Kapo ZH. Wir erhalten immer wieder Meldungen von Diebstählen aus verschlossenen und unverschlossenen Fahrzeugen.
Im Grossteil der Fälle haben es die Täter auf Wertgegenstände, Taschen und Portemonnaies abgesehen, die sichtbar im Auto liegen.
Die Kantonspolizei Bern erhält viele Fragen aus der Bevölkerung zugestellt. Wir nehmen uns heute einigen dieser Fragen an und beantworten sie.
Ab wann genau darf man über den Bahnübergang fahren? Kann man sich auf die automatischen Lichteinstellungen seines Autos verlassen? Und warum spielt es unter Umständen eine Rolle, was Sie beim Autofahren für Schuhe tragen? In diesem Beitrag widmen wir uns Ihren Fragen rund um den Strassenverkehr.
Die Ermittlungen zur Ursache des Brandes eines Bauernhauses in Steffisburg von Ende August 2021 sind abgeschlossen. Im Vordergrund steht ein technischer Störfall.
Die polizeilichen Untersuchungen zum Bauernhausbrand an der Schwandenbadstrasse in Steffisburg vom Donnerstag, 26. August 2021 (Polizei.news berichtete) sind abgeschlossen.
Betrüger sind nach wie vor auf Kleinanzeigeplattformen aktiv und haben ihre Betrugsmasche angeblich im Namen der Schweizer Post erweitert.
Auf der betrügerischen Website, welche optisch eine Website der Schweizer Post imitieren soll, ist nun eine Chat-Funktion vorhanden, über welche die Betrüger oder ein Bot mit den Opfern kommunizieren.
Wer künftig sein Auto prüfen lassen will oder einen Fahrausweis möchte, findet alles unter einem Dach: Das Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt (SVSA) zieht in einen Neubau auf der Buechlimatt in Münchenbuchsee.
Nun wurde das Siegerprojekt vorgestellt. Akzente soll das im Minergie-P-Eco-Standard geplante Gebäude auch bei der Nachhaltigkeit setzen: Die Tragstruktur aus Holz, die begrünten Terrassen und der Grüngürtel um das Areal sorgen für eine hohe Aufenthaltsqualität für Mitarbeitende und Kundschaft.
Wettertechnisch erwartet uns eine ruhige und unspektakuläre Woche. In ihrem Verlauf etabliert sich ein Hoch, das sich zudem stetig weiter verstärkt. Im Flachland macht sich oft Hochnebel breit, auf den Bergen dominiert bis auf wenige Ausnahmen die Sonne. In der kommenden Nacht lohnt sich zudem ein Blick zum Himmel!
Heute Montag gibt es im Osten noch einige Wolkenfelder, sonst ist es oft sonnig. Im Flachland liegt gebietsweise Nebel, der sich tagsüber zumindest teilweise lichtet.
Facebook Nutzer berichten, dass Ihr Konto gehackt und anschliessend Kinderpornografie hochgeladen wird. Daraufhin sperrt Facebook das Konto.
Vorsicht: Der unschuldige Nutzer kann so ins Visier der Strafverfolgungsbehörden geraten.
Am Freitagvormittag ist in Bargen ein Tanklaster verunfallt. Verletzt wurde niemand. Die betroffene Strasse musste mehrere Stunden gesperrt werden. Der Unfall wird untersucht.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Freitag, 10. Dezember 2021, kurz vor 9.50 Uhr, gemeldet, dass es in Bargen zu einem Unfall gekommen sei.
Am Donnerstagmorgen ist in Safnern ein Auto mit einem Baum kollidiert. Der Autolenker wurde verletzt und mit der Ambulanz ins Spital gebracht. Der Unfall wird untersucht.
Am Donnerstag, 9. Dezember 2021, kurz vor 8.50 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern ein Selbstunfall auf der Bielstrasse im Wald in Safnern gemeldet.
In Stettlen ist es am Mittwochabend zu einem Unfall zwischen einem Auto und einer Fussgängerin gekommen. Die Frau wurde dabei verletzt und musste ins Spital gebracht werden. Der Unfallhergang wird untersucht.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Mittwoch, 8. Dezember 2021, um kurz vor 18.30 Uhr gemeldet, dass es auf der Bernstrasse in Stettlen zu einem Unfall gekommen sei.
