Am 09.01.19 wurde auf dem Sable-Platz in Bückeburg gg. 19.00 Uhr ein 16-jähriger Bückeburger von drei männlichen Personen überfallen.
Dem Jugendlichen wurde Bargeld und eine Halskette gestohlen bzw. das Mobiltelefon beschädigt Über den Vorfall wurde bereits in einer Pressemittteilung vom 10.01.19 berichtet (siehe unten im Text).
Seit dem 05.02.2019 wird der 65 Jahre alte Johann Patjens aus einem Seniorenheim in Bremen-Blumenthal, Ortsteil Rönnebeck, vermisst.
Die Polizei Bremen bittet bei der Suche um Mithilfe.
Der 59-jährige Freddy B. aus Dornstetten wird seit Dienstagmittag vermisst. Er wurde beim Mittagessen zuletzt gesehen. Die Gesamtumstände lassen vermuten, dass sich der Vermisste in einer lebensbedrohlichen, hilflosen Lage befindet.
Freddy B. ist 170 bis 175 cm gross, hat graues Haar, einen grauen Oberlippenbart und ist korpulent. Auffallend sind ausgeprägte Tränensäcke. Über seine Bekleidung ist nichts bekannt. Er ist in seinem Auto, einem schwarzen Fiat Doblo mit FDS-Kennzeichen, weggefahren.
Sie steht im Verdacht, am Dienstag, dem 27. November, in Mühlhausen einer Rentnerin die Geldbörse aus dem Rollator gestohlen zu haben.
Gegen 13.10 Uhr befand sich das 77-jährige Opfer im Pennymarkt, in der Marcel-Verfaillie-Allee, als die unbekannte Frau in den Rollator griff.
Im Normalfall sind es Lichtbilder von Straftätern, die die Polizei veröffentlicht, um Hinweise auf ihre Identität zu erhalten. Bei einem Fall aus dem Oktober 2018 in Altenstadt geht die Polizei nun einen anderen Weg und bittet um Hinweise auf einen Hund.
Fleissig schnüffelnd und recht freudig wirkend lief das Tier am 29. Oktober in der Glauburger Strasse in Stockheim in den Vorraum einer Bank - vermutlich zu seinem Herrchen, welches gerade eine Straftat beging.
Nach einem Fahrzeugdiebstahl konnte die Kantonspolizei Thurgau am Mittwoch in Kreuzlingen einen flüchtenden Autofahrer anhalten und verhaften.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Seit Dienstagabend wird die 17 Jahre alte Sarah Jacquline Schmitte vermisst. Gegen 20.00 Uhr verliess sie das Kinderheim Am Stadtwald in unbekannte Richtung. Sarah Jacquline ist ca. 1,66 m gross und schlank.
Sie trägt blonde, schulterlange Haare und eine Brille. Vermutlich ist sie mit einem schwarzen Parker, einer schwarzen Jogginghose mit weissen länglichen Streifen und Boots bekleidet. Möglicherweise führt sie einen schwarzen Rucksack mit einem neongrünen Adidas-Logo mit sich. Es ist nicht auszuschliessen, dass sich die Vermisste in orientierungsloser Lage befindet.
Nach einem Überholmanöver am Mittwochmorgen in Arbon sucht die Kantonspolizei Thurgau Zeugen.
Kurz vor 9.15 Uhr meldete eine Autofahrerin der Kantonalen Notrufzentrale, dass sie auf der Roggwilerstrasse in Richtung Morgentalkreisel einem schwarzen Kleinwagen hinterherfahre.
Seit dem 05.02.2019, gegen 20:30 Uhr, wird der 18-jährige Herr Phillip Linde aus Hinrichshagen vermisst.
Herr Linde hat seine Wohngruppe vermutlich am 04.02.2019 mit dem Bus zu einem unbekanntem Ziel verlassen und ist bisher nicht zurückgekehrt.
Am Dienstagabend (05.02.2019) kam es auf der Appenzeller Strasse zu einer Streifkollision zwischen zwei Autos. Eine beteiligte Person entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern.
Es wurde niemand verletzt.
Am 05.02.2019, ca. 13.30 Uhr, kam es in einer leer stehenden Umbauliegenschaft im St. Johanns-Ring zu einem Brandfall. Personen wurden keine verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass durch Handwerker Sanierungsarbeiten auf dem Dach des Hauses ausgeführt wurden.
