Von Montag, 22. bis Mittwoch, 24. April 2024, führt das Strassenkreisinspektorat Gossau Belagsarbeiten an der Bischofszellerstrasse in Arnegg durch.
Mit den Vorhaltemassnahmen kann die Kantonsstrasse bis zur Umsetzung des Betriebs- und Gestaltungskonzepts in einem betriebssicheren Zustand gehalten werden.
Am Montagabend (15.04.2024) kam es in einem Mehrfamilienhaus im Gebiet „Im Hölzli“ zu einem Küchenbrand.
Zwei Personen mussten mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht werden. Es entstand Sachschaden in noch unbekannter Höhe.
Am Montag (15.04.2024), kurz vor 11:50, ist es auf der Werkhofstrasse zu einem Unfall zwischen einem Sattelmotorfahrzeug und einem Auto gekommen.
Die 32-jährige Autofahrerin wurde dabei leicht verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Montag (15.04.2024), kurz nach 10:20 Uhr, ist es im Sonnental zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Ein 26-jähriger Autofahrer und ein 61-jähriger Autofahrer wurden dabei leicht verletzt. Sie wurden vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Montag (15.04.2024), kurz vor 6 Uhr, ist es in einer Werkstatt an der Hauptstrasse zu einem Brand gekommen. Der Brand konnte durch die zuständige Feuerwehr rasch unter Kontrolle gebracht werden.
Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Am Montag (15.04.2024), kurz nach 00:40 Uhr, ist es in einer Wohnung am St. Josefweg zu einem Brand gekommen.
Als Brandursache steht ein technischer Defekt von einer Elektroinstallation im Vordergrund.
Am Montag (15.04.2024), kurz nach 2:30 Uhr, ist es in einer Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses an der Bürgerheimstrasse zu einem Brand gekommen.
Durch den Brand erlitten mehrere Fahrzeuge Totalschaden. Es entstand Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken.
Am Sonntag (14.04.2024), kurz nach 22:20 Uhr, ist es in einem Schopf an der Oberdorfstrasse zu einem Brand gekommen. Der Brand konnte rasch gelöscht werden.
Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Sonntag (14.04.2024), ist es auf der Hulfteggstrasse zu einem Selbstunfall eines Motorradfahrers gekommen.
Er wurde dabei unbestimmt verletzt. Der 20-Jährige wurde von der Rega ins Spital geflogen.
Am Sonntag (14.04.2024), um 16:45 Uhr, ist es auf einer Raststätte bei der Autobahn A1 in Richtung Rheineck zu einem Autobrand gekommen.
Es wurden keine Personen verletzt. Es entstand Sachschaden von rund 20'000 Franken.
Am Sonntag (14.04.2024), um 11:40 Uhr, ist es auf der St.Gallerstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Velo gekommen.
Der 47-jährige Velofahrer wurde dabei leicht verletzt. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Sonntag (14.04.2024), kurz nach 12:30 Uhr, ist es auf der Trogenerstrasse zu einem Selbstunfall von einer Motorradfahrerin gekommen.
Die 57-jährige Frau wurde dabei unbestimmt verletzt.
Ab Montag, 22. April 2024, saniert das Strassenkreisinspektorat Wattwil die Schwägalpstrasse in der Gemeinde Nesslau.
Im Abschnitt Seebensäge bis Seebengatter verbessert das Strassenkreisinspektorat nebst den alten Belägen auch den Amphibienschutz und erneuert die Gewässerdurchlässe. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende August 2024.
Von Montag, 22. April 2024, bis Juli 2024 saniert das kantonale Tiefbauamt in Schmerikon die St.Galler- und die Hauptstrasse im Abschnitt Lanzenmoos- bis Bahnhofstrasse.
Der Verkehr wird in dieser Zeit einspurig geführt. Abschliessend wird während einem Wochenende die Durchfahrt für den motorisierten Verkehr gesperrt.
In der Zeit zwischen Freitag und Sonntagmorgen (14.04.2024), haben Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen neun fahrunfähige Verkehrsteilnehmende angehalten.
Alle wurden aufgrund Fahrunfähigkeit, Alkohol- oder Betäubungsmittelkonsums bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.
Am Samstag (13.04.2024), kurz nach 11 Uhr, ist ein 43-jähriger Mann mit seinem Motorrad, auf der Murgstrasse, kurz nach der Kantonsgrenze, verunfallt.
