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Freiburg

Freiburg FR: Autofahrerin (63) übersieht Mann (20) auf Fussgängerstreifen

Heute Morgen fuhr eine Automobilistin im Alter von 63 Jahren auf der Avenue du Midi in Freiburg und übersah einen 20-jährigen Mann, der auf dem Fussgängerstreifen die Strasse überquerte. Der schwer verletzte Mann wurde von den Rettungssanitätern versorgt und in ein Spital gebracht. Die Polizei startet einen Zeugenaufruf. Am 17. November 2021, gegen 8:30 Uhr, wurde die Kantonspolizei zu einem Verkehrsunfall gerufen, der sich gerade in der Stadt Freiburg ereignet hatte.

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Bundesrat will breite Diskussion zum Schutz vor Hassrede und Desinformation

Die Notwendigkeit, die Bevölkerung vor Hassrede und Desinformation im Internet zu schützen, erfordert auch in der Schweiz eine breite Diskussion. Der Bundesrat hat das UVEK beauftragt, ihm bis Ende 2022 in einem Aussprachepapier aufzuzeigen, ob und wie Kommunikationsplattformen reguliert werden könnten. Dies auch mit Blick auf die Stärkung der Nutzerrechte und den Umgang mit intransparenten Geschäftspraktiken. Er stützt sich dabei auf einen Bericht des BAKOM zu den Chancen und Risiken von Facebook, Youtube und Google.

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Erpressung über soziale Medien - Nacktaufnahmen als Druckmittel

In letzter Zeit häufen sich Meldungen wegen Erpressungen über soziale Medien. Im Vertrauen erstellte Nacktaufnahmen werden dazu genutzt, Geld oder weitere Nacktaufnahmen zu erpressen.

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Villaz-St-Pierre FR: Mehrere Diebstähle aus Fahrzeugen – Zeugenaufruf

Von Mitte Oktober bis Anfang November beging eine Person mehrere Diebstähle aus geparkten Fahrzeugen in Villaz-St-Pierre und den umliegenden Dörfern. Die Kantonspolizei startet einen Zeugenaufruf, um die von diesen Diebstählen betroffenen Personen zu identifizieren. Am 9. November 2021, gegen 06:30 Uhr, wurde die Intervention der Kantonspolizei in Villarimboud verlangt, wegen einer Person, die versuchte, Fahrzeuge zu öffnen. Das Signalement ermöglichte es, den mutmasslichen Täter anzuhalten, der versuchte, mit einem Fahrrad die Flucht zu ergreifen.

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Wetteraussichten: Im Flachland oft grau, in den Bergen mehr Sonne

In der dieser Woche erwartet uns über weite Strecken ruhiges herbstliches Hochdruckwetter. Für die tiefen Lagen bedeutet das aber leider einen oft grauen Himmel und in Summe nur wenig Sonne. Auf den Bergen sieht es besser aus, auch die Temperaturen sind für die Jahreszeit mild. Heute Montag liegt die Schweiz zwischen einem Mittelmeertief und einer Hochdruckbrücke, welche das Azorenhoch über dem Atlantik mit einem Russlandhoch verbindet. Auf der Alpennordseite liegt im Flachland und vielen angrenzenden Tälern Hochnebel mit einer Obergrenze um die 1400 Meter, diese Schwaden sind hartnäckig und lockern sich nur lokal auf – vielerorts bleibt der Himmel bis zum Abend grau.

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Givisiez FR: Verkehrsunfall – ein Toter (†77) und fünf Verletzte

Gestern Abend kam bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Kantonsstrasse in Givisiez eine Person ums Leben und fünf Personen wurden verletzt. Krankenwagen brachten zwei Schwerverletzte ins Spital. Die Kantonsstrasse zwischen Villars-sur-Glâne und Givisiez wurde gesperrt. Eine Untersuchung zur Klärung der Unfallursache ist im Gange. Am Freitag, 12. November 2021, gegen 17.45 Uhr, fuhr ein 42-jähriger Lastwagenfahrer mit seinem Lastwagen auf der Kantonsstrasse (ehemalige Halbautobahn) von Villars-sur-Glâne in Richtung Givisiez. Auf der Höhe der Brücke der route du Château d'Affry kollidierte der Fahrer aus Gründen, die im Rahmen der Ermittlungen noch zu klären sind, mit 5 vor ihm fahrenden Fahrzeugen.

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Freiburg FR: Automobilistin (46) gerät auf Gegenfahrbahn und kollidiert mit Traktor

Gestern, am späten Vormittag, wurde die Kantonspolizei zu einem Verkehrsunfall in Freiburg gerufen. Eine 46-jährige Automobilistin, die auf der Route de la Glâne unterwegs war, geriet auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal in einen landwirtschaftlichen Traktor. Die verletzte Lenkerin wurde mit der Ambulanz in ein Spital gebracht. Eine Untersuchung ist im Gange. Am Donnerstag, 11. November 2021, kurz nach 11:30 Uhr, wurde die Kantonspolizei zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person, der sich an der Route de la Glâne in Freiburg ereignet hatte, gerufen.

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Anwaltskanzleien im Fokus von Checkbetrügern

Die Kanzlei wird angeblich vom CEO einer Firma aus dem Ausland kontaktiert und gebeten, eine Interessenkollisionsprüfung zwecks Übernahme eines Mandates durchzuführen. Es sei ein Vertrag zwischen einem Schweizer Startup und der Firma abgeschlossen worden. Als Beweis wird ein mehrseitiger Vertrag über die Lizenzierung eines Patentes beigelegt.

