Geiselnahmen

Kanton Schaffhausen: Mehr Straftaten und deutlicher Anstieg bei Gewalt im Jahr 2025

Am Mittwoch (25.03.2026) hat die Schaffhauser Polizei die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 für den Kanton Schaffhausen publiziert. Im Bereich des Strafgesetzbuchs (StGB) wurden für das Berichtsjahr 2025 5'372 Straftaten registriert. Dies entspricht einer Zunahme zum Vorjahr um rund 1%.

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Kanton Nidwalden: Kriminalstatistik Nidwalden 2025 – Cybercrime und Betrug steigen

Im Jahr 2025 entwickelte sich die Sicherheitslage im Kanton Nidwalden insgesamt stabil. Die Gesamtzahl der polizeilich registrierten Straftaten ist gegenüber dem Vorjahr um 10,4 Prozent zurückgegangen.

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Kanton Basel-Stadt: Kriminalstatistik 2025 – Justiz kämpft mit komplexeren Fällen

Nicht nur schweizweit, sondern auch im Kanton Basel-Stadt sind im Jahr 2025 die polizeilich registrierten Straftaten zurückgegangen – sowohl bei den Erwachsenen als auch bei den Jugendlichen. Die Arbeitslast der Justiz bleibt trotzdem ungebremst hoch: Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt und die Jugendanwaltschaft Basel-Stadt sehen sich mit immer umfangreicheren und komplexeren Verfahren konfrontiert.

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Kanton Genf: Kriminalität sinkt im Jahr 2025 – mehr Gewalt, weniger Cybercrime

„Die Kriminalität in Genf ist 2025 rückläufig. Die neuesten Zahlen zeigen eine deutliche Verbesserung, wobei einige Rückgänge über dem nationalen Durchschnitt liegen.

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Kanton Zug: Polizeistatistik 2025 – mehr Straftaten und häusliche Gewalt

Während die Zahl der Verkehrsunfälle gesunken ist, hat die Zahl der Straftaten zugenommen. Deutlich mehr Delikte wurden in den Bereichen Leib und Leben, dem Vermögen sowie der Häuslichen Gewalt verzeichnet.

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Altdorf UR: Jahresbericht 2025 – zwei Tote im Verkehr und mehr Unfälle

Mit dem Jahresbericht und den polizeilichen Statistiken gibt die Kantonspolizei Uri einen Einblick in die Organisation und informiert über Schwerpunkte und aktuelle Zahlen aus dem Arbeitsalltag der Polizei. Die Kriminalität verzeichnet bei den polizeilich registrierten Straftaten eine marginale Abnahme.

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Luzern LU: Mehr Verkehrstote und Cybercrime im Jahr 2025 – Polizei zieht Bilanz

Öffentliche Sicherheit ist zentral für die Lebensqualität im Kanton Luzern. Dafür setzt sich die Luzerner Polizei täglich mit grossem Engagement ein.

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Kanton Solothurn: Mehr Einbrüche, weniger Cybercrime 2025 – Polizei zieht Bilanz

Im Jahr 2025 wurden im Kanton Solothurn insgesamt 25'924 Straftaten zur Anzeige gebracht. Mit einer Zunahme von lediglich rund 1 % gegenüber dem Vorjahr bleibt die Gesamtzahl damit praktisch auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr.

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Kanton Zürich: Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 – Kriminalität sinkt deutlich

Die polizeilich registrierte Kriminalität ist im vergangenen Jahr im Kanton Zürich um 5 Prozent zurückgegangen. Zum Vergleich: Gesamtschweizerisch fällt die Abnahme der Straftaten mit 1,5 Prozent deutlich geringer aus.

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Kanton Aargau: Weniger Verkehrstote im Jahr 2025 – Einbrüche und Diebstähle bleiben hoch

Mit abermals weniger Verkehrstoten und Schwerverletzten sind die Aargauer Strassen sicher. Auf sehr hohem Niveau bleibt hingegen die Zahl der Vermögensdelikte, namentlich der Wohnungseinbrüche und der Ladendiebstähle.

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Solothurn SO: Neue Notrufnummer für Opfer von Straftaten startet im Mai 2026

Die Schweiz führt 2026 eine Notrufnummer für Opfer von Straftaten ein. Für die Umsetzung im Kanton Solothurn soll die bewährte Zusammenarbeit mit der Dargebotenen Hand weitergeführt werden. Der Regierungsrat hat dem Abschluss einer Leistungsvereinbarung zugestimmt.

