Nach dem Zusammenstoss mit einem Auto wurde am Montagabend in Weinfelden ein Fussgänger leicht verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau überquerte ein 26-jähriger Fussgänger kurz nach 17.30 Uhr die Kamorstrasse auf Höhe der Verzweigung zur Aeulistrasse. Dabei kam es zum Zusammenstoss mit einem Auto, das auf der Aeulistrasse in Richtung Amriswilerstrasse unterwegs war und links in die Kamorstrasse einbog.
Nach einem Sturz bei einem Wohnhaus in Buchackern musste am Montag ein Mann durch die Rega ins Spital geflogen werden.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen stürzte der 78-jährige Mann kurz vor 12 Uhr aus noch ungeklärten Gründen im Treppenbereich eines Wohnhauses in Buchackern. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst musste er von der Rega ins Spital geflogen werden.
Ein fahrunfähiger Autofahrer verursachte am Sonntagabend in Kreuzlingen einen Selbstunfall. Verletzt wurde niemand.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war der 24-jährige Autofahrer kurz nach 20.30 Uhr auf der Egelseestrasse in Richtung Remisbergkreisel unterwegs.
Bei einem Selbstunfall am Samstag in Herdern wurde eine Autofahrerin und ihr Kind verletzt.
Sie mussten mit dem Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Pünktlich zu Weihnachten hat sich über Europa eine Westwindlage eingestellt. Vom Atlantik her erreichen uns in den nächsten Tagen immer wieder Störungen. Diese bringen vor allem viele Wolken, aber auch immer wieder Regen. Ab Mitte nächster Woche sieht es aus heutiger Sicht nach einem markanten Temperaturanstieg aus.
Der Jahreswechsel dürfte sehr mild werden.
Bei einer Kollision zwischen zwei Autos entstand am Donnerstag in Guntershausen bei Aadorf Sachschaden. Ein alkoholisierter Mann musste seinen Führerausweis abgeben.
Ein 59-jähriger Autofahrer war kurz vor 21.30 Uhr auf der Hauptstrasse in Richtung Eschlikon unterwegs und wollte ausgangs Guntershausen das Auto eines 34-Jährigen überholen. Dieser machte gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau gleichzeitig einen Schlenker nach links, worauf es zur Kollision kam.
Beim Brand eines Geschirrspülers entstand am Mittwoch in Kreuzlingen Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Die Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses am Wiesentalweg bemerkte kurz nach 17 Uhr den Brand in der Küche und schlug Alarm. Die Feuerwehr Kreuzlingen war rasch vor Ort, kam jedoch nicht zum Löscheinsatz.
Die letzte Zeit prägte ein stabiles Hoch das Wetter in weiten Teilen Europas, nun aber stellt sich die Grosswetterlage um.
Dies gilt nicht nur für die Schweiz, sondern betrifft natürlich auch andere Teile des Kontinents. Wir nehmen Sie mit auf eine kleine meteorologische Weihnachts-Rundreise durch Europa.
Bei einem Brand in einem Wohnhaus in Ettenhausen entstand am Dienstag Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Eine Bewohnerin eines Wohnhauses an der Weinbergstrasse bemerkte kurz vor 22.30 Uhr Rauch in einem Zimmer und schlug Alarm. Die Feuerwehr Aadorf war rasch vor Ort, kam jedoch nicht zum Löscheinsatz. Das Feuer konnte vorgängig durch einen Nachbarn gelöscht werden.
Ein alkoholisierter Autofahrer musste am Dienstagabend nach einem Selbstunfall in Berg seinen Führerausweis abgeben. Verletzt wurde niemand.
Der Autofahrer war gegen 19.30 Uhr auf der Ottenbergstrasse dorfauswärts unterwegs. Höhe der Verzeigung mit der Leberenstrasse geriet er mit dem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem Gartenzaun.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Dienstag in Opfershofen eine alkoholisierte Autofahrerin aus dem Verkehr gezogen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau kontrollierte gegen 21.30 Uhr an der Bürglenstrasse eine Autofahrerin.
