Das Telefon läutet. Eine Dame mit Ostblockakzent erklärt, dass sie eine Lieferung disponiere. Ansprechsperson sei der Geschäftsführer des KMU. Ob jemand anwesend sei. Wegen Corona habe sie den Lieferschein per Mail geschickt. Man müsse diesen nur ausdrucken, unterschreiben und dem Fahrer übergeben.
In der französischen Version ertönt eine automatische Roboterstimme, die auffordert, die Emailadresse zu bestätigen. Anschliessend kommt umgehend das Mail mit dem angeblichen Lieferschein.
Anlässlich der nationalen Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen" finden im November und Dezember auch im Kanton Thurgau diverse Veranstaltungen und Aktionen statt.
Die diesjährige Kampagne nimmt das Thema „Sexualisierte Gewalt“ in den Fokus.
Zwei Männer wurden am Sonntagabend in Romanshorn von einem Auto erfasst und mussten schwer verletzt ins Spital gebracht werden.
Gegen 18.30 Uhr waren zwei Männer in einem Auto auf der Hofstrasse in Richtung Amriswilerstrasse unterwegs. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau verlor der Lenker in einer Kurve die Kontrolle über das Auto und kollidierte mit einem Kandelaber.
In Sachen Wetter erwartet uns bis inklusive Freitag eine unspektakuläre Woche mit ruhigem spätherbstlichem Hochdruckwetter. Im Flachland gehört dazu Nebel oder Hochnebel, darüber hält dagegen für ein paar Tage der Martinisommer Einzug.
Heute Montag liegen bei uns noch die Reste einer schwachen Störung, durch den zunehmenden Hochdruckeinfluss wird die Luft aber von oben her abgetrocknet – oberhalb von 2000 bis 2500 Meter ist der Himmel inzwischen wieder blau.
Beim Zusammenstoss mit einem Auto wurde am Sonntag in Bischofszell der 17-jährige Lenker eines Elektro-Stehrollers verletzt.
Ein 59-jähriger Autolenker war gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau gegen 15.45 Uhr auf der Grabenstrasse stadtauswärts unterwegs.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Sonntag in Amriswil einen stark alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau kontrollierte kurz nach 20 Uhr an der Egelmoosstrasse einen Autolenker, der zuvor durch seine unsichere Fahrweise aufgefallen war.
Es kommt immer wieder vor, dass Kredit- oder Debitkarten unterwegs, z.B. im Büro, Restaurant oder auf Reisen, gestohlen werden.
Besonders häufig ist der Kartendiebstahl am Bancomaten.
Im Internet tummeln sich zahlreiche unseriöse Anbieter von Streaming-Plattformen. Mit fiktiven Webseiten und gefälschten Identitäten werben sie zunächst mit einem kostenlosen fünftägigen Abo. Schlussendlich endet das Angebot in einer teuren Abofalle.
Neuerdings schreiben die Betrüger Ihre Opfer mit personalisierten Mails an, die auf ein angeblich bereits bestehendes Kundenkonto führen.
Drei teils stark alkoholisierte Autofahrer mussten in der Nacht zum Sonntag in Rickenbach bei Wil, Oberaach und Frauenfeld ihre Führerausweise abgeben.
Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau kontrollierten kurz vor 20.30 Uhr an der Mattfeldstrasse einen Autofahrer. Die Atemalkoholprobe ergab beim 69-jährigen Schweizer einen Wert von 0,65 mg/l.
Ein alkoholisierter Autofahrer entfernte sich in der Nacht zum Samstag nach einer Kollision in Wigoltingen zu Fuss von der Unfallstelle.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen war der Autofahrer gegen 1 Uhr auf der Bahnhofstrasse in Richtung Hasli unterwegs.
Nach einer Kollision zwischen zwei Autos in Weinfelden musste am Freitag eine Frau ins Spital gebracht werden.
Ein 32-jähriger Autofahrer wollte kurz nach 17 Uhr von der Kreuzlingerstrasse links in die Konstanzerstrasse einbiegen.
