Die Kantons- und Gemeindepolizei teilt mit, dass im Interesse der Strassenverkehrsprävention in der Woche 07 vom 15. bis 21.02.21 mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden.
Betroffen sind folgende Orte:
Die Kantons- und Gemeindepolizei teilt mit, dass im Interesse der Strassenverkehrsprävention in der Woche 06 vom 08. bis 14.02.21 mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden.
Betroffen sind folgende Orte:
Für Unterhaltsarbeiten an den Betriebs- und Sicherheitseinrichtungen muss die Einfahrt beim Anschluss Gisikon in Fahrtrichtung Zug in der Nacht von Donnerstag, 11. Februar 2021, ab 22 Uhr, bis Freitag, 12. Februar 2021, 5 Uhr gesperrt werden.
Die Arbeiten können zu Spurabbauten auf der Autobahn führen. Die Umleitungen sind signalisiert.
Seit gestern Mittwoch, 3. Februar 2021, ca. 11.00 Uhr, war die Axenstrasse wegen eines drohenden Felssturzes gesperrt. Rund 150 Meter oberhalb der Axenstrasse waren zwei Felsbrocken lose, die abzustürzen drohten.
Die Felsspezialisten haben heute die Gesteinsbrocken lösen und zum Absturz bringen können. Dabei sind diese zum Teil auseinandergebrochen.
Bei den Räumungsarbeiten an der Felswand oberhalb der A8 in der Krattighalde hat sich herausgestellt, dass der instabile Bereich grösser ist als angenommen. Es müssen noch weitere Steine und Felspartien abgetragen werden.
Die Strasse bleibt daher bis Freitag 5. Februar 2021 ca. 15 Uhr gesperrt.
Seit Mittwoch, 3. Februar 2021, ca. 11.00 Uhr, ist die Axenstrasse wegen eines drohenden Felssturzes gesperrt. Rund 150 Meter oberhalb der Axenstrasse sind zwei Felsbrocken lose, die abzustürzen drohen. Erste Abrisse haben bereits stattgefunden.
Das bedeutet, dass akute Steinschlaggefahr besteht.
Nach den Lawinenniedergängen oberhalb von Ried-Brig wurde am Nachmittag des 3. Februar die Rufigrabenbrücke der A9 Simplon untersucht. Es wurden keine strukturellen Schäden durch die Lawinen festgestellt.
Die Simplonstrasse kann daher am 4. Februar ca. um 9 Uhr wieder freigegeben werden. Die Lawinensituation wird jedoch weiter beobachtet. Sollte sich die Gefahr wieder zuspitzen, sind weitere Sperrungen möglich.
Heute Mittwoch, 3. Februar 2021, um ca. 11.00 Uhr, erhielt die Kantonspolizei Uri die Meldung, dass im Bereich Buggital ein Steinschlag droht. Daraufhin wurde die Axenstrasse gesperrt und die Fahrzeuge auf der Axenstrasse gewendet.
Mittlerweile ist die Lage vor Ort durch Fachspezialisten beurteilt worden.
Heute Mittwoch, 3. Februar 2021, um ca. 11.00 Uhr, erhielt die Kantonspolizei Uri die Meldung, dass im Bereich Buggital ein Steinschlag droht.
Folgedessen musste die Axenstrasse umgehend gesperrt und die Fahrzeuge auf der Axenstrasse gewendet werden.
Bei einem Lawinenniedergang im Rufigraben oberhalb von Ried-Brig wurde die Rufigrabenbrücke der A9 Simplon teilweise verschüttet. Die A9 Simplon wurde daraufhin gesperrt. Aktuell sind die Räumungsarbeiten im Gang.
Am Nachmittag wird die Brücke auf mögliche Schäden untersucht und über das weitere Vorgehen entschieden.
Ab heute Nachmittag, 2. Februar 2021, ist die Hessengütlistrasse wegen Erdrutschgefahr bis auf Weiteres gesperrt.
Die starken Regenfälle und die Schneeschmelze der letzten Tage haben den Hang oberhalb der Hessengütlistrasse stark aufgeweicht.