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Zug/Tessin/Thurgau: Polizei probt komplexe Geisellage – sieben Täter im Szenario gefasst

stand die Bewältigung einer simulierten Geiselnahme und Entführung im Zentrum. Ziel der Übung war die Überprüfung der übergeordneten Einsatzkoordination, die gemeinsamen Einsatzbewältigung sowie der Kommunikationsprozesse zwischen den beteiligten Korps.

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Zug/Tessin/Thurgau: Drei Polizeikorps trainieren Geiselnahme – Grossübung

Die Polizeikorps der Kantone Thurgau, Tessin und Zug haben in einer bisher einzigartigen interkantonalen Grossübung eine komplexe Sonderlage geübt. Während zwei Tagen stand die Bewältigung einer simulierten Geiselnahme und Entführung im Zentrum. Ziel der Übung war die Überprüfung der übergeordneten Einsatzkoordination, die gemeinsamen Einsatzbewältigung sowie der Kommunikationsprozesse zwischen den beteiligten Korps.

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Bern BE: Menschenhändlerin (50) soll 90 Frauen zur Prostitution gezwungen haben

Die Kantonspolizei Bern hat umfangreiche Ermittlungen im Zusammenhang mit einem internationalen Fall von Menschenhandel und Förderung der Prostitution abgeschlossen. Im Rahmen der Untersuchung unter der Leitung der kantonalen Staatsanwaltschaft für besondere Aufgaben wurden 90 Opfer ermittelt. Eine beschuldigte Frau wird sich vor der Justiz verantworten müssen.

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Zürcher Staatsanwaltschaft: Jahresbericht 2024 und Einblick in den Pikettdienst

Tag für Tag Entscheidungen unter Zeitdruck, tausende Zuführungen, anhaltend hohe Falleingangszahlen. Am diesjährigen Mediengespräch zieht die Staatsanwaltschaft Bilanz, stellt den Jahresbericht 2024 mit den wichtigsten Kennzahlen und Schwerpunkten vor und zeigt in einem Praxiseinblick, wie stark der Pikettdienst mit stetig wachsenden Zuführungszahlen gefordert ist.

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Aarau AG: Mehr Kriminalität, komplexere Fälle – Behörden kämpfen mit knappen Ressourcen

An der Jahresmedienkonferenz Sicherheit Aargau hat Landammann Dieter Egli mit der Kantonspolizei, der Staatsanwaltschaft und der Jugendanwaltschaft Bilanz über das vergangene Jahr gezogen. Die Sicherheitslage im Kanton Aargau ist herausfordernd: Die Anzahl der Straftaten hat erneut zugenommen, die Fälle werden immer komplexer und die Anforderungen an die Ermittlungsarbeit steigen.

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24/7 Opferberatung für Luzern, Nidwalden und Obwalden: "Tel 143 - Die Dargebotene Hand"

Der Start der neuen nationalen Telefonberatung für Opfer von Gewalt verzögert sich. Als Übergangslösung schliessen die Kantone Luzern, Nidwalden und Obwalden mit dem Verein „Tel 143 - Die Dargebotene Hand Zentralschweiz“ eine Leistungsvereinbarung ab.

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Kanton Basel-Landschaft: Wie ein Polizeiverhandler mit Geschichten Leben rettet

Rainer Küng ist Polizeiverhandler. Er kommt bei Erpressungen, Geiselnahmen, Bedrohungen durch bewaffnete Personen oder bei Suizidinterventionen zum Einsatz. Mit seiner Masterarbeit im MAS Psychosoziale Beratung will er der Polizei eine neue Kommunikationstechnik für Verhandlungssituationen zur Verfügung stellen. Dafür hat er sich intensiv mit dem Geschichtenerzählen auseinandergesetzt.

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Vater entführt eigene Kinder und Ex-Frau – Festnahme in Frankreich

Damp. Die Landespolizei Schleswig-Holstein fahndete seit vergangenen Donnerstag nach einem Mann, der im Verdacht steht zwei seiner Kinder und deren Mutter, gegen deren Willen in ein Auto gezerrt und nach Frankreich entführt zu haben. Hintergrund dürften Streitigkeiten der getrenntlebenden Partner im Zusammenhang mit dem Umgang der gemeinsamen Kinder sein. Gemeinsame Ermittlungen der Landespolizei Schleswig-Holstein und der französischen Polizei führten gestern Abend zur Festnahme des Tatverdächtigen. Einsatzkräfte konnten kurz zuvor die ehemalige Partnerin und die beiden gemeinsamen Kinder antreffen und in Sicherheit bringen.