Er wurde schwer verletzt von der Rega ins Spital geflogen.
Am Samstagabend (13.04.2024) fuhr eine 24-jährige Personenwagenlenkerin beim Verlassen einer Tiefgarage an der Zürcher Strasse in eine Schranke.
Die Lenkerin wurde dabei nicht verletzt, es entstand mittlerer Sachschaden. Ein durchgeführter Atemalkoholtest fiel positiv aus.
Am Samstag (13.04.2024), kurz nach 19:10 Uhr, hat sich auf der Gärtensbergstrasse ein Traktor überschlagen. Ein 51-jähriger Mann wurde verletzt.
Ein technischer Defekt steht als Unfallursache im Vordergrund.
Am Samstag (13.04.2024), um 13:50 Uhr, ist im Chälen, Höhe Chälenstich zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Eine 58-jährige Autofahrerin wurde als fahrunfähig eingestuft. Sie wurde leicht verletzt ins Spital gebracht. Ihr wurde der Führerausweis abgenommen.
Am Samstag (13.04.2024), kurz nach 10 Uhr, ist ein 19-jähriger Mann mit seinem Motorrad auf der Murgstrasse verunfallt.
Er wurde unbestimmt verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Samstag (13.04.2024), hat die Kantonspolizei St.Gallen auf der Wildhauserstrasse Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.
Dabei konnte im Innerortsbereich ein Raser mit einer Geschwindigkeit von 104 km/h gemessen werden. Er war von Gams in Richtung Wildhaus unterwegs.
Gestern haben wir unzählige Reels für die nächsten Wochen aufgenommen.
Nach gefühlt tausend Versprechern, haben wir die Aufnahmen tatsächlich im Kasten.
Da staunten unsere Polizistinnen und Polizisten nicht schlecht, als sie aufgrund eines Einbruchalarms am Donnerstagabend (11.04.2024) an die Rorschacher Strasse ausrückten.
Schnell stellte sich heraus - eingebrochen wurde hier definitiv nicht.
Am Freitag (12.04.2024), kurz nach 17:20 Uhr, ist es auf der Staatsstrasse zu einem Selbstunfall von einem Arbeitskarren gekommen.
Der 49-jährige Fahrer wurde dabei unbestimmt verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Freitag (12.04.2024), kurz nach 15:20 Uhr, ist in einem Mehrfamilienhaus an der Herrenackerstrasse Rauch entdeckt worden.
Die ausgerückte Feuerwehr konnte einen Brand in einer Wohnung im zweiten Stock lokalisieren und schnell löschen. Es entstand Sachschaden von einigen zehntausend Franken. Personen wurden keine verletzt.
Am Freitag (12.04.2024), kurz vor 9:10 Uhr, ist es in einem Betrieb an der Niederstettenstrasse zu einem tödlichen Arbeitsunfall gekommen.
Ein 54-jähriger Mann stürzte mehrere Meter in die Tiefe und verstarb an der Unfallstelle.
Das Bundesamt für Strassen ASTRA setzt sechs Unter- und eine Überführung auf der A1 zwischen Gossau, Uzwil und Oberbüren instand.
Für die Arbeiten sind diverse Verkehrseinschränkungen notwendig.
Am Donnerstag (11.04.2024), ist es auf der Autobahn A13 in Richtung St.Margrethen zu einem Autobrand gekommen. Es wurden keine Personen verletzt.
Als Brandursache steht ein technischer Defekt im Vordergrund.
Am Donnerstag (11.04.2024), kurz nach 8:35 Uhr, ist es auf der Amdenerstrasse zu einem Selbstunfall von einem Auto gekommen.
Die 63-jährige Autofahrerin wurde dabei leicht verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Cyberkriminelle versprechen in einem E-Mail, welches angeblich von TWINT stammt, einen Treuegutschein im Wert von 100 Franken.
Mit den erhaltenen Informationen versuchen die Betrüger den TWINT Account zu übernehmen.
Die 3. Röhre Rosenbergtunnel, die Teil des Projekts „A1 Engpassbeseitigung St. Gallen“ ist, tangiert das Areal der Olma Messen St.Gallen AG.
