Am Montag (26.09.2022), kurz vor 11:45 Uhr, ist auf der Autobahn A13 ein Pick-Up in Brand geraten.
Der 46-jährige Fahrer fuhr Rheintal aufwärts. Er bemerkte einen Leistungsverlust an seinem Pick-Up und lenkte diesen auf den Pannenstreifen.
Die Ermittlungen zum Brand in einer Bäckerei in Thun von Ende Juni sind abgeschlossen. Die genaue Brandursache konnte nicht mehr abschliessend geklärt werden.
Eine technische Ursache im Bereich einer Steckerleiste steht im Vordergrund.
Die Ermittlungen zum Brand in einer Wohnung in Port von Anfang August sind abgeschlossen. Eine Frau wurde in kritischem Zustand hospitalisiert und ist dort einige Wochen später verstorben.
Als Ursache des Brandes steht eine Fahrlässigkeit im Umgang mit Raucherwaren im Vordergrund.
Am Sonntagabend kam es in Diessenhofen zu einem Brand in einer Dachwohnung eines Wohnhauses.
Zwei Bewohner wurden leicht verletzt und vor Ort medizinisch versorgt.
Seit Freitagabend ist die Kantonspolizei Obwalden an drei Verkehrsunfälle in Giswil, Sachseln und Alpnach Dorf ausgerückt.
Mehrere Personen haben sich dabei verletzt. Ein Brand in Giswil beschäftigte zudem die Feuerwehren.
In der Nacht auf Sonntag ist in Kaufdorf ein Bauernhaus mit Wohn- und Ökonomieteil in Vollbrand geraten. Das Gebäude wurde komplett zerstört. Personen wurden keine verletzt. 17 Kühe konnten aus dem Stall gerettet werden.
Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
In Andeer ist am Samstag ein Wohnwagen vollständig ausgebrannt. Die Feuerwehr konnte eine Ausbreitung auf andere Wohnanhänger vermeiden.
Am Samstag erhielt die Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden kurz nach 7 Uhr die Meldung über einen Wohnwagenbrand im Camping Andeer.
Am Freitag, den 23. September 2022, gegen 13.15 Uhr, rückte die Feuerwehr Neuenburg mit einem Fahrzeug und drei Mann an die Route des Gouttes-d'Or aus, um den Brand einer Mülltonne zu löschen.
Der Brand wurde schnell unter Kontrolle gebracht und es entstand kein Schaden.
Am späten Donnerstagabend (22.09.2022) geriet in Fällanden ein Personenwagen in Brand.
Dadurch entstand ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Am frühen Freitagmorgen stürzte ein Motorradlenker mit seinem Fahrzeug zu Boden. Das Motorrad fing in der Folge an zu brennen.
Der Lenker erlitt dabei leichte Verletzungen. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Am Donnerstagabend, 22. September 2022, kurz nach 19.00 Uhr, kam es in einem Einfamilienhaus im Geissbrunnen in Diegten BL zu einem Brandausbruch.
Personen wurden keine verletzt.
Beim Brand in einem Wohnhaus ist am frühen Donnerstagmorgen (22.09.2022) Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Kurz vor 5:00 Uhr meldeten mehrere Personen Feuer im Dachgeschoss einen Reihenhauses an der Hauptstrasse.
In einem Labor der ETH Zürich ist am Donnerstag ein Brand ausgebrochen. Eine Brandmeldeanlage löste kurz vor Mittag Alarm aus.
Vor Ort stellten die Einsatzkräfte von Schutz & Rettung Zürich Feuer und Rauch fest. Der Brand konnte von der Feuerwehr gelöscht werden. Er ist nach ersten Erkenntnissen bei Laborarbeiten ausgebrochen.
Am Donnerstag, 22. September 2022, ist es in Gais zu einem Brand in einem Industriegebäude gekommen. Es entstand Sachschaden.
Kurz vor 1.00 Uhr informierte ein Anwohner des Industriegebietes Forren die Kantonale Notrufzentrale in Herisau, dass bei einem benachbarten Gebäude im Bereich der Fassade ein Feuer erkennbar sei.
