Am späteren Sonntagabend (05.12.2021) hat eine unbekannte Täterschaft in der Stadt Schaffhausen eine semistationäre Geschwindigkeitsmessanlage der Schaffhauser Polizei beschädigt. Diese bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise zu dieser Straftat.
Um 23.30 Uhr am späteren Sonntagabend (05.12.2021) versprayte eine unbekannte Täterschaft mit schwarzer Farbe eine semistationäre Geschwindigkeitsmessanlage der Schaffhauser Polizei, die an der Fischerhäuserstrasse in der Stadt Schaffhausen stand. Dabei verursachte sie einen Sachschaden in der Höhe von mehreren hundert Franken.
Moderne Polizeiarbeit ist vorausschauende Polizeiarbeit. Gefährliche Entwicklungen sollen frühzeitig erkannt, Verbrechen und Unfälle möglichst verhindert werden – im engen Austausch mit allen.
Die Präventionsabteilung ist mit rund 70 Mitarbeitenden in sicherheits-, kriminal- und verkehrspolizeilichen Bereichen aktiv. Sie arbeitet eng mit allen Hauptabteilungen zusammen. Die grundlegende Arbeitsweise ist, gefährliche Entwicklungen frühzeitig zu erkennen sowie Verbrechen und Unfälle möglichst zu verhindern.
Am Mittwoch (08.12.2021) ereigneten sich zwei Verkehrsunfälle. Fünf Personen verletzten sich leicht, eine Person erlitt mittelschwere Verletzungen.
Am Mittwochvormittag gegen 11 Uhr kam es zu einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einer Fussgängerin. Der 61-jährige Lastwagenchauffeur wollte bei einer Liegenschaft an der Brauerstrasse Waren abladen, weshalb er mit seinem Lastwagen rückwärts in die Einfahrt fuhr.
Heute Morgen kam es in Densbüren zu einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einem Personenwagen. Der Lastwagen entfernte sich von der Unfallstelle, ohne die Fahrt zu unterbrechen. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Aargau sucht Zeugen.
Der Unfall ereignete sich heute Morgen um 07:20 Uhr auf der Staffeleggerstrasse in Densbüren. Ein auf der Staffeleggerstrasse in Richtung Aarau fahrender Lastwagen mit Anhänger kam aus noch unbekannten Gründen ins Schleudern und kollidierte mit einem entgegenkommenden Hyundai eines 29-Jährigen. Der Lastwagen fuhr nach dem Unfall ohne Halt weiter.
Gestern Nachmittag ereignete sich auf der Götzentalstrasse in Udligenswil ein Selbstunfall eines Personenwagens. Dieser geriet ins Schleudern, fuhr gegen ein Strassenbord und kippte zur Seite. Verletzt wurde niemand.
Am Mittwoch, 8. Dezember 2021, kurz nach 15:00 Uhr fuhr ein Autofahrer auf der Götzentalstrasse von Udligenswil in Richtung Dierikon.
Am frühen Donnerstagmorgen (09.12.2021) kurz vor 0600 Uhr fuhr eine 28-jährige Fahrzeuglenkerin mit ihrem Personenwagen von Meistersrüte in Richtung Appenzell.
Aus noch ungeklärten Gründen verlor die Frau die Kontrolle über das Fahrzeug und das Auto rutschte auf der schneebedeckten Fahrbahn in die Strassenpfosten wo das Fahrzeug schlussendlich zum Stillstand kam.
Am Mittwoch, 8. Dezember 2021, ist es auf den winterlichen Strassen des Kanton Appenzell Ausserrhoden zu mehreren Verkehrsunfällen gekommen. Dabei verletzten sich zwei Personen leicht. Es entstand Sachschaden.
Um 10.45 Uhr fuhr in Heiden eine 69-jährige Frau mit ihrem Auto auf der Brunnenstrasse in Richtung Dorfzentrum. In der letzten Rechtskurve vor der Schützengasse geriet sie über die Gegenfahrbahn und linksseitig in ein steil abfallendes Bachbord.
Am Dienstagnachmittag, 7. Dezember 2021, gegen 16.00 Uhr, fuhr die 66-jährige Lenkerin eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern von der Fraumattstrasse herkommend Richtung Niederhofenstrasse.
Bei der Verzweigung Fraumattstrasse/Niederhofenstrasse bog sie nach links, Richtung Kreisel Lindenried, ab und übersah dabei einen von rechts kommenden vortrittsberechtigten Personenwagen mit Urner Kontrollschildern.
