Bald ist es wieder soweit: Der Sirenenalarm wird getestet. Wer kümmert sich eigentlich darum, dass die Alarmierung funktioniert?
Welche Alarmarten gibt es? Und was müssen Sie tun, wenn Sie eine Sirene zu einer nicht kommunizierten Testzeit hören?
Der Regierungsrat des Kantons Bern hat den Bericht über die Aktivitäten der Berner Interventionsstelle gegen Häusliche Gewalt in den Jahren 2020 und 2021 zur Kenntnis genommen und das Tätigkeitsprogramm für die Jahre 2022 und 2023 verabschiedet.
Das öffentliche Interesse an der Thematik häusliche Gewalt ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Die Mitarbeitenden der Berner Interventionsstelle beantworteten zahlreiche Medienfragen, hielten Referate und leisteten Unterstützung bei der Bearbeitung politischer Vorstösse. Das Beratungsangebot für gewaltausübende Personen wurde wegen steigenden Anmeldungszahlen erweitert.
Der Fahrer des Autos, das sich am Dienstagmorgen in Ersigen überschlagen hatte und in der Folge in einen Bach geraten war, ist am Dienstagabend im Spital verstorben. Er war in kritischem Zustand ins Spital gebracht worden.
Am Donnerstag, 25. Januar 2022, kurz vor 9.00 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, wonach ein Mann mit seinem Auto von der Dorfstrasse in Ersigen abgekommen war.
Am Mittwochmorgen ist ein Kind in Wasen im Emmental von einem Auto erfasst und dabei verletzt worden. Die Rega brachte es ins Spital.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Mittwoch, 26. Januar 2022, kurz vor 11.05 Uhr, gemeldet, dass es auf der Bahnhofstrasse in Wasen im Emmental (Gemeinde Sumiswald) zu einem Unfall gekommen sei.
Seit dem 24.1.2022 werden SMS von CH Handynummern aus, angeblich im Namen der UBS, verschickt: "UBS Bank: Ab dem 26.01.2022 können Sie Ihr Konto nicht mehr nutzen.
Aktivieren Sie jetzt das neue Sicherheitssystem: https://cutt.ly/........."
Im vergangenen Jahr leisteten die 165 Mitglieder des Care Teams Kanton Bern (CTKB) bei 354 Ereignissen insgesamt 613 Einsätze. Davon standen 80 Prozent in Zusammenhang mit Todesfällen. Seit August 2021 stellt das CTKB die notfallpsychologische und notfallseelsorgerliche Betreuung Betroffener auch im ganzen Kanton Jura sicher. Dazu schlossen die Kantone Bern und Jura eine Leistungsvereinbarung ab.
Das Care Team Kanton Bern (CTKB) stellt die notfallpsychologische und notfallseelsorgerliche Betreuung von Betroffenen in den ersten Stunden nach einem belastenden Ereignis sicher. Im Jahr 2021 wurde es bei 354 Ereignissen aufgeboten, wobei die 165 Mitglieder des CTKB insgesamt 613 Einsätze leisteten. 80 Prozent der geleisteten Einsätze standen im Zusammenhang mit einem Todesfall.
Am Dienstagmorgen hat sich in Ersigen ein Selbstunfall ereignet, bei dem sich ein Auto überschlagen hat und anschliessend in einen Bach geraten ist.
Der Lenker wurde in kritischem Zustand ins Spital gebracht.
Bei Anrufen aus der Schweiz in die EU stellen die Angerufenen fest, dass nicht die korrekte Handynummer der Anrufenden angezeigt wird. Stattdessen erscheint eine fremde EU-Telefonnummer.
Dies bedeutet nicht, dass das Handy gehackt wurde, sondern es handelt sich dabei bloss um eine Sparmassnahme einiger Telefonanbieter.
Die Suche im Internet, wie man einen Strafregisterauszug online bestellen kann, nutzen Abzocker schamlos aus. Sie versuchen dem Nutzer eine völlig unnütze "Wegleitung" anzudrehen. Das Geld ist weg und den eigentlich gewünschten Strafregisterauszug erhält man nicht.
