Schweiz

Aarberg BE: Jugendlicher bei Unfall schwer verletzt - ins Spital geflogen

In Aarberg ist es am Freitagnachmittag zu einem Unfall zwischen einem Velo und einem Auto gekommen. Der jugendliche Velolenker ist dabei schwer verletzt worden. Ein Helikopter flog ihn ins Spital. Ermittlungen sind im Gang. Die Meldung, dass es am Hans-Müller-Weg in Aarberg auf Höhe des Parkplatzes Storzmatte zu einem Unfall zwischen einem Velo und einem Auto gekommen sei, ging am Freitag, 17. September 2021, um zirka 15.05 Uhr ein.

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Biel BE: Sexueller Übergriff auf jungen Mann (17) - Zeugenaufruf

Am späten Donnerstagabend ist es in Biel zu einem sexuellen Übergriff auf einen Mann gekommen. Durch die Kantonspolizei Bern wurden Ermittlungen aufgenommen. Es werden Zeugen gesucht. Der Kantonspolizei Bern wurde in der Nacht auf Freitag gemeldet, dass es am Donnerstag, 16. September 2021, zwischen 22.00 Uhr und 22.45 Uhr beim Parkplatz Seefelsweg in Biel zu einem sexuellen Übergriff auf einen jungen Mann gekommen sei.

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Biel BE: Mädchen (†8) stirbt nach Badeunfall

Am Donnerstag hat sich im Hallenbad des Kongresshauses in Biel ein Badeunfall ereignet. Ein Kind wurde regungslos im Wasser gesichtet und geborgen. Trotz umgehender Hilfeleistung verstarb das Mädchen am Freitag im Spital. Die Kantonspolizei Bern erhielt am Donnerstag, 16. September 2021, kurz vor 14.55 Uhr die Meldung, dass sich im Hallenbad des Kongresshauses in Biel ein Unfall ereignet habe.

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Neue Regeln bei der Einreise in die Schweiz sowie für den Zugang zum Covid-Zertifikat für im Ausland geimpfte Personen

Der Bundesrat will eine Zunahme der Infektionszahlen durch Reiserückkehrende nach den Herbstferien verhindern. Ab Montag, 20. September 2021, müssen Personen, die nicht geimpft oder genesen sind, bei der Einreise einen negativen Test vorweisen. Nach vier bis sieben Tagen müssen sie sich nochmals testen lassen. Dies hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 17. September 2021 beschlossen. Der Bundesrat regelt zudem, wie Personen, ein Covid-Zertifikat erhalten können, die im Ausland geimpft wurden oder im Ausland genesen sind.

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Splügen GR: 18-jähriger Forstwart bei Arbeitsunfall verletzt

Am Freitagmorgen hat sich in Splügen ein Arbeitsunfall im Wald ereignet. Ein Forstwart wurde dabei verletzt. Der 18-jährige Forstwart war im Scabürwald damit beschäftigt, Baumstämme an ein Stahlseil zu hängen. Mit einem Handsteuergerät löste er jeweils den Zug des Seils selbständig aus. Um 8:20 Uhr kam es zu einer leichten Rotation eines angehängten Baumstammes.

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Cham ZG: E-Bikefahrerin (66) bei Kollision erheblich verletzt

Bei der Kreuzung Untermühle-/ Knonauerstrasse ist ein Auto mit einer Zweiradlenkerin zusammengeprallt. Die E-Bikefahrerin wurde erheblich verletzt. Der Unfall ereignete sich am Freitagmorgen (17. September 2021), kurz nach 10:00 Uhr. Ein 48-jähriger Autofahrer beabsichtigte von der Untermühlestrasse kommend nach rechts in die Knonauerstrasse in Richtung Cham einzubiegen.

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Wettermässig zweigeteiltes Wochenende

Heute Freitag stellt sich nach Nebel im Westen und dichten Wolken im Osten teilweise sonniges und warmes Wetter ein. Das Wochenende wird dann zweigeteilt: Am Samstag ist es recht sonnig und warm, am Sonntag dann oft bewölkt, zeitweise nass und kühler. In der kommenden Woche dürfte es nach einem veränderlichen Montag bis über die Wochenmitte freundlich und etwa jahreszeitgemäss warm sein. Für Details ist es allerdings noch zu früh.

