Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Mittwoch (21.9.2022) in Effretikon (Gemeinde Illnau-Effretikon) drei mutmassliche Einbrecher verhaftet.
Es wurden diverse Gegenstände sichergestellt, die möglicherweise aus Einbrüchen stammen.
Am Dienstagnachmittag, 20. September 2022, nahm die Stadtpolizei Zürich einen falschen Polizisten fest, der zuvor einen Mann telefonisch unter Druck gesetzt und mehrere zehntausend Franken von ihm verlangte hatte.
Kurz nach 16 Uhr meldete sich ein Mann bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich und erzählte, dass er soeben von einem Polizisten angerufen worden war und über einen schweren Unfall seiner Frau informiert worden sei.
Zürich, 00.45 Uhr. Viele Menschen schlafen friedlich, doch es ist längst nicht alles dunkel.
Der Mond leuchtet hell, in einigen Wohnungen brennt noch Licht und an den bekannten Ausgehmeilen leuchten die Neonlichter – und wir sind hellwach. 24/7, auch mitten in der Nacht, patrouillieren unsere Mitarbeitenden durch die Stadt, wie hier mit unserem Limmat 10.
Bei einem Verkehrsunfall am Dienstagabend (20.9.2022) zwischen einem Personenwagen und einem Bub ist der Bub verletzt worden.
Gegen 18.30 Uhr fuhr ein 33-jähriger Fahrzeuglenker mit seinem Personenwagen auf der Zürichstrasse.
Bei einem Brand in der Nacht auf Mittwoch (20.9.2022) ist ein Mehrfamilienhaus zerstört worden und es sind rund zwei Dutzend Bewohner evakuiert worden.
Durch das Feuer entstand ein Sachschaden, der noch nicht abgeschätzt werden kann. Verletzt wurde niemand.
Gestern wurde uns via Spital Uster mitgeteilt, dass sich ein junges Büsi immer wieder in die Notaufnahme des Spitals verlaufe.
Unsere Patrouille rückte aus und schaute, ob die Katze gechippt war.
Am Dienstagmorgen 20. September 2022, wurden zwei Personen bei Belagsarbeiten im Kreis 10 verletzt.
Sie mussten mit teilweise schweren Verbrennungen in Spitalpflege gebracht worden.
Am Freitagabend, 16. September 2022 führten die Stadt- und die Kantonspolizei Zürich im Kreis 5 in einer koordinierten Aktion Verkehrskontrollen durch.
Ein besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Fahrfähigkeit der Autofahrer/innen gelegt. Es wurden knapp 250 Personenwagen und deren Insass/innen kontrolliert. Es gab mehrere Festnahmen, Ausweisentzüge, Strafanzeigen und Bussen.
Am frühen Sonntagmorgen, 18. September 2022, wurde eine Frau im Kreis 6 ausgeraubt. Einige Stunden später entwendete ein Dieb Bargeld aus einem Restaurant.
In beiden Fällen erkannten die Uniformpolizist*innen die mutmasslichen Täter und nahmen diese fest.
Die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland hat am 13. September 2022 beim Bezirksgericht Winterthur Anklage im abgekürzten Verfahren gegen einen Mann erhoben, der sich im Juni 2020 in Winterthur einer Polizeikontrolle entzogen und sich anschliessend selbst angezündet hatte.
Die Ermittlungen von Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft ergaben eine Vielzahl von Vermögens-, Strassenverkehrs-, Betäubungsmittel- und weiteren Delikten, die dem geständigen Mann nachgewiesen werden konnten.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Motorrad ist am Sonntagabend (18.09.2022) in Uster der Zweiradfahrer schwer verletzt worden.
Kurz nach 18:45 Uhr fuhr eine 31 Jahre alte Personenwagenlenkerin von der Blindenholzstrasse herkommend auf die Kreuzung mit der Burgstrasse zu.
Einsatz in Zürich nach Brand im Kreis 5: In einer Küche brach ein Feuer aus, das durch die Berufsfeuerwehr rasch gelöscht werden konnte.
Eine Person mit Brandverletzungen wurde durch den Rettungsdienst von SRZ medizinisch erstversorgt und hospitalisiert. Eine Person wurde auf Rauchgasintox untersucht.