Am Mittwochabend ist in Malleray eine Fussgängerin bei einem Unfall schwer verletzt worden. Trotz sofortiger Rettungsmassnahmen verstarb die Frau noch auf der Unfallstelle. Zur Klärung des Unfalls werden Zeugen gesucht.
Am Mittwoch, 8. Dezember 2021, kurz nach 17.45 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass sich in Malleray (Gemeinde Valbirse) ein Verkehrsunfall zwischen einer Fussgängerin und einem Auto ereignet habe. Den aktuellen Erkenntnissen zufolge war ein Auto auf der Hauptstrasse von Pontenet in Richtung Bévilard unterwegs gewesen.
Am Dienstagvormittag ist in der Gemeinde Dürrenroth ein Mann beim Holzen schwer verunfallt. Die Rettungskräfte konnten nur noch seinen Tod feststellen.
Am Dienstag, 7. Dezember 2021, um 12.25 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass auf dem Gemeindegebiet von Dürrenroth ein Mann beim Holzen verunfallt sei. Die ausgerückten Rettungskräfte konnten vor Ort nur noch den Tod des 59-jährigen Schweizers aus dem Kanton Bern feststellen.
Am Montagabend hat sich in Bern eine Kollision zwischen einem Auto und einem Fussgänger ereignet. Ein Mann wurde dabei schwer verletzt und musste ins Spital gebracht werden. Es werden Zeugen gesucht.
Die Meldung zum Unfall in Bern ging bei der Kantonspolizei Bern am Montag, 6. Dezember 2021, kurz vor 20.00 Uhr, ein. Nach aktuellen Erkenntnissen war ein Mann bei der Bushaltestelle Dübystrasse im Begriff, vom Wald herkommend über einen Fussgängerstreifen die Schwarzenburgstrasse zu überqueren, als auf dieser zeitgleich ein Auto in Richtung Köniz fuhr.
Am späten Montagabend ist es in Leuzigen zu einem schweren Unfall mit einem Motorrad gekommen. Der Lenker erlag seinen schweren Verletzungen kurze Zeit später im Spital. Die Solothurnstrasse musste für mehrere Stunden gesperrt werden.
Der Unfall auf der Solothurnstrasse in Leuzigen wurde der Kantonspolizei Bern am Montag, 6. Dezember 2021, kurz vor 21.30 Uhr, gemeldet.
In der Nacht auf morgen Mittwoch erreicht uns aus Westen eine Störung, die danach nur sehr langsam über uns hinwegzieht und bis Donnerstagmorgen vor allem im östlichen Mittelland, in den Alpen und auch im Süden einiges an Neuschnee bringt.
Kaum oder keinen Schnee ist dagegen im westlichen Mittelland, am Genfersee und in der Nordwestschweiz zu erwarten.
Als Ursache des Brandes von Mitte November in einem Wohnblock in Biel steht ein menschliches Verschulden im Vordergrund. Den Erkenntnissen zufolge kann eine technische Ursache ausgeschlossen werden.
Die Ermittlungen zum Brand in einem Wohnblock an der Länggasse in Biel vom 15. November 2021 sind abgeschlossen (Polizei.news berichtete).
Auch diese Woche steht im Zeichen von unbeständigem Wetter mit immer wieder durchziehenden Störungen. Diese bringen vor allem in der Nacht auf Dienstag und am Mittwoch teilweise Schnee bis in tiefe Lagen. Vor allem am Mittwoch gibt es viel Niederschlag, allerdings wird es im Flachland für Schneefall knapp, in der West- und Nordwestschweiz fällt in tiefen Lagen Regen.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, bleibt unser Wetter auch in dieser Woche im Wesentlichen tiefdruckbestimmt und damit unbeständig. Mitte der Woche installiert sich dabei ein Höhentrog über Mitteleuropa, der insbesondere am Mittwoch auch stärkere Niederschläge mit Schnee bis teilweise in tiefe Lagen bringt. Nachfolgend soll die Wetterentwicklung in dieser Woche näher erläutert werden.
