...ich Dr.Dr.Prof.Dr. vor meinen Namen stellen darf?
Nein, sofern du nicht die entsprechenden Dissertationen auch tatsächlich eigenhändig geschrieben hast und die Titel urkundlich bestätigt sind.
Die Brücke der Seestrasse über den Aabach in Niederuster ist seit Juli 2022 aus statischen Gründen nur noch einspurig befahrbar und für den Schwerverkehr ganz gesperrt.
Untersuchungen haben gezeigt, dass sich eine Instandsetzung der bestehenden Brückenplatte nicht lohnt, zumal auch damit die heutigen Anforderungen an die Tragsicherheit nicht erfüllt werden könnten.
Die Cyberkriminellen verschicken E-Mails im Namen der Fluggesellschaft TAP Air Portugal und behaupten, dass ein Anspruch auf finanzielle Entschädigung wegen Flugverspätung besteht.
Neben persönlichen Daten haben es die Betrüger vor allem auf Kreditkartendaten abgesehen.
Vermisst wird seit Donnerstag, 21. März 2024, Muzit, 17-jährig.
Signalement: Die Jugendliche ist etwa 160 Zentimeter gross, mittlere Statur, mittellange, dunkelbraune, glatte Haare, dunkle Hautfarbe, braune Augen. Sie trug eine schwarze Lederjacke, einen hellen, karierten Schal und weisse Schuhe.
Fahnder der Kantonspolizei Zürich haben am Montagmorgen (25.03.2024) in Dietikon und in Spreitenbach drei mutmassliche Betäubungsmittelhändler verhaftet und eine grössere Menge Betäubungsmittel sichergestellt.
Im Rahmen eines längeren Ermittlungsverfahrens wurden im Auftrag der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis drei Männer festgenommen.
Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit am Sonntag und Montag (24./25.03.2024) am Flughafen Zürich vier Drogenkuriere verhaftet und mehrere Kilogramm Kokain und Khat sichergestellt.
Am Sonntag standen zwei Transitpassagiere aus Sao Paulo im Verdacht, als Drogenkuriere unterwegs zu sein.
Die Fahrzeuge befanden sich in der Nähe des Autobahnanschlusses Uster-West.
Sie formierten sich auf einer grossen Wiese, sodass das Wort - DIALOG - aus der Luft erkennbar war.
Von Samstag, 6. April 2024, 5 Uhr, bis Montag, 8. April 2024, 5 Uhr, ist die Forchstrasse zwischen dem Hegibachplatz und dem Kreuzplatz in beide Fahrtrichtungen durchgehend gesperrt.
Die Umleitung erfolgt stadteinwärts in Richtung Central via Freiestrasse, Klosbachstrasse und Zeltweg.
Von Donnerstag, 28. März 2024, 23 Uhr, bis Dienstag, 2. April 2024, 5 Uhr, ist der SBB- Bahnübergang in der Seefeldstrasse (Höhe Seefeldstrasse 215) in beide Fahrtrichtungen durchgehend gesperrt.
Die Umleitung erfolgt via Ida-Bindschedler-Strasse, Bellerivestrasse und Zollikerrampe.
Mit einem Total von 522 558 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch (StGB) wurden 2023 im Vergleich zum Vorjahr 14,0% mehr Straftaten polizeilich registriert. Die Zunahme ist insbesondere auf die Vermögensstraftaten (+17,6%) zurückzuführen, welche bereits das zweite Jahr in Folge zugenommen haben.
Ein Anstieg wurde auch bei der digitalen Kriminalität verzeichnet (+31,5%). Wie bereits im vergangenen Jahr wurden 2023 erneut mehr schwere Gewaltstraftaten (+5,9%) registriert. Bei den beschuldigten Personen gab es einen Anstieg um 4,3%. Dies geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Zum zweiten Mal in Folge ist die Zahl der registrierten Straftaten in der Schweiz gestiegen. Im vergangenen Jahr meldeten die Schweizer Polizeikorps dem Bundesamt für Statistik 522'558 Straftaten.
Dies entspricht einer Zunahme von 14% gegenüber dem Vorjahr, die vor allem auf die Zunahme der Vermögensdelikte zurückzuführen ist. Auch im Bereich der Digitalen Kriminalität ist eine deutliche Zunahme der Straftaten zu verzeichnen (+31.5%).
Am Samstagabend, 23. März 2024, kam es in Dättnau und Wülflingen zu zwei Bränden in der Küche. Beide Male wurde Kochgut unbeaufsichtigt auf dem Herd stehengelassen.
Verletzt wurde niemand.
Die polizeilich registrierte Kriminalität ist im vergangenen Jahr angestiegen. Wesentlicher Treiber war dabei die markante Zunahme der Betrugs- und Vermögensdelikte.
