Am Sonntagmorgen entzündete sich im Dachgeschoss eines Einfamilienhauses in Fruthwilen ein Akku.
Eine Person wurde leicht verletzt und vor Ort medizinisch versorgt.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Samstagabend in Steckborn einen alkoholisierten Bootsführer aus dem Verkehr gezogen.
Er wird bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.
Aus unbekannten Gründen brannten in der Nacht zum Sonntag im Gemeindehafen in Romanshorn zwei Motorboote.
Zwei Personen wurden leicht verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Zwei Polizistinnen und ein Polizist der Kantonspolizei Thurgau wurden am Samstag in Steckborn durch einen alkoholisierten Mann angegriffen.
Eine Polizistin wurde leicht verletzt. Der 22-Jährige wurde festgenommen.
Die Kantonspolizei Thurgau hat in der Nacht zum Samstag in Bottighofen einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Der 52-Jährige musste seinen Führerausweis abgeben.
Ein alkoholisierter Lieferwagenfahrer musste nach einem Verkehrsunfall am Freitag in St. Margarethen seinen Führerausweis abgeben. Es wurde niemand verletzt.
Eine 32-jährige Autofahrerin war gegen 22.15 Uhr auf der Schönenbergstrasse in Richtung St. Margarethen unterwegs.
Heute empfahl die Wetterköchin Schauer und Gewitter.
Doch je nachdem, wo in der Schweiz Sie am Tisch sassen, gab es das Menu zu unterschiedlichen Zeiten, oder Sie mussten sich mit ein paar Tropfen begnügen.
Ab Dienstag, 7. Juni 2022 bis Freitag, 10. Juni 2022 wird in der Gemeinde Bussnang die Hauptstrasse zwischen Weingarten und Stehrenberg saniert.
Für die umfangreichen Belagsarbeiten muss die Strasse ab Donnerstag, 9. Juni 2022, 07.00 Uhr, bis Freitag, 10. Juni 2022, ca. 17.00 Uhr komplett gesperrt werden.
Ein unbekannter Mann hat am Donnerstagabend einen Tankstellenshop in Amriswil überfallen und Bargeld erbeutet.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen, insbesondere einen Motorradfahrer.
Die Kantonspolizei Thurgau hat in der Nacht zum Donnerstag in Hüttwilen einen alkoholisierten Autofahrer gestoppt.
Der 37-Jährige musste seinen Führerausweis abgeben.
Die erwartete Wetterlage fürs Pfingstwochenende hinterlässt bei den MeteorologInnen die eine oder andere Sorgenfalte.
Wie viel Sonne gibt’s? Wann regnet es? Welche Intensität haben die Gewitter? Alle diese Fragen sind im Moment nicht einfach zu beantworten.
Die Android Smartphone Nutzer können aufatmen.
Eine international koordinierte Polizeiaktion konnte den sich am schnellsten verbreitenden Handy Trojaner erfolgreich unschädlich machen.
Ein Haufen Floccus, eine Prise Virga und auch Lenticularis zierten den heutigen Meteo-Frühstückstisch.
Dabei handelte es sich nicht um ausgefallende Frühstücksspeisen, sondern um Wolkenformationen.
Die Anlauf- und Fachstellen Extremismus von Basel-Stadt, Bern, Genf und Winterthur haben gemeinsam das Handbuch „Radikalisierung in der Schweiz“ erarbeitet.
Es bietet eine umfangreiche Sammlung von Praxiserfahrungen und legt erstmals Qualitätskriterien fest für die Beratung in der Extremismusprävention in der Schweiz.
Eine Autofahrerin verursachte am Montagmorgen auf der Autobahn A1 bei Wängi einen Selbstunfall. Sie musste von der Feuerwehr aus dem Auto gerettet werden.
Mit unbestimmten Verletzungen wurde sie durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Sonntag in Sonterswil einen Raser aus dem Verkehr gezogen, der ausserorts mit 149 km/h unterwegs war. Der Führerausweis des 36-jährigen Autofahrers wurde aberkannt.
Zudem führte er im Auto seinen Säugling mit.
Normalerweise wirken sich Gegenstromlagen eher nördlich der Alpen aus, indem feuchtwarme Südwinde auf die aus Norden eingesickerte Kaltluft treffen und in der Folge auf der Kaltluft aufgleiten.
