Am Freitag (20.11.2020), um 23.55 Uhr, ist an der Buchenstrasse eine Baustellen-Toilette (ToiToi) abgebrannt.
Die Kantonspolizei St.Gallen geht von Brandstiftung aus und sucht Zeugen.
In Urtenen-Schönbühl ist es am Freitagabend zu einem Brand auf einem Dach eines Möbelhauses gekommen.
Verletzt wurde niemand. Ermittlungen wurden aufgenommen.
Auf der Rheinfelderstrasse in Sissach BL ereignete sich am Freitagnachmittag, 20. November 2020, kurz vor 14.45 Uhr, Selbstunfall mit einem Personenwagen.
Dieser geriet anschliessend in Brand. Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstagabend, 19. November 2020, gegen 17.00 Uhr, geriet auf dem Spielplatz "Plumpi" am Mühlemattweg in Allschwil BL ein Holzturm in Brand. Personen wurden dabei keine verletzt.
Die Brandursache ist noch unklar. Die Polizei sucht Zeugen.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass heute gegen 20.20 Uhr aus Gründen, die die polizeilichen Ermittlungen ergeben haben, ein Feuer im Erdgeschoss eines Gebäudes in der Via Merlina in Viganello ausgebrochen ist.
Bei dem Brand ging es um einen Raum, der als Büro und Lager für ein Geschäft genutzt wurde.
Am Donnerstagmorgen (19.11.2020) fing ein elektrischer Fernsehsessel in einem Wohnzimmer in Uster Feuer. Die 68-jährige Besitzerin blieb unverletzt.
Gegen 09:30 Uhr ging eine Meldung ein, wonach es in einem Wohnzimmer an der Burgstrasse in Uster brenne. Die Stützpunktfeuerwehr, der Rettungsdienst und die Stadtpolizei Uster rückten umgehend aus.
Am frühen Donnerstagmorgen (19.11.2020) hat an der Zürcher Strasse eine Werbetafel gebrannt.
Eine Patrouille der Stadtpolizei St.Gallen konnte eine Frau anhalten.
In der Zeit zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen (19.11.2020) ist es in einem Einfamilienhaus an der Sarellistrasse zu einem Kellerbrand gekommen.
Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren zehntausend Franken.
Am Donnerstag (19.11.2020), kurz nach 04:15 Uhr, ist bei der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand in einer Attikawohnung in der Buchenstrasse eingegangen. Mutmassliche Brandursache ist der Akku eines E-Scooters.
Der 56-jährige Bewohner der Wohnung musste vom Rettungsdienst mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht werden.
Essen-Bergeborbeck. Wenige Minuten nach Mitternacht ist die Feuerwehr nach Essen-Bergeborbeck ausgerückt.
In einem Mehrfamilienhaus an der Dünkelbergstraße hatten Bewohner den Alarm eines ausgelösten Rauchmelders gehört und den Notruf gewählt.
Konz. Bisher Unbekannte haben am Dienstagnacht, 17. November, zwei geparkte PKW in der Sudetenstraße angezündet.
Es entstand hoher Sachschaden. Gegen 23.30 Uhr hatten Zeugen bemerkt, dass die beiden PKW in Flammen standen.
Hannover-Döhren. Am Samstag, 14.11.2020, ist es erneut zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Hannover gekommen. Die Hausbewohner wurden von der Feuerwehr über eine Drehleiter in Sicherheit gebracht.
Vier von ihnen kamen mit Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus. Es könnte die 17. Tat eines Brandstifters sein. Die Polizei fahndet mit einem Phantombild nach ihm und erhofft sich Hinweise aus der Bevölkerung.
Im Bereich eines Tumblers entstand vergangene Nacht in einer Textilwäscherei einen Brand.
Dieser richtete einen grossen Sachschaden an. Verletzt wurde niemand.
Am Dienstag (17.11.2020) meldete der Bewohner eines Einfamilienhauses in Stein am Rhein, dass es in seiner Bastelwerkstatt brenne. Noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte konnte der Brand durch den Meldeerstatter selbständig gelöscht werden.
Aufgrund des Brandes sowie der starken Rauchentwicklung entstand Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Von Montag auf Dienstag brach in Vaduz bei einem Personenwagen ein Brand aus. Personen wurde keine verletzt. Die Brandursache wird noch abgeklärt.
Gegen 23:50 Uhr wurde der Landesnotruf- und Einsatzzentrale ein Autobrand gemeldet.