In der Stadt St.Gallen hat es seit Mittwoch (08.12.2021) wieder viel Neuschnee gegeben. Es gab aufgrund der schneebedeckten und vereisten Fahrbahnen mehrere Unfälle. Verletzt wurde niemand.
Auch die Verkehrsbetriebe St.Gallen hatten mit den winterlichen Verhältnissen zu kämpfen, weshalb es zu Verspätungen und teils Kursausfällen kam. Das Tiefbauamt ist seit den frühen Morgenstunden wiederum im Dauereinsatz und räumt die Strassen von Schnee und Eis frei.
Am Donnerstagmorgen ist in Safnern ein Auto mit einem Baum kollidiert. Der Autolenker wurde verletzt und mit der Ambulanz ins Spital gebracht. Der Unfall wird untersucht.
Am Donnerstag, 9. Dezember 2021, kurz vor 8.50 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern ein Selbstunfall auf der Bielstrasse im Wald in Safnern gemeldet.
In Balm bei Messen ist am Mittwochnachmittag ein älterer Mann mit einem grauen Mercedes von der Strasse abgekommen und hat dabei auf einem fremden Grundstück Schäden verursacht. Nach dem Vorfall hat er sich vom Ereignisort entfernt, ohne sich um die Schadenregulierung zu kümmern. Die Polizei hat Ermittlungen zur Identität des Schadenverursachers aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Am Mittwoch, 8. Dezember 2021, um zirka 15.30 Uhr, war ein älterer Mann in einem grauen Mercedes auf der Hauptstrasse in Balm bei Messen in Richtung Schnottwil unterwegs.
Während einer Verkehrskontrolle in Nänikon überreichte uns gestern eine Frau spontan dieses tolle Weihnachtssäckli. Sie war wohl etwas in Eile, denn wir konnten uns kaum angemessen bei ihr für diese liebe vorweihnachtliche Geste bedanken.
Vielleicht erreicht sie ja dieser Post - darf daher gerne geteilt werden.
Seit Mittwoch, 8. Dezember, ist saferparty.ch mit einem neuen Webauftritt online. Die Website überzeugt mit frischen Design, rückt Substanzinformationen und -Warnungen ins Zentrum und ist für alle Endgeräte optimiert.
Nach gut 20 Jahren erfuhr saferparty.ch, die meistbesuchte Website der Schweiz im Bereich Freizeitdrogenkonsum, am Mittwoch, 8. Dezember 2021, ihren ersten Relaunch. Neben dem modernen Design erleichtert die übersichtliche Struktur den Zugang und rückt Substanzinformationen und -Warnungen ins Zentrum.
Mitte September wurde die St.Georgen-Strasse im Abschnitt Wenigerstrasse bis Etzelbüntstrasse aufgrund von Bauarbeiten für den Individualverkehr gesperrt. Die Sperrung diente als Sicherheitsmassnahme für die Fussgängerinnen und Fussgänger sowie dem Baustellenpersonal. Ab Freitagmittag (10.12.2021) wird die St.Georgen-Strasse wieder komplett geöffnet sein.
An der St.Georgen-Strasse zwischen der Wenigerstrasse und der Etzelbüntstrasse fanden etappenweise Bauarbeiten statt, bei welchen die Strasse sowie Leitungen saniert wurden.
In Stettlen ist es am Mittwochabend zu einem Unfall zwischen einem Auto und einer Fussgängerin gekommen. Die Frau wurde dabei verletzt und musste ins Spital gebracht werden. Der Unfallhergang wird untersucht.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Mittwoch, 8. Dezember 2021, um kurz vor 18.30 Uhr gemeldet, dass es auf der Bernstrasse in Stettlen zu einem Unfall gekommen sei.
Am Donnerstag, 09.12.2021, 07.45 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 in Niederurnen ein schwerer Verkehrsunfall.
Ein Lastwagen mit Anhänger war bei winterlichen Strassenverhältnissen kurz nach 06.00 Uhr bei der Einfahrt der Raststätte Glarnerland in Fahrtrichtung Zürich auf dem Pannenstreifen im Schnee festgefahren. Während der darauffolgenden Bergungs- und Räumungsarbeiten wurde der Verkehr einspurig an der Pannenstelle vorbeigeführt.
Die Regionalpolizei Zofingen blickt aufgrund der sich laufend ändernden Rahmenbedingungen auf ein anspruchsvolles Pandemie-Jahr zurück. Unabhängig davon konnte die Polizeipräsenz in diesem Jahr wie geplant weiter erhöht werden.