Die Kantonspolizei Zürich am Sonntagnachmittag (18.09.2022) an der Reppischtalstrasse in Aeugst am Albis eine Motorradkontrolle durchgeführt und dabei die Fahrzeuge, die Lenkenden und die Mitfahrenden überprüft.
Während der mehrstündigen Kontrolle wurden rund 100 Motorradlenkende angehalten.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen sind im Aathal (Gemeindegebiet Uster) am Sonntagmorgen (18.9.2022) drei Personen verletzt worden.
Kurz vor 9:15 Uhr fuhr ein 21-jähriger Lenker mit seinem Ford Fiesta von Wetzikon herkommend auf der Aathalstrasse Richtung Uster.
Im Vorfeld zum „Marsch fürs Läbe“ gab es diverse Aufrufe zu Störaktionen sowie Sachbeschädigungen durch Sprayereien. Deshalb war die Stadtpolizei Zürich am Samstagnachmittag mit einem entsprechenden Aufgebot vor Ort und verhinderte grössere Störaktionen.
Insgesamt wurden acht Personen festgenommen und über 150 Personen wurden kontrolliert und weggewiesen.
Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht von Freitag auf Samstag (16.9./17.9.2022) in Winterthur diverse Gastronomiebetriebe kontrolliert. Ein besonderes Augenmerk wurde dabei auf illegales Glückspiel gelegt.
Zusammen mit einer Funktionärin der interkantonalen Geldspielaufsicht (Gespa) wurden insgesamt zehn Betriebe, deren Betreiber und Gäste entsprechenden Kontrollen unterzogen.
Ein unbekannter Täter hat am Freitagnachmittag (16.09.2022) in Dübendorf einen Tankstellenshop überfallen und dabei mehrere hundert Franken Bargeld erbeutet.
Verletzt wurde niemand.
Manchmal gehört es auch zur Aufgabe unserer dipl. Rettungssanitäter/innen, Stars wie Ed Sheeran einen Besuch abzustatten.
Heute sind 4 Mitarbeitende aus unserem Rettungsdienst zusammen mit einem Team vom Rettungsdienst See-Spital Horgen Kilchberg sowie JDMT Medical Services am Konzert von Mr. Sheeran im Letzigrund und sorgen für das medizinische Wohl der rund 50'000 Besucher/innen.
Zwei bewaffnete Männer haben am Freitagnachmittag (16.09.2022) in Schöfflisdorf versucht eine Bankfiliale zu überfallen.
Verletzt worden ist niemand, die unbekannten Täter flüchteten ohne Beute.
Die Stadtpolizei Uster führte am Mittwoch, 14.09.2022, an der Tumigerstrasse in Nänikon eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Innerhalb von drei Stunden wurden im Ausserortsbereich 103 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt.
Bei der durch die Stadtpolizei Uster betriebenen Messstelle wurde mit dem Lasermessgerät ein Fahrzeug gemessen, welches die mit 60km/h signalisierte Tumigerstrasse im Bereich der Kontrollstelle mit 113km/h passierte.
Betroffene können aufatmen. Waren die Daten des Nutzers von der Ransomware „LockerGoga“ oder „Megacortex“ verschlüsselt, so ist es ab sofort möglich, diese wieder zu entschlüsseln.
Auf der Webseite des "No More Ransom Project" ist eine frei herunterladbare Entschlüsselungssoftware veröffentlicht worden.
Im Rahmen einer international koordinierten Aktion gegen eine Ransomware-Gruppierung führt die Zürcher Staatsanwaltschaft ein Strafverfahren gegen eine beschuldigte Person.
Gleichzeitig werteten Cyberermittlerinnen und -ermittler der Kantonspolizei Zürich in den letzten Monaten intensiv die bei dieser Person sichergestellten Datenträger aus. Diese Auswertung brachte zahlreiche Private Keys zum Vorschein. Mit diesen haben geschädigte Unternehmen die Möglichkeit, ihre verschlüsselten Daten wiederherzustellen.
