Am Dienstag (08.11.2016), um 00:15 Uhr, ist in der Rheinstrasse ein brennender Schuppen von Auskunftspersonen bemerkt worden. Das Feuer konnte gelöscht werden. Es muss mit einem grösseren Sachschaden gerechnet werden.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte loderten die Flammen hoch in den nächtlichen Himmel. Die nahe Bahnstrecke musste für die Dauer der Löscharbeiten gesperrt werden. Die Feuerwehr Pizol bekämpfte den Brand mit rund 45 Personen und konnte diesen letztlich löschen. Der Schuppen brannte nicht das erste Mal.
Am Montagmorgen (07.11.2016) hat ein aufmerksamer Nachbar im Blomberg einen Mottbrand entdeckt und Alarm geschlagen. Der Mottbrand konnte von der Feuerwehr gelöscht und so Schlimmeres verhindert werden.
Ein 30-jähriger Mann hielt sich mit einer Gruppe am Samstagabend vor dem Haus auf und zündete dabei mehrere Finnenkerzen an. Nach dem Aufräumen am nächsten Tag deponierte er die abgebrannten und seiner Meinung nach ausgekühlten Finnenkerzen neben einer Hausecke im Freien.
In Triesenberg brannte Abfall in einem Container und in Schaan wurde Bargeld aus einem Auto gestohlen.
Am Samstagmorgen um ca. 04:30 Uhr entzündete sich aus bisher ungeklärten Gründen Abfall in einem Stahlcontainer.
Am Sonntagabend, 6. November 2016, brach in einem im Rohbau befindlichen Mehrfamilienhaus an der Bottmingerstrasse in Binningen BL ein Brand aus. Die entsprechende Meldung war um 18.52 Uhr eingegangen. Die aufgebotene Feuerwehr Binningen war rasch vor Ort und hatte den Brand innert kurzer Zeit unter Kontrolle.
Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte im 3. Obergeschoss des Rohbaus in einer Wohnung ein Behälter, welcher umgehend gelöscht werden konnte. In der Wohnung waren zudem mehrere Brandspuren vorhanden.
Eine 77-jährige Bewohnerin musste nach einem Wohnungsbrand ins Spital geführt werden. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache eingeleitet.
Die Feuerwehr-Alarmstelle 118 erhielt am Sonntagabend, 06. November 2016, kurz vor 19.00 Uhr eine Meldung über eine Rauchentwicklung in einem Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses in Veltheim. Die Bewohner hätten das Gebäude bereits verlassen können.
Auf einer Terrasse ist ein Whirlpool in Brand geraten. Verletzt wurde niemand.
In der Nacht auf Montag (7. November 2016), kurz nach 01:30 Uhr, ging bei der Zuger Polizei die Meldung ein, dass es auf einer Terrasse eines Mehrfamilienhauses an der Lindenstrasse in Cham brenne.
Beim Brand eines Personenwagens ist am frühen Sonntagmorgen (6.11.2016) in Wetzikon ein Sachschaden in der Höhe von rund 30'000 Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Am Samstag (05.11.2016), kurz nach 08:45 Uhr, hat an der St.Gallerstrasse eine Scheune gebrannt. Dank dem schnellen Einsatz der Feuerwehr Pizol konnte ein grösserer Brand verhindert werden.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Freitag kam es in einer Produktionshalle in Amriswil zu einem Brand. Es wurden keine Personen verletzt.
Ein Mitarbeiter bemerkte gegen 15.30 Uhr Flammen in einer Maschine in der Produktionsfirma an der Sommeristrasse und schlug Alarm.
In Urnäsch geriet am Freitagabend, 4. November 2016, eine Küche in einem Mehrfamilienhaus in Brand.
Ein Bewohner musste mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital überführt werden.
Am Freitag (04.11.2016), um 11:30 Uhr, hat auf der Autobahn A1 Richtung Winkeln ein Abdeckfliess auf einem Lieferwagen Feuer gefangen. Der 45-jährige Fahrer sowie die Feuerwehr St.Gallen konnten den Brand löschen.
Das Abdeckfliess war auf der Ladebrücke des Lieferwagens deponiert, als es während der Fahrt von dieser auf den Auspuff des Lieferwagens fiel.
Am Donnerstagmorgen (04.11.2016) geriet in einem Keller an der Poststrasse ein Papierstapel in Brand. Dieser konnte schnell gelöscht werden. Verletzt wurde niemand sowie entstand nur geringer Sachschaden.
