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Verbrechen

Kein Alkohol am Steuer: Aktion im Kanton Freiburg wird ausgeweitet

Die im vergangenen Oktober im Rahmen von Grossveranstaltungen ins Leben gerufene Aktion „Ich fahre? Du fährst?“ wird während des Monats Dezember auf grössere Ortschaften des Kantons ausgedehnt.

Der Monat Dezember bietet unzählige Gelegenheiten zum Feiern; Abendessen unter Kollegen oder Freunden, Weihnachtsmärkte, Familienfeste, Firmenessen. Synonym der Feste, ist der Alkohol leider auch die Hauptursache der 63 Verkehrsunfälle mit Personenschaden (2 Todesopfer, 15 Schwer- und 61 Leichtverletzte) auf den Freiburger Strassen im 2015.

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Frauenfeld TG: 30-jähriger Einbrecher aus Rumänien festgenommen

Die Kantonspolizei Thurgau hat in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Kreuzlingen und den deutschen Behörden einen 30-jährigen Einbrecher aus Rumänien ermittelt.

Seit Juli waren mehr als ein Dutzend Einbrüche entlang der Seelinie von Tägerwilen bis Horn zu verzeichnen. Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau im von der Staatsanwaltschaft Kreuzlingen geleiteten Verfahren ergaben den Verdacht auf einen 30-jährigen Einbrecher aus Rumänien.

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Lenzburg/Fricktal AG: Dringende Fahndung nach Ladendieben

Gestern fahndete die Polizei gleichzeitig in Lenzburg und im Fricktal nach professionellen Ladendieben. Den unbekannten Tätern gelang die Flucht.

In der Interdiscount-Filiale in Lenzburg erschien am Donnerstagmittag, 1. Dezember 2016, ein Mann mit einem Kinderwagen. Darin befand sich jedoch kein Kind, sondern eine für Ladendiebstähle präparierte Tasche. Als er die Kasse mit gestohlenen Speichermedien im Wert von über 1’000 Franken passieren wollte, wurde der Alarm aktiviert.

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Kanton Bern: Mit Scheinverträgen über 420’000 Franken ergaunert

01.12.2016 |  Von  |  Bern, Betrug, Polizeinews, Schweiz  | 

Die Kantonspolizei Bern hat umfassende Ermittlungen zu einem Betrugsfall abgeschlossen, in dem zwei Personen im Kanton Bern mittels fiktiver Arbeits- und Darlehensverträgen mehrere hunderttausend Franken ertrogen hatten. Die mutmasslichen Täter, ein Mann und eine Frau, werden sich vor der Justiz zu verantworten haben.

Im Mai 2015 meldete eine Bürgerin bei der Kantonspolizei Bern den Verdacht, wonach sie ein unseriöses Stellenangebot einer Stiftung erhalten habe, bei dem mit einem Vorsorgeplan hohe Renditen versprochen würden. Nach weiteren Abklärungen erhärtete sich der Verdacht, dass es sich um eine fiktive Stiftung handelte.

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Sarmenstorf AG: Tötungsdelikt – Beschuldigter laut Gutachten schuldunfähig

01.12.2016 |  Von  |  Aargau, Polizeinews, Schweiz, Verbrechen  | 

Der 33-jährige Schweizer, der am 8. Juli 2015 in Sarmenstorf seine Eltern erstochen hatte, ist laut psychiatrischem Gutachten schuldunfähig.

Die Staatsanwaltschaft Muri-Bremgarten hat deshalb gegen den Beschuldigten beim Bezirksgericht Bremgarten statt eines Schuldspruchs eine stationäre therapeutische Massnahme beantragt.

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