Dies führt dann in der Regel zu ergiebigen Niederschlägen. Heute kam ausnahmsweise die Alpensüdseite in den «Genuss» einer Gegenstromlage. Was diese bewirkte, wird im heutigem Blog näher erläutert.
Das mehrheitlich schöne Wetter lockte am verlängerten Auffahrtswochenende die Menschen nach draussen.
Entsprechend gefragt war die medizinische Hilfe aus der Luft: Vom Donnerstag, 26. Mai, bis Sonntag, 29. Mai 2022, stand die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega schweizweit über 150 Mal im Einsatz.
Ein Mann wurde in der Nacht zum Sonntag in Engwilen von einem 21-Jährigen mit einer Flasche am Kopf verletzt. Das Opfer musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Der Täter wurde festgenommen und inhaftiert.
Am Samstagabend wurde in Frauenfeld ein 38-jähriger Mann bei einer Auseinandersetzung schwer verletzt. Er musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Die Kantonspolizei Thurgau konnte einen Tatverdächtigen festnehmen.
Bei einem Selbstunfall in Märstetten wurde am Samstag eine Motorradfahrerin mittelschwer verletzt. Sie musste durch die Rega ins Spital geflogen werden.
Kurz nach 14 Uhr war eine 22-jährige Motorradfahrerin auf der Frauenfelderstrasse von Bonau kommend in Richtung Kreisel unterwegs.
In der Nacht auf heute Samstag hat eine wenig aktive Kaltfront aus Nordwesten die Alpennordseite erreicht.
Sie brachte gebietsweise wenig Regen, vor allem aber kühlere Luft. Soviel zum eher kühlen Wochenende. Was hat es mit dem „Rekordmonat“ auf sich?
Bei einem Selbstunfall in Schweizersholz wurde am Freitagabend ein Rollerfahrer mittelschwer verletzt. Er musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Der Mitfahrer wurde leicht verletzt.
Bei einem Verkehrsunfall mit zwei Autos wurden am Freitagabend in Lamperswil die beiden Autofahrerinnen leicht verletzt.
Es entstand erheblicher Sachschaden.
Das heutige Auffahrtswetter präsentierte sich wenig dynamisch. Bei warmen Temperaturen verlief der Tag in den meisten Regionen recht sonnig.
Bei trockenen Verhältnissen zierten tagsüber und nördlich der Alpen zahlreiche, flache Cumuli den Himmel.
Ein alkoholisierter Autofahrer verursachte in der Nacht zum Donnerstag in Lustdorf einen Selbstunfall und entfernte sich vom Unfallort.
Es wurde niemand verletzt.
Aus noch unbekannten Gründen trat aus einer Maschine in einer Produktionsfirma in Weinfelden am Mittwochmorgen (25.05.2022) Schwefelsäure aus.
Verletzt wurde niemand, es bestand keine Gefahr für Mensch und Umwelt.
Gastfamilien aufgepasst! Wohnungsbetrüger nutzen die Notsituation von ukrainischen Flüchtlingen aus, die auf Wohnungssuche sind.
Gastfamilien bitte wachsam sein
Aus noch unbekannten Gründen trat aus einer Maschine in einer Produktionsfirma in Weinfelden am Mittwochmorgen Schwefelsäure aus.
Verletzt wurde niemand, es bestand keine Gefahr für Mensch und Umwelt.
Die Alpen sind nicht nur für Bergsteiger anstrengend zu überwinden, sondern auch die Luft hat manchmal ihre Probleme die Gipfel zu erklimmen.
Was das für Auswirkungen auf das Wetter heute hatte, lesen sie im folgenden Blog.
Ein fahrunfähiger Autofahrer verursachte am Montagabend in Sulgen einen Selbstunfall und verliess die Unfallstelle, ohne sich um den Schaden zu kümmern.
Es wurde niemand verletzt.
Beim Zusammenstoss zwischen einer Fussgängerin und einem Velofahrer wurden am Montag in Weinfelden zwei Personen leicht verletzt.
Gegen 16.45 Uhr wollte eine Fussgängerin die Frauenfelderstrasse in der Altstadt überqueren.
Der heutige Tag war verbreitet von teils heftigen Gewitter begleitet.
Was dies mit dem dynamischen Antrieb von oben zu tun hat, schauen wir uns im heutigen Blog an.
Bei der Kollision zwischen zwei Autos in Hattenhausen wurde am Montagmittag eine Person schwer verletzt.
