Am Montag, 13. Dezember 2021, wurde festgestellt, dass eine unbekannte Täterschaft in eine Werkhalle eingebrochen wurde. Die Täterschaft entwendete Kupferkabel und einen Lieferwagen.
Im Verlauf des vergangenen Wochenendes verschaffte sich eine unbekannte Täterschaft beim Bahnhof in Herisau gewaltsam Zutritt in eine Werkhalle der Appenzeller Bahnen.
Betrüger sind nach wie vor auf Kleinanzeigeplattformen aktiv und haben ihre Betrugsmasche angeblich im Namen der Schweizer Post erweitert.
Auf der betrügerischen Website, welche optisch eine Website der Schweizer Post imitieren soll, ist nun eine Chat-Funktion vorhanden, über welche die Betrüger oder ein Bot mit den Opfern kommunizieren.
Wettertechnisch erwartet uns eine ruhige und unspektakuläre Woche. In ihrem Verlauf etabliert sich ein Hoch, das sich zudem stetig weiter verstärkt. Im Flachland macht sich oft Hochnebel breit, auf den Bergen dominiert bis auf wenige Ausnahmen die Sonne. In der kommenden Nacht lohnt sich zudem ein Blick zum Himmel!
Heute Montag gibt es im Osten noch einige Wolkenfelder, sonst ist es oft sonnig. Im Flachland liegt gebietsweise Nebel, der sich tagsüber zumindest teilweise lichtet.
Schaden in noch nicht bestimmter Höhe ist über das vergangene Wochenende bei zwei Einbruchdiebstählen in Waldstatt entstanden.
Beim ersten Einfamilienhaus verschaffte sich die unbekannte Täterschaft in der Zeit vom Samstag, 11. Dezember 2021, 14.00 Uhr, bis Sonntag, 12. Dezember 2021, 13.30 Uhr, über ein Fenster gewaltsam Zutritt zu der leerstehenden Liegenschaft, durchsuchte verschiedene Räume und verliess diese anschliessend über die Sitzplatztüre.
Am Samstag, 11. Dezember 2021 kam es in Rehetobel, zwischen Kaien und Oberegg, zu einem Selbstunfall mit einem Lieferwagen. Verletzt wurde dabei niemand.
In den frühen Morgenstunden kurz nach 05:30 Uhr fuhr ein 28 jähriger Lenker mit dem Lieferwagen auf der Nebenstrasse vom Scheidweg/Kaien in Richtung Oberegg. Aufgrund der winterlichen Strassenverhältnisse geriet er mit seinem Gefährt in einer Rechtskurve über den linken Fahrbahnrand und kollidierte dort mit einer Tanne.
Facebook Nutzer berichten, dass Ihr Konto gehackt und anschliessend Kinderpornografie hochgeladen wird. Daraufhin sperrt Facebook das Konto.
Vorsicht: Der unschuldige Nutzer kann so ins Visier der Strafverfolgungsbehörden geraten.
Am Donnerstag, 9. Dezember 2021, ist es in einer privaten Tiefgarage in Niederteufen zu einem Unfall gekommen. Dabei wurde eine Person schwer verletzt.
Kurz nach 17.30 Uhr arbeitete in Niederteufen an der Rütiholzstrasse ein 58-jähriger Anwohner in der Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses an einem Entwässerungsschacht.
In den vergangenen Tagen hat die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden auf der Schwägalp auf den verschneiten Strassen Verkehrskontrollen durchgeführt. Mehrere Autofahrer wurden wegen gefährlichen Fahrmanövern zur Anzeige gebracht.
Die Verkehrsgruppe der Kantonspolizei AR führte während den vergangenen Tagen verschiedene Verkehrskontrollen auf der Schwägalp durch. Die winterlichen Strassenverhältnisse nutzten einige Automobilisten, ihre Fahrfähigkeit und Fahrzeuge im Schnee zu testen.
Am Mittwoch, 8. Dezember 2021, ist es auf den winterlichen Strassen des Kanton Appenzell Ausserrhoden zu mehreren Verkehrsunfällen gekommen. Dabei verletzten sich zwei Personen leicht. Es entstand Sachschaden.
Um 10.45 Uhr fuhr in Heiden eine 69-jährige Frau mit ihrem Auto auf der Brunnenstrasse in Richtung Dorfzentrum. In der letzten Rechtskurve vor der Schützengasse geriet sie über die Gegenfahrbahn und linksseitig in ein steil abfallendes Bachbord.