Die Betrugsmasche
Die Sirenen als wichtiges Element im Gesamtsystem zur Alarmierung der Bevölkerung werden jährlich überprüft. Im Ereignisfall können die Sirenen nur zuverlässig alarmieren, wenn sie auch richtig funktionieren. Am Mittwoch, 2. Februar 2022 findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Wie in den letzten Jahren werden auch die Alertswiss-Kanäle getestet. Die Zahl der Alertswiss-Nutzerinnen und –Nutzer beträgt mittlerweile rund 1.2 Millionen.
In der Schweiz gibt es rund 5000 Sirenen für den Allgemeinen Alarm. Mit zusätzlichen 2200 mobilen Sirenen wird nahezu die gesamte Bevölkerung der Schweiz erreicht. Am 2. Februar 2022 wird in der ganzen Schweiz die Funktionsbereitschaft der Sirenen getestet – sowohl die Sirenen des Allgemeinen Alarms wie auch des Wasseralarms. Die Bevölkerung muss keine Massnahmen ergreifen.
In der Nacht auf Sonntag ist in Biel eine Frau beraubt worden. Ein mutmasslicher Täter wurde festgenommen. Ein Diensthund spürte die gestohlene Tasche auf. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Am Sonntag, 23. Januar 2022, ging bei der Kantonspolizei Bern um zirka 1.30 Uhr die Meldung ein, dass an der Nidaugasse in Biel eine Frau beraubt worden sei. Die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte konnten einen Mann anhalten der der Tat verdächtigt wird.
In der Nacht auf Sonntag ist im Sonnberg bei Zollbrück ein Bauernhaus in Brand geraten. Der Ökonomieteil brannte aus, der Wohnbereich wurde in Mittleidenschaft gezogen.
Beim Brand wurden weder Menschen noch Tiere verletzt.
Am Freitagabend ist in Schelten ein Mann bei Holzerarbeiten tödlich verunglückt. Der Mann war unter den Stamm eines Baumes geraten.
Die ausgerückten Rettungskräfte konnten nur noch seinen Tod feststellen.
Seit Sonntag ist es in Bern zu zwei Überfällen auf Tankstellen gekommen. Im Zuge der Ermittlungen konnte ein Zusammenhang zwischen den Fällen hergestellt und ein mutmasslicher Täter identifiziert werden. Der Mann wurde am Donnerstagabend angehalten und vorläufig festgenommen.
Im Zuge der Ermittlungen zu zwei Raubüberfällen vom Sonntag, 16. Januar und Donnerstag, 20. Januar 2022, konnte die Kantonspolizei Bern am Donnerstagabend einen tatverdächtigen Mann identifizieren und anhalten.
Der Brand, der im Dezember 2021 in einer Garage in Ersigen ausgebrochen war, ist auf eine technische Havarie zurückzuführen. Dies haben die Ermittlungen der Kantonspolizei Bern ergeben.
Die Ursache des Brandes, der am 30. Dezember 2021 in einer an ein Wohnhaus angebauten Garage ausgebrochen war (Polizei.news berichtete), ist geklärt.
Am Wochenende liegt der Alpenraum zwischen einem Hoch über Nordwesteuropa und einer Tiefdruckzone über Osteuropa.
Am meisten Sonne gibt es im Westen und Süden der Schweiz, ein wenig Neuschnee im Osten. Nächste Woche verlagert sich das Hoch etwas näher zu uns, es geht im gewohnten Stil weiter.
Die Ursache des Brandes in einem Bauernhaus in Albligen von Ende September ist geklärt. Im Vordergrund steht eine biologische Selbstentzündung von gelagertem Heu als Brandausbruch.
Die Ursache des Brandes in einem Ökonomieteil eines Bauernhauses in Albligen (Gemeinde Schwarzenburg) vom Mittwoch, 29. September 2021, ist geklärt (Polizei.news berichtete).
Am Donnerstagmorgen ist in Zollikofen ein Fussgänger von einem Auto erfasst und dabei schwer verletzt worden. Der Unfallhergang wird untersucht.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Donnerstag, 20. Januar 2022, kurz nach 6.35 Uhr, gemeldet, dass es auf der Bernstrasse in Zollikofen zu einem Unfall gekommen sei.
