Ab sofort bietet Swisscom als einzige Anbieterin den Callfilter nicht nur für den Festnetz-, sondern auch für den Mobilfunkanschluss.
Dieser lässt aggressive und unerwünschte Werbeanrufe ins Leere laufen.
Am Sonntag ist der 1. Advent. Damit beginnt die vorweihnachtliche Zeit mit festlichen Gestecken und Kerzen. Diese sind leider oft die Ursache für Haus- und Wohnungsbrände. Kerzenbrände lassen sich einfach vermeiden.
Die BfB Beratungsstelle für Brandverhütung und die bfu - Beratungsstelle für Unfallverhütung sagen wie.
Im Rahmen einer ersten Testkaufserie wurden zahlreiche Verstösse gegen das Verkaufsverbot von Tabakwaren an Kinder und Jugendliche festgestellt. Aus diesem Grund wird das Departement Gesundheit und Soziales (DGS) in Zusammenarbeit mit dem Blauen Kreuz Aargau/Luzern ab Januar 2018 weitere Tabaktestkäufe durchführen. Sie sind Teil des vierjährigen Tabakpräventionsprogramms 2016–2019.
Im Sinne einer Bestandsaufnahme wurden zwischen Dezember 2016 und August 2017 in zwölf Aargauer Gemeinden Tabaktestkäufe durchgeführt.
An der Oberrickenbachstrasse in der Gemeinde Wolfenschiessen werden Steinschlagschutzmassnahmen ausgeführt.
Daher gibt es zwischen dem 30. November 2017 und dem 22. Dezember 2017 Verkehrsbehinderungen.
Gewalt gegen Frauen ist eine weit verbreitete, alltägliche Menschenrechtsverletzung. Weltweit erlebt mehr als jede dritte Frau in ihrem Leben häusliche oder sexuelle Gewalt. Deshalb engagieren sich jedes Jahr zwischen dem 25. November (Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen) und dem 10. Dezember (Internationaler Tag der Menschenrechte) tausende Menschen weltweit für die internationale Kampagne "16 Tage gegen Gewalt an Frauen."
Ziel dieser Kampagne ist es, die Öffentlichkeit für das Thema Gewalt gegen Frauen zu sensibilisieren, Beratungsstellen bekannter zu machen und gewaltfreie Lösungswege aufzuzeigen.
Täglich werden Frauen Opfer von häuslicher Gewalt. In der Schweiz ist mindestens jede fünfte Frau betroffen und jährlich erleben rund 20‘000 Kinder Formen von häuslicher Gewalt.
Die Kampagne "16 Tage gegen Gewalt an Frauen" sensibilisiert die Öffentlichkeit vom 25. November bis 10. Dezember mit diversen regionalen Veranstaltungen und zeigt mögliche Wege aus häuslicher Gewalt auf.
Auch in der Schweiz kommt Tieren noch immer nicht der rechtliche Schutz zu, den sie verdienen. Mit dem zweiten Teil ihrer einprägsamen Sensibilisierungskampagne gegen Tierquälerei will die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) darauf aufmerksam machen, dass Tierschutzdelikte nach wie vor zu wenig konsequent verfolgt und bestraft werden.
Die Kampagne wurde erneut von der renommierten Werbeagentur Ruf Lanz gestaltet.
Der Gemeinderat der Stadt Bern hat zuhanden des Stadtrates einen Kredit von 650'000 Franken für den Ersatz eines Tanklöschfahrzeugs der Abteilung Feuerwehr, Zivilschutz und Quartieramt genehmigt.
Das neu zu beschaffende Tanklöschfahrzeug soll in der ersten Löschzug-Standardformation der Berufsfeuerwehr Bern eingesetzt werden.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 22. November 2017 eine Totalrevision der Waffen- und Schiessplatzverodnung verabschiedet.
Dabei hat er insbesondere die Bestimmungen zu den kantonalen Waffenplätzen und zur Bezeichnung der Waffenplätze angepasst.