Facebook Marketplace ist bei Verkäufern beliebt. Das wissen auch die Betrüger. Sie melden sich über Facebook Messenger beim Anbieter und interessieren sich angeblich für die Ware. Sie bieten an, dass DPD die Ware abholt und bei der Abholung das Geld in einem Couvert übergibt.
Allerdings müsse der Verkäufer PCS Aufladecoupons erwerben und diese dem Käufer übermitteln. Sind die Aufladecoupons erst einmal in den Händen der Betrüger, hört man nie mehr was von Ihnen.
Nehmen Sie Zahlungen auf TWINT entgegen und leiten Sie diese an eine andere Person weiter?
Dann kann es sein, dass Sie als Moneymule für einen Betrüger arbeiten uns sich wegen Geldwäscherei strafbar machen.
Die Kantonspolizei Thurgau hat einen Lenker ermittelt, der am 22. Oktober in Leimbach ausserorts massiv zu schnell unterwegs war.
Eine Geschwindigkeitsmessanlage der Kantonspolizei Thurgau registrierte am 22. Oktober, kurz nach 18 Uhr, an der Kantonsstrasse zwischen Mattwil und Leimbach ein Auto, das die Messstelle ausserorts mit 151 Stundenkilometern passierte. Nach Abzug der Sicherheitsmarge überschritt der Lenker die Höchstgeschwindigkeit um 64 Stundenkilometer, was einem Raserdelikt entspricht.
Nach einem Zusammenstoss mit einem Auto in Scherzingen musste am Donnerstag eine Motorradlenkerin ins Spital gebracht werden.
Ein 45-jähriger Autofahrer war kurz nach 7 Uhr auf der Seestrasse in Richtung Kreuzlingen unterwegs und musste kurz nach dem Kreisel verkehrsbedingt abbremsen.
Seit gestern kam in den Bergen noch einmal eine ordentliche Portion Neuschnee dazu, durch die zum Teil hohen Niederschlagsintensitäten sank die Schneefallgrenze insbesondere in engeren Tälern bis in tiefe Lagen.
In den letzten 24 Stunden war unser Wetter eine Co-Produktion aus zwei kleinen Tiefdruckzentren – eines nördlich, das andere südlich der Alpen. Am Mittwochvormittag regnete und schneite es vor allem zwischen der Romandie und der Nordwestschweiz sowie im Süden. Die Schneefallgrenze lag dabei entlang des Juras zwischen 1000 und 1300 Metern, im Nordtessin um die 1500 Meter (mit erheblichen Unterschieden zwischen den verschiedenen Tälern) und 1700 bis 1900 Metern weiter südlich.
Wegen einer ungenügend gesicherten Ladung kam es am Mittwoch in Frauenfeld zu Verkehrsbehinderungen.
Kurz vor 12 Uhr war ein 20-jähriger Traktorfahrer auf der Oststrasse stadteinwärts unterwegs, als beim Kreisel auf Höhe Langfeldstrasse zwei grosse Säcke auf der Ladefläche des vorderen Anhängers nach hinten umkippten. Dabei fiel ein Sack mit Zuckerrübenschnitzel auf die Strasse und wurde durch das Anfahren vom zweiten Anhänger beschädigt.
Bei einem Selbstunfall am Mittwochmorgen in Graltshausen wurde eine Autofahrerin leicht verletzt. Sie musste ins Spital gebracht werden.
Die 59-jährige Autofahrerin war kurz vor 7.45 Uhr auf der Bergstrasse von Berg in Richtung Graltshausen unterwegs. Aus noch unbekannten Gründen kam sie eingangs Dorf links von der Fahrbahn ab und prallte in eine Gartenmauer.
Eine Fussgängerin wurde am Dienstagabend bei einem Verkehrsunfall in Romanshorn verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Die 24-Jährige wollte gegen 20.30 Uhr von der Mittleren Gasse her die Strasse in Richtung Bahnhofgebäude überqueren. Dabei kam es nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau zum Zusammenstoss mit einem grauen BMW, der in Richtung Hafenstrasse fuhr. Der unbekannte Autofahrer oder die unbekannte Autofahrerin hielt nach dem Unfall an, fuhr jedoch kurz darauf weiter.
