In La Punt Chamues-ch ist in der Nacht auf Montag im Dachstock eines Wohnhauses ein Brand ausgebrochen. Es entstand erheblicher Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Die Meldung über den Brand ging bei der Kantonspolizei Graubünden um 01.20 Uhr ein. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten die Hausbewohner den Brand mit Wassereimern bereits gelöscht.
Bei einem Fahrzeugbrand in einer Sammelgarage im Glattpark (Gemeindegebiet Opfikon) ist am späten Sonntagabend (28.1.2018) ein Sachschaden von über hunderttausend Franken entstanden.
Personen wurden nicht verletzt.
Am Sonntagnachmittag ist in Urtenen- Schönbühl in einem Mehrfamilienhaus ein Brand ausgebrochen. Dies führte zu einer starken Rauchentwicklung. Das Gebäude ist aktuell nicht mehr bewohnbar.
Die Meldung zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Solothurnstrasse in Urtenen-Schönbühl erreichte die Kantonspolizei Bern am Sonntag, 28. Januar 2018, kurz vor 15.00 Uhr.
An der Zugerstrasse in Baar gerieten ein Fahrzeug und zwei danebenstehende Abfallmulden in Brand. Fast zeitgleich musste die Feuerwehr wegen eines rauchenden Autos auf der Autobahn A4 in Rotkreuz ausrücken.
In beiden Fällen gab es keine Verletzten, es entstand jedoch Sachschaden.
Am Samstag, 27. Januar 2018, ca. 17.00 Uhr, wurde von unbekannter Täterschaft im Bahnhofgebäude Glarus die Holzstatue „Venus“ angezündet und begann durch Brandentwicklung im Innern der Statue in der Folge stark zu motten.
Die alarmierte Feuerwehr musste die Statue unter Mithilfe eines Forstwartes zersägen und abtransportieren, damit der Brand vollständig gelöscht werden konnte.
Am Samstagabend, 27.01.18, hat eine Patrouille der Kantonspolizei Schwyz auf einer Einsatzfahrt in einer anderen Angelegenheit gegen 22:55 Uhr zwischen Pfäffikon und Schindellegi einen Brand einer Remise festgestellt.
Unverzüglich wurde durch die Patrouille die Feuerwehr alarmiert und die Anwohner der beiden naheliegenden Gebäude geweckt und evakuiert.
Am Sonntag (28.01.2018), kurz nach 5 Uhr, sind die Einsatzkräfte wegen eines Brandes zu einer Firma an die Schäflistrasse ausgerückt. Der Brand beim überdachten Warenumschlagplatz konnte durch die zuständige Feuerwehr St.Margrethen gelöscht werden.
Die Brandursache ist noch unklar.
In einer Wohnung brach am Freitagabend ein Brand aus. Zwei Personen mussten mit einer leichten Rauchgasvergiftung ins Spital geführt werden.
Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache aufgenommen.
Um 16:35 Uhr wurde die Feuerwehr Stadt Luzern wegen eines Gebäudebrandes bei der Hundeschule an der Schwimmbadstrasse 5 in Reussbühl alarmiert. Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand ein grosses Bienenhaus im Vollbrand. Der Brand konnte schnell gelöscht und der Übergriff des Feuers auf den angrenzenden Wald verhindert werden.
Mehrere Bienenvölker sind verbrannt. Personen kamen keine zu Schaden.
Die Ermittlungen zum Brand in einer Werkstatt in Dotzigen sind abgeschlossen. Die Brandursache ist auf unsachgemässes Lagern von ausgedienten Akkus zurückzuführen.
Die polizeilichen Untersuchungen zum Brand in einer Werkstatt im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses an der Schulriederstrasse in Dotzigen vom Sonntag, 20. August 2017, sind abgeschlossen (vgl. Meldung vom selben Tag).
In einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Christoph-Merian-Strasse in Münchenstein BL kam es am Freitagvormittag, 26. Januar 2018, kurz nach 09.30 Uhr, zu einem Küchenbrand.
Verletzt wurde niemand, es entstand erheblicher Sachschaden.
Bei einem Dachstockbrand in einem Riegelhaus ist am frühen Freitagmorgen (26.01.2028) in Dachsen ein Schaden von über hunderttausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 01:30 Uhr gingen Meldungen ein, wonach aus dem Dach eines Bauernhauses Rauch dringen würde. Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand der Dachstock in Vollbrand. Die Feuerwehr brachte den Brand rasch unter Kontrolle. Der Sachschaden am ausgebrannten Dachstock wird auf über hunderttausend Franken geschätzt.
Am Donnerstag (25.01.2018), kurz nach 10 Uhr, ist ein Brand in einem Bienenhaus beim Hasenberg entdeckt worden. Eine Auskunftsperson konnte diesen noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr löschen.