Nach der Kollision zwischen zwei Autos in Leimbach wurden am Dienstag zwei Personen verletzt und mussten ins Spital gebracht werden.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war eine 21-jährige Autofahrerin kurz nach 12.30 Uhr auf der Guntersriedstrasse in Richtung Hauptstrasse unterwegs und wollte diese in Richtung Guntershausen überqueren.
Die Kantonspolizei Thurgau hat einen Autofahrer ermittelt, der am 10. Juni auf der Autobahn A1 bei Matzingen mit 251 km/h unterwegs war.
Am 10. Juni, kurz vor 2 Uhr, wurde auf der Autobahn A1 in Fahrtrichtung St. Gallen ein Auto von einer Geschwindigkeitsmessanlage erfasst, dass die Messstelle bei Matzingen mit 251 km/h passierte.
Am heutigen 21. Dezember steht die Sonne um 16 Uhr 59 genau über dem südlichen Wendekreis, was bedeutet, dass kalendarisch bzw. astronomisch der Winter beginnt. Man spricht auch von der Wintersonnenwende.
Heute gibt es gleichzeitig auch den kürzesten Tag des Jahres und die längste Nacht, von nun an werden die Tage wieder länger.
Alkohol verursacht im Schweizer Strassenverkehr jährlich mehr als 30 Todesopfer und 420 Schwerverletzte.
Wer Alkohol konsumiert, etwa an den Feiertagen, sollte anschliessend kein Fahrzeug lenken. Denn es besteht auch bei geringem Alkoholkonsum ein Risiko – daran erinnert die BFU mit einer neuen Kampagne mit Plakaten in der ganzen Schweiz und auf Social Media.
An Weihnachten zeichnet sich typisches Tauwetter ab. So ist es veränderlich und recht mild mit gelegentlich auch etwas Niederschlag. Damit klärt sich auch die Frage nach weissen Weihnachten im Flachland...
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, geht das ruhige Hochdruckwetter am Mittwoch zu Ende. Ab Donnerstag bis über Weihnachten stellt sich dann eine wechselhafte und recht milde West- bis Südwestlage ein. Damit stellt dieses Jahr wieder typisches Weihnachtstauwetter ein. Auch wenn es für detaillierte Prognosen noch zu früh ist, soll nachfolgend übersichtsmässig das Wetter an den einzelnen Weihnachtstagen kurz beschrieben und dann noch auf den Begriff Weihnachtstauwetter eingegangen werden.
Am 1. Januar 2022 wird Walter Schlegel, Kommandant der Kantonspolizei Graubünden, das Präsidium des Ostschweizer Polizeikonkordats übernehmen. Während den nächsten drei Jahren steht er diesem Gremium vor.
In kleinem, aber würdigen Rahmen übergab der bisherige Vorsitzende Bruno Zanga, Kommandant der Kantonspolizei St. Gallen, seinem Amtskollegen Walter Schlegel das Präsidium des Ostschweizer Polizeikonkordates. Walter Schlegel wird die Geschäfte während den nächsten drei Jahren leiten.
Nach einem Selbstunfall eines Autofahrers in der Nacht zum Montag in Frauenfeld sucht die Kantonspolizei Thurgau Zeugen.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war ein 62-jähriger Autofahrer kurz nach 2.15 Uhr auf der Autobahn A7 in Richtung Zürich unterwegs. Bei der Ausfahrt Frauenfeld West verliess er die Autobahn.
In der Nacht zum Sonntag brannte in einer Wohnung in Wallenwil eine Matratze. Eine Bewohnerin musste mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht werden.
Kurz nach 2.30 Uhr alarmierte eine Bewohnerin die Kantonale Notrufzentrale, dass ihre Matratze in der Wohnung eines Wohnhauses an der Hurnenstrasse in Brand geraten sei.