Bei einem Auffahrunfall auf der Rohrerbrücke wurde am Mittwochmorgen ein Autolenker verletzt. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Ein 41-jähriger Lenker fuhr um etwa 6.15 Uhr auf der Weststrasse Richtung Frauenfeld. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau wurde er bei der Rohrerbrücke abgelenkt durch ein abseits der Strasse stehendes Auto mit eingeschalteten Warnblinkern und fuhr auf einen Lieferwagen auf, dessen 42-jähriger Lenker aufgrund der Situation angehalten hatte.
Nach einem Selbstunfall in Kreuzlingen entfernte sich am Dienstagabend ein fahrunfähiger Autofahrer vom Unfallort. Es wurde niemand verletzt.
Gegen 21.15 Uhr wurde der Kantonale Notrufzentrale gemeldet, dass an der Bergstrasse ein Auto mit einer Hausmauer kollidiert sei und sich vom Unfallort entfernt habe. Dank eines aufmerksamen Autofahrers konnte das stark beschädigte Fahrzeug kurz darauf durch eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau in Kemmental auf der Stockwiesstrasse festgestellt werden.
Ein alkoholisierter Autofahrer verursachte am Dienstagabend in Eschlikon einen Selbstunfall. Er musste verletzt ins Spital gebracht werden.
Der 59-jährige Autofahrer war kurz vor 20.30 Uhr auf der Tuttwilerstrasse in Richtung Tuttwil unterwegs. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau geriet er in einer Linkskurve rechts von der Strasse ab und kam im Wiesland zum Stillstand.
Gestern zog pünktlich zu Beginn des neuen Monats eine aktive Kaltfront über uns hinweg und brachte auf den Bergen ab etwa 1500 bis 1700 Metern verbreitet Schnee.
Im Bündnerland sank die Schneefallgrenze teils noch deutlich tiefer, hier gab es lokal Flocken bis knapp unter 1000 Meter.
Die Kantonspolizei Thurgau hat in der Nacht zum Dienstag in Frauenfeld eine alkoholisierte Autofahrerin aus dem Verkehr gezogen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt kurz vor 1 Uhr auf der Zürcherstrasse eine Autofahrerin zur Kontrolle an.
Ein fahrunfähiger Autofahrer verursachte am Montagabend in Amriswil einen Selbstunfall und entfernte sich von der Unfallstelle. Verletzt wurde niemand.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war der 24-jährige Autofahrer kurz vor 22 Uhr auf der Kirchstrasse in Richtung Poststrasse unterwegs. Bei der Verzweigung verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug, fuhr geradeaus und prallte in mehrere Betonelemente. Nach der Kollision entfernte sich der Autofahrer von der Unfallstelle.
Ein alkoholisierter Autofahrer verursachte am Montagabend in Neunforn einen Selbstunfall. Verletzt wurde niemand.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war der 22-jährige Autofahrer kurz nach 19.30 Uhr auf der Hauptstrasse von Oberneunforn in Richtung Niederneunforn unterwegs.
Nach einem Sturz in Frauenfeld musste in der Nacht zum Montag ein Mann ins Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Kurz nach 2.10 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass auf der Zürcherstrasse auf der Höhe des Staatsarchivs ein Velofahrer auf der Fahrbahn liege. Der 33-Jährige war verletzt, er musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei Thurgau klärt den genauen Unfallhergang ab.
Nach einem Zusammenstoss mit einem Auto musste am Sonntag in Kreuzlingen eine E-Bike-Fahrerin ins Spital gebracht werden.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau fuhr ein 23-jähriger Autofahrer gegen 16.15 Uhr vom Zentrum her auf der Romanshornerstrasse in den Ziil-Kreisel ein. Dort kam es zum Zusammenstoss mit einer E-Bike-Fahrerin, die bereits im Kreisel unterwegs war.