Eine Delegation von acht Vertreterinnen und Vertretern der Nationalen Kommission für die Bekämpfung des Terrorismus und verschiedener tunesischer Ministerien weilt derzeit zu einem bilateralen Austausch über Prävention von gewalttätigem Extremismus (PVE) und Terrorismusbekämpfung in der Schweiz.
Der vom EDA initiierte und koordinierte Besuch bekräftigt den Willen der beiden Staaten zur Zusammenarbeit im PVE-Bereich, der in einer Absichtserklärung formell zum Ausdruck gebracht worden war. Der Besuch ist Teil der konkreten Umsetzung dieser Vereinbarung.
Für viele Paare macht ein gemeinsames Kind das Glück der Partnerschaft erst perfekt. Leider gelingt es nicht immer, Nachwuchs auf natürlichem Wege in die Welt zu setzen, selbst wenn dies über Monate oder Jahre hinweg versucht wird.
Für die unerwünschte Kinderlosigkeit kann eine Vielzahl von Gründen verantwortlich sein, nicht selten liegt es an der Zeugungsunfähigkeit des Mannes aufgrund zu weniger Spermien im Ejakulat. Bevor das intime Thema bei einem Arzt angesprochen und nach Lösungen gesucht wird, kann ein Selbsttest zur Zeugungs(un)fähigkeit bei der Abklärung dieses Problems weiterhelfen.
Der FCL-Meistertrainer Friedel Rausch ist tot. Er sei am Samstagmorgen im Alter von 77 Jahren verstorben, erklärte seine Familie gegenüber fcl-nahen Kreisen.
Er war der einzige Meistertrainer des FC Luzern. 1989 führte er die Luzerner zum Meistertitel. Heute Morgen sei Friedel Rausch im Alter von 77 Jahren verstorben.
Im Mai 2017 ereignete sich im Raum Emmental – Berner Oberland Historisches: Nach mehr als 190 Jahren kehrte das Wappentier in den Kanton Bern zurück. In der Zwischenzeit konnte die Geschichte des scheuen „Berner Bären“ dank Spuren, Beobachtungen und genetischen Untersuchungen nachgezeichnet werden.
Am 26. Mai 2017 fotografierte ein Mann in der Gemeinde Eriz einen Bären. Damit war der Nachweis erbracht, dass der Bär nach mehr als 190 Jahren in den Kanton Bern zurückgekehrt war. Die Koordinationsstelle für Raubtiermonitoring (Kora) hat aufgrund von Spuren, Beobachtungen und genetischen Nachweisen den Lebenslauf des Bären M29 nachgezeichnet.
Gemäss der aktuellen Jahresanalyse der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat die Zahl der Tierschutzstrafverfahren mit 2397 Fällen im Jahr 2016 erneut einen Höchstwert erreicht – was auf eine erhebliche Verbesserung des Strafvollzugs schliessen lässt. Nichtsdestotrotz sind noch immer grosse kantonale Unterschiede festzustellen.
Speziell untersucht wurden im diesjährigen Gutachten die tierschutzrechtlichen Bestimmungen zur Hühnerhaltung sowie die diesbezügliche Strafpraxis. Dabei zeigt sich, dass das Wohl und die Würde von Hühnern auf rechtlicher Ebene kaum Beachtung finden. Die TIR fordert mehr Konsequenz bei der Verfolgung von Tierschutzdelikten, insbesondere in Bezug auf an Hühnern begangene Verstösse, sowie griffige Vollzugsstrukturen in allen Kantonen.
Zum zweiten Mal in Folge ist die Anzahl der Todesfälle durch Terrorismus laut dem Global Terrorism Index (GTI) 2017 zurückgegangen. Im Vergleich zum Höhepunkt der Terroraktivitäten im Jahr 2014, als über 32.500 Menschen getötet wurden, sank die Zahl der Todesfälle um 22 % auf 25.673.