Teilweise Entwarnung im Meiental: die Strecke von Wassen bis Meien ist wieder offen. Weiter geschlossen ist der Abschnitt von Meien nach Färnigen.
Die Strecke Wassen-Meien konnte am Dienstagmorgen, 2. Februar 2021, 7.00 Uhr, für Fahrzeuge mit Winterausrüstung freigegeben werden.
Am Sonntag, 31. Januar 2021 löste sich auf der Simplonstrasse oberhalb von Ried-Brig eine Lawine. Dabei sind keine Fahrzeuge verschüttet worden. Aufgrund der anhaltenden Lawinengefahr bleibt die Verkehrsachse jedoch bis mindestens am 3. Februar 2021 gesperrt.
Der Lawinenniedergang ereignete sich am späteren Sonntagabend. Die Einsatzkräfte stellten fest, dass keine Fahrzeuge verschüttet bzw. keine Personen verletzt wurden.
Die Autobahn A2 zwischen Beckenried und Flüelen/Altdorf sowie die Kantonsstrasse zwischen Seedorf und Isleten sind seit Donnerstag, 28. Januar 2021, aus Sicherheitsgründen vor weiteren Lawinenniedergängen, vorsorglich gesperrt.
Am frühen Samstagmorgen entschieden die Fachspezialisten vom Kanton Uri und ASTRA Entlastungssprengungen am Gitschen durchzuführen und somit die Gefahr von weiteren unkontrollierten Lawinenabgängen zu minimieren.
Die Lage im Kanton Uri hat sich weiterhin entspannt.
Es gingen keine weiteren Meldungen zu Lawinenniedergängen mit Auswirkungen auf Personen, Gebäude und Strassen ein.
Aufgrund der hohen Lawinen- und Erdrutschgefahr stehen mehrere Strassen im östlichen Teil des Kantons Waadt unter erhöhter Überwachung und sollen in der Nacht von Donnerstag auf Freitag bis auf weiteres gesperrt werden.
Die Partner arbeiten hart daran, die gefährdeten Gebiete zu sichern, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.
Die Wetterlage in Uri hat sich zurzeit beruhigt. Die anhaltenden Regenfälle führten schweizweit zu einer Zunahme an Hochwasser-Meldungen.
In Uri ist die Lage diesbezüglich derzeit unter Kontrolle. Im Verlauf des heutigen Nachmittags ist jedoch erneut mit zunehmenden Niederschlägen zu rechnen.
Die anhaltenden Niederschläge sorgen im ganzen Kanton weiterhin für Lawinengefahr. Das Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF stuft diese im ganzen Kantonsgebiet mit der Gefahrenstufe 4 (gross) ein.
Es wurden weitere Lawinenniedergänge verzeichnet, welche jedoch keine Auswirkungen auf Personen, Gebäude und Strassen hatten.
Die anhaltenden Niederschläge sorgen im ganzen Kanton weiterhin für Lawinengefahr. Das Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF stuft diese mit der Gefahrenstufe 4 (gross) und ab Amsteg Richtung Oberland 5 (sehr gross) ein.
Im ganzen Kanton waren in den letzten Stunden viele Lawinenniedergänge zu verzeichnen. Es kam zu keinen verletzten Personen. Über grössere Sachschäden liegen keine Kenntnisse vor.
Die Situation auf den Urner Strassen bleibt weiterhin angespannt.
Nachdem heute die Autobahn A2 bereits infolge eines Verkehrsunfalls gesperrt werden musste, bleibt diese aus Sicherheitsgründen weiterhin gesperrt. Ausschlaggebend hierzu sind mögliche weitere grössere Lawinenabgänge im Bereich Fischlaui in Seedorf. Die Sperrung betrifft den Streckenabschnitt zwischen Beckenried und der Autobahnausfahrt Flüelen/Altdorf. Eine Neubeurteilung findet morgen Freitag, 10.00 Uhr, statt.
Die starken Niederschläge haben zu einem erhöhten Lawinenrisiko geführt. Aus Sicherheitsgründen sind Sperrungen auf folgenden Kantonsstrassenabschnitten notwendig.
