Am Mittwoch, 28. Juni 2017, brach gegen 10 Uhr in einem Gewerbebetrieb an der Kronenstrasse in Rothenthurm ein Brand aus.
Die Mitarbeiter des Betriebs konnten eine Ausbreitung des Feuers bis zum Eintreffen der Feuerwehr verhindern. Die Feuerwehr Rothenthurm und die Stützpunktfeuerwehr Einsiedeln konnten den Brand rasch löschen. Insgesamt standen rund 50 Angehörige der Feuerwehr im Einsatz.
Am Mittwochmorgen ereignete sich in Planken ein Brand, verletzt wurde niemand.
Um ca. 05:15 Uhr entzündete sich im Dachbereich eines Wohnhauses ein Feuer.
Auf der Autobahn A1 bei Härkingen ist am Montagnachmittag, 26. Juni 2017, ein Wohnwagen in Brand geraten und vollständig abgebrannt (s. Meldung vom 27. Juni 2017).
Verletzt wurde niemand.
Heute Nacht ist auf der Aargauerstrasse in Ermensee ein Autofahrer von der Strasse abgekommen und gegen einen Fahrleitungsmasten geprallt. Das auf der Wiese zum Stillstand gekommene Auto fing Feuer und brannte vollständig aus. Der Fahrzeuglenker wurde verletzt.
Für die Bergung des Fahrzeuges musste die Strasse für mehrere Stunden gesperrt werden.
In der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch, 27. / 28. Juni 2017, kurz nach 01.15 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus an der Blauenstrasse in Münchenstein BL zu einem Brandfall. Zwei Personen wurden verletzt.
Die entsprechende Meldung war um 01.18 Uhr in der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal eingegangen. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen brach das Feuer im Keller eines Mehrfamilienhauses aus.
Am Dienstag (27.06.2017), kurz nach 12:30 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung von einem brennenden Schopf am Unterer Stadtgraben erhalten.
Ein im freistehenden Schopf untergestelltes Auto brannte komplett aus. Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand löschen.
Am Sonntag (25.06.2017) hat ein Grossbrand in einer Logistikfirma einen Gebäudeschaden von rund 300‘000 Franken verursacht. Die Kantonspolizei berichtete darüber. Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen hat gleichentags ein Strafverfahren eröffnet.
In diesem Zusammenhang wurden zwei Männer und eine Frau festgenommen. Die drei 25- bis 32-jährigen Schweizer stammen aus der Region Wil und St.Gallen. Sie wurden am Montagabend wieder entlassen, nach dem ein 28-jähriger Mann zugab, einen pyrotechnischen Gegenstand abgefeuert zu haben.
In Luterbach wurde anlässlich eines Feuerwehreinsatzes in einem Transformatorenhaus ein Einbruch festgestellt. Ebenfalls in Luterbach wurde fast zur gleichen Zeit ein Mann mit mittelschweren bis schweren Brandverletzungen aufgefunden. Er musste mit der Rega in eine Spezialklinik gebracht werden.
Ob die beiden Ereignisse im Zusammenhang stehen wird gegenwärtig geprüft.
Gestern geriet während der Fahrt ein Anhänger, welcher mit Heu beladen war, in Brand. Es wurde niemand verletzt. Der Sachschaden beträgt mehrere 10'000 Franken. Die Strasse zwischen Rottenschwil und Hermetschwil musste mehrere Stunden gesperrt werden.
Ein Landwirt fuhr am Montag, 26. Juni 2017, um 17 Uhr, mit einem Traktor und Anhänger, welcher mit Heu beladen war, aus Richtung Aristau nach Hermetschwil-Staffeln. Aus noch unbekannten Gründen fing das Heu an zu brennen.
Auf der Autobahn A1 bei Härkingen ist am Montagnachmittag ein Wohnwagen in Brand geraten. Trotz raschem Löscheinsatz der Feuerwehr erlitt der Wohnwagen Totalschaden. Verletzt wurde niemand.