Am Montagmorgen sind in Rüderswil zwei Autos frontal kollidiert. Zwei Personen wurden verletzt ins Spital gebracht. Der betroffene Strassenabschnitt musste gesperrt werden.
Bei der Kantonspolizei Bern ging am Montag, 6. Dezember 2021, kurz nach 6.30 Uhr, die Meldung ein, dass es in Rüderswil zu einem Unfall gekommen sei.
Am Samstagmorgen hat es in einer Wohnung in Meiringen gebrannt. In der Wohnung wurde ein Mann tot aufgefunden.
Die Feuerwehr brachte den Brand rasch unter Kontrolle. Zum Brand und zur Todesursache sind Ermittlungen im Gang.
Am 2.12.2021 erhielten einige tausend Handynutzer eine SMS mit Absender CT_KantonZH.
Weil man aus einem Risikogebiet für die COVID-19-Variante OMIKRON in die Schweiz eingereist sei, müsse man innert 48 Stunden einen PCR Test machen und diesen an eine Email Adresse schicken.
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Am Freitagmorgen sind im Berner Münster 37 Korpsangehörige der Kantonspolizei Bern vereidigt worden. Die Zeremonie fand unter den aktuell geltenden Schutzmassnahmen statt.
Am Freitagmorgen, 3. Dezember 2021, fand im Berner Münster die Vereidigung von 37 neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kantonspolizei Bern statt.
Aktuell rufen wieder englischsprechende Männer und Frauen mit indischem Akzent Schweizer Telefonnummern an und versuchen die Angerufenen zu überzeugen, dass sie Computerprobleme haben.
Die Betrugsmasche
Am Samichlaustag vom kommenden Montag stehen die Chancen, dass im Flachland eine geschlossene Schneedecke liegt, nicht allzu gut, es gibt höchstens ein Zückerchen. Die Statistik zeigt, dass Schnee am Samichlaustag im Flachland sowieso recht selten ist.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, sich die Chancen für etwas Schnee im Flachland am Samichlaustag vom kommenden Montag nicht allzu hoch. Am Sonntag ist zwar im Bereich eines Höhentrogs vor allem am Nachmittag auch im Flachland mit ein paar Schneeschauern zu rechnen, die aber kaum ansetzen.
Während einer Suche mit Google wird plötzlich ein Fenster eingeblendet und nichts geht mehr. Der Computer reagiert nicht und das Fenster lässt sich mit Mausklicks nicht mehr schliessen. Der PC sei mit Viren verseucht und man müsse unbedingt Microsoft anrufen. Eingeblendet wird eine Schweizer Telefonnummer. Ruft man dort an, so nimmt ein Call Center ab und behauptet von Microsoft zu sein. Dies stimmt aber nicht. Es handelt sich um Betrüger.
Neu an dieser Masche: Nicht die Betrüger rufen an, sondern man soll die Betrüger selber anrufen.
Bis zu Beginn der kommenden Woche bleibt uns im Norden das sehr unbeständige Wetter mit immer wieder durchziehenden Fronten erhalten.
Dabei pendelt die Schneefallgrenze zwischen tiefen Lagen und rund 1500 Metern. Auf den Bergen kommt viel Neuschnee dazu, die Lawinengefahr bleibt mindestens erheblich. Dazu ist es zeitweise auch windig, auf den Bergen sogar stürmisch, insbesondere am Samstag. Für Abwechslung ist also weiterhin gesorgt!
Am Mittwoch ist in Biel ein Kind bei einem Unfall mit einem Auto schwer verletzt worden. Der Knabe wurde mit der Ambulanz ins Spital gebracht. Der Unfallhergang wird untersucht.
Am Mittwoch, 1. Dezember 2021, kurz nach 16.25 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass es auf der Juravorstadt in Biel zu einem Unfall zwischen einem Kind und einem Auto gekommen sei.
Im Zusammenhang mit einem am Montagabend in Unterseen verübten Raub hat die Kantonspolizei Bern zwei Jugendliche angehalten und vorläufig festgenommen. Sie stehen im Verdacht, am Raub beteiligt gewesen zu sein. Mutmassliche Zusammenhänge mit drei anderen Raubdelikten werden untersucht.