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Nach 14 Wochen im Flachland erstmals wieder meist bewölktes Wochenende

In den letzten Wochen und Monaten war immer entweder der Samstag oder der Sonntag recht sonnig, letztmals durchgehend wenig Sonne gab es am Wochenende vom 7. und 8. August. Dieses Wochenende nun bringt mit einem Höhentief im Flachland höchstens wenig Sonne und gelegentlich etwas Niederschlag. Bereits zu Beginn der Woche und bis zur Wochenmitte herrscht dann aber wieder Hochdruckeinfluss, allerdings gibt es im Flachland oft zähen Hochnebel und nur auf den Bergen recht viel Sonne.

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Einfacheres Verfahren zur Einführung von Tempo-30-Zonen in der Schweiz

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 10. November 2021 die Anpassungen der Signalisationsverordnung sowie der Verordnung des UVEK über Tempo-30-Zonen in die Vernehmlassung gegeben. Mit den Anpassungen sollen die Einführung von Tempo-30-Zonen auf siedlungsorientierten Strassen vereinfacht und ein neues Symbol für Mitfahrgemeinschaften (Carpooling) eingeführt werden. Um die Anordnung von Tempo-30-Zonen auf siedlungsorientierten Strassen innerorts zu erleichtern, schlägt der Bundesrat eine Anpassung der Signalisationsverordnung sowie der Verordnung des Eidgenössischen Departments für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) zu den Tempo-30-Zonen vor.

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Achtung KMU! Anruf von Zustellservice ist ein eBanking Trojaner

Das Telefon läutet. Eine Dame mit Ostblockakzent erklärt, dass sie eine Lieferung disponiere. Ansprechsperson sei der Geschäftsführer des KMU. Ob jemand anwesend sei. Wegen Corona habe sie den Lieferschein per Mail geschickt. Man müsse diesen nur ausdrucken, unterschreiben und dem Fahrer übergeben. In der französischen Version ertönt eine automatische Roboterstimme, die auffordert, die Emailadresse zu bestätigen. Anschliessend kommt umgehend das Mail mit dem angeblichen Lieferschein.

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Martinisommer in den Bergen

In Sachen Wetter erwartet uns bis inklusive Freitag eine unspektakuläre Woche mit ruhigem spätherbstlichem Hochdruckwetter. Im Flachland gehört dazu Nebel oder Hochnebel, darüber hält dagegen für ein paar Tage der Martinisommer Einzug. Heute Montag liegen bei uns noch die Reste einer schwachen Störung, durch den zunehmenden Hochdruckeinfluss wird die Luft aber von oben her abgetrocknet – oberhalb von 2000 bis 2500 Meter ist der Himmel inzwischen wieder blau.

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Wie schütze ich meine Karte? (Video)

Es kommt immer wieder vor, dass Kredit- oder Debitkarten unterwegs, z.B. im Büro, Restaurant oder auf Reisen, gestohlen werden. Besonders häufig ist der Kartendiebstahl am Bancomaten.

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Unseriöse Anbieter von Streaming-Plattformen personalisieren Betrug

Im Internet tummeln sich zahlreiche unseriöse Anbieter von Streaming-Plattformen. Mit fiktiven Webseiten und gefälschten Identitäten werben sie zunächst mit einem kostenlosen fünftägigen Abo. Schlussendlich endet das Angebot in einer teuren Abofalle. Neuerdings schreiben die Betrüger Ihre Opfer mit personalisierten Mails an, die auf ein angeblich bereits bestehendes Kundenkonto führen.

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Semsales FR: Unfall mit drei Verletzten

Auf der Strasse zwischen Semsales und Vaulruz ereignete sich gestern am späten Nachmittag ein Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen. Drei Personen wurden verletzt. Die Kantonsstrasse wurde für zwei Stunden gesperrt. Eine Untersuchung ist im Gange. Am Freitag, 5. November 2021 gegen 17.30 Uhr, wurde die Kantonspolizei zu einem Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen und drei verletzten Personen auf der Strasse zwischen Semsales und Vaulruz gerufen.

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Betrüger auf Facebook Marketplace und Messenger aktiv – Warnung

Facebook Marketplace ist bei Verkäufern beliebt. Das wissen auch die Betrüger. Sie melden sich über Facebook Messenger beim Anbieter und interessieren sich angeblich für die Ware. Sie bieten an, dass DPD die Ware abholt und bei der Abholung das Geld in einem Couvert übergibt. Allerdings müsse der Verkäufer PCS Aufladecoupons erwerben und diese dem Käufer übermitteln. Sind die Aufladecoupons erst einmal in den Händen der Betrüger, hört man nie mehr was von Ihnen.

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TWINT Zahlungen entgegennehmen und weiterleiten – Vorsicht!

Nehmen Sie Zahlungen auf TWINT entgegen und leiten Sie diese an eine andere Person weiter? Dann kann es sein, dass Sie als Moneymule für einen Betrüger arbeiten uns sich wegen Geldwäscherei strafbar machen.

