowie die Aargauische Gebäudeversicherung (AGV) mahnen die Bevölkerung zur Vorsicht mit Feuer im Freien und Rücksicht bei der Wasserentnahme.

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Bisher heissester Tag im Jahr 2019 mit Hitzerekorden

Die Hitzewelle fand am Mittwoch (24. Juli) ihren ersten Höhepunkt, der nächste folgt am Donnerstag. Mit 38.0 Grad war es in Sion im Wallis am heissesten. Dies ist der höchste Wert, der 2019 in der Schweiz gemessen wurde und gleichzeitig ein neuer Allzeit-Rekord an dieser Station. Weitere Rekorde gab es in Neuenburg, Aarau, auf dem Moléson und in Scuol. In Fahy wurde ein neuer Juli-Rekord aufgestellt.

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Die Hitzewelle rollt an

Der heutige Montag stellt vielerorts den Beginn der aktuellen markanten Hitzewelle dar. Mit 34.7 Grad wurde es in Sitten im Rhonetal am heissesten, gefolgt von Visp mit 33.1 Grad und Genf mit 32.6 Grad. Die Temperaturen steigen in den kommenden Tagen weiter an, der Höhepunkt der Hitzewelle wird am Donnerstag erwartet. Ab Freitag steigt voraussichtlich die Gewittergefahr deutlich an, womit die Hitzewelle spätestens am Samstag beendet wird.

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Neuerliche Hitzewelle voraussichtlich gegen Ende der Woche zu erwarten

Der Einfluss von Hochdruckgebiet "Xandra" auf unser Wetter nimmt heute Nachmittag zu. Ab morgen Dienstag ist unser Wetter hochdruckbestimmt, zudem erreichen uns immer wärmere und recht trockene Luftmassen. Bei viel Sonnenschein steigen die Temperaturen täglich weiter an, ab Freitag wird voraussichtlich die 30-Grad-Marke erreicht beziehungsweise überschritten.

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Klimawandel und Umweltschutz in der Schweiz

Der Klimawandel ist ein Thema, das uns in den vergangenen Jahrzehnten zunehmend beschäftigt, da die Auswirkungen immer deutlicher werden und kaum von der Hand zu weisen sind. Auch in der Schweiz werden in den letzten Jahren regelmässig neue Hitzerekorde aufgestellt, die deutlich zeigen: Die Klimaerwärmung schreitet voran. War früher noch die Rede davon, dass sich diese Entwicklungen positiv auf die Schweiz auswirken könnten, ist diese These mittlerweile widerlegt. Auch in der Schweiz hat mit den Konsequenzen des Klimawandels zu kämpfen. Es ist höchste Zeit sich intensiv mit den Ereignissen zu beschäftigen und das menschliche Handeln soweit zu optimieren, dass die Konsequenzen eingedämmt werden können.

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Sonne, Hitze und Gewitter am Züri Fäscht 2019

Von Freitag bis Sonntag findet in Zürich das Züri Fäscht statt. Beim alle drei Jahre am ersten Juliwochenende stattfindenden grössten Volksfest der Schweiz am Zürcher Seebecken und entlang der Limmat werden in der diesjährigen Ausgabe über zwei Millionen Besucherinnen und Besucher erwartet. Natürlich stellt sich bei einem solchen Grossanlass die Frage, ob Petrus an diesen Tagen dem Fest wohlgesinnt ist.

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Gewitternacht beendet Hitzewelle

In Teilen der Zentralschweiz, in Graubünden und im Tessin gab es schon gestern Vormittag teils kräftige Regengüsse und Gewitter, in der westlichen Landeshälfte brannte dagegen noch lange Zeit die Sonne von einem blauen Himmel und trieb dabei die Temperaturen noch einmal deutlich über die 30-Grad-Marke. Gegen Abend bildeten sich dann auch dort erste lokale Gewitterzellen, aber erst im Laufe der vergangenen Nacht nahm die Aktivität deutlich zu. In der zweiten Nachthälfte tobten sich die Gewitter dann vor allem zwischen der Zentralschweiz und dem Bodensee aus.

