Am Dienstagabend (13.09.2022), kurz vor 18:30 Uhr, ist es an der Antoniusstrasse zu einem Streit gekommen. Dabei wurde ein 37-jähriger Kenianer mit einem Messer unbestimmt verletzt. Eine 29-jährige Landsfrau wurde unter dringendem Tatverdacht festgenommen.
Die genauen Tatumstände sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) setzen sich gemeinsam für die Prävention von Cyberbetrug und Cyberdelikten ein.
Am 14 September 2022 startet ein neuer Teil der nationalen Kampagne zur Prävention von Cyberkriminalität „Und Sie? Hätten Sie ja gesagt?“ zum Thema Hass im Internet.
Am Dienstagmittag (13.09.2022), kurz vor 13 Uhr, ist es bei der Verzweigung Dietrichstrasse-Mühlbachstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen. Dieses fuhr in einen Bach.
Der 32-jährige Autofahrer war fahrunfähig. Ihm wurde der Führerausweis abgenommen.
Vierer-was? Was es mit einem Viererdruckfeld auf sich hat und welcher der vier Spieler/Spielerinnen am Ende gewinnt erfahren Sie in diesem Blog.
Früh aufstehen lohnte sich
Am Dienstag (13.09.2022), kurz vor 12 Uhr, ist auf der Staatsstrasse, Höhe der Verzweigung zur Autobahneinfahrt, ein E-Bike-Fahrer gestürzt und hat sich dabei verletzt.
Er musste mit unbestimmten Verletzungen ins Spital gebracht werden.
In der Zeit zwischen Montagabend und Dienstagmorgen (13.09.2022) ist eine unbekannte Täterschaft an der Mädriserstrasse in die Büroräumlichkeiten eines Clubs eingebrochen.
Durch das Aufbrechen einer Tür verschaffte sie sich Zutritt zum Gebäude.
Beim Brand einer leerstehenden Mühle ist am Montag (12.09.2022) Sachschaden von rund hunderttausend Franken entstanden.
Der Brand wurde der Kantonalen Notrufzentrale kurz nach 17:00 Uhr gemeldet.
Am Montag (12.09.2022), um 17:40 Uhr, ist es auf der Churerstrasse zu einem Auffahrunfall gekommen.
Dabei wurde eine 42-jährige Frau unbestimmt verletzt.
Am Montagabend (12.09.2022), um 19:10 Uhr, hat eine 54-jährige Autofahrerin in einer Tiefgarage Im Stoffel zwei Kollisionen verursacht.
Wie sich herausstellte, war die Frau fahrunfähig.
Auf Social-Media stossen Nutzer auf lukrative Versprechungen von Betrügern, dass Sie mit geringen Investitionen viel Umsatz generieren können.
Jedoch nach der Bekanntgabe der persönlichen Daten und Kreditkarteninformationen bleibt der Gewinn aus.
Am Montagmittag (12.09.2022) ist es an der Fürstenlandstrasse zu einer Kollision zwischen einem Leichtmotorrad-Fahrer und einem Auto gekommen. Der Zweiradfahrer war auf dem Trottoir unterwegs und dürfte fahrunfähig gewesen sein.
Er verletzte sich beim Unfall.
Am Sonntag (11.09.2022), kurz nach 12:20 Uhr, ist auf der Ottenhofenstrasse, Höhe Einmündung Schubigen, ein E-Bike gegen ein Auto geprallt.
Ein 71-jähriger E-Bike Fahrer wurde dabei leicht verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Um Veränderungen sichtbar zu machen, eignen sich Vorher- / Nachher-Vergleiche. Anhand von solchen Vergleichen wollen wir die Wetterveränderungen am heutigen Tag dokumentieren.
Zudem lernen wir am Ende des Blogs noch eine Methode kennen, wie man die Volumenänderungen von Gletschern und damit den Gletscherschwund im 20. Jahrhundert anhand von Vorher- / Nachher-Bildern untersucht hat.
Am Samstag (10.09.2022), gegen 21:00 Uhr, ist an der Burgerrietstrasse ein Lieferwagen in Brand geraten. Dadurch wurde ebenfalls eine angrenzende Hausfassade beschädigt.
Die zuständige Feuerwehr konnte den Brand löschen. Es wurde niemand verletzt.
In der Zeit zwischen Samstagmittag und Samstagabend (10.09.2022), ist eine unbekannte Täterschaft in ein Zweifamilienhaus an der Seeblickstrasse eingebrochen.
Die Täterschaft verschaffte sich gewaltsam Zutritt zu beiden Häusern und durchsuchte diese.
