In der Nacht auf Samstag wurde beim Bahnhof Aarau eine Toilettenkabine (Toi Toi-WC) in Brand gesetzt. Die Kantonspolizei sucht Zeugen.
Am Samstag, 22. Oktober 2016, um zirka 2 Uhr, brannte bei einer Baustelle an der Bleichemattstrasse in Aarau eine Toilettenkabine (Toi Toi-WC). Die Feuerwehr Aarau konnte das Feuer schnell löschen. Es wurde niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf zirka 5'000 Franken geschätzt.
Am 26. Oktober 2016 gegen Mitternacht entfachte sich in einem Stall in Massongex ein Brand. Personen kamen keine zu Schaden.
Um Mitternacht meldete der Eigentümer den Brandausbruch. Das Feuer breitete sich rasch aus und griff auf eine anliegende Scheune über.
Am Dienstag (25.10.2016), um 07:45 Uhr, ist am Bahnweg eine Gartenlounge in Brand geraten.
Das Feuer weitete sich anschliessend auf den angrenzenden Holzschopf aus.
Am Montagnachmittag ist es in einem Zimmer einer Wohnung in Thörishaus zu einem Brand gekommen. Ein Mann konnte nur noch tot geborgen werden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen.
Am Montag, 24. Oktober 2016, um etwa 1545 Uhr, wurde die Kantonspolizei Bern über eine Rauchentwicklung an der Köhlerstrasse in Thörishaus (Gemeinde Köniz) informiert.
In der Nacht auf Montag, 24.10.2016, 02.00 Uhr, kam es an der Mürtschenstrasse in Oberurnen zu einem Fahrzeugbrand. Ein Anwohner bemerkte einen brennenden Personenwagen und verständigte den Feuerwehrnotruf sowie den Fahrzeughalter.
Die Feuerwehr Nieder-/Oberurnen stand mit rund 30 Personen im Einsatz und konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen.
Der Glimmbrand in einem Sägemehllager in Biglen von Anfang August ist durch Feuerwerkskörper ausgelöst worden.
Vier Jugendliche werden sich vor der Justiz verantworten müssen.
In der Nacht auf Sonntag gingen bei der Kantonspolizei Bern mehrere Meldungen zu Bränden in Biel ein. Verletzt wurde niemand. Im Rahmen der Ermittlungen werden Zeugen gesucht.
Am Sonntag, 23. Oktober 2016, zwischen 03.00 und 05.30 Uhr, gingen bei der Kantonspolizei Bern mehrere Meldungen zu Bränden am Mettlenweg in Biel ein. Die Brände konnten jeweils durch die Berufsfeuerwehr Biel oder die Einsatzkräfte der Polizei rasch gelöscht werden.
In einem Kellerraum einer Wohnliegenschaft in Fällanden haben sich am Samstagabend (22.10.2016) Dämpfe entzündet. Ein Mann hat sich dabei schwere Brandverletzungen zugezogen. Weitere Bewohner blieben unverletzt, mussten die Wohnliegenschaft jedoch verlassen. Der entstandene Schaden wird auf über einhunderttausend Franken geschätzt.
Kurz nach 18 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass sich in einem Keller eines Wohnhauses Benzindämpfe entzündet hätten und es anschliessend zu einem Brand gekommen sei.
Am 22. Oktober 2016 wurde ein Chalet in Vernamiège ein Raub der Flammen. Ein Hund verbrannte.
Gegen 21:00 entdeckte ein Nachbar den Brandausbruch im Dorf Vernamiège. Die unverzüglich aufgebotene Feuerwehr der Gemeinde Mont-Noble hatte den Brand rasch unter Kontrolle und gelöscht. Der Besitzer verliess das Chalet gegen 16:00 und zum Zeitpunkt des Brandausbruchs war das Gebäude unbewohnt.
Am Sonntag (23.10.2016), um 00:10 Uhr, sind beim Schulgebäude an der Äulistrasse Brandstiftungen begangen worden. Dank der raschen Entdeckung konnte ein grösseres Ereignis verhindert werden. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen traf als erste am Ereignisort ein. Die beiden Polizisten konnten das Feuer mit Feuerlöschern eindämmen. Wie sich zeigte, wurden vor dem Gebäude unterschiedliche Gegenstände in Brand gesteckt. Das Feuer griff letztlich auf einen Fensterrahmen über.
In der Nacht auf Freitag ist in Spiegel bei Bern (Gemeinde Köniz) eine Scheune in Brand geraten. Sie brannte komplett nieder. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Ursache aufgenommen.