Bei den Tatverdächtigen fällt die Zunahme in der Gruppe der Personen aus dem Asylbereich und der „Kriminaltouristen“ mit plus 22 Prozent am stärksten aus. Die Polizei hat auf die Entwicklung mit gezielten Aktionen reagiert, wie Sicherheitsdirektor Mario Fehr bei der Präsentation der Kriminalstatistik 2023 heute vor den Medien, zusammen mit der Chefin Kriminalpolizei der Kantonspolizei, Christiane Lentjes Meili, und der Chefin der Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich, Andrea Jug-Höhener, ausführte.
In der Nacht auf Sonntag (24.3.2024) hat ein Autofahrer in Glattpark (Gemeinde Opfikon) einen Selbstunfall verursacht.
Er wurde wegen Verdachts auf Raserdelikte festgenommen.
Am Freitagnachmittag, 22. März 2024, geriet ein Kleinkind in Oberwinterthur auf die dortigen Bahngeleise.
Dank einer aufmerksamen Passantin konnte Schlimmeres verhindert werden.
Gegenüber dem Vorjahr stieg die Anzahl festgestellter Straftaten in der Stadt Zürich im Vergleich zum Vorjahr um 10,3 Prozent (2022: 41 946 / 2023: 46 253).
Mehr als die Hälfte des Anstiegs sind auf Vermögensdelikte und Urkundenfälschungen zurückzuführen.
Die polizeilich registrierte Kriminalität ist im vergangenen Jahr angestiegen.
Wesentlicher Treiber war dabei die markante Zunahme der Betrugs- und Vermögensdelikte.
Die erste Reisewelle Richtung Süden fand bereits am Wochenende vor Ostern statt.
Grund dafür war der frühe Beginn der Frühlingsferien in vielen deutschen Bundesländern. Die zweite Reisewelle ist wie üblich vor Ostern und über die Ostertage zu erwarten. Damit bestätigt sich die seit zwei Jahren anhaltende neue Tendenz ,dass sich die Stau-Spitzen auf zwei Wochenenden verteilen.
Am Freitagnachmittag, 22. März 2024, brannte in einer Waldlichtung im Kreis 7 eine Waldhütte bis auf die Grundmauern nieder.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeug/innen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagmorgen (22.3.2024) in Ossingen einen Geldabholer eines Telefonbetrugs verhaftet.
Am Freitagmorgen erschien ein 92-jähriger Schweizer im Polizeiposten Andelfingen. Er gab an, telefonisch von Betrügern kontaktiert worden zu sein, die sich dabei als Polizisten ausgaben. Er sei aufgefordert worden, mehrere tausend Franken Bargeld abzuheben.
Tempo 30 ist in der Stadt Zürich eine wichtige Massnahme zur Lärmreduktion, für mehr Verkehrssicherheit und für eine qualitätsvolle Siedlungsentwicklung.
Der Stadtrat kritisiert die Bestrebungen auf nationaler und kantonaler Ebene, auf Hauptverkehrsachsen Tempo 50 vorzuschreiben.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagsmorgen (21.03.2024) einen Mann verhaftet, der nach aktuellem Ermittlungsstand für elf Sachbeschädigungen in der Gemeinde Rheinau verantwortlich sein dürfte.
In der Zeit vom 14. bis zum 18. März 2024 verübte eine zunächst unbekannte Täterschaft mehrere Sachbeschädigungen.
Bei einem Selbstunfall ist am Donnerstagmittag (21.03.2024) in Rüschlikon ein Lastwagenchauffeur tödlich verletzt worden.
Kurz nach 12 Uhr hielt ein Chauffeur seinen Anhängerzug auf der talwärts führenden Eggstrasse an und verliess die Führerkabine.
Bei einem Arbeitsunfall in Rümlang ist am Donnerstagnachmittag (21.03.2024) ein Mann tödlich verletzt worden.
Am frühen Nachmittag wollte ein Mann in einer Autoreparaturwerkstatt Arbeiten unter einem Personenwagen ausführen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstag (19.03.2024) in Winterthur ein illegales Betäubungsmittellabor zur Herstellung von synthetischen Cannabinoiden ausgehoben.
Ermittlungen führten Fahnder der Kantonspolizei Zürich zu einem professionell eingerichteten Drogenlabor in Winterthur.
Über die Ostertage muss wegen des Ferienreiseverkehrs ab Mittwoch, 27. März 2024 mit langen Staus und grossen Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.
Insbesondere auf den Nord-Süd-Achsen A2 Gotthard und A13 San Bernardino wird das hohe Verkehrsaufkommen zu Stau und Zeitverlusten führen. Hohes Verkehrsaufkommen wird auch auf den Zubringerstrecken zu den bekannten Ausflugsregionen sowie auf den Autobahnen im Mittelland erwartet.
