Schweiz

Bad Ragaz / Goldach / Stadt St.Gallen SG: Diebstähle aus Fahrzeugen

Von Freitag bis Samstag (22.04.2023), zwischen 16:00 und 07:30 Uhr, haben unbekannte Täterschaften in Bad Ragaz, Goldach und St.Gallen Diebstähle aus diversen Autos begangen. In Bad Ragaz wurden an verschiedenen Örtlichkeiten die Seitenscheiben von vier Autos eingeschlagen, bei einem weiteren Auto blieb es beim Versuch.

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Stadt Basel BS: 22-Jähriger durch zwei Unbekannte beraubt und verletzt

Am Samstag, 22. April 2023, zwischen 02.20 und 02.55 Uhr, haben zwei Unbekannte in der Lehenmattstrasse einen 22-jährigen Mann beraubt und verletzt. Den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt zufolge hatten die beiden Täter den Mann unvermittelt angegangen und mit Körpergewalt verletzt.

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Tegerfelden AG: Sechs Schnellfahrer mit bis zu 126 km/h geblitzt

Vorgestern Nachmittag waren sechs Automobilisten anstatt mit 80 km/h mit bis zu 126 km/h zwischen Tegerfelden und Würenlingen unterwegs. Am Freitagnachmittag führte die Kantonspolizei Aargau eine Geschwindigkeitskontrolle auf der Würenlingerstrasse in Tegerfelden durch. Im dortigen Ausserortsbereich wäre eine maximale Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h erlaubt gewesen.

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La Chaux-de-Fonds NE: Verkehrsunfall an Kreuzung - Kollision zwischen zwei Autos

Am Freitag, 21. April um 13:30 Uhr fuhr ein Auto, das von einer 56-jährigen Einwohnerin von Valentigney / F gesteuert wurde, auf der Rue de la République in La Chaux-de-Fonds in östlicher Richtung. An der Kreuzung mit der Rue du Grenier kam es zu einer Kollision mit dem Auto, das von einem 22-jährigen Einwohner von La Sagne gelenkt wurde und auf der letztgenannten Strasse in südlicher Richtung fuhr.

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Kantons Waadt: Tour de Romandie 2023 und Behinderungen auf den Strassen

Aufgrund der Durchfahrt der Tour de Romandie Radrennen 2023 ist am Mittwoch, den 26. April und Sonntag, den 30. April 2023 auf einigen Strassen im Kanton Waadt mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Im Rahmen der Online-Etappen wird auf allen Strecken der Gegenverkehr zum Rennen angehalten, wenn die Fahrer weiterkommen. Die Verkehrsteilnehmer werden dringend aufgefordert, vorsichtig zu fahren, die Einschränkungen zu beachten und sich an die aufgestellten Schilder und die Anweisungen der Sicherheitsdienste (Plantons und Begleitmotorradfahrer) zu halten.

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Kanton Neuenbrug: Schulanfang - Polizei ruft Autofahrer zu erhöhter Vorsicht auf

Anlässlich des bevorstehenden Schulbeginns ruft die Neuenburger Polizei die Autofahrer zu erhöhter Vorsicht auf. Um die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten, werden in der Woche von Montag, dem 24. April, bis Freitag, dem 28. April, verstärkt Geschwindigkeitskontrollen in der Umgebung der Collèges durchgeführt. Am Montag, den 24. April 2023, werden die Schülerinnen und Schüler nach einer Ferienzeit wieder zur Schule gehen. Einige werden vielleicht die grundlegenden Sicherheitsregeln vergessen haben und könnten in der Nähe der Strassen abgelenkt oder sogar unvorsichtig sein.

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Castaneda GR: Calancastrasse nach Rutschung mit Blocksturz ab 16 Uhr wieder befahrbar

Am Freitagmorgen ist es im steilen Gelände über der Calancastrasse zwischen der Abzweigung Castaneda und Molina zu einer Rutschung mit nachfolgendem Blocksturz gekommen. Die Calancastrasse bleibt bis 16 Uhr für den Verkehr gesperrt. Es entstand ein geringer Sachschaden an der Strasse sowie an einem Personenwagen.

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Kanton Schaffhausen: Achtung! Betrüger unterwegs

Am Donnerstagnachmittag (20.04.2023) gingen bei der Schaffhauser Polizei die Meldungen über einen Trickbetrug und einen versuchten Trickbetrug ein. Sie bittet in diesem Zusammenhang die Bevölkerung insbesondere ältere Angehörige und Mitmenschen auf diese perfiden Maschen hinzuweisen, da Betrüger oftmals gerade die Hilfsbereitschaft von älteren Personen ausnützen.

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Herisau AR: Mehrere Einbruchdiebstähle in Kellerabteile

Am Donnerstagmorgen, 20. April 2023, ist bei der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden die Meldung über mehrere Einbruchdiebstähle in Kellerabteile in einem Mehrfamilienhaus in Herisau eingegangen. In der Zeit vom Sonntag, 16. April 2023, bis Donnerstag, 20. April 2023, verschaffte sich eine unbekannte Täterschaft über die Tiefgarage Zugang zum Keller eines Mehrfamilienhauses in Herisau.

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Bezirk Baden AG: Minderjährige Prostituierte aus Bordell geholt

Nachdem eine minderjährige Teenagerin aus Osteuropa in einem Bordell angetroffen wurde, erliess die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl wegen Verdachts auf Förderung der Prostitution bei Minderjährigen sowie möglicherweise qualifiziertem Menschenhandel gegen die Betreiberin. Nach der Verhaftung durch die Kantonspolizei Aargau am Mittwoch stellte die Kantonale Staatsanwaltschaft gestern Antrag auf Untersuchungshaft gegen die 58-Jährige beim zuständigen Zwangsmassnahmengericht.

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A2 / nächtliche Markierungsarbeiten zwischen Wassen und Göschenen UR

In den Nächten vom Montag, 24. auf Dienstag, 25. April sowie Dienstag, 25. auf Mittwoch, 26. April 2023 sind auf der A2 zwischen Wassen und Göschenen Markierungsarbeiten vorgesehen. Die Arbeiten werden zwischen 22.00 und 4.00 Uhr ausgeführt. Der Verkehr auf der Nationalstrasse A2 wird ab Wassen bis Göschenen auf die Kantonsstrasse umgeleitet. Die Arbeiten sind witterungsabhängig.

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Wappen der Schweiz



Die Polizei in der Schweiz

In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.

Polizeihoheit der Kantone

Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.


In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. (Bildquelle: Philipp Ochsner)

Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz

Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.

Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.

Die Aufgaben von fedpol

Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:

  • gerichtspolizeiliche Aufgaben
  • sicherheitspolizeiliche Aufgaben
  • verwaltungspolizeiliche Aufgaben
  • koordinative Aufgaben

Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.

Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.

Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.

Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.

Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.


Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen. (Bildquelle: Polizei ZH)

Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei

Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:

  • weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
  • bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
  • europäische Zusammenarbeit über EUROPOL

Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.

Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone

Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.

Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.

Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.

Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps

Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.

Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.

Die kommunale Polizei in der Schweiz

Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.



Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz

In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.

Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.

Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.

Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.

Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei

Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.

Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.