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Temperaturrekorde für den Juni auf vielen Bergstationen

Besonders in den mittleren und höheren Lagen ist die Luft zur Zeit ausserordendlich warm. Dies brachte vielen Stationen in den Alpen und am Jura Temperaturrekorde für den Juni. Die Kombination aus dem Hochdruckgebiet über Mitteleuropa und einem stationären Tief westlich von Portugal, welches in einer südlichen Höhenströmung sehr warme Saharaluft zum Alpenraum transportiert, verursacht die aktuell heissen Verhältnisse in der Schweiz.

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Schweiz erlebte die erste Tropennacht im Jahr 2019

Nachdem bereits gestern Montag recht verbreitet ein Hitzetag mit 30 Grad und mehr verzeichnet werden konnte, sank das Quecksilber in der vergangenen Nacht besonders in erhöhten Lagen, an Seen und im Süden nicht unter die 20-Grad-Marke. Somit spricht man von einer Tropennacht. Nachdem gestern bereits recht verbreitet Höchstwerte von 30 Grad und mehr verzeichnet werden konnten, und somit die Hitzewelle eingeläutet wurde, sanken in der vergangenen Nacht die Temperaturen lokal nicht unter 20 Grad. Dies besonders am Genfersee (Evionnaz, Vevey) und im Tessin (Lugano, Locarno-Monti).

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Wetter Schweiz: Vielerorts die 30-Grad-Marke geknackt

Der Montag stellte den Beginn der Hitzewelle in dieser Woche dar. Im Flachland wurden verbreitet Temperaturen um 30 Grad erreicht. In den kommenden Tagen steigen die Temperaturhöchstwerte nochmals deutlich an. Wie MeteoNews mitteilt, wurde zum Beginn dieser Hitzewelle am Montag vielerorts die 30-Grad-Marke geknackt und somit ein Hitzetag erreicht. Dazu gehören unter anderem die Stationen Zürich Reckenholz (30.5 Grad), Luzern (30.4 Grad) oder Bern-Belpmoos (31.0 Grad).

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Hitzewelle: Feuerwehr gibt Verhaltenstipps

Seit mehreren Tagen nimmt Hitze nicht ab: Vorausgesagte Temperaturen bis zu 33°C und anhaltende Trockenheit sorgen für ein erhöhtes Waldbrandrisiko. Die Feuerwehr gibt Tipps, wie Sie sich in diesen Tagen am Besten verhalten. Im Moment ist sie eine große Belastung für jeden: Die anhaltende Hitze. Der Deutsche Wetterdienst warnt weiter vor starker Hitze - am kommenden Montag bis zu 33°C. Das Risiko für Wald-, Wiesen- und Flächenbrände nimmt stark zu, es wird voraussichtlich jeweils die zweithöchste Warnstufe für Wald- und Wiesenbrände erreicht.

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Warmer Wochenstart, kurzer Dämpfer und nächste Woche eine Hitzewelle

Nachdem gestern bereits im Tessin und im Wallis knapp 30 Grad gemessen wurden, wurden die Hitzemarke von 30-Grad heute in Visp überschritten. Morgen Mittwoch dürften die Höchstwerte in einem ähnlichem Bereich sein. Nach einem Dämpfer von Donnerstag bis Samstag werden voraussichtlich ab Sonntag sehr warme Luftmassen direkt von Nordafrika nach Mitteleuropa geführt, was eine markante Hitzewelle in der kommenden Woche zur Folge haben könnte.

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Seit Sonntag kräftige und teils gewittrige Niederschläge

Seit Sonntag wurden in einer starken südlichen Höhenströmung sehr feuchte Luftmassen zum Alpenraum geführt, was zu kräftigen und teilweise gewittrigen Niederschlägen führte. So fielen mit Schwerpunkt im westlichen Nordtessin und in den angrenzenden Gebieten über 100 Liter Regen pro Quadratmeter. Von Sonntag bis heute früh sind in der Schweiz verbreitet grosse Regenmengen gefallen. So summierten sich in der Romandie, im Jura und im Raum Bern sowie im Unterwallis und im Raum Zürich verbreitet Mengen von 40 bis 70 Litern Regen pro Quadratmeter. In einem Streifen vom Zentralwallis übers Berner Oberland, die Zentralschweiz bis ins Baselbiet und in den Aargau blieben die Regenmengen mit 20 bis 35 Litern etwas geringer.

