Am Mittwochnachmittag hat sich in Rubigen eine frontale Streifkollision zwischen zwei Autos ereignet. Ein Mann wurde dabei schwer verletzt. Die Strasse musste während mehrerer Stunden gesperrt werden.
Am Mittwoch, 30. Juni 2021, ging bei der Kantonspolizei Bern kurz vor 16.30 Uhr die Meldung ein, dass es in Rubigen auf der Strasse zwischen Rubigen und Trimstein (Gemeinde Münsingen) zu einem Verkehrsunfall gekommen sei.
Am späten Dienstagabend hat sich auf der A1 in Hindelbank eine Auffahrkollision ereignet. Zwei Personen wurden verletzt. Kurz vor dem Unfall war es zu Provokationen zwischen zwei weiteren Autolenkenden gekommen.
Zur Klärung der Ereignisse werden Zeugen gesucht.
Am Dienstagnachmittag ist in Wasen im Emmental ein Lastwagen eine Böschung hinuntergestürzt und hat sich dabei mehrmals überschlagen.
Der Lenker wurde verletzt mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen.
Letzten Freitagmorgen wurde in Biel eine Frau beraubt. Die Täterschaft konnte ermittelt und angehalten werden. Ein Mann und eine Frau befinden sich in Haft.
Am Freitag, 25. Juni 2021, um 5.50 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass in Biel eine Frau beraubt worden sei. Die Frau befand sich in der Nähe des Einkaufszentrums beim südlichen Ausgang des Bahnhofs, als sie von einem unbekannten Mann angesprochen wurde.
Am frühen Sonntagmorgen sind bei Personenkontrollen in Bern insgesamt neun entwendete Mobiltelefone sichergestellt worden.
Die Geräte werden den Geschädigten nach Möglichkeit zurückgegeben. Zu den Diebstählen und den diesbezüglichen Rollen der kontrollierten Personen sind Ermittlungen im Gang.
Der gestrige Nachmittag und Abend brachten die erwartet heftigen Gewitter mit teilweise sehr grossem Hagel, Sturmböen, vielen Blitzen und grossen Regenmengen in kurzer Zeit.
Heute Vormittag gibt es vorübergehend eine etwas ruhigere Phase, aber allzu lange darf man sich darüber nicht freuen. In der Romandie brodelt es bereits wieder, im Vorfeld einer Kaltfront hat sich eine neue Gewitterlinie aufgebaut.
Am Montagabend ist in einem Waldstück bei Meikirch ein Baum auf ein Auto gestürzt. Die Lenkerin verstarb noch auf der Unfallstelle. Die Strasse musste für mehrere Stunden gesperrt werden. Ermittlungen zum Unfall sind im Gang.
Es werden Zeugen gesucht. Insgesamt gingen zum Unwetter in den Abend- und Nachtstunden rund 400 Unwettermeldungen ein.
Am Montag ist in Bern eine Velofahrerin bei einem Unfall mit einem Auto verletzt worden. Für die Unfallarbeiten kam es im Bereich Monbijoustrasse/Seftigenstrasse zu Verkehrsbehinderungen.
Die Meldung zu einem Unfall im Bereich der Verzweigung Seftigenstrasse/Monbijoustrasse in Bern ging bei der Kantonspolizei Bern am Montag, 28. Juni 2021, kurz vor 9.30 Uhr ein. Gemäss aktuellen Erkenntnissen fuhr ein Auto von der Monbijoustrasse herkommend in Richtung Wabern.
In der Nacht auf Montag ist bei Oberburg ein Geländefahrzeug verunfallt. Dabei wurde der Lenker so schwer verletzt, dass er noch am Unfallort verstarb. Sein Beifahrer wurde leicht verletzt.
Zum Unfall sind Ermittlungen im Gang.
Am Samstag sind in Thun gezielte Verkehrskontrollen durchgeführt worden. Mehrere Autos wurden einer technischen Kontrolle unterzogen, zwei wurden im Anschluss sichergestellt.
19 Autolenkende werden wegen verschiedener Verkehrsdelikte angezeigt, davon 16 aufgrund von Geschwindigkeitsübertretungen. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Nachdem es in der letzten Woche im Norden wiederholt zu heftigen Gewittern mit teilweise Überflutungen gekommen ist, muss gegen Montagabend und am Montagabend im Norden erneut mit teilweise heftigen Gewittern gerechnet werden.
Dabei sind viele Blitze, starker Regen und lokal Hagel sowie in Gewitternähe auch Sturmböen zu erwarten.
In der Nacht auf Samstag ist beim Bahnhof Interlaken Ost eine Zugskomposition versprayt worden. Mehrere Personen flüchteten, als sie die Polizei erblickten. Drei der Flüchtenden konnten angehalten werden, zwei davon mithilfe eines Diensthundes.