„Es gibt immer eine gute Lösung. Um sie zu finden, muss man sich der Risiken bewusst sein“, sagt die Datenschutzbeauftragte im neuen Video.
Derzeit wird im Kanton Zürich das Gesetz über den selbstbestimmten Leistungsbezug durch Menschen mit Behinderung (Selbstbestimmungsgesetz) eingeführt.
Im ersten Halbjahr 2022 verloren auf Schweizer Strassen insgesamt 116 Menschen ihr Leben bei einem Verkehrsunfall. 1746 Personen wurden in diesem Zeitraum schwer verletzt. Damit stieg die Zahl der Getöteten und Schwerverletzten gegenüber der Vorjahresperiode.
Bei den E-Bike-Fahrenden stieg die Zahl der Getöteten von 9 auf 15; die Zahl der Schwerverletzten hingegen sank von 254 auf 220. Dies zeigt die Halbjahresstatistik zu den Strassenverkehrsunfällen des Bundesamts für Strassen (ASTRA).
Am Dienstagnachmittag (13.09.2022) sind im Bezirk Affoltern an verschiedenen Örtlichkeiten kriminalpolizeiliche Kontrollen durchgeführt worden.
Mehrere Personen sind verhaftet worden.
Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) setzen sich gemeinsam für die Prävention von Cyberbetrug und Cyberdelikten ein.
Am 14 September 2022 startet ein neuer Teil der nationalen Kampagne zur Prävention von Cyberkriminalität „Und Sie? Hätten Sie ja gesagt?“ zum Thema Hass im Internet.
Bei einer Kollision mit einem Tram ist am Dienstag (13.09.2022) eine E-Trottinett-Fahrerin mittelschwer verletzt worden.
Die Kollision ereignete sich kurz vor elf Uhr im Bereich eines Fussgängerstreifens an der Binzmühlestrasse.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstag (13.9.2022) im Flughafen Zürich eine Frau festgenommen und in ihrem Handgepäck rund fünf Kilogramm Kokain sichergestellt.
Die Passagierin reiste von Sao Paulo nach Zürich. Bei ihrer Kontrolle durch die Kantonspolizei Zürich kam der Verdacht auf, dass es sich bei der 49-Jährigen um eine Betäubungsmittelschmugglerin handeln könnte.
Die Stadtpolizei Zürich bittet die Besucher/innen der Open-Air-Konzerte vom Freitag und Samstag, 16./17. September 2022 für die Anreise zum Stadion Letzigrund die öffentlichen Verkehrsmittel zu benützen.
Es muss mit Verkehrseinschränkungen rund um das Stadion gerechnet werden.
Vierer-was? Was es mit einem Viererdruckfeld auf sich hat und welcher der vier Spieler/Spielerinnen am Ende gewinnt erfahren Sie in diesem Blog.
Früh aufstehen lohnte sich
Im Zuge umfangreicher Ermittlungen von Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft konnten vergangene Woche sechs Anhänger des FC Zürich verhaftet werden.
Den Beschuldigten wird vorgeworfen, am 20. August 2022 an den Ausschreitungen im Bahnhof Weihermatt (Gemeindegebiet Urdorf) beteiligt gewesen zu sein. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft hat das Zwangsmassnahmengericht für mehrere Verhaftete Untersuchungshaft angeordnet.
Was macht die Gemeindepolizei?
Aus dem kantonalen "Gesetze über das Gemeindewesen (Gemeindegesetz)" geht hervor, dass die Ortspolizei "für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ruhe und Ordnung und für die Sicherheit von Personen und Eigentum gegen Schädigungen jeder Art" zuständig ist.
Auf Social-Media stossen Nutzer auf lukrative Versprechungen von Betrügern, dass Sie mit geringen Investitionen viel Umsatz generieren können.
Jedoch nach der Bekanntgabe der persönlichen Daten und Kreditkarteninformationen bleibt der Gewinn aus.
Am Mittwoch (7.9.2022) hat die Stadtpolizei Winterthur und die Kantonspolizei Zürich in Seen zwei mutmassliche Betrüger festgenommen.