Am Montag, 29. November 2021, um zirka 18.40 Uhr, wurde in Unterseen an der Unteren Goldey eine Frau von zwei Unbekannten bedroht und beraubt. Umgehend wurde die Nachsuche nach den Tätern aufgenommen und am Folgetag ein Zeugenaufruf publiziert (Polizei.news berichtete).
In den letzten Tagen waren wieder einige Autofahrer als sogenannte Iglu-Fahrer unterwegs. Nur ein Guckloch in die Frontscheibe kratzen reicht nicht. Die Sicht ist dann so stark eingeschränkt, dass solche Verkehrsteilnehmer sich und andere gefährden.
Dieses Verhalten kann einen Führerausweisentzug zur Folge haben.
Am Montagabend ist in Unterseen eine Frau von zwei Unbekannten mit einer Pistole bedroht und beraubt worden. Die Täter konnten flüchten. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
In Unterseen wurde am Montag, 29. November 2021, um zirka 18.40 Uhr, eine Frau von zwei Unbekannten beraubt. Die Frau befand sich auf der Unteren Goldey auf Höhe der Hausnummer 45a, als zwei Unbekannte auf sie zukamen.
Nach Abschluss der umfangreichen Ermittlungen zur Gewalttat von Anfang November 2020 in Lengnau hat die Regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura- Seeland den 53-jährigen Beschuldigten wegen vorsätzlicher Tötung angeklagt. Er befindet sich im vorzeitigen Strafvollzug.
Nach Abschluss des Strafverfahrens im Zusammenhang mit der Gewalttat von Anfang November 2020 in Lengnau klagt die Regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland den Beschuldigten, einen heute 53-jährigen Nigerianer, beim Regionalgericht Berner Jura-Seeland an. Er wird sich insbesondere wegen vorsätzlicher Tötung zu verantworten haben. Der Gerichtstermin steht noch nicht fest.
Am Montagmorgen ist es in Lätti zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem nicht für den öffentlichen Verkehr zugelassenen Fahrzeug gekommen. Dessen Lenker wurde schwer verletzt. Der Verkehr wurde wechselseitig geführt.
Am Montag, 29. November 2021 um 6.00 Uhr, ging die Meldung bei der Kantonspolizei Bern ein, dass es in Lätti (Gemeinde Rapperswil) zu einem Verkehrsunfall gekommen sei.
Gestern gab es zunächst nur einzelne Schneeschauer, in den tiefsten Lagen waren auch noch Regentropfen mit dabei. Im Laufe des Nachmittags breiteten sich die Niederschläge weiter aus, in der Nacht konzentrierte sich der Schneefall entlang der Alpen. Das Resultat ist ein winterlicher Wochenstart!
Wie geht es nun mit dem Schnee weiter?
In der Nacht von Freitag auf Samstag ereignete sich in Pieterlen ein Selbstunfall. Der Autolenker wurde schwer verletzt und mittels Helikopter der Rega ins Spital geflogen. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Die Kantonspolizei Bern wurde am Samstag, 27. November 2021, kurz nach 1.15 Uhr informiert, dass sich in Pieterlen auf der Bielstrasse auf der Höhe der Tankstelle ausserhalb des Dorfes in Richtung Biel, ein Selbstunfall ereignet habe.
Am Donnerstagabend hat in Münsingen ein Einfamilienhaus gebrannt. Die ausgerückten Feuerwehren brachten den Brand rasch unter Kontrolle. Es wurde niemand verletzt. Zur Brandursache sind Ermittlungen im Gang.
Am Donnerstag, 25. November 2021, ging kurz vor 18.30 Uhr die Meldung bei der Kantonspolizei Bern ein, dass am Gantrischweg in Münsingen ein Einfamilienhaus in Brand stehe.
Schon in den letzten Tagen war oft die Rede vom ersten Schnee – jetzt ist er da! In der Nacht breiteten sich Niederschläge aus, dabei sank die Schneefallgrenze schon bis in tiefe Lagen.
