Am Freitag (29.06.2018), kurz nach Mitternacht, ist an der Vorderbergstrasse, ein Feuer bei einem Holzstapel festgestellt worden.
Die zuständige Feuerwehr konnte das brennende Holz schnell löschen.
Die Ermittlungen zur Ursache des Brandes in einer Einstellhalle in Uetendorf sind abgeschlossen.
Demnach war das Feuer im Motorraum eines Autos ausgebrochen. Der Brand geht auf eine technische Ursache zurück.
Im Zusammenhang mit dem Grossbrand in Zäziwil vom Wochenende steht als Ursache eine Brandstiftung im Vordergrund. Im Verlaufe des Sonntags wurde eine tatverdächtige Frau angehalten.
Die 35-Jährige zeigte sich im Zuge der Einvernahmen geständig und wird sich vor der Justiz zu verantworten haben. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Gestern Mittwoch, 27. Juni 2018, ereignete sich ein Küchenbrand in einem Hausanbau in Isenthal.
Die Bewohnerin des Hauses wurde beim Brand verletzt und musste mit der Rega in ein ausserkantonales Spital überflogen werden (siehe Meldung vom 27. Juni 2018).
Mitte Juni war ein Mann nach einem Wohnungsbrand in Burgdorf schwer verletzt ins Spital gebracht worden.
Dort ist der 80-Jährige in der Nacht auf Mittwoch verstorben.
Am Neubergliweg in Ettingen BL, kam es heute Morgen gegen 05.50 Uhr zu einem Brand eines Einfamilienhauses. Die Einsatzkräfte befinden sich vor Ort, haben den Brand jedoch unter Kontrolle.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft kam es heute Morgen um 05.58 Uhr in Ettingen am Neubergliweg zu einem Brand eines Einfamilienhauses.
Am Mittwochnachmittag, 27. Juni 2018, kurz nach 15.00 Uhr, erhielt die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri die Meldung eines Brandes im Dorf Isenthal.
Die ausgerückten Rettungskräfte stellten fest, dass es sich um einen Küchenbrand in einem Hausanbau handelte.
Am frühen Montagabend (11.06.2018) brannte ein entwendeter Personenwagen in der Stadt Schaffhausen.
Am frühen Montagabend, 11.06.2018, um ca. 17:40 Uhr, wurde von Anwohnern und Passanten aus der Region Engeweiher der Einsatzzentrale der Schaffhauser Polizei gemeldet, dass in der Nähe vermutlich ein Personenwagen in Vollbrand stehe.
In der Nacht auf Dienstag hat ein Brand bei einem Mehrfamilienhaus in Zuchwil Teile des Gebäudes beschädigt. Mehrere Bewohner wurden evakuiert. Verletzt wurde niemand.
Am Dienstag, 26. Juni 2018, kurz vor 1.30 Uhr hat eine Bewohnerin eines Hochhauses an der Dorfackerstrasse in Zuchwil einen Brand vor dem Gebäude bemerkt und die Alarmzentrale angerufen. Beim Eintreffen der umgehend aufgebotenen Feuerwehr Zuchwil hat das Feuer bereits auf das Gebäude übergegriffen.
Die Ursache des Brandes eines Bauernhauses von Mitte Mai in Riggisberg ist geklärt. Die Ermittlungen haben ergeben, dass ein altersbedingter Schaden im Kaminmauerwerk zum Brand geführt hat.
Die Ermittlungen des Dezernats für Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern zum Brand, der am 15. Mai 2018, in Riggisberg den Dachstock eines Bauernhauses zerstörte, sind abgeschlossen.
In der Stadt Luzern wurden am Montagmittag mehrere Personen aus einem Haus evakuiert. Wegen einem Feuer im Keller des Gebäudes kam es zu starkem Rauch im Treppenhaus.
Verletzt wurde niemand.
Am Sonntagabend kam es in Eschlikon zum Brand in einer Wohnung. Es wurde niemand verletzt.
Ein Passant bemerkte kurz nach 20 Uhr eine starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Herdernstrasse und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale.
Gleich zwei Mal ist die Feuerwehr Küssnacht am Rigi am Samstag, 23. Juni 2018, zu Bränden ausgerückt.