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Cournillens FR: Landwirtschaftliche Halle durch Brand zerstört

In der vergangenen Nacht wurde in Cournillens eine landwirtschaftliche Halle durch ein Feuer zerstört. Mehrere Feuerwehrkorps und Verstärkungszentren wurden mobilisiert, um den Brand einzudämmen. Niemand wurde durch den Rauch beeinträchtigt. Es ist eine Untersuchung im Gange. Am Mittwoch, 3. November 2021, gegen 23:20 Uhr, wurden mehrere Feuerwehrkorps, das CSPI Haut-Lac und die Verstärkungszentren von Freiburg, Murten und Bulle, sowie die Kantonspolizei wegen des Brandes einer landwirtschaftlichen Halle in Cournillens, chemin de la Fusion, mobilisiert.

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Auf den Bergen viel Neuschnee, Flocken bis in tiefere Lagen

Seit gestern kam in den Bergen noch einmal eine ordentliche Portion Neuschnee dazu, durch die zum Teil hohen Niederschlagsintensitäten sank die Schneefallgrenze insbesondere in engeren Tälern bis in tiefe Lagen. In den letzten 24 Stunden war unser Wetter eine Co-Produktion aus zwei kleinen Tiefdruckzentren – eines nördlich, das andere südlich der Alpen. Am Mittwochvormittag regnete und schneite es vor allem zwischen der Romandie und der Nordwestschweiz sowie im Süden. Die Schneefallgrenze lag dabei entlang des Juras zwischen 1000 und 1300 Metern, im Nordtessin um die 1500 Meter (mit erheblichen Unterschieden zwischen den verschiedenen Tälern) und 1700 bis 1900 Metern weiter südlich.

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Kantonspolizei Freiburg sorgt für mehr Sicherheit im Strassenverkehr 

Die Prävention im Strassenverkehr ist ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit der Kantonspolizei Freiburg. Mit der Kampagne „Juste Juste“ setzt sich der Korps für ein angemessenes Miteinander im Strassenverkehr ein. Die Sicherheit auf den Strassen des Kantons obliegen der Kantonspolizei. Dabei arbeitet die Polizei eng mit weiteren Partnern wie dem Amt für Strassenverkehr und Schifffahrt, dem Mobilitätsclub TCS oder der Beratungsstelle für Unfallverhütung zusammen. Gemeinsam stellen alle Beteiligten ein sicheres Verkehrsnetz zur Verfügung, doch es kommt bei der Sicherheit auch auf das Verhalten jedes Verkehrsteilnehmers an.

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Vuippens FR: Verkehrsunfall mit zwei Verletzten

Heute Morgen ereignete sich auf der Kantonsstrasse zwischen Vuippens und Riaz ein Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen. Zwei Personen wurden dabei verletzt. Die Kantonsstrasse wurde während der Intervention für 1,5 Stunden gesperrt. Es ist eine Untersuchung im Gange. Am Dienstag, 2. November 2021, gegen 08:20 Uhr, wurde die Kantonspolizei zu einem Verkehrsunfall auf der Kantonsstrasse zwischen Vuippens und Riaz gerufen, an dem drei Fahrzeuge beteiligt waren und bei dem zwei Personen verletzt wurden.

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Auf den Bergen bis Donnerstag weiterer Neuschnee

Gestern zog pünktlich zu Beginn des neuen Monats eine aktive Kaltfront über uns hinweg und brachte auf den Bergen ab etwa 1500 bis 1700 Metern verbreitet Schnee. Im Bündnerland sank die Schneefallgrenze teils noch deutlich tiefer, hier gab es lokal Flocken bis knapp unter 1000 Meter.

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Marly FR: Feuer bricht auf Dach aus

Gestern brach auf dem Dach eines Gebäudes in Marly ein Feuer aus. Die Mieter wurden vorsorglich evakuiert. Die Feuerwehr konnte das Feuer eindämmen. Es wurde niemand verletzt. Eine Untersuchung ist im Gange. Am Donnerstag, 28. Oktober 2021, kurz vor 14:30 Uhr, wurden die Feuerwehr von Marly, das Verstärkungszentrum von Freiburg und die Kantonspolizei wegen des Brandes eines Gebäudes in Marly alarmiert.

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Nächste Woche in den Bergen recht viel Naturschnee

Bis Sonntag bleibt es in den Bergen für die Jahreszeit mild, in einigen Alpentälern liegen am Wochenende mit Föhn 20 Grad und knapp mehr drin. Naturschnee ist auf den Bergen noch Mangelware, trotzdem wollen einige Skigebiete bereits am Wochenende öffnen. In der kommenden Woche wird es dann kühler, dazu gibt es vor allem am Montag und Mittwoch auf den Bergen einiges an Neuschnee, Good News für die Wintersportorte...

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#ufpasse - Kampagne zum Thema Kartensicherheit beim Online-Shopping

Im Internet mit der Debit- oder Kreditkarte bezahlen ist beliebt. Das ruft auch Betrüger auf den Plan. Umso wichtiger ist es, dass Kartenbesitzerinnen und Kartenbesitzer die wichtigsten Vorsichtsmassnahmen beachten. Die Polizei macht deshalb im Rahmen von Card Security mit der aktuellen Kampagne #ufpasse auf die häufigsten Gefahren beim Online-Shopping aufmerksam.

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Ruhiges herbstliches Hochdruckwetter

Die letzten beiden Tage brachten ein windiges Intermezzo, nun aber stellt sich wieder zunehmend ruhiges herbstliches Hochdruckwetter ein. In den vergangenen Stunden hat noch einmal eine schwache Störung die Alpennordseite erreicht, sie bringt heute Vormittag oft viele Wolken sowie da und dort ein paar Regenschauer.

