In Bivio ist am Sonntagnachmittag eine Autolenkerin neben die Strasse geraten. Dabei bohrte sich eine Schneelatte durch die Windschutzscheibe.
Die 18-Jährige fuhr gemeinsam mit einem Beifahrer auf der Julierstrasse von Bivio in Richtung Savognin.
Am Sonntagvormittag wurde ein Stall in Cazis durch ein Feuer vollständig zerstört. Ein Grossaufgebot stand im Einsatz und die Ausbreitung des Feuers konnte verhindert werden.
Personen wurden keine verletzt.
Am Freitagmorgen (10.02.2023) ist es kurz nach 7 Uhr im Kreisel Ring-/Felsenaustrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Radfahrer gekommen.
Ein 50-jähriger Autofahrer fuhr über die Ringstrasse in Richtung Kasernenstrasse. Als er in den Kreisel einfuhr, kollidierte er mit dem von links kommenden 17-jährigen Radfahrer.
Am Freitag hat die Kantonspolizei Graubünden auf der Julierstrasse in Rona ausserorts eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt.
Ein Automobilist wurde als Raser vom Messgerät erfasst.
Am Donnerstag (09.02.2023) ist es kurz vor 19.00 Uhr auf der Loëstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einer E-Bike Fahrerin gekommen.
Die E-Bikerin wurde dabei verletzt.
Aufgrund einer Vermisstmeldung ist am Mittwochabend im Raum Disentis/Mustér eine grosse Suchaktion nach einer betagten Frau eingeleitet worden. Die Vermisste konnte nur noch tot gefunden werden.
Kurz vor 19.30 Uhr ging bei der Kantonspolizei Graubünden die Meldung ein, dass in Disentis/Mustér eine demente Frau vermisst werde.
Am Mittwoch ist es in einer Werkstatthalle in Domat/Ems zu einem Fahrzeugbrand gekommen.
Zwei Personen wurden wegen Verdacht auf Rauchgasvergiftung von einem Ambulanzteam betreut.
Am Dienstagnachmittag ist ein Automobilist auf der Einfahrt auf die Oberalpstrasse H19 in Flims einem Fussgänger ausgewichen und mit einer Leitplanke kollidiert.
Die Kantonspolizei Graubünden sucht Zeugen.
Am Sonntag, 5. Februar 2023, konnte die Rega mit Unterstützung von zwei Bergrettern drei Alpinisten in der Nähe des Eigers trotz schlechten Wetters retten.
Die anspruchsvolle Rettungsaktion gelang dank des Zusammenspiels zwischen der Rega-Einsatzzentrale, den Bergrettern und den Helikopter-Crews der Basen Wilderswil und Zweisimmen.
Auf der Autobahn A13 ist es am Sonntagabend nach einem Überholmanöver zu einer Kollision gekommen. Eine Fahrzeuglenkerin oder ein Fahrzeuglenker fuhr nach der Kollision weiter.
Die Kantonspolizei Graubünden sucht Zeugen.
Die Betrüger kontaktieren die potentiellen Opfer per WhatsApp-Anruf und geben sich als Mitarbeiter des für die Opfer zuständigen Telefonproviders aus. Den Opfern werden dabei fadenscheinige Gründe für den Anruf vorgegaukelt.
Dabei sollen die Opfer dazu gebracht werden, die Ihnen per SMS zugeschickten Sicherheitscodes an die Betrüger weiterzugeben. Im Anschluss greifen die Betrüger auf den Account der Opfer zu und tätigen Einkäufe per Telefonrechnung.
Auf der Julierpass Strasse N29 in Marmorera, ist es am Samstag gegen Mittag unabhängig zu zwei Frontalkollisionen gekommen. Bei beiden Unfällen geriet je ein Personenwagen auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit einem entgegenkommenden Personenwagen.
Dabei wurden mehrere Personen leicht verletzt.
Heute Vormittag hat sich in Disentis eine Lawine gelöst und zwei Variantenfahrer verschüttet.
Beide konnten nur noch tot aus dem Lawinenfeld geborgen werden.
Am Donnerstagabend ist ein Automobilist auf der Autostrasse A13 in Rothenbrunnen einem anderen Fahrzeug aufgefahren.
Der Automobilist war nie im Besitze eines Führerausweises.
Am Donnerstagnachmittag ist es in einem Auto in Tarasp zu einem Brand gekommen.
Als Brandursache steht eine Selbstentzündung eines Akkus im Vordergrund.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im vergangenen Jahr so vielen Patientinnen und Patienten wie noch nie zuvor in ihrer 70-jährigen Geschichte: Mehr als 14'000 Menschen in Not durften auf die professionelle medizinische Hilfe aus der Luft im In- und Ausland zählen.
Dabei waren sowohl die 20 Rega-Helikopter als auch die drei Ambulanzjets der Rega so häufig in der Luft wie noch nie.
Ein schwerwiegendes Erdbeben gehört zu den risikoreichsten Gefährdungen für den Kanton und seine Bevölkerung. Die Gefahr, dass es soweit kommt, wird allerdings als gering eingeschätzt. Dennoch: Ein solches Ereignis wäre sehr komplex in der Bewältigung und würde ein enormes Schadenspotenzial mit sich bringen.
