Im Kanton Obwalden haben sich die Straftaten gegen das StGB (Strafgesetzbuch) in ihrer Anzahl im Vergleich zum Vorjahr kaum verändert.
Es wurden insgesamt 1309 Delikte auf dieser Grundlage bearbeitet.
Mamo Verkehrsdienst GmbH ist Ihr professioneller und kompetenter Partner für alle Bereiche der Verkehrssicherheit. In drei Abteilungen – Verkehrsdienst, Signalisation und Transportbegleitung – sind die Spezialisten rund um die Uhr für Ihre Sicherheit im Einsatz.
Mit über 80 hervorragend ausgebildeten Mitarbeitern ist die Mamo Verkehrsdienst GmbH an drei Standorten (Aarau, Schwyz und Thurgau) schweizweit vertreten. Seit über 15 Jahren zählen Kunden aus den Bereichen Architektur, Bauwesen, Eventorganisation, Handel und Industrie, aber auch Sport- und Nonprofitorganisationen, Vereine und Privatpersonen sowie Kommunen und Polizeien auf die Erfahrung und Kompetenz der Mamo, wenn es um die Verkehrssicherheit auf höchstem Niveau geht.
Rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Neuenburger Polizei haben am Donnerstag, den 24. März 2022, an einer Übung "Entführungsalarm" teilgenommen.
Die in Zusammenarbeit mit fedpol und der Freiburger Kantonspolizei organisierte Übung "Domino" ermöglichte es der Neuenburger Polizei, unter realitätsnahen Bedingungen ihr Krisenmanagement-Dispositiv zu testen, aber auch die Verfahren und die zahlreichen Kooperationen zu trainieren, die für diese Art von Einsatz notwendig sind.
Das Jahr 2021 markiert einen Anstieg der Verkehrsunfälle im Tessin.
Dieser Anstieg ist insbesondere auf die allmähliche Rückkehr zu einem hohen Verkehrsaufkommen nach der Schliessung zurückzuführen.
Die Polizeiwache Herzogenbuchsee zieht Anfang April in die Räumlichkeiten an der Fabrikstrasse 8 um.
Während des Umzugs ist die Wache geschlossen. Für Anliegen ist während dieser Zeit die nahegelegene Polizeiwache Wangen an der Aare zu deren üblichen Öffnungszeiten erreichbar.
Heute hat sich ein Teil der Geschäftsleitung der Kantonspolizei Zürich mit der Landespolizeipräsidentin Baden-Württembergs, Stefanie Hinz, und weiteren Vertretern des Präsidiums getroffen.
Themen waren dabei unter anderem die Bereiche Cyberkriminalität, Bedrohungsmanagement und Telefonbetrug.
Die unabhängige Aufsichtsbehörde über die nachrichtendienstlichen Tätigkeiten (AB-ND) führte 2021 18 Prüfungen bei den Nachrichtendiensten durch und sprach 18 Empfehlungen aus.
Damit reduziert sich im Vergleich zu den letzten Jahren die Anzahl der Empfehlungen deutlich. Der neue Tätigkeitsbericht 2021 stellt die wichtigsten Erkenntnisse aus Sicht der nachrichtendienstlichen Aufsicht vor. Er ist der letzte Bericht unter der Leitung von Thomas Fritschi, der die AB-ND per Ende März 2022 verlässt.
Die im Jahr 2021 in Basel-Stadt polizeilich registrierten Straftaten deuten auf eine relativ stabile Kriminalitätslage hin.
Die am Donnerstag veröffentlichte kantonale Polizeiliche Kriminalstatistik 2021 zeigt bei den Gewalt-, Sexual- und Betäubungsmitteldelikten sinkende, bei den Vermögensdelikten leicht steigende Werte.
Die Berufsfeuerwehr von SRZ absolvierte die letzten drei Tage gemeinsam mit der Stadtpolizei Zürich und den Seerettungsdiensten verschiedene Trainingseinheiten rund um das Fahrgastschiff.