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Granges-Paccot FR: Zwei Kinder verwüsten Klassenzimmer und beschädigen Fahrzeuge

Am vergangenen Dienstag wurde die Kantonspolizei zu zwei verwüsteten Klassenzimmern in der Primarschule Vignettaz und mehreren mutwillig beschädigten Fahrzeugen in der Stadt Freiburg gerufen. Der Schaden an der Schule wird auf über CHF 100'000.- Franken geschätzt. Die Ermittlungen führten zur Anhaltung von zwei mutmasslichen Tätern, die minderjährig sind und die Taten zugegeben haben. Sie werden beim Jugendgericht angezeigt. Am Dienstag, 19. Oktober 2021, gegen 8 Uhr, wurde die Kantonspolizei wegen Sachbeschädigungen in der Primarschule Vignettaz in Freiburg gerufen.

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Flamatt FR: Brandausbruch in Futtermühle

Durch Gärung in einem Silo, in welchem Biosonnenblumenkuchen gelagert war, kam es in einer Futtermühle in Flamatt zu einem Brandausbruch. Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung. Die Neueneggstrasse muss für sämtlichen Verkehr für eine unbestimmte Dauer gesperrt werden. Am Mittwoch, den 20. Oktober 2021, am späten Nachmittag, wurde in einer Futtermühle in Flamatt, festgestellt, dass Gärgase aus einem Silo entweichen.

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Romont FR: Arbeiter (42) stürzt 6,5 Meter in die Tiefe

Gestern Nachmittag wurde die Polizei infolge eines Arbeitsunfalls auf eine Baustelle in Romont gerufen. Es wurde festgestellt, dass eine grosse Schalung, die zur Vorbereitung einer Grundplatte diente, zusammen mit dem Arbeiter, der sich darauf befand, eingestürzt war. Er wurde verletzt und mit der Ambulanz in ein Krankenhaus gebracht. Es ist eine Untersuchung im Gange. Am Dienstag, 20. Oktober 2021, kurz nach 15:00 Uhr, wurde die Kantonspolizei auf eine Baustelle in Romont gerufen, da sich ein Arbeitsunfall ereignet hatte. Vor Ort angekommen stellten die Polizeibeamtinnen und -beamten fest, dass eine grosse Schalung von zirka 200 m2, die zur Vorbereitung einer Grundplatte diente mitsamt den tragenden Elementen eingestürzt war.

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Bilanz erster Herbststurm Hendrik: Örtlich auch im Flachland mit Orkanböen

Der erste Herbststurm hat vielerorts seinen Höhepunkt erreicht und im Flachland teilweise Sturmböen und örtlich sogar Orkanböen gebracht (Aesch BL 126 km/h, Cressier NE 125 km/h, St. Chrischona BS 119 km/h). Auch auf den Jurahöhen und den Bergen konnten stellenweise Orkanböen registriert werden, wobei die stärksten Böen mit 137 km/h auf dem Moleson (FR) und mit 134 km/h auf dem Chasseral (BE) verzeichnet wurden. Die Winde bleiben am Vormittag noch teilweise stark bis stürmisch und werden dann am Nachmittag langsam schwächer.

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La Roche FR: Hoflader überschlägt sich – Kind wird unter Fahrzeug eingeklemmt

Gestern Nachmittag verlor ein Mann, in Begleitung seines Sohnes, in La Roche am Steuer seines landwirtschaftlichen Fahrzeugs die Kontrolle über das Fahrzeug. Der Lenker wurde aus dem Fahrzeug geschleudert, das Fahrzeug überschlug sich mit dem Kind und landete unterhalb der Böschung in einem Bach. Das Bein des Kindes blieb im Fahrzeug eingeklemmt. Das verletzte Kind wurde von den Rettungssanitätern und der Feuerwehr des Verstärkungszentrums Bulle geborgen. Es wurde anschliessend mit der Rega in ein Spital gebracht. Am Dienstag, 19. Oktober, gegen 16:40 Uhr, intervenierte die Kantonspolizei in La Roche wegen eines Verkehrsunfalls mit einem verletzen Kind.

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Morgen Donnerstag erstes "Herbststürmli"

Über Skandinavien hat sich ein riesiges Sturmtief namens Ignatz installiert. Sein Windfeld tangiert grosse Teile Europas, vor allem in Frankreich, in den Benelux-Staaten, in Deutschland sowie später in Polen und im Baltikum gibt es einen veritablen Herbststurm. Die Schweiz wird allerdings nur randlich davon betroffen, die stärksten Windböen erreichen dabei im Flachland zwischen etwa 60 und 80 km/h, auf den Jurahöhen und ausgesetzten Voralpengipfeln liegen auch lokal Orkanböen (Böen ≥ 118 km/h) drin!

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Temperaturen im Oktober: Wird das der letzte 20er in diesem Jahr?

Heute überqueren uns die Wolken einer Warmfront, mit ihr gelangt ein Schub markant milderer Luft zu uns in den Alpenraum. In Kombination mit im Flachland aufkommendem Südwestwind sowie Föhn in den Alpen wird morgen noch einmal verbreitet die 20-Grad-Marke geknackt. Wie ungewöhnlich ist das für diese Jahreszeit?