Beim Brand im Dachstock eines Wohnhauses entstand am frühen Donnerstagmorgen in Thundorf Sachschaden.
Es wurde niemand verletzt, die Brandursache wird abgeklärt.
Wegen einem Brand mussten in der Nacht auf Mittwoch (20.09.2022) rund zwei Dutzend Personen evakuiert werden.
Gegen 23:15 Uhr wurde gemeldet, dass es in einem Mehrfamilienhaus an der Breitelistrasse brenne.
In einem Restaurantbetrieb in Deitingen ist in der Nacht auf Donnerstag ein Brand entstanden, der zu einer starken Rauchentwicklung führte. Die Bewohner/-innen konnten die betroffene Liegenschaft verlassen.
Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar.
Am frühen Mittwochabend kam es zu zwei kleinen Brandereignissen in einem Einrichtungshaus in Spreitenbach. Das Feuer konnte noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr gelöscht werden.
Es wurde niemand verletzt. Das Einrichtungshaus wurde vorsorglich evakuiert.
Am Mittwoch (21.09.2022), kurz nach 06:15 Uhr, ist es in einer Firma an der Schildstrasse zu einer Verpuffung in einem Industrieofen gekommen. Die Feuerwehr konnte die Örtlichkeit vom Rauch befreien.
Es entstand Sachschaden von mehreren 10'000 Franken.
Bei einem Brand in einer Wohnung in der Gemeinde Entlebuch verstarb letzte Woche eine Bewohnerin.
Die Brandursache ist auf eine Kerze im Wohnzimmer zurückzuführen.
Am Mittwoch, 21. September 2022, kurz nach 06.00 Uhr, hat die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt einen Brand an der Brombacherstrasse löschen müssen.
Die Sanität der Rettung Basel-Stadt musste eine Person mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in die Notfallstation bringen.
Bei einem Brand in der Nacht auf Mittwoch (20.9.2022) ist ein Mehrfamilienhaus zerstört worden und es sind rund zwei Dutzend Bewohner evakuiert worden.
Durch das Feuer entstand ein Sachschaden, der noch nicht abgeschätzt werden kann. Verletzt wurde niemand.
In Vrin ist am Montag ein Maiensäss vollständig abgebrannt. Aufgrund der Erstmeldung stand die Rega im Einsatz und flog drei Personen vom Brandort ins Tal.
Um 22 Uhr meldete sich eine von drei Personen, die sich zuvor in dem als Jagdhütte benutzten Maiensäss aufgehalten hatten, bei der Kantonspolizei Graubünden.
Am Montag (19.09.2022) ist es in Mauren zu einem Küchenbrand gekommen, welcher durch die ausgerückte Feuerwehr rasch gelöscht werden konnte.
In einem Mehrfamilienhaus brach gegen 18:10 Uhr ein Brand in der Küche aus.
Am frühen Dienstagmorgen ist in einem Geschäftsgebäude in Kehrsatz ein Brand ausgebrochen.
Der Brand konnte unter Kontrolle gebracht werden, die Löscharbeiten dauern an. Nach aktuellem Kenntnisstand wurde niemand verletzt. Die Brandursache wird untersucht.
Am Freitagabend (16.09.2022) ist bei einem Brand grosser Sachschaden entstanden.
Kurz vor 21:00 Uhr meldete ein Anwohner, dass am Trottenweg ein Schopf in Vollbrand stehe.
Am Montag, 19. September 2022, gegen 04:30 Uhr, wurde ein Brand im Restaurant Botta de Glacier 3000 in der Ortschaft Les Diablerets, Gemeinde Ormont-Dessus, gemeldet.
Die Staatsanwaltschaft wurde informiert und eine Untersuchung durch die diensthabende Staatsanwältin eingeleitet.
Am Montag, 19. September 2022, ist es in Gais zu einem Brand eines Lastwagenanhängers gekommen. Es entstand Sachschaden.
Um 07.40 Uhr fuhr ein 35-jähriger Mann mit einem Lastwagen samt Tiefgänger auf der Stossstrasse von Altstätten kommend in Richtung Gais.