Am Dienstag, 07. Dezember 2021, ist es in Herisau zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Linienbus und einem Auto gekommen. Der Autofahrer verletzte sich dabei leicht. Es entstand Sachschaden.
Kurz vor 11.00 Uhr fuhr ein 65-jähriger Mann mit seinem Personenwagen auf der Alpsteinstrasse von Herisau in Richtung Waldstatt. Auf Höhe der Liegenschaft Alpsteinstrasse 45 geriet er auf die Gegenfahrbahn, wo er mit einem korrekt entgegenkommenden Linienbus der Regiobus AG kollidierte.
In der Nacht auf morgen Mittwoch erreicht uns aus Westen eine Störung, die danach nur sehr langsam über uns hinwegzieht und bis Donnerstagmorgen vor allem im östlichen Mittelland, in den Alpen und auch im Süden einiges an Neuschnee bringt.
Kaum oder keinen Schnee ist dagegen im westlichen Mittelland, am Genfersee und in der Nordwestschweiz zu erwarten.
In der Nacht auf Samstag, 4. Dezember 2021, hat die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden zusammen mit dem Bundesamt für Zoll- und Grenzsicherheit (BAZG) im Appenzeller Vorderland koordinierte Verkehrskontrollen durchgeführt.
Verschiedene Fachdienste der Kantonspolizei führten in enger Zusammenarbeit mit dem BAZG im Appenzeller Vorderland Verkehrskontrollen durch. Im Rahmen der mehrstündigen Kontrolle wurden rund 150 Fahrzeuge und dessen Fahrzeuginsassen kontrolliert.
Auch diese Woche steht im Zeichen von unbeständigem Wetter mit immer wieder durchziehenden Störungen. Diese bringen vor allem in der Nacht auf Dienstag und am Mittwoch teilweise Schnee bis in tiefe Lagen. Vor allem am Mittwoch gibt es viel Niederschlag, allerdings wird es im Flachland für Schneefall knapp, in der West- und Nordwestschweiz fällt in tiefen Lagen Regen.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, bleibt unser Wetter auch in dieser Woche im Wesentlichen tiefdruckbestimmt und damit unbeständig. Mitte der Woche installiert sich dabei ein Höhentrog über Mitteleuropa, der insbesondere am Mittwoch auch stärkere Niederschläge mit Schnee bis teilweise in tiefe Lagen bringt. Nachfolgend soll die Wetterentwicklung in dieser Woche näher erläutert werden.
Schaden in noch nicht bestimmter Höhe entstand bei einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Waldstatt.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich in der vergangenen Woche gewaltsam Zutritt in ein Ferienhaus.
Am Samstag, 4. Dezember 2021, 22.20 Uhr, ereignete sich in Schwellbrunn ein Verkehrsunfall.
Eine Autolenkerin fuhr von der Örtlichkeit Risi in Richtung Schwellbrunn.
Am 2.12.2021 erhielten einige tausend Handynutzer eine SMS mit Absender CT_KantonZH.
Weil man aus einem Risikogebiet für die COVID-19-Variante OMIKRON in die Schweiz eingereist sei, müsse man innert 48 Stunden einen PCR Test machen und diesen an eine Email Adresse schicken.
[caption id="attachment_238887" align="...
Aktuell rufen wieder englischsprechende Männer und Frauen mit indischem Akzent Schweizer Telefonnummern an und versuchen die Angerufenen zu überzeugen, dass sie Computerprobleme haben.
Die Betrugsmasche
Am Mittwoch, 8. Dezember 2021, führt die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden einen Informationsabend zum Polizeiberuf durch. Interessierte Personen sind eingeladen, am Infoabend in Speicher teilzunehmen. Die Kantonspolizei freut sich auf Sie.
Für die Polizeischule 2022 sucht die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden Bewerberinnen und Bewerber.
Hoher Sachschaden ist am Donnerstag, 2. Dezember 2021, bei verschiedenen Verkehrsunfällen in Appenzell Ausserrhoden entstanden. Personen wurden nicht verletzt.
In Schwellbrunn fuhr ein 18-jähriger Lenker kurz vor 07.45 Uhr mit seinem Personenwagen auf der Bubenstigstrasse in Richtung Herisau. In der Folge verlor er die Herrschaft über sein Fahrzeug, kam über den rechten Fahrbahnrand und kollidierte dort mit einem korrekt parkierten Personenwagen. An den Fahrzeugen entstand Schachschaden in der Höhe von mehrere Tausend Franken.