Am Montagnachmittag (16.11.2020), kurz vor 16:30 Uhr, hat ein Auto auf einem Parkplatz in Oberdorf gebrannt.
Die örtliche Feuerwehr rückte aus und konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen.
Ein Auto geriet am Montag in Amriswil in Brand, verletzt wurde niemand.
Kurz vor 9 Uhr geriet neben einer Liegenschaft an der Alpenstrasse ein Auto auf einem Anhänger in Brand.
Am Montag, 16.11.2020, ca. 01.00 Uhr, ereignete sich an der Obererlenstrasse in Näfels ein Brand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses.
Die Bewohner der betroffenen Wohnung wachten in der Nacht aufgrund von Brandgeräuschen auf und stellten fest, dass es im Wohnzimmer brennt.
Beim Brand eines Bauernhauses in Buhwil entstand am Sonntagabend hoher Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 20 Uhr bemerkten Anwohner Flammen aus einem Bauernhaus im Oberdorf und alarmierten die Kantonale Notrufzentrale.
Die Kantonspolizei berichtet, dass heute gegen 19.35 Uhr ein Brand in einem Ferienhaus in der Via Borboniga in Brissago gemeldet wurde.
Aus Gründen, die durch die polizeilichen Ermittlungen zu ermitteln sind, haben die Flammen zuerst das Dach und dann das ganze Haus in Mitleidenschaft gezogen und erhebliche Schäden verursacht.
Velbert. Kleine Ursache, große Wirkung: Das Feuer in einem achtgeschossigen Wohnhaus an der Straße Zur Grafenburg, zu dem die am heutigen Samstag um 11.17 Uhr alarmierte Feuerwehr mit hauptamtlicher Wache und zwei freiwilligen Löschzügen ausrückte, stellte sich schnell als brennendes Kinderspielzeug heraus.
Ein Anwohner konnte das Feuer, das sich im dritten Obergeschoss im Treppenraum befand, bereits vor Eintreffen der Einsatzkräfte mit einem Pulverlöscher weitestgehend löschen. Allerdings war der Treppenraum durch den Brand erheblich verraucht, etliche Bewohner aus dem dritten Obergeschoss und den darüberliegenden Etagen hatten das Gebäude teils fluchtartig durch den Qualm hindurch verlassen.
Bochum. Am heutigen Samstag um 17:12 Uhr geriet ein PKW auf der Abfahrt der A40/Berliner Straße in Brand.
Der Fahrer konnte sich unverletzt in Sicherheit bringen.
In der Nacht von Freitag auf Samstag, den 14. November 2020, brach in der Ortschaft Courgenay ein Feuer aus.
Eine Außenwand eines an ein Einfamilienhaus angebauten Gebäudes wurde von Flammen verschlungen.
Am Dienstag, dem 10. November 2020, brach gegen 22.00 Uhr in einer Maisonettewohnung im obersten Stockwerk eines aus mehreren Wohnungen bestehenden Mietshauses in Alle ein Feuer aus.
Das Feuer breitete sich schnell auf das Dach aus.
Am Freitag, 13.11.2020, ca. 10.10 Uhr, ereignete sich im Wald oberhalb Diesbach beim Niederenberg ein Brandfall.
Ein Landbesitzer verbrannte einen grossen Asthaufen derart nahe am Waldrand, dass zwei Bäume und ein angrenzendes, altes Transportbahnhäuschen Feuer fingen.
Am Mittwochabend ist es in Maienfeld zu einem kleineren Brand gekommen.
Um 19.22 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung über einen Brand in Maienfeld ein.
Bei einem Wohnungsbrand im Kreis 5 verstarb am Donnerstagnachmittag, 12. November 2020, eine Person. Die Identität und die Brandursache stehen zurzeit nicht fest. Es entstand ein beträchtlicher Sachschaden.
Kurz vor 13.45 Uhr meldete eine Passantin, dass aus dem Fenster einer Wohnung des Mehrfamilienhauses an der Limmatstrasse 199 schwarzer Rauch aufsteige. Sofort rückten Rettungskräfte der Stadtpolizei Zürich und Schutz & Rettung Zürich aus.
Nach Angaben der Kantonspolizei brach heute kurz nach 15.00 Uhr in Moghegno aus von der Polizei zu ermittelnden Gründen ein Feuer in einer Graa aus, in der etwa 650 Kilo Kastanien getrocknet wurden.