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Zur Wochenmitte warm und föhnig

Abgesehen vom Nebel im Flachland durften wir uns am Wochenende über goldenes Oktoberwetter freuen, auch heute ändert sich daran nur im Detail etwas. Im Laufe dieser Woche wird unser Wetter aber dann doch wieder dynamischer. Dabei zeigt die Temperaturkurze bis zur Wochenmitte nach oben, der Knick nach unten lässt aber nicht lange auf sich warten! Heute Montag liegt im Flachland zunächst Nebel mit einer Obergrenze von 500 bis 600 Metern. Diese Schwaden lösen sich zwar auf, die meiste Geduld braucht es dabei aber wieder im Zürcher Unterland, im Thurgau und am Bodensee – hier kann sich das bis Mitte Nachmittag hinziehen.

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Zürich-Flughafen ZH: Rega-Helikopter flogen am Wochenende rund 90 Einsätze

Die medizinische Hilfe aus der Luft war an diesem sonnigen Herbstwochenende häufig gefragt. Die Helikopter-Einsatzzentrale der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega organisierte am Samstag und Sonntag, 16. und 17. Oktober, schweizweit rund 90 Helikopter-Einsätze für in Not geratene, schwer erkrankte oder verletzte Menschen. Die Einsätze über das Wochenende deckten das breite Einsatzspektrum der Rega ab: Die Crews standen unter anderem für Patientinnen und Patienten mit akuten Erkrankungen, für Verlegungsflüge von peripheren Spitälern in Zentrumsspitäler sowie nach Berg-, Sport- und Verkehrsunfällen im Einsatz. Allgemein widerspiegeln die Einsatzzahlen der Helikopter-Crews die Wetterbedingungen, das Freizeitverhalten und die Reisetätigkeit der Bevölkerung sowie ausländischer Touristen in der Schweiz.

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Granges-Paccot FR / H182: Eine verletzte Person bei Verkehrsunfall

Gestern Nachmittag verlor ein 24-jähriger Autofahrer in Granges-Paccot die Kontrolle über sein Fahrzeug und stieß frontal mit einem anderen Fahrzeug zusammen, das von einem 41-jährigen Mann gefahren wurde, der korrekt unterwegs war. Der 41-jährige Mann wurde verletzt und von den Rettungssanitätern versorgt. Am Samstag, den 16. Oktober 2021, gegen 15.30 Uhr, fuhr ein 24-jähriger Autofahrer auf der H182 von der Poya-Brücke in Richtung Granges-Paccot. Bei der Ausfahrt des Kreisverkehrs Poya-Tunnel / Grives-Tunnel verlor er aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit und aus Gründen, die im Rahmen der Ermittlungen noch zu klären sind, die Kontrolle über sein Fahrzeug, welches im Anschluss auf die Gegenfahrbahn geriet. Im Tunnel von Grives kollidierte er frontal mit dem Fahrzeug eines 41-jährigen Mannes zusammen, der korrekt unterwegs war. Der verletzte Mann wurde von den Rettungssanitätern des SAS (Services des Ambulances de la Sarine) versorgt und ins Krankenhaus gebracht.

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Angezuckerte Berge durch Kaltfront

In der Nacht brachte eine Kaltfront teilweise kräftige Regengüsse und in den Bergen eine Portion Neuschnee. In Höhenlagen ab 1300 Metern ist die Landschaft heute Morgen angezuckert. Bis zum Eindunkeln gab es gestern nur da und dort ein paar Schauer, dies am ehesten ganz im Osten. In der vergangenen Nacht erfasste uns dann allerdings von Norden her eine etwas aktivere Kaltfront, sie brachte vorübergehend kräftigere Regenschauer.

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Granges-Paccot FR: Fahrradfahrer (†65) verstarb aufgrund seiner Verletzungen

Der Fahrradfahrer, der gestern Abend in Granges-Paccot schwer verletzt wurde (Polizei.news berichtete), ist schliesslich im Spital an den Folgen seiner Verletzungen gestorben. Die Kantonspolizei startet einen Zeugenaufruf. Ergänzend zu der Medienmitteilung, die am 11. Oktober 2021, gegen 13:10 Uhr veröffentlicht wurde, teilt die Kantonspolizei mit, dass der bei dem Verkehrsunfall in Granges-Paccot schwer verletzte Radfahrer heute an den Folgen seiner Verletzungen gestorben ist. Es ist eine Untersuchung im Gange, um die genauen Umstände dieses Unfalles zu ermitteln.

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Granges-Paccot FR: Fahrradfahrer (65) schwer verletzt – Zeugenaufruf

Gestern Abend verlor eine Person in Granges-Paccot die Kontrolle über ihr Elektrofahrrad und stürzte. Sie verletzte sich schwer und musste mit der Ambulanz in ein Spital der Region gebracht werden. Eine Untersuchung ist im Gange. Die Kantonspolizei startet einen Zeugenaufruf. Am Sonntag, 10. Oktober 2021, gegen 19:50 Uhr, wurde die Kantonspolizei über einen Verkehrsunfall informiert, der sich an der Route de Chantemerle in Granges-Paccot ereignet hatte.

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Kurzer Wintergruss in den Bergen

Der Montagmorgen war eine ziemlich frische Angelegenheit und fühlte sich schon fast nach Winter an, etliche Stationen verzeichneten den ersten Frost. Davon abgesehen erwartet uns aber noch einmal ein ruhiger Herbsttag. In den Bergen gibt es eine super Fernsicht sowie den Blick auf die sich lichtenden Nebelfelder. Morgen stellt sich die Wetterlage aber um, zwei Kaltfronten bringen bis Mittwoch eine Portion Neuschnee.

