Österreich

Gefährlicher Virus greift über den Facebook-Messenger an

Derzeit ist eine fiese Schadsoftware im sozialen Netzwerk im Umlauf. Es ist daher Vorsicht bei Messenger-Nachrichten von Freunden angebracht. Auf den ersten Blick sieht die gefährliche Nachricht völlig harmlos aus. In einer Nachricht von einem Facebook-Freund ist ein Short-Link zu einem Video aufgeführt. Oben sieht man eine Kombination aus Ihrem Namen, dem Wort "Video" und einem Emoji.

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Scherzingen TG: Lenkerin prallt in vorausfahrendes Auto – ein Leichtverletzter

Nach einem Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen in Scherzingen musste am Mittwochabend ein Autofahrer ins Spital gebracht werden. Eine 75-jährige Autofahrerin war kurz vor 16.30 Uhr auf der Seestrasse von Kreuzlingen her in Richtung Münsterlingen unterwegs. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau prallte sie im Kolonnenverkehr in das vorausfahrende Auto eines 53-Jährigen.

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Unseriöse Routenplaner drohen nach Kostenfalle mit Pfändung

Abofallen im Internet sind ein leidiges Thema, das Verbraucherstellen und auch die Polizei immer wieder beschäftigt. Offenbar betreiben neuerdings auch unseriöse Routenplaner diese Betrugsmasche: Ohne dass die Nutzer es ahnen, schliessen sie teure Abos ab. Verbraucherstellen betonen, dass die behaupteten Vertragsabschlüsse jedoch rechtlich nicht wirksam sind. Denn für Nutzer muss klar ersichtlich sein, dass sie einen Kauf abschliessen – was bei den Abofallen aber nicht der Fall ist. Eine blosse Registrierung auf einer Seite reicht dafür nicht aus.

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Fendels (Ö): Thurgauer Skifahrer (39) stirbt nach Sturz auf der Piste

Ein Schweizer Skifahrer hat sich am Donnerstag (16.03.2017) bei einem Sturz so heftig verletzt, dass er noch vor Ort verstarb – trotz Helm. Einen Tag nach einem schweren Lawinenunglück, bei dem vier Schweizer ums Leben kamen, ist schon wieder ein Schweizer (39) in den Tiroler Bergen gestorben: Am Donnerstagvormittag zog sich ein Thurgauer bei einem Sturz auf einer Piste in Fendels im Bezirk Landeck tödliche Verletzungen zu.

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Schweizer Zoll stoppt alkoholisierten Lastwagenfahrer aus Polen

Schweizer Zöllner haben am Montag, 13.03.2017, anlässlich einer Kontrolle bei der Zollstelle Wolfurt einen alkoholisierten LKW-Fahrer aus dem Verkehr gezogen. Am Montag, 13.03.2017, meldete der Fahrer eines polnischen Sattelschleppers 22 Tonnen Spanplatten zur Zollbehandlung am Schweizer Zoll in Wolfurt an.

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Konstanz (D): Warum musste der junge Schweizer auf brutale Weise sterben?

In der Nacht auf Samstag wurde der Schweizer Sony S. (†19) vor einer Shisha-Bar erstochen. Vier Männer wurden von der deutschen Polizei festgenommen (s. Meldung von 12.03.2017). Das Motiv ist bislang unklar. Der Getötete Sony S. (†19) stammte aus Schaffhausen. Vor der Shisha-Bar Pasha of Dubai in Konstanz (D), nur wenige Kilometer von der Schweizer Grenze, verlor er auf brutale Weise sein Leben.

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Bregenz (A): Versuchte Vergewaltigung - 17-Jährige wehrt sich mit Zigarette

Eine 17-jährige Frau ging am 24.02.2017, gegen 20.00 durch die Fussgängerunterführung im Bereich des Kreuzungsbereiches Rheinstrasse/Prälatendammstrasse (Höhe Hausnr. 103) in Richtung Achsiedlung. Dabei kam ihr ein junger Mann entgegen. Als dieser auf gleicher Höhe wie die Frau war, erfasste er diese, drückte sie mit beiden Händen an die Wand und presste dabei seinen Körper gegen die Frau.

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Vorarlberg (A): 13-jährige Michelle nach der Fasnacht nicht nach Hause zurückgekehrt

Wo ist Michelle Huter? Das 13-jährige Mädchen wird seit dem vergangenen Wochenende vermisst. Michelle hat an der Fasnacht teilgenommen. Die Polizei sucht Zeugen. Im österreichischen Bundesland Vorarlberg wird Michelle Huter (13) vermisst. Am Sonntagnachmittag war das Mädchen beim Dornbirner Fasnachtsumzug. Sie ist bislang nicht wieder zuhause aufgetaucht.

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Wien (A): Privatjet beschlagnahmt – Schmuggel lief über die Schweiz

Mit einem besonderen Fall von Schmuggel mussten sich die Österreicher befassen. Dabei geht es um einen Luxusjet des Typs Falcon 7X, der dem Zollamt Eisenstadt am Flughafen Wien nach der Landung im Sommer 2016 aufgefallen war. Wie Ermittlungen ergaben, wurde die Maschine in der EU unverzollt verwendet. Der unverzollte Privat-Jet wurde vom Zoll in Wien beschlagnahmt. Die Schweiz diente für die Zollbetrüger als Zwischenstation. „Unsere Ermittlungen ergaben, dass das Flugzeug im Wert von 39 Millionen Euro zuerst vom Erzeugerland Frankreich als steuerbefreite Lieferung in die Schweiz – als Drittland – exportiert wurde“, so Johannes Pasquali, Sprecher des österreichischen Bundesministeriums für Finanzen, zu BLICK. Wo in der Schweiz der Jet Zwischenstation machte, ist Pasquali nicht bekannt.

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