Dabei standen ihnen Schiffe der Zürichsee Schifffahrt (ZSG) zur Verfügung.
Im Frühling 2020 gestartet haben die Angehörigen unseres Lehrgangs 20-1 ihre anspruchsvolle Ausbildung abgeschlossen.
Gestern nahm sie Regierungsrat Dieter Egli zusammen mit Polizeikommandant Michael Leupold in Pflicht.
Seit zehn Jahren sorgt die Zürcher Polizeischule (ZHPS) für bestmögliche Voraussetzungen für den erfolgreichen Abschluss der eidgenössischen Berufsprüfung zur Polizistin bzw. zum Polizist.
Rund 120 bis 170 Aspirantinnen und Aspiranten absolvieren pro Jahr ihren Lehrgang an der ZHPS.
Die Stadtpolizei St.Gallen führt ab April 2022 E-Bike-Patrouillen ein. Neu werden Polizistinnen und Polizisten im täglichen Patrouillendienst auch mit dem E-Bike unterwegs sein.
Ein Pilotversuch im vergangenen Jahr zeigte die Einsatzmöglichkeiten des nachhaltigen Transportmittels und dessen wertvolle Ergänzung zu den bestehenden Fortbewegungsmöglichkeiten der Stadtpolizei auf.
Der Regierungsrat hat lic. iur. Peter Pellegrini per 1. Mai 2022 zum Oberstaatsanwalt ernannt. Er wird bei der Oberstaatsanwaltschaft unter anderem für die fünf Regionalen Staatsanwaltschaften zuständig sein.
Der 59-jährige Peter Pellegrini leitet seit 2008 die Staatsanwaltschaft III für Wirtschaftskriminalität und internationale Rechtshilfe des Kantons Zürich.
Zwei F/A-18 sind am Dienstag, 22. März 2022, im Rahmen einer Übung überraschend auf dem Militärflugplatz Alpnach gelandet.
Die Angehörigen des Stabs Flugplatzkommando 13 mussten die Kampfflugzeuge schnellstmöglich wieder flugtüchtig machen.
Im Jahr 2021 wurden insgesamt 409 Straftaten registriert. Das sind rund 3% mehr Straftaten, als im Vorjahr verzeichnet wurden (398).
Im 5-Jahresrückblick wird ersichtlich, dass wir uns damit seit 2017 auf einem stabilen, tiefen Niveau bewegen.
Am Dienstagvormittag sind im Berner Münster 92 Korpsangehörige der Kantonspolizei Bern, 28 Frauen und 64 Männer, vereidigt worden.
Davon wurden 53 Polizistinnen und Polizisten, welche erstmals die zweijährige Polizeiausbildung abgeschlossen haben, ins Korps aufgenommen. Weiter legten 16 Mitarbeitende des Botschaftsschutzes und des Verkehrsdienstes sowie 23 weitere Mitarbeitende den Eid oder das Gelübde ab.
Was die Bekämpfung der Eigentumskriminalität betrifft, so ist die Zahl der Straftaten im Jahr 2021 stabil geblieben.
Niedrige Werte, die auf die derzeitige Pandemiesituation zurückzuführen sind.
Am Dienstag, 29.03.2022, 09.00 Uhr, fand in Glarus die Medienorientierung zur Verkehrsunfall- und Kriminalstatistik 2021 des Kantons Glarus statt.
Nachfolgend die Zusammenfassung aus den beiden Bereichen.
Ein Jugendlicher gerät auf die schiefe Bahn: Um seinen Drogenkonsum zu finanzieren, verübt er Einbrüche und sogar Überfälle. Schliesslich wird er gefasst.
Der junge Erwachsene K. erzählt von einer schwierigen Zeit und davon, wie er sie hinter sich gelassen hat.
Das Jahr 2021 war für die Feuerwehr der Stadt Luzern in vielerlei Hinsicht speziell: Hochwasser, Corona, neues Lösch- und Rettungsboot, neue Autodrehleiter und eine 1,2-Tonnen-Lieferung nach Afrika. Der Tätigkeitsbericht 2021 gibt detailliert Auskunft.