Die Kantonspolizei Thurgau hat in der Nacht zum Sonntag in Kreuzlingen einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt kurz vor 1 Uhr auf der Hafenstrasse einen Autofahrer zur Kontrolle an.
Am Freitagabend und in der Nacht zum Samstag mussten zwei alkoholisierte Autofahrer in Märstetten und Frauenfeld ihre Führerausweise abgeben.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt kurz nach 18.30 Uhr auf der Kreuzlingerstrasse in Märstetten einen Autofahrer zur Kontrolle an.
Eine Fussgängerin wurde am Freitag in Frauenfeld beim Überqueren der Strasse von einem Auto angefahren und leicht verletzt.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Nach der Kollision mit einem Sattelschlepper am Freitag in Roggwil musste ein Autofahrer schwerst verletzt von der Rega ins Spital geflogen werden.
Dort verstarb der 67-Jährige wenig später.
Ab Montag, 20. Dezember 2021, gelten in der Schweiz verschärfte Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Zu Innenräumen von Restaurants, von Kultur-, Sport- und Freizeitbetrieben sowie zu Veranstaltungen im Innern haben nur noch geimpfte und genesene Personen Zugang (2G).
Damit wird das Risiko reduziert, dass nicht immunisierte Personen infiziert werden. Sie geben das Virus leichter weiter und erkranken viel häufiger schwer. Als zusätzlicher Schutz muss an diesen Orten eine Maske getragen und es darf nur im Sitzen gegessen und getrunken werden. Wo die Maske nicht getragen werden kann, wie bei Blasmusikproben, oder wo nicht im Sitzen konsumiert werden kann, wie in Discos und Bars, sind nur noch geimpfte und genesene Personen zugelassen, die zusätzlich ein negatives Testresultat vorweisen können (2G+).
Das vierte Adventswochenende steht vor der Tür. Für die einen eine hektische, für andere eine besinnliche Zeit. Das Wetter passt sich jedenfalls eher der zweiten Variante an, Hoch Zafira sorgt für ruhige Verhältnisse.
Heute Freitag liegt im Flachland und einigen angrenzenden Tälern Hochnebel mit einer Obergrenze von 1100 bis 1200 Metern. Eine Ausnahme bildet das Rheintal, hier ist es aktuell nebelfrei. Am Nachmittag bleibt die graue Suppe meist zäh, von den Rändern her sind ein paar Auflockerungen möglich. Bei leichter Bise werden zwischen 2 und 4 Grad erreicht. Ober- und ausserhalb des Nebels lacht die Sonne von einem blauen und meist gänzlich wolkenlosen Himmel, zudem ist es deutlich milder – die Nullgradgrenze liegt auf 3000 bis 3200 Metern.
Die Kantonspolizei Thurgau hat anfangs Dezember einen 21-jährigen Mann ermittelt, der am 19. Juli in Arbon einen Tankstellenshop überfallen hatte.
Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Bischofszell führten zu einem 21-jährigen Schweizer. Er wird beschuldigt, am 19. Juli 2021 den Tankstellenshop an der Landquartstrasse überfallen und Bargeld erbeutet zu haben.
Wenn sich plötzlich Email Kontakte melden und fragen, ob das Mail mit dem Inhalt wirklich vom Absender stammt, dann müssen die Alarmglocken läuten.
"Bitte lesen Sie dies so schnell wie möglich" oder "Bitte schauen Sie sich die angehängte Datei an" DOKUMENT DOWNLOAD LINK so oder ähnlich lauten die Mailtexte.
Beim Brand eines Wohnhauses in Kreuzlingen wurde am Donnerstagnachmittag eine Person leicht verletzt.
Kurz nach 14.45 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass an der Alpenrosenstrasse ein Wohnhaus brenne. Die Betriebsfeuerwehr einer angrenzenden Firma und die Feuerwehr Kreuzlingen waren rasch vor Ort und konnten den Brand unter Kontrolle bringen.