Die Halloween-Nacht verlieft aus Sicht der Kantonspolizei Thurgau ohne grössere Zwischenfälle.
Bis Montagmorgen gingen bei der Kantonalen Notrufzentrale rund ein Dutzend Meldungen aus dem ganzen Kantonsgebiet ein.
Bei einem Fahrzeugbrand auf der Autobahn A7 in Müllheim entstand am Samstag Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Eine 26-jährige Autofahrerin war gegen 18.30 Uhr auf der Autobahn A7 in Richtung Kreuzlingen unterwegs, als sie plötzlich einen Leistungsabfall bei ihrem Fahrzeug bemerkte. Nachdem sie das Auto auf der Höhe der Einfahrt Müllheim angehalten hatte, schlugen Flammen aus dem Motorraum.
Nach einem Selbstunfall in Münchwilen musste in der Nacht zum Samstag ein alkoholisierter Autofahrer seinen Führerausweis abgeben.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war der Autofahrer gegen 23.30 Uhr auf einer Nebenstrasse von Freudenberg in Richtung Münchwilen unterwegs.
In Romanshorn musste in der Nacht auf Samstag ein alkoholisierter Autofahrer aus dem Verkehr gezogen werden.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt kurz vor 3 Uhr auf der Amriswilerstrasse einen Autofahrer zur Kontrolle an.
Bis Sonntag bleibt es in den Bergen für die Jahreszeit mild, in einigen Alpentälern liegen am Wochenende mit Föhn 20 Grad und knapp mehr drin.
Naturschnee ist auf den Bergen noch Mangelware, trotzdem wollen einige Skigebiete bereits am Wochenende öffnen. In der kommenden Woche wird es dann kühler, dazu gibt es vor allem am Montag und Mittwoch auf den Bergen einiges an Neuschnee, Good News für die Wintersportorte...
Am Mittwoch verursachten in Pfyn zwei Motorradfahrer je einen Selbstunfall und wurden verletzt. Ein Lenker musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau waren zwei Motorradfahrer gegen 17.30 Uhr auf der Steckbornerstrasse in Richtung Dettighofen unterwegs. In einer Linkskurve verlor der vorausfahrende, 44-Jährige, die Kontrolle über sein Motorrad und stürzte. Dabei zog er sich leichte Verletzungen zu und suchte selbständig einen Arzt auf.
Wegen einer unbeaufsichtigten Pfanne auf dem Herd kam es am Mittwochabend in einer Wohnung in Kreuzlingen zu einem Brand. Verletzt wurde niemand.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau erhitzte eine Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses an der Romanshornerstrasse nach 21.30 Uhr Öl in einer Pfanne.
Bei der Kollision zwischen zwei Autos wurde am Mittwoch in Felben-Wellhausen eine Beifahrerin leicht verletzt. Sie musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Kurz nach 11.45 Uhr beabsichtigte ein 58-jähriger Autofahrer von der Gretenackerstrasse nach links in die Hauptstrasse einzubiegen.
Eine Autofahrerin verursachte am Mittwoch in Tägerwilen einen Selbstunfall. Sie musste durch den Rettungsdienst mit mittelschweren Verletzungen ins Spital gebracht werden.
Die 46-jährige Autofahrerin war kurz vor 10 Uhr auf der Wäldistrasse in Richtung Hauptstrasse unterwegs. Aus noch unbekannten Gründen verlor sie in einer Rechtskurve die Kontrolle über das Auto.
Die Kantonspolizei Thurgau führt am 4. November anlässlich des Nationalen Tag des Lichts Standaktionen in Frauenfeld, Kreuzlingen, Amriswil und Rickenbach durch.
Der Tag des Lichts findet am Donnerstag, 4. November bereits zum 15. Mal statt und erinnert daran, dass in der dunklen Jahreszeit das Unfallrisiko auf der Strasse höher ist. Dies gilt insbesondere für Personen, die zu Fuss, mit dem Velo, dem E-Bike oder einem Roller unterwegs sind.