Sperrung wegen Lawinenniedergang:
Mit schwerem Gerät wird die durch Unwetter und Hangrutsche beschädigte westliche Bergstrasse im Bereich Thorenberg gesichert!
Die Anker werden durch die Erdschicht bis in den darunter liegenden Fels getrieben und stabilisieren so die Strasse.
Heute mussten mehrere Zufahrtsstrassen zu den Skigebieten im Kantons Freiburg aufgrund des grossen Verkehrsaufkommens (wegen dem schönen Wetter) zeitweise gesperrt werden.
Am Sonntag, dem 24.01.2021, mussten die Zufahrtstrassen zu den Skigebieten «Moléson - Les Paccots - Rathvel - Schwarzsee - La Chia und Villarlod» aufgrund des sehr grossen Verkehrsaufkommens zeitweise gesperrt werden.
Die Kantons- und Gemeindepolizei teilt mit, dass im Interesse der Strassenverkehrsprävention in der Woche 03 vom 18. bis 24.01.21 mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden.
Betroffen sind folgende Orte:
Am Freitagmorgen (22.01.2021), kurz vor 07:00 Uhr, ist an der Hauptstrasse, Im Dorf, eine abbruchreife Scheune eingestürzt. Grund dafür dürfte die massive Schneelast gewesen sein.
Wegen Aufräumarbeiten wird eine Strassensperrung veranlasst.
Am Donnerstag, 21. Januar 2021, kurz vor 14.00 Uhr, erhielt die Kantonspolizei Uri die Meldung zu einem Steinschlag im Erstfeldertal.
Die Polizei sowie Einsatzkräfte der Feuerwehr Erstfeld und des Amts für Forst und Jagd, Abteilung Naturgefahren, rückten unmittelbar vor Ort aus.
Die Situation auf den Urner Strassen normalisiert sich. So ist der Streckenabschnitt zwischen Hospental und Realp wieder offen und befahrbar. Die Strasse zwischen Seedorf und Bauen wird ab Mittwoch, 20. Januar 2021, tagsüber überwacht.
Wegen den leicht gestiegenen Temperaturen kehrt auf dem Urner Strassennetz langsam wieder Normalität ein. So konnte am Dienstag, 19. Januar 2021, die Strecke zwischen Hospental und Realp für den Verkehr freigegeben werden. Die Verbindung zwischen Wassen und Meien war bereits am Montag, 18. Januar 2021, geöffnet worden.
Die Wetterlage hat sich heute Sonntag, 17. Januar 2021, weiter beruhigt.
Für die kommenden Stunden sind jedoch weitere Niederschläge, beziehungsweise Schneefall prognostiziert.
Die Wetterlage hat sich heute Samstag, 16. Januar 2021, weiter beruhigt.
Am Vormittag fanden Rekognoszierungsflüge statt, um die Situation beurteilen zu können. Die Lawinengefahr ist immer noch gross.
Der Kanton Schaffhausen sperrt aus Sicherheitsgründen von Freitagabend (15.01.2021) bis am späteren Sonntagnachmittag (17.01.2021) die Randenüberfahrt zwischen Hemmental (Stadt Schaffhausen) und Beggingen.
Die Randenüberfahrt ist eine Kantonsstrasse.
Aufgrund des starken Schneefalls von gestern Donnerstag und heute Freitag warnt der Kanton Luzern vor Spaziergängen im Wald und in Parkanlagen.
Die grosse Menge Nassschnee führt zu umgestürzten Bäumen und abgebrochenen Baumkronen oder Ästen.
Die starken Niederschläge von gestern und in der Nacht auf heute Freitag, 15. Januar 2021, haben den Kanton Uri weiter fest im Griff.
Das Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF stuft die Lawinengefahr immer noch mit der Gefahrenstufe 4 (gross) ein. Es ist davon auszugehen, dass die sich abzeichnende Beruhigung der Wetterlage zu einer Entspannung der Verkehrslage führen wird.
Am Donnerstag, 14.01.2021 kam es auf den Strassen des Kantons Glarus aufgrund starker Schneefälle und prekärer Strassenverhältnisse zu diversen Verkehrsunfällen und Verkehrsbehinderungen.