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Winterthur ZH: Messerangriff auf zwei Männer (26) – drei Männer (15, 18) verhaftet

Am Freitag, 17. September 2021, ereignete sich in der Winterthurer Innenstadt eine Auseinandersetzung, bei der zwei Männer mit einem Messer verletzt wurden. Drei mutmassliche Täter wurden von der Polizei verhaftet. Kurz nach Mitternacht erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung, dass es in der Innenstadt zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen sei.

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Bericht Aufstockung Personalbestand im Grenzwachtkorps

Bericht des Bundesrats in Erfüllung des Postulates 18.3386, Sicherheitspolitische Kommission Nationalrat, vom 14. Mai 2018 Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 17. September 2021 den Bericht „Kann der Personalbestand im Grenzwachtkorps aufgrund der Personalreduktion im Zusammenhang mit DaziT bis 2026 aufgestockt werden? Bericht in Erfüllung des Postulates 18.3386, Sicherheitspolitische Kommission Nationalrat, vom 14. Mai 2018“ verabschiedet.

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Müstair GR: E-Bikefahrer (64) bei Sturz schwer verletzt

Am Donnerstag ist auf der Hauptstrasse in Müstair ein Fahrradfahrer gestürzt. Der Mann wurde dabei schwer verletzt. Der 64-Jährige E-Bikefahrer fuhr um 17.30 Uhr auf der Ofenbergstrasse H28 in Müstair hinter seiner, ebenfalls mit einem E-Bike fahrenden Frau, in Richtung Dorfzentrum. Er stürzte rechtsseitig auf das Trottoir und verletzte sich dabei schwer am mit einem Helm geschützten Kopf.

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Liebefeld BE: Drei Jugendliche (15 - 17) nach Raubversuch angehalten

Die Kantonspolizei Bern hat drei Jugendliche, die mutmasslich am Sonntag an einem Raubversuch auf eine Tankstelle beteiligt waren, identifiziert und angehalten. Sie werden sich nach Abschluss der nun folgenden Ermittlungen vor der Justiz verantworten müssen. Die Kantonspolizei Bern hat am Donnerstag, 16. September 2021, drei mutmasslich an einem Raubversuch auf eine Tankstelle in Liebefeld (Gemeinde Köniz) beteiligte Jugendliche angehalten. Dies, nachdem polizeiliche Abklärungen und Hinweise eines Zeugen konkrete Ermittlungsansätze zu den mutmasslich beteiligten Personen ergaben.

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Haag SG / A13: Auffahrunfall zwischen fünf Autos

Am Donnerstagmorgen (16.09.2021), kurz vor 7:30 Uhr, sind auf der Autobahn A13 zwischen Haag und Buchs fünf Autos an einem Auffahrunfall beteiligt gewesen. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Der Überholstreifen musste während rund zwei Stunden gesperrt werden. Im Morgenverkehr auf der Autobahn A13 Richtung Buchs kam es vorerst zu einer Auffahrkollision zwischen drei Autos, wobei das Auto einer 42-jährigen Frau gegen das Auto vor ihr prallte und dieses wiederum ins Auto davor geschoben wurde.

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Bad Ragaz SG: Velolenker (12) prallt gegen Auto

Am Donnerstagabend (16.09.2021), kurz nach 17:50 Uhr, ist ein 12-jähriger Junge mit seinem Velo auf der Sarganserstrasse gegen ein Auto geprallt. Er wurde dabei im Gesicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Eine 41-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf der Sarganserstrasse vom Zentrum Bad Ragaz Richtung Sargans. Beim Lichtsignal Höhe Calandastrasse musste sie ihr Auto bis zum Stillstand anhalten.

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Lüchingen SG: 17-jährige Rollerfahrerin verunfallt

Am Donnerstagabend (16.09.2021), kurz nach 18:45 Uhr, ist eine 17-jährige Rollerfahrerin auf der Rorschacherstrasse gestürzt. Sie zog sich dabei leichte Verletzungen zu und wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Die 17-Jährige fuhr mit ihrem Roller auf der Rorschacherstrasse von Altstätten Richtung Rebstein. Auf Höhe der Liegenschaft 31 musste sie aufgrund des Verkehrs auf der nassen Strasse bremsen.