Der Abwärtstrend markiert einen Wendepunkt im Kampf gegen den radikalen islamischen Extremismus: Vier der fünf am stärksten vom Terrorismus betroffenen Länder, Syrien, Pakistan, Afghanistan und Nigeria verzeichnen eine Verbesserung. Der grösste Rückgang fand in Nigeria statt. Hier ging die Zahl der Todesfälle, die Boko Haram zugeschrieben werden, im Jahr 2016 um 80 % zurück, da die Terrorgruppe dem zunehmenden Druck der MNJTF (Multinational Joint Task Force) ausgesetzt war.
Aufgrund des Wintereinbruchs und der ersten Schneefälle bis ins Flachland ist auf der gesamten Länge des Felsenwegs die Wintersperre signalisiert worden.
Der Weg ist ab sofort gesperrt. Gleichzeitig ist auch der Betrieb des Hammetschwand-Panoramalifts eingestellt worden.
In der Schweiz wirken verschiedene Massnahmen gegen Stalking. Erfolgreich ist insbesondere eine frühzeitige Zurechtweisung von Stalkerinnen und Stalkern durch die Polizei.
Heute haben sich in Bern an einer nationalen Konferenz über 220 Fachpersonen zu einem Austausch getroffen.
Das Gesuch des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin und des klinischen Studienzentrums der Universität Bern für die Durchführung einer wissenschaftlichen Studie zum legalen Verkauf von Cannabis zu Genusszwecken kann nicht bewilligt werden. Das geltende Betäubungsmittelgesetz verbietet den Konsum von Cannabis zu nicht-medizinischen Zwecken.
Damit solche Studien bewilligt werden können, müsste das Betäubungsmittelgesetz mit einem „Experimentierartikel“ ergänzt werden.
Am kommenden Dienstag, 14. November 2017, werden südlich des Zingeltunnels Gehölzarbeiten ausgeführt. Der Holzschlag muss mit dem Helikopter ausgeflogen werden.
Es ist zwischen 8.00 und 11.00 Uhr mit Behinderungen und Wartezeiten zu rechnen. Der Verkehr wird manuell geregelt. Die Arbeiten sind witterungsabhängig.
Im Rahmen der Instandhaltungsarbeiten wird der Seelisbergtunnel in der kommenden Woche an zwei Nächten im Gegenverkehr geführt.
Montagabend, 13. November 2017, bis Dienstagmorgen, 14. November 2017 (eine Nacht):
Für Unterhaltsarbeiten wird die A2 zwischen Wassen und Göschenen in der kommenden Woche für eine Nacht in Fahrtrichtung Süd gesperrt.
Montagabend, 13.November 2017, bis Dienstagmorgen, 14. November 2017 (eine Nacht) von 22.00 Uhr bis 05.00 Uhr.
Auf unseren Strassen hat der Winter Einzug gehalten, obwohl wir noch immer Herbst haben. Tiefere Temperaturen und erste Schneefälle haben die Situation für Verkehrsteilnehmer erschwert.
Die Geschwindigkeit anpassen, Abstand halten und das Auto auf die sich rasch ändernden Strassenverhältnisse vorbereiten - mit diesen Massnahmen fahren Sie sicher durch den Winter.
Über 200 Verkehrsfachleute konnte Sicherheitsvorsteher Richard Wolff am Mittwoch, 8. November 2017, beim "Tag der Verkehrssicherheit" der Stadt Zürich begrüssen. Im Mittelpunkt der ersten Austragung stand die Thematik "Gefahren erkennen auf dem Velo".
Die Dienstabteilung Verkehr präsentierte sechs neuartige 360-Grad-Virtual-Reality-Lehrfilme, die der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.
Während einer Routinekontrolle durch den Produzenten der Bio Orient Gewürzmischung der Marke Grünberg wurde Salmonellen nachgewiesen. Ein Gesundheitsrisiko kann nicht vollständig ausgeschlossen werden.
Aus Sicherheitsgründen ruft die Migros vorsorglich das Produkt zurück.
2009 nahm die junge Sängerin Sarah Kreuz bei der Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" (DSDS) teil. Ihr Ziel war es, nur ein Mal vor Dieter Bohlen zu singen.