Am Samichlaustag vom kommenden Montag stehen die Chancen, dass im Flachland eine geschlossene Schneedecke liegt, nicht allzu gut, es gibt höchstens ein Zückerchen. Die Statistik zeigt, dass Schnee am Samichlaustag im Flachland sowieso recht selten ist.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, sich die Chancen für etwas Schnee im Flachland am Samichlaustag vom kommenden Montag nicht allzu hoch. Am Sonntag ist zwar im Bereich eines Höhentrogs vor allem am Nachmittag auch im Flachland mit ein paar Schneeschauern zu rechnen, die aber kaum ansetzen.
Während einer Suche mit Google wird plötzlich ein Fenster eingeblendet und nichts geht mehr. Der Computer reagiert nicht und das Fenster lässt sich mit Mausklicks nicht mehr schliessen. Der PC sei mit Viren verseucht und man müsse unbedingt Microsoft anrufen. Eingeblendet wird eine Schweizer Telefonnummer. Ruft man dort an, so nimmt ein Call Center ab und behauptet von Microsoft zu sein. Dies stimmt aber nicht. Es handelt sich um Betrüger.
Neu an dieser Masche: Nicht die Betrüger rufen an, sondern man soll die Betrüger selber anrufen.
Bis zu Beginn der kommenden Woche bleibt uns im Norden das sehr unbeständige Wetter mit immer wieder durchziehenden Fronten erhalten.
Dabei pendelt die Schneefallgrenze zwischen tiefen Lagen und rund 1500 Metern. Auf den Bergen kommt viel Neuschnee dazu, die Lawinengefahr bleibt mindestens erheblich. Dazu ist es zeitweise auch windig, auf den Bergen sogar stürmisch, insbesondere am Samstag. Für Abwechslung ist also weiterhin gesorgt!
Schaden in noch nicht bestimmter Höhe ist am Dienstagnachmittag bei einem Einbruchdiebstahl in ein Einfamilienhaus in Herisau entstanden.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich am Dienstag, 30. November 2021, in der Zeit zwischen 13.30 und 18.12 Uhr, auf der Nordseite des Gebäudes über ein Fenster gewaltsam Zutritt zur Liegenschaft.
In den letzten Tagen waren wieder einige Autofahrer als sogenannte Iglu-Fahrer unterwegs. Nur ein Guckloch in die Frontscheibe kratzen reicht nicht. Die Sicht ist dann so stark eingeschränkt, dass solche Verkehrsteilnehmer sich und andere gefährden.
Dieses Verhalten kann einen Führerausweisentzug zur Folge haben.
Am Montagmorgen, 29. November 2021, ist es in Speicher und Herisau zu je einem Verkehrsunfall gekommen. Sämtliche Unfallbeteiligten blieben unverletzt. Es entstand Sachschaden.
Ein 46-jähriger Automobilist fuhr kurz nach 6.00 Uhr von St. Gallen in Richtung Speicher. Eingangs Dorf, in einer scharfen Rechtskurve, kam er auf der schneebedeckten Fahrbahn ins Rutschen. Dabei geriet er auf die linke Strassenseite und kollidierte mit dem entgegenkommenden Personenwagen einer 51-jährigen Frau.
Gestern gab es zunächst nur einzelne Schneeschauer, in den tiefsten Lagen waren auch noch Regentropfen mit dabei. Im Laufe des Nachmittags breiteten sich die Niederschläge weiter aus, in der Nacht konzentrierte sich der Schneefall entlang der Alpen. Das Resultat ist ein winterlicher Wochenstart!
Wie geht es nun mit dem Schnee weiter?
Am frühen Sonntagmorgen, 28. November 2021, ist es in Wald zu einem Selbstunfall mit einem Personenwagen gekommen. Der Lenker entfernte von der Unfallstelle, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern. Er konnte kurze Zeit später angehalten werden.
Kurz nach 6.00 Uhr fuhr ein 22-jähriger Mann mit einem mit Sommerpneu ausgerüsteten Personenwagen von Wald in Richtung Trogen.
Am Samstag, 27. November 2021, ist es in Schwellbrunn zu einem Selbstunfall eines Personenwagens mit Anhänger gekommen. Die Fahrzeuginsassen blieben unverletzt.