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Sumiswald BE: Kind stürzt mit Velo - Zeugen gesucht

Im Sumiswald ist am Donnerstagmittag ein Kind mit einem Velo gestürzt, nachdem es mutmasslich von einem Auto gestreift worden war. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Der Kantonspolizei Bern wurde am Donnerstag, 16. September 2021, um 15.00 Uhr gemeldet, dass sich am Mittag ein Unfall auf der Sumiswaldstrasse in Sumiswald ereignet habe. Demnach war eine Gruppe Schulkinder kurz nach 12.00 Uhr mit Velos auf der Sumiswaldstrasse in allgemeine Richtung Gammenthal unterwegs.

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Frasnacht TG: Sattelschlepper-Chauffeur (Bulgare, 42) stark alkoholisiert

Ein stark alkoholisierter Chauffeur verursachte in der Nacht auf Freitag in Frasnacht mit seinem Sattelschlepper einen Selbstunfall. Verletzt wurde niemand. Ein 42-jähriger Chauffeur war kurz nach 2.30 Uhr mit seinem Sattelschlepper auf der Amriswilerstrasse in Richtung Arbon unterwegs. Aus noch unbekannten Gründen geriet er rechts von der Fahrbahn ab und blieb mit dem Fahrzeug im Wiesland stecken.

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Itingen BL / A22: Rollerlenker (72✝) stirbt nach Kollision mit Leitplanke

Am Donnerstagnachmittag, 16. September 2021, kurz vor 14.30 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A22 bei Itingen BL ein schwerer Selbstunfall mit einem Rollerfahrer. Der Lenker verstarb noch auf der Unfallstelle. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr der 72-jährige Rollerlenker auf der Autobahn A22 von Liestal herkommend in Richtung Sissach. Aus bislang ungeklärten Gründen verlor er zwischen der Ausfahrt Itingen und der Einfahrt Itingen die Herrschaft über sein Fahrzeug und kollidierte mit der Leitplanke am rechten Strassenrand.

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N20 / Vue-des-Alpes-Tunnel NE: Bei Verkehrsunfall verletzt

Am Donnerstag, den 16. September 2021, um ca. 8.15 Uhr, befuhr ein 41-jähriger Einwohner von Villiers mit seinem Auto die N20 La Chaux-de-Fonds. Am Eingang des Tunnels von Vue-des-Alpes kollidierte ein Lieferwagen, der von einem 19-jährigen Neuenburger gesteuert wurde, mit dem Heck des Fahrzeugs, das in die gleiche Richtung fuhr.

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Kanton ZH: Vollzug der Corona-Massnahmen

Der Vollzug der Corona-Massnahmen ist im Kanton Zürich seit Anbeginn eine Verbundaufgabe von Kanton, Städten und Gemeinden. Die Kontrollorgane haben ihre Tätigkeit den seit Montag geltenden neuen Bundesvorgaben angepasst. Zusammen mit Regierungsrat Mario Fehr, Sicherheitsdirektor, und Stadträtin Katrin Cometta, Vorsteherin des Departements Sicherheit und Umwelt der Stadt Winterthur, zogen sie heute eine erste Bilanz. Der Kanton Zürich setzt seit Beginn der Pandemie auf einen verhältnismässigen, aber konsequenten Vollzug der getroffenen Massnahmen: Seit März 2020 haben die mit dem Vollzug beauftragten Stellen im Kanton über 43’500 Schutzkonzepte von Betrieben, Geschäften, Anlagen und Veranstaltungen überprüft. Per Anfang Woche wurde die Kontrolltätigkeit aufgrund der neuen Bundesvorgaben mit ausgeweiteter Zertifikatspflicht ein weiteres Mal angepasst.

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Zweisimmen BE: Auto und Sattelschlepper kollidierten

Am Donnerstag ist es in Zweisimmen zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Sattelschlepper gekommen. Der Autolenker wurde verletzt und durch die Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit. Er wurde ins Spital gebracht. Bei der Kantonspolizei Bern ging am Donnerstag, 16. September 2021, kurz vor 13.20 Uhr, die Meldung ein, dass sich auf der Saanenstrasse in Zweisimmen ein Unfall zwischen einem Auto und einem Sattelschlepper ereignet habe und eine Person verletzt worden sei.