Davon habe sie als kleines Mädchen geträumt, die Castingshow war ihre Chance. Die Bergheimerin mit der beeindruckenden Stimme schaffte es auf den zweiten Platz. Doch für die damals Zwanzigjährige folgte eine tiefe Lebenskrise, die sie nach eigenem Bekunden allein mit Jesu Christi Hilfe habe bewältigen können.
Im Rahmen eines Strafverfahrens der Bundesanwaltschaft (BA) gegen zwei Beschuldigte wurden heute in den Kantonen Neuenburg und Waadt mehrere Hausdurchsuchungen durchgeführt und eine der beiden beschuldigten Personen verhaftet. Zeitgleich wurden in einem in Frankreich geführten Strafverfahren mehrere Hausdurchsuchungen und Verhaftungen vorgenommen und die zweite beschuldigte Person des Schweizer Strafverfahrens in Frankreich verhaftet.
Die Beschuldigten im Rahmen des Strafverfahrens der BA und des französischen Strafverfahrens standen in Kontakt.
Kinder und Jugendliche, die in ihrer Wohnumgebung mit Gewalt konfrontiert sind, zeigen in stärkerem Ausmass antisoziales Verhalten.
Dies berichten Forschende der Universität Basel und der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel in einer neuen Studie, die den Zusammenhang zwischen Gewalterfahrungen und antisozialem Verhalten an über 1000 Kindern und Jugendlichen in sieben europäischen Ländern untersucht hat.
Der am 2. November 2017 veröffentlichte 25. Halbjahresbericht der Melde- und Analysestelle Informationssicherung (MELANI) befasst sich mit den wichtigsten Cyber-Vorfällen der ersten Jahreshälfte 2017 im In- und Ausland.
Im Schwerpunktthema widmet sich der Bericht den Verschlüsselungstrojanern "Wanna Cry" und "NotPetya", die im Frühjahr 2017 weltweit für Schlagzeilen gesorgt haben.
Wer ein Haus oder eine Wohnung mit Gasanschluss mietet, der tut dies oft mit gemischten Gefühlen. In den Köpfen der Menschen geistern oft Bilder von ausgebrannten Häusern. Hollywood inspiriert diese wilden Gedanken zusätzlich noch mit explodierenden Häusern.
Wenn es um den Kauf eines Gasherds oder einer Gasheizung geht, dann sind zahlreiche Kunden ebenfalls skeptisch. Viele verzichten auf die Installation, da sie die Geräte als gefährlich erachten.
Die Schweizerische Gesellschaft für Cystische Fibrose (CFCH), die Stiftung Telethon Schweiz und die Berufsfeuerwehr Bern sammeln gemeinsam am kommenden Samstag 4. November 2017 auf dem Waisenhausplatz für den Kampf gegen seltene Krankheiten.
Unterstützt wird die Sammelaktion auch durch den ehemaligen Berner Stadtpräsidenten Alexander Tschäppät, der sich seit Jahren für die Bedürfnisse betroffener Menschen und Telethon einsetzt.
Der spanische Hersteller Conservas Selectas de Galicia S.L. informiert über einen Warenrückruf des Produktes "Sol & Mar Riesenkalmarstücke, 3x80g". Der spanische Hersteller Conservas Selectas de Galicia S.L. ruft aktuell die Sortierungen "mit natürlichem Knoblauch-Aroma" und "mit natürlichem Paprika-Aroma" des Produktes "Sol & Mar Riesenkalmarstücke, 3x80g" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 31.12.2023 zurück.
Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass in dem betroffenen Produkt natürlich vorkommende Salzkristalle enthalten sind, die von Kunden mit Glassplittern verwechselt werden können.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 25. Oktober 2017 vom Ergebnisbericht des Bundesprogramms gegen Zwangsheiraten (2013 – 2017) Kenntnis genommen. Das Programm hat gemäss externer Evaluation in vielen Regionen der Schweiz endscheidend dazu beigetragen, Betroffenen zu helfen.
Der Bundesrat will daher weiterhin die Betreuung von betroffenen Personen sicherstellen, die Prävention verstärken und die Ausbildung von Fachpersonen fördern. Aus diesem Grund unterstützt der Bund die Fachstelle Zwangsheirat in den nächsten vier Jahren mit insgesamt 800 000 Franken.