Bei einem Überfall auf einen Tankstellenshop in Herzogenbuchsee hat ein Mann am Montagabend Bargeld erbeutet. Der mutmassliche Täter wurde im Zuge der Ermittlungen angehalten.
Am Montag, 17. Januar 2022, kurz vor 22.05 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung zu einem Überfall auf einen Tankstellenshop an der Bernstrasse in Herzogenbuchsee ein. Es wurden umgehend Fahndungs- und Ermittlungsmassnahmen eingeleitet.
Am Montagabend haben zwei unbekannte Männer in einem Zug in Richtung Bern versucht, einen Mann zu berauben. Als sich dieser zur Wehr setzte, kam es zur tätlichen Auseinandersetzung, worauf ihm weitere Bahnreisende zu Hilfe eilten. Im Rahmen der Ermittlungen werden Zeugen gesucht.
Der Kantonspolizei Bern wurde in der Nacht auf Dienstag, 18. Januar 2022, gemeldet, dass sich am Montag, 17. Januar 2022, kurz nach 22.30 Uhr, in einem Zug ein versuchter Raub ereignet habe. Ersten Aussagen zufolge fuhr ein Mann von Laupen in Richtung Bern, als zwei unbekannte Männer zustiegen und im selben Zugabteil Platz nahmen.
Auf der Autobahn A1 bei Gurbrü ist ein Auto am Mittwoch vor einer Woche mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden. Die Kantonspolizei Bern hat den Lenker ermittelt. Er wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
Am Mittwoch, 12. Januar 2022, führte die Kantonspolizei Bern auf der Autobahn A1 bei Gurbrü eine Geschwindigkeitskontrolle ohne Anhaltemannschaft durch. Kurz nach 13.45 Uhr wurde ein von Bern-Brünnen in Richtung Kerzers (FR) fahrender Autolenker mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen.
Nach vielen sonnigen und damit auch trockenen Tagen gibt es in der kommenden Nacht und morgen Donnerstag wieder etwas Neuschnee.
In den Alpen kommen 10 bis lokal über 20 Zentimeter zusammen, im Flachland gibt es höchstens ein paar wenige Zentimeter.
Am Dienstagmorgen ist in Heimberg ein Viehtransportanhänger gekippt und mit einem Auto kollidiert. Zwei Personen wurden verletzt ins Spital gebracht. Zudem wurden vier Kühe verletzt. Die Strasse musste gesperrt werden.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Dienstag, 18. Januar 2022, um 10.00 Uhr, gemeldet, dass es in Heimberg zu einem Unfall gekommen sei.
Die Kantonspolizei Bern hat die Bevölkerung des Kantons Bern im vergangenen Jahr zum Sicherheitsempfinden und zur Wahrnehmung der Polizeiarbeit im öffentlichen Raum befragt. Die Befragung hat gezeigt, dass sowohl das subjektive Sicherheitsempfinden, als auch das Vertrauen in die Polizei und die Zufriedenheit mit deren Arbeit kantonsweit hoch sind. Aus der Umfrage resultieren aber auch hilfreiche Rückmeldungen zu vorhandenem Optimierungspotenzial, welches nun realisiert werden soll.
Die Kantonspolizei Bern hat im vergangenen Jahr eine neue vereinfachte Bevölkerungsbefragung zum Sicherheitsempfinden und der Arbeit der Polizei im öffentlichen Raum durchgeführt. Ziel war es, detaillierte Erkenntnisse über die aktuelle Sicherheitssituation sowie die Befindlichkeit der Berner Bevölkerung zu erhalten.
Crypto.com Nutzer melden, dass ihnen unautorisierte Transaktionen auf ihrem Konto auffallen. Es seien Beträge auf fremde Konten überwiesen worden.
Die Betrugsmasche
Bei den Britischen Inseln hat sich wieder ein kräftiges Hoch etabliert, es trägt den Namen Dieter. In der zweiten Wochenhälfte erreicht uns von Norden her ab und zu feuchtere und kalte Luft – ein wenig Neuschnee steht auf dem Programm. Von einem Schneechaos wie vor einem Jahr sind wir aber weit entfernt, grössere Wetterkapriolen bleiben uns erspart.