Am Donnerstag meldete ein Mieter der Poststrasse 15 kurz vor 10:30 Uhr, dass es in der Liegenschaft eine starke Rauchentwicklung gebe. Aufgrund dessen evakuierte die Stadtpolizei St.Gallen das Gebäude, worin sich rund 20 Personen aufhielten.
Am Donnerstagabend, 3. November 2016, kurz nach 19.30 Uhr, geriet beim Ausstellplatz Cheesloch an der Hauptstrasse zwischen Hölstein und Niederdorf ein Personenwagen in Brand. Der Fahrzeuginsasse blieb unverletzt. Am Fahrzeug entstand grosser Sachschaden.
Um 19.35 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft die Meldung über einen Fahrzeugbrand auf der Hauptstrasse zwischen Hölstein und Niederdorf, beim Ausstellplatz Cheesloch, ein.
Am Donnerstag (03.11.2016), kurz vor 7 Uhr, ist im Sackhueb eine Scheune bis auf die Grundmauer abgebrannt. Es entstand Sachschaden von über 20‘000 Franken.
Die Scheune dürfte durch ein nicht vollständig gelöschtes Feuer vom Vorabend in Brand geraten sein. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand die im Wald stehende Scheune bereits in Vollbrand. Mehrere Holzbalken waren ebenfalls schon eingebrochen.
Am 02.11.2016, gegen 20.30 Uhr, brannte im Familiengartenareal an der Grenzacherstrasse / Bettingerweg ein Gartenhaus. Bei den Löscharbeiten wurde eine verstorbene Person festgestellt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass ein Anwohner das brennende Gartenhaus festgestellt und die Rettungsdienste verständigt hatte.
Im Zuge der Ermittlungen zu mehreren Brandstiftungen in Biel hat die Kantonspolizei Bern einen tatverdächtigen Mann festgenommen.
Dieser ist weitgehend geständig und befindet sich in Haft. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Gestern Morgen brach in einer Metzgerei ein Brand aus. Es wurde niemand verletzt.
Der Sachschaden beträgt mehrere 10'000 Franken. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen umgehend aufgenommen.
Am Dienstag (01.11.2016), um 22:05 Uhr, ist im Risi ein Boiler in Brand geraten.
Eine Frau wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung im Rettungswagen ins Spital gebracht.
In Davos Wolfgang ist es am frühen Dienstagmorgen zu einem Brand in einem Holzhaus gekommen. Sämtliche, zum Teil auch schlafenden Bewohner, konnten das Haus selbständig verlassen.
Am Dienstagmorgen kurz vor 05.30 Uhr meldete eine Hausbewohnerin der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden, dass in ihrem Bauernhaus Rauch aus der Küche dringe. Daraufhin wurden die restlichen vier Bewohner, darunter zwei Kleinkinder, geweckt und der im Stall arbeitende Bauer alarmiert.
In der Nacht auf Dienstag ist es in Lyss zu einem Brand in einem Fabrikgebäude gekommen. Verletzt wurde dabei niemand. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und sucht Zeugen.
Am Dienstag, 1. November 2016, kurz nach Mitternacht, wurde der Kantonspolizei Bern ein Brand in einem leerstehenden Fabrikgebäude an der Zeughausstrasse in Lyss gemeldet. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Obergeschoss des Gebäudes bereits in Vollbrand.
In einer Autoreparaturwerkstatt an der Bahnhofstrasse in Zwingen brach am Montagabend, 31. Oktober 2016, ein Brand aus. Die entsprechende Meldung war um 17:24 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal eingegangen. Das Gebäude sowie mehrere, auf dem Vorplatz parkierte Personenwagen, standen innert Kürze in Vollbrand.
Die angerückten Feuerwehr-Einsatzkräfte hatten den Brand in der Folge bald unter Kontrolle und konnten dank ihres raschen und professionellen Einsatzes verhindern, dass sich das Feuer auf weitere Gebäude ausbreitete.
In Wolfhalden fing am Montag, 31. Oktober 2016, ein Auto während der Fahrt Feuer. Der Brand konnte durch die ausgerückte Feuerwehr rasch gelöscht werden. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Am Montagabend, 18.45 Uhr, lenkte ein 39-jähriger Mann sein Auto von Wolfhalden in Richtung Thal. Im Bereich Hasli bemerkte er, dass sein Fahrzeug während der Fahrt zu brennen begann.