Beim Zusammenstoss mit einem Auto wurde am Montag in Amriswil ein Motorradfahrer verletzt. Er musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war ein 52-jähriger Autofahrer kurz vor 19.30 Uhr auf der Weinfelderstrasse in Richtung Weinfelden unterwegs. Als er nach links in die Mittlere Grenzstrasse abbiegen wollte, musste ein entgegenkommender Motorradfahrer eine Vollbremsung einleiten. Dabei stürzte er und stiess mit dem abbiegenden Auto zusammen.
Am Montag kippte in Schlatt ein Jauchewagen, es entstand Sachschaden. Personen wurden keine verletzt.
Ein 61-Jähriger war kurz nach 17.30 Uhr mit seinem Traktor und angehängtem Jauchewagen auf einem abfallenden Feldweg in Richtung Buchbergstrasse unterwegs.
Am Montag überschlug sich in Märstetten ein Raupendumper. Es wurde niemand verletzt.
Ein 38-jähriger Mann war kurz nach 16 Uhr beim Weiher Grubmühle mit einem Raupendumper mit Sanierungsarbeiten des Chemibachs beschäftigt. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau blockierte plötzlich eine Raupe und die Arbeitsmaschine stürzte in den Bach. Es wurde niemand verletzt.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Montag in Frauenfeld einen fahrunfähigen Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt kurz nach 16 Uhr auf dem Mühlewiesenweg einen Autofahrer zur Kontrolle an.
Beim Brand im Motorraum eines Pneuladers ist am Montag in Rickenbach bei Wil Sachschaden entstanden, verletzt wurde niemand.
Kurz vor 11 Uhr musste der Chauffeur eines Pneuladers auf der Breitestrasse anhalten, nachdem er Rauch in der Fahrerkabine wahrgenommen hatte.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Sonntagnachmittag in Oberaach einen Autofahrer angehalten, der mit 144 km/h ausserorts unterwegs war.
Der Autofahrer passierte kurz vor 15.30 Uhr an der Hauptstrasse in Richtung Waldhof die mobile Geschwindigkeitsmessanlage der Kantonspolizei Thurgau. Dabei wurde der 20-Jährige ausserorts mit einer Geschwindigkeit von 144 km/h gemessen.
Ein Autofahrer kam am Sonntagmittag in Aadorf von der Fahrbahn ab und neben den Bahngleisen zum Stillstand. Es wurde niemand verletzt.
Ein Autofahrer war gegen 13 Uhr auf der Sirnacherstrasse in Richtung Guntershausen bei Aadorf unterwegs. Gegenüber den Einsatzkräften der Kantonspolizei Thurgau gab der 78-Jährige an, ausgangs Aadorf das Bewusstsein verloren zu haben. Dabei kam er rechts von der Strasse ab und neben den Gleisen zum Stillstand.
Beim Zusammenstoss mit einem Auto wurde am Samstag in Frauenfeld ein Mann verletzt und musste ins Spital gebracht werden.
Gegen 15 Uhr war ein 35-jähriger Autofahrer aus westlicher Richtung auf der Zürcherstrasse in Richtung Stadtzentrum unterwegs.
Rund 500 Mitarbeitende sind bei der Kantonspolizei Thurgau für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Als modernes Dienstleistungsunternehmen greift die Polizei auf eine zeitgemässe und praxisnahe Organisation zurück.