Nun liegt er vor, der Tätigkeitsbericht 2021 der Feuerwehr Stadt Luzern. Die wichtigsten Zahlen und Ereignisse im Überblick.
Die jurassische Kantonspolizei präsentiert die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2021.
Die Zahlen steigen allgemein an mit 2780 Straftaten gegen das Strafgesetzbuch gegenüber 2447 im Jahr 2020 (+14%).
Das Jahr 2021 bestätigt den Rückgang, der nun schon seit mehreren Jahren anhält.
Die Zahl der Straftaten nach dem Schweizer Strafgesetzbuch ist seit 2012 um 42% zurückgegangen. Dieser Rückgang betrifft insbesondere Vermögensdelikte wie Einbrüche (-65%), Taschendiebstähle (-73%) und Entreissdiebstähle (-80%).
Das Jahr 2021 war im Kanton Neuenburg von einem deutlichen Rückgang der Kriminalitätszahlen geprägt, trotz mehrerer Ereignisse, die die Nachrichtenlage prägten.
Während die Gewaltdelikte seit 2015 rückläufig sind, wurde ein Tötungsdelikt, das erste seit Oktober 2017, begangen. Nur die Cyberkriminalität wächst weiter, eine gemischte Folge einer Zunahme des Phänomens und einer besseren Erfassung durch die Neuenburger Polizei.
Das Jahr 2021 war geprägt von einem intensiven Tempo in einer ständig schwankenden, pandemischen Situation. Die Kantonspolizei arbeitete unter Hochdruck und konnte dank ihrer raschen Anpassungsfähigkeit alle ihre Aufgaben erfüllen.
So zieht sie eine ermutigende Bilanz ihrer Tätigkeit, die insbesondere einen starken Anstieg der Cyberkriminalität sowie eine intensive Arbeit bei der Behandlung von Sittlichkeit und Misshandlungen registrierte.
Die Zahl der Straftaten im Kanton Thurgau hat 2021 um 11 Prozent zugenommen und ist damit wieder auf dem Stand vor der Corona-Pandemie.
Mehr Delikte gab es bei der "digitalen Kriminalität".
Im Kanton Solothurn wurden 2021 insgesamt 17'493 Straftaten polizeilich erfasst, 967 (-5,2 %) weniger als im Vorjahr. Zurückgegangen sind insbesondere die Gewaltstraftaten und erneut die Zahl der Einbruchdiebstähle.
Die Aufklärungsquote stieg leicht. Erfolge konnten auch in Zusammenhang mit Fahrraddiebstählen und gegen Drogenhandel erzielt werden. Zugenommen hat erneut die Zahl der Straftaten, die im digitalen Raum begangen wurden. Alle Daten finden sich unter polizei.so.ch.
Unsere Ausbildungsformation meldet sich mal wieder. Ob Gewässerverschmutzung oder illegale Betäubungsmittel – es gab wieder einiges zu tun für unsere angehenden Polizistinnen und Polizisten.
Werden wir über eine Gewässerverschmutzung informiert, beginnen wir mit den Ermittlungen. Dabei geht es auch darum, einen möglichen Verursacher zu eruieren. Unsere Aspirantin wurde zu solch einer Gewässerverschmutzung gerufen und entnahm zur Beweissicherung eine Wasserprobe. Nebst uns waren auch Mitarbeitende von der Umweltschutzpolizei, der Dienststelle Umwelt und Energie, der Fischereifachstelle und Angehörige der Feuerwehr vor Ort. Durch die Feuerwehr wurde eine Sperre errichtet und der Bach kräftig mit sauberem Wasser gespült. Danke für die gute Zusammenarbeit.
Für die Aspirantinnen und Aspiranten der Offiziersschule fand die Ausbildung zum „Übungsleiter Handgranate“ auf dem Schiessplatz Rouchgrat ihren Höhepunkt.