Gegen 11:40 Uhr ist es in einem Restaurationsbetrieb an der alten Zugerstrasse in Küssnacht am Rigi zu einem Brandausbruch im Bereich der Toilettenanlagen gekommen.
In der Nacht auf Sonntag ist in Zäziwil ein ehemaliger Gasthof in Brand geraten. Mehrere Personen mussten aus dem Gebäude evakuiert und durch Ambulanzteams kontrolliert werden. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr konnte das Feuer am frühen Sonntagmorgen löschen.
Das Gebäude wurde beim Brand komplett zerstört. Ermittlungen zur Brandursache sind im Gang.
Nachdem bei einem Zweifamilienhaus in einem Wohnquartier in Remetschwil ein Brand ausgebrochen war, rückte die Feuerwehr zur Brandbekämpfung aus. Die Flammen breiteten sich rasch über die Gebäudefassade bis in den Dachstock aus. Personen wurden keine verletzt.
Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Am Samstagmittag (23.06.2018) ist an der Bellvuestrasse 1a ein Brand entdeckt worden. Die Feuerwehr bekämpfte das Feuer und rettete Personen aus dem Haus. Sechs Personen wurden vor Ort vom Rettungsdienst betreut.
Zwei Jugendliche wurden zur Kontrolle in ein Spital eingewiesen. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar.
Am Samstag (23.06.2018), um 03:30 Uhr ist an der Lindenstrasse, Höhe Haus Nr. 76, brennendes Isolationsmaterial entdeckt worden.
Das Isolationsmaterial war dort auf Paletten deponiert.
Am Samstagmorgen ist in einer Einstellhalle in Uetendorf ein Fahrzeug in Brand geraten. Es kam zu einer starken Rauchentwicklung. Verletzt wurde niemand.
Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Am Samstagmorgen ist in Breil/Brigels auf der Strasse zur Alp Quader ein Auto vollständig ausgebrannt.
Ein Paar beabsichtige am Samstag von Breil/Brigels zur Alp Quader zu fahren.
Am 22.06.2018, kurz vor Mitternacht, kam es Am Bahndamm zu einem Brandfall.
Dabei wurde ein 61-jähriger Bewohner eines Reiheneinfamilienhauses verletzt.
Beim Brand eines Traktors in Hefenhofen wurde am Freitag niemand verletzt.
Kurz nach 11.30 Uhr meldete ein Arbeiter der Kantonalen Notrufzentrale, dass ein Traktor auf einem Feld im Weiler Chressibuech in Brand stehe.
Wegen einer vergessenen Pfanne kam es am Freitag in Romanshorn zu einer Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus. Es wurde niemand verletzt.
Ein Bewohner in einem Mehrfamilienhaus an der Schlossbergstrasse stellte nach 10 Uhr Rauch aus einem Fenster fest und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale.
Heute Mittag brach in einem Einfamilienhaus in der Altstadt von Mellingen ein Brand aus.
Eine Person wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht. Die Brandursache ist noch unklar.
Am Donnerstagnachmittag ist in San Carlo, Gemeinde Poschiavo, ein Waldbrand ausgebrochen. Zur Bekämpfung des Brandes standen die Feuerwehr und ein Löschhelikopter im Einsatz.
Um 15.30 Uhr meldete ein Einwohner von San Carlo der Kantonspolizei Graubünden, dass er eine starke Rauchentwicklung im Gebiet Balbalera, oberhalb des Schiesstandes, beobachte.
Am Donnerstagnachmittag (21.06.2018), kurz vor 14:30 Uhr, ist einer Scheune im Ortsteil Ebersol Heu in Brand geraten.
Die Feuerwehr konnte den Mottbrand schnell löschen. Die Brandursache ist unbekannt.
Am Donnerstagmittag (21.06.2018), kurz vor 12:30 Uhr, ist bei einer Kartonpresse in einer Abfallentsorgungsfirma Brand ausgebrochen.
Die Sprinkleranlage und ein automatischer Brandalarm wurden ausgelöst.
Eine Frau konnte sich rechtzeitig aus ihrem brennenden Auto retten.
Am Donnerstag (21. Juni 2018), kurz nach 16 Uhr, fing das Auto einer 47-jährigen Lenkerin auf der Fahrt von Edlibach nach Unterägeri, Verbindungsstrasse Cholrain, plötzlich an zu brennen. Die Frau hielt sofort am Strassenrand an und brachte sich in Sicherheit. Sie blieb unverletzt.