Am späten Samstagnachmittag des 10. September 2022 hat sich um 17:58 Uhr im Elsass, in der Nähe der Ortschaft Sierentz (F) etwa 15 km nördlich von Basel, ein Erdbeben der Magnitude 4.7 ereignet. Das Beben fand in einer Tiefe von ca. 12 km statt. Leichte Schäden sind bei einem Erdbeben dieser Stärke in der Nähe des Epizentrums möglich. Die Erschütterungen des Bebens waren in der gesamten Nordschweiz deutlich zu spüren. In der ersten Stunde nach dem Beben sind beim Schweizerischen Erdbebendienst an der ETH Zürich tausende Meldungen aus der Bevölkerung eingegangen. Die Webseiten des SED waren zum Teil überlastet.
Eingereichte Verspürtmeldungen können wir auswerten, auch wenn beim Absenden eine Fehlermeldung angezeigt wurde, wie von einigen Nutzer und Nutzerinnen berichtet wurde.
Am Freitagnachmittag (09.09.2022) ist es auf der Reherstrasse zu einer Auffahrkollision gekommen. Zwei Personen verletzten sich dabei eher leicht.
Es entstand erheblicher Sachschaden.
Bei einer Frontalkollision zwischen zwei Autos ist am Donnerstagabend (08.09.2022) eine Person verletzt worden.
Ein 70-Jähriger fuhr kurz vor 20:30 Uhr auf der Rütistrasse in Richtung Rapperswil-Jona.
Am Freitag (09.09.2022), gegen 01:45 Uhr, telefonierten zwei aufmerksame Personen unabhängig voneinander der Notrufzentrale der Kantonspolizei St.Gallen.
Sie meldeten, dass eine männliche Person beim Bahnhof in Rapperswil-Jona Selecta–Automaten beschädige.
Am Sonntagnachmittag (04.09.2022), um ca. 15:15 Uhr, hat sich auf der Dietschwilerstrasse ein Unfall mit einem Motorrad ereignet. Der Motorradfahrer wurde dabei verletzt und musste von der Rega ins Spital geflogen werden (Polizei.news berichtete).
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht nachträglich Zeugen von diesem Unfall.
Am Donnerstag (08.09.2022), kurz nach 17:00 Uhr, hat sich auf der St.Gallerstrasse ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Lieferwagen ereignet.
Dabei wurden zwei Männer leicht verletzt. Es entstand Sachschaden.
Am Donnerstagabend (08.09.2022), kurz vor 19:30 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 zu einer Auffahrkollision mit drei Autos gekommen. Dabei wurde ein 62-jähriger Mann verletzt.
Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand hoher Sachschaden.
Bei einer Frontalkollision sind am Mittwoch (07.09.2022) zwei Personen verletzt worden.
Ein 64-jähriger Autolenker fuhr kurz vor 12:15 Uhr auf der St.Gallerstrasse in Richtung Eggersriet. Gleichzeitig fuhr eine 28-Jährige mit ihrem Auto in die Gegenrichtung.
Am Donnerstagabend (08.09.2022), kurz vor 20:30 Uhr, hat sich auf der Rütistrasse eine Frontalkollision mit zwei beteiligten Autos ereignet.
Eine 49-jährige Autofahrerin wurde dabei unbestimmt verletzt. An den beiden Autos entstand Totalschaden.
Die Ostschweizer Regierungskonferenz (ORK) ersucht den Bundesrat, einen departementsübergreifenden Krisenstab auf Ebene Bund einzusetzen und die Kantone miteinzubeziehen.
Damit soll zur Bewältigung der bevorstehenden Energiemangellage der Informationsfluss zwischen Bund und Kantonen auf operativer Ebene sichergestellt werden.
Am Mittwoch (07.09.2022), kurz vor 14:30 Uhr, hat sich auf der Autobahn A13 zwischen Sevelen und Haag ein Unfall mit drei beteiligten Autos ereignet.
Ein 64-jähriger Autofahrer wurde dabei leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Am Mittwoch (07.09.2022), kurz nach 11:30 Uhr, sind auf der Blumenstrasse ein Auto und ein E-Bike zusammengestossen.
Der Velofahrer wurde dabei unbestimmt verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren tausend Franken.
Die seit Tagen andauernde Südwestwetterlage geht heute Abend mit einem wettermässigen Höhepunkt zu Ende.
Entsprechend schauen wir etwas genauer auf die Wetterentwicklung der kommenden Stunden.
Am Mittwoch (07.09.2022), kurz vor 12:15 Uhr, hat sich auf der St.Gallerstrasse, Höhe Schibenstrasse, eine Frontalkollision zwischen zwei Autos ereignet.