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Freiburg FR: Motorradfahrer (23) verletzt Fussgänger (26)

Gestern Abend verlor ein Motorradfahrer in der Stadt Freiburg die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr einen Fussgänger an. Der Fussgänger wurde verletzt und mit der Ambulanz ins Spital gebracht. Der Motorradfahrer wird bei der zuständigen Behörde angezeigt. Am Mittwoch, 15. September 2021, gegen 21:15 Uhr, wurde die Kantonspolizei über einen Verkehrsunfall auf der Rue du Criblet in Freiburg informiert.

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Frick AG: Schwester (†26) ersticht Bruder (†25) und begeht Suizid

Die Geschwister, die am frühen Dienstagmorgen von ihren Eltern tot in der gemeinsamen Wohnung in Frick aufgefunden wurden (Polizei.news berichtete), sind eines gewaltsamen Todes gestorben. Eine Dritteinwirkung wird gestützt auf die vorliegenden Erkenntnisse ausgeschlossen. Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft Aargau gehen gestützt auf die bisherigen Ermittlungen und die Erkenntnisse aus den vom Institut für Rechtsmedizin durchgeführten Obduktionen der zwei Verstorbenen davon aus, dass die 26-jährige Frau zuerst ihren 25-jährigen Bruder tödlich verletzt hatte und sich danach das Leben nahm. Die mutmassliche Tatwaffe, ein Messer, konnte vor Ort sichergestellt werden.

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Thun BE: E-Bike-Lenker schwer verletzt

Am Donnerstagmittag ist es im Guisanplatzkreisel in Thun zu einem Unfall zwischen einem E-Bike und einem Auto gekommen. Der E-Bike-Lenker wurde schwer verletzt und musste ins Spital gebracht werden. Die Meldung, dass es im Guisanplatzkreisel in Thun zu einem Unfall zwischen einem E-Bike-Lenker und einem Auto gekommen sei, ging am Donnerstag, 16. September 2021, um zirka 12.30 Uhr bei der Kantonspolizei Bern ein.

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Bischofszell TG: E-Bike-Fahrerin (19) prallt gegen parkiertes Auto - Zeugenaufruf

Bei der Kollision mit einem parkierten Auto wurde am Donnerstag in Bischofszell eine E-Bike-Fahrerin verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen. Eine 19-Jährige war kurz vor 11 Uhr mit ihrem E-Bike auf der Espenstrasse in Richtung Steigstrasse unterwegs. Aus noch ungeklärten Gründen prallte sie in ein auf der rechten Strassenseite parkiertes Auto.

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Buochs NW: Schweizer Cupspiel - Verkehrshinweise

Am Samstag, 18. September 2021 findet das Schweizer Cupspiel Sportclub Buochs ge- gen den Fussballclub Luzern im Stadion Seefeld in Buochs statt. Dabei werden bis zu 3'000 Zuschauer erwartet. Aufgrund der Sicherheitsvorkehrungen kann es für Anwohner, Seefeldbesucher und Zuschauer punktuell zu Einschränkungen kommen. Am Samstagnachmittag, 18. September 2021, 18:00 Uhr findet der Schweizer-Cup 1/16 Final zwischen dem Sportclub Buochs (1. Liga) und dem Fussballclub Luzern (Super League) auf dem Buochser-Seefeld statt. Infolge des zu erwartenden Zuschaueraufkommens und den ent- sprechenden Sicherheitsvorkehrungen kann es rund um das Buochser-Seefeld ab 15:00 Uhr punktuell zu Einschränkungen kommen, unter anderem ist der Strandweg für Spaziergänger ab dem Strandbad bis zur Bootshafenbrücke und die Seefeldstrasse gesperrt. Eine signalisierte Umleitung ist erstellt.

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Wassen UR: Selbstunfall mit Personenwagen - zwei Personen verletzt

Am Mittwoch, 15. September 2021, gegen 16.00 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Kontrollschildern aus dem Kanton Appenzell Innerrhoden auf der Sustenstrasse in Richtung Wassen. Unmittelbar vor dem Dorf Meien verlor der Lenker aus derzeit unbekannten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug. In der Folge kam er von der Fahrbahn ab und geriet ins naheliegende Wiesland.

