In einem Wohnhaus in Allenwinden ist heute Morgen ein Feuer ausgebrochen. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar.
Am Mittwochmorgen (22. August 2018), kurz nach 09:00 Uhr, gingen bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei mehrere Meldungen ein, dass am Dorfring ein Wohnhaus brenne.
In der Zeit zwischen Montagabend und Dienstagmorgen (21.08.2018) ist es in einer Industriehalle am Tüfi zu einem Brand gekommen. Die genaue Ursache ist zurzeit noch unbekannt. Es entstand hoher Sachschaden.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war das Feuer bereits erstickt.
Im Eichbühlwald kam es zu einem Flurbrand. Mehrere Jungwuchsbäume wurden dabei beschädigt. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen.
Am Montagabend, 20.08.2018, 17:45 Uhr, wurde im Eichbühlwald ein Feuer entdeckt.
Bei einem Brand in einer Tiefgarage einer Mehrfamilienhausüberbauung ist am Montagabend (20.8.2018) in Geroldswil erheblicher Sachschaden entstanden. Ein Feuerwehrmann wurde leicht verletzt.
Kurz vor 19:30 Uhr meldete ein Anwohner einer Liegenschaft an der Austrasse, dass er einen Knall gehört habe und nun schwarzer Rauch aus der Tiefgarage dringe.
Beim Brand eines Holzschopfes am frühen Morgen des 10. August 2018 in Winterthur ist ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand. Der mutmassliche Täter konnte in der Zwischenzeit gefasst werden.
Am frühen Morgen des 10. August 2018 brannte in der Innenstadt von Winterthur in der Nähe des Stadtparkes ein Holzschopf (vgl. Meldung vom 10. August 2018).
Die Berufsfeuerwehr Bern ist am Montagabend wegen eines Wohnungsbrandes ins Berner Mattenhofquartier ausgerückt. In der betroffenen Wohnung war niemand anwesend. Der Brand war rasch gelöscht. Der Sachschaden ist beträchtlich.
Am Montag, 20. August 2018, etwa um 17.30 Uhr, erhielt die Einsatzleitzentrale der Berufsfeuerwehr Bern die Meldung über einen Wohnungsbrand an der Effingerstrasse im Mattenhofquartier. Die Einsatzkräfte hatten den Brand in der Küche einer Wohnung im 5. Stock mittels Löschangriff durch das Treppenhaus rasch gelöscht. In der Wohnung war niemand anwesend.
Der Brand auf der alten Holzbrücke am vergangenen Wochenende wurde durch Raucherware ausgelöst (Nachtrag zur Meldung vom 19.8.2018).
Am Samstag, 18. August 2018, ist auf der alten Holzbrücke in Olten ein Brand entstanden.
Am Montagmittag brannte in Sursee ein Mehrfamilienhaus. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch offen.
Das Feuer wurde der Luzerner Polizei am Montag (20.8.18 / kurz nach 12.00 Uhr) gemeldet. Im Brand stand der Dachstock eines Mehrfamilienhauses im Gebiet Sagenmatte in Sursee. Verletzt wurde niemand.
In der Küche einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Bündtenstrasse in Bubendorf BL kam es am Sonntagnachmittag, 19. August 2018, kurz nach 15:00 Uhr, zu einem Brandausbruch. Verletzt wurde niemand, es entstand erheblicher Sachschaden.
Die entsprechende Meldung bei der Polizei erfolgte durch Anwohner um 15:36 Uhr. Beim Eintreffen der Feuerwehr und der Polizei Basel-Landschaft drang bereits starker Rauch aus der Wohnung. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen.
Beim Brand von Plastikpaloxen neben einer Lagerhalle in Oberaach entstand am Sonntagabend hoher Sachschaden. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Eine Auskunftsperson entdeckte kurz nach 23 Uhr brennende Kunststoffpaloxen neben einer Lagerhalle an der Mostereistrasse und schlug Alarm. Die Feuerwehr Amriswil kam mit rund 80 Einsatzkräften vor Ort und bekämpfte den Brand, der auch auf die Fassade der Lagerhalle übergegriffen hatte.
Ein Grossbrand in der Bandfabrik forderte ein Todesopfer. Der Suizid einer Mitarbeiterin steht im Vordergrund.
Am 20.08.2018, kurz vor 02:00 Uhr, wurde der Kantonspolizei ein Brand in der Firma Spyk Bänder gemeldet.
Am Samstagnachmittag, 18.08.18 ist am Haltiweg in Steinen ein altes Motorrad mit Seitenwagen Jahrgang 1982 in Brand geraten.
Gegen 16:10 Uhr wollte der 59-jährige Besitzer das Motorrad nach einer längeren Zeit wieder in Betrieb nehmen. Aus noch unbekannten Gründen geriet dieses in Brand.
Bei einem Brand in einer Wohnung in einem Alterszentrum im Kreis 4 wurde am Samstag, 18. August 2018 eine Frau so schwer verletzt, dass sie später leider im Spital verstarb.