Die beiden jungen Männer, versuchten als falsche Polizisten eine ältere Frau zu betrügen, machten die Rechnung jedoch ohne ihr geistesgegenwärtiges Opfer. Nach weiteren Ermittlungen verhaftete die Polizei einen dritten mutmasslichen Betrüger.
In der Nacht auf Montag, 12. September 2022, wurden an der Tösstalstrasse zuerst ein betrunkener Autofahrer und später zwei betrunkene Velofahrer auf gestohlenen Fahrrädern aus dem Verkehr gezogen.
Kurz nach 21.00 Uhr stoppte eine Patrouille der Stadtpolizei Winterthur an der Tösstalstrasse ein verdächtiges Auto.
Die Kantonspolizei Zürich hat Ende August 2022 in den Bezirken Dietikon, Dielsdorf und Horgen drei mutmassliche Betäubungsmittelhändler sowie einen Abnehmer verhaftet.
Neben über zwei Kilogramm Kokain konnten mehrere zehntausend Franken sichergestellt werden.
Um Veränderungen sichtbar zu machen, eignen sich Vorher- / Nachher-Vergleiche. Anhand von solchen Vergleichen wollen wir die Wetterveränderungen am heutigen Tag dokumentieren.
Zudem lernen wir am Ende des Blogs noch eine Methode kennen, wie man die Volumenänderungen von Gletschern und damit den Gletscherschwund im 20. Jahrhundert anhand von Vorher- / Nachher-Bildern untersucht hat.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstagabend (10.9.2022) in Unterstammheim einen Mann verhaftet, der zuvor in Waltalingen (Gemeindegebiet Stammheim) einen Unfall verursacht hatte und danach von der Unfallstelle flüchtete.
Kurz vor 18 Uhr fuhr ein Mann mit seinem Personenwagen auf der Mülibachstrasse Richtung Guntalingen.
Am frühen Samstagmorgen (10.9.2022) ist ein Mann in Pfäffikon mit einem Messer schwer verletzt worden.
Die Kantonspolizei Zürich hat einen mutmasslichen Täter verhaftet.
Gleich drei Einsätze beschäftigte uns am Donnerstag 08.09.2022 #1 Verkehrsregelung nach Unfall in Buchs (siehe Titelbild) #2 Beseitigen einer Ölspur in Dällikon #3 Brand auf einem Gartensittplatz in Buchs.
Der dritte Alarm kam 1 Minute nachdem wir uns bei der Alarmzentrale abgemeldet hatten. Somit waren wir nach sehr kurzen Zeit am Einsatzort.
Am späten Samstagnachmittag des 10. September 2022 hat sich um 17:58 Uhr im Elsass, in der Nähe der Ortschaft Sierentz (F) etwa 15 km nördlich von Basel, ein Erdbeben der Magnitude 4.7 ereignet. Das Beben fand in einer Tiefe von ca. 12 km statt. Leichte Schäden sind bei einem Erdbeben dieser Stärke in der Nähe des Epizentrums möglich. Die Erschütterungen des Bebens waren in der gesamten Nordschweiz deutlich zu spüren. In der ersten Stunde nach dem Beben sind beim Schweizerischen Erdbebendienst an der ETH Zürich tausende Meldungen aus der Bevölkerung eingegangen. Die Webseiten des SED waren zum Teil überlastet.
Eingereichte Verspürtmeldungen können wir auswerten, auch wenn beim Absenden eine Fehlermeldung angezeigt wurde, wie von einigen Nutzer und Nutzerinnen berichtet wurde.
Ein Tötungsdelikt hat am Donnerstagabend (08.09.2022) ein Grossaufgebot an Rettungskräften ausgelöst.
Um 21:00 Uhr wurde der Einsatzzentrale gemeldet, dass es innerhalb einer Familie zu einem Streit gekommen sei.
Zwei bewaffnete Männer haben am Freitagmittag (9.9.2022) in Elgg versucht die Postfiliale zu überfallen.
Verletzt worden ist niemand, die unbekannten Täter flüchteten ohne Beute.
Beim Brand des Dachstocks eines Einfamilienhauses ist am Freitagabend (9.9.2022) in Pfäffikon Sachschaden von mehreren Zehntausend Franken entstanden.
Verletzt worden ist niemand.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.