Kurz vor 16.00 Uhr lenkte ein 40-jähriger Mann seinen Personenwagen, an welchem ein Sachentransportanhänger angebracht war, von Schwellbrunn herkommend in Richtung Waldstatt.
Am Freitagnachmittag, 26. November 2021, ist es in einem Wohnhaus in Urnäsch zu einem Brand einer Kaffeemaschine gekommen. Dabei ist hoher Sachschaden entstanden.
Während der Abwesenheit der Bewohner fing eine Kaffeemaschine in der Küche eines Wohnhauses an zu brennen. Bei der Rückkehr stellte die Hausbesitzerin eine starke Rauchentwicklung in den Räumlichkeiten fest.
In der Nacht auf Freitag, 26. November 2021, sowie im Verlaufe des Tages, ist es in Heiden sowie in Waldstatt zu je einem Einbruchdiebstahl gekommen. Die Unbekannten entwendeten vorwiegend Bargeld.
Eine unbekannte Täterschaft verschaffte sich in der Nacht auf Freitag, 26. November 2021, gewaltsam Zutritt in eine Arztpraxis in Heiden. Im Büro wurde ein Kleintresor aus der Verankerung gerissen und abtransportiert. Das Deliktsgut beläuft sich auf mehrere Tausend Franken, der Sachschaden wird auf einige Hundert Franken geschätzt.
Am Freitagabend, 26. November 2021, ist es in Wald zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen gekommen. Ein Lenker hat sich dabei leicht verletzt.
Kurz vor 17.45 Uhr fuhr eine 61-jährige Automobilistin auf der Wäldlerstrasse in Richtung Wald. Aufgrund der prekären Strassenverhältnisse kam sie in einer scharfen Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem entgegenkommenden Personenwagen eines 54-Jährigen.
Schon in den letzten Tagen war oft die Rede vom ersten Schnee – jetzt ist er da! In der Nacht breiteten sich Niederschläge aus, dabei sank die Schneefallgrenze schon bis in tiefe Lagen.
In der Folge gab es heute vielerorts ein winterliches Erwachen, die Landschaft ist leicht angezuckert. Der Winter gibt also im Flachland seine Ouvertüre. Aber ist er gekommen, um zu bleiben?
Am Mittwoch, 24. November 2021, ist es in Teufen zu einem Selbstunfall mit einem Fahrrad gekommen. Der Fahrradfahrer verletzte sich dabei schwer. Es entstand Sachschaden.
Kurz nach 21.00 Uhr fuhr ein 42-jähriger Mann mit seinem Fahrrad auf der Hauptstrasse von Niederteufen in Richtung Dorfzentrum.
An seiner Sitzung vom 24. November 2021 hat der Bundesrat die aktuelle Lage der Pandemie vertieft analysiert. Er schätzt die epidemische Situation als kritisch ein. Angesichts der aktuell relativ tiefen Belastung der Intensivpflegestationen mit Covid-19-Patientinnen und -Patienten und der grossen regionalen Unterschiede hält er eine schweizweite Verschärfung der Massnahmen derzeit nicht für angezeigt.
Er hält an der mit den Kantonen vereinbarten Zusammenarbeit fest, wonach bei regional unterschiedlicher Entwicklung der Pandemie die Kantone die notwendigen Massnahmen ergreifen. Mit kantonalen Massnahmen und der konsequenten Umsetzung der Basismassnahmen durch die Bevölkerung wie Abstand halten, Maske tragen, Lüften und Testen will der Bundesrat eine Überlastung der Spitäler möglichst verhindern.
Nach einer ruhigen Phase mit Hochnebel wechselt jetzt die Wetterlage pünktlich auf das erste Adventswochenende. Bald befinden wir uns in einer ausgeprägten Troglage.
Schnee ist ab dem Freitag auch im Flachland möglich, in den Bergen gibt es bis Montag einiges an Neuschnee.
Ein potentieller Käufer meldet sich über WhatsApp und teilt mit, dass er die Ware kaufen will.
Da er aber weit weg wohnt, bittet er den Verkäufer, die Ware per Post zu senden. Kurz darauf bekommt der Verkäufer einen Link angeblich von der Post, der bestätigt, dass die Ware bereits bezahlt sei.
durften wir in enger Zusammenarbeit dieses Projekt realisieren.