Kurz nach 16.00 Uhr die Stadtpolizei Zürich informiert, dass in einer Wohnung in einem Alterszentrum ein Brand ausgebrochen sei.
Bei einem Küchenbrand in Romanshorn entstand am Samstagnachmittag Sachschaden.
Ein Nachbar bemerkte kurz vor 16 Uhr eine Rauchentwicklung in einer Wohnung an der Konradstrasse und schlug Alarm.
In Speicher brannte in der Nacht von Samstag, 18. August 2018 auf Sonntag eine Scheune nieder. Die Feuerwehr konnte das Übergreifen der Flammen auf das nahe Wohnhaus und die Anbauten verhindern.
Beim Brand kamen weder Mensch noch Tier zu Schaden.
Am Samstagabend entstand auf der alten Holzbrücke in Olten ein Brand, den die Feuerwehr rasch löschen konnte.
Am Samstag, 18. August 2018, gegen 18.20 Uhr hat ein Passant auf der alten Holzbrücke in Olten Rauch bemerkt und die Alarmzentrale informiert.
Am Samstag, 18. August 2018, kurz nach 11:00 Uhr, kam es an der Baselstrasse in Reinach BL zu einem Fahrzeugbrand.
Verletzt wurde niemand. Am Fahrzeug entstand grosser Sachschaden.
Bei einer interdisziplinären Grossübung im neuen Eisenbahntunnel der BLS bei Rosshäusern haben die Blaulicht- sowie Partnerorganisationen am Samstag ein realistisch dargestelltes Bahnrettungsereignis bewältigt.
Insgesamt wurden über hundert Einsatzkräfte beübt. Die Gesamtübungsleitung zieht ein positives Fazit.
In Chur ist es in der Nacht auf Samstag zu einem Brand gekommen. Die Feuerwehr konnte ein Ausweiten des Brandes verhindern.
Verletzt wurde niemand, der Sachschaden ist gering.
Es kamen weder Menschen noch Tiere zu Schaden.
Am Donnerstagabend (16.08.2018) um 2140 Uhr wurde der Brand eines freistehenden Stalles in Oberegg, Vorderladern 1 gemeldet.
Beim Brand eines Wohnhauses ist am Donnerstagnachmittag, 16. August 2018 in Noës eine Frau verletzt worden.
Die Meldung ging um 16:00 Uhr bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei ein.
Letzte Nacht wurde eine Scheune in Montévraz durch einen Brand völlig zerstört. Mehrere Dutzend Kühe sind umgekommen. Die Zufahrtsstrassen wurden gesperrt und mit einer Untersuchung soll die Ursache des Vorfalls ermittelt werden.
Am Donnerstag, 16. August 2018, um 01:35 Uhr, wurden die Rettungsdienste in Montévraz (Gemeinde Le Mouret) zu einem Scheunenbrand gerufen. Als sie ankamen, stand letzteres schon völlig in Flammen.
Letzte Nacht zerstörte ein Brand ein Hotel in Romont. Es gab keine Verletzten. Untersuchungen wurden aufgenommen, um die Ursache des Brandes zu ermitteln.
Am Donnerstag, 16. August 2018, um 00:10 Uhr, wurde die kantonale Alarmzentrale der Polizei über einen Hotelbrand in Romont informiert. Als die ersten Patrouillen eintrafen, stand das Dach des Gebäudes in Flammen.
Beim Vollbrand eines Einfamilienhauses in Arbon entstand in der Nacht zum Dienstag hoher Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Eine Auskunftsperson bemerkte kurz nach 3.15 Uhr den Brandausbruch in einem Einfamilienhaus am Lavendelweg und schlug Alarm.
Am Montag, 13. August 2018, bemerkten Arbeiter, die mit Umbauarbeiten in einem Fitnesscenter am Fännring in Küssnacht beschäftigt waren, um 23.15 Uhr ein Feuer in einem der Räume.
Sie versuchten erfolglos den Brand mit Feuerlöschern zu bekämpfen.
In einer Tiefgarage in Gebenstorf geriet in der Nacht ein Auto in Brand. Dieser richtete beträchtlichen Schaden an. Verletzt wurde niemand. Die Bewohner dreier Häuser wurden vorsorglich evakuiert.
Das betroffene Auto war in der Sammelgarage dreier Terrassenhäuser an der Sandstrasse in Gebenstorf parkiert.
Am Donnerstag (09.08.2018), kurz nach 09:40 Uhr, hat eine Hausbewohnerin Rauch in ihrem freistehenden Einfamilienhaus oberhalb von Flums festgestellt.
Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand das Haus bereits in Vollbrand. Ein vollständiges Abbrennen konnte trotz aufwendigem Löscheinsatz von mehreren Feuerwehren nicht verhindert werden.