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Auf den Bergen heute und am Wochenende goldenes Oktoberwetter

Bereits heute Freitag sorgt ein Hoch auf den Bergen für viel Sonnenschein, im Flachland gibt es dagegen zumindest teilweise hochnebelartige Wolken. Am Wochenende ändert sich am sonnigen Wetter in den Bergen nichts, im Flachland liegt dagegen unverändert teilweise Hochnebel. Nach einem nach Nebelauflösung noch freundlichen Montag sorgt ein Höhentrog bis Mittwoch für unbeständiges Wetter und in den Bergen für eine deutliche Abkühlung, die Schneefallgrenze kann gegen 1000 Meter sinken!

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Der Oktober hat es wettermässig faustdick hinter den Ohren

Der Oktober hat nicht nur farblich durch die Laubverfärbung viel zu bieten, er ist auch ein Monat, der wettermässig eine grosse Palette abdeckt. So sind zu Beginn im Flachland noch vereinzelt Sommertage möglich. Gleichzeitig gibt es aber auch teilweise die ersten Fröste, vor allem in der zweiten Hälfte ist sehr selten auch schon der erste Schnee möglich. Ein Blick in die Statistik gibt einen Einblick.

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Villars-sur-Glâne FR: Tätlicher Angriff in Wohnblock

Gestern Morgen intervenierte die Polizei in einem Wohnblock in Villars-sur-Glâne wegen einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen drei Bewohnern. Ein Mann und eine Frau wurden verletzt und in ein Spital gebracht. Der mutmassliche Täter wurde angehalten und eine Untersuchung ist im Gange. Am Sonntag, 3. Oktober 2021, gegen 0700 Uhr, wurde die Kantonspolizei Freiburg infolge eines tätlichen Angriffs zu einem Wohnblock in Villars-sur-Glâne gerufen. Vor Ort stellte die Polizei fest, dass es zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen Bewohnern des Gebäudes gekommen war. Ein 40-jähriger Mann schlug und stach auf einen 38-jährigen Nachbarn ein. Seine 40-jährige Ehefrau versuchte einzugreifen und wurde ebenfalls geschlagen.

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Wetteraussichten: Zuerst Tief-, dann Hochdruckeinfluss

Der gestrige Sonntag stand auf der Alpennordseite im Zeichen des Föhns. Im Süden regnete es bereits seit Samstag – zunächst nur gelegentlich und leicht, zuletzt aber immer kräftiger. In Robiei fielen in den letzten 48 Stunden bereits über 120 mm, und in den kommenden Stunden kommt entlang des Alpensüdhangs noch einiges dazu.

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Wappen des Kantons Freiburg



Die Polizei im Kanton Freiburg

Die Kantonspolizei Freiburg kümmert sich um die öffentliche Sicherheit und die Aufrechterhaltung der Ordnung. Polizeiposten gibt es an verschiedenen Standorten im Kanton. Die Mitarbeitenden sind rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr im Einsatz. Notfalleinsätze, die Aufklärung von Straftaten und Kriminalitätsprävention sind nur einige der Aufgaben, die die Kolleginnen und Kollegen übernehmen. Auch für den Strassenverkehr ist die Polizei in Freiburg zuständig.

Die Polizei Freiburg ist der Sicherheits- und Justizdirektion des Kantons Freiburg angegliedert. Die SJD ist für den Schutz der Bevölkerung und die Sicherheit im Kanton zuständig. Bei Notsituationen und Katastrophen übernimmt die SJD. Im gesamten Kantonsgebiet gibt es seit 2010 die bürgernahe Polizei, die einen intensiven Kontakt zur Bevölkerung und lokalen Partnern pflegt.


Die Kantonspolizei Freiburg kümmert sich um die öffentliche Sicherheit und die Aufrechterhaltung der Ordnung. (Bildquelle: Kapo Freiburg / KEYSTONE / Lukas Lehmann)

Die Organisation der Polizei in Freiburg

Die Organisation der Polizei Freiburg setzt sich aus der Gendarmerie und der Kriminalpolizei sowie den Kommandodiensten, dem Personalbereich und den Stabsabteilungen zusammen.

Folgende Bereiche zählen zu den Kommandodiensten:

  • Kommunikation und Prävention
  • Plattform CH Hooliganismus
  • Nachrichtendienst
  • Buchhaltung
  • Rechtsdienst

Die Stabsdienste gliedern sich in folgende Bereiche:

  • Info Center
  • Informatik und Telekommunikation
  • Gebäudeverwaltung
  • Garage
  • Bekleidung, Ausrüstung und Bewaffnung

Die Gendarmerie der Polizei im Kanton Freiburg

Die Gendarmerie der Polizei in Freiburg besteht aus drei Regionen: der Region Nord, der Region Zentrum und der Region Süd. Es gibt drei Interventionszentren, die sich in Domdidier, in Granges-Paccot und in Valuruz befinden. Alle Gendarmerien verfügen über eine bürgernahe Polizei und eine mobile Polizei. In der Region Zentrum gibt es einen zusätzlichen Bereich für Veranstaltungen und Transporte. In den Gendarmerien arbeiteten Ende 2017 insgesamt 388 Beamte sowie 22 Hilfspolizisten und -polizistinnen und 28 Zivilbedienstete.