Am Montagnachmittag, 26. Juni 2017, kurz vor 14 Uhr, ging bei der Polizei die Meldung ein, dass auf der Autobahn A1 vor der Verzweigung Härkingen in Fahrtrichtung Zürich ein Wohnwagen in Brand geraten sei. Die aufgebotene Stützpunktfeuerwehr Oensingen brachte den Brand rasch unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand.
Am Sonntagnachmittag ist es in St. Moritz in einem Mehrfamilienhaus zu einem Zimmerbrand gekommen. Die Bewohner konnten sich rechtzeitig selbständig in Sicherheit bringen.
Am Sonntag um 13:55 Uhr, meldete ein Wohnungsbesitzer einen Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus in St. Moritz. Die ausgerückten Feuerwehren St. Moritz sowie Celerina hatten den Brand im zweiten Stock schnell unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand.
Die Ermittlungen zum Bauernhausbrand in Huttwil von Anfang Juni sind abgeschlossen. Im Vordergrund steht eine technische Ursache. Das Gebäude wurde beim Brand zerstört.
Die Ermittlungen des Dezernats Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern zum Brand eines Bauernhauses in Huttwil, vom Dienstag, 06. Juni 2017 (vgl. Meldung vom 06. Juni 2017) sind abgeschlossen. Im Vordergrund steht eine technische Brandursache.
Am Sonntagmittag wurde durch einen Passanten ein Mottbrand im Waldgebiet Kluushau entdeckt. Ursache dürfte ein unsachgemässer Umgang mit Feuer sein. Der Brand konnte gelöscht werden. Verletzt wurde niemand.
Am Sonntagmittag (25.06.2017) um 12:27 Uhr meldete ein Passant der Schaffhauser Polizei, dass er einen Mottbrand im Waldgebiet Kluushau in Schaffhausen entdeckt habe. Der Brand, mit einer Brandfläche von ca. sechs Quadratmetern, konnte durch den Passanten grösstenteils eingedämmt werden.
In der Nacht auf Sonntag sind in Lumbrein (Lumnezia), ausserhalb der Dorfzone, zwei Ställe niedergebrannt.
Ein Blitzeinschlag dürfte die Brandursache sein.
Am Sonntag (25.06.2017), hat ein Grossbrand einen grossen Schaden in einer Logistikfirma verursacht. Dabei wurden weitgehend Plastikpaletten beschädigt. Die Feuerwehren Jonschwil-Schwarzenbach und der Sicherheitsverbund Wil bekämpften den Brand.
Es wurden keine Personen verletzt.
Bei einem Selbstunfall auf der Gempenstrasse am Samstagabend wurde ein Motorradlenker leicht verletzt. Das Motorrad geriet in der Folge in Brand.
Die Gempenstrasse war rund eineinhalb Stunden gesperrt.
Am Donnerstagabend geriet auf dem Spielplatz bei der Schule ein Spielturm in Brand. Die Polizei bittet um Hinweise.
Am Donnerstagabend, 22. Juni 2017, gegen 19.30 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Solothurn die Meldung über einen Brand auf dem Spielplatz beim alten Schulhaus in der Bahnhofstrasse ein. Die aufgebotene Feuerwehr Dulliken konnte den Brand rasch löschen.
In Eschen kam es auf einem Balkon zu einem Brand, verletzt wurde dabei niemand.
Um ca. 20:30 Uhr fing auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses ein Sonnenstoren aus bislang unbekannten Gründen Feuer.
Heute Donnerstagnachmittag ist auf der Autobahn A2 in Neuenkirch ein Personenwagen in Brand geraten. Das Fahrzeug brannte total aus. Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstag, 22. Juni 2017, kurz vor 13:45 Uhr war ein Autofahrer auf der Autobahn A2 in Neuenkirch Richtung Norden unterwegs. Kurz vor der Raststätte bemerkte er einen Leistungsabfall des Motors und lenkte sein Fahrzeug in die Einfahrt der Raststätte. Dort geriet das Fahrzeug in Brand und brannte vollständig aus (Totalschaden). Verletzt wurde niemand.