In den letzten Stunden kam es im ganzen Kantonsgebiet zu starken Schnee- und Regenfällen.
Zurzeit, Donnerstag, 14. Januar 2021, 16.00 Uhr, zeigt sich die Wetterlage unverändert.
Seit Donnerstagmorgen (14.01.2021) schneit es ununterbrochen und verschiedene Verwaltungsstellen der Stadt St.Gallen sind stark gefordert. Die Stadtpolizei St.Gallen berichtete am Mittag darüber.
Seither blieben weitere Fahrzeuge stecken und blockierten Strassen. Ebenso kam es beim öffentlichen Verkehr zu Verspätungen und Ausfällen.
Am Dienstagabend, 12. Januar 2021, kam es im ganzen Kantonsgebiet zu starken Schneefällen.
Bei der Kantonspolizei Uri gingen deshalb viele Meldungen zu Verkehrsüberlastungen und steckengebliebenen Fahrzeugen ein.
Am Montag, 11.01.2021, 14.30 Uhr, wurde der Kerenzerbergtunnel in Obstalden wegen Rauchentwicklung an einem Lastwagen gesperrt.
Der Lastwagen war auf der Autobahn A3 in Fahrtrichtung Chur unterwegs, als ein Motorschaden zu starker Rauchentwicklung am Fahrzeug führte.
Seit heute Morgen (06.01.2021), 06:00 Uhr, wurden der Kantonspolizei St.Gallen ein Dutzend Verkehrsunfälle gemeldet.
Zwei Personen wurden verletzt. Es entstand Sachschaden über 100'000 Franken.
Am Dienstagmorgen (05.01.2021) hat die Schaffhauser Polizei im Schwerverkehrskontrollzentrum (SVKZ) in der Stadt Schaffhausen bei der Überprüfung eines Sattelzuges auf dessen Blachenverdeck Eisplatten sowie Schnee festgestellt.
Die Polizei weist daraufhin, dass insbesondere Eisplatten eine erhebliche Gefahr für andere Verkehrsteilnehmende sind.
Am 1. Januar sind zahlreiche neue Verkehrsregeln in Kraft getreten. Für die Velofahrenden zum Beispiel das Rechtsabbiegen bei Rot und das Fahren auf dem Trottoir für Kinder bis 12 Jahre.
"Wir bewegen uns in die richtige Richtung.", sagt Nationalrat Matthias Aebischer, Präsident von Pro Velo Schweiz. "Weitere Verbesserungen sind jedoch nötig, um punkto Attraktivität zu den Vorzeigeländern in Europa aufschliessen zu können."
Gestern Morgen fiel von einem Lastwagen eine Eisscholle und traf ein Auto. Verletzt wurde niemand. Der Lastwagenfahrer setzte seine Fahrt fort.
Die Kantonspolizei sucht Zeugen.
In der Stadt Zürich dürfen neu an 81 Kreuzungen Velofahrende auch bei Rot rechts abbiegen.
Im Laufe des Jahres sollen weitere Kreuzungen mit "Rechtsabbiegen bei Rot" ausgeschildert werden.
Am 1. Januar 2021 treten diverse neue Verkehrsregeln in Kraft, welche die Sicherheit erhöhen und den Verkehrsablauf flüssiger machen.
Beim Abbau von Fahrstreifen ist das Reissverschlusssystem neu obligatorisch.
Bei der Schaffhauser Polizei kümmern sich rund 210 Bedienstete um die Sicherheit der Bevölkerung. Neben der Überwachung der öffentlichen Ordnung übernimmt der Korps verschiedene Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger.
Unter dem Motto „schnell, freundlich, kompetent“ sind die Mitarbeitenden für die Sicherheit, Ruhe und Ordnung des Kantons zuständig. Die Polizistinnen und Polizisten setzen geltendes Recht durch und leisten dort Hilfe, wo sie benötigt wird.