Das Bundesamt für Strassen ASTRA und die Olma Messen St.Gallen AG haben eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Diese regelt den aufgrund des Nationalstrassenprojekts allfällig nötigen Rückbau der Halle 9, deren Ersatz sowie die Aufrechterhaltung des Betriebs. Die Olma Messen St.Gallen AG als betroffenes Unternehmen wird vom ASTRA schadlos gehalten. Die Höhe der finanziellen Entschädigung wird nach Fertigstellung des rund zweijährigen Vorprojekts, welches nun initiiert wird, gemeinsam ermittelt und festgelegt.
Als kürzlich mein iPhone klingelte und ich auf das Display schaute, leuchtete die Notrufnummer „117“ auf. Es erschien mir äussert suspekt, dass die Polizei mich aus heiterem Himmel und erst noch von dieser Nummer anruft, weshalb ich den Anruf gar nicht erst entgegennahm.
Umgehende googelte ich mein Erlebnis und wurde in meinem Verdacht bestärkt: Hier sind Betrügerinnen und Betrüger sind am Werk. Diese manipulieren mittels Spoofing vertrauenswürdige Telefonnummern, wie beispielsweise die Notrufnummer „117“ oder die Helpline der Swisscom.
Am Mittwoch (10.04.2024), um 11:15 Uhr, ist es auf der Romanshornerstrasse in einem Kreisverkehrsplatz zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen.
Der 67-jähriger Motorradfahrer wurde dabei leicht verletzt. Es entstand Sachschaden von rund 2'500 Franken.
Am Donnerstag (11.04.2024), in der Zeit zwischen 00:10 Uhr und 4 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in die Räumlichkeiten eines Busbetriebes an der Bachstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sie gewaltsam über eine Tür Zutritt in das Gebäude.
Am Mittwoch (10.04.2024) kollidierte ein Autofahrer auf der Rorschacher Strasse mit einer Mittelinsel und einer Lichtsignalanlage.
Bei der Kollision wurde niemand verletzt. Es entstand erheblicher Sachschaden.
Am Montag (08.04.2024), ist eine vorerst unbekannte Täterschaft in einen Werkhof in Altstätten eingebrochen und entwendete unter anderem einen Lieferwagen (Polizei.news berichtete).
Am Mittwoch (10.04.2024), konnte ein tatverdächtiger Mann festgenommen werden.
Am Dienstagmorgen (09.04.2024), hat eine 76-jährige Frau nach einem Anruf mit einem Telefonbetrüger einem unbekannten Abholer Bargeld im Wert von 18'000 Franken übergeben.
Die unbekannte Person am Telefon hat sich als Sicherheitsdienst einer Bank ausgegeben.
Am Mittwoch (10.04.2024), kurz nach 6:15 Uhr, ist es auf der Nefenstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Mofa gekommen.
Der 15-jährige Mofafahrer wurde leicht verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Mittwoch (10.04.2024), kurz vor 2:45 Uhr ist eine unbekannte Täterschaft in ein Geschäft an der Oberen Bahnhofstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt durch eine Tür.
Am Dienstag (09.04.2024) ist es auf der Rosenbergstrasse bei der Autobahneinfahrt Kreuzbleiche zu einem Selbstunfall gekommen.
Dabei wurde niemand verletzt. Beim Fahrzeug entstand Totalschaden.
Motorräder werden im Strassenverkehr immer wieder übersehen. Das ist einer der wichtigsten Gründe, weshalb sich jedes Jahr 570 Motorradfahrende bei Kollisionen mit anderen Fahrzeugen schwer verletzen und 20 sterben.
Die BFU macht mit einer neuen Plakataktion darauf aufmerksam, dass Blickkontakt und Bremsbereitschaft wirksam vor Zusammenstössen schützen.
Am Dienstag (09.04.2024), kurz nach 8:30 Uhr, ist es auf der Umfahrung H16 zu einer Frontalkollision mit drei beteiligten Fahrzeugen gekommen.
Ein 38-jähriger Mann wurde dabei leicht verletzt.
Am Dienstag (09.04.2024), kurz vor 10:20 Uhr, ist es auf einem Waldweg bei der Sarellistrasse zu einem Unfall mit einem Motorkarren gekommen.
Ein 8-jähriger Knabe wurde dabei unbestimmt verletzt. Er wurde von der Rega ins Spital geflogen.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.