Am Mittwoch (06.12.2023), kurz nach 18 Uhr, ist es auf der St.Gallerstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Fussgänger gekommen.
Ein 58-jähriger Mann wurde leicht verletzt.
Am Mittwoch (06.12.2023), kurz vor 14:30 Uhr, ist es auf der Rütistrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen drei Fahrzeugen gekommen.
Eine 29-jährige Autofahrerin und ein 71-jähriger Autofahrer wurden leicht verletzt. An den Fahrzeugen entstand hoher Sachschaden.
Am Mittwoch (06.12.2023), kurz nach 12 Uhr, ist es auf der Staatsstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen drei Fahrzeugen gekommen. Verletzt wurde niemand.
Es entstand hoher Sachschaden.
Am Mittwoch (06.12.2023), kurz vor 19 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft im Stämpfli in ein Einfamilienhaus eingebrochen.
Über die Terrasse verschaffte sie sich gewaltsam Zugang zum Innern des Hauses.
E-Trottinetts sind praktisch, aber auch gefährlich. Das zeigt die neuste Statistik der Schweizer Unfallversicherer.
Die Unfallzahlen haben sich in kurzer Zeit verzwanzigfacht.
Am Sonntag (03.12.2023) hat sich an der Henauerstrasse ein Verkehrsunfall ereignet, ohne dass eine Meldung an die Polizei erfolgte.
Die Kantonspolizei St.Gallen hat den verantwortlichen Lenker nun ermittelt.
In der Zeit zwischen Montagabend und Dienstagmorgen (05.12.2023) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Geschäftsgebäude an der Gübsenstrasse eingebrochen.
Mit Gewalt verschaffte sie sich über ein Fenster Zugang zum Gebäude, in welchem sich die Büros verschiedener Firmen befinden.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen hat mittels Anklageerhebung eine umfangreiche Strafuntersuchung gegen vier beschuldigte Personen wegen des Verdachts des mehrfachen Steuerbetrugs und der mehrfachen Urkundenfälschung zum Abschluss gebracht.
Angeklagt werden beim Kreisgericht Rheintal ein Buchhalter sowie drei von Letzterem betreute Geschäftsführer von Handwerksbetrieben.
Am Dienstag (05.12.2023), kurz nach 05:30 Uhr, ist es auf der Oberdorfstrasse zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen.
Verletzt wurde niemand. Am Auto entstand Totalschaden.
Am Montag (04.12.2023), kurz vor 19 Uhr, ist auf der Autobahn A1 ein Lieferwagen komplett ausgebrannt. Verletzt wurde niemand.
Es entstand Sachschaden.
Am Dienstag (05.12.2023), kurz vor 3 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Verkaufsgeschäft am Bahnhofsplatz eingebrochen.
Sie verschaffte sich über die Eingangstüre gewaltsam Zugang zum Innern des Geschäfts.
Am Dienstag (05.12.2023), kurz nach 4 Uhr, hat die Stadtpolizei St.Gallen einen Mann festgenommen.
Er hatte zuvor aus einem parkierten Auto Wertsachen gestohlen.
Auf Schweizer Pisten verletzen sich jedes Jahr rund 63 000 Personen beim Ski- und Snowboardfahren.
Diese Zahl ist in den letzten zehn Jahren gesunken; dennoch verursachen die Unfälle jährlich Kosten in der Höhe von 600 Millionen Franken. Zum Start der Wintersaison erinnert die BFU daran, wie wichtig es ist, auf den Pisten die FIS- und SKUS-Regeln einzuhalten.
Am Sonntag (03.12.2023), kurz nach 09:00 Uhr, ist auf der St.Gallerstrasse ein Auto in Brand geraten.
Ein 42-jähriger Mann parkierte das Auto in der Nähe des Göbli-Kreisels.
Am Sonntag (03.09.2023), kurz nach 00:30 Uhr, hat eine semistationäre Messanlage auf der Flawilerstrasse Höhe Postautohaltenstelle Ritzenhüsli einen Raser mit 148 km/h erfasst.
Mittlerweile konnte ein 23-jähriger Schweizer als verantwortlicher Autofahrer ermittelt werden. Er und sein Mitfahrer werden weiter beschuldigt, die Messanlage beschädigt zu haben.