Der Stadtammann Hans-Ruedi Hottiger dankte am Jahresschlussrapport vom 8. Dezember 2021 dem Team Regionalpolizei für den unermüdlichen Einsatz zugunsten der Bevölkerung. Zudem wurden sechs Polizisten befördert.
Am Mittwoch verursachte eine Autolenkerin in Glashütten einen Selbstunfall. Die Lenkerin musste mit unbekannten Verletzungen ins Spital gebracht werden.
Der Unfall ereignete sich am Mittwoch, 08. Dezember 2021, kurz vor 12 Uhr, in Glashütten. Eine 54-jährige Autolenkerin fuhr auf der Zofingerstrasse in Richtung Vordemwald.
Am frühen Donnerstagmorgen, 9. Dezember 2021, kurz vor 3 Uhr, geriet ein Stallgebäude in Goldau in Brand.
Die ausgerückten Feuerwehren der Gemeinden Arth und Lauerz trafen auf eine bereits in Vollbrand stehende Scheune.
Am Mittwochabend ist in Malleray eine Fussgängerin bei einem Unfall schwer verletzt worden. Trotz sofortiger Rettungsmassnahmen verstarb die Frau noch auf der Unfallstelle. Zur Klärung des Unfalls werden Zeugen gesucht.
Am Mittwoch, 8. Dezember 2021, kurz nach 17.45 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass sich in Malleray (Gemeinde Valbirse) ein Verkehrsunfall zwischen einer Fussgängerin und einem Auto ereignet habe. Den aktuellen Erkenntnissen zufolge war ein Auto auf der Hauptstrasse von Pontenet in Richtung Bévilard unterwegs gewesen.
Bei einem Verkehrsunfall am frühen Mittwochabend (8.12.2021) ist in Watt (Gemeinde Regensdorf) eine Fussgängerin und ihr Kleinkind schwer verletzt worden.
Nach 17.30 Uhr fuhr ein 35-jähriger Fahrzeuglenker mit seinem Personenwagen auf der Niederhaslistrasse Richtung Regensdorf.
Am Mittwoch (08.12.2021), kurz nach 11 Uhr, ist es im Oberebni nach einem Unfall zu einem Folgeunfall zwischen zwei Autos gekommen.
Ein 80-jähriger Autofahrer wurde dabei leicht verletzt. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
Am Mittwoch (08.12.2021), um 14:48 Uhr, hat mutmasslich ein angezündeter Adventskranz in einem Haus an der Hafnerwaldstrasse einen Brand ausgelöst.
Die örtliche Feuerwehr rückte aus und konnte den Brand rasch löschen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung musste das Haus entlüftet werden.
Am Mittwoch (08.12.2021), in der Zeit zwischen 18 Uhr und 19:30 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Waldaustrasse eingebrochen.
Die unbekannte Täterschaft öffnete gewaltsam ein Fenster und verschaffte sich so Zugang zur Wohnung.
In der Zeit zwischen Mittwochmittag und Donnerstagmorgen (09.12.2021) ist die Kantonspolizei St. Gallen an über 20 Verkehrsunfälle ausgerückt.
Drei davon konnten durch die Beteiligten gütlich geeinigt werden. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Der Sachschaden aller involvierten Fahrzeuge wird auf über 100'000 Franken geschätzt. Ursache für die Verkehrsunfälle war meist das nichtangepasste Fahrverhalten an die winterlichen Strassenverhältnisse.
Am Donnerstagmorgen (9. Dezember 2021), um 04:30 Uhr, ist es auf der Hauptseestrasse in Morgarten (Gemeinde Oberägeri) zu einem Selbstunfall gekommen.
Ein 41-jähriger Autolenker ist auf der schneebedeckten Fahrbahn in einer Linkskurve im Bereich des Restaurants Eierhals ins Schleudern geraten. Das Fahrzeug rutschte über die Gegenfahrbahn, geriet auf das Wiesland, überschlug sich dort mehrfach und kam auf den Rädern stehend im Uferbereich des Ägerisees zum Stillstand.
Das Rosengarten Restaurant in Affoltern am Albis hat viel zu bieten. Original italienische Pizza und italienischen Wein, Schweizer Gerichte sowie grosszügige Räumlichkeiten plus Kegelbahn.
Das Besondere hier ist der gelungener Mix aus anspruchsvoller, gutbürgerlicher Küche mit vielen leckeren Fleischgerichten und den Original Italienischen Pizza und Pastas.