Von der Beratung, über die Visualisierung, der Produktion bis zur Umbeschriftung vor Ort – Unsere Applikationsspezialistinnen konnten mit einer guten Planung / Vorbereitung, 13 Fahrzeuge in einem Tag mit dem Wappentier und den Jubiläums-Störer ergänzen.
Sachschaden ist am Montagmittag, 22. November 2021, bei einem Selbstunfall mit einem Personenwagen in Wolfhalden entstanden.
Ein 21-jähriger Lenker fuhr um 12.00 Uhr mit seinem Personenwagen von Rheineck kommend auf der Hauptstrasse in Richtung Dorf Wolfhalden.
Der heutige Start in die neue Woche ist eine ziemlich trübe Angelegenheit, auch im weiteren Wochenverlauf tut sich die Sonne in den tiefen Lagen schwer. Bis inklusive Donnerstag bleibt das Wetter unspektakulär. Ab Freitag wird es wieder interessanter, die ersten Schneeflocken bis in tiefere Lagen liegen in der Luft.
In der vergangenen Nacht hat ein Schub feuchter Luft unser Land erreicht. Ein Mittelmeertief sorgt heute Montag im Süden für weiteren Nachschub, auf der Alpennordseite nimmt dagegen tagsüber der Einfluss eines kräftigen Hochs mit Zentrum bei Irland mehr und mehr zu – es trägt den Namen Walpurga.
Bern, 22.11.2021 - Ab dem 1. Dezember 2021 ist die neue Autobahnvignette an den üblichen Verkaufsstellen erhältlich. Sie hat die Grundfarbe „Violett metallic“. Die Jahreszahl auf der Klebeseite ist hellblau, jene auf der Vorderseite weiss. Die Vignette kostet weiterhin 40 Franken.
Die vom 1. Dezember 2021 bis zum 31. Januar 2023 gültige Vignette kann wie gewohnt bei Tankstellen und Garagen, an den Schaltern der Post sowie bei den Strassenverkehrsämtern und Zollstellen bezogen werden. Fahrzeugführerinnen und -führer sind aufgefordert, verfallene Vignetten von der Frontscheibe zu entfernen, um mögliche Sichtbehinderungen zu vermeiden.
Sachschaden ist am Donnerstagabend, 18. November 2021, bei einer Kollision zwischen zwei Personenwagen in Herisau entstanden.
Ein 18-Jähriger fuhr kurz nach 19.00 Uhr mit seinem Personenwagen vom Bahnhof kommend auf der Bahnhofstrasse in Richtung Obstmarkt.
Das Hoch Valentina sorgt bis Sonntag für ruhiges Hochdruckwetter mit teilweise Nebel oder Hochnebel im Flachland und viel Sonne in den Bergen, erst am Sonntag ziehen aus Westen zunehmend hohe Wolken auf.
Nach kurzfristig auch in den Bergen mehr Wolken am Montag herrschen am Dienstag nochmals hochdruckbestimmte Verhältnisse. Ab Mitte kommender Woche zeichnet sich dann ein Wetterwechsel ab.
Die Notwendigkeit, die Bevölkerung vor Hassrede und Desinformation im Internet zu schützen, erfordert auch in der Schweiz eine breite Diskussion.
Der Bundesrat hat das UVEK beauftragt, ihm bis Ende 2022 in einem Aussprachepapier aufzuzeigen, ob und wie Kommunikationsplattformen reguliert werden könnten. Dies auch mit Blick auf die Stärkung der Nutzerrechte und den Umgang mit intransparenten Geschäftspraktiken. Er stützt sich dabei auf einen Bericht des BAKOM zu den Chancen und Risiken von Facebook, Youtube und Google.
Der Mann, welcher am vergangenen Donnerstag in Walzenhausen Drohungen gegen seine Partnerin ausgestossen hat und es dabei zu einer Schussabgabe gekommen ist, konnte am Dienstagvormittag, 16. November 2021, durch die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden verhaftet werden. Der Mann befindet sich derzeit in Haft.
Am Dienstagvormittag konnte der gesuchte Mann durch die Kantonspolizei in Herisau verhaftet werden. Intensive, polizeiliche Abklärungen führten zur Verhaftung.
In der Nacht auf Dienstag, 16. November 2021 ist es in Herisau zu einem Selbstunfall gekommen. Eine Autofahrerin prallte mit ihrem Fahrzeug gegen ein parkiertes Auto. Die Fahrzeuginsassen blieb unverletzt. Es entstand Sachschaden.