Bei einer Übung im „scharfen Schuss“ muss der Zugführer in der Lage sein, sich auf verschiedene Ebenen zu konzentrieren: Die Sicherheit des Ausbildungsplatzes, die korrekte Handhabung der Granate und das gefechtstechnische Zusammenspiel aller Beteiligten. „Im Ziel!“
Im Kanton Nidwalden haben im vergangenen Jahr die Delikte gemäss Strafgesetzbuch (StGB) deutlich abgenommen. Allerdings hat die Corona-Pandemie den Trend zur Verlagerung von Kriminalität in den digitalen Raum weiter verschärft.
Während die Zahl der Diebstähle zurückgegangen ist, haben Betrugsdelikte vor allem im Cyberbereich markant zugenommen.
Im Kanton Obwalden haben sich die Straftaten gegen das StGB (Strafgesetzbuch) in ihrer Anzahl im Vergleich zum Vorjahr kaum verändert. Es wurden insgesamt 1309 Delikte auf dieser Grundlage bearbeitet.
Deutlich weniger, dafür schwerere Verstösse, wurden wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz verzeichnet.
Mit dem Jahresbericht und den polizeilichen Statistiken gibt die Kantonspolizei Uri einen Einblick in die Organisation und informiert über Schwerpunkte und aktuelle Zahlen aus dem Arbeitsalltag der Polizei.
Der Kanton Uri verfügt seit vielen Jahren über eine erfreulich stabile Sicherheitslage.
Der positive Trend der Vorjahre im Einbruchsbereich wurde gegen Ende Jahr gebrochen. Die Aufklärungsquote bei Gewaltdelikte blieb hoch. Digitale Kriminalität nahm deutlich zu.
Die Anzahl der Verkehrsunfälle blieb gegenüber dem Vorjahr stabil. Die Verkehrssicherheit auf Aargauer Strassen blieb hoch.
Erneuter Rückgang der Straftaten in der Stadt Zürich: 2021 wurden 6.3% weniger Delikte registriert als im Vorjahr (2020: 41'039 / 2021: 38'448). Erstmals seit der gesamtschweizerischen Harmonisierung der PKS im Jahre 2009 sank die Anzahl unter 40'000.
Wie schon in den vergangenen Jahren sanken die Zahlen im Jahr 2021 erneut um rund 2'600 Fälle. Die Abnahme betrifft mehrere Deliktskategorien.
Der Kanton Appenzell Ausserrhoden ist im gesamtschweizerischen Vergleich weiterhin im Bereich der Kriminalität ein sicherer Kanton.
Die Aufklärungsquote aller Straftaten gegen das Strafgesetzbuch (StGB) liegt bei 59,4%. Die Gesamtzahl der Straftaten nach StGB liegt für das Jahr 2021 bei 1'655, was einer Abnahme gegenüber dem Vorjahr von 4 Prozent gleichkommt. Die Zahl der registrierten Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz beträgt 170 und ist somit um 9 % gesunken.
Im Jahr 2021 war die Kantonspolizei Schwyz erneut stark gefordert. Notrufe und Einsätze nahmen deutlich zu. Auch die Corona Pandemie beschäftigte die Kantonspolizei Schwyz. Die vielen Einsätze und Kontrollen stellten eine besondere Herausforderung dar.
Erfreulich ist der mit 740 registrierten Verkehrsunfällen anhaltende Rückgang der Zahlen.
Zürich bleibt ein sicherer Kanton: Die Zahl der Straftaten gegen Leib und Leben hat im vergangenen Jahr insgesamt um 7 Prozent abgenommen.
Dabei war die Polizeiarbeit auch 2021 spürbar durch die Pandemie beeinflusst.
Die Verkehrsunfallstatistik 2021 der Kantonspolizei Basel-Stadt bestätigt den Trend der vergangenen Jahre: Die Gesamtzahl der Unfälle nahm leicht ab, insbesondere auch die Unfälle mit Velos.