Am Mittwochabend geriet in Vaduz ein Hühnerstall in Brand, Hühner kamen keine zu Schaden.
Die Besitzerin eines Hühnerstalls wollte um ca. 19:00 Uhr diesen mit Hilfe eines brennenden Kartons von Ungeziefer befreien.
In einem als Schlosserei genutzten Gartenschuppen brach heute am frühen Morgen ein Brand aus. Dieser richtete grossen Schaden an. Die Brandursache ist unklar.
Vom Brand betroffen war ein aus Holz gebauter Schuppen, der im Garten einer Liegenschaft am Waldeck in Rupperswil stand. Anwohner und bald auch die Eigentümer bemerkten am Donnerstag, 22. Juni 2017, gegen sechs Uhr, dass das Gebäude in Flammen stand. Dies sorgte für starken Rauch.
Beim Befüllen von Gasflaschen ist am Mittwochabend (21.6.2017) in Hombrechtikon ein Feuer ausgebrochen. Ein Mann erlitt Brandverletzungen zweiten Grades; die Schadenhöhe übersteigt 100'000 Franken.
Ein 75-jähriger Mann war um zirka 17.45 Uhr im Begriff, Gasflaschen auf einem Transportanhänger zu befüllen. Dabei brach ein Feuer aus und der Mann zog sich an Gesicht, Armen und Beinen Brandverletzungen zweiten Grades zu.
Am Dienstagnachmittag ist auf der Autostrasse A13 oberhalb Pian San Giacomo ein Lieferwagen ausgebrannt. Dabei wurde niemand verletzt.
Während der Fahrt auf der A13 von Pian San Giacomo in Richtung San Bernardino bemerkte ein Lieferwagenfahrer am Dienstag um 14.45 Uhr in der Galerie Landrüfe wie aus dem Motorraum Rauch und dann auch Flammen austraten.
Am Dienstagmorgen kam es in einer Küche zu einem Brandausbruch. Eine 77-jährige Seniorin konnte durch die Einsatzkräfte ins Freie gebracht werden. Sie musste zur Kontrolle ins Spital geführt werden.
Beim Feuerwehrnotruf 118 ging am Dienstagmorgen, 20. Juni 2017, kurz vor 06.00 Uhr die Meldung über einen Brand eines Einfamilienhauses in Muhen ein.
In der Nacht auf Dienstag, 20. Juni 2017, brannte im Kreis 3 ein abgestellter Lieferwagen. Zwei weitere Autos wurden durch den Brand ebenfalls beschädigt.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses in Frauenfeld brannte am Montagabend ein Gasgrill, verletzt wurde niemand.
Eine Frau nahm kurz nach 18 Uhr auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Unteren Weinackerstrasse einen Gasgrill in Betrieb. Wenig später bemerkte sie Feuer im Bereich des Schlauchs bei der Gasflasche und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale.
Am 19.06.2017, gegen 11.30 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus in der Reinacherstrasse zu einem Brandfall. Fünf Hausbewohner mussten wegen Verdachts einer Rauchgasvergiftung in die Spitäler eingewiesen werden.
Anwohner stellten eine starke Rauchentwicklung in der Liegenschaft fest und alarmierten die Rettungsdienste.
Die Branddetektive der Luzerner Polizei haben die Ursache vom Brand in der Feuerwerksfabrik Bugano ermittelt. Eine technische Ursache führte zu einer Verpuffung und zu einem Brandausbruch.
Am Mittwoch, 14. Juni 2017, ist es in einer Produktionshalle der Feuerwerksfabrik Bugano zu einer Verpuffung mit anschliessendem Brandausbruch gekommen.