Morgen ab 20:15 Uhr wird u. a. der Vermisstenfall Ertugul Emeksiz in der Fernsehsendung "XX ... ungelöst" ausgestrahlt.
Ermittler der Kriminalpolizei Homberg erhoffen sich, neue Hinweise zu erhalten.
Im Zusammenhang mit den laufenden Ermittlungen wegen "Raubes mit Todesfolge" zum Nachteil eines 87 Jahre alten Göttingers im September letzten Jahres ist die zur Klärung des Verbrechens eingerichtete Ermittlungsgruppe am Dienstagvormittag (05.02.19) mit einem Foto des Opfers an die Öffentlichkeit gegangen.
Ein entsprechender Beschluss des Amtsgerichts Göttingen für die Durchführung der Massnahme liegt vor.
Es war 08.30 Uhr, als ein Opel-Fahrer in der Werderstrasse, Kreuzungsbereich Hospitalstrasse eine Lichtzeichenanlage bei Rot überfuhr.
Ein junger Mann mit einem Kinderwagen hatte die Absicht die Strasse zu überqueren. Er konnte im letzten Moment den Kinderwagen zurückziehen.
Polizeibeamte kamen gestern Abend (04.02.2019) aufgrund eines Körperverletzungsdeliktes zum Nachteil einer 35-jährigen Frau zum Einsatz.
Die 35-Jährige spazierte gegen 17:15 Uhr mit ihrem im Kinderwagen befindlichen Kind (3) die Dehmelstrasse entlang, als sie auf Höhe des dortigen Gymnasiums unvermittelt von einem bislang Unbekannten in einen dortigen Zaun gestossen wurde. Anschliessend griff er die Frau mit Schlägen an und beschimpfte sie in ausländischer Sprache.
Unbekannte haben am Wochenende ab einer Baustelle in Gerlafingen mehrere 1000 Liter Heizöl entwendet.
Zur Ermittlung der unbekannten Täterschaft sucht die Polizei Zeugen.
Heute Morgen wurde ein auf der Rischstrasse in Ebikon fahrender Motorradfahrer von einem einbiegenden dunklen Personenwagen überrascht. Er kam zu Fall und verletzte sich dabei.
Die Polizei sucht den Lenker des dunklen Autos und Personen, welche den Unfall beobachtet haben.
Butzbach: Seit dem gestrigen Montag (04.Februar) wird die 11-Jährige Alice Reiter aus Butzbach vermisst. Zuletzt wurde sie gegen 17.30 Uhr am Bahnhof in Butzbach gesehen.
Alice ist in einem Kinder- und Jugendheim untergebracht und dorthin nicht zurückgekehrt.
Seit August 2017 ist der Aufenthaltsort der (heute) 63-jährigen Pia Nussbaumer unbekannt.
Pia Nussbaumer lebte bis zu diesem Zeitpunkt in der Stadt Luzern.
Am Freitag (01.02.2019), kurz nach 19:30 Uhr, ist es auf der Rietstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einer 67-jährigen Fussgängerin gekommen (vgl. Meldungen vom 02.02.2019 und 04.02.2019).
Die 67-Jährige erlag später ihren schweren Verletzungen. Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete darüber und sucht nachträglich nach Zeugen.
Dieses traurige Bild zeigt ein Reh, das von einem Hund gerissen wurde.
Gefunden wurde das übel zugerichtete Tier am Montagmorgen im Wald zwischen Zetzwil und Birrwil.
Vermisst wird seit Dienstag, 5. Februar 2019, um zirka Mitternacht; in Villars-sur-Glâne:
Guillaume G., geb. 13.03.1997, wohnhaft in Villars-sur-Glâne.
Signalement
21-jähriger Mann, 190 cm, dunkelblonde Haare, schlanke Statur. Er trägt eine bordeauxfarbene Hose, einen schwarzen Pullover, graue Turnschuhe der Mark...
Seit dem 12.01.2019 ist die 15-jährige Sima ALIZADA aus dem Kinderheim in Arnsberg-Hüsten abgängig.
In der Nacht zum 14.01.2019 meldete sie sich dann unter falschem Namen (Arzu Hussaini) bei der Bundespolizeiinspektion Köln. Sie habe keine Möglichkeit nach Hause zu kommen. Das Mädchen wurde einer dortigen Jugendschutzstelle (Reichenspergerhaus) übergeben.
