Am Montagnachmittag ist in Rüschegg ein bewohntes Bauernhaus in Brand geraten. Das Gebäude wurde dabei zerstört.
Verletzt wurde nach aktuellen Kenntnissen niemand.
In der Nacht vom Sonntag, 10.02.2019, auf den Montag, 11.02.2019, hat in Buochs/NW eine Scheune gebrannt. Dabei sind über 100 Schweine verendet. Die Feuerwehr hat ein Übergreifen des Brandes auf weitere Gebäude verhindern können.
Die Kantonspolizei Nidwalden erhielt am Montag, 11.02.2019, um ca. 03.30 Uhr, die Meldung, wonach am Buochserberg in Buochs/NW eine Scheune in Brand geraten sei.
Am Montagvormittag, 11. Februar 2019, ist es in Trogen in einer Elektrotransformationsanlage zu einem Brand gekommen. Die aufgebotene konnte den Brand rasch löschen. Aufgrund der Nähe zum Bahntrasse war die Bahnlinie nach Trogen unterbrochen. Es entstand Sachschaden.
Am Montag, 10.14 Uhr, ging bei der Kantonalen Notrufzentrale in Herisau die Meldung ein, dass aus einer Trafostation an der Speicherstrasse in Trogen dichter, schwarzer Rauch austrete.
Am Samstag mussten die Bewohner eines Mehrfamilienhauses in Ebikon wegen einem Feuer aus einem Gebäude evakuiert werden. Die Brandursache wurde inzwischen geklärt.
Das Feuer ist wegen einer elektrotechnischen Ursache ausgebrochen.
Bei einem Mottbrand in einem Einfamilienhaus in der Nacht zum Sonntag in Gottlieben entstand Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Ein Bewohner bemerkte kurz nach 2 Uhr eine Rauchentwicklung im Dachgeschoss eines Einfamilienhauses an der Kirchstrasse und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale.
Am Freitagnachmittag ist in einem Mehrfamilienhaus in Gümligen ein Feuer ausgebrochen. Während der sofort aufgenommenen Löscharbeiten wurde eine Frau leblos in dem Gebäude aufgefunden und geborgen.
Die Kantonspolizei Bern ermittelt zu den Umständen und zur Brandursache.
Am Mittwochabend ist im Wohnteil eines Gebäudes in Niederhünigen ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf die restlichen Gebäudeteile, darunter eine angrenzende Stallung, verhindern und den Brand löschen. Vier Personen wurden wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht.
Tiere kamen nicht zu Schaden.
Am Mittwoch (06.02.2019), um 09:30 Uhr, ist auf der Autobahn A 13, Fahrtrichtung Chur, ein Auto in Brand geraten.
Eine technische Ursache steht im Vordergrund.
In einer Bäckerei brach in der Nacht ein Glimmbrand aus, der einen grösseren Feuerwehreinsatz auslöste. Verletzt wurde niemand. Der Schaden ist erheblich.
Vom Brand betroffen war eine Bäckerei an der Unterdorfstrasse in Schinzach-Dorf.
Am Mittwochabend, 6. Februar 2019, geriet ein Personenwagen während der Fahrt in Brand.
Um 18 Uhr bemerkte ein Autofahrer auf der Poststrasse in Oberarth, dass Rauch und Flammen aus dem Fahrzeug vor ihm drang. Er machte die Fahrzeuglenkerin mittels Lichthupe auf das Problem aufmerksam.
Am Dienstag (05.05.2019), um 22:40 Uhr, ist es zu einem Tumbler-Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Bütschwilerstrasse gekommen. Die Feuerwehr konnte den Tumbler aus dem Haus entfernen.
Zwei Personen erlitten leichte Rauchgasvergiftungen.
Am 05.02.2019, ca. 13.30 Uhr, kam es in einer leer stehenden Umbauliegenschaft im St. Johanns-Ring zu einem Brandfall. Personen wurden keine verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass durch Handwerker Sanierungsarbeiten auf dem Dach des Hauses ausgeführt wurden.
Am Montagabend, 4. Februar 2019, zwischen 18.30 Uhr und 20.30 Uhr, standen diverse Feuerwehren in der Region im Einsatz.
In Oberwil kam es zu einem Küchenbrand, in Arisdorf brannte ein Personenwagen und in Aesch musste die Feuerwehr eine Person aus einem steckengebliebenen Lift befreien.
Der Brand in einem Gebäude mit Restaurationsbetrieb und Wohnbereich von Ende Dezember 2018 in Uetendorf dürfte auf eine baulich-technische Ursache zurückzuführen sein.
Das haben Ermittlungen der Kantonspolizei Bern ergeben.
Am Montagvormittag (04.02.2019) ist in Weisslingen in einem Einfamilienhaus ein Feuer ausgebrochen. Dabei ist ein Sachschaden von über hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt worden ist niemand.
Beim Brand eines Bauernhauses in Weier im Emmental von Anfang Januar dürfte eine technische Ursache im Vordergrund stehen.