Beim Brand eines Wohnhauses in Kreuzlingen wurde am Donnerstagnachmittag eine Person leicht verletzt.
Kurz nach 14.45 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass an der Alpenrosenstrasse ein Wohnhaus brenne. Die Betriebsfeuerwehr einer angrenzenden Firma und die Feuerwehr Kreuzlingen waren rasch vor Ort und konnten den Brand unter Kontrolle bringen.
In 10 Tagen ist Weihnachten, so langsam taucht immer häufiger die Frage auf, ob diese im Flachland weiss oder grün werden. Für die Beantwortung dieser Frage ist es noch zu früh, ein Blick in die Statistik der letzten 20 Jahre zeigt grundsätzlich die Chancen dazu.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, ist in 10 Tagen bereits Weihnacht. Wie jedes Jahr kommt dabei schon früh die Frage auf, ob es weisse oder grüne Weihnachten gibt. Zunächst soll nachfolgend für ausgewählte Stationen eine Statistik der letzten 20 Jahre zeigen, wie gross grundsätzlich die Wahrscheinlichkeit dafür ist.
Nach einem Einschleichdiebstahl in ein Wohnhaus in Berlingen wurden in der Nacht auf Mittwoch zwei Tatverdächtige festgenommen.
Kurz vor 23 Uhr meldete eine aufmerksame Bewohnerin einer Liegenschaft an der Langgasse, dass unbekannte Personen eingeschlichen seien und soeben einen Diebstahl verübt hätten. Noch bevor Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau vor Ort waren, verliessen die Einschleichdiebe die Örtlichkeit und flüchteten.
Kapo ZH. Wir erhalten immer wieder Meldungen von Diebstählen aus verschlossenen und unverschlossenen Fahrzeugen.
Im Grossteil der Fälle haben es die Täter auf Wertgegenstände, Taschen und Portemonnaies abgesehen, die sichtbar im Auto liegen.
Bei einem Reitunfall wurde am Montagnachmittag in Erlen eine Frau schwer verletzt. Sie musste durch die Rega ins Spital geflogen werden.
Kurz nach 16 Uhr war eine 65-jährige Frau mit einem Pferd auf der Flurhofstrasse unterwegs. Gemäss den ersten Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau stürzte die Reiterin aus noch ungeklärten Gründen vom Pferd und zog sie sich dabei schwere Verletzungen zu.
Bei der Auffahrkollision zwischen zwei Motorfahrrädern stürzte am Montag in Märwil ein Mofafahrer und musste ins Spital gebracht werden.
Kurz nach 12 Uhr waren zwei 14-Jährige mit ihrem Mofa auf dem parallel zur Kantonsstrasse verlaufenden Veloweg von Affeltrangen in Richtung Märwil unterwegs.
Betrüger sind nach wie vor auf Kleinanzeigeplattformen aktiv und haben ihre Betrugsmasche angeblich im Namen der Schweizer Post erweitert.
Auf der betrügerischen Website, welche optisch eine Website der Schweizer Post imitieren soll, ist nun eine Chat-Funktion vorhanden, über welche die Betrüger oder ein Bot mit den Opfern kommunizieren.
Wettertechnisch erwartet uns eine ruhige und unspektakuläre Woche. In ihrem Verlauf etabliert sich ein Hoch, das sich zudem stetig weiter verstärkt. Im Flachland macht sich oft Hochnebel breit, auf den Bergen dominiert bis auf wenige Ausnahmen die Sonne. In der kommenden Nacht lohnt sich zudem ein Blick zum Himmel!
Heute Montag gibt es im Osten noch einige Wolkenfelder, sonst ist es oft sonnig. Im Flachland liegt gebietsweise Nebel, der sich tagsüber zumindest teilweise lichtet.
Die Kantonspolizei Thurgau hat in der Nacht zum Sonntag in Thundorf einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt kurz nach 4 Uhr auf der Hauptstrasse einen Autofahrer zur Kontrolle an.