Erst am Montagnachmittag hat eine 15-jährige Willicherin in Begleitung ihrer Mutter einen Hundebiss zur Anzeige gebracht.
Bereits am Mittwoch, 30. Januar, gegen 15 Uhr ging die 15-Jährige in Willich zu Fuss von der Robert-Schumann-Gesamtschule nach Hause und nutze dabei den Alleenradweg. Im Bereich der Ackerstrasse kam ihr eine Frau entgegen, die einen schwarz-weissen Hund an einer langen Leine führte. Vermutlich handelte es sich bei dem Hund um einen Border Collie.
Bereits am Donnerstag, den 18.10.2018, entwendeten Unbekannte gegen 18:00 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz die Geldbörse aus der Handtasche einer 64-jährigen Gelsenkirchenerin. In der Geldbörse waren Bargeld, persönliche Papiere und die EC-Karte der Gelsenkirchenerin.
Mit dieser EC-Karte verfügte eine bislang unbekannte Person wenige Minuten später mehrfach rechtswidrig Bargeld an Geldautomaten in der Altstadt.
Am vergangenen Mittwoch gelang es einer unbekannten Täterschaft, beim Perry Center in Oftringen aus einem Geldtransporter einen grösseren Geldbetrag zu entwenden. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.
Die Tat ereignete sich am Mittwoch, 30. Januar 2019, etwa um 14.30 Uhr auf der Westseite des Perry Centers in Oftringen.
Am 04.02.2019, zwischen ca. 10.30 und 13.30 Uhr, wurde in einem Mehrfamilienhaus in der Hegenheimerstrasse eine 84-jährige Frau Opfer eines Raubes.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass die Rentnerin die Waschküche aufgesucht hatte und in ihre Wohnung zurückkehren wollte. Als sie aus dem Lift stieg, wurde sie plötzlich von einem maskierten Mann angegangen, welcher sie in ihre Wohnung drängte und fesselte.
Bereits am 27. August 2018 versuchte der auf dem beigefügten Lichtbild abgebildete Mann, in der Postfiliale am Willy-Brandt-Platz ein Paket auszulösen.
Den dortigen Mitarbeitern fiel jedoch auf, dass der Ausweis offenbar gefälscht war. Ohne das im Paket befindliche hochwertige Handy und ohne seinen falschen Ausweis mitzunehmen, flüchtete der Unbekannte vor Eintreffen der Polizei.
Am späten Montagvormittag (04.02.2019) hat sich in Thayngen, auf der J15, ein Verkehrsunfall zwischen einem Sattelmotorfahrzeug und einem Personenwagen ereignet.
Vom Dach des Sattelmotorfahrzeugs flog eine Eisplatte herunter und traf den Personenwagen. Der Autofahrer und seine Beifahrerin kamen mit dem Schrecken davon. Vom beteiligten Sattelmotorfahrzeug fehlt jede Spur.
Am Sonntag, den 03.02.2019, meldete ein Wanderer illegal abgeladenen Müll im Bereich des Herrenteichweges nahe Liebfrauenberg/Bad Bergzabern.
Der Müll würde sich aus Farbeimern, Glasscherben, Elektroartikeln sowie aus diversen Kleinteilen zusammensetzen.
Am Montag, 04.02.2019, um ca. 07.40 Uhr ereignete sich in Basel, an der Peter Merian-Strasse unmittelbar nach der Verzweigung Peter Merian-Strasse / Post-Passage / Peter Merian-Weg, ein Verkehrsunfall.
Involviert waren dabei ein Fahrradfahrer und ein Personenwagen.
Am Sonntagabend, 3. Februar 2019, kurz nach 19.00 Uhr, brannte beim Balkenweg in Gelterkinden BL ein mobiles Toilettenhäuschen. Die Polizei geht von Brandstiftung aus und sucht Zeugen.
Die entsprechende Meldung an die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal erfolgte um 19.10 Uhr durch eine Drittperson. Beim Eintreffen der Polizei brannte das mobile Toilettenhäuschen. Durch die angerückte Feuerwehr konnte der Brand rasch gelöscht werden.
Seit Donnerstagmorgen, 31. Januar 2019, vormittags, wird die 50-jährige Verena Dudli vermisst.