Der Sachschaden beträgt nach aktuellen Schätzungen über eine Million Franken.
Beim Brand einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus ist in der Nacht auf Montag (4.2.2019) in Schlieren ist ein Sachschaden von rund einhunderttausend Franken entstanden. Es ist niemand verletzt worden.
Gegen 2.15 Uhr ging bei der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass es in einer Wohnung in der oberen Etage eines Mehrfamilienhauses brenne.
Am Sonntagabend, 3. Februar 2019, kurz nach 19.00 Uhr, brannte beim Balkenweg in Gelterkinden BL ein mobiles Toilettenhäuschen. Die Polizei geht von Brandstiftung aus und sucht Zeugen.
Die entsprechende Meldung an die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal erfolgte um 19.10 Uhr durch eine Drittperson. Beim Eintreffen der Polizei brannte das mobile Toilettenhäuschen. Durch die angerückte Feuerwehr konnte der Brand rasch gelöscht werden.
Die Berufsfeuerwehr Bern ist in der Nacht auf Sonntag wegen eines Küchenbrandes an die Neubrückstrasse ausgerückt. An der Wohnung im dritten Stockwerk des Mehrfamilienhauses entstand erheblicher Sachschaden, sie ist nicht mehr bewohnbar. Verletzt wurde niemand.
Am Samstag, 2. Februar 2019, ging kurz nach 22.30 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Berufsfeuerwehr Bern die Meldung eines Brandes an der Neubrückstrasse ein.
In der Nacht von Freitag auf Samstag 01./02. Februar 2019 hat sich in Wolfenschiessen NW ein Brand ereignet.
Am Freitag, 01. Februar 2019, 23:15 Uhr, erhielt die Kantonspolizei Nidwalden telefonisch die Meldung einer Drittperson, wonach ein Fahrzeug in Brand geraten sei.
In Flims ist am Donnerstagnachmittag auf einer Gewerbedeponie ein Feuer ausgebrochen. Dieses griff auf das angrenzende Industriegebäude über.
Verletzt wurde niemand.
Am 30. Jänner 2019 gegen 20:15 Uhr bemerkte ein 31-jähriger Hausbewohner des Mehrparteienhauses im Gemeindegebiet von Straß im Attergau starken Brandgeruch. Dieser wohnt im 1 Stock des Hauses.
Er hielt sofort Nachschau und stellte dabei fest, dass es aus der im Keller gelegenen Wohnung stark rauchte.
Ermittlungen zur Ursache des Brandes eines Mehrfamilienhauses in Steffisburg am Sonntag haben ergeben, dass ein technischer Defekt an einem Elektrogerät das Feuer ausgelöst hat.
Beim Brand war ein 12-jähriger Knabe ums Leben gekommen.
Bei einem Wohnungsbrand in Unterbilk (Düsseldorf) am Dienstagabend wurde ein Appartement durch das Feuer komplett zerstört. Die Feuerwehr brachte die Flammen schnell unter Kontrolle und rettete eine Katze aus der Wohnung.
Das Tier musste nach der ersten medizinischen Versorgung mit Sauerstoff anschliessend in eine Tierklinik transportiert werden. Der Sachschaden wird auf mindestens 30.000 Euro geschätzt.
Am Donnerstag (31.01.2019), kurz nach 00:10 Uhr, hat ein Beobachter an der Davidstrasse in einem Wohn- und Geschäftshaus Feuer festgestellt und die Rettungskräfte informiert.
Als die Feuerwehr vor Ort in dem Geschäft eintraf, waren bereits keine offenen Flammen und nur noch Glut vorhanden. Zudem musste sie die Räumlichkeiten vom Rauch befreien.
Bei einem Wohnungsbrand ist am Mittwochnachmittag (30.1.2019) in Dübendorf ein Mann verletzt worden und ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Kurz nach 15.15 Uhr bemerkte ein Anwohner eine starke Rauchentwicklung, welche aus einer Wohnung im Hochparterre eines Mehrfamilienhauses drang.
Bei einem Grossbrand in einer Holzbaufirma ist am Mittwochabend (30.1.2019) in Rüschlikon ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Um 19.30 Uhr ging die Meldung ein, dass das Dach einer Holzbaufirma am Rütiweg in Flammen stehe. Die sofort ausgerückten Rettungskräfte trafen das Gebäude schliesslich im Vollbrand an. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen der Flammen auf die umliegenden Häuser verhindern.
Nach einem Brand in einem Wohnhaus in Wäldi wurden am Mittwoch drei Personen zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau brach der Brand um die Mittagszeit im Bereich eines Herdes aus.
In einem Einfamilienhaus in der Burgstrasse in Grenchen kam es gestern Mittag zu einer starken Rauchentwicklung. Verletzt wurde niemand.
Am Dienstag, 29. Januar 2019, gegen 12.45 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Solothurn die Meldung ein, dass in einer Liegenschaft in der Burgstrasse in Grenchen eine starke Rauchentwicklung zu sehen ist.