Bei einem Brand in einem Gewerbehaus ist am frühen Montagmorgen (13.10.2016) ein Schaden von ungefähr 100'000 Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Beim Brand in der Tiefgarage einer Wohnüberbauung ist am Montagmorgen (31.10.2016) im Glattpark (Gemeinde Opfikon) ein Schaden von über zweihunderttausend Franken entstanden.
Eine Person musste kurz betreut werden.
Ein Dachstockbrand in einem Mehrfamilienhaus in Wädenswil hat am Montagmorgen (31.10.2016) einen Sachschaden von über einer halben Million Franken verursacht.
Verletzt wurde niemand.
Während der kalten Jahreszeit steigt die Gefahr eines Wohnungs- oder Hausbrandes. Derartige Brände sind oft auf einen unsachgemässen Umgang mit Cheminées und Holzöfen zurückzuführen.
Grund dafür sind insbesondere unkontrollierte Funken, die leicht brennbare Materialien in der Nähe des Feuers entzünden. Damit es nicht zu einem Brand kommt, gibt die Beratungsstelle für Brandverhütung (BfB) Sicherheitstipps im Umgang mit offenem Feuer.
In der Nacht auf Montag ist es in Wilderswil in einem Internat zu einem Brand und einer starken Rauchentwicklung gekommen.
Alle Bewohner konnten das Haus mit Hilfe von Nachbarn und Einsatzkräften verlassen. Fünf Personen wurden verletzt und mit Ambulanzen ins Spital gebracht. Ermittlungen zur Brandursache sind im Gang.
Am frühen Montagmorgen, 31. Oktober 2016, um ca. 03:40 Uhr, kam es in einer Einzelgarage in einem Mehrfamilienhaus an der Hemmikerstrasse in Ormalingen zu einem Fahrzeugbrand. Verletzt wurde niemand. Es entstand erheblicher Sachschaden.
Um 03:46 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft die Meldung ein, wonach sich in einer Einzelgarage eines Mehrfamilienhauses zwei Explosionen ereignet hätten und nun eine starke Rauchentwicklung festzustellen sei.
Der Brand in einem Industriebetrieb in Dulliken vergangenen Freitag entstand während Reparaturarbeiten. Dabei hat sich Öl entzündet und in der Folge den Grossbrand ausgelöst.
Die Kantonspolizei Solothurn hat die Ermittlungen zur Brandursache in einem Industriebetrieb in Dulliken am Freitag, 28. Oktober 2016 weitgehend abgeschlossen. (Nachtrag zur Medienmitteilung vom 28.10.2016)
Am Samstagabend, 29.10.16 ist es gegen 22:30 Uhr in einem Ferienhaus in der Nähe der Sattelegg zu einem Kaminbrand gekommen. Der Feuerwehr Altendorf, mit gegen 35 Einsatzkräften, gelang es rasch den Brand unter Kontrolle zu bringen und das Feuer zu löschen.
Um über genügend Löschwasser zu verfügen, wurde das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Lachen zur Unterstützung angefordert.
Weil die Bewohnerin vergessen hatte, den Herd auszuschalten, brannte es am Sonntagmittag in Frauenfeld in der Küche eines Bauernhauses. Zwei Frauen wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung hospitalisiert.
Wie die Abklärungen der Kantonspolizei Thurgau ergaben, liess die 81-jährige in dem Bauernhaus an der Schaffhauserstrasse eine Pfanne mit Öl unbeaufsichtigt auf dem eingeschalteten Herd stehen.
Beim Brand in einem leerstehenden Bauernhaus ist in der Samstagnacht (29.10.2016) in Windlach (Gemeinde Stadel) ein Schaden von rund 250'000 Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Kurz nach 22.00 wurde ein Passant auf die starke Rauchentwicklung im Kaminbereich des sich im Umbau befindlichen Hauses aufmerksam. Die alarmierte Feuerwehr rückte mit einem Grossaufgebot aus und brachte den Brand rasch unter Kontrolle. Der entstandene Sachschaden wird auf rund Fr. 250'000 geschätzt.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (30.10.2016) haben zwei unbekannte Männer nach 02:30 Uhr einen Brand verursacht. Die Polizei sucht die Täter und Zeugen.
Die Unbekannten zündeten unter einer Sitzbank auf dem Perron vorsätzlich ein Zeitungsbündel an. Dabei entstand Sachschaden in vierstelliger Höhe. Die Männer wurden als schlank beschrieben und sprachen Ostschweizerdialekt.
In einem mit einer grossen Automobilausstellung belegten Gewerbegebäude führte ein Brand im Dachstock in der Nacht auf Sonntag zu einem grossen Feuerwehreinsatz. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache eingeleitet.