In einem Wohnquartier ist ein Baumstamm in Brand geraten. Dank dem schnellen Eingreifen des Liegenschaftsbesitzers und der Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindert werden.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am Freitag (10.08.2018), kurz vor Mitternacht, ist ein Heulager mit einem angrenzenden Kuhstall an der Bontenfeldstrasse in Brand geraten und vollständig niedergebrannt.
Polizei.news berichtete darüber.
Am Samstagnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Schenefeld zu einer Rauchentwicklung aus der Wohnung im ersten Obergeschoss gerufen.
Bereits beim Eintreffen war eine deutliche Rauchentwicklung aus dem rückwirkenden Gebäudeteil sichtbar.
Heute Morgen brach bei einem Doppeleinfamilienhaus ein Brand aus, welcher beträchtlichen Sachschaden anrichtete.
Es wurde niemand verletzt. Die Brandursache ist noch unklar.
Gestern Nacht geriet Öl in einer Pfanne, welche auf dem eingeschalteten Herd stehen gelassen wurde, in Brand.
Eine Person wurde leicht verletzt. Der Sachschaden beträgt mehrere 10'000 Franken.
Am Freitag (10.08.2018), gegen 16:30 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung erhalten, dass es im Bereich der Frohen Aussicht brenne.
Die ausgerückten Beamten mussten feststellen, dass eine Frau trotz absolutem Feuerverbot ihre Gartenabfälle verbrannte.
In der Nacht von Freitag auf Samstag, 10./11. August 2018, kurz vor 02.15 Uhr, setzte eine unbekannte Täterschaft auf dem Areal eines Mehrfamilienhaus-Neubaus an der Landhofallee in Reinach BL eine Baumaschine (Dumper) in Brand.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am Freitag (10.08.2018), kurz vor Mitternacht, ist ein Heulager mit einem angrenzenden Kuhstall an der Bontenfeldstrasse in Brand geraten und vollständig zerstört worden.
Alle Tiere konnten gerettet werden.
Beim Brand einer Scheune sind am Freitagnachmittag (10.8.2018) in Madetswil (Gemeinde Russikon) sieben Personen verletzt worden.
Der Grossteil des sich im Stall befindlichen Viehs, konnte gerettet werden. Der Sachschaden dürfte über einer Million Franken betragen.
Im Teilort Senderndorf ist am Donnerstagnachmittag auf einem landwirtschaftlichen Anwesen ein Brand ausgebrochen.
Der Notruf ging bei der Polizei gegen 15.15 Uhr ein. Für die Feuerwehr wurde sofort ein Grossalarm ausgelöst. Die Tannhäuser Wehr wurde von den Nachbargemeinen, Unterschneidheim, Ellwangen, Mönchsrot und Wilburgsetten unterstützt.
Beim Brand eines Holzschopfes ist am frühen Freitagmorgen (10.8.2018) in Winterthur ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Kurz nach 3.00 Uhr bemerkte ein Anwohner eine starke Rauchentwicklung bei einem Gebäude nahe dem Stadtpark und alarmierte die Rettungskräfte.
Am Donnerstag, den 09.08.2018, gegen 15.21 Uhr, wurde ein Brand im Verlauf der Moerser Str., in Autobahnnähe, gemeldet.
Dabei kam es, bei Durchzug einer Wetterfront, zu einem Brand einer Hundezwingeranlage eines Hundehotels.
Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Weinfelden wurde am Donnerstagmorgen niemand verletzt.
Ein Anwohner bemerkte gegen 5.15 Uhr eine Rauchentwicklung in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Frauenfelderstrasse und schlug Alarm.
Heute gegen Mittag brannte in Glashütten eine landwirtschaftliche Scheune komplett nieder. Menschen oder Tiere wurden nicht verletzt. Der Sachschaden ist gross.
Vom Brand betroffen war eine Scheune mit Stallungen an der Dorfstrasse in Glashütten bei Murgenthal. Anwohner bemerkten das Feuer am Donnerstag, 9. August 2018, kurz nach elf Uhr und alarmierten die Feuerwehr. Als diese wenig später eintraf, brannte die Scheune bereits lichterloh.
Am Donnerstag (09.08.2018), kurz nach 09:40 Uhr, hat die Hausbewohnerin Rauch in ihrem freistehenden Einfamilienhaus an der Schilstalstrasse festgestellt. Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand das Haus bereits in Vollbrand.
Ein vollständiges Abbrennen konnte trotz Grosseinsatz von mehreren Feuerwehren nicht verhindert werden. Der Rettungseinsatz gestaltete sich infolge der Wasserknappheit schwierig.
Auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses in Birr brach heute Morgen ein Brand aus. Die Feuerwehr konnte diesen rasch löschen. Drei Personen wurden zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Vom Brand betroffen war ein Mehrfamilienhaus im Quartier Wyde in Birr. Dieser brach auf dem Balkon einer Wohnung im vierten Obergeschoss aus und wurde am Donnerstag, 9. August 2018, kurz nach fünf Uhr bemerkt.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.