Es entstand Sachschaden in der Höhe von rund 15‘000 Franken.
Beim Brand in einem Mehrfamilienhaus sind am Donnerstagmittag (25.01.2018) in Winterthur-Töss drei Personen verletzt worden. Der Sachschaden wird auf über hunderttausend Franken geschätzt.
Kurz vor 12:00 Uhr gingen Meldungen ein, wonach ein Wohnhaus an der Wasserfuristrasse brennen würde. Beim Eintreffen der Rettungskräfte hatten alle Personen das brennende Haus bereits verlassen.
2017 hat die Einsatzleitzentrale 126 189 Anrufe über die Notrufnummern 118 (Feuerwehr) und 144 (Rettungsdienst) entgegengenommen.
Feuerwehr und Rettungsdienst von Schutz & Rettung Zürich leisteten insgesamt 42 430 Einsätze in ihren Einsatzgebieten.
Die Berufsfeuerwehr intervenierte im vergangenen Jahr insgesamt 2‘243 Mal, was einem theoretischen Durchschnitt von rund 6.1 Einsätzen pro Tag entspricht. Bei 76 Ereignissen mussten zur Verstärkung der Einsatzmannschaften Teile der dienstfreien Wache und/oder der Nachtwache und des Brandcorps alarmmässig aufgeboten werden.
Die 670 Angehörigen der Zivilschutzorganisation Bern plus leisteten über 1‘800 Diensttage. Die Arbeiten des Quartieramts der Stadt Bern konzentrierten sich auf die Zivilschutzanlage an der Mingerstrasse und das Ausbildungsgelände im Riedbach.
Am Dienstag, 23.01.2018, ca. 16.30 Uhr, kam es in Linthal, Hauptstrasse zu einem Brand in einem angebauten Einfamilienhaus, wobei beträchtlicher Sachschaden entstand.
Ein Anwohner bemerkte, dass aus dem Erdgeschoss der benachbarten Liegenschaft schwarzer Rauch zu sehen sei. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Grosstal-Süd mit Unterstützung der Feuerwehr Kärpf inkl. Hubretter konnten durch die rasche Brandbekämpfung ein Übergreifen des Feuers auf die einseitig angebaute Liegenschaft Restaurant Hirschen verhindern.
Bei einem Dachstockbrand in einem Mehrfamilienhaus ist am Montagnachmittag (22.01.2018) in Winterthur ein Schaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Kurz nach Mitternacht hat sich im Bereich der Autobahnauffahrt Egerkingen in Richtung Luzern eine Kollision zwischen zwei Autos ereignet.
Dabei geriet das Au-to des mutmasslichen Unfallverursachers in Brand. Verletzt wurde niemand.
Aus noch ungeklärten Gründen brannte am Samstagabend in einer Tiefgarage in Frauenfeld ein Auto.
In der Folge wurden über 50 Fahrzeuge beschädigt. Verletzt wurde niemand.
Am Samstagmorgen (20.10.2018), kurz nach 7 Uhr, ist in der Örtlichkeit Talwis, ein Gartenhaus abgebrannt.
Der Brand brach in einer Räucherkammer des Gartenhauses aus. Dieses befindet sich neben einem Schopf.
Am Freitagabend, 19. Januar 2018, kurz nach 22.30 Uhr, kam es auf dem Gelände einer Firma an der Hauptstrasse in Ziefen BL zu einer starken Rauchentwicklung.
Verletzt wurde niemand. Für Mensch und Umwelt bestand keine Gefahr.
Am Freitag, 19.01.2018, zirka 13:30 Uhr, hat die Kantonspolizei Nidwalden einen Notruf erhalten, dass in Hergiswil, Renggstrasse / Sendenberg ein Haus voller Rauch sei.
Der Sachschaden ist gross, verletzt wurde niemand.
Am Mittwoch (17.01.2018), um 12:30 Uhr, ist auf einem Parkplatz an der Bahnhofstrasse ein Auto in Brand geraten. Die Feuerwehr hatte die Flammen schnell unter Kontrolle.
Eine 55-jährige Frau fuhr von Romanshorn Richtung Muolen. Als sie das Auto dort auf einem Parkplatz abstellte, nahm sie Brandgeruch war, konnte jedoch nichts erkennen. Kurze Zeit später sah sie, wie Rauch aus dem Motorraum drang. Kurz darauf waren bereits Flammen zu erkennen.
In Balm bei Günsberg begann in der Nacht auf Mittwoch ein Autounterstand zu brennen. Das Schadenfeuer griff in der Folge auf ein parkiertes Auto über, welches vollständig ausbrannte.
Ebenfalls wurde eine Hausfassade in Mitleidenschaft gezogen. Verletzt wurde niemand.
In Niederbipp ist es am Mittwochmorgen in einem Einfamilienhaus zu einem Glimmbrand gekommen. Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden.