Beim Brand des Lenzburger Forstwerkhofs vom 7. Juni steht für die Kantonspolizei eine technische Brandursache im Vordergrund. Brandstiftung kann ausgeschlossen werden.
Die Brandermittler der Kantonspolizei Aargau konnten den Brandherd im Bereich eines Elektrotableaus lokalisieren. Ein technischer Vorgang innerhalb dieser Anlage steht daher als Ursache im Vordergrund.
In Ruschein ist es in der Nacht auf Sonntag zu einem Brand in einem Wohnhaus gekommen. Es wurden keine Personen verletzt.
In der Nacht auf Sonntag meldete kurz nach Mitternacht ein Bewohner eines Einfamilienhauses der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden einen Brand in seinem Haus.
In einem angebauten Geräteschuppen bei einem Reiheneinfamilienhaus ist ein Feuer ausgebrochen. Verletzt wurde niemand.
Am Freitagabend (16. Juni 2017), um 19.00 Uhr, ging bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei die Meldung ein, wonach es in einem angebauten Geräteschuppen bei einem Reiheneinfamilienhaus an der Mugerenstrasse brennt. Das Feuer konnte durch die gut reagierenden Bewohner weitestgehend selbst gelöscht werden.
Sitzbank vor der Lourdes-Grotte in Bendern angezündet.
Unbekannte Täterschaft beschädigte im Zeitraum von Donnerstag, 15.06.2017 ca. 20:40 Uhr bis Freitag, 16.06.2017 ca. 10:20 Uhr, eine vor der Lourdes - Grotte befindliche Sitzbank, indem das über die ganze Sitzbank aufgelegte Sitzpolster angezündet wurde.
Zwei Gewitterfronten führten am Abend und in der Nacht zu diversen Feuerwehreinsätzen. In Wölflinswil und Oberkulm schlug der Blitz in je ein Gebäude ein und löste einen Brand aus. Verletzt wurde niemand.
Begleitet von Regen und starken Windböen erreichten erste Gewitterzellen den Kanton Aargau am späten Donnerstagnachmittag, 15. Juni 2017. Bis gegen 21 Uhr gingen bei der Kantonalen Notrufzentrale etliche Meldungen über umgestürzte Bäume und überflutete Keller ein.
Am Donnerstagnachmittag, 15. Juni 2017, kurz nach 14.00 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit deutschen Kontrollschildern in den Gotthard-Strassentunnel in Richtung Süden.
Nach ca. einem Kilometer, im Abschnitt 16, bemerkte der Lenker eine Abnahme der Motorenleistung. Er konnte das Fahrzeug anhalten und verlassen.
Am Mittwochabend, 14. Juni 2017, kurz vor Mitternacht, musste das Ersteinsatzelement der Feuerwehr Altendorf zu einem Wohnhaus im Rembach ausrücken.
Dort war auf einem Gartensitzplatz ein Sofa in Brand geraten.
Der Brand des Dachstockes eines Einfamilienhauses (s. Meldung vom 14. Juni 2017) wurde durch einen Mangel an Frischluft im Cheminée ausgelöst.
Wie am Mittwoch, 14. Juni 2017 gemeldet, brannte in Erschwil der Dachstock eines Einfamilienhauses.
Beim Bauernhausbrand in Ferenbalm von Anfang Juni steht ein technischer Störfall als Ursache im Vordergrund. Das Gebäude wurde beim Brand zerstört. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere hunderttausend Franken.
Nachdem am Sonntag, 4. Juni 2017, im Längacker in Rizenbach (Gemeinde Ferenbalm) ein Bauernhaus in Brand geraten war (s. Zeugenaufruf vom 4. Juni 2017), hat die Kantonspolizei Bern ihre Ermittlungen zur Brandursache abgeschlossen.