Der 39-Jährige musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Ein Autofahrer verursachte am Sonntag in Mattwil einen Selbstunfall. Es wurde niemand verletzt, der Sachschaden ist einige zehntausend Franken hoch.
Der 28-jährige Autofahrer war gegen 22 Uhr auf der Mattwilerstrasse in Richtung Mattwil unterwegs.
Bei einem Selbstunfall im Weiler Leutswil bei Zihlschlacht wurde am Sonntagmittag ein Motorradfahrer mittelschwer verletzt.
Er musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Rund 500 Mitarbeitende sind bei der Kantonspolizei Thurgau für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Als modernes Dienstleistungsunternehmen greift die Polizei auf eine zeitgemässe und praxisnahe Organisation zurück.
Die Polizei im Kanton Thurgau setzt sich aus verschiedenen Bereichen zusammen:
Regionalpolizei
Verkehrspolizei
Kriminalpolizei
Einsatzabteilung
Seepolizei
Schifffahrtskontrolle
Prävention
Mediendienst
Kantonale Notrufzentrale
Fachstelle Gewaltschutz
Fachstelle Waffen und Sprengstoffe
Polizeischule
Die Regionalpolizei im Kanton Thurgau
Es gibt insgesamt 16 Polizeiposten im Kanton Thurgau, die sich um die polizeiliche Grundversorgung der Bevölkerung kümmern. Die Dienststellen sind erste Anlaufstelle für Anliegen der Einwohnerinnen und Einwohner und stehen im engen Kontakt mit der Bevölkerung. Egal ob es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein anderes Ereignis geht, die Mitarbeitenden kümmern sich zuverlässig und schnell. Zu den Aufgaben zählen unter anderem die Entgegennahme von Anzeigen und die Überwachung des Strassenverkehrs. Auch die Ahndung von Verkehrsübertretungen liegt in den Händen der Regionalpolizei. Die Polizei Thurgau empfiehlt, sich vor dem Besuch eines Polizeipostens über die jeweilige Erreichbarkeit zu informieren, da es nicht bei jedem Posten feste Öffnungszeiten gibt.
Die Verkehrspolizei im Kanton Thurgau
Für die Sicherheit auf den Strassen des Kantons ist die Verkehrspolizei zuständig. Die Mitarbeitenden sorgen mit Präsenz und Schwerpunktkontrollen dafür, dass die Verkehrsregeln eingehalten werden. Zudem übernehmen die Korpsangehörigen die Kontrolle des Schwerverkehrs, überwachen die Lenk- und Ruhezeiten und prüfen das Fahrzeuggewicht sowie den technischen Zustand der Fahrzeuge.
Die Verkehrspolizei führt viele Unfälle auf unangepasste Geschwindigkeit zurück. Daher gibt es im Kanton auf der Autobahn A 7 in der Nähe von Frauenfeld eine Radaranlage, die die Geschwindigkeit der Fahrenden kontrolliert. Neben der Radarüberwachung setzt die Polizei zudem für die Einhaltung der Luftreinhalteverordnung auf der Autobahn A1 bei Münchwilen eine Lasermessanlage ein. Darüber hinaus nimmt die Verkehrspolizei an besonders frequentierten Orten von Zeit zu Zeit Geschwindigkeitskontrollen vor.
Die Kriminalpolizei im Kanton Thurgau
Ein wichtiger Bereich der Kantonspolizei in Thurgau ist die Kriminalpolizei. Die Mitarbeitenden klären Straftaten auf, fahnden nach der Täterschaft und ermitteln Personen- und Sachbeweise. Dabei geht es um schwerwiegende Straftaten gegen Leib und Leben wie Tötungsdelikte oder Körperverletzungen, Sexualdelikte oder Drogen- und Vermögensdelikte. Auch bei Betrug sowie Bränden und Explosionen übernehmen die Profis der Kriminalpolizei.
Der Kriminaltechnische Dienst KTD arbeitet eng mit der der Kriminalabteilung zusammen. Die Mitarbeitenden sind für die Sicherung und Auswertung von Beweismitteln zuständig. Zudem sind die Kolleginnen und Kollegen des KTD mit der Datenerfassung von Hintergrundinformationen befasst.