Kurz vor 02.00 Uhr nachts lenkte eine 20-Jährige ihr Auto auf der Industriestrasse in Richtung Alpsteinstrasse. Im Bereich des Steig Centers verlor die Autofahrerin die Kontrolle über ihr Fahrzeug, streifte in der Folge den rechtsseitigen Randstein und überquerte die Gegenfahrbahn, wo sie schlussendlich in ein parkiertes Auto stiess.
In letzter Zeit häufen sich Meldungen wegen Erpressungen über soziale Medien.
Im Vertrauen erstellte Nacktaufnahmen werden dazu genutzt, Geld oder weitere Nacktaufnahmen zu erpressen.
Die Polizei in Appenzell Ausserrhoden ist zuständig für die Sicherheit und die Aufrechterhaltung der Ordnung im Kantonsgebiet. Der Hauptsitz der Polizei befindet sich im Zeughaus in Herisau.
Die Abteilungen der Polizei Appenzell Ausserrhoden
Die Polizei Appenzell Ausserrhoden setzt sich aus fünf Abteilungen zusammen, die dem Polizeikommandanten unterstehen. Die einzelnen Bereiche im Überblick:
Personelles und Support
Kommandodienste
Regional- und Verkehrspolizei
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Die Polizei in Appenzell Ausserrhoden wurde im Jahr 1972 gegründet. Damals waren 45 Polizeibeamte tätig, inzwischen arbeiten rund 100 Polizistinnen und Polizisten im Dienst der Bevölkerung. Die Belegschaft setzt sich aus 80 Polizistinnen und Polizisten sowie 20 Zivilangestellten zusammen. Das Polizeikommando übernimmt die Führung des Korps sowie die Umsetzung der strategischen Ziele. Auch der Informationsaustausch und die Organisation liegen in den Händen des Kommandos. Die Strategieplanung der Polizei Appenzell Ausserrhoden erfolgt in enger Abstimmung zwischen dem Kommando und den einzelnen Abteilungen.
Die strategische Ausrichtung der Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden
In einer eigens formulierten Strategie hält die Polizei Appenzell Ausserrhoden die Aufgaben, Visionen und Leitsätze des Polizeibetriebs fest. Bevölkerung, Behörden und alle Mitarbeitenden sollen demnach stolz auf die Polizei in Appenzell Ausserrhoden sein. Die Sicherheit und die Aufrechterhaltung der Ordnung stehen bei der Polizeiarbeit im Vordergrund. Nach den Vorgaben des Leitbilds setzen sich die Kolleginnen und Kollegen der Polizei aktiv und mit Herzblut für ihre Arbeit ein und verfolgen eine hohe Aufklärungsquote. Augenmass und eine faire und flexible Handlungsweise sollten bei der Polizeiarbeit selbstverständlich sein. Eine lösungsorientierte und effiziente Zusammenarbeit mit Ämtern und anderen Polizeibehörden im Land gehört ebenso zu den Leitsätzen wie gegenseitiges Vertrauen und die Offenheit gegenüber Kritik.
Die strategischen Geschäftsfelder richtet die Polizei Appenzell Ausserrhoden so aus, dass eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung sichergestellt wird. Eine zeitgerechte Bewältigung der Ereignisse durch den Einsatz der Polizei sowie die Erhöhung der Sicherheit im öffentlichen Raum stehen dabei im Fokus. Auch die Anpassung der polizeilichen Arbeit an die gesellschaftliche Entwicklung hat die Polizei dabei im Blick.
Stabsabteilung Personelles und Support
Die Stabsabteilung Personelles und Support verantwortet das Personalmanagement der Polizei Appenzell Ausserrhoden. Auch die Aus-und Weiterbildung der Polizisten und Polizistinnen liegt in den Händen dieses Bereichs. Darüber hinaus übernimmt die Abteilung die Finanzen und das Controlling der Polizei Appenzell Ausserrhoden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen den Polizeikommandanten mit Führungsaufgaben und sind für die Logistik verantwortlich. Zudem übernimmt die Stabsabteilung Projektleitungen und führt das Polizeikommando am Hauptsitz in Herisau.