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Mai war deutlich zu kalt und zu sonnenarm

Nach 13 zu warmen Monaten in Folge war der Mai 2019 verbreitet 2 bis 3 Grad zu kalt, vor allem im Osten zu nass und beidseits der Alpen zu sonnenarm. Wie MeteoNews mitteilt, waren die vergangenen 13 Monate (April 2018 bis April 2019) stets zu warm, mit Ausnahme vom Januar 2019, der ungefähr dem klimatischen Mittel von 1981 bis 2010 entsprach. Der Mai dagegen präsentierte sich im Norden deutlich zu kalt. Die grösste negative Temperaturabweichung konnte in Vaduz und St. Gallen mit 3.1 bzw. 3.0 Grad verzeichnet werden. Generell war es im Mittelland rund 2 bis 3 Grad zu kalt. Im Westen und Süden fiel das Temperaturdefizit im Vergleich zum langjährigen Mittel mit 1 bis 2 Grad etwas geringer aus. An den meisten Messstationen bedeutet dieser kühle Mai jedoch keinen Rekord, ähnlich temperiert war z.B. der Mai 2013. Für einen noch kühleren Mai müssen wir bereits 28 Jahre zurückblättern, nämlich bis ins Jahr 1991. Immerhin reichte es in Vaduz für den drittkühlsten, in Aarau und Zürich Flughafen für den jeweils sechstkühlsten Mai seit Messbeginn.

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Der Mai war zu kalt – doch jetzt kommt Hoch Pia

Nachdem der Mai verbreitet 2 bis 3 Grad zu kalt war, erreicht uns dank Hoch Pia pünktlich zum meteorologischen Sommeranfang am 1. Juni deutlich wärmere Luft - ab Samstag sind verbreitet Sommertage möglich. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, war der Mai im Norden im Vergleich zum klimatischen Mittel von 1981 bis 2010 verbreitet 2 bis 3 Grad zu kalt. Speziell in Erinnerung bleibt der 5. Mai, als in St. Gallen 19 Zentimeter und in Bern 4 Zentimeter Neuschnee gemessen wurden. Dies bedeutete für beide Stationen einen neuen Schneerekord für den Monat Mai.

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Starke Regenfälle – eine Zwischenbilanz

Gestern schüttete es praktisch auf der gesamten Alpennordseite wie aus Kübeln. Inzwischen hat sich das Wetter im Grossteil des Landes beruhigt, nur im Osten regnet es auch heute weiter. Hier besteht deshalb weiterhin die Gefahr von kleinräumigen Überschwemmungen, Hangrutschungen und Vermurungen. Die Bach- und Flusspegel bleiben hoch! Tief Axel versorgte uns gestern mit reichlich feuchter Luft, heute sind in erster Linie noch die östlichen Landesteile zwischen dem Bodensee, dem Glarnerland und Nordbünden von den Niederschlägen betroffen.

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Wetter Schweiz: Teils grosse Regenmengen bis Mittwoch zu erwarten

Tiefdruckgebiet Axel sorgt in der neuen Woche vor allem in den östlichen Landesteilen für teilweise kräftigen Dauerregen. Gebietsweise kommen bis am Mittwoch über 100 Millimeter Regen zusammen! Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, sorgt das flache, aber umfangreiche Tiefdruckgebiet Axel mit Zentrum zwischen Süddeutschland und Tschechien für einen meist stark bewölkten und nassen Wochenstart.

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Dynamischer und windiger Samstag

Unter Einfluss des kleinen, aber giftigen Randtiefs "Zacharias" gestaltete sich der Samstag wechselhaft und sehr dynamisch. Neben dem teils stümischen Wind waren auch kräftige Schauer und sogar Gewitter unterwegs. Im Flachland erreichte der Wind verbreitet 60 bis 90 km/h, die stärksten Böen wurden mit 99 km/h in Delsberg und Aesch BL registriert. Auf den Bergen wurde die 100 km/h-Marke gleich mehrfach geknackt, es gab auch Orkanböen (>117 km/h). Auf dem Chasseral wurden 136 km/h gemessen.

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