Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstagabend (23.12.2023) in Langnau am Albis zwei Einbrecher in flagranti verhaftet.
Einer der beiden ist im Zusammenhang mit diversen Einbrüchen durch die Staatsanwaltschaft zur Verhaftung ausgeschrieben.
Sicherheitsdirektor Mario Fehr und Kommandant Marius Weyermann haben gestern Mitarbeitende der Verkehrsstützpunkte Neubüel und Urdorf, der Verkehrsleitzentrale, der Grenz- und Sicherheitsabteilung sowie der Sicherheitskontrolle am Flughafen Zürich besucht.
Sie bedankten sich bei ihnen stellvertretend für alle Mitarbeitenden der Kantonspolizei Zürich für ihren Einsatz während dem Jahr sowie über die Festtage und wünschten ihnen alles Gute für den speziellen Dienst.
Am frühen Sonntagmorgen, 25. Dezember 2023, stürzte ein Mann im Kreis 4 in einen Liftschacht und verletzte sich dadurch.
Er musste in ein Spital gebracht werden.
Am Samstagabend, 24. Dezember 2023, kam es im Kreis 4 zu einer Auseinandersetzung zwischen mindestens zwei Personen.
Dabei wurde ein Mann verletzt. Die Stadtpolizei Zürich nahm in diesem Zusammenhang eine Person fest.
Bei einer handgreiflichen Auseinandersetzung ist ein Mann in der Nacht auf Heiligabend (24.12.2023) in Hinwil verletzt worden.
Die Kantonspolizei Zürich sucht Zeugen.
Am Samstagabend (23.12.2023) hat ein fahrunfähiger Mann mit einem Traktor in Fehraltorf grossen Sachschaden an Gewächshäuser, der Umwelt und der Verkehrseinrichtung verursacht.
Personen wurden keine verletzt.
Die Kantonspolizei Zürich hat am frühen Freitagmorgen (22.12.2023) am Flughafen Zürich zwei Drogenkuriere verhaftet und über 20 Kilogramm Kokain sichergestellt.
Ein 41-jähriger Tansanier und eine 37-jährige Landsfrau reisten mit dem Flugzeug von Johannesburg nach Zürich.
Am Mittwochabend, 20. Dezember 2023, wurde ein junger Mann im Kreis 11 angegriffen, verletzt und beraubt.
Die Täterschaft ist flüchtig. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeug/innen.
Bei einem Selbstunfall eines Sportwagen-Lenkers ist am Samstagnachmittag (23.12.2023) in Dietlikon Sach- und Drittschaden entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Sofort bis auf unbestimmte Zeit ist die Trichtenhausenstrasse ab Hausnummer 275 bis zur Trichtenhauser-Strasse 57 in Zollikerberg für den Verkehr in beide Fahrtrichtungen gesperrt.
Grund ist die Gefahr eines Hangrutsches.
Im Zusammenhang mit zwei Raubdelikten auf Verkaufsgeschäfte in Horgen und Oberrieden (siehe Mitteilungen vom 22.9.2023 und 27.11.2023) hat die Kantonspolizei Zürich am Donnerstagmorgen (21.12.2023) in Glattfelden und Oberrieden zwei tatverdächtige Männer verhaftet.
Nach den beiden bewaffneten Überfällen führte die Kantonspolizei Zürich zusammen mit der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis umfangreiche Ermittlungen durch. Diese führten zu einem tatverdächtigen 23-jährigen Schweizer und einem ebenfalls 23-jährigen Türken.
Bei einem Selbstunfall eines Automobilisten in Hinwil in der Nacht auf Samstag (23.12.2023) ist der Unfallverursacher verletzt worden.
Sein Beifahrer blieb unverletzt.
Die Stadtpolizei Winterthur hat am Donnerstagabend, 21. Dezember 2023, einen mutmasslichen Drogenhändler verhaftet.
Der Mann wird verdächtigt, über einen Briefkasten mit Amphetaminen gehandelt zu haben.
Die Stadtpolizei Winterthur hat am Donnerstagabend, 21. Dezember 2023, einen mutmasslichen Drogenhändler verhaftet.
Der Mann wird verdächtigt, über einen Briefkasten mit Amphetaminen gehandelt zu haben.