In freiwilliger Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Strassen (ASTRA) informiert die Continental Suisse SA über das Austauschprogramm betreffend zwei Chargen der Pkw-Reifen „Continental PremiumContact6“ der Grösse 245/45R18 Y XL.
Fahrstabilität und Hochgeschwindigkeitstüchtigkeit der betroffenen Reifen könnten eingeschränkt sein. Sie werden kostenlos ersetzt.
Ab Montag, 30. Oktober 2017, 12.00 Uhr, wird in Absprache mit den Kantonen Wallis und Bern für den Furkapass sowie den Sustenpass die Wintersperre verfügt.
Die übrigen Urner Alpenpässe haben noch keine Wintersperre. Bei schlechtem Wetter ist allerdings jederzeit mit einer witterungsbedingten Sperrung zu rechnen.
Die Stützpunktfeuerwehr Zofingen muss 2018 ein Fahrzeug der Verkehrsabteilung ersetzen. Da Oftringen ebenfalls ein solches Fahrzeug kaufen will, haben die beiden Feuerwehren zusammengearbeitet, um Synergien zu nutzen und von einem Mengenrabatt zu profitieren.
Der Zofinger Stadtrat hat dem Kauf des Zofinger Fahrzeugs bei der Tony Brändle AG aus Wil für rund 133'000 Frankenzugestimmt.
Der Lieferant Lüthi & Portmann AG, mit Sitz in Deisswil b. Münchenbuchsee, macht einen Rückruf des Produktes "DELUXE TRUTENFONDUE CHINOISE, 400 GRAMM", mit dem Haltbarkeitsdatum 02/18.
Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich im Produkt transparente Fremdkörper von Plastikfolie befinden.
Die Bau-, Energie-, Verkehrs- und Raumplanungskommission des bernischen Grossen Rates (BaK) unterstützt den Projektierungskredit für das neue Polizeizentrum und die Beiträge an die Sanierung der Brienz Rothorn Bahn.
Der Grosse Rat wird darüber in der Novembersession befinden.
Auf der Isenthalerstrasse stehen in den nächsten Wochen Sanierungsarbeiten an. Die Baudirektion wird im Bereich Saum die Stützmauer auf einer Länge von rund 20 Metern stabilisieren.
Die Arbeiten sind notwendig, weil durch ein Wasserleck Material im Unterbau ausgeschwemmt wurde. Die Ausweichstelle Saum hatte sich daraufhin leicht gesenkt und wurde seither eng überwacht.
Ab Montag, 30. Oktober 2017, wird auf der Bauerstrasse gearbeitet. Die Baudirektion ersetzt in der Schutzgalerie vor der Isleten auf einer Länge von rund 130 Metern die kaputten Randabschlüsse.
Es ist mit kleineren Behinderungen zu rechnen. Tagsüber wird der Verkehr mit Lichtsignalanlagen und Verkehrsdienst über eine Fahrbahn geleitet. Nachts werden die Baustelleninstallationen beiseite geräumt, so dass auf beiden Spuren gefahren werden kann.
Die Internationale Kommission für Vermisste Personen (ICMP, International Commission on Missing Persons) gab heute die Einführung eines hochmodernen, in Zusammenarbeit mit QIAGEN N.V. entwickelten Next-Generation-Sequencing-Workflows (NGS-Workflows) für das DNA-Identifizierungslabor für vermisste Personen der ICMP in Den Haag bekannt.
Diese Lösung integriert QIAGENs GeneReader NGS System und deckt alle Aspekte des Laborworkflows von der Probenextraktion bis zur endgültigen Analyse der DNA ab, wodurch eine einzigartige „Sample-to-Insight“-Nutzererfahrung entsteht. Der Workflow enthält automatisierte QIAGEN-Instrumente und Verbrauchsmaterialien für DNA-Extraktion, Liquid Handling, Quantifizierung, Probenvorbereitung sowie massive parallele Sequenzierung (MPS) der nächsten Generation.