Ab diesem Jahr sind die Strassenverkehrsunfälle der letzten zehn Jahre als Open Government Data (OGD) verfügbar.
An der heutigen Medienkonferenz hat die Kantonspolizei Wallis eine positive Bilanz für das Jahr 2021 gezogen.
Das Wallis weist sowohl im Bereich der Kriminalität als auch im Strassenverkehr ein hohes Sicherheitsniveau auf.
Die Kantonspolizei Graubünden hat am Montagvormittag an einer Medienkonferenz in Landquart die Polizeiliche Kriminalstatistik 2021 vorgestellt. Erstmals werden Straftaten im Bereich der digitalen Kriminalität ausgewiesen, die eine steigende Tendenz zeigen.
Erfreulich ist der Rückgang bei den Gewaltstraftaten.
Im 2021 befindet sich die Zahl der im Kanton Bern registrierten Straftaten auf dem tiefsten Wert seit Einführung der polizeilichen Kriminalstatistik. Neu ist die nach wie vor steigende digitale Kriminalität detailliert ausgewiesen.
Sowohl die Zahl der Vermögens- als auch die Zahl der Gewaltdelikte ist zurückgegangen.
Die polizeiliche Kriminalstatistik des Kantons St.Gallen für das Jahr 2021 liegt vor. Die Gesamtkriminalität liegt praktisch auf dem Niveau des Vorjahres.
Zugenommen haben die schweren Gewaltdelikte sowie die Cyber- und Betrugsfälle, während aber insgesamt die Straftaten gegen das Strafgesetzbuch abgenommen haben.
Ab jetzt sind wir für Dich im Einsatz.
Wir sind unglaublich stolz, denn wir alle haben die anspruchsvolle Vorprüfung und somit das erste intensive Ausbildungsjahr mit Bravour bestanden. Sowohl theoretisch wie auch praktisch wurde uns so einiges abverlangt.
Gestern Vormittag hat das VBS Parlamentarierinnen und Parlamentariern sowie am Nachmittag den Vertretern aus Wirtschaft und Industrie die Armeebotschaft 2022 in Emmen präsentiert.
Kern der Präsentation war die Besichtigung des neuen Kampfflugzeuges des Typs F-35A sowie des neuen bodengestützten Luftverteidigungssystems grösserer Reichweite Patriot, welche der Bundesrat beim Parlament zum Kauf beantragt hat.
Die neue Kantonale Notrufzentrale KNZ der Kantonspolizei Glarus konnte nach dreijähriger Planungs- und Bauzeit am Dienstag, 22.03.2022, im Reitbahngebäude in Glarus erfolgreich in Betrieb genommen werden.
Der Kanton Glarus verfügt damit über eine moderne KNZ mit neuester Technik. Eine neue Zentrale wurde notwendig, weil die bisherige aus den 1980er-Jahren im Dachstock des Polizeikommandos in Glarus räumlich und technisch ausgedient hatte und nicht mehr auf einen zeitgemässen Stand gebracht werden konnte.
Wie schnell zwei Jahre vergehen: In wenigen Tagen findet die Vereidigung statt. Wir haben nun die beiden letzten Teile der Abschlussprüfung hinter uns. Zeit, Bilanz zu ziehen über das Gelernte.
Wir begleiten die Aspirantin J. Egger durch die neue zweijährige Polizeiausbildung. Da die französischsprechenden Berner Aspirantinnen und Aspiranten die Ausbildung in anderer Sprache und nicht am gleichen Ort absolvieren, wird diese Serie ausnahmsweise nicht übersetzt. Stattdessen wird Jolan Chèvre in der französischen Version über seine Ausbildung berichten.
Die Luzerner Poilzei baut ihre Kommunikationstätigkeit aus. Ab heute Dienstag, 22. März 2022, ist sie neu auf dem Social-Media-Kanal TikTok unter dem Benutzernamen „polizeiluzern“ zu finden.
Die Luzerner Polizei pflegt einen aktiven Dialog mit der Bevölkerung.