Die Verkehrs- und Schiffahrtspolizei, die Interventionsgruppe und die Einsatz- und Alarmzentrale EAZ sind Teil der Gendarmerien. Die Schifffahrtspolizei hat ihren Standort in Granges-Paccot.

Die Gendarmerien in den Regionen sind für den Ordnungsdienst und die uniformierte Polizei zuständig. Jeder Bedienstete kann in jedem Bereich eingesetzt werden, da es hier keine spezifische Aufgabenteilung gibt.

Die bürgernahe Polizei als Teil der Gendarmerie

Die bürgernahe Polizei sorgt für die Sicherheit der Einwohner. Die Bediensteten stehen im engen Kontakt mit der Bevölkerung. Ziel der Arbeit ist die Minderung der Unsicherheit sowie das Verhindern von Kriminalität und haltlosem Verhalten. Die Mitarbeitenden fördern und bewahren das Vertrauen zwischen der Bevölkerung und der Polizei Freiburg. Insgesamt sorgt die bürgernahe Polizei für eine Verbesserung der Lebensqualität. Durch eine gut sichtbare Präsenz vor allem in Problemzonen bietet die bürgernahe Polizei der Bevölkerung Schutz und stärkt das Sicherheitsgefühl. In einigen Fällen übernehmen die mitarbeitenden Aufgaben zur Unterstützung der mobilen Polizei und führen administrative Tätigkeiten durch.

Die bürgernahe Polizei nimmt Strafanträge entgegen und ist auch für die Verlustmeldung eines offiziellen Dokuments zuständig. Auch wenn es um Fragen zum Verkehr oder der allgemeinen Sicherheit und Ordnung geht, ist die bürgernahe Polizei der Polizei in Freiburg die richtige Anlaufstelle. Geht es beispielsweise um Lärmbelastungen übernehmen die Bediensteten. Die Mitarbeitenden vermitteln auch bei Nachbarschaftsstreitigkeiten oder beraten, wenn es um die Planung einer Veranstaltung geht. Geht es um einen akuten Notfall, sollten Betroffene nicht die bürgernahe Polizei, sondern die Alarmzentrale kontaktieren.


Geht es um einen akuten Notfall, sollten Betroffene nicht die bürgernahe Polizei, sondern die Alarmzentrale kontaktieren. (Bildquelle: Kapo Freiburg / KEYSTONE / Lukas Lehmann)

Die Jugendbrigade der Polizei in Freiburg

Seit 2015 gibt es bei der Freiburger Polizei eine Jugendbrigade für Straftäter unter 18 Jahren. Die Inspektorinnen und Inspektoren legen den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit auf Jugendkriminalität, werden aber auch bei Entweichungen oder Kindesentführungen tätig. Die Mitarbeitenden intervenieren in Schulen und arbeiten auch im präventiven Bereich. Verschiedene Partner unterstützen die Tätigkeiten der Präventionsbeauftragten, die im gesamten Kantonsgebet in Schulen eingesetzt werden.

Die Kriminalpolizei der Kantonspolizei Freiburg

Innerhalb der Kriminalpolizei der Kantonspolizei Freiburg gibt es insgesamt vier Abteilungen:

  • das Kommissariat Operationen mit der Betäubungsmittelbrigade, der Brigade mit speziellen Aufträgen, der Observationsbrigade und der Kriminalanalysestelle
  • das Kommissariat Spezialermittlungen
  • das Kriminalkommissariat
  • das kriminaltechnische Kommissariat

Die Kriminalpolizei verfügte Ende des Jahres 2017 über 114 Polizistinnen und Polizisten sowie 18 Zivilbedienstete. Nach Angaben der Polizei Freiburg arbeiten die Inspektoren und Inspektorinnen in Zivil und sind bewaffnet. Zur Unterstützung der Kriminalpolizei gibt es das Kriminaltechnische Kommissariat, in dem Spezialisten die Spurensicherung am Tatort und Ermittlungen im Informatik- und Internetbereich vornehmen.

Die Kriminalpolizei im Kanton Freiburg verfügt über sehr gut ausgebildete Ermittler und Ermittlerinnen, die ihre Aufgaben motiviert und engagiert übernehmen. Die Mitarbeitenden sind auch in der Opferhilfe tätig, führen Befragungen durch, unter Umständen unterstützt dabei ein psychologischer Dienst.

Die Stabsabteilungen der Polizei Freiburg

Die Stabsdienste der Polizei in Freiburg übernehmen verschiedene Aufgaben und unterstützen unter anderem mit der Logistik, der Datenverarbeitung oder der Finanzplanung. In den Abteilungen des Stabs sind zivile Angestellte und Polizistinnen und Polizisten tätig.

Die Abteilung Informatik und Telekommunikation

Die Informatik und Telekommunikation setzt sich aus den Gruppen Telekommunikation und dem Informatik-Kompetenzzentrum zusammen. Innerhalb des Kompetenzzentrums gibt es mit der Systemverwaltung, der Hardware, die Datebanken- und Programmverwaltung, der Projektleitung und dem Helpdesk fünf verschiedene Bereiche.