Nach einer ersten Rekonstruktion entwickelten sich die Flammen im Erdgeschoss und beschädigten dann das Obergeschoss und das Dach der Struktur.
Die Umstände, unter denen es Ende Juli in Burgdorf zu einem Wohnungsbrand gekommen ist, sind geklärt. So sind sowohl Brand als auch den Tod der Bewohnerin auf Selbsthandlungen zurückzuführen.
Am Montag, 27. Juli 2020 fanden Rettungskräfte, welche zu einem Wohnungsbrand am Uferweg in Burgdorf ausgerückt waren, in der Wohnung eine leblose Frau auf (siehe Meldung vom 27.7.2020).
Am Abend vom Dienstag (10.11.2020) hat eine unbekannte Täterschaft mutwillig am Tischtennistisch der Parkanlage Mosergarten einen Brand gelegt.
Personen sind bei dieser Brandstiftung keine verletzt worden. Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise.
Am Dienstagmittag, 10. November 2020, kurz vor 12.00 Uhr, geriet auf dem Wielandparkplatz in Reinach BL ein Personenwagen in Brand.
Das Fahrzeug wurde durch den Brand massiv beschädigt. Personen wurden dabei keine verletzt.
Gestern kam es in einem Mehrfamilienhaus zu einem Zimmerbrand. Glücklicherweise konnte der Brand durch die Feuerwehr rasch unter Kontrolle gebracht werden.
Eine Person musste ins Spital.
Letzte Nacht verstarb eine Person bei einer Rauchentwicklung in einem Haus in Granges. Eine Untersuchung wurde eröffnet.
Am Dienstag 10. November 2020, gegen 1 Uhr, wurde die Kantonspolizei Freiburg wegen einer Rauchentwicklung in Granges/Veveyse angefordert. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass eine Menge Rauch aus dem Gebäude kam.
Die Kantonspolizei berichtet, dass heute Morgen kurz nach 3.30 Uhr in Tenero in der Via Francesca aus Gründen, die von den Ermittlungen zu ermitteln sind, ein Feuer ausbrach.
Eine Wohnung im ersten Stock eines 4-stöckigen Gebäudes war von den Flammen betroffen.
Beim Brand eines Hausanbaus am Montagmorgen (9.11.2020) in Urdorf ist grosser Sachschaden entstanden. Die Bewohner des Wohnhauses haben das Gebäude rechtzeitig verlassen können und sind unverletzt geblieben.
Gegen 9 Uhr ging über die Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich die Meldung ein, wonach an der Dorfstrasse ein Schopf brennen würde.
Am Samstagabend, 7. November 2020, ist bei einem Einfamilienhaus auf der Rigi Scheidegg ein Feuer ausgebrochen. Für die Brandbekämpfung standen rund 100 Angehörige der Feuerwehren von Gersau, Lauerz und der Gemeinde Arth im Einsatz.
Verletzt wurde niemand. Weshalb das Feuer ausgebrochen ist, steht noch nicht fest.
Am Donnerstag (05.11.2020), kurz vor 11:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von Rauch aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Kleewiesstrasse erhalten.
Die Feuerwehr brachte den Brand rasch unter Kontrolle. Ein Person wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Essen - Holsterhausen, Schederhofstraße, 05.11.2020, 04:47 Uhr. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Essen wurden kurz vor 05:00 Uhr über die Polizei zu einem Brand auf dem Dach des dortigen Baumarktes in der Schederhofstraße gerufen.
Die zuerst eintreffenden Polizisten bestätigten einen bereits deutlich sichtbaren Brand im Bereich der Dachkante.
Am Abend des 4. November 2020 brach in einem sich im Bau befindliches Chalet in Vex, am Orte genannt „Les Masses“ ein Brand aus.
Das Chalet wurde durch das Feuer total zerstört. Personen kamen keine zu Schaden.
Letzte Nacht wurden Feuerwehr, Ambulanz und die Kantonspolizei wegen eines Brandes in einem Wohnhaus an der Bernstrasse in Flamatt alarmiert. Die Bewohner konnten ihre Wohnung rechtzeitig verlassen. Drei Personen, die Rauch inhalierten, wurden behandelt und zu einer Kontrolluntersuchung in ein Krankenhaus gebracht.
Die Ursache des Brandes ist noch nicht bekannt; eine Untersuchung ist derzeit im Gange.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.