Verena Dudli wurde zuletzt am Mittwochabend, 30.1.2019, in der Stadt Luzern gesehen. Seitdem wird sie vermisst.
Am Samstagmorgen, 02.02.2019, zirka 02:30 Uhr, wurde der Einsatzzentrale der Kantonspolizei ein Verkehrsunfall bei der Oberaustrasse gemeldet. Das Verursacherfahrzeug hatte sich trotz Sachschaden an Weidezaun und Wiesland von der Unfallstelle entfernt.
Die Polizei sucht nun Zeugen.
Am 03.02.2019, kurz nach 04.30 Uhr, wurde der Polizei mitgeteilt, dass sich ein Einbrecher in einer Liegenschaft in der Steinenvorstadt befinde.
Im Rahmen einer sofortigen Fahndung konnte die Polizei zwei Tatverdächtige festnehmen.
Unfallchronik vom 01.02.-03.02.2019
Am Samstag, 02.02.2019, ca. 14:50 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen, wobei Sachschaden entstand. Ein 32-jähriger Personenwagenlenker fuhr auf der Gewerbestrasse Richtung Industriestrasse und gewährte einem 52-jährigen Lenker eines Personenwagens, welcher auf der Industriestrasse Richtung Seenerstrasse unterwegs war, den Vortritt nicht. Durch den Zusammenstoss entstand ein Gesamtschaden von rund Fr. 7000.--.
Ein unbekannter Mann betrat am Samstagmorgen den Volg-Laden in Oberlunkhofen und verübte einen Raubüberfall. Er konnte mit mehreren hundert Franken Deliktsgut flüchten. Es wurde niemand verletzt.
Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen eingeleitet und sucht Zeugen.
Am Samstagmorgen, 02. Februar 2019, fanden Polizisten einen bewusstlosen und offensichtlich am Kopf verletzten Mann im Kreis 4 auf offener Strasse.
Kurz nach 4.00 Uhr entdeckte eine Streifenpatrouille der Stadtpolizei Zürich an der Langstrasse Höhe Marmorgasse einen Mann bewusstlos am Boden liegend. Sofort kümmerten sich die Polizisten um den Mann, der offensichtlich am Kopf verletzt war. Gemäss ersten polizeilichen Erkenntnissen hatte der 41-jährige Mann kurz zuvor Streit in und ausserhalb einer Bar, nahe des Ortes, wo er von den Polizisten gefunden wurde.
Beim Kreisel Ottenhusen in der Gemeinde Hohenrain hat heute Morgen ein Sattelmotorfahrzeug einen Kandelaber sowie weitere Verkehrssignale umgefahren. Der Lenker fuhr weiter, ohne sich um den Schaden zu kümmern.
Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Nach dem Überfall auf eine Frau liegt inzwischen ein Phantombild des mutmasslichen Täters vor.
Die Zuger Polizei bittet Personen, die Hinweise zum gesuchten Mann oder sachdienliche Hinweise zur Tat geben können, sich zu melden.
Seit Donnerstag wird der 75-jährige G. Sch. aus Suhl vermisst.
Er befand sich noch am Donnerstagmorgen mit seiner Frau in einer medizinischen Einrichtung am Platz der Deutschen Einheit in Suhl, als er von dort ohne Angaben von Gründen und ohne ein Ziel zu benennen verschwand.
Bereits gestern informierten wir über einen Raubüberfall, welcher sich am 30.01.19 in den Abendstunden in Syke zutrug.
Zwei unbekannte männliche Personen forderten unter vorgehaltener Waffe die Wertgegenstände von zwei 19-jährigen Sykern. Im Anschluss der Tat flüchteten die Täter zu Fuss.
Am 01.02.2019, gegen 07:45 Uhr, wurde in 55457 Gensingen, im Bereich der Mainzer Strasse, ein 7jähriges Mädchen durch eine unbekannte männliche Person angesprochen.
Im Verlauf des Gesprächs entblösste sich die männliche Person vor dem Mädchen.
Am Freitag, 25.01.2019, gegen 19:58 Uhr, ereignete sich in einem Getränkemarkt in der Poststrasse ein schwerer Raub. Die Polizei berichtete zu diesem Vorfall bereits.
Ein Einzeltäter bedrohte die anwesenden Mitarbeiter mit einer Schusswaffe und erbeutete Bargeld aus der offen stehenden Kassenlade.