Der Süden bleibt wetterbegünstigt, wobei dieser Begriff angesichts der sich verschärfenden Trockenheit zu relativieren ist.
Das herrliche Bergwetter am Wochenende sorgte bei der Rega für Hochbetrieb. Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 160 Helikopter-Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Die guten Wintersportbedingungen in den Bergen lockten viele Menschen nach draussen. Entsprechend stark gefordert waren am vergangenen Wochenende die Helikopter-Crews der Rega, die schweizweit rund 160 Mal medizinische Hilfe aus der Luft zum Einsatzort brachten.
Am Samstagvormittag ist in der Bahnhofsunterführung in Lyss ein Jugendlicher bedroht und bestohlen worden. Die Täterschaft entwendete das Portemonnaie. Es werden Zeugen gesucht.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Samstag, 15. Januar 2022, nachträglich gemeldet, dass gleichentags in Lyss in der Bahnhofsunterführung ein Jugendlicher von zwei Unbekannten beraubt worden sei.
In der Nacht auf Samstag ist es in Bern zu einer Auseinandersetzung unter mehreren Personen gekommen. Ein Mann wurde dabei mit einem scharfen Gegenstand am Arm verletzt. Ein Tatverdächtiger konnte am Samstagvormittag angehalten werden. Weitere Ermittlungen zur Klärung der Ereignisse laufen.
Bei der Kantonspolizei Bern ging am Samstag, 15. Januar 2022, kurz nach 00.45 Uhr die Meldung ein, dass es vor dem Westside, beim Gilberte-de- Courgenay-Platz, in Bern zu einer Auseinandersetzung unter mehreren Personen gekommen und dabei eine Person verletzt worden sei.
In Grindelwald hat sich am Freitagabend ein Selbstunfall ereignet. Der Autofahrer wurde in kritischem Zustand ins Spital gebracht, wo er am Samstag verstarb. Ein medizinisches Problem steht im Vordergrund.
Am Freitag, 14. Januar 2022, kurz nach 18.45 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass sich in Grindelwald auf der Grundstrasse ein Verkehrsunfall ereignet habe.
Per 21. Januar bezieht die Kantonspolizei Bern die neuen Räumlichkeiten an der Wychelstrasse 28 in Matten bei Interlaken. Die Polizeiwache Interlaken ist während des Umzugs zwischen dem 18. und dem 20. Januar 2022 geschlossen. Anrufe werden an diesen Tagen umgeleitet.
Die Polizeiwache Interlaken zieht von der Unteren Bönigstrasse 12 in 3800 Interlaken an die Wychelstrasse 28 in 3800 Matten bei Interlaken um. Die Umzugsarbeiten finden zwischen dem 18. und dem 20. Januar 2022 statt. Während diesen drei Tagen ist die Polizeiwache Interlaken geschlossen. Telefonanrufe werden während des Umzugs auf die Einsatzzentrale umgeleitet.
Die Ermittlungen zum Brand eines Hauses in Mörigen von Ende Dezember sind abgeschlossen. Aufgrund des hohen Zerstörungsgrades konnte die Brandursache nicht mehr geklärt werden.
Das Dezernat Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen zum Brand vom Montag, 27. Dezember 2021, in einem Wohnhaus an der Hauptstrasse in Mörigen abgeschlossen (Polizei.news berichtete).
Die Kantonspolizei Zürich betreut auf ihrem Einsatzgebiet pro Fahrtrichtung über 200 Kilometer Autobahn. Davon sind insgesamt über 23 Kilometer Autobahntunnels. Dies ist im Vergleich zum Gotthard-Strassentunnel, der eine Länge von rund 17 Kilometer hat, fast anderthalbmal so lang.
Bei so vielen Kilometern Autobahntunnel, die teilweise im Tagesdurchschnitt von bis zu 120›000 Fahrzeugen befahren werden, kommt es auch zu verschiedenen Ereignissen wie Fahrzeugpannen oder Verkehrsunfällen.