Die Polizei im Kanton Thurgau setzt sich aus verschiedenen Bereichen zusammen:
Regionalpolizei
Verkehrspolizei
Kriminalpolizei
Einsatzabteilung
Seepolizei
Schifffahrtskontrolle
Prävention
Mediendienst
Kantonale Notrufzentrale
Fachstelle Gewaltschutz
Fachstelle Waffen und Sprengstoffe
Polizeischule
Die Regionalpolizei im Kanton Thurgau
Es gibt insgesamt 16 Polizeiposten im Kanton Thurgau, die sich um die polizeiliche Grundversorgung der Bevölkerung kümmern. Die Dienststellen sind erste Anlaufstelle für Anliegen der Einwohnerinnen und Einwohner und stehen im engen Kontakt mit der Bevölkerung. Egal ob es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein anderes Ereignis geht, die Mitarbeitenden kümmern sich zuverlässig und schnell. Zu den Aufgaben zählen unter anderem die Entgegennahme von Anzeigen und die Überwachung des Strassenverkehrs. Auch die Ahndung von Verkehrsübertretungen liegt in den Händen der Regionalpolizei. Die Polizei Thurgau empfiehlt, sich vor dem Besuch eines Polizeipostens über die jeweilige Erreichbarkeit zu informieren, da es nicht bei jedem Posten feste Öffnungszeiten gibt.
Die Verkehrspolizei im Kanton Thurgau
Für die Sicherheit auf den Strassen des Kantons ist die Verkehrspolizei zuständig. Die Mitarbeitenden sorgen mit Präsenz und Schwerpunktkontrollen dafür, dass die Verkehrsregeln eingehalten werden. Zudem übernehmen die Korpsangehörigen die Kontrolle des Schwerverkehrs, überwachen die Lenk- und Ruhezeiten und prüfen das Fahrzeuggewicht sowie den technischen Zustand der Fahrzeuge.
Die Verkehrspolizei führt viele Unfälle auf unangepasste Geschwindigkeit zurück. Daher gibt es im Kanton auf der Autobahn A 7 in der Nähe von Frauenfeld eine Radaranlage, die die Geschwindigkeit der Fahrenden kontrolliert. Neben der Radarüberwachung setzt die Polizei zudem für die Einhaltung der Luftreinhalteverordnung auf der Autobahn A1 bei Münchwilen eine Lasermessanlage ein. Darüber hinaus nimmt die Verkehrspolizei an besonders frequentierten Orten von Zeit zu Zeit Geschwindigkeitskontrollen vor.
Die Kriminalpolizei im Kanton Thurgau
Ein wichtiger Bereich der Kantonspolizei in Thurgau ist die Kriminalpolizei. Die Mitarbeitenden klären Straftaten auf, fahnden nach der Täterschaft und ermitteln Personen- und Sachbeweise. Dabei geht es um schwerwiegende Straftaten gegen Leib und Leben wie Tötungsdelikte oder Körperverletzungen, Sexualdelikte oder Drogen- und Vermögensdelikte. Auch bei Betrug sowie Bränden und Explosionen übernehmen die Profis der Kriminalpolizei.
Der Kriminaltechnische Dienst KTD arbeitet eng mit der der Kriminalabteilung zusammen. Die Mitarbeitenden sind für die Sicherung und Auswertung von Beweismitteln zuständig. Zudem sind die Kolleginnen und Kollegen des KTD mit der Datenerfassung von Hintergrundinformationen befasst.
In der jährlichen Kriminalstatistik nimmt die Polizei Thurgau die Straftaten aus dem vorangegangenen Jahr unter die Lupe. So gab es im Jahr 2020 nach Angaben der Polizei mehr als 8.500 Straftaten, die Aufklärungsquote lag bei 43,3 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr ging die Anzahl der Straftaten um 9 Prozent zurück. Die meisten Delikte gab es mit mehr als 64 Prozent im Bereich Vermögen. Hier sind auch Einbrüche enthalten. Straftaten gegen Leib und Leben wurde mit insgesamt 629 Delikten verzeichnet.
Die Einsatzabteilung der Polizei Thurgau
Geht es um anspruchsvolle Aufgaben, übernimmt die Einsatzabteilung der Thurgauer Polizei. Zur Einsatzabteilung gehören verschiedene Zweige wie der Ordnungsdienst, das Diensthundewesen, die Verhandlungsgruppe und die Spezialeinheit „LEU“. Die Einsatzabteilung ist für Spezialeinsätze zuständig und greift beispielsweise bei Grossveranstaltungen oder Demonstrationen ein. Zudem ist dieser Bereich der Thurgauer Polizei für die Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen zuständig. Regelmässige Trainings sollen gewährleisten, dass die Bediensteten im Einsatz stets sicher und der Situation angemessen agieren.