Am Freitagabend und in der Nacht zum Samstag mussten alkoholisierte Fahrzeuglenker in Ifwil, Diessenhofen und Tägerwilen ihre Führerausweise abgeben.
Kurz nach 20.15 Uhr kontrollierte eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau in Ifwil einen Autolenker, der zuvor durch seine Fahrweise aufgefallen war.
Facebook Nutzer berichten, dass Ihr Konto gehackt und anschliessend Kinderpornografie hochgeladen wird. Daraufhin sperrt Facebook das Konto.
Vorsicht: Der unschuldige Nutzer kann so ins Visier der Strafverfolgungsbehörden geraten.
Bei einem Zusammenstoss mit einem E-Bike in Steckborn wurde am Freitagmittag eine Fussgängerin verletzt und musste ins Spital gebracht werden.
Kurz nach 12.15 Uhr fuhr eine E-Bikefahrerin auf der Frauenfelderstrasse in Richtung Eichhölzli. Dabei kam es beim Ortsausgang zum Zusammenstoss mit einer 64-jährigen Fussgängerin, die am Strassenrand in gleicher Richtung unterwegs war.
Ein alkoholisierter Autofahrer musste am Donnerstagabend in Diessenhofen seinen Führerausweis abgeben.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau kontrollierte gegen 21.30 Uhr an der Schlattingerstrases einen Autofahrer.
Die Kantonspolizei Thurgau hat in der Nacht auf Mittwoch in Eschlikon einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Kurz nach 0.15 Uhr hielt eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau einen Autofahrer auf der Stöckstrasse zur Kontrolle an, der wegen seiner Fahrweise aufgefallen war.
In der Nacht auf morgen Mittwoch erreicht uns aus Westen eine Störung, die danach nur sehr langsam über uns hinwegzieht und bis Donnerstagmorgen vor allem im östlichen Mittelland, in den Alpen und auch im Süden einiges an Neuschnee bringt.
Kaum oder keinen Schnee ist dagegen im westlichen Mittelland, am Genfersee und in der Nordwestschweiz zu erwarten.
Die Kantonspolizei Thurgau und die Staatsanwaltschaft Winterthur / Unterland haben einer Autofahrerin eine massive Geschwindigkeitsüberschreitung nachweisen können. Die Lenkerin war am 7. Juni auf der Autobahn A7, zwischen Attikon und Frauenfeld West, mit bis zu 233 km/h unterwegs.
Umfangreiche Ermittlungen der Verkehrspolizei führten am 23. November zur Festnahme der 28-Jährigen mit Wohnsitz im Kanton Thurgau.
Nach dem Zusammenstoss mit einem Auto in Roggwil musste am Montagmorgen ein Velofahrer ins Spital gebracht werden.
Ein 52-jähriger Autofahrer war kurz vor 7 Uhr auf der St. Gallerstrasse von Arbon in Richtung Roggwil unterwegs.
Rund 500 Mitarbeitende sind bei der Kantonspolizei Thurgau für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Als modernes Dienstleistungsunternehmen greift die Polizei auf eine zeitgemässe und praxisnahe Organisation zurück.
Die Polizei im Kanton Thurgau setzt sich aus verschiedenen Bereichen zusammen:
Regionalpolizei
Verkehrspolizei
Kriminalpolizei
Einsatzabteilung
Seepolizei
Schifffahrtskontrolle
Prävention
Mediendienst
Kantonale Notrufzentrale
Fachstelle Gewaltschutz
Fachstelle Waffen und Sprengstoffe
Polizeischule
Die Regionalpolizei im Kanton Thurgau
Es gibt insgesamt 16 Polizeiposten im Kanton Thurgau, die sich um die polizeiliche Grundversorgung der Bevölkerung kümmern. Die Dienststellen sind erste Anlaufstelle für Anliegen der Einwohnerinnen und Einwohner und stehen im engen Kontakt mit der Bevölkerung. Egal ob es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein anderes Ereignis geht, die Mitarbeitenden kümmern sich zuverlässig und schnell. Zu den Aufgaben zählen unter anderem die Entgegennahme von Anzeigen und die Überwachung des Strassenverkehrs. Auch die Ahndung von Verkehrsübertretungen liegt in den Händen der Regionalpolizei. Die Polizei Thurgau empfiehlt, sich vor dem Besuch eines Polizeipostens über die jeweilige Erreichbarkeit zu informieren, da es nicht bei jedem Posten feste Öffnungszeiten gibt.