Bei der Schaffhauser Polizei kümmern sich rund 210 Bedienstete um die Sicherheit der Bevölkerung. Neben der Überwachung der öffentlichen Ordnung übernimmt der Korps verschiedene Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger.
Unter dem Motto „schnell, freundlich, kompetent“ sind die Mitarbeitenden für die Sicherheit, Ruhe und Ordnung des Kantons zuständig. Die Polizistinnen und Polizisten setzen geltendes Recht durch und leisten dort Hilfe, wo sie benötigt wird.
Der Kommandant ist für die Führung des Korps zuständig. Ihm sind verschiedene Stabsabteilungen unterstellt, die für einen reibungslosen Ablauf der Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen sorgen. Aufgeteilt ist der Stab in folgende Bereiche: Kommunikation, Personelles und Recht.
Die Stabsabteilungen der Polizei im Kanton Schaffhausen
Der Bereich Kommunikation ist für die Medienarbeit der Schaffhauser Polizei zuständig. Die Mitarbeitenden informieren die Bevölkerung über polizeiliche Ereignisse und die Vorfälle im Kanton. Auch andere Aufgaben wie Präventionsarbeit oder Aktionen für Kinder gehören zu den Tätigkeiten dieser Abteilung.
Geht es um rechtliche Fragen, übernimmt der Rechtsdienst der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Bediensteten kümmern sich um sämtliche Rechtsfragen, die die öffentliche Sicherheit betreffen. Zudem ist die Abteilung für die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Rechtsetzungsprojekten zuständig. Der Rechtsdienst unterstützt die Regierung in allen Rechtsfragen rund um die Polizeigesetzgebung.
Der Bereich Personelles übernimmt sämtliche Aufgaben rund um das Personal der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Personalentwicklung und die Personalplanung gehören ebenso wie die Mitarbeiterbeurteilung und die Stellenausschreibung zu den Aufgaben der Mitarbeitenden. Die Bediensteten dieser Abteilung unterstützen Führungskräfte in allen Personalfragen.
Die Regionalpolizei in Kanton Schaffhausen
Direkt vor Ort arbeiten die Bediensteten der Regionalpolizei. Insgesamt sind etwa 55 uniformierte Korpsangehörige unterwegs, die für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung zuständig sind. Die Mitarbeitenden sind unverzüglich zur Stelle, wenn schnelles Handeln erforderlich ist. Es gibt Polizeistationen in Schaffhausen, Neuhausen am Rheinfall, Neunkirch, Thayingen und Stein am Rhein. Geht es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein ähnliches Ereignis, das sofortiges Eingreifen erfordert, sind die Regionalpolizeien zur Stelle. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die erste Aufnahme des Tatbestandes und die Betreuung der Beteiligten.
Die Sicherheitspolizei im Kanton Schaffhausen
Die Sicherheitspolizei kümmert sich um Fach- und Einsatzfragen und die Aus- und Weiterbildung der Bediensteten. Die Abteilung übernimmt Einsätze bei ausserordentlichen Lagen und Grossereignissen. Die Sicherheitspolizei teilt sich dazu in verschiedene Fachbereiche auf, die sich nach den Tätigkeiten unterscheiden:
Aus- und Weiterbildung
Zentrale Dienste
Einsatz und Planung
Instruktion
Die Aus- und Weiterbildung kümmert sich um den Kontakt zur Ostschweizer Polizeischule und die Betreuung der dortigen Polizeischüler. Auch die Weiterbildung des Korps obliegt diesem Fachbereich, ebenso wie die Entwicklung von Ausbildungskonzepten. Auch bei Abkommandierungen in andere Bereiche ist dieser Bereich involviert.
Die Zentralen Diensten übernehmen, wenn es um Waffen, Sprengstoff oder private Sicherheitsdienste geht. Auf bei Arrestanttransporten ist der Bereich zuständig.
Die Gruppe Einsatz & Planung übernimmt die operative Leitung bei Einsätzen und ist für das Lagezentrum zuständig. Von hier aus werden Schwerpunktpatrouillen und Spezialeinsätze geplant.
Die Instruktion kümmert sich unter anderem um das Training der Bediensteten und sorgt beispielsweise für regelmässiges Schiesstraining oder Selbstverteidigung.