Die Meldung über einen Brand einer Scheune am Opalweg in Spiegel bei Bern (Gemeinde Köniz) ging bei der Kantonspolizei Bern am Freitag, 21. Oktober 2016, kurz vor 0340 Uhr ein. Beim Eintreffen der Einsatz- und Rettungskräfte stand die Scheune bereits in Vollbrand.
Am Donnerstag, 20.10.2016, hat es in einer Sammelgarage in Beckenried/NW gebrannt.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Die Brandursache wird abgeklärt.
Am Donnerstag (20.10.2016), um 11:45 Uhr, ist in einem Einfamilienhaus an der Alte Landstrasse ein Feuer ausgebrochen. Eine 45-jährige Frau wurde mit Verdacht auf Rauchvergiftung im Rettungswagen ins Spital gebracht.
Der am Haus entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere hunderttausend Franken.
Bei einem Brand in einem Gewerbehaus ist am Mittwochabend (19.10.2016) ein Schaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Ermittlungen der Kantonspolizei Solothurn haben ergeben, dass der Brand in einer Zelle des Untersuchungsgefängnisses in Olten mit Hilfe eines Wasserkochers verursacht wurde.
Der Brandstifter der St.-Ursen-Kathedrale, welcher am Mittwochmorgen, 19. Oktober 2016, um zirka 5.50 Uhr, in seiner Zelle im Untersuchungsgefängnis Olten einen Brand verursachte, benutzte dazu einen Wasserkocher als Hitzequelle. (Nachtrag zur Medienmitteilung vom 19. Oktober 2016)
Der Brandstifter der St.-Ursen-Kathedrale, welcher auf Anordnung der KESB im Untersuchungsgefängnis Olten platziert worden ist, hat am Mittwochmorgen einen Brand in seiner Zelle verursacht. Er wurde zur Kontrolle in ein Spital gebracht.
Am Mittwoch, 19. Oktober 2016, kurz nach 05.50 Uhr wurde bei der Alarmzentrale der Kantonspolizei Solothurn ein Brand in einer Zelle im Untersuchungsgefängnis in Olten gemeldet.
Am Mittwoch (19.10.2016), um 12:05 Uhr, hat an der Steinackerstrasse ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses ein Tuch auf einer eingeschalteten Herdplatte liegen gelassen.
Anwohner bemerkten eine Rauchentwicklung aus der Wohnung und alarmierten die Rettungskräfte.
Am späten Montagabend, 17. Oktober 2016, wurden in Zürich Nord drei Fahrzeuge angezündet. Der entstandene Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Franken.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Auf der Autobahn A1 auf Gemeindegebiet Oberbuchsiten ist am Montagabend ein Personenwagen in Brand geraten. Verletzt wurde niemand.
Eine Autolenkerin fuhr am Montag, 17. Oktober 2016, gegen 20 Uhr auf der Autobahn A1 in Richtung Bern.
Der Brand eines Wohnwagens in Solothurn geht auf unachtsam entsorgte Raucherware zurück.
Nach dem Brand eines abgestellten Wohnwagens auf dem Campingplatz in Solothurn hat die Kantonspolizei Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen (s. Medienmitteilung vom 6. Oktober 2016).
Am Sonntag, kurz nach 19.15 Uhr, erhielt die Kantonale Notrufzentrale in Herisau die Meldung, dass in Urnäsch im Bereich Hofbach eine Waldhütte brenne.
Die sofort alarmierte Feuerwehr Urnäsch konnte den Brand rasch löschen. Es entstand Sachschaden von mehreren hundert Franken.
In der Nacht zum Samstag brannten auf einem Garagenareal in Busswil vier Personenwagen.
Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
In Sagogn ist es am Freitagabend in einem mehrstöckigen Wohnhaus zu einem Brand gekommen. Eine Hausbewohnerin goss Sonnenblumenöl in eine Pfanne und schaltete den Herd ein.
Nachdem die Frau den Herd eingeschaltet hatte, begab sie sich zu ihrer Nachbarin im oberen Stock.
Beim Aufstellen eines Krans wurde ein Gastank beschädigt, worauf Propangas austrat. Polizei und Feuerwehr waren mit einem Grossaufgebot vor Ort.
Zwei Personen mussten ins Spital gebracht werden.