In der Folge gab es heute vielerorts ein winterliches Erwachen, die Landschaft ist leicht angezuckert. Der Winter gibt also im Flachland seine Ouvertüre. Aber ist er gekommen, um zu bleiben?
An seiner Sitzung vom 24. November 2021 hat der Bundesrat die aktuelle Lage der Pandemie vertieft analysiert. Er schätzt die epidemische Situation als kritisch ein. Angesichts der aktuell relativ tiefen Belastung der Intensivpflegestationen mit Covid-19-Patientinnen und -Patienten und der grossen regionalen Unterschiede hält er eine schweizweite Verschärfung der Massnahmen derzeit nicht für angezeigt.
Er hält an der mit den Kantonen vereinbarten Zusammenarbeit fest, wonach bei regional unterschiedlicher Entwicklung der Pandemie die Kantone die notwendigen Massnahmen ergreifen. Mit kantonalen Massnahmen und der konsequenten Umsetzung der Basismassnahmen durch die Bevölkerung wie Abstand halten, Maske tragen, Lüften und Testen will der Bundesrat eine Überlastung der Spitäler möglichst verhindern.
Nach einer ruhigen Phase mit Hochnebel wechselt jetzt die Wetterlage pünktlich auf das erste Adventswochenende. Bald befinden wir uns in einer ausgeprägten Troglage.
Schnee ist ab dem Freitag auch im Flachland möglich, in den Bergen gibt es bis Montag einiges an Neuschnee.
Am Dienstagabend ist in Matten ein Traktor von der Strasse abgekommen und einen Abhang hinunter geraten. Der Lenker wurde schwer verletzt und mittels Helikopter der Rega ins Spital geflogen. Zum Unfall sind Ermittlungen im Gang.
Am Dienstag, 23. November 2021, ging gegen 20.40 Uhr die Meldung bei der Kantonspolizei Bern ein, dass im Gebiet An den Eggen in Matten (Gemeinde St. Stephan) ein Traktor von der Strasse abgekommen sei und sich überschlagen habe, wobei der Lenker verletzt worden sei.
Ein potentieller Käufer meldet sich über WhatsApp und teilt mit, dass er die Ware kaufen will.
Da er aber weit weg wohnt, bittet er den Verkäufer, die Ware per Post zu senden. Kurz darauf bekommt der Verkäufer einen Link angeblich von der Post, der bestätigt, dass die Ware bereits bezahlt sei.
Die Schweiz nimmt vom 24. bis 26. November 2021 am Europäischen Forum für Katastrophenvorsorge teil, einem der wichtigsten Anlässe in diesem Bereich. Das Forum wird vor Ort im portugiesischen Matosinhos durchgeführt, aber mit zahlreichen virtuell Teilnehmenden. Es geht darum, Gesellschaften widerstandsfähiger zu machen gegen Katastrophen wie Hochwasser, Waldbrände, Erdbeben oder Pandemien.
Die Corona-Pandemie mit ihren gesundheitlichen, sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen zeigt, wie verletzlich Gesellschaften sind. Am diesjährigen Europäischen Forum für Katastrophenvorsorge (siehe Kasten), das vom 24. bis 26. Novemberstattfindet, stehen die Lehren aus der Bewältigung der Corona-Pandemie im Zentrum.
Junge Leute feiern gerne und das ist auch gut so. Gerade wenn Alkohol im Spiel ist, sind aber auch Konflikte und Streit keine Seltenheit. Was tun, wenn einem plötzlich gar nicht mehr nach Feiern zumute ist?
Endlich ist es soweit: Am Samstag wird Luca 16 Jahre alt. Diesen Geburtstag will er natürlich gebührend feiern, am liebsten in einem Club. In seinem Freundeskreis ist er der Jüngste, aber sein Kollege Ali kennt einen Club in Thun, der ab 16 Jahren zugängig ist. Sie verabreden sich also für Samstagabend am Thuner Bahnhof, Tim und Chiara wollen auch dabei sein.