Heute Nachmittag ist es in einer Produktionshalle der Feuerwerksfabrik Bugano zu einer Verpuffung und einem Brand gekommen. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Eine Person erlitt Brandverletzungen. Drei Personen wurden mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung behandelt. Die Ursache ist unklar.
Am Mittwoch, 14. Juni 2017, kurz vor 16:00 Uhr, ist es in einer Produktionshalle der Feuerwerkfabrik Bugano in Neudorf zu einer Verpuffung mit einem Brandausbruch gekommen. Das Feuer konnte durch Mitarbeitende grösstenteils gelöscht werden.
Am Mittwochvormittag ist in einem Keller eines Mehrfamilienhauses in Biel ein Brand ausgebrochen. Eine Person wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehr als hunderttausend Franken. Das Haus ist derzeit unbewohnbar.
Am Mittwoch, 14. Juni 2017, kurz vor 1030 Uhr, ging bei der Regionalen Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass in einem Mehrfamilienhaus am Rennweg in Biel ein Brand ausgebrochen sei. Die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte stellten vor Ort fest, dass ein Teil des Kellers bereits in Vollbrand stand.
Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Frauenfeld entstand am Mittwochnachmittag Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Der Hauswart bemerkte kurz nach 13.30 Uhr den Brand, der im Heizungsraum eines Mehrfamilienhauses an der Lachenackerstrasse ausgebrochen war und schlug Alarm. Die Feuerwehr Frauenfeld war rasch vor Ort und konnte das Feuer löschen.
In Erschwil kam es am Mittwochmorgen aus noch zu klärenden Gründen zu einem Brand in einem Einfamilienhaus. Verletzt wurde niemand.
Die Brandmeldung ging bei der Kantonspolizei Solothurn am Mittwoch, 14. Juni 2017 um 9.36 Uhr ein. Umgehend wurde die Feuerwehr Erschwil aufgeboten, welche in der Folge durch Einsatzkräfte der Feuerwehren Büsserach und Laufen unterstützt wurde.
Am Mittwochvormittag (14.06.2017), kurz nach 08:30 Uhr, haben Anwohner in einer Lagerhalle an der Erlenstrasse einen Brand festgestellt. Sie setzen Feuerlöscher ein und konnten das Feuer löschen.
Die alarmierte Feuerwehr Berneck-Au-Heerbrugg musste mit Entlüfter die Lagerhalle rauchfrei machen. Gemäss ersten Erkenntnissen geriet am Boden gelagerter Abfall in Brand. Die Höhe eines allfälligen Rauchschadens ist nicht bekannt.
Am Dienstagmorgen ist in Grindelwald ein Chalet in Brand geraten und dabei massiv beschädigt worden. Personen wurden nicht verletzt. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Am Dienstag, 13. Juni 2017, um 1020 Uhr, wurde der Kantonspolizei gemeldet, dass an der Stutzstrasse ein Haus brenne. Beim Eintreffen der umgehend ausgerückten Einsatzkräfte, stand der Dachstock des Chalets bereits in Vollbrand. In der Folge konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Im Anschluss an die Löscharbeiten musste das Dach des Chalets gesichert werden.
In einem Zweifamilienhaus in Derendingen geriet am Montagabend ein Teil des Hausdachs in Brand. Verletzt wurde niemand.
Aus noch unbekannten Gründen ist am Montagabend, 12. Juni 2017, in Derendingen ein Teil der Bedachung eines Zweifamilienhauses in Brand geraten.
Gestern Morgen brannte auf dem Areal einer Autogarage in Düdingen ein Personenwagen. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen, jedoch entstand an einem Gebäude ein grösserer Sachschaden. Es wurde niemand verletzt.
Am Montag, 12. Juni 2017, um 10 Uhr 50, wurden die Beamten für einen Fahrzeugbrand nach Düdingen zu einer Autogarage gerufen. Vor Ort stellten sie fest, dass das Fahrzeug im Bereich der Motorhaube brannte.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.