In der jährlichen Kriminalstatistik nimmt die Polizei Thurgau die Straftaten aus dem vorangegangenen Jahr unter die Lupe. So gab es im Jahr 2020 nach Angaben der Polizei mehr als 8.500 Straftaten, die Aufklärungsquote lag bei 43,3 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr ging die Anzahl der Straftaten um 9 Prozent zurück. Die meisten Delikte gab es mit mehr als 64 Prozent im Bereich Vermögen. Hier sind auch Einbrüche enthalten. Straftaten gegen Leib und Leben wurde mit insgesamt 629 Delikten verzeichnet.
Die Einsatzabteilung der Polizei Thurgau
Geht es um anspruchsvolle Aufgaben, übernimmt die Einsatzabteilung der Thurgauer Polizei. Zur Einsatzabteilung gehören verschiedene Zweige wie der Ordnungsdienst, das Diensthundewesen, die Verhandlungsgruppe und die Spezialeinheit „LEU“. Die Einsatzabteilung ist für Spezialeinsätze zuständig und greift beispielsweise bei Grossveranstaltungen oder Demonstrationen ein. Zudem ist dieser Bereich der Thurgauer Polizei für die Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen zuständig. Regelmässige Trainings sollen gewährleisten, dass die Bediensteten im Einsatz stets sicher und der Situation angemessen agieren.
Das Diensthundewesen ist ein wichtiger Bereich der Einsatzabteilung. Die Hunde werden unter anderem bei der Suche nach Personen oder Drogen oder bei der Bewachung eingesetzt. Die Diensthundeführer sind in unterschiedlichen Abteilungen der Polizei tätig und führen die Hunde, die sie bei der täglichen Arbeit begleiten, im Nebenamt. Die Ausbildung der Hunde startet bereits im Welpenalter. Danach folgen weitere Trainings und Prüfungen, so dass die Tiere jederzeit einsatzbereit sind.
Die Seepolizei im Kanton Thurgau
Zur Kantonspolizei Thurgau gehört auch die Seepolizei, die für die Sicherheit auf den Gewässern des Kantons sorgt. Unter anderem helfen die mitarbeitenden Personen, die auf dem Bodensee, dem Untersee oder dem Rhein in Seenot geraten sind. Dazu kommen weitere Aufgaben wie die Überwachung des Schiffverkehrs und der Fischerei. Ausgebildete Taucher unterstützen die Arbeit der Seepolizei. Die Taucher arbeiten beispielsweise bei der Bergung von Personen, von Diebesgut oder Deliktsgut aus dem Wasser mit oder bergen Fahrzeuge aus Gewässern. Zudem sind die Taucher für Signalisationsarbeiten zuständig, kontrollieren Wasserleitungen und entfernen Hindernisse, die die Schifffahrt blockieren. Ausgebildet sind die Taucher für die Rettung von Personen aus fliessenden Gewässern.
Der Bodensee dient als Trinkwasserspeicher für die Region, darum ist die Ölwehr von entscheidender Bedeutung. Der kantonale Ölwehrstützpunkt in Kreuzlingen wird von der Seepolizei betreut. Die Korpsangehörigen kümmern sich um Gewässerverschmutzungen oder Ölunfälle und rücken bei Bedarf mit Spezialfahrzeugen an, um rasch handeln zu können.
Präventionsarbeit der Polizei Thurgau
Die Prävention ist eine der wichtigsten Aufgaben der Polizei. Wichtig ist, die Bevölkerung aufzuklären und für bestimmte Risiken zu sensibilisieren. Zur täglichen Routine der Bediensteten gehören daher Patrouillen in Wohnquartieren oder Verkehrskontrollen. Darüber hinaus sprechen die Mitarbeitenden bestimmte Risikogruppen gezielt an und klären beispielsweise über die Verkehrserziehung im Kindergarten oder den Einbruchschutz auf. Auch andere Themen wie Drogen werden von der Polizei Thurgau aufgegriffen.
Bei der Verkehrsprävention geht es um die Erhöhung der Sicherheit auf den Strassen des Kantons. Alle Verkehrsteilnehmenden sollen für ein verantwortungsvolles Verhalten im Strassenverkehr sensibilisiert werden. Darum leistet die Polizei Thurgau in Kindergärten und Schulen gezielte Aufklärungsarbeit. Es gibt Verkehrsunterricht für Jugendliche oder Beratungen in Schulen und Kindergärten. Dabei lernen die kleinsten Verkehrsteilnehmenden unter anderem, wie sie sich als Fussgänger im Strassenverkehr korrekt verhalten. Das Queren von Strassen sowie bei älteren Kindern das sichere Radfahren sind Bestandteil der Unterweisungen.
