Wetter

Bundespolizei hilft beim Schneechaos in Berchtesgaden

Seit dem heutigen Morgen sind 230 Polizeivollzugsbeamte der Bundespolizei im Berchtesgadener Land zur Katastrophenhilfe eingesetzt. Die Direktion Bundesbereitschaftspolizei stellt dabei den grössten Anteil der eingesetzten Kräfte (225 Beamte aus den Bundespolizeiabteilungen Deggendorf, Bayreuth und Bad Bergzabern). Zusätzlich zu den Beamten wird umfangreiches technisches Gerät in Form von Zugmaschinen, Unimogs, Stromaggregaten und Beleuchtungstechnik eingesetzt.

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Wetter Schweiz: Viel Neuschnee in den Bergen bis am Montag

In der kommenden Nacht gibt es verbreitet etwas Neuschnee, danach verläuft der Samstag weitgehend trocken. Ab der Nacht auf Sonntag folgen weitere, teils kräftige und in den Bergen ergiebige Niederschläge, die Schneefallgrenze steigt dabei vorübergehend auf rund 1000 Meter oder etwas höher. Bis am Montagabend ist oberhalb von 1200 bis 1500 Metern verbreitet mit 50 bis 80 Zentimetern Neuschnee zu rechnen, im Hochgebirge ist sogar über 1 Meter Neuschnee möglich.

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Der Winter legt noch ein Schäufelchen nach – ein Wochenausblick

Die neue Woche beginnt in Sachen Wetter vergleichsweise ruhig. Allerdings handelt es sich dabei nur um eine kurze Verschnaufpause, denn schon in der Nacht erreicht wieder ein neues Frontensystem unser Land. Bis inklusive des nächsten Wochenendes kommt es vor allem auf den Bergen der Zentral- und Ostschweiz zu einem weiteren massiven Neueschneezuwachs, die Lawinensituation bleibt angespannt.

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Wetteraussichten in der Schweiz verheissen keinen romantischen 1. Advent

Der meteorologische Winteranfang zeigt sich alles andere als romantisch mit tief verschneiten Wäldern. Im Gegenteil: Ab kommendem Sonntag, dem 1. Advent, gelangen wir in eine kräftige Westwindlage, die sehr milde und feuchte Luftmassen vom Atlantik her in den Alpenraum schaufelt. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, startet der morgen beginnende meteorologische Winter ausgesprochen mild. Nach Restwolken zeigt sich morgen Samstag vor allem in der Zentral- und Ostschweiz vorübergehend die Sonne.

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Wetter Schweiz: Erster Vorgeschmack auf den Winter

Im Flachland ist der November mit hartnäckigem Nebel und merklich kühleren Temperaturen nun inzwischen definitiv angekommen, auf den Bergen ist heute dagegen noch sehr mild. Bis morgen gehen dann aber auch hier die Temperaturen in einem ersten Schritt deutlich zurück. Zu Beginn der nächsten Woche erreicht uns von Nordosten her ein Schwall markant kälterer Luft – ein erster kleiner Vorgeschmack auf den Winter.

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Zwischenbilanz zu Niederschlägen – Hochwassergefahr besteht fort

Die intensiven Niederschläge auf der Alpensüdseite und den angrenzenden Regionen haben sich in der Nacht auf Dienstag deutlich abgeschwächt. Ebenfalls deutlich nachgelassen haben die stürmischen Südwinde in den Alpen und auf der Alpensüdseite. Die Pegel des Lago Maggiore und des Lago di Lugano steigen, auf die Gefahrenstufe 2. Die Waldbrandgefahr hat sich in den Niederschlagsgebieten entschärft. Detaillierte Informationen in den Naturgefahrenbulletins.

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Orkantief Vaia brachte extreme Windböen und teilweise stürmischen Föhn

Orkantief Vaia zog vergangene Nacht von Frankreich her über die Schweiz. Auf den Bergen wurden verbreitet Orkanböen registriert, auf dem Gütsch wurde gar eine Böe von 213 km/h registriert, der 10-minütige Mittelwind erreichte kurz nach 1 Uhr nachts 154 km/h, dies ist neuer Stationsrekord. Vor allem am Alpensüdhang fielen zudem weitere kräftige Niederschläge.

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Unwetterartige Niederschläge vom Simplongebiet über das Tessin

Bereits in den vergangenen 48 Stunden im Süden verbreitet 100 bis lokal über 250 Liter Regen pro Quadratmeter. In den nächsten 24 Stunden werden weitere, teils unwetterartige Niederschläge erwartet. Durch die hohe Schneefallgrenze von teils deutlich über 2000 Metern gelangt der meiste Niederschlag in den Abfluss, stark anschwellende Bäche und Flüsse und Murgänge sowie Schlammlawinen sind möglich.

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Wetter Schweiz: Im Flachland verbreitet leichter Bodenfrost registriert

Wie von MeteoNews angekündigt konnte heute früh nach einer klaren Nacht recht verbreitet leichter Bodenfrost registriert werden, in Welschenrohr SO wurde sogar Luftfrost mit -1.4 Grad gemessen, auch in Courtelary BE und in Ilanz GR gab es leichten Luftfrost. Solche Werte sind für Ende September aber nicht allzu aussergewöhnlich. Wie MeteoNews mitteilt, wurden heute früh nach einer klaren und mehrheitlich windstillen Nacht im Flachland Temperaturen von 0 bis 4 Grad gemessen, in den Alpentälern war es mit 3 bis 7 Grad weniger kalt, in den oberen Alpentälern und im Churer Rheintal sorgte eine schwache Föhnströmung für Temperaturen um 8 bis 12 Grad.

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Zunächst sommerlich, am Abend stürmisch

Pünktlich zum kalendarischen Herbstanfang morgen Sonntag zeigt sich Herbststurm Fabienne für unser Wetter verantwortlich. Im Vorfeld wird nochmals sehr warme Luft herangeführt, so dass es vielerorts erneut einen Sommertag geben dürfte. Der Südwestwind frischt im Tagesverlauf aber immer mehr auf, am späteren Abend muss im Flachland verbreitet mit Sturmböen, auf den Bergen sogar mit teils schweren Orkanböen gerechnet werden.

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Wetter Schweiz: Finale des Altweibersommers – dann Kaltfront

Heute und morgen läuft der Altweibersommer noch einmal zu echter Hochform auf, es wird noch einmal sehr warm. Allerdings köchelt es im Norden des Kontinents schon in der Wetterküche, in der Nacht zum Samstag erfasst uns eine Kaltfront. Liebhaber badetauglicher Temperaturen sind heute und morgen noch in ihrem Element, mit 26 bis 29 Grad wird es für die fortgeschrittene Jahreszeit ungewöhnlich warm. Lokal dürfte sogar noch einmal die 30-Grad-Marke geknackt werden, aussichtsreiche Kandidaten hierfür sind das Wallis und die Region Basel. Neue Rekorde für den spätesten Hitzetag im Jahr liegen damit in der Luft!

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