Ein 64-jähriger Autofahrer und eine 28-jährige Autofahrerin wurden verletzt.
Am Mittwochmorgen (07.09.2022), um zirka 6:30 Uhr, sind auf der St. Gallerstrasse ein Roller und ein E-Bike zusammengeprallt. Der E-Bike-Fahrer wurde dabei unbestimmt verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren tausend Franken.
Am Dienstagabend (06.09.2022), kurz nach 18 Uhr, ist es in einem Gastrobetrieb an der St. Gallerstrasse zu einem Diebstahl gekommen.
Eine vorerst unbekannte Täterschaft hat zwei Serviceportemonnaies gestohlen und ist geflüchtet.
Am Donnerstagabend (08.09.2022) spielt im Kypunpark der FC Zürich gegen Arsenal. Am gleichen Abend ist in St.Gallen Abendverkauf.
Die Stadtpolizei St.Gallen rechnet mit einem hohen Verkehrsaufkommen und empfiehlt, den Westen der Stadt zu umfahren und die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen.
Am Dienstagmorgen (06.09.2022), um zirka 5:40 Uhr, sind auf der St. Gallerstrasse ein Auto und ein Roller kollidiert.
Der Rollerfahrer wurde dabei leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Der Sachschaden beläuft sich auf zirka 3'000 Franken.
Am Montagmittag (05.09.2022), um zirka 11:40 Uhr, sind auf dem Veloweg des Seedamms zwei Velos zusammengeprallt. Beide Velofahrenden wurden dabei leicht verletzt und mussten vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere hundert Franken.
Am Montagmittag (05.09.2022), um zirka 12 Uhr, ist ein Velo auf der Haspel-Schuttstrasse in ein Autoheck geprallt. Der Velofahrer wurde dabei leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken.
Am Montagnachmittag (05.09.2022), kurz vor 16 Uhr, ist es auf der Hulftegg zu einem Selbstunfall mit einem Motorrad gekommen.
Ein 16-jähriger Motorradfahrer kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Erdwall. Er wurde dabei leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Am Montagnachmittag (05.09.2022), kurz vor 16 Uhr, sind auf der Sarganserstrasse ein Auto und ein Velo kollidiert. Die Velofahrerin wurde dabei leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Es entstand Sachschaden im Wert über 2'000 Franken.
Am Dienstagmorgen (06.09.2022), kurz nach 05:30 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 zu einem Selbstunfall mit einem Sattelschlepper gekommen.
Dieser kam ins Schleuder und prallte gegen die Leitplanken. Der Fahrer blieb unverletzt. Der Sachschaden dürfte sich auf mehreren zehntausend Franken belaufen. Durch den Unfall kam es zu Verkehrsbehinderungen.
Am Sonntagnachmittag (04.09.2022), um zirka 14:30 Uhr, ist es auf der Autobahneinfahrt zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen, wobei das Auto auf ein Wiesenbord geriet.
Verletzt wurde niemand.
Am Montagmorgen (05.09.2022), kurz vor 7 Uhr, ist es auf der Wachsbleichestrasse zu einem Selbstunfall mit einem Pick-up gekommen.
Der Pick-up-Fahrer wurde dabei leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Der Sachschaden dürfte sich auf mehrere zehntausend Franken belaufen.
Am Sonntagmorgen (04.09.2022), kurz vor 10:15 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Tauchunfall im Walensee bei Mols erhalten. Eine 17-jährige Taucherin hatte unter Wasser das Bewusstsein verloren.
Nach der Bergung wurde sie vom Rettungshelikopter in eine Spezialklinik geflogen.
Am Sonntagnachmittag (04.09.2022), kurz nach 13 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale die Meldung erhalten, dass eine Person am Eichholz bewusstlos neben einem Velo liege.
Der 33-jährige Mann wurde nach der Erstbetreuung durch den Rettungsdienst von der AP3-Luftrettung ins Spital geflogen.
Am Sonntagnachmittag (04.09.2022), um zirka 15:15 Uhr, ist es auf der Dietschwilerstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Motorrad gekommen.
Der Motorradfahrer wurde dabei verletzt und musste von der Rega ins Spital geflogen werden. Am Motorrad entstand Sachschaden im Wert von zirka 5'000 Franken.
Am Sonntagabend (04.09.2022), kurz vor 18 Uhr, ist es auf der Rheinstrasse zu einer Kollision zwischen einem E-Bike und einem Lieferwagen gekommen.
Dabei wurde der E-Bike-Fahrer leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.