Die Feiertage rücken näher. Viele Menschen besuchen Weihnachtsmärkte und in den Geschäften ist die Suche nach den Geschenken im vollen Gang. Einkaufscenter und öffentliche Verkehrsmittel sind zu dieser Jahreszeit auch bei den Trickdieben sehr beliebt.
Im Gedränge fällt es ihnen leicht, in die Taschen ihrer Opfer zu greifen.
Am Mittwoch (08.12.2021) wurde kurz nach 16.30 Uhr auf einem Fussgängerstreifen der Rheinstrasse ein 6-jähriger Knabe angefahren. Beim Unfall wurde dieser leicht verletzt.
Ein 24-jähriger Personenwagenlenker fuhr aufwärts über die Rheinstrasse in Richtung Ringstrasse. Zur gleichen Zeit überquerte ein Knabe, unmittelbar vor der Einmündung Albulastrasse, ebenfalls die Rheinstrasse.
Am frühen Mittwochnachmittag (08.12.2021), versuchte ein Taschendieb vor einem Einkaufsgeschäft in Neuhausen am Rheinfall einer Dame deren Portemonnaie zu entwenden. Der Taschendiebstahl misslang und der mutmassliche Täter flüchtete.
Aufgrund mehrerer, vollendeter Taschendiebstähle in den letzten Tagen und Wochen an der gleichen Örtlichkeit, warnt die Schaffhauser Polizei insbesondere Seniorinnen und Senioren und bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise.
Am Mittwoch, 8. Dezember um 07:40 Uhr fuhr ein Auto, das von einem 38-Jährigen aus Les Ponts-de-Martel gelenkt wurde, von Les Ponts-de-Martel in Richtung Grande-Joux.
Kurz nach einer Rechtskurve brach das Heck seines Fahrzeugs auf die Gegenfahrbahn aus und es kam zu einer Kollision mit dem Auto, das von einer 28-Jährigen aus Grand'Combe-Châteleu (F) gelenkt wurde und in entgegengesetzter Richtung fuhr.
Am Mittwochnachmittag (8.12.2021) kurz vor 16:00 Uhr fuhr eine 18-jährige Frau mit ihrem Personenwagen von Meistersrüte in Richtung Appenzell.
Im Bereich Bleichenwald geriet das Auto auf der schneebedeckten Fahrbahn ausser Kontrolle und rutschte über das Trottoir und durch den Zaun.
Am Mittwoch, 08.12.2021, kam es bei winterlichen Strassenverhältnissen auf der Autobahn A3 in Benken (Zuständigkeitsgebiet Kapo GL) und kurz darauf in Niederurnen zu Verkehrsunfällen mit Sachschadenfolge.
Um 10.15 Uhr war eine 29-jährige Autofahrerin auf der Autobahn A3 in Fahrtrichtung Chur unterwegs. Bei einem Bremsmanöver verlor die Lenkerin die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Dieses schleuderte und geriet auf die Überholspur, wo es zu einer Kollision mit einem nachfolgenden Auto kam. Beim Unfall wurde niemand verletzt. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden (siehe Titelbild).
Bei winterlichen Strassenverhältnissen kam es am Mittwoch im Kanton Graubünden zu mehreren Verkehrsunfällen. Zwei Personenwagen kamen auf dem Dach zum Stillstand.
Am Mittwoch um 10.40 Uhr rutschte in Pian San Giacomo ein 42-jähriger, talwärts auf der Autostrasse N13 fahrender, Italiener mit seinem Auto in der Rechtskurve beim Parkplatz Ghiffa über die Gegenfahrspur. Das mit Sommerreifen ausgerüstete Auto überschlug sich an einem Erdwall und kam auf dem Dach liegend auf dem Parkplatz zum Stillstand (siehe Titelbild).
Am Mittwochvormittag, 8. Dezember 2021, kurz nach 06.30 Uhr, ereignete sich auf der Bennwilerstrasse in Hölstein BL eine Kollision zwischen drei Fahrzeugen. Dabei wurde eine Person verletzt.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr eine 22-jährige Personenwagenlenkerin von Diegten herkommend auf der Bennwilerstrasse und beabsichtigte nach links in Richtung Bennwil abzubiegen.
Am Mittwoch (08.12.2021), kurz vor 11:30 Uhr, hat eine 54-jährige Frau auf der Hauptstrasse mit ihrem Auto einen Selbstunfall verursacht.
Dabei wurde sie leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden in zurzeit unbekannter Höhe.