Zusätzlich zu den genannten Bereichen gibt es eine Interventionseinheit, die bei besonderen Gefährdungslagen übernimmt. Die Mitarbeitenden sind speziell ausgebildet und übernehmen besondere Aufgaben innerhalb des Korps.
Die Verkehrspolizei der Kantonspolizei Schaffhausen
Bei der Verkehrspolizei in Schaffhausen sind rund 50 Mitarbeitende tätig. Die Korpsangehörigen sind für die Sicherheit auf den Strassen und Gewässern des Kantons zuständig.
Zwei Einsatzgruppen übernehmen die verkehrspolizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Kontrolle des Strassenverkehrs und die Planung besonderer Einsätze gehören zu den Aufgaben der Verkehrspolizei.
Die Spezialdienste innerhalb der Verkehrspolizei sind für den Schwerverkehr in der Schweiz verantwortlich. Unter anderem führen die Mitarbeitenden mobile Kontrollen durch und betreiben das Schwerverkehrskontrollzentrum beim Schaffhauser Güterbahnhof.
Die Mitarbeitenden setzen sich zudem für die Verkehrsinstruktion ein und schulen Kindergartenkinder und Schulkinder in puncto Verkehrssicherheit. Dabei gibt es neben dem theoretischen Unterricht zwei Verkehrsgärten in Schaffhausen und Neuhausen am Rheinfall, auf denen die Kinder praktische Erfahrungen unter Anleitung erwerben. Dazu kommen weitere praktische Übungen in den Gemeinden.
Geht es um Ordnungsbussen übernehmen die Bediensteten der Verkehrspolizei ebenfalls. Sie sind für die automatischen Verkehrsüberwachungsanlagen des Kantons zuständige und bearbeiten die Regelverstösse.
Die Wasserpolizei ist ebenfalls Teil der Verkehrspolizei. Die Korpsangehörigen übernehmen die Rettung und Bergung von Personen und Gegenständen auf den Gewässern des Kantons. Auch für die Durchsetzung wasserpolizeilicher Vorschriften sind die Bediensteten zuständig. In dem Bereich arbeiten Polizisten mit einer speziellen Ausbildung sowie Taucher und Bootsführer, die bei Bedarf angefordert werden. Die Schaffhauser Wasserpolizei verfügt über zwei professionell ausgestattete Einsatzboote.
Die Kriminalpolizei der Polizei Schaffhausen
Die Ermittlungen bei strafbaren Handlungen übernimmt die Kriminalpolizei. Die Bediensteten sind immer dann zuständig, wenn es sich um grosse und komplexe Fälle handelt. Zusätzlich unterstützt die Kriminalpolizei bei Bedarf auch andere Abteilungen.
Die Kriminalpolizei teilt sich in verschiedene Kommissariate auf:
Innenfahndung
Fahndung
Gewaltdelikte
Betäubungsmitteldelikte
Vermögensdelikte
Kriminaltechnik
Die Innenfahndung übernimmt die Fahndung und Suche nach vermissten und verdächtigen Personen. Zur Fahndung ausgeschriebenen Personen sucht das Kommissariat Fahndung. Zu den weiteren Aufgaben gehört auch die Überwachung verdächtiger Personen, Fahrzeugen oder Liegenschaften.
Das Kommissariat Gewaltdelikte ist bei Tötungsdelikten, Körperverletzungen oder anderen grösseren Vorfällen zuständig und übernimmt die Ermittlungen. Beim Kampf gegen illegalen Drogenhandel oder Heroinschmuggel wird das Kommissariat Betäubungsmitteldelikte tätig. Die Bediensteten sind auch im Kampf gegen neuartige Designerdrogen tätig.
Serienmässigen Einbruch, Betrugsfälle oder ähnliche Vorfälle bearbeitet das Kommissariat Vermögensdelikte. Auch bei Urkundenfälschung oder Betrugsfällen im Internetzahlungsverkehr schalten die Bediensteten sich ein.
Die Kriminaltechnik ist für die Spurensicherung und die Auswertung von Spuren zuständig. Erkennungsdienstliche Behandlungen wie das Nehmen von Fingerabdrücken ist ebenfalls Bestandteil der Arbeit dieses Kommissariats.