Der Kommandant ist für die Führung des Korps zuständig. Ihm sind verschiedene Stabsabteilungen unterstellt, die für einen reibungslosen Ablauf der Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen sorgen. Aufgeteilt ist der Stab in folgende Bereiche: Kommunikation, Personelles und Recht.
Die Stabsabteilungen der Polizei im Kanton Schaffhausen
Der Bereich Kommunikation ist für die Medienarbeit der Schaffhauser Polizei zuständig. Die Mitarbeitenden informieren die Bevölkerung über polizeiliche Ereignisse und die Vorfälle im Kanton. Auch andere Aufgaben wie Präventionsarbeit oder Aktionen für Kinder gehören zu den Tätigkeiten dieser Abteilung.
Geht es um rechtliche Fragen, übernimmt der Rechtsdienst der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Bediensteten kümmern sich um sämtliche Rechtsfragen, die die öffentliche Sicherheit betreffen. Zudem ist die Abteilung für die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Rechtsetzungsprojekten zuständig. Der Rechtsdienst unterstützt die Regierung in allen Rechtsfragen rund um die Polizeigesetzgebung.
Der Bereich Personelles übernimmt sämtliche Aufgaben rund um das Personal der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Personalentwicklung und die Personalplanung gehören ebenso wie die Mitarbeiterbeurteilung und die Stellenausschreibung zu den Aufgaben der Mitarbeitenden. Die Bediensteten dieser Abteilung unterstützen Führungskräfte in allen Personalfragen.
Die Regionalpolizei in Kanton Schaffhausen
Direkt vor Ort arbeiten die Bediensteten der Regionalpolizei. Insgesamt sind etwa 55 uniformierte Korpsangehörige unterwegs, die für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung zuständig sind. Die Mitarbeitenden sind unverzüglich zur Stelle, wenn schnelles Handeln erforderlich ist. Es gibt Polizeistationen in Schaffhausen, Neuhausen am Rheinfall, Neunkirch, Thayingen und Stein am Rhein. Geht es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein ähnliches Ereignis, das sofortiges Eingreifen erfordert, sind die Regionalpolizeien zur Stelle. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die erste Aufnahme des Tatbestandes und die Betreuung der Beteiligten.
Die Sicherheitspolizei im Kanton Schaffhausen
Die Sicherheitspolizei kümmert sich um Fach- und Einsatzfragen und die Aus- und Weiterbildung der Bediensteten. Die Abteilung übernimmt Einsätze bei ausserordentlichen Lagen und Grossereignissen. Die Sicherheitspolizei teilt sich dazu in verschiedene Fachbereiche auf, die sich nach den Tätigkeiten unterscheiden:
Aus- und Weiterbildung
Zentrale Dienste
Einsatz und Planung
Instruktion
Die Aus- und Weiterbildung kümmert sich um den Kontakt zur Ostschweizer Polizeischule und die Betreuung der dortigen Polizeischüler. Auch die Weiterbildung des Korps obliegt diesem Fachbereich, ebenso wie die Entwicklung von Ausbildungskonzepten. Auch bei Abkommandierungen in andere Bereiche ist dieser Bereich involviert.
Die Zentralen Diensten übernehmen, wenn es um Waffen, Sprengstoff oder private Sicherheitsdienste geht. Auf bei Arrestanttransporten ist der Bereich zuständig.
Die Gruppe Einsatz & Planung übernimmt die operative Leitung bei Einsätzen und ist für das Lagezentrum zuständig. Von hier aus werden Schwerpunktpatrouillen und Spezialeinsätze geplant.
Die Instruktion kümmert sich unter anderem um das Training der Bediensteten und sorgt beispielsweise für regelmässiges Schiesstraining oder Selbstverteidigung.
Zusätzlich zu den genannten Bereichen gibt es eine Interventionseinheit, die bei besonderen Gefährdungslagen übernimmt. Die Mitarbeitenden sind speziell ausgebildet und übernehmen besondere Aufgaben innerhalb des Korps.
Die Verkehrspolizei der Kantonspolizei Schaffhausen
Bei der Verkehrspolizei in Schaffhausen sind rund 50 Mitarbeitende tätig. Die Korpsangehörigen sind für die Sicherheit auf den Strassen und Gewässern des Kantons zuständig.