In der Zeit zwischen Sonntagmorgen und Montagmorgen (04.12.2023) sind auf dem Kantonsgebiet vier Autofahrende angehalten worden, welche die Scheiben ihrer Autos nicht genügend vom Eis oder Schnee befreit hatten.
Sie wurden bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.
Am Sonntag (03.12.2023), um 03:25 Uhr, hat ein 20-Jähriger auf der Autobahn A1 mit seinem Auto einen Selbstunfall verursacht.
Dabei prallte sein Auto bei der Ausfahrt Oberbüren in die Strasseneinrichtung. Er war alkoholisiert.
Am Samstag (02.12.2023), in der Zeit zwischen 22:30 Uhr und 23:25 Uhr, hat eine 61-jährige Frau mit ihrem Auto auf der Bahnstrasse mehrere Kollisionen verursacht.
Ihr Auto prallte unter anderem in einen Zaun und einen parkierten Lieferwagen. Danach begab sich die Frau nach Hause. Sie wurde für fahrunfähig befunden und ihr wurde der Führerausweis abgenommen.
Am Samstag (02.12.2023), um 06:50 Uhr, hat ein 27-Jähriger auf der Autobahn A1 ohne Führerausweis einen Selbstunfall verursacht.
Nach dem Unfall liess er zwei der Fahrzeuginsassen auf der Autobahn stehen. Weiter stellte sich heraus, dass die 29-jährige Mitfahrerin das Auto vor dem Unfall in Gossau in alkoholisiertem Zustand gelenkt hatte. Die beiden werden bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.
Am Samstag (02.12.2023), kurz vor 11:30 Uhr, ist es in einer Wohnung an der Andwilerstrasse zu einem Brand gekommen.
Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden.
Am Samstag (02.12.2023), 06:00 Uhr, hat ein 23-jähriger Autofahrer alkoholisiert einen Selbstunfall verursacht.
Sein Auto prallte auf der Hauptstrasse gegen einen Zaun. Ihm wurde der Führerausweis vor Ort abgenommen.
Am Freitag (01.12.2023) ist es im Zuge des Eishockey-Meisterschaftsspiels zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und dem HC Fribourg-Gottéron zu Ausschreitungen gekommen.
Anhänger des SC Rapperswil-Jona Lakers warfen nach dem Spiel gezielt Steine und andere Gegenstände gegen Angehörige der Kantonspolizei St.Gallen und den Sicherheitsdienst. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Die elektronische Vignette kann via www.e-vignette.ch über das "Via Portal" des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) bezogen werden.
Direkter Link zum Webshop: www.e-vignette.ch.
Aktuell schneit es weiterhin stark, auch in den nächsten Stunden ist mit Schneefall zu rechnen.
Denkt daher daran genügend Zeit einzuplanen und eure Geschwindigkeit den Strassenverhältnissen anzupassen.
Unsere Mitarbeitenden der Polizeistation Wil haben im Sommer und Herbst mehrere Präventionstage in Stationsgebiet Wil durchgeführt.
Ziel war es, präventiv die Bürgerinnen und Bürger auf verschiedene Verhaltensmuster oder Regelungen aufmerksam zu machen.
In der Zeit zwischen Anfang November und Freitagmorgen (01.12.2023) ist an der Oberen Berglistrasse in ein Einfamilienhaus eingebrochen worden.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich über ein Fenster gewaltsam Zugang zum Innern und durchsuchte dort diverse Behältnisse.
Am Freitag (01.12.2023), um 17:05 Uhr, ist es auf der Hauptstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer 21-jährigen Fussgängerin auf dem Fussgängerstreifen gekommen.
Die Frau wurde leicht verletzt und durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Freitag (01.12.2023), um 18:40 Uhr, wurden auf der Kirchdorfstrasse eine 73-jährige und eine 75-jährige Frau, auf einem Fussgängerstreifen, von einem Auto angefahren.
Sie wurden leicht verletzt und zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Am Freitag (01.12.2023), um 11:00 Uhr, kam es auf der Alten Jonastrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Lieferwagen. Dabei entstand Sachschaden an beiden Fahrzeugen.
Der Unfallhergang ist bislang nicht geklärt. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Freitag (01.12.2023), kurz nach 23:00 Uhr, ist das Auto eines 32-jährigen Mannes auf der Staatsstrasse in einen Baum geprallt. Der Fahrer war alkoholisiert.