Die mutmasslichen Sprayer werden sich vor der Justiz verantworten müssen.
Am Freitagnachmittag ist es auf der A8 im Leissigentunnel zu einer Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Fahrzeug der Armee gekommen.
Eine Autolenkerin verstarb trotz Reanimationsversuchen noch auf der Unfallstelle. Ein Angehöriger der Armee wurde schwer verletzt. Zum Unfall sind Ermittlungen aufgenommen worden.Am Freitag, 25. Juni 2021, ging um zirka 13.50 Uhr die Meldung bei der Kantonspolizei Bern ein, dass sich auf der A8 im Leissigentunnel ein Unfall mit mehreren Autos ereignet habe und es mehrere verletzte Personen gebe.
In der Nacht auf Freitag, kurz nach Mitternacht, hat sich in Gampelen ein Verkehrsunfall ereignet. Dabei wurde mindestens eine Kuh von einem Auto erfasst. Ein Tier musste erlöst werden. Der Autolenker blieb unverletzt.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Freitag, 25. Juni 2021, kurz nach 00.10 Uhr, gemeldet, dass es auf der Insstrasse in Gampelen zu einem Verkehrsunfall gekommen sei.
Am Freitagmorgen hat sich in Aarberg eine Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Taxi ereignet. Ein Kind, das als Fahrgast im Taxi war und die Autolenkerin wurden dabei verletzt. Zum Unfall sind Ermittlungen im Gang.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Freitag, 25. Juni 2021, kurz nach 7.30 Uhr gemeldet, dass sich auf der Lyssstrasse in Aarberg eine Frontalkollision ereignet habe.
Am späten Mittwochabend ist ein Mann tot aus dem Wohlensee geborgen worden. Es muss davon ausgegangen werden, dass es sich um einen seit Mitte Juni in der Aare vermissten Mann handelt. Ermittlungen sind im Gang.
Am Mittwoch, 23. Juni 2021, kurz vor 21.05 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass eine leblose Person auf Höhe des Stägmatt-Steges im Wasser gesichtet worden sei. Einsatzkräfte der Seepolizei der Kantonspolizei Bern konnten die Person in der Folge in Hinterkappelen (Gemeinde Wohlen b. Bern) kurz vor der Wohleibrücke aus dem Wohlensee bergen.
Polizei.news freut sich über eine Partnerschaft mit Aris Gysel, McDonald’s als „Gold Sponsor 2021“.
Aris Gysel, Inhaber von McDonald’s-Filialen in Burgdorf BE, Heimberg BE und Langnau BE, unterstützt die Polizei gerne bei ihrer wichtigen Arbeit – sei es bei Vermisstensuchen und Fahndungen, der Präventionsarbeit, Verkehrssicherheit oder vielem mehr.
In den vergangenen Tagen wurde der Himmel über der Schweiz wiederholt von Gewittern erhellt. Manchmal handelte es sich hierbei um ordinäre Gewitter, teilweise waren aber auch Starkgewitter dabei, sogenannte Superzellen.
Aber inwiefern unterscheiden sich die beiden Gewitterarten und welche Sorten gibt es noch?
Am Mittwoch gingen in den Abend- und Nachtstunden im Kanton Bern heftige Gewitter nieder. Die Kantonspolizei Bern erreichten in diesem Zusammenhang knapp 800 Meldungen.
Viele davon betrafen Wassereinbrüche in Gebäude sowie überschwemmte Strassen und Plätze. Es kam zu Einschränkungen im Strassen- und Bahnverkehr. Informationen zu verletzten Personen liegen nicht vor.
Am frühen Mittwochnachmittag ist in Niederwangen b. Bern ein Auto in einen Baum geprallt. Die verletzte Lenkerin wurde mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Der Unfall wird untersucht.
Die Meldung zu einem Verkehrsunfall auf der Hallmattstrasse in Niederwangen b. Bern (Gemeinde Köniz) ging bei der Kantonspolizei Bern am Mittwoch, 23. Juni 2021, kurz vor 14.55 Uhr, ein.
Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.
Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.
Am Dienstagmittag sind in Biel ein jugendlicher Velofahrer und ein Auto kollidiert. Der Jugendliche wurde dabei leicht verletzt.
Zur Klärung von Hergang und Umständen des Unfalls werden Zeugen gesucht.
Ab Samstag, 26. Juni 2021, werden die Massnahmen gegen das Coronavirus stark reduziert und vereinfacht. So werden unter anderem die Homeoffice-Pflicht und die Maskenpflicht im Freien aufgehoben.