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Pfäffikon SZ: Kapo Schwyz probt Ernstfall - Banküberfall mit Geiselnahme

Vom frühen Dienstagabend, 13. Juni 2023 bis Mittwoch, 14. Juni 2023, kurz nach Mitternacht, probte die Kantonspolizei Schwyz in Pfäffikon und Umgebung den Ernstfall. Im Zentrum der Verbandsübung PECUNIA stand die Bewältigung einer polizeilichen Sonderlage. Ausgangslage des Szenarios war ein Raubüberfall auf eine Bankfiliale mit Geiselnahme. Die gewonnenen Erkenntnisse werden in die Ausbildung einfliessen und so in der Bewältigung von Grossereignissen einen wertvollen Beitrag leisten.

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Ukrainer in Engelberg OW entführt - Polizei fahndet nach Tätern

Vor einer Woche wurde in Engelberg ein Mann entführt. Das Opfer konnte mehrere Stunden später wieder aufgefunden werden. Am Freitag, 24.02.2023, kurz nach Mitternacht, wurde in Engelberg ein ukrainischer Staatsangehöriger, der seit mehreren Jahren in der Schweiz lebt, von einer unbekannten Täterschaft aus der Tiefgarage seines Wohnorts entführt.

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Zwei Männer mutmaßlich entführt - Kriminalpolizei sucht Zeugen

Hamburg / Geesthacht. Seit dem 18.07.2021 werden zwei Männer aus Hamburg und Geesthacht vermisst. Staatsanwaltschaft und Polizei gehen von einer mutmaßlichen Geiselnahme aus. Das Kommissariat 1 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck hat die Ermittlungen aufgenommen. Seit Sonntag, 18.07.2021, werden der 41-jährige Deniz KALE aus Hamburg und der 42-jährige Mohammad Reza JAHAN NAMA aus Geesthacht vermisst.

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Kanton TI: Weiterer Beteiligter des Werttransporter-Überfalls von Juli '19 stellt sich

In Bezug auf den Überfall auf den Lieferwagen eines Werttransportunternehmens am 5. Juli 2019 in Molinazzo di Monteggio (siehe Pressemitteilung vom 13.08.2020) geben das Ministerium für öffentliche Angelegenheiten und die Kantonspolizei bekannt, dass ein im Ausland lebender 40-jähriger italienischer Staatsbürger im Tessin in Haft ist. Der Mann, gegen den ein Haftbefehl der Tessiner Richter und Staatsanwälte anhängig war, stellte sich am 03.09.2020 den Behörden.

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Stadt Basel BS: Verfahren wegen Entführung und Geiselnahme

Am 22.09.2018 wurde vor der Küste Nigerias die MV Glarus, ein unter Schweizer Flagge fahrendes Frachtschiff der Reederei Massoel Shipping (Genf), auf dem Weg nach Port Harcourt/Nigeria von Piraten angegriffen und die 19 Crewmitglieder als Geiseln genommen. Zwölf Mitglieder der Crew wurden an einen unbekannten Ort entführt, sieben weitere wurden freigelassen bzw. konnten auf dem Schiff bleiben. Unter den 19 Crewmitgliedern befanden sich keine Schweizer. Die neunzehn Seeleute stammen aus den Philippinen, der Ukraine, aus Kroatien, Rumänien, Slowenien und Bosnien.

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Rupperswil AG: Schweizer (34) wegen vierfachen Mordes angeklagt

Die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau hat gegen den Beschuldigten Anklage wegen mehrfachen Mordes, mehrfacher räuberischer Erpressung, mehrfacher Geiselnahme und weiterer Delikte erhoben. Ihre Anträge wird die Staatsanwaltschaft an der Hauptverhandlung bekannt geben. Am Morgen des 21. Dezembers 2015 hatte eine damals unbekannte Täterschaft in Rupperswil Carla Schauer, ihre beiden 13- und 19-jährigen Söhne sowie die 21-jährige Freundin des älteren Sohnes getötet und danach im Haus, in dem die Familie gewohnt hatte, Feuer gelegt.

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