Die Kommandodienste der Polizei Appenzell Ausserrhoden
Die kantonale Notrufzentrale gehört zu den Kommandodiensten. Hier gehen die Notrufe ein und werden entsprechend weitergeleitet. Die Einsätze werden von hier aus koordiniert und eingeleitet. Hilfesuchende werden von der Notrufzentrale aus beraten und unterstützt. Die Polizei Appenzell Ausserrhoden nutzt das informatikbasierte System der Kantons- und Stadtpolizei St. Gallen, dabei greifen drei Arbeitsplätze auf die Server in St. Gallen zurück. Die Notrufzentrale ist rund um die Uhr für die Entgegennahme polizeilicher Meldungen erreichbar. Auch eingehende Alarme von Brand- und Wertschutzanlagen sowie Feuernotrufe werden hier bearbeitet.
Die Aufgaben der Regional- und Verkehrspolizei
Die Polizei Appenzell Ausserrhoden bezeichnet die Regional- und Verkehrspolizei selbst als „Feuerwehr“, da die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überall dort zur Stelle sind, wo eine schnelle Unterstützung gefragt ist. Bei Unfällen, Verbrechen oder anderen Vorfällen sind die Polizistinnen und Polizisten schnell zur Stelle. Zudem patrouillieren die Bediensteten Tag und Nacht und schreiten ein, sofern das notwendig ist. Die Bürgerinnen und Bürger können sich jederzeit auf die Hilfe der Polizei Appenzell Ausserrhoden verlassen. Im Hinterland, Mittelland und Vorderland des Kantons gibt es verschiedene Polizeiposten, die für die jeweilige Wohngemeinde zuständig sind.
Für die polizeiliche Grundversorgung im Kanton ist die Regionalpolizei zuständig. Im Kanton gibt es sechs Polizeiposten, in denen die Polizistinnen und Polizisten tätig sind. Unter anderem dienen die Stationen als Ansprechpartner für die Belange der Bevölkerung. Die Bediensteten nehmen Anzeigen auf, beraten und unterstützen. Bei einem Einbruch, einem Brand oder einem Unfall ist die Regionalpolizei zur Stelle. Auch in Fällen von häuslicher Gewalt unterstützen die engagierten Polizistinnen und Polizisten. Einige der Bediensteten arbeiten in Spezialeinheiten und sind beispielsweise als Grenadiere oder Hundeführer/in tätig.
In der Verkehrsgruppe kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um den Strassenverkehr im Kanton. Sie sind zuständig bei schweren Verkehrsunfällen, nehmen Verkehrskontrollen vor und prüfen den technischen Zustand von Fahrzeugen. Auch die Bewilligung für Signale, Markierungen oder temporäre Parkbewilligungen übernimmt die Verkehrsgruppe. Die Verkehrserziehung von Schülerinnen und Schülern liegt in den Händen der Verkehrsinstruktion. Kinder und Jugendliche werden für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert und lernen, wie sie sich in bestimmten Situationen verhalten sollten. Auch die Überwachung von Schulwegen zählt zu den Aufgaben der Verkehrsinstruktion.
Die Arbeit der Kriminalpolizei im Kanton Appenzell Ausserrhoden
Die Kriminalpolizei der Polizei Appenzell Ausserrhoden ist für die Verhinderung, Bekämpfung und Aufklärung von Straftaten verantwortlich. Mit Fachwissen, einer guten Menschenkenntnis und taktischem Vorgehen klären die Kriminalbediensteten die Fälle auf. Die Abteilung gliedert sich in vier verschiedene Bereiche:
Fahndung und Ermittlung
Kripo-Support
Kriminaltechnischer Dienst
Sicherheitsberatung
Die Fachabteilung Fahndung und Ermittlung bearbeitet Kapitalverbrechen und übernimmt Delikte mit einer überregionalen Bedeutung. Zudem dient die Fahndung und Ermittlung als Anlaufstelle für nationale und internationale Dienststellen. Die Fahndung nach Personen oder Fahrzeugen obliegt der Verantwortung dieses Bereichs. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter teilen sich in drei verschiedene Gruppen auf. Die Gruppe Leib und Leben übernimmt bei Körperverletzungen und anderen strafbaren Handlungen wie Nötigung oder Vergewaltigung. Die Gruppe Vermögensdelikte ist bei Raub, Diebstahl oder Erpressung zuständig. Der Fachbereich Jugend kümmert sich um Jugendstrafsachen und die Prävention.