Am Donnerstagmorgen ist es in Boll zu einem Unfall gekommen. Eine Frau im Rollstuhl wurde von einem Auto erfasst. Die Ambulanz brachte sie mit Verletzungen ins Spital.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Donnerstag, 13. Januar 2022, kurz vor 11.05 Uhr, gemeldet, dass es beim Kreisel im Ortszentrum in Boll (Gemeinde Vechigen) zu einem Unfall gekommen sei.
Der Brand eines Holzturms mit Rutschbahn auf einem Spielplatz in Bern von Ende Oktober ist auf Brandstiftung zurückzuführen.
Dies haben die Ermittlungen der Kantonspolizei Bern ergeben.
Am Mittwochnachmittag ist der Dachstock eines Mehrfamilienhauses in Zweisimmen in Brand geraten. Die ausgerückten Feuerwehren konnten den Brand rasch löschen. Verletzt wurde niemand. Es liegen Hinweise auf Brandstiftung vor.
Am Mittwoch, 12. Januar 2022, kurz vor 13.30 Uhr, stellte eine Patrouille der Kantonspolizei Bern Rauch aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Mosenriedgasse in Zweisimmen fest. Sofort wurden weitere Einsatzkräfte aufgeboten und die Patrouille hielt Nachschau, ob sich möglicherweise Personen im Haus befinden.
Für den interkantonalen Transport von Häftlingen hat der Regierungsrat für die Jahre 2021 bis 2025 ein jährliches Kostendach von 750‘000 Franken bewilligt.
Seit 2001 werden interkantonale Häftlingstransporte im Auftrag der Kantone und des Bundes auf Strasse und Schiene durch die Arbeitsgemeinschaft JTS (Jail-Transport-System) durchgeführt.
Anis Agrebi ist Lernender Fachmann Betriebsunterhalt bei der Kantonspolizei Bern. Er ist Teil des Teams, das hinter den Kulissen arbeitet. Mit seinen Kolleginnen und Kollegen ist er für die Reinigung zuständig, führt Reparaturen aus und sorgt dafür, dass alles einwandfrei funktioniert.
Es ist Montagmorgen, sieben Uhr. Anis Agrebi bereitet sich auf seine erste Aufgabe des Tages vor: die Bestandsaufnahme des Gebäudes und der Umgebung. Ein/-e Fachmann/Fachfrau Betriebsunterhalt stellt jeden Tag sicher, dass die Mitarbeitenden der Kantonspolizei Bern ihre Arbeit unter den besten Bedingungen ausführen können. „Montags fällt rund ums Gebäude oft am meisten Reinigungsarbeit an“, erklärt der junge Mann. „Am Wochenende machen die Leute im Ausgang manchmal „Party“ in der Nähe der Polizeiwache. Abfälle liegen auf dem Boden herum oder Sachen sind beschädigt. Wir stellen sicher, dass alles schnell wieder in Ordnung ist.“
Am Dienstagabend hat in Bern beim Bahnhofplatz ein Unbekannter versucht, einer älteren Frau eine Tasche zu entreissen. Der Täter entfernte sich ohne Beute, als mehrere Personen zu Hilfe kamen. Es werden Zeugen gesucht.
Der Kantonspolizei Bern wurde nachträglich gemeldet, dass am Dienstag, 11. Januar 2022, beim Bahnhofplatz in Bern ein Unbekannter einer Frau eine Tasche stehlen wollte.
In den kommenden Tagen bestimmt das Hoch Carlos unser Wetter und bringt viel Sonnenschein und damit für die vier Weltcup-Rennen der Männer am Lauberhorn in Wengen von Donnerstag bis Sonntag beste äussere Bedingungen.
Während es in den Bergen vor allem von morgen Donnerstag bis Samstag mild ist, gibt es in den Nächten im Flachland und in den Alpentälern verbreitet Frost, wir sind aber weit weg von irgendwelchen Rekordminusgraden.
Die am 17. Dezember 2021 beschlossenen Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus sollen bis Ende März 2022 verlängert werden. Dies schlägt der Bundesrat angesichts der angespannten Lage in den Spitälern vor.