Die Verkehrspolizei im Kanton Thurgau
Für die Sicherheit auf den Strassen des Kantons ist die Verkehrspolizei zuständig. Die Mitarbeitenden sorgen mit Präsenz und Schwerpunktkontrollen dafür, dass die Verkehrsregeln eingehalten werden. Zudem übernehmen die Korpsangehörigen die Kontrolle des Schwerverkehrs, überwachen die Lenk- und Ruhezeiten und prüfen das Fahrzeuggewicht sowie den technischen Zustand der Fahrzeuge.
Die Verkehrspolizei führt viele Unfälle auf unangepasste Geschwindigkeit zurück. Daher gibt es im Kanton auf der Autobahn A 7 in der Nähe von Frauenfeld eine Radaranlage, die die Geschwindigkeit der Fahrenden kontrolliert. Neben der Radarüberwachung setzt die Polizei zudem für die Einhaltung der Luftreinhalteverordnung auf der Autobahn A1 bei Münchwilen eine Lasermessanlage ein. Darüber hinaus nimmt die Verkehrspolizei an besonders frequentierten Orten von Zeit zu Zeit Geschwindigkeitskontrollen vor.
Die Kriminalpolizei im Kanton Thurgau
Ein wichtiger Bereich der Kantonspolizei in Thurgau ist die Kriminalpolizei. Die Mitarbeitenden klären Straftaten auf, fahnden nach der Täterschaft und ermitteln Personen- und Sachbeweise. Dabei geht es um schwerwiegende Straftaten gegen Leib und Leben wie Tötungsdelikte oder Körperverletzungen, Sexualdelikte oder Drogen- und Vermögensdelikte. Auch bei Betrug sowie Bränden und Explosionen übernehmen die Profis der Kriminalpolizei.
Der Kriminaltechnische Dienst KTD arbeitet eng mit der der Kriminalabteilung zusammen. Die Mitarbeitenden sind für die Sicherung und Auswertung von Beweismitteln zuständig. Zudem sind die Kolleginnen und Kollegen des KTD mit der Datenerfassung von Hintergrundinformationen befasst.
In der jährlichen Kriminalstatistik nimmt die Polizei Thurgau die Straftaten aus dem vorangegangenen Jahr unter die Lupe. So gab es im Jahr 2020 nach Angaben der Polizei mehr als 8.500 Straftaten, die Aufklärungsquote lag bei 43,3 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr ging die Anzahl der Straftaten um 9 Prozent zurück. Die meisten Delikte gab es mit mehr als 64 Prozent im Bereich Vermögen. Hier sind auch Einbrüche enthalten. Straftaten gegen Leib und Leben wurde mit insgesamt 629 Delikten verzeichnet.
Die Einsatzabteilung der Polizei Thurgau
Geht es um anspruchsvolle Aufgaben, übernimmt die Einsatzabteilung der Thurgauer Polizei. Zur Einsatzabteilung gehören verschiedene Zweige wie der Ordnungsdienst, das Diensthundewesen, die Verhandlungsgruppe und die Spezialeinheit „LEU“. Die Einsatzabteilung ist für Spezialeinsätze zuständig und greift beispielsweise bei Grossveranstaltungen oder Demonstrationen ein. Zudem ist dieser Bereich der Thurgauer Polizei für die Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen zuständig. Regelmässige Trainings sollen gewährleisten, dass die Bediensteten im Einsatz stets sicher und der Situation angemessen agieren.