Nach Angaben der Polizei in Schaffhausen arbeiten die Korpsangehörigen der Kriminalpolizei vorwiegend in zivil. Wichtig für die Arbeit in diesem Bereich ist vor allem Durchsetzungsvermögen, das vor allem im Umgang mit gewaltbereiten Tätern gefragt ist. Bei traumatisierten Opfern sollten die Bediensteten sehr viel Fingerspitzengefühl beweisen.
Die Kommandodienste der Polizei Schaffhausen
Die Kommandodienste sorgen im Hintergrund dafür, dass die Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen reibungslos funktioniert. Unter anderem übernimmt dieser Bereich den Betrieb der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale, die rund um die Uhr arbeitet. Auch die Verkehrsüberwachung und die Verkehrslenkung auf der Nationalstrasse A4 obliegt den Kommandodiensten. Die Technik und die Informatik der Polizei in Schaffhausen liegt in den Händen dieser Abteilung, auch das Sicherheitsfunknetz POLYCOM betreuen die Bediensteten. Als zentrale Administration erstellen die Kommandodienste Sach- und Fahrzeugfahndungen. Die Mitarbeitenden sind zudem für die Beschaffung, den Betrieb und den Unterhalt der Polizeifahrzeuge zuständig. Zudem obliegt die Uniformierung den Kommandodiensten ebenso wie die Beschaffung von Material und Ausrüstung. Auch das Fundbüro und einen Auskunfts- und Informationsschalter betreibt diese Abteilung. Das Rechnungsbüro der Kommandodienste ist für die Finanzen der Schaffhauser Polizei zuständig.
Die Sondergruppen der Polizei Schaffhausen
Bei der Schaffhauser Polizei gibt es verschiedene Sondergruppen, die besondere Aufgaben innerhalb des Korps übernehmen. Geht es um die Verhaftung gewalttätiger oder bewaffneter Personen, schaltet sich die Interventionseinheit ein. Die Bediensteten setzen den polizeilichen Auftrag auch unter hohen Anforderungen durch.
Zur Unterstützung der Interventionseinheit gibt es die Diensthundeführer, die beispielsweise bei der Suche nach vermissten Personen oder zum Aufspüren von Drogen gemeinsam mit ihren Hunden eingesetzt werden.
Auch die Wasserpolizei ist eine Sondergruppe der Schaffhauser Polizei, die sich um alle wasserpolizeilichen Belange im Kanton kümmert.
Die Ausbildung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen
Die Ausbildung erfolgt an der Polizeischule Ostschweiz. Insgesamt dauert die Grundausbildung zwei Jahre. Zunächst absolvieren die Polizeischüler die einjährige Polizeischule, danach erfolgt dann ein Praxisjahr mit einer Tätigkeit als Polizist oder Polizistin.
Vor einer Bewerbung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen ist ein Eignungstest notwendig. Der Test besteht aus einem sportlichen und einem theoretischen Teil. Wer den Test erfolgreich meistert, erhält ein Zertifikat, das eine Bewerbung bei der Polizei in Schaffhausen ermöglicht. Diese Bestätigung ist für zwei Jahre gültig. Bei Nichtbestehen des Eignungstests kann innerhalb eines Jahres ein weiterer Versuch unternommen werden. Danach ist nach einem nochmaligen Scheitern erst nach Ablauf von drei Jahren ein weiterer Eignungstest möglich.
Die Behörde wählt anhand der Bewerbungsunterlagen mögliche Anwärter aus und lädt zu einem Gruppen-Assessment ein. Anhand dieser Ergebnisse werden die geeigneten Bewerber ausgewählt. Die genauen Bedingungen für die Einstellung regelt die Polizei des Kantons im Personalgesetz und in der Personalverordnung.
Wissenswertes zum Kanton Schaffhausen
Der Kanton Schaffhausen hat rund 82’000 Einwohner. Die meisten Menschen leben im Hauptort Schaffhausen. Weitere grössere Orte sind Neuhausen am Rheinfall, Thayngen und Stein am Rhein. Wirtschaftlich ist Schaffhausen eng mit dem Nachbarkanton Zürich verbunden, zahlreiche bekannte Unternehmen haben sich in der Region angesiedelt. Mit dem Rheinfall bietet Schaffhausen eine der bekanntesten Touristenattraktionen der Schweiz. Zudem ist der Kanton das grösste Rebbaubegiet in der Deutschschweiz. Zahlreiche Weine entstehen in der Region.