Er hat dazu eine Konsultation gestartet. Ausserdem soll die Gültigkeitsdauer des Zertifikats auf 270 Tage verkürzt werden. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 12. Januar 2022 zudem beschlossen, die Dauer von Isolation und Quarantäne ab sofort auf fünf Tage zu verkürzen.
Am Dienstagmorgen ist in Sumiswald ein Auto mit einer Gartenmauer kollidiert. Der Lenker verstarb noch auf der Unfallstelle. Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen aufgenommen.
Am Dienstag, 11. Januar 2022, kurz vor 10.05 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass sich in Sumiswald ein Unfall ereignet habe. Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein Mann mit seinem Auto auf der Hauptstrasse von Sumiswald herkommend in Richtung Huttwil. Auf der Höhe Griesbach kam das Auto aus noch zu klärenden Gründen von der Strasse ab und kollidierte in der Folge mit einer Gartenmauer. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto auf die Gegenfahrbahn geschleudert, wo es schliesslich zum Stillstand kam.
Am Samstagabend ist ein junger Mann in Adelboden als vermisst gemeldet worden. Umgehend wurden umfangreiche Suchmassnahmen eingeleitet. Am frühen Sonntagabend wurde er durch Drittpersonen tot aufgefunden. Hinweise auf Dritteinwirkung liegen keine vor.
Am Samstag, 8. Januar 2022, kurz vor 21.30 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass in Adelboden ein junger Mann vermisst wird. Gemäss aktuellen Erkenntnissen hatte der Mann sich mit Drittpersonen am Weltcuprennen in Adelboden aufgehalten und verlor im Verlauf des Abends den Kontakt zu seinen Begleitpersonen.
In Bern findet am kommenden Mittwoch der Neujahrsempfang des Bundespräsidenten statt. In der Innenstadt kommt es aufgrund des Anlasses zu Verkehrseinschränkungen.
Am Mittwoch, 12. Januar 2022, empfängt der Bundespräsident die kantonalen und städtischen Behörden sowie das Diplomatische Corps zum traditionellen Neujahrsempfang im Parlamentsgebäude in Bern.
Am Montagmorgen sind in Erlenbach im Simmental zwei Autos frontal kollidiert. Drei Personen wurden verletzt ins Spital gebracht. Die Strasse musste für die Dauer der Unfallarbeiten gesperrt werden.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Montag, 10. Januar 2022, kurz vor 8.10 Uhr, gemeldet, dass es in Erlenbach im Simmental zu einem Unfall gekommen sei. Gemäss aktuellen Kenntnissen fuhr ein Auto auf der Simmentalstrasse von Latterbach herkommend in Richtung Erlenbach.
Nach nächtlichem Schneefall dominieren heute im Norden die Wolken, vor allem entlang der Voralpen gibt es noch letzte Flocken. Der Hochdruckeinfluss nimmt aber zu, die Luft wird von oben her abgetrocknet. Im weiteren Wochenverlauf kann dann von Niederschläge keine Rede mehr sein, ein ausgedehntes und kräftiges Hoch prägt bis auf weiteres unser Wetter!
Heute Nachmittag ist es im Norden wechselnd bis stark bewölkt, ab zu kann schon mal die Sonne durch die Wolken blinzeln. In der Romandie ist es dagegen bereits recht sonnig, selbiges gilt für die Hochalpen oberhalb von 3000 Metern. Im Süden ist der Himmel blau, in den Tälern weht der Nordföhn.
Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.
Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.
Die Organisation der Polizei in Bern
Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.
Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:
Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
Regionalpolizei Berner Oberland
Regionalpolizei Bern
Die Abteilungen der Polizei im Detail:
Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
Abteilung Planung und Einsatz
Abteilung Technik
Kriminalabteilung
Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten
Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.
Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.
Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.
Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.
Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr
Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.
Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.
Sicherheit für die Berner Gewässer
Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.
Medienstelle der Polizei in Bern
Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.
Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.
Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale
Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.
Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern
Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.
Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.
Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton
Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.
Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.
Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen
Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.
Einblicke in die Berner Polizeiarbeit
In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.
Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.
Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!
Wissenswertes zum Kanton Bern
Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.