Ausserdem können in Restaurants wieder beliebig viele Personen zusammensitzen und Grossveranstaltungen mit Zertifikat ohne Beschränkungen von Kapazität und Anzahl Personen stattfinden.
Gegen Abend und am Abend selber muss heute gebietsweise wieder mit heftigen Gewittern gerechnet werden. Neben vielen Blitzen und Starkregen sind lokal auch Hagel und vor allem in der Umgebung von Gewittern Sturmböen zu erwarten.
Morgen Donnerstag gibt es weitere Schauer und Gewitter, das Unwetterpotenzial ist aber geringer. Am Freitag sind dann vor allem noch in den Bergen Gewitter zu erwarten, die aber kaum mehr heftig sind.
In der Nacht auf Montag hat es bei einem Funkmast am Pontisweg in Kiesen gebrannt. Das Feuer erlosch von alleine. Als Ursache steht eine vorsätzliche Handlung im Vordergrund.
Es werden Zeugen gesucht.
Am Sonntagabend ist ein Militärauto gemeldet worden, welches in Hasle bei Burgdorf durch seine Fahrweise aufgefallen war. Als eine Patrouille das Auto kontrollieren wollte, ergriff der Lenker die Flucht.
In Worb konnte das Fahrzeug, das gemäss Abklärungen in Wangen an der Aare entwendet worden war, angehalten werden. Der Lenker befindet sich in Haft.
Heute um exakt 5 Uhr 32 hat astronomisch bzw. kalendarisch der Sommer begonnen, die Sonne stand exakt über dem nördlichen Wendekreis, von nun an werden die Tage bereits wieder kürzer.
Ziemlich pünktlich auf den Sommeranfang ging die erste heisse Phase gestern mit teils heftigen Gewittern zu Ende. In dieser Woche geht es nun schwülwarm und teils gewittrig weiter, die Hitzemarke von 30 Grad bleibt vorläufig ausser Reichweite.
Die Kantonspolizei Bern hat weitere Massnahmen im verkehrspolizeilichen Schwerpunkt Langsamverkehr umgesetzt. Neben Präventionsaktionen erfolgten auch repressive Kontrollen, die in den kontrollierten Punkten überwiegend korrektes Verkehrsverhalten aufzeigten.
Gleichwohl folgen weitere Aktionen, da im Langsamverkehr auch einzelne Fehlverhalten rasch zu Unfällen mit Verletzungsfolge führen können.
In Zollikofen ist es am Sonntagabend zu einem Selbstunfall gekommen, wobei ein Auto auf dem Dach liegend zum Stillstand kam und in Brand geriet.
Der Autolenker wurde verletzt. Ermittlungen zum Unfall sind im Gang.
Am Sonntag zogen heftige Gewitter über die Schweiz, dabei wurden insgesamt über 46'000 Blitzentladungen registriert!
Spitzenreiter ist der Kanton Zürich mit über 11'000 Blitzentladungen. Diese Gewitter wiesen teilweise Niederschlagsintensitäten von über 100 mm/h auf und wurden von Hagel und Sturmböen begleitet.
Zwei Motorradfahrer sind am Sonntagmorgen und Sonntagmittag bei zwei Unfällen auf der Grimselpassstrasse verletzt worden.
Die Töfffahrer mussten mit der Rega ins Spital geflogen werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.
In der Nacht auf Sonntag ist ein Mann in Biel angegriffen und verletzt worden. Er musste mit einer Ambulanz ins Spital gebracht werden.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Naturgefahrenereignisse lassen sich grundsätzlich nicht verhindern. Mit geeigneten Massnahmen können jedoch die Auswirkungen von Naturereignissen auf Mensch, Bauten und Umwelt reduziert werden.
Leisten Sie mit dem richtigen Verhalten vor, während und nach Naturgefahrenereignissen einen Beitrag dazu.
Am Samstag kam es entlang der Aare zwischen Thun und Zollikofen zu Einsätzen wegen Gummibooten, die in Schwierigkeiten geraten waren. Dabei mussten auch mehrere Personen aus dem Wasser gerettet werden. Drei Personen wurden zur Kontrolle ins Spital gebracht. Die Kantonspolizei weist darauf hin, dass es aktuell gefährlich ist, in die Aare zu gehen.
Am Samstag, 19. Juni 2021, rückten Einsatzkräfte der Kantonspolizei Bern gestützt auf Meldungen, dass Gummiboote in Schwierigkeiten geraten seien, verschiedentlich an die Aare zwischen Thun und Zollikofen aus.
Heute Sonntag kommen im Verlauf des Nachmittags und am Abend teilweise heftige Gewitter mit Sturmböen und lokal Hagel auf.