Der Kripo-Support unterstützt andere Abteilungen der Polizei Appenzell Ausserrhoden mit verschiedenen administrativen Leistungen. Die Bereitstellung elektronischer Geräte für die Polizeiarbeit wird über diesen Bereich abgewickelt. Die Kolleginnen und Kollegen übernehmen die Qualitätskontrolle der Polizeiberichte und sind für die Ausschreibung gestohlener Gegenstände zuständig. Eine spezielle Gruppe des Kripo-Supports übernimmt die Durchsuchung sichergestellter IT-Geräte nach Beweisen. Darüber hinaus leisten die Spezialistinnen und Spezialisten Unterstützung bei der Aufklärung von Delikten im Internet.
Bei Unfällen oder Bränden übernimmt der kriminaltechnische Dienst die Spurensicherung. Das Ressort der Polizei Appenzell Ausserrhoden ist für die Auswertung der Beweise zuständig und unterstützt so die Ermittlungen.
Geht es um die Beratung in Sicherheitsfragen, übernimmt die Abteilung Sicherheitsberatung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen die Bevölkerung bei Fragen zur Sicherheit und zeigen, wie der bestmögliche Schutz vor Einbrechern aussehen sollte. Nach Angaben der Polizei Appenzell Ausserrhoden gibt es in der Schweiz alle acht Minuten einen Einbruch, das Kanton Appenzell Ausserrhoden ist etwa alle zwei Tage von einem Delikt betroffen. Langfinger bevorzugen Häuser und Wohnungen, die nicht ausreichend gesichert sind. Die Sicherheitsberatung prüft bei einem Termin vor Ort die aktuelle Situation und erteilt entsprechende Verbesserungsvorschläge.
Die Sicherheitspolizei im Überblick
Zur Sicherheitspolizei der Polizei Appenzell Ausserrhoden gehören verschiedene Gruppen. Als Spezialeinheit ist die Interventionsgruppe „Säntis“ tätig. In besonderen Situationen kommen die Kolleginnen und Kollegen aus dieser Einheit zum Einsatz.
Die Polizeihundegruppe ist eine Gemeinschaft der Hundeführerinnen und -führer der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden. Die Diensthunde dienen nicht nur als Schutzhunde, sondern werden bei Eignung als zum Aufspüren von Drogen eingesetzt.
Die Sicherheitspolizei gibt wichtige Tipps zum Umfang mit Feuerwerk, Waffen und Munition. Zu unterscheiden sind bei den Feuerwerkskörpern verschiedene Kategorien. Wer ein Feuerwerk der Kategorie F4 abfeuern möchte, benötigt eine entsprechende Ausbildung und einen Ausweis, der nach Bestehen eines Kurses ausgestellt wird. Zudem muss für diese Art Feuerwerk eine Genehmigung bei der Sicherheitspolizei eingeholt werden. Geht es um Sprengmittel, ist die Sicherheitspolizei ebenfalls für Zulassung und Prüfung zuständig.
Für die Einhaltung des Waffengesetzes ist die Sicherheitspolizei der Polizei Appenzell Ausserrhoden verantwortlich.
Polizei Appenzell Ausserrhoden gibt wichtige Präventionstipps
Die Polizei Appenzell Ausserrhoden steht der Bevölkerung mit verschiedenen Tipps zu Prävention zur Seite. Geht es um häusliche Gewalt, leisten die Polizistinnen und Polizisten sofort Hilfe und ermitteln den Sachverhalt. Zudem prüfen die Bediensteten die Einleitung von Zwangsmassnahmen. Unter anderem kann ein Rückkehr-, Annäherungs- oder Kontaktverbot ausgesprochen werden.
Von Stalking betroffene Opfer sollten ebenfalls direkt mit der Polizei Appenzell Ausserrhoden Kontakt aufnehmen. Auch in diesen Fällen können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Massnahmen einleiten, die dem Schutz des Opfers dienen.
Wissenswertes zum Kanton Appenzell Ausserrhoden
Zum Kanton Appenzell Ausserrhoden gehören 20 politische Gemeinden mit rund 55’000 Einwohnern. Der Regierungssitz befindet sich im Hauptort Herisau. Das Kanton setzt sich aus den Bezirken Appenzeller Hinterland, Appenzeller Mittelland und Appenzeller Vorderland zusammen. Weitere bekannte Orte des Kantons sind Trogen, Teufen und Heiden.