Das Diensthundewesen ist ein wichtiger Bereich der Einsatzabteilung. Die Hunde werden unter anderem bei der Suche nach Personen oder Drogen oder bei der Bewachung eingesetzt. Die Diensthundeführer sind in unterschiedlichen Abteilungen der Polizei tätig und führen die Hunde, die sie bei der täglichen Arbeit begleiten, im Nebenamt. Die Ausbildung der Hunde startet bereits im Welpenalter. Danach folgen weitere Trainings und Prüfungen, so dass die Tiere jederzeit einsatzbereit sind.
Die Seepolizei im Kanton Thurgau
Zur Kantonspolizei Thurgau gehört auch die Seepolizei, die für die Sicherheit auf den Gewässern des Kantons sorgt. Unter anderem helfen die mitarbeitenden Personen, die auf dem Bodensee, dem Untersee oder dem Rhein in Seenot geraten sind. Dazu kommen weitere Aufgaben wie die Überwachung des Schiffverkehrs und der Fischerei. Ausgebildete Taucher unterstützen die Arbeit der Seepolizei. Die Taucher arbeiten beispielsweise bei der Bergung von Personen, von Diebesgut oder Deliktsgut aus dem Wasser mit oder bergen Fahrzeuge aus Gewässern. Zudem sind die Taucher für Signalisationsarbeiten zuständig, kontrollieren Wasserleitungen und entfernen Hindernisse, die die Schifffahrt blockieren. Ausgebildet sind die Taucher für die Rettung von Personen aus fliessenden Gewässern.
Der Bodensee dient als Trinkwasserspeicher für die Region, darum ist die Ölwehr von entscheidender Bedeutung. Der kantonale Ölwehrstützpunkt in Kreuzlingen wird von der Seepolizei betreut. Die Korpsangehörigen kümmern sich um Gewässerverschmutzungen oder Ölunfälle und rücken bei Bedarf mit Spezialfahrzeugen an, um rasch handeln zu können.
Präventionsarbeit der Polizei Thurgau
Die Prävention ist eine der wichtigsten Aufgaben der Polizei. Wichtig ist, die Bevölkerung aufzuklären und für bestimmte Risiken zu sensibilisieren. Zur täglichen Routine der Bediensteten gehören daher Patrouillen in Wohnquartieren oder Verkehrskontrollen. Darüber hinaus sprechen die Mitarbeitenden bestimmte Risikogruppen gezielt an und klären beispielsweise über die Verkehrserziehung im Kindergarten oder den Einbruchschutz auf. Auch andere Themen wie Drogen werden von der Polizei Thurgau aufgegriffen.
Bei der Verkehrsprävention geht es um die Erhöhung der Sicherheit auf den Strassen des Kantons. Alle Verkehrsteilnehmenden sollen für ein verantwortungsvolles Verhalten im Strassenverkehr sensibilisiert werden. Darum leistet die Polizei Thurgau in Kindergärten und Schulen gezielte Aufklärungsarbeit. Es gibt Verkehrsunterricht für Jugendliche oder Beratungen in Schulen und Kindergärten. Dabei lernen die kleinsten Verkehrsteilnehmenden unter anderem, wie sie sich als Fussgänger im Strassenverkehr korrekt verhalten. Das Queren von Strassen sowie bei älteren Kindern das sichere Radfahren sind Bestandteil der Unterweisungen.
Für Kinder zwischen 12 und 15 Jahren bietet die Polizei einen besonderen Verkehrskundeunterricht an.
Maskottchen der Verkehrsprävention ist „Simi Sicherli“, eine Figur, die vom Cartoonisten Rapallo im Jahr 1993 erschaffen wurde. Für Kinder gibt es einen Film, in dem Simi Sicherli über die Verkehrssicherheit informiert. Dazu kommt ein besonderes Lied, das bei nahezu allen Kindern des Kantons bekannt ist.