Dies zeigt die Gesamtkonzeption Erdbeben, welche unter der Leitung des Amts für Militär und Zivilschutz in den vergangenen drei Jahren erarbeitet wurde.
Heute haben in der ganzen Schweiz die jährlichen Sirenentests „Allgemeiner Alarm“ und „Wasseralarm“ stattgefunden.
Das Amt für Militär und Zivilschutz hat eine Erstauswertung der Sirenentests in Graubünden vorgenommen.
Am Dienstagnachmittag hat sich ein Arbeiter in Cazis bei einem Fehltritt von einer Leiter verletzt.
Um den Mann zu bergen, stand die Feuerwehr im Einsatz.
Am Dienstagnachmittag (31.01.2023) kurz nach 15.00 Uhr, ist es beim Kreisel Obertor-Grabenstrasse zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und der Arosabahn gekommen.
Verletzt wurde niemand.
Am Montagabend ist ein Automobilist auf der Untervazerstrasse rechts neben die Strasse geraten und mit einem Baum kollidiert.
Der Mann wurde leicht verletzt.
In der Nacht auf Sonntag ist eine Maiensässhütte im Gebiet Salvaplauna Sut durch ein Feuer vollständig zerstört worden.
Zwei Personen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen ins Spital gebracht.
Auf der Dischmakreuzung in Davos Dorf ist es am Freitagabend zu einer seitlich-frontalen Kollision zwischen zwei Fahrzeugen gekommen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Graubünden brachte einen Fahrzeugführer zur Kontrolle ins Spital.
Am Mittwoch hat sich auf der Promenade in Davos Platz ein Anhänger von einem Lieferwagen gelöst.
Er überquerte ein Trottoir und kollidierte mit einer Hausfassade.
Heftiger Selbstunfall auf der Emserstrasse
Der 59-jährige Autolenker, welcher gestern Mittag (25.01.2023) auf der Emserstrasse verunfallte (Polizei.news berichtete), ist am Abend im Spital verstorben.
Am Mittwoch (25.1.2023) hat sich um 11:25 Uhr auf der Emserstrasse ein Selbstunfall ereignet.
Bei der heftigen Kollision wurde der Autolenker schwer verletzt.
Am Dienstagabend ist auf der Hauptstrasse in Thusis eine Automobilistin mit einem Fussgänger kollidiert.
Der Fussgänger zog sich beim Unfall mehrere Brüche zu.
Am Mittwoch, 1. Februar 2023, finden in der ganzen Schweiz die jährlichen Sirenentests „Allgemeiner Alarm“ um 13.30 und 13.45 Uhr sowie der „Wasseralarm“ um 14.15 und 15.00 Uhr statt.
Diese Sirenentests dienen einerseits der Überprüfung der technischen Funktionsbereitschaft der Sirenen und andererseits der Bevölkerung zum Kennenlernen der unterschiedlichen Alarmsignale, mit denen die Bevölkerung bei akuter Gefahr alarmiert wird.
Jedes Jahr verletzen sich über 285 000 Personen infolge von Stürzen. Bei jedem fünften dieser Stürze ist ein unvorteilhafter Boden der Grund, ganz besonders bei winterlichen Bedingungen wie Schnee und Eis.
Aber auch schadhafte, verschmutzte und nasse Böden stellen ein Risiko dar. Die BFU gibt Tipps für mehr Sicherheit im Winter.
Am Montagabend ist in Lenzerheide ein Automobilist rechts von der Strasse abgekommen.
Die Kantonspolizei Graubünden stufte den Mann als fahrunfähig ein.
Am Sonntag hat sich auf der Nationalstrasse N28 in Seewis eine Auffahrkollision mit drei beteiligten Fahrzeugen ereignet.
Drei Personen wurden ins Spital transportiert.
Auf der Engadinerstrasse in Scuol ist am Samstag ein Personenwagen mit zwei Autos aus der Gegenrichtung kollidiert.
Dabei wurden zwei Personen leicht verletzt.
Die Feuerwehr Davos ist wie die Schweizer Armee im Milizsystem organisiert und am Weltwirtschaftsforum (WEF) im Einsatz. Sie ist ein weiterer Pfeiler, der zur Sicherheit rund um das WEF beiträgt. In der Woche rund um das Treffen ist sie in erhöhter Einsatzbereitschaft.
Die Garage ist klein und unscheinbar. Und doch kann ihre Lage, nur wenige Meter vom Kongresszentrum entfernt, für die Feuerwehr Davos von entscheidendem Vorteil sein. Die freiwilligen Feuerwehrmänner und -frauen mieten die Garage während der WEF-Woche, um sie als zusätzlichen Standort einzusetzen. "Von hier aus erreichen wir das WEF-Areal schneller, als wenn wir von unseren Depots ausrücken müssten", sagt Renzo Savoldelli, Kommandant der Feuerwehr Davos.
Die Täterschaft publiziert betrügerische Angebote nicht nur auf Online-Plattformen, sondern auch in analogen Medien.
Für die Kommunikation weichen die Betrüger dann aber auf den digitalen Weg aus.
Am Freitagmorgen (20.1.2023) ist es kurz vor 08.00 Uhr im Kreisel Masanser-/Quaderstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Autofahrer und einem Radfahrer gekommen.
Dabei wurde der Radfahrer verletzt.