Das Diensthundewesen ist ein wichtiger Bereich der Einsatzabteilung. Die Hunde werden unter anderem bei der Suche nach Personen oder Drogen oder bei der Bewachung eingesetzt. Die Diensthundeführer sind in unterschiedlichen Abteilungen der Polizei tätig und führen die Hunde, die sie bei der täglichen Arbeit begleiten, im Nebenamt. Die Ausbildung der Hunde startet bereits im Welpenalter. Danach folgen weitere Trainings und Prüfungen, so dass die Tiere jederzeit einsatzbereit sind.
Die Seepolizei im Kanton Thurgau
Zur Kantonspolizei Thurgau gehört auch die Seepolizei, die für die Sicherheit auf den Gewässern des Kantons sorgt. Unter anderem helfen die mitarbeitenden Personen, die auf dem Bodensee, dem Untersee oder dem Rhein in Seenot geraten sind. Dazu kommen weitere Aufgaben wie die Überwachung des Schiffverkehrs und der Fischerei. Ausgebildete Taucher unterstützen die Arbeit der Seepolizei. Die Taucher arbeiten beispielsweise bei der Bergung von Personen, von Diebesgut oder Deliktsgut aus dem Wasser mit oder bergen Fahrzeuge aus Gewässern. Zudem sind die Taucher für Signalisationsarbeiten zuständig, kontrollieren Wasserleitungen und entfernen Hindernisse, die die Schifffahrt blockieren. Ausgebildet sind die Taucher für die Rettung von Personen aus fliessenden Gewässern.
Der Bodensee dient als Trinkwasserspeicher für die Region, darum ist die Ölwehr von entscheidender Bedeutung. Der kantonale Ölwehrstützpunkt in Kreuzlingen wird von der Seepolizei betreut. Die Korpsangehörigen kümmern sich um Gewässerverschmutzungen oder Ölunfälle und rücken bei Bedarf mit Spezialfahrzeugen an, um rasch handeln zu können.
Präventionsarbeit der Polizei Thurgau
Die Prävention ist eine der wichtigsten Aufgaben der Polizei. Wichtig ist, die Bevölkerung aufzuklären und für bestimmte Risiken zu sensibilisieren. Zur täglichen Routine der Bediensteten gehören daher Patrouillen in Wohnquartieren oder Verkehrskontrollen. Darüber hinaus sprechen die Mitarbeitenden bestimmte Risikogruppen gezielt an und klären beispielsweise über die Verkehrserziehung im Kindergarten oder den Einbruchschutz auf. Auch andere Themen wie Drogen werden von der Polizei Thurgau aufgegriffen.
Bei der Verkehrsprävention geht es um die Erhöhung der Sicherheit auf den Strassen des Kantons. Alle Verkehrsteilnehmenden sollen für ein verantwortungsvolles Verhalten im Strassenverkehr sensibilisiert werden. Darum leistet die Polizei Thurgau in Kindergärten und Schulen gezielte Aufklärungsarbeit. Es gibt Verkehrsunterricht für Jugendliche oder Beratungen in Schulen und Kindergärten. Dabei lernen die kleinsten Verkehrsteilnehmenden unter anderem, wie sie sich als Fussgänger im Strassenverkehr korrekt verhalten. Das Queren von Strassen sowie bei älteren Kindern das sichere Radfahren sind Bestandteil der Unterweisungen.
Für Kinder zwischen 12 und 15 Jahren bietet die Polizei einen besonderen Verkehrskundeunterricht an.
Maskottchen der Verkehrsprävention ist „Simi Sicherli“, eine Figur, die vom Cartoonisten Rapallo im Jahr 1993 erschaffen wurde. Für Kinder gibt es einen Film, in dem Simi Sicherli über die Verkehrssicherheit informiert. Dazu kommt ein besonderes Lied, das bei nahezu allen Kindern des Kantons bekannt ist.
Leider gibt es immer wieder Diebstähle, Betrügereien und Einbrüche, so dass auch die Kriminalprävention ein wichtiges Standbein der Polizeiarbeit ist. Die Polizei Thurgau informiert mit verschiedenen Broschüren, wie Hausbesitzer sich gegen Wohnungseinbrüche sichern können. Die Polizei weist darauf hin, dass nicht nur in Einfamilienhäuser, sondern auch in Mehrfamilienhäuser eingebrochen wird. Dabei sind nicht nur die untersten Stockwerke, sondern alle Etagen betroffen.
Diebstähle sind häufige Delikte im Kanton Thurgau. Kriminelle machen sich beispielsweise an Fahrzeugen zu schaffen oder versuchen ihre Opfer mit Trickdiebstählen zu bestehlen, Die Täter treten in der Regel zu zweit auf, während einer das Opfer unter einem Vorwand anspricht, stiehlt der andere den Geldbeutel oder die Brieftasche aus der Tasche des Opfers. Es kommt auch vor, dass Personen plötzlich umarmt werden und währenddessen der Schmuck gestohlen wird. Wichtig ist, in solchen Situationen stets wachsam zu bleiben und eine gesunde Vorsicht walten zu lassen.
Der Mediendienst der Polizei Thurgau
Die Medienabteilung kümmert sich um die Öffentlichkeitsarbeit im Kanton. Zu den Aufgaben gehört die Information der Bevölkerung über aktuelle Ereignisse. Auch die Beantwortung von Medienanfragen und verschiedene PR-Auftritte gehören zu den Aufgaben des Mediendienstes. Die Abteilung organisiert auf Wunsch Besichtigungen der Polizei Thurgau, bei der Interessenten einen Blick hinter die Kulissen der Polizeiarbeit werfen können.
Die kantonale Notrufzentrale der Polizei Thurgau
In der kantonalen Notrufzentrale gehen täglich bis zu 200 Notrufe ein. Rund um die Uhr sorgt die Einsatzzentrale dafür, dass Anrufende in Not schnell und gezielt Hilfe bekommen. Auch die Notrufsäulen der Autobahnen sind mit der Zentrale verbunden. Die Einsatzzentrale ist perfekt vernetzt, so dass dank der modernen Leitsysteme und Kommunikationsmittel schnell Unterstützung an den Ort des Ereignisses geschickt werden kann.
Die Polizeischule im Kanton Thurgau
Wer eine Ausbildung bei der Polizei absolvieren möchte, besucht zunächst die Ostschweizer Polizeischule in Amriswil. Danach geht es im zweiten Ausbildungsjahr weiter zum Patrouillendienst bei der Kantonspolizei Thurgau. Die Anwärterinnen und Anwärter sammeln hier praktische Erfahrung, bevor sie am Ende der Ausbildung zu ihrer Hauptprüfung antreten.
Die Fachstellen Gewaltschutz und Waffen und Sprengstoffe
Geht es um Fälle häuslicher Gewalt, ist die Fachstelle Gewaltschutz zuständig. Die Mitarbeitenden leiten Massnahmen zum Schutz gefährdeter Personen ein und nehmen Risikoeinschätzungen über die Lage vor. Die Fachstelle Waffen und Sprengstoffe kümmert sich um alle Fragen rund um Waffenberechtigungen, Sprengmittel oder ähnliche Themen.
Wissenswertes zum Kanton Thurgau
Gelegen im Nordosten der Schweiz grenzt der Kanton Thurgau an den Bodensee. Hauptort des Kantons ist Frauenfeld mit knapp 70’000 Einwohnern. Insgesamt leben etwa 80’000 Menschen in Thurgau. Weitere grössere Orte sind Kreuzlingen, Münchwilen und Weinfelden. Der Name des Kantons leitete sich von dem Fluss Thur ab, der die Region durchquert.