Die Wartung und Erneuerung der Geräte für den Funkverkehr obliegen der Informatik und der Telekommunikation. Die Mitarbeitenden sind für das kantonale Antennennetz, die Funkgeräte und die Kommunikationseinrichtungen der Einsatzzentrale zuständige. Zudem übernehmen die Bediensteten die Überwachung der EDV in der Einsatz- und Alarmzentrale. Dazu zählen auch die IT-Sicherheit und die Zugangsberechtigungen der elektronischen Post. Fehlerbehebung in der Hardware, die Verwaltung von Datenbanken und die Realisierung von Informatikprojekten gehören ebenso zu den Aufgaben wie die Betreuung des Helpdesks.

Die Abteilung Bekleidung, Ausrüstung und Bewaffnung BAB

Die Stabsdienste zeichnen für die Bekleidung, Ausrüstung und Bewaffnung der Polizei in Freiburg verantwortlich. Im Jahr 2006 wurden die Mitarbeitenden der Gendarmerie mit neuen Uniformen ausgerüstet. Alle Polizistinnen und Polizisten der Westschweiz tragen die gleiche Uniform, ein Logo weist auf die jeweilige Kantonszugehörigkeit hin.

Umfangreiche Aufgaben rund um die Bewaffnung wie die Verwaltung der Waffen und der Munition sowie die Betreuung der Schiessstände gehören zu den Aufgaben der Stabsdienste. Nach Angaben der Polizei in Freiburg werden jährlich rund einhundert Kilogramm Patronenhülsen eingesammelt, die auf den Schiessständen während des Trainings verschossen wurden.

Die Aufgaben der Gebäudeverwaltung

Die Gebäudeverwaltung gehört zu den Aufgaben der Stabsabteilung. Alle Gebäude der Polizei in Freiburg werden von den zuständigen Bediensteten verwaltet. Dabei arbeiten sie mit dem Hochbauamt und dem Amt für Drucksachen und Material zusammen. Insgesamt liegen 43 Objekte in der Verantwortung dieses Bereichs. Die Objekte sind über das gesamte Kantonsgebiet verteilt. Wechselt ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeitern der Polizei Freiburg den Arbeitsplatz innerhalb der Behörde übernehmen die Bediensteten der Gebäudeverwaltung den Umzug.

Die Garage der Polizei in Freiburg

Bei einem Einsatz sind die Polizistinnen und Polizisten der Polizei in Freiburg auf die Einsatzfahrzeuge angewiesen. Der Bereich Garage betreut den Fuhrpark der Kantonspolizei, der insgesamt 260 Fahrzeuge umfasst. Dazu zählen nicht nur Pkws, sondern auch Motorräder, Elektrovelos und Anhänger. Laufende Reparaturen und die Wartung stellen die Mitarbeitenden dieses Bereichs sicher.

Die Arbeit des Info-Centers der Polizei Freiburg

Das Info-Center der Polizei in Freiburg verwaltet das zentrale Informations- und Datenspeichersystem Zephyr, das die Grundlage für die gesamte Polizeiarbeit bietet. Personen werden zur Verhaftung und Fahndung ausgeschrieben, gestohlene Fahrzeuge und Gegenstände werden gemeldet. Im Info-Center arbeiten spezialisierte Fachkräfte, die in verschiedenen Bereichen tätig sind.

Der Personalbereich der Kantonspolizei Freiburg

Der Personalbereich unterstützt die einzelnen Einheiten mit der Personalverwaltung und einem Ausbildungszentrum. Darüber hinaus gibt es mit dem Bereich „zwischenmenschliche Beziehungen“ Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die als vertrauliche Ansprechpartner dienen. Gerade wenn es während der Berufsausübung zu emotional belastenden Situationen kommt, sind diese Kontakte besonders wichtig.

Das Ausbildungszentrum übernimmt die Grundausbildung in der Polizeiaspirantenschule des Kantons. Auch Weiterbildungen laufen über das Ausbildungszentrum, ebenso wie die Ausbildung externer Partner und die Koordination sportlicher Aktivitäten.

Eine Ausbildung bei der Polizei im Kanton Freiburg

Wer sich für eine Ausbildung bei der Polizei Freiburg interessiert, sollte zunächst prüfen, ob er die Anstellungsbedingungen erfüllt. Neben einer guten psychischen und physischen Widerstandsfähigkeit sind sicheres Auftreten, gute Ausdrucksweise in Wort und Schrift und weitere Bedingungen gefragt. Es gilt eine Mindestgrösse von 160 cm für Frauen und 170 cm für Männer. Zudem ist ein einwandfreier Leumund vonnöten, Einträge im Strafregister darf der Bewerber oder die Bewerberin nicht haben.

Eine medizinische Untersuchung sowie weitere Prüfungen sind für eine Annahme obligatorisch, ebenso sollten Bewerber und Bewerberinnen einen Führerausweis der Kategorie B vorweisen können. Zum Zeitpunkt der Bewerbung reicht auch ein Lernfahrausweis.

Die genauen Bedingungen für die Aufnahme sowie den Aufnahmeantrag finden Interessenten auf den Webseiten der Polizei Freiburg. Sind zwei Bewerbungen erfolglos, ist eine dritte und letzte Bewerbung erst nach Ablauf von fünf Jahren möglich.



Wissenswertes zum Kanton Freiburg

Der Kanton Freiburg liegt im Westen der Schweiz. Insgesamt leben hier rund 319’000 Einwohner, die zu zwei Drittel französischsprachig, zu einem Drittel deutschsprachig sind. Hauptort des Kantons ist die gleichnamige Stadt Freiburg. Weitere Orte und Gemeinden sind Bulle, Villars-sur-Glâne und Estavayer.