Am 1. April 2024 treten die Änderungen des kantonalen Einführungsgesetzes zum Opferhilfegesetz des Bundes in Kraft.
Das hat der Regierungsrat beschlossen. Das Gesetz bringt verschiedene Verbesserungen.
Vom 23.12.23 bis 02.01.24 bleibt unser Schalter sowie die restliche Stadtverwaltung geschlossen.
Unsere Polizeipatrouillen sind aber dennoch täglich für euch im Einsatz und über die Telefonnummer 0449447666 oder via Notrufnummer 117 erreichbar.
Bei einem Brand am Donnerstagmorgen (21.12.2023) in Wetzikon ist ein Bewohner des betroffenen Einfamilienhauses lebensbedrohlich verletzt worden.
Am Gebäude entstand ein Sachschaden von über hunderttausend Franken.
Kürzlich klickten bei zwei Einbrechern dank dem couragierten Handeln dieses Jungen die Handschellen.
Gestern Abend durften wir uns nochmals persönlich für das mutige Handeln bedanken und eine symbolische Anerkennung überreichen.
Die Kantonspolizei Zürich präsentiert ein historisches Foto.
Bei dieser Bergung in St. Moritz 1965 halfen Polizisten des Seepolizeizugs der Kantonspolizei Zürich.
Auch an den Festtagen sind wir für euch im Einsatz, damit ihr die Stadt Zürich in ihrer weihnachtlichen Pracht geniessen könnt.
Gebt auf euch acht und geniesst die Zeit mit euren Liebsten.
Kerzen, Geschenke und Zeit für die Familie: Heiligabend verbringen viele Menschen zuhause mit ihren Familienangehörigen und feiern Weihnachten.
Ein gutes Essen darf dabei nicht fehlen. Doch bei den Vorbereitungen kommt es überdurchschnittlich häufig zu blutigen und schmerzhaften Zwischenfällen. Zahlen der Schweizer Unfallversicherer zeigen, dass sich am Heiligabend ausserordentliche viele Menschen beim Kochen verletzen.
Im Rahmen einer Nachkontrolle auf der Verzweigung Winterthurer-/Bankstrasse in Uster konnten wir den Velofahrenden erneut kein gutes Zeugnis ausstellen.
Während rund zwei Stunden mussten wir einige Bussen ausstellen:
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstag (14.12.2023) in Wernetshausen (ZH) und Gross (SZ) Indooranlagen mit mehreren tausend Hanfpflanzen ausgehoben.
Die mutmasslichen Betreiber wurden festgenommen.
Nach einem Unfall am Mittwochmorgen auf der A15 (Gemeindegebiet Uster) musste die Autobahn in Richtung Wetzikon bis 15 Uhr gesperrt werden.
Verletzt wurde niemand.
Der in finanziellen Schwierigkeiten stehende Täter entführte das national bekannte Opfer*, fuhr mit ihm in ein Waldstück im Raum Pfannenstiel, bedrohte es mit einer Waffe und forderte 300'000 Franken für die finanzielle Unterstützung seiner geschäftlichen Aktivitäten.
Der Entführer handelte als Einzeltäter und tötete rund eine Woche nach der Entführung seine Freundin.
Am Dienstag, den 19. Dezember 2023 konnte am Stanserhorn eine im Kanton Zürich vermisste Person aufgefunden werden.
Rettungskräfte konnten den Schneeschuhwanderer nur noch tot bergen.
Bei einem Selbstunfall eines Motorradlenkers am Montagabend (18.12.2023) auf der A3 in Lachen SZ ist dieser lebensbedrohlich verletzt worden (Polizei.news berichtete).
Er erlag am Mittwochmorgen im Spital seinen schweren Verletzungen.
Auch wenn brennende Kerzen auf Weihnachtsbäumen für eine festliche Stimmung sorgen, bergen sie stets die Gefahr eines Brandes.
Insbesondere auf Weihnachtsbäumen ist das Risiko besonders hoch. Die Beratungsstelle für Brandverhütung BFB zeigt auf, wie man das Risiko während der kommenden Weihnachtstage signifikant reduzieren kann.
Bei einem Selbstunfall eines Motorradlenkers am Montagabend (18.12.2023) auf der A3 in Lachen SZ ist dieser lebensbedrohlich verletzt worden.