Zwei Einsatzgruppen übernehmen die verkehrspolizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Kontrolle des Strassenverkehrs und die Planung besonderer Einsätze gehören zu den Aufgaben der Verkehrspolizei.
Die Spezialdienste innerhalb der Verkehrspolizei sind für den Schwerverkehr in der Schweiz verantwortlich. Unter anderem führen die Mitarbeitenden mobile Kontrollen durch und betreiben das Schwerverkehrskontrollzentrum beim Schaffhauser Güterbahnhof.
Die Mitarbeitenden setzen sich zudem für die Verkehrsinstruktion ein und schulen Kindergartenkinder und Schulkinder in puncto Verkehrssicherheit. Dabei gibt es neben dem theoretischen Unterricht zwei Verkehrsgärten in Schaffhausen und Neuhausen am Rheinfall, auf denen die Kinder praktische Erfahrungen unter Anleitung erwerben. Dazu kommen weitere praktische Übungen in den Gemeinden.
Geht es um Ordnungsbussen übernehmen die Bediensteten der Verkehrspolizei ebenfalls. Sie sind für die automatischen Verkehrsüberwachungsanlagen des Kantons zuständige und bearbeiten die Regelverstösse.
Die Wasserpolizei ist ebenfalls Teil der Verkehrspolizei. Die Korpsangehörigen übernehmen die Rettung und Bergung von Personen und Gegenständen auf den Gewässern des Kantons. Auch für die Durchsetzung wasserpolizeilicher Vorschriften sind die Bediensteten zuständig. In dem Bereich arbeiten Polizisten mit einer speziellen Ausbildung sowie Taucher und Bootsführer, die bei Bedarf angefordert werden. Die Schaffhauser Wasserpolizei verfügt über zwei professionell ausgestattete Einsatzboote.
Die Kriminalpolizei der Polizei Schaffhausen
Die Ermittlungen bei strafbaren Handlungen übernimmt die Kriminalpolizei. Die Bediensteten sind immer dann zuständig, wenn es sich um grosse und komplexe Fälle handelt. Zusätzlich unterstützt die Kriminalpolizei bei Bedarf auch andere Abteilungen.
Die Kriminalpolizei teilt sich in verschiedene Kommissariate auf:
Innenfahndung
Fahndung
Gewaltdelikte
Betäubungsmitteldelikte
Vermögensdelikte
Kriminaltechnik
Die Innenfahndung übernimmt die Fahndung und Suche nach vermissten und verdächtigen Personen. Zur Fahndung ausgeschriebenen Personen sucht das Kommissariat Fahndung. Zu den weiteren Aufgaben gehört auch die Überwachung verdächtiger Personen, Fahrzeugen oder Liegenschaften.
Das Kommissariat Gewaltdelikte ist bei Tötungsdelikten, Körperverletzungen oder anderen grösseren Vorfällen zuständig und übernimmt die Ermittlungen. Beim Kampf gegen illegalen Drogenhandel oder Heroinschmuggel wird das Kommissariat Betäubungsmitteldelikte tätig. Die Bediensteten sind auch im Kampf gegen neuartige Designerdrogen tätig.
Serienmässigen Einbruch, Betrugsfälle oder ähnliche Vorfälle bearbeitet das Kommissariat Vermögensdelikte. Auch bei Urkundenfälschung oder Betrugsfällen im Internetzahlungsverkehr schalten die Bediensteten sich ein.
Die Kriminaltechnik ist für die Spurensicherung und die Auswertung von Spuren zuständig. Erkennungsdienstliche Behandlungen wie das Nehmen von Fingerabdrücken ist ebenfalls Bestandteil der Arbeit dieses Kommissariats.
Nach Angaben der Polizei in Schaffhausen arbeiten die Korpsangehörigen der Kriminalpolizei vorwiegend in zivil. Wichtig für die Arbeit in diesem Bereich ist vor allem Durchsetzungsvermögen, das vor allem im Umgang mit gewaltbereiten Tätern gefragt ist. Bei traumatisierten Opfern sollten die Bediensteten sehr viel Fingerspitzengefühl beweisen.
Die Kommandodienste der Polizei Schaffhausen
Die Kommandodienste sorgen im Hintergrund dafür, dass die Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen reibungslos funktioniert. Unter anderem übernimmt dieser Bereich den Betrieb der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale, die rund um die Uhr arbeitet. Auch die Verkehrsüberwachung und die Verkehrslenkung auf der Nationalstrasse A4 obliegt den Kommandodiensten. Die Technik und die Informatik der Polizei in Schaffhausen liegt in den Händen dieser Abteilung, auch das Sicherheitsfunknetz POLYCOM betreuen die Bediensteten. Als zentrale Administration erstellen die Kommandodienste Sach- und Fahrzeugfahndungen. Die Mitarbeitenden sind zudem für die Beschaffung, den Betrieb und den Unterhalt der Polizeifahrzeuge zuständig. Zudem obliegt die Uniformierung den Kommandodiensten ebenso wie die Beschaffung von Material und Ausrüstung. Auch das Fundbüro und einen Auskunfts- und Informationsschalter betreibt diese Abteilung. Das Rechnungsbüro der Kommandodienste ist für die Finanzen der Schaffhauser Polizei zuständig.
Die Sondergruppen der Polizei Schaffhausen
Bei der Schaffhauser Polizei gibt es verschiedene Sondergruppen, die besondere Aufgaben innerhalb des Korps übernehmen. Geht es um die Verhaftung gewalttätiger oder bewaffneter Personen, schaltet sich die Interventionseinheit ein. Die Bediensteten setzen den polizeilichen Auftrag auch unter hohen Anforderungen durch.
Zur Unterstützung der Interventionseinheit gibt es die Diensthundeführer, die beispielsweise bei der Suche nach vermissten Personen oder zum Aufspüren von Drogen gemeinsam mit ihren Hunden eingesetzt werden.
Auch die Wasserpolizei ist eine Sondergruppe der Schaffhauser Polizei, die sich um alle wasserpolizeilichen Belange im Kanton kümmert.
Die Ausbildung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen
Die Ausbildung erfolgt an der Polizeischule Ostschweiz. Insgesamt dauert die Grundausbildung zwei Jahre. Zunächst absolvieren die Polizeischüler die einjährige Polizeischule, danach erfolgt dann ein Praxisjahr mit einer Tätigkeit als Polizist oder Polizistin.
Vor einer Bewerbung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen ist ein Eignungstest notwendig. Der Test besteht aus einem sportlichen und einem theoretischen Teil. Wer den Test erfolgreich meistert, erhält ein Zertifikat, das eine Bewerbung bei der Polizei in Schaffhausen ermöglicht. Diese Bestätigung ist für zwei Jahre gültig. Bei Nichtbestehen des Eignungstests kann innerhalb eines Jahres ein weiterer Versuch unternommen werden. Danach ist nach einem nochmaligen Scheitern erst nach Ablauf von drei Jahren ein weiterer Eignungstest möglich.
Die Behörde wählt anhand der Bewerbungsunterlagen mögliche Anwärter aus und lädt zu einem Gruppen-Assessment ein. Anhand dieser Ergebnisse werden die geeigneten Bewerber ausgewählt. Die genauen Bedingungen für die Einstellung regelt die Polizei des Kantons im Personalgesetz und in der Personalverordnung.
Wissenswertes zum Kanton Schaffhausen
Der Kanton Schaffhausen hat rund 82’000 Einwohner. Die meisten Menschen leben im Hauptort Schaffhausen. Weitere grössere Orte sind Neuhausen am Rheinfall, Thayngen und Stein am Rhein. Wirtschaftlich ist Schaffhausen eng mit dem Nachbarkanton Zürich verbunden, zahlreiche bekannte Unternehmen haben sich in der Region angesiedelt. Mit dem Rheinfall bietet Schaffhausen eine der bekanntesten Touristenattraktionen der Schweiz. Zudem ist der Kanton das grösste Rebbaubegiet in der Deutschschweiz. Zahlreiche Weine entstehen in der Region.