Gestern Abend mussten wir mehrere Taxifahrende sowie weitere private Transportanbietende sanktionieren, weil sie sich nicht an die neuen Bestimmungen hielten.
Entweder führten sie die erforderliche Plakette oder die kantonale Fahrbewilligung nicht mit.
Ein Strafgefangener grub sich aus einer Zelle des Kantonalen Polizeigebäudes im Mai 1907.
Leider existieren keine Unterlagen mehr, die den Ausbruch genauer beschreiben.
Am Mittwochnachmittag, 20. März 2024, kam es in Wülflingen zu einem Brand in einer Wohnung.
Die Brandursache ist ein technischer Defekt. Verletzt wurde niemand.
Gemeinsam mit dem ACS Sektion Zürich, DriveZ - Das Zürcher Fahrtrainings-Center und dem Zürcher Fahrlehrer Verband organisieren wir für ältere Personen den Fahrkurs „Prüfung gestern - Fahren heute“.
Wir bringen euch in Theorie und Praxis auf den neusten Stand.
Die Betrüger verschicken angebliche E-Mails im Namen der CSS-Krankenkasse und behaupten, dass ein Anspruch auf eine finanzielle Rückerstattung besteht.
Neben dem Login zum persönlichen Krankenkassen-Portal haben es die Cyberkriminellen vor allem auf die Kreditkartendaten abgesehen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagabend (19.03.2024) in Lipperschwendi (Gemeindegebiet Bauma) eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt und dabei einen Motoradlenker angehalten, welcher massiv zu schnell unterwegs war.
Kurz vor 18 Uhr passierte ein 23-jähriger Motorradlenker die Messtelle an der Stegstrasse bei Lipperschwendi mit einer Geschwindigkeit von 144 km/h. Er überschritt die erlaubte Höchstgeschwindigkeit, nach Abzug der Toleranz, um 60 km/h.
Nutzen Sie die Chance und profitieren Sie von den vielseitigen Entwicklungsmöglichkeiten und einem abwechslungsreichen Einsatzgebiet bei der Kantonspolizei Zürich.
23. April '24, nächste Infoveranstaltung
Am Telefon täuscht eine Bandansage vor, der Anruf wäre von der Polizei.
Eine meist englischsprechende Computerstimme erklärt, dass ein Problem besteht und die angerufene Person dringend handeln muss.
Am Flughafen Zürich finden regelmässig Bau- und Unterhaltsarbeiten statt.
Aufgrund des laufenden Flugbetriebs müssen auch 2024 gewisse Arbeiten in der Nacht ausgeführt werden.
Beliebt oder unbeliebt: Vielerorts in der Schweiz steht wieder der Frühlingsputz an.
Jedes Jahr verletzen sich jedoch beim Putzen und Kochen 40 000 Personen.
Bei einer Kollision zwischen einer Fussgängerin und einem Personenwagen am Montagmittag (18.03.2024) in Oetwil am See hat die Passantin lebensbedrohliche Verletzungen erlitten.
Sie ist ist in der Nacht auf Dienstag im Spital verstorben.
In der Nacht auf Samstag ist in Elgg ein Grossbrand ausgebrochen. Mehrere Liegenschaften wurden beschädigt (Polizei.news berichtete).
Das Feuer verursachte einen Sachschaden in Millionenhöhe.
Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) am Sonntagmittag (17.03.2024) am Flughafen Zürich einen Mann festgenommen und in dem ihm zugeordneten Gepäck mehrere Kilogramm Kokain sichergestellt.
Der Passagier reiste von São Paulo nach Zürich und beabsichtigte weiter nach Delhi zu fliegen.
Eine Drohung hat am Donnerstagmorgen (14.03.2024) einen Grosseinsatz der Rettungskräfte ausgelöst.
Kurz vor 2 Uhr ging in den Einsatzzentralen der Kantonspolizei Zürich und der Stadtpolizei Winterthur eine Drohung ein, wonach in einem Fahrzeug ein gefährlicher Gegenstand deponiert worden sei.
Bei einem Raubüberfall auf einen Tankstellenshop haben zwei unbekannte Täter am Sonntagabend (17.3.2024) in Langnau am Albis Bargeld erbeutet.
Gegen 21.45 Uhr überfielen zwei Männer den Tankstellenshop an der Sihltalstrasse 91 in Langnau am Albis.
Vom 18. bis 24. März findet die Aktionswoche gegen Rassismus 2024 statt.
Informieren Sie sich auf der Seite der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus EKR, welche Veranstaltungen in Ihrem Kanton durchgeführt werden.
Die Rettungshelikopter der Rega waren am Wochenende über 60 Mal für Menschen in Not in der Luft.
Am Sonntag waren die Crews der Einsatzbasen Zweisimmen, Sion und Zürich bei besonders anspruchsvollen Einsätzen in Jaun (FR) und Wald (ZH) im schwierigen Gelände gefordert.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.