Heute Morgen, kurz vor 05:00 Uhr, wurden die Feuerwehr, die Rettungssanitäter und die Polizei zu einem Brand in einem Gebäude in Bulle alarmiert.
Die Bewohner wurden evakuiert und das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Die verletzte Mieterin der betroffenen Wohnung wurde in ein Krankenhaus gebracht. Eine Untersuchung ist im Gange.
Am Sonntagnachmittag kam es in einem Einfamilienhaus in Amriswil zu einem Brand. Es wurde niemand verletzt, der Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Franken.
Kurz nach 17.30 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass an der Mühlenstrasse Rauch aus dem Obergeschoss eines Einfamilienhauses austrete.
Am Sonntag (18.09.2022), kurz vor 11.30 Uhr, ist auf einem Parkplatz an der Chapfstrasse ein Auto in Brand geraten. Es wurde total beschädigt.
Ein technischer Defekt steht als Brandursache im Vordergrund.
Einsatz in Zürich nach Brand im Kreis 5: In einer Küche brach ein Feuer aus, das durch die Berufsfeuerwehr rasch gelöscht werden konnte.
Eine Person mit Brandverletzungen wurde durch den Rettungsdienst von SRZ medizinisch erstversorgt und hospitalisiert. Eine Person wurde auf Rauchgasintox untersucht.
Am frühen Samstagmorgen ist in Oberwangen bei Bern ein Stöckli in Brand geraten und vollständig ausgebrannt.
Eine Person wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Der Brand wird untersucht.
Am Samstag, 17. September 2022, ereignete sich an der Holzistrasse bei Oberems ein Chaletbrand. Das Gebäude wurde dabei vollständig zerstört.
Zum Zeitpunkt des Brandes war das Chalet nicht bewohnt. Es wurden keine Personen verletzt.
In einem Mehrfamilienhaus in Horw brach in der Nacht auf heute in einem Heizungsraum ein Brand aus. 18 Bewohner mussten evakuiert werden. Verletzt wurde niemand.
Die Brandursache dürfte auf einen technischen Defekt zurückzuführen sein.
Am frühen Donnerstagmorgen ist in Arosa ein Holzschuppen abgebrannt. Die Feuerwehr evakuierte zwei Personen aus einem angrenzenden Wohnhaus und löschte den Brand.
Am Donnerstag um 04.45 Uhr erhielt die Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Brandmeldung.
Am Donnerstag (15.09.2022), kurz vor 01:40 Uhr, ist in der Garage eines Einfamilienhauses ein Brand entdeckt worden. Der Brand konnte rasch gelöscht werden.
Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken.
In der Nacht auf Mittwoch hat sich auf dem Dach eines Hoteleingangs in Valbella ein Brand entwickelt, welchen die Feuerwehr rasch löschte.
Im Einsatz standen auch ein Ambulanzteam und eine Patrouille der Kantonspolizei Graubünden.
Am frühen Mittwochmorgen, 14. September 2022, kurz vor 03.30 Uhr, kam es auf der Autobahn A2 bei Augst BL, kurz nach dem Zusammenschluss der Autobahnen A2/A3 in Fahrtrichtung Basel, zu einem Fahrzeugbrand.
Zwei Fahrzeuge brannten dabei komplett aus. Personen wurden keine verletzt.
Gestern kurz vor 10.45 Uhr startete eine 44-Jährige an der Kirchstrasse das parkierte Motorrad.
Gemäss ihren Angaben brach unmittelbar danach ein Brand im Bereich des Sitzes aus.
Während der Fahrt ist in einem Auto ein Brand ausgebrochen. Verletzt wurde niemand, am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Es steht ein technischer Defekt im Vordergrund.
Am Samstag (10.09.2022) ist es in Balzers zu einer Sachbeschädigung gekommen.
Eine unbekannte Täterschaft begab sich gegen 03:30 Uhr zu der öffentlichen Herrentoilette, welche westlich des Gemeindehauses liegt.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.