Leider gibt es immer wieder Diebstähle, Betrügereien und Einbrüche, so dass auch die Kriminalprävention ein wichtiges Standbein der Polizeiarbeit ist. Die Polizei Thurgau informiert mit verschiedenen Broschüren, wie Hausbesitzer sich gegen Wohnungseinbrüche sichern können. Die Polizei weist darauf hin, dass nicht nur in Einfamilienhäuser, sondern auch in Mehrfamilienhäuser eingebrochen wird. Dabei sind nicht nur die untersten Stockwerke, sondern alle Etagen betroffen.
Diebstähle sind häufige Delikte im Kanton Thurgau. Kriminelle machen sich beispielsweise an Fahrzeugen zu schaffen oder versuchen ihre Opfer mit Trickdiebstählen zu bestehlen, Die Täter treten in der Regel zu zweit auf, während einer das Opfer unter einem Vorwand anspricht, stiehlt der andere den Geldbeutel oder die Brieftasche aus der Tasche des Opfers. Es kommt auch vor, dass Personen plötzlich umarmt werden und währenddessen der Schmuck gestohlen wird. Wichtig ist, in solchen Situationen stets wachsam zu bleiben und eine gesunde Vorsicht walten zu lassen.
Der Mediendienst der Polizei Thurgau
Die Medienabteilung kümmert sich um die Öffentlichkeitsarbeit im Kanton. Zu den Aufgaben gehört die Information der Bevölkerung über aktuelle Ereignisse. Auch die Beantwortung von Medienanfragen und verschiedene PR-Auftritte gehören zu den Aufgaben des Mediendienstes. Die Abteilung organisiert auf Wunsch Besichtigungen der Polizei Thurgau, bei der Interessenten einen Blick hinter die Kulissen der Polizeiarbeit werfen können.
Die kantonale Notrufzentrale der Polizei Thurgau
In der kantonalen Notrufzentrale gehen täglich bis zu 200 Notrufe ein. Rund um die Uhr sorgt die Einsatzzentrale dafür, dass Anrufende in Not schnell und gezielt Hilfe bekommen. Auch die Notrufsäulen der Autobahnen sind mit der Zentrale verbunden. Die Einsatzzentrale ist perfekt vernetzt, so dass dank der modernen Leitsysteme und Kommunikationsmittel schnell Unterstützung an den Ort des Ereignisses geschickt werden kann.
Die Polizeischule im Kanton Thurgau
Wer eine Ausbildung bei der Polizei absolvieren möchte, besucht zunächst die Ostschweizer Polizeischule in Amriswil. Danach geht es im zweiten Ausbildungsjahr weiter zum Patrouillendienst bei der Kantonspolizei Thurgau. Die Anwärterinnen und Anwärter sammeln hier praktische Erfahrung, bevor sie am Ende der Ausbildung zu ihrer Hauptprüfung antreten.
Die Fachstellen Gewaltschutz und Waffen und Sprengstoffe
Geht es um Fälle häuslicher Gewalt, ist die Fachstelle Gewaltschutz zuständig. Die Mitarbeitenden leiten Massnahmen zum Schutz gefährdeter Personen ein und nehmen Risikoeinschätzungen über die Lage vor. Die Fachstelle Waffen und Sprengstoffe kümmert sich um alle Fragen rund um Waffenberechtigungen, Sprengmittel oder ähnliche Themen.
Wissenswertes zum Kanton Thurgau
Gelegen im Nordosten der Schweiz grenzt der Kanton Thurgau an den Bodensee. Hauptort des Kantons ist Frauenfeld mit knapp 70’000 Einwohnern. Insgesamt leben etwa 80’000 Menschen in Thurgau. Weitere grössere Orte sind Kreuzlingen, Münchwilen und Weinfelden. Der Name des Kantons leitete sich von dem Fluss Thur ab, der die Region durchquert.