Aufgrund des Einsatzes kam es zu Verkehrsbehinderungen.
Die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg wird für den 24-jährigen Schweizer, der unter dringendem Verdacht steht, am Montag den Brand im ehemaligen Hotel Schützen in Laufenburg gelegt zu haben, drei Monate Untersuchungshaft beantragen (Polizei.news berichtete).
Der Beschuldigte hatte wenige Tage zuvor gedroht, das Gebäude "in die Luft zu sprengen".
Aus bislang ungeklärten Gründen kam es am Montagabend in Sirnach zu einem Schwelbrand in einem leerstehenden Reiheneinfamilienhaus.
Verletzt wurde niemand.
Bei einem Brand im ehemaligen Hotel Schützen wurden insgesamt sieben Personen verletzt. Brandstiftung steht im Vordergrund. Ein Tatverdächtiger wurde verhaftet.
Am Montag, 15.01.2018, kurz nach 17 Uhr, ging die Meldung eines Brandes im ehemaligen Hotel Schützen bei der Kantonspolizei ein.
Am 15.01.2018, gegen 02.45 Uhr, kam es auf dem Areal des Familiengartenvereins Landauer, an der Landauerstrasse, zu einem Brandfall. Es wurden keine Personen verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass ein Anwohner bemerkte, dass ein Gartenhaus im Areal des FGV Landauer brannte. Daraufhin alarmierte er die Rettungsdienste. Bevor die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt eintraf, griff das Feuer auf ein benachbartes Gartenhaus über. Kurze Zeit später löschte die Feuerwehr die Brände. Beide Gartenhäuser brannten total ab.
Am Samstag kam es in Amriswil zum Brand eines Schrebergartenhauses, verletzt wurde niemand.
Ein Nachbar entdeckte den Brand beim Schrebergartenhaus im Leimathof kurz nach 12.15 Uhr und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale.
Am Samstagabend (13.01.2018), kurz nach 17:50 Uhr, hat an der Hubstrasse ein Balkon eines Mehrfamilienhauses gebrannt. Als Brandursache steht Brandstiftung im Vordergrund.
Der mutmassliche Täter wurde festgenommen.
Am Samstagmittag, 13. Januar 2018, feuerte die Bewohnerin einer Wohnung in Einsiedeln ihren Schwedenofen ein.
Im Verlauf des Nachmittags bemerkte sie, dass Rauch aus der Verschalung ober- halb des Ofenrohrs austrat.
In Fahrweid (Gemeinde Weiningen) ist am Donnerstagmorgen (11.01.2018) eine Wohnung vollständig ausgebrannt. Dabei wurde niemand verletzt.
Die Kantonspolizei Zürich erhielt kurz vor 7 Uhr von einem Nachbarn die Meldung, dass aus der unteren Wohnung Rauch austrete. Die Feuerwehren Weiningen, Unter- und Oberengstringen, ein Rettungswagen und die Kantonspolizei rückten unverzüglich aus.
Ein Brand in einem Lager- und Werkstattgebäude in Klingnau richtete gestern Abend grossen Schaden an. In Mitleidenschaft gezogen wurde auch eine Fischzucht, die sich im Gebäude befindet. Personen wurden nicht verletzt. Die Brandursache ist noch unklar.
Vom Brand betroffen war ein mehrstöckiges Gebäude im Klingnauer Gewerbegebiet an der Austrasse. Darin befanden sich Lager- und Werkstatträume sowie im Untergeschoss eine Fischzucht mit mehreren tausend Zander. Etliche Augenzeugen sahen am Mittwoch, 10.
Bei einem Autobrand in Romanshorn entstand am frühen Mittwochmorgen Sachschaden. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Mehrere Anwohner meldeten kurz nach 4.30 Uhr der Kantonalen Notrufzentrale, dass auf einem Parkplatz an der Löwenstrasse ein Auto brenne. Die Feuerwehr Romanshorn war rasch vor Ort und konnte den Brand löschen. Verletzt wurde niemand, am Auto entstand Totalschaden.
Am Dienstagmorgen, 9. Januar 2018, kam es im Apple Store an der Bahnhofstrasse wegen einem überhitzten Akku zu einer geringen Rauchentwicklung.
Diese konnte aufgrund der richtigen Reaktion des Personals sofort eingedämmt werden.
Am Montag (08.01.2018), kurz nach 13 Uhr ist in einem Wäschehaus eines Hotelbetriebs an der Wildhauserstrasse ein Brand entdeckt worden. Das Feuer war in einem Wäschekorb ausgebrochen. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken.
Die Brandursache ist zurzeit unbekannt.
Am Montag, 08.01.2018, 05.00 Uhr, ereignete sich an der Sägestrasse in Bilten ein Brandfall.
Ein Bewohner des Mehrfamilienhauses stellte starke Rauchentwicklung fest.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.