Aus Sicht der Kantonspolizei Bern ist der Zibelemärit bisher (Stand: 14.15 Uhr) ruhig verlaufen. Die Polizistinnen und Polizisten sind auch weiterhin auf dem Marktgebiet präsent.
Der diesjährige Berner Zibelemärit vom Montag, 22. November 2021, ist aus Sicht der Kantonspolizei Bern bisher (Stand: 14.15 Uhr) ruhig verlaufen. So waren aus sicherheits- und verkehrspolizeilicher Sicht wie bereits in den Vorjahren kaum Interventionen nötig. Gegen 14.00 Uhr wurden Einsatzkräfte angesprochen, dass ein 12-jähriges Mädchen vermisst werde. Sie konnte nach kurzer Suche wieder aufgefunden werden.
Am Sonntag ist in Safnern ein Motorrad mit einem Auto kollidiert. Der Lenker wurde schwer verletzt mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Der Unfall wird untersucht.
Am Sonntag, 21. November 2021, kurz nach 17.50 Uhr, wurde eine zivile Patrouille der Kantonspolizei Bern auf ein Motorrad mit auffälliger Fahrweise aufmerksam, welches von Meinisberg her auf der Hauptstrasse in Richtung Safnern fuhr.
Der heutige Start in die neue Woche ist eine ziemlich trübe Angelegenheit, auch im weiteren Wochenverlauf tut sich die Sonne in den tiefen Lagen schwer. Bis inklusive Donnerstag bleibt das Wetter unspektakulär. Ab Freitag wird es wieder interessanter, die ersten Schneeflocken bis in tiefere Lagen liegen in der Luft.
In der vergangenen Nacht hat ein Schub feuchter Luft unser Land erreicht. Ein Mittelmeertief sorgt heute Montag im Süden für weiteren Nachschub, auf der Alpennordseite nimmt dagegen tagsüber der Einfluss eines kräftigen Hochs mit Zentrum bei Irland mehr und mehr zu – es trägt den Namen Walpurga.
Bern, 22.11.2021 - Ab dem 1. Dezember 2021 ist die neue Autobahnvignette an den üblichen Verkaufsstellen erhältlich. Sie hat die Grundfarbe „Violett metallic“. Die Jahreszahl auf der Klebeseite ist hellblau, jene auf der Vorderseite weiss. Die Vignette kostet weiterhin 40 Franken.
Die vom 1. Dezember 2021 bis zum 31. Januar 2023 gültige Vignette kann wie gewohnt bei Tankstellen und Garagen, an den Schaltern der Post sowie bei den Strassenverkehrsämtern und Zollstellen bezogen werden. Fahrzeugführerinnen und -führer sind aufgefordert, verfallene Vignetten von der Frontscheibe zu entfernen, um mögliche Sichtbehinderungen zu vermeiden.
Nachdem in der Nacht auf Sonntag eine schwer verletzte Person in einer Wohnung vorgefunden worden ist, konnte der mutmassliche Täter wenig später in Bern unter Waffenandrohung angehalten werden. Er wurde vorläufig festgenommen. Weitere Abklärungen sind im Gang.
In der Nacht auf Sonntag, 21. November 2021, kurz vor 1.20 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass eine Person in einer Wohnung in Bümpliz von einem Mann schwer verletzt worden sei. Die sofort ausgerückten Einsatzkräfte verschafften sich Zutritt in die Liegenschaft und konnten in der betreffenden Wohnung die schwer verletzte Person antreffen. Diese wurde mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Der mutmassliche Täter konnte vor Ort nicht angetroffen werden.
Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.
Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.
Die Organisation der Polizei in Bern
Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.
Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:
Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
Regionalpolizei Berner Oberland
Regionalpolizei Bern
Die Abteilungen der Polizei im Detail:
Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
Abteilung Planung und Einsatz
Abteilung Technik
Kriminalabteilung
Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten
Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.
Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.
Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.
Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.
Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr
Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.
Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.
Sicherheit für die Berner Gewässer
Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.
Medienstelle der Polizei in Bern
Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.
Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.
Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale
Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.
Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern
Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.
Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.
Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton
Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.
Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.
Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen
Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.
Einblicke in die Berner Polizeiarbeit
In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.
Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.
Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!
Wissenswertes zum Kanton Bern
Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.