In der Nacht auf Freitag, 14. Oktober 2016, brach gegen 3.30 Uhr im Dachstock eines Einfamilienhauses in der Mangelegg in Schwyz ein Brand aus.
Nachdem die Feuerwehr Stützpunkt Schwyz alarmiert worden war, versuchten die Hausbewohner erfolglos den Glimmbrand mit einem Gartenschlauch zu bekämpfen.
Der Brand in einer Waldhütte in Lüscherz von Anfang August dürfte auf menschliches Verschulden zurückzuführen sein. Das haben die polizeilichen Ermittlungen ergeben.
Wie Ermittlungen des Dezernats Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern zeigen, dürfte menschliches Verschulden den Brand von Anfang August in einer Waldhütte in der Brönti Matte in Lüscherz ausgelöst haben. Ob dem Brand eine Fahrlässigkeit oder mutwilliges Verschulden zugrunde liegt, ist offen.
In der Zeit zwischen Dienstagnacht und Mittwochmorgen (12.10.2016) haben vier Jugendliche Gegenstände im Aussenbereich des Kindergartens Botsberg in Brand gesetzt beziehungsweise abgebrannt.
Die verantwortlichen Jugendlichen sind geständig. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen in zwei weiteren Fällen von Brandstiftung.
Am Mittwochnachmittag ist es in einer Schreinerei in Neuenegg zu einem Glimmbrand mit starker Rauchentwicklung gekommen. Es wurde niemand verletzt.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache eingeleitet.
Im Zürcher Kreis 4 ist heute Morgen im Bereich der Langstrasse ein Feuer im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses ausgebrochen. Die Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen.
In der betroffenen Liegenschaft entstand ein grosser Sachschaden. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.
Am Dienstag, 11. Oktober 2016, um circa 14.15 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri die Meldung ein, dass es im SPA-Bereich des Hotels «The Chedi» zu einem Brand mit Rauchaustritt kam.
Die ausgerückten Einsatzkräfte der Feuerwehr Andermatt waren innert wenigen Minuten vor Ort und stellten in einem Kabelkanal Feuer und den Austritt von Rauch fest. Das Feuer konnte rasch gelöscht und die Räume schnell durchlüftet werden. Verletzt wurde niemand.
Gestern Nachmittag brach ein Brand in einer Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses aus und richtete erheblichen Sachschaden an.
Es wurde niemand verletzt.
Im Zürcher Kreis 2 ist heute Nachmittag an der Seestrasse ein Brand in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses ausgebrochen. Die Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Dabei wurde niemand verletzt, es entstand jedoch erheblicher Sachschaden.
Um 12.14 Uhr wurde die Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung wegen eines Brandes in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Seestrasse alarmiert. Kurz darauf traf der Löschzug der Berufsfeuerwehr am Einsatzort ein.
Am Sonntagmorgen, 09.10.2016, erwachte eine Camperin auf den Campingplatz in Sisikon durch einen Knall und meldete danach der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri Rauchentwicklung aus einem bewohnten Wohnwagen.
Die ausgerückten Einsatzkräfte der Feuerwehren Sisikon und Flüelen konnten den vorgefundenen Schwelbrand im Wohnwagen rasch löschen. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden am Wohnwagen beläuft sich auf ca. 8‘000.- Franken.
Am Freitag, in den späten Abendstunden, mussten aufgrund von starker Rauchentwicklung bei einem Mehrfamilienhaus in Ruggell vorübergehend mehrere Personen evakuiert werden.
Nach den bisherigen Erkenntnissen entstand im 3. Stock des Wohnhauses, im welchem gerade Umbauarbeiten durchgeführt wurden, ein Glimmbrand. Dies führte zu sehr starken Rauchschwaden, welche sich über das Treppenhaus in die unteren Stockwerke ausdehnte.
Im 2. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses brannte die Küche aus. Die Wohnungsmieterin konnte mit ihren 4 Kindern die Wohnung verlassen.
Am Samstag, 08.10.2106, 11:30 Uhr, wurde der Polizei ein Brand an der Maienzugstrasse gemeldet.
Am 07.10.2016, gegen 21.00 Uhr, kam es auf dem Robi Spielplatz Bachgraben an der Felsplattenstrasse zu einem Brandfall. Es wurde niemand verletzt.
Passanten verständigen die Polizei, weil sie ein grösseres Feuer auf dem Robi Spielplatz feststellten. Kurze Zeit später waren die Polizei und die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt vor Ort.