Der Sachschaden kann noch nicht beziffert werden. Gestern Samstag, 29. Oktober 2016, 23.25 Uhr führte ein Brandausbruch zu einem grossen Feuerwehreinsatz.
Gestern Abend ereignete sich kurz nach 21.00 Uhr ein Dachstockbrand im Zürcher Seefeld. Die Hausbewohner wurden umgehend evakuiert und auf Rauchintoxikation untersucht. Es musste jedoch niemand hospitalisiert werden, der Sachschaden dürfte beträchtlich sein.
Um 21.02 Uhr wurde Schutz & Rettung durch die Stadtpolizei und Anwohner alarmiert, dass aus dem Dach eines Mehrfamilienhauses an der Höschgasse Flammen schlagen. Die zwei ausgerückten Löschzüge der Berufsfeuerwehr konnten durch rasches Eingreifen und die gleichzeitigen Löschangriffe über das Treppenhaus und das Dach einen Vollbrand und ein Übergreifen auf das Nachbarhaus verhindern.
In der Nacht auf Samstag, 29.10.16, ist es kurz nach Mitternacht gegen 00:15 Uhr an der Artherstrasse in Immensee in einem Mehrfamilienhaus zu einem Wohnzimmerbrand gekommen.
Der Stützpunktfeuerwehr Küssnacht a.R., welche mit gegen 80 Einsatzkräften ausrückte, gelang es rasch, den Brand unter Kontrolle zu bringen und das Feuer zu löschen.
Am Samstagmittag, 29. Oktober 2016, bemerkten Anwohner an der Aubrigstrasse in Vorderthal, dass in einem benachbarten Stall ein Brand ausgebrochen war.
Sie alarmierten die Feuerwehr und begannen, Tiere aus dem brennenden Gebäude zu retten.
In der Nacht auf Samstag ist in einem Mehrfamilienhaus in Oppligen ein Brand ausgebrochen. Verletzt wurde niemand. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar.
Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Heute Morgen ist im Untergeschoss einer Bäckerei ein Feuer ausgebrochen. 25 Personen mussten evakuiert werden. Verletzt wurde niemand.
Am frühen Samstagmorgen (29. Oktober 2016), um ca. 04.20 Uhr, ist im Untergeschoss einer Bäckerei an der Baarerstrasse in Zug ein Pizzaofen in Brand geraten.
Am Freitagnachmittag ist in einem Industriebetrieb in Dulliken aus noch unbekannten Gründen ein Brand ausgebrochen. Verletzt wurde niemand.
Mehrere Feuerwehren standen bei dem Grossbrand im Einsatz. Für die Bevölkerung bestand keine Gefahr.
In Bolligen ist es in der Nacht auf Freitag zu einer starken Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus gekommen.
99 Personen wurden evakuiert. Es wurde niemand verletzt. Eine technische Ursache steht im Vordergrund.
Am Mittwochabend geriet in Schaan ein E-Roller in Brand. Um ca. 17:30 Uhr geriet in einer Halle ein E-Roller beim Aufladen des Akkus in Brand.
Aufgrund der starken Rauchentwicklung musste die Freiwillige Feuerwehr Schaan aufgeboten werden, welche den Brand löschte. Es entstand ein Sachschaden in unbekannter Höhe.
Am Donnerstag (27.10.2016), um 10:30 Uhr, ist es in einer Firma an der Industriestrasse zu einem Brand gekommen. Die Mitarbeiter der Firma sowie die Feuerwehr konnten den Brand löschen.
Ein 41-jähriger und ein 55-jähriger Arbeiter waren gemeinsam mit Arbeiten an einem Elektroschaltkasten beschäftigt. Dabei entwickelte sich, nach jetzigen Erkenntnissen vermutlich aufgrund der verschmutzten Schaltanlage, ein Brand.
Am Donnerstagmorgen, 27. Oktober 2016, kam es in Zürich-Höngg zu einem Brand in einem Holzlager.
Als Ursache steht Brandstiftung im Vordergrund. Die Stadtpolizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Im Nachgang zum Brand einer Scheune in der Nacht auf Freitag in Spiegel bei Bern lanciert die Kantonspolizei Bern im Rahmen der laufenden Ermittlungen einen Zeugenaufruf.
Die Meldung zum Brand einer Scheune am Opalweg in Spiegel bei Bern (Gemeinde Köniz) ging bei der Kantonspolizei Bern am Freitag, 21. Oktober 2016, kurz vor 03.40 Uhr ein.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.