Damit wird es auch am Abend um 18 Uhr zum Fussballspiel Schweiz - Türkei gebietsweise nass.
Am Samstagmorgen ereignete sich in Biel eine schwere Kollision zwischen einem Auto und einem Velofahrer.
Der Velofahrer erlag seinen schweren Verletzungen noch auf der Unfallstelle. Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen.
Am späten Freitagabend ist in Herzogenbuchsee eine Scheune niedergebrannt. Personen und Tiere wurden keine verletzt.
Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Am späten Freitagnachmittag ereignete sich in Aarberg ein Unfall zwischen einem Auto und einem Velofahrer. Der Velofahrer wurde dabei schwer verletzt.
Der Unfall wird untersucht.
Stellen Sie sich vor, Sie kommen nach Hause und haben unerwarteten Besuch: Eine Schlange hat es sich in Ihrem Garten oder gar in der Wohnung gemütlich gemacht. Was tun? Wenn Sie das Tier nicht selbst zurück in die freie Natur bringen möchten, rufen Sie Polizei oder Feuerwehr. Das müssen Sie sogar zwingend tun, wenn es sich um ein exotisches Reptil handelt!
Auch falls Sie zu den Menschen gehören, die keine Angst vor Schlangen haben und diese Tiere sogar faszinierend finden, gehen Sie bitte kein Risiko ein.
Das längste Wochenende des Jahres steht vor der Tür – zumindest was die Tageslänge betrifft. Zwischen Sonnenauf- und Sonnenuntergang vergehen nun knapp 16 Stunden. Am Montagmorgen um 05:32 MESZ steht die Sonne schliesslich genau über dem nördlichen Wendekreis.
Auch beim Wetter stehen Veränderungen an.
Am Donnerstagabend ist in Thierachern ein Auto mit einem Baum kollidiert und auf dem Dach liegend zum Stillstand gekommen. Der Lenker musste verletzt ins Spital gebracht werden. Zum Unfall wurden Ermittlungen aufgenommen.
Die Meldung zu einem Verkehrsunfall auf der Sandbühlstrasse in Thierachern ging bei der Kantonspolizei Bern am Donnerstag, 17. Juni 2021, kurz vor 18.00 Uhr ein.
Am Dienstag ist es in Linden zu einem Selbstunfall gekommen. Der Lenker musste aus dem Auto befreit werden. Er wurde verletzt mit der Ambulanz ins Spital gebracht.
Der Unfallhergang wird untersucht.
Am späten Mittwochnachmittag hat sich auf der Verzweigung der Murtenstrasse mit der Fabrikstrasse in Bern ein Unfall zwischen zwei Autos ereignet. Der genaue Hergang ist unklar, es werden Zeugen gesucht.
Am Mittwoch, 16. Juni 2021, ging kurz nach 16.40 Uhr die Meldung zu einem Verkehrsunfall im Bereich der Verzweigung der Murtenstrasse mit der Fabrikstrasse in Bern ein.
Am Mittwochmittag ist in Thun ein Velofahrer gestürzt. Er musste verletzt ins Spital gebracht werden. Gemäss Aussagen sei der Mann kurz vor dem Sturz von einem Auto überholt worden. Zur Klärung werden Zeugen gesucht.
Die Meldung, dass sich an der Bernstrasse in Thun eben ein Unfall ereignet habe, wobei ein Velofahrer verletzt worden sei, ging am Mittwoch, 16. Juni 2021, kurz nach 12.10 Uhr bei der Kantonspolizei Bern ein.
Heute Abend um 21 Uhr kann das Fussballspiel in Rom zwischen Italien und der Schweiz bei besten äusseren Bedingungen stattfinden.
Aber auch in der Schweiz kann sich das Wetter sehen lassen, so gibt es im nördlichen Flachland lediglich Schleierwolken und sonst nichts als blauen Himmel. Nur im südlichen Wallis und in den südlichen Alpen sind dichtere Wolken und vor allem zu Beginn des Spiels örtlich Regengüsse möglich, das betrifft aber höchstens einen winzigen Bruchteil der Schweizer Bevölkerung.
Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.
Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.
Die Organisation der Polizei in Bern
Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.
Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:
Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
Regionalpolizei Berner Oberland
Regionalpolizei Bern
Die Abteilungen der Polizei im Detail:
Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
Abteilung Planung und Einsatz
Abteilung Technik
Kriminalabteilung
Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten
Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.
Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.
Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.
Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.
Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr
Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.
Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.
Sicherheit für die Berner Gewässer
Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.
Medienstelle der Polizei in Bern
Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.
Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.
Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale
Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.
Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern
Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.
Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.
Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton
Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.
Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.
Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen
Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.
Einblicke in die Berner Polizeiarbeit
In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.
Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.
Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!
Wissenswertes zum Kanton Bern
Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.