In Zizers hat sich auf der Autobahn A13 am Freitagmorgen ein Verkehrsunfall ereignet. Weil ein Lieferwagen seine Ladung verlor, kam es zu einer Auffahrkollision mit zwei Personenwagen. Verletzt wurde niemand.
Der Lenker eines Lieferwagens fuhr kurz nach 7 Uhr auf der A13 von Chur in Richtung Landquart. Nachdem er auf der Höhe von Zizers Teile seiner Ladung verloren hatte, hielt er auf der Autobahn an, um diese selbständig zu beseitigen und wieder aufzuladen. Einer Personenwagenlenkerin gelang es, auf die Überholspur auszuweichen.
In Stein/AR brannte am Freitagnachmittag, 7. Oktober 2016, eine Remise. Ein Übergreifen des Feuers auf einen angrenzenden Schweinemaststall konnte verhindert und das Feuer rasch gelöscht werden. Personen und Tiere kamen nicht zu schaden.
Kurz nach 16.00 Uhr ging auf der Kantonalen Notrufzentrale in Herisau die Meldung ein, dass bei der Örtlichkeit Kochegg eine Remise brennt. Die ausgerückten Feuerwehren Stein und Teufen-Bühler-Gais konnten das Feuer rasch unter Kontrolle bringen und ein Ausbreiten der Flammen auf den angrenzenden Schweinemaststall, in dem rund 1000 Tiere untergebracht sind, verhindern.
Nachtrag zur Medienmitteilung vom 6. Oktober 2016: Ermittlungen der Kantonspolizei Solothurn haben ergeben, dass der Brand in einem Produktionsbetrieb in Grenchen durch entzündetes Reinigungsmittel ausgelöst wurde.
Der Brand in einem Produktionsbetrieb in Grenchen (s. Medienmitteilung vom 6. Oktober 2016) wurde durch ein Reinigungsmittel ausgelöst. Das haben Ermittlungen der Kantonspolizei Solothurn ergeben. Während eines Arbeitsablaufs konnten sich Dämpfe des Mittels entzünden.
Am Donnerstagmittag (06.10.2016) ist an der St. Annaschlossstrasse in einem Umbauobjekt ein Brand ausgebrochen. Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete darüber. Am frühen Abend brach erneut ein Brand aus. Ein 23-jähriger Feuerwehrmann stürzte von einer privaten Leiter und verletzte sich dabei schwer.
Zwei Angehörige der Feuerwehr wurden bei Brandobjekt als Brandwachen eingesetzt. Diese entdeckten kurz vor 18:20 Uhr, dass das Haus erneut zu motten begann. Die aufgebotene Feuerwehr Rorschach-Rorschacherberg konnte den Mottbrand schnell unter Kontrolle bringen. Ein Feuerwehrmann beabsichtigte eine private und ungesicherte Leiter hinunter zu steigen. Dabei rutschte die Leiter seitlich weg.
Am7.10.2016 kurz nach 06:30, brach in einem Anbau eines Chalets in La Sage ein Brand aus. Es entstand lediglich Sachschaden.
Eine Drittperson meldeten der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Wallis den Brand eines Chalet-Anbaues in La Sage. Die unverzüglich aufgebotene Feuerwehr von Evolène wurde zur Brandbekämpfung aufgeboten und konnte diesen rasch unter Kontrolle bringen.
Beim Brand eines Mehrfamilienhauses in Bischofszell entstand am Donnerstag hoher Sachschaden. Eine Person musste ins Spital gebracht werden.
Passanten bemerkten kurz vor 21.30 Uhr schwarzen Rauch, der aus dem Dachstock des Mehrfamilienhauses an der Städelistrasse aufstieg. Sie benachrichtigten sofort die Kantonale Notrufzentrale und alarmierten die Bewohnerinnen und Bewohner, so dass sich diese rechtzeitig und unverletzt retten konnten.
In der Nacht auf Donnerstag hat in Lengnau eine Gartenscheune gebrannt. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Es werden Zeugen gesucht.Donnerstagnacht, 6. Oktober 2016, kurz vor 0140 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung über einen Brand am Rigiweg in Lengnau ein. Die ausgerückten Einsatzkräfte trafen in der Folge auf eine brennende Gartenscheune. Den insgesamt 17 Angehörigen der Feuerwehr LEPIME und der Berufsfeuerwehr Biel gelang es, das Feuer rasch unter Kontrolle zu bringen. Dennoch wurde die Gartenscheune durch den Brand weitgehend zerstört. Verletzt wurde niemand.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.