Am 20.06.2018 um 20:30 brach in einem Hangar in Evionnaz ein Feuer aus. Die Flammen breiteten sich dann auf ein Depot und ein Wohnhaus und abgestellte Personenwagen aus.
Zwei Personen wurde mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Spital von Martinach eingeliefert.
In Langenthal ist in der Nacht auf Mittwoch ein Autounterstand in Brand geraten. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden, der Sachschaden ist aber beträchtlich.
Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei hat Ermittlungen aufgenommen.
Auf einem Firmengelände ist in der Nacht ein Arbeitsgerät (Drehbohrgerät) in Brand geraten. Die Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle. Keine Verletzte. Hoher Sachschaden.
Am frühen Mittwochmorgen, 20.06.2018, 03:45 Uhr wurde der Feuermeldestelle ein Brand auf einem offenen Firmengelände an der Werkstrasse gemeldet.
Am Dienstag (19.06.2018), um 18:50 Uhr, ist es in einem Landgasthof im Grimm zu einem Schwelbrand gekommen. Die ausgerückten Feuerwehren konnten den Brand schnell löschen.
Die Kantonspolizei St.Gallen geht von einer technischen Ursache aus.
In einer Gewerbehalle ist ein Pneulader in Brand geraten. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen. Eine Person verletzte sich leicht. Die Brandursache ist noch nicht bekannt.
Am Dienstagabend, 19.06.2018, 18:00 Uhr, bemerkte ein Mitarbeiter in einer Halle in der Gewerbezone Feuer an einem Pneulader.
Am Montagnachmittag ist es in Wichtrach in einer Lagerhalle zu einem Brand mit starker Rauchentwicklung gekommen. Zwei Personen wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht.
Am Montag, 18. Juni 2018, kurz nach 1520 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass es in einer Lagerhalle an der Thalgutstrasse beim Bahnhof Wichtrach brenne. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte in der Lagerhalle einen Brand von gelagertem Isolationsmaterial mit starker Rauchentwicklung fest.
Am Montagabend (18.06.2018) hat im Dorfkern von Thayngen ein Dachstock gebrannt. Durch die Feuerwehr konnte der Brand unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden.
Personen wurden keine verletzt, es entstand jedoch ein grösserer Sachschaden.
Am Montagabend (18.06.2018) kam es in Ramsen zu einem Fahrzeugbrand. Der betroffene Personenwagen befand sich dabei an einer Tankstelle.
Beim Vorfall wurde niemand verletzt, der Personenwagen wurde jedoch erheblich beschädigt.
Auf der Autobahn A2 ist ein Auto vor dem Tunnel Reussport total ausgebrannt. Alle Insassen konnten das Auto unverletzt verlassen.
Am Sonntagabend, 17.06.2018, 22:15 fuhr ein Personenwagen auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Süden. Kurz vor dem Tunnel Reussport ist dieses in Brand geraten.
Am Samstagmorgen ist zwischen Klosters und Davos ein Personenwagen in Brand geraten und komplett ausgebrannt.
Die zwei Fahrzeuginsassen konnten das Fahrzeug unverletzt verlassen.
Am Samstagvormittag ist es in Frutigen bei einem Werkstattbrand zu einer starken Rauchentwicklung gekommen. Verletzt wurde niemand.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Ursache aufgenommen.
Am frühen Freitagmorgen rückten Feuerwehr, Polizei und Ambulanz an einen Brand einer Liegenschaft in Schöftland aus. Personen wurden nicht verletzt.
Die Kantonspolizei nahm die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache auf.
Am Mittwochabend ist auf einer Waldstrasse oberhalb Haldenstein ein Quad abgebrannt. Verletzt wurde niemand.
Die Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden erhielt am Mittwoch kurz vor 20 Uhr die Meldung des Quadlenkers, dass sein Fahrzeug in Vollbrand stehe.
Am 13.06.2018, ca. 09.30 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus an der Aeussere Baselstrasse in Riehen zu einem Brandfall. Personen wurden keine verletzt.
Anwohner alarmierten die Rettungsdienste aufgrund einer starken Rauchentwicklung im Haus. Die Bewohner konnten sich selbst in Sicherheit bringen. Kurze Zeit später löschte die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt den Brand.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.