2018 haben der Rettungsdienst und die Feuerwehr von Schutz & Rettung zusammen 43 551 Einsätze in ihren Einsatzgebieten geleistet.
Die Einsatzleitzentrale hat über die Notrufnummern 144 und 118 insgesamt 134 034 Anrufe aus den angeschlossenen Kantonen Zürich, Schaffhausen, Schwyz und Zug entgegengenommen.
Die Feuerwehr musste am Montagabend an einen Wohnungsbrand in Untersiggenthal ausrücken. Der Sachschaden ist beträchtlich. Personen wurden keine verletzt. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Gestern Montag, 28. Januar 2019, 20.45 Uhr kam es in einer Mehrfamilienhaus-Wohnung an der Lochmattstrasse in Untersiggenthal zu einem Brand.
Am späten Montagabend ist in Zuchwil in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses ein Feuer ausgebrochen. Personen wurden keine verletzt.
Am Montag, 28. Januar 2019, kurz nach 21 Uhr, meldete ein Anwohner, dass es in einer Wohnung am Zeisigweg in Zuchwil brennt.
In Grenchen ist der Dachstock eines freistehenden Schuppens am Montagnachmittag aus noch unbekannten Gründen in Brand geraten. Verletzt wurde niemand.
Die Brandursache ist Gegenstand der eingeleiteten Untersuchungen.
Beim Brand in einem Mehrfamilienhaus ist in der Montagnacht (28.1.2019) in Opfikon ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Heute Abend ist im Untergeschoss einer Wäscherei in einem dreigeschossigen Gebäude in Kerzers ein Brand ausgebrochen. 9 Personen mussten präventiv evakuiert werden. Niemand wurde verletzt.
Am Montag, 28. Januar 2019, kurz nach 20h00, wurde die Einsatz- und Alarmzentrale der Kantonspolizei über einen Brand in einer Wäscherei an der Moosgasse 21 in Kerzers in Kenntnis gesetzt.
Am Sonntagmorgen ist in Steffisburg ein Mehrfamilienhaus in Brand geraten. Trotz der umgehend aufgenommenen Löscharbeiten konnte ein Kind nur noch leblos aus dem Brandobjekt geborgen werden. Mehrere Personen mussten in Spitalpflege gebracht werden.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen.
Am Freitagabend, 25. Januar 2019, gegen 22.30 Uhr, kam es in einem Einfamilienhaus am Maiersackerweg in Laufen BL zu einem Brandfall.
Die Feuerwehr stand im Einsatz. Verletzt wurde niemand.
Am Freitagabend (25.01.2019) kam es an der Hauentalstrasse, im nahegelegenen Bachbett, zu drei Brandherden.
Um 17:00 Uhr am Freitagabend, 25.01.2019, wurde der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale der Schaffhauser Polizei telefonisch gemeldet, dass ein Wiesenbord an der Hauentalstrasse in Schaffhausen in Brand geraten sei.
Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus wurde ein Bewohner leicht verletzt.
Freitag, 25.01.2019, 0645 Uhr, stellten in Appenzell Bewohner eines Mehrfamilienhauses fest, dass aus einer Wohnung Rauch ausdringe.
Am Donnerstag, 24. Januar 2019, brach in einem Wohnhaus an der Bennauerstrasse in Bennau um 14.15 Uhr ein Brand aus.
Die Stützpunktfeuerwehr Einsiedeln stand mit 18 Personen im Einsatz und konnte den Zimmerbrand rasch löschen. Im Obergeschoss des Hauses entstand Rauch- und Brandschaden.
In der Nacht auf Donnerstag ist es in Chur zu einem Fahrzeugbrand gekommen. Dabei haben die Flammen auf ein Gebäude übergegriffen.
Eine 46-Jährige verteilte in Chur in der Nacht auf Donnerstag mit ihrem Auto Zeitungen.
Die Berufsfeuerwehr intervenierte im vergangenen Jahr insgesamt 2‘600 Mal, was einem theoretischen Durchschnitt von rund 7.1 Einsätzen pro Tag entspricht. Bei 76 Ereignissen mussten zur Verstärkung der Einsatzmannschaften Teile der dienstfreien Wache und/oder der Nachtwache und des Brandcorps alarmmässig aufgeboten werden.
Die YB-Meisterfeier, der Grand Prix von Bern, andere Grossanlässe sind für das Einhalten der Interventionszeiten durch die Berufsfeuerwehr Bern eine zusätzliche Herausforderung. Mit dem Auslagern von Einsatzelementen an einen einsatztaktisch sinnvollen Standort hat die Berufsfeuerwehr gute Erfahrungen gemacht.
In der Nacht auf Dienstag ist in Bern Murifeld ein Gartenhaus in Brand geraten. Gemäss aktuellen Erkenntnissen dürfte ein menschliches Verschulden zum Brand geführt haben.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Aus noch unbekanntem Grund gerieten gestern am frühen Abend im Wald bei Hausen zwei Schuppen in Brand. Dabei entstand beträchtlicher Schaden.
Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.