Ihm wurde der Führerausweis vor Ort abgenommen.
Am Freitag (01.12.2023), gegen 20:45 Uhr, ist ein unbekanntes Fahrzeug an der Strasse Städeli gegen einen Hydranten geprallt.
Daraufhin kam es zum Austritt einer grösseren Menge Wasser.
Am Freitagmittag (01.12.2023) kam es auf der Martinsbruggstrasse, bei der Liegenschaft Nr. 109, zu einer Auffahrkollision.
Personen wurden nicht verletzt. Ein Fahrzeug musste aufgrund des Totalschadens abgeschleppt werden.
Seit einigen Tagen kursieren gefälschte E-Mails, die angeblich von der Migrosbank stammen. Die Empfänger werden aufgefordert, ihre persönlichen Daten im E-Banking zu aktualisieren.
Hinter den E-Mails steckt jedoch nicht die Migrosbank, sondern dreiste Cyberkriminelle.
Am Freitag (01.12.2023), kurz vor 08:30 Uhr, ist es auf der Maienfelderstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer Fussgängerin gekommen.
Sie wurde leicht verletzt.
In der Zeit zwischen Mittwochabend und Donnerstagnachmittag (30.11.2023) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Fussballclubhaus an der Rossweidstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich über eine Eingangstür gewaltsam Zugang zu den Räumlichkeiten.
Am Mittwoch (29.11.2023), kurz nach 17:30 Uhr, ist es auf der Gasenzenstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer Fussgängerin gekommen.
Sie wurde unbestimmt verletzt.
Am Mittwoch (29.11.2023), kurz nach 17:30 Uhr, ist es in St. Fiden zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen.
Ein 20-Jähriger wurde verletzt und ins Spital gebracht. Zwei Männer wurden festgenommen.
Am Donnerstag (30.11.2023), kurz vor 4 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung erhalten, wonach sich an der Quellenstrasse drei Personen an parkierten Autos zu schaffen machen würden.
Die Kantonspolizei St.Gallen konnte anschliessend drei Personen festnehmen.
Am kommenden Sonntag beginnt die Adventszeit. Kerzen sorgen in dieser Zeit für eine besinnliche Stimmung.
Eine sanft flackernde Kerze kann jedoch innert Kürze einen Wohnungs- oder Hausbrand verursachen.
Am Mittwoch (29.11.2023), kurz vor 07:30 Uhr, hat sich auf der Autobahn A1 ein Selbstunfall eines Autos ereignet. Verletzt wurde niemand.
Im dichten Morgenverkehr kam es zu einer langen Staubildung.
Am Mittwoch (29.11.2023), kurz nach 10:30 Uhr, ist es auf der Autobahn A3 zu einem Unfall gekommen.
Verletzt wurde niemand. Es bildete sich ein langer Rückstau.
Am Dienstag (28.11.2023), kurz nach 7 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 zu einer Auffahrkollision mit drei Autos gekommen.
Eine 21-jährige Frau wurde leicht verletzt. Es entstand hoher Sachschaden.
Am Mittwoch (29.11.2023), kurz vor 1 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen einen Mann festgenommen.
Er hatte zuvor diverse parkierte Autos geöffnet und Wertsachen daraus gestohlen.
Fredy Fässler hat sich aus gesundheitlichen Gründen schweren Herzens entschieden, seine Amtsgeschäfte als Mitglied der Regierung und als Vorsteher des Sicherheits- und Justizdepartementes per sofort niederzulegen. Fredy Fässler ist ab sofort und bis zum Ende der Amtsdauer krankgeschrieben.
Die Regierung unterstützt diesen Entscheid, dankt Fredy Fässler für das langjährige Engagement zu Gunsten des Kantons und wünscht ihm vor allem Gesundheit.
Am Freitag (20.11.2023) kam es auf der Oberstrasse zu einer Kollision zwischen einem Bus und einer E-Scooter-Fahrerin.
Die Scooter-Fahrerin verletzte sich bei der Kollision leicht, stürzte aber nicht. Die Stadtpolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Dienstag (28.11.2023), kurz nach 11:30 Uhr, ist es auf der Staatsstrasse zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen gekommen.
Eine 52-jährige Frau wurde leicht verletzt. Es entstand hoher Sachschaden.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.