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Kanton ZG: Mutmassliche Zweiraddiebe festgenommen

Zwei Männer stehen in Verdacht, in den Kantonen Zug und Luzern mehrere Dutzend Velos und E-Bikes gestohlen zu haben. Der Deliktsbetrag beträgt rund 280`000 Franken. Zwischen Anfang Dezember 2020 und Ende Februar 2021 sind bei Einbrüchen in den Kantonen Zug und Luzern zahlreiche Fahrräder im höheren Preissegment gestohlen worden. Es handelt sich dabei um E-Bikes, Mountainbikes und Rennräder sowie um Trekking- und Citybikes.

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Bern BE: Verkehrseinschränkungen wegen Demonstration

Am Samstag findet in Bern eine bewilligte Gewerkschaftsdemonstration statt, an welcher eine hohe Teilnehmerzahl erwartet wird. In diesem Zusammenhang werden mehrere Strassen vorübergehend gesperrt sein. In der Innenstadt ist insbesondere während dem Umzug mit grösseren Verkehrseinschränkungen zu rechnen. Am Samstag, 18. September 2021, findet eine bewilligte Gewerkschaftsdemonstration in Bern statt. Die Kantonspolizei Bern steht zur Gewährleistung der Sicherheit mit einem entsprechenden Dispositiv im Einsatz. Es wird eine hohe Teilnehmerzahl erwartet.

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Chur GR: Junglenker (20) verursacht Totalschaden

Am Donnerstagmorgen (16.09.2021) kurz vor 08.30 Uhr ist es an der Emserstrasse ausgangs Chur zu einem Selbstunfall mit hohem Sachschaden gekommen. Der Lenker blieb unverletzt. Der 20-jährige Junglenker fuhr mit einem Lieferwagen über die Emserstrasse stadtauswärts. Bei der Einmündung Triststrasse geriet das Fahrzeug über die Gegenfahrbahn und auf das angrenzende Trottoir.

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Flugplatz Emmen LU: Grosseinsatzübung diverser Blaulichtorganisationen

Ein Postauto liegt zur Seite gekippt auf der Strasse, darin stecken die Fahrgäste fest und schreien nach Hilfe. Weiter hinten hat ein Gelenkbus ein weiteres Auto eingequetscht. Künstlich ausgelöste Rauchsäulen dramatisieren das Szenario. Auf dem Flugplatz Emmen führten am letzten Samstag diverse Blaulichtorganisationen eine Grosseinsatzübung durch.

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Weniger Getötete und Schwerverletzte auf den Schweizer Strassen

Im ersten Halbjahr 2021 wurden auf den Schweizer Strassen insgesamt 86 Personen getötet. Dies entspricht einem Rückgang von 14 Getöteten gegenüber dem ersten Halbjahr 2020. Auch bei den schwerverletzten Personen ist eine Abnahme zu verzeichnen von 1690 im ersten Halbjahr 2020 auf 1579 im 2021. Bei den E-Bikefahrenden steigt die Zahl der Getöteten und Schwerverletzten hingegen nach wie vor an. Dies zeigt die Halbjahresstatistik zu den Strassenverkehrsunfällen des Bundesamts für Strassen (ASTRA).

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Winterthur ZH: Verkehrsbehinderungen wegen Demonstrationsumzug

Am kommenden Samstag, 18. September 2021, ist in der Innenstadt mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen; betroffen sind der private und der öffentliche Verkehr. Der Grund für die Behinderungen ist eine bewilligte Demonstration. Wegen einer bewilligten Demonstration kommt es am kommenden Samstag, 18. September 2021, ab 14.00 Uhr zu Verkehrsbehinderungen in der Winterthurer Innenstadt. Betroffen ist der private und der öffentliche Verkehr.

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Wappen der Schweiz



Die Polizei in der Schweiz

In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.

Polizeihoheit der Kantone

Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.


In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. (Bildquelle: Philipp Ochsner)

Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz

Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.

Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.

Die Aufgaben von fedpol

Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:

  • gerichtspolizeiliche Aufgaben
  • sicherheitspolizeiliche Aufgaben
  • verwaltungspolizeiliche Aufgaben
  • koordinative Aufgaben

Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.

Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.

Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.

Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.

Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.


Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen. (Bildquelle: Polizei ZH)

Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei

Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:

  • weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
  • bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
  • europäische Zusammenarbeit über EUROPOL

Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.

Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone

Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.

Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.

Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.

Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps

Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.

Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.

Die kommunale Polizei in der Schweiz

Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.



Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz

In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.

Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.

Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.

Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.

Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei

Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.

Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.