Am Mittwoch (08.12.2021), um 10:10 Uhr, hat sich auf der Ziegelbrückstrasse ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autos ereignet. Ein 46-jähriger Mann wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Ein 46-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Ziegelbrückstrasse von Ziegelbrücke Richtung Schänis. Gleichzeitig fuhr ein 67-jähriger Mann mit seinem Auto in entgegengesetzte Richtung.
Am Mittwoch (08.12.2021), um 10:50 Uhr, hat sich auf der St.Gallerstrasse ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autos ereignet. Eine 62-jährige Frau wurde leicht verletzt. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
Ein 36-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der St.Gallerstrasse von Gossau Richtung Winkeln hinter einem am Unfall unbeteiligten Auto her. Vor einem Fussgängerstreifen musste die Person im Auto vor dem 36-Jährigen verkehrsbedingt abbremsen. Der 36-Jährige bremste daraufhin sein Auto ebenfalls ab. Dieses geriet ins Rutschen.
Am Mittwoch (08.12.2021), kurz vor 11:15 Uhr, ist ein ins Rutschen gekommenes Auto am Goldbergweg mit drei Fussgänger/-innen und einem Baby auf dem Trottoir kollidiert. Eine 30-jährige Frau wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Ein 2-jähriger Junge wurde zwecks Kontrolle ebenfalls ins Spital gebracht.
Eine 54-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto gemäss eigenen Angaben mit Schritttempo über die alte Eschenbacherstrasse Richtung Kirchgasse. Einige Meter oberhalb einer Kurve, in welcher der Goldbergweg in die Eschenbacherstrasse mündet, kam ihr Fahrzeug aufgrund der schneebedeckten Strasse ins Rutschen.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich wird künftig von Andreas Eckert geführt. Der Regierungsrat hat den 63-jährigen Juristen per 1. März 2022 zum neuen Leitenden Oberstaatsanwalt gewählt. Andreas Eckert folgt auf Beat Oppliger, der vom Stadtrat zum neuen Kommandanten der Stadtpolizei Zürich ernannt wurde.
Mit Andreas Eckert übernimmt ab März 2022 ein profunder Kenner der Zürcher Strafverfolgung die oberste Leitung der Zürcher Staatsanwaltschaft. Als Leitender Oberstaatsanwalt wird er für die Planung, Führung, Steuerung und Weiterentwicklung der Zürcher Erwachsenenstrafverfolgung zuständig sein.
Am Sonntag, 12. Dezember 2021, findet der 45. Zürcher Silvesterlauf statt.
Wegen des Silvesterlaufs muss in der Innenstadt ab 6 Uhr bis ca. 21 Uhr mit Verkehrseinschränkungen gerechnet werden.
Am Mittwoch wurde in Leuggern ein Schüler auf dem Fussgängerstreifen angefahren. Dieser stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu. Ohne die Personalien zu hinterlassen fuhr der Lenker, nach einer kurzen Diskussion, weiter. Auskunftspersonen werden gesucht.
Der Unfall ereignete sich am Mittwoch, 08. Dezember 2021, kurz vor 09 Uhr, in Leuggern. Ein 8-jähriger Schüler überquerte auf dem Fussgängerstreifen, Höhe Restaurant Weisses Kreuz, die General-Guisanstrasse. Dabei wurde er durch ein Auto touchiert wobei er zu Boden fiel und sich leicht verletzte.
Am Mittwochvormittag, 8. Dezember 2021, kurz nach 08.00 Uhr, verursachte ein Lieferwagenlenker auf der Autobahn A18, in Fahrtrichtung Delémont, einen Selbstunfall. Der unfallverursachende Lenker sowie sein Beifahrer wurden beim Unfall verletzt.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr der 21-jährige Lieferwagenlenker auf der Autobahn A18, von Basel herkommend, in Richtung Delémont.
Am Dienstagabend (07.12.2021) hat eine 51-jährige Frau einen Polizisten der Stadtpolizei St.Gallen tätlich angegangen. Die Frau war zuvor ohne Maske in einem Geschäft unterwegs gewesen und wollte ihre Personalien nicht bekanntgeben. Sie wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt und wurde für 30 Tage weggewiesen.
Am Dienstagabend kurz vor 17 Uhr wurde die Stadtpolizei St.Gallen in ein Geschäft in der St.Galler Innenstadt aufgeboten. Vor Ort trafen die beiden Polizisten zwei aufgebrachte Frauen sowie einen Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma an.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.