The Safariland Group ("Safariland"), ein führender weltweit aktiver Anbieter von Sicherheits- und Überlebensprodukten für die öffentliche Sicherheit, kündigte heute ein neues Produkt an, das in Zusammenarbeit mit Motorola Solutions entwickelt wurde, einem weltweit aktiven Spitzenunternehmen im Bereich erfolgskritischer Kommunikationsprodukte, -dienste und -lösungen.
Mit diesem Produkt übermittelt ein Funkgerät oder Breitbandgerät von Motorola Solutions automatisch ein Warnsignal an eine behördliche Kommandozentrale, wenn aus einem mit CAS(TM)-Technologie ausgestatteten Safariland®-7TS(TM)-Dienstholster die Schusswaffe eines Vollzugsbeamten gezogen wird.
Rund um das Mittelmeer töten Wilderer jedes Jahr rund 25 Millionen Zugvögel. Nun zeigt ein neuer Bericht von BirdLife International, dass auch in Mittel- und Nordeuropa und in der Kaukasusregion viele Vögel abgeschossen oder gefangen werden: Geschätzte 400'000 bis 2,1 Millionen Vögel fallen in diesen Ländern den Wilderern zum Opfer.
Heute Dienstag veröffentlicht BirdLife International seinen 18-seitigen Bericht „The Killing 2.0“ 1. Dieser zeigt erstmals auf, wie viele Vögel in Mittel- und Nordeuropa und in der Kaukasusregion pro Jahr illegal abgeschossen oder gefangen werden. 2015 hatte BirdLife International mit der international beachteten Studie „The Killing“ 2 bereits das Ausmass der Wilderei rund um das Mittelmeer quantifiziert.
Caritas Schweiz intensiviert die Hilfe für die Opfer des Hurrikans "Irma" auf Kuba und Haiti. Das Hilfswerk erhöht ihren Katastrophenhilfebetrag auf 1 Million Franken. Damit finanziert sie die Not- und Überlebenshilfe zugunsten jener Bevölkerungsgruppen, die von den Verwüstungen am härtesten betroffen sind, und baut diese aus.
Caritas Schweiz verteilt gemeinsam mit der kubanischen Caritas Grundnahrungsmittel wie Reis, Speiseöl, Getreide, Fleisch sowie Trinkwasser, Seife, Waschmittel, Zündhölzer und Kerzen an 5000 Familien.
Haben Sie festgestellt, dass ein Tier misshandelt, vernachlässigt oder überanstrengt wird? Haben Sie beobachtet oder vom Täter selbst erzählt bekommen, dass ein Tier qualvoll oder mutwillig getötet wurde oder der Täter dies zumindest versucht hat bzw. beabsichtigt? Wissen Sie von Tierkämpfen, die veranstaltet werden und bei denen Tiere gequält oder getötet werden? Haben Sie gesehen, dass ein Tier ausgesetzt wird?
Täglich geschehen solche Tierquälereien – die Täter kommen in der Schweiz oftmals bequem durchs Leben. Dies nicht etwa, weil unser Tierschutzgesetz nicht greifen würde, sondern vielmehr, weil die zuständigen Behörden von solchen Fällen häufig gar nicht erst erfahren.
Mehr als 200 Millionen Christen weltweit erfahren ein hohes Mass an Verfolgung, berichtet das christliche Hilfswerk Open Doors.
In Ägypten droht der IS mit der „Reinigung des Landes von den Ungläubigen“ und unterstreicht dies seit Dezember 2016 mit einer Mordserie an Christen und Anschlägen auf Kirchen. Aus dem Norden und Mittelgürtel Nigerias flohen in den letzten Jahren knapp zwei Millionen Christen vor radikalisierten Nomaden und Dschihadisten.
Die OLMA und der Herbstjahrmarkt 2017 gingen ohne grössere Zwischenfälle über die Bühne. Die erstmals im Jahr 2015 eingeführten Massnahmen haben sich wiederum bewährt.
Die Stadtpolizei St.Gallen zieht eine positive Bilanz.