Für Kinder zwischen 12 und 15 Jahren bietet die Polizei einen besonderen Verkehrskundeunterricht an.
Maskottchen der Verkehrsprävention ist „Simi Sicherli“, eine Figur, die vom Cartoonisten Rapallo im Jahr 1993 erschaffen wurde. Für Kinder gibt es einen Film, in dem Simi Sicherli über die Verkehrssicherheit informiert. Dazu kommt ein besonderes Lied, das bei nahezu allen Kindern des Kantons bekannt ist.
Leider gibt es immer wieder Diebstähle, Betrügereien und Einbrüche, so dass auch die Kriminalprävention ein wichtiges Standbein der Polizeiarbeit ist. Die Polizei Thurgau informiert mit verschiedenen Broschüren, wie Hausbesitzer sich gegen Wohnungseinbrüche sichern können. Die Polizei weist darauf hin, dass nicht nur in Einfamilienhäuser, sondern auch in Mehrfamilienhäuser eingebrochen wird. Dabei sind nicht nur die untersten Stockwerke, sondern alle Etagen betroffen.
Diebstähle sind häufige Delikte im Kanton Thurgau. Kriminelle machen sich beispielsweise an Fahrzeugen zu schaffen oder versuchen ihre Opfer mit Trickdiebstählen zu bestehlen, Die Täter treten in der Regel zu zweit auf, während einer das Opfer unter einem Vorwand anspricht, stiehlt der andere den Geldbeutel oder die Brieftasche aus der Tasche des Opfers. Es kommt auch vor, dass Personen plötzlich umarmt werden und währenddessen der Schmuck gestohlen wird. Wichtig ist, in solchen Situationen stets wachsam zu bleiben und eine gesunde Vorsicht walten zu lassen.
Der Mediendienst der Polizei Thurgau
Die Medienabteilung kümmert sich um die Öffentlichkeitsarbeit im Kanton. Zu den Aufgaben gehört die Information der Bevölkerung über aktuelle Ereignisse. Auch die Beantwortung von Medienanfragen und verschiedene PR-Auftritte gehören zu den Aufgaben des Mediendienstes. Die Abteilung organisiert auf Wunsch Besichtigungen der Polizei Thurgau, bei der Interessenten einen Blick hinter die Kulissen der Polizeiarbeit werfen können.
Die kantonale Notrufzentrale der Polizei Thurgau
In der kantonalen Notrufzentrale gehen täglich bis zu 200 Notrufe ein. Rund um die Uhr sorgt die Einsatzzentrale dafür, dass Anrufende in Not schnell und gezielt Hilfe bekommen. Auch die Notrufsäulen der Autobahnen sind mit der Zentrale verbunden. Die Einsatzzentrale ist perfekt vernetzt, so dass dank der modernen Leitsysteme und Kommunikationsmittel schnell Unterstützung an den Ort des Ereignisses geschickt werden kann.
Die Polizeischule im Kanton Thurgau
Wer eine Ausbildung bei der Polizei absolvieren möchte, besucht zunächst die Ostschweizer Polizeischule in Amriswil. Danach geht es im zweiten Ausbildungsjahr weiter zum Patrouillendienst bei der Kantonspolizei Thurgau. Die Anwärterinnen und Anwärter sammeln hier praktische Erfahrung, bevor sie am Ende der Ausbildung zu ihrer Hauptprüfung antreten.
Die Fachstellen Gewaltschutz und Waffen und Sprengstoffe
Geht es um Fälle häuslicher Gewalt, ist die Fachstelle Gewaltschutz zuständig. Die Mitarbeitenden leiten Massnahmen zum Schutz gefährdeter Personen ein und nehmen Risikoeinschätzungen über die Lage vor. Die Fachstelle Waffen und Sprengstoffe kümmert sich um alle Fragen rund um Waffenberechtigungen, Sprengmittel oder ähnliche Themen.
Wissenswertes zum Kanton Thurgau
Gelegen im Nordosten der Schweiz grenzt der Kanton Thurgau an den Bodensee. Hauptort des Kantons ist Frauenfeld mit knapp 70’000 Einwohnern. Insgesamt leben etwa 80’000 Menschen in Thurgau. Weitere grössere Orte sind Kreuzlingen, Münchwilen und Weinfelden. Der Name des Kantons leitete sich von dem Fluss Thur ab, der die Region durchquert.