Am späteren Montagabend war ein Motorradlenker auf der A3 Richtung Chur unterwegs. Nachdem er gegen 22.20 Uhr in Wollerau, im Tunnel Blatt, einen Patrouillenwagen der Kantonspolizei Schwyz überholt hatte, stellten die Polizisten fest, dass sich am Motorrad kein Kontrollschild befand, worauf sie ihn anhalten wollten.
Bei einem Verkehrsunfall am Samstagmorgen (14.10.2023) ist auf der Bahnhofstrasse in Schwerzenbach eine Frau angefahren und überrollt worden.
Die geflüchtete Unfallverursacherin konnte in der Zwischenzeit ermittelt und verhaftet werden.
Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Dienstag (19.12.2023) in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit BAZG drei Einbrecher verhaftet.
Kurz nach 2 Uhr ging über den Notruf 117 in der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass ein Mann in Pfungen Einbrecher in seinem Hause überrascht habe. Nach einem kurzen Handgemenge mit dem Hausbewohner seien diese geflüchtet.
Bei einer Kollision zwischen einem Personen- und einem Lieferwagen ist am Dienstagmorgen (19.12.2023) ein Lenker mittelschwer verletzt worden.
Kurz vor 8 Uhr fuhr ein 19-jähriger Lenker eines Personenwagens auf der Gerlisbergstrasse Richtung Kloten.
Besonders in der Vorweihnachtszeit floriert der Online-Handel.
Im Handumdrehen kann man bei einem betrügerischen Online-Shop ein vermeintliches Sonderangebot erwerben, das dann aber nie geliefert wird.
Die Stadtpolizei Winterthur führte in den Monaten November und Dezember sechs Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt „Beleuchtung“ durch. In 69 Fällen musste die Beleuchtung der Fahrzeuge beanstandet werden.
Die Schwerpunktkontrollen fanden jeweils zwischen 20.30 Uhr und Mitternacht an verschiedenen Orten in der Stadt Winterthur statt.
Die Kantonspolizei Zürich nahm in der Nacht auf Montag (18.12.2023) einen Raser fest.
Der 18-Jährige überholte zuvor ein ziviles Patrouillenfahrzeug mit massiv überhöhter Geschwindigkeit.
2022 sind auf Schweizer Strassen 547 Personen bei alkoholbedingten Verkehrsunfällen schwer oder tödlich verletzt worden.
Obwohl die aktuellen Zahlen ungefähr auf dem Niveau von vor zehn Jahren liegen, ist die Zahl der alkoholbedingten Unfälle mit E-Bikes, Velos und E-Trottinetten in diesem Zeitraum gestiegen. Kurz vor den Feiertagen weist die BFU darauf hin, dass unabhängig vom Verkehrsmittel bereits geringe Mengen Alkohol das Unfallrisiko erhöhen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagmorgen (18.12.2023) in Embrach, Kemptthal und Winterthur vier Männer verhaftet, die verdächtigt werden, Vermögensdelikte begangen zu haben.
Im Rahmen einer Kontrolle zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität haben Polizistinnen und Polizisten Personen in der Nähe von Bahnhöfen überprüft.
Beim Brand eines kleinen Chalets in Rikon im Tösstal (Gemeinde Zell) ist am Sonntagabend (17.12.2023) grosser Sachschaden entstanden.
Verletzt wurde niemand.
In der Nacht auf Samstag, 16. Dezember 2023, übersah ein Autofahrer im Quartier Rosenberg eine Mauer und fuhr sich fest.
Grund für den Unfall war mangelnde Sicht durch vereiste Scheiben.
Nach einer Pause während der Coronapandemie hat die Zahl der alkoholbedingten Unfälle mit schweren Verletzungen oder Todesfolge neue Rekordhöhen erreicht.
2022 waren in der Schweiz 432 Unfälle zu beklagen – gegenüber 364 im Jahr 2021. 25 der Unfälle im Jahr 2022 waren tödlich, 2021 waren es 15. Im siebenten Jahr in Folge kam es in Genf zu den meisten schweren Unfällen wegen Alkohol am Steuer auf 10’000 Einwohner.
Ein junger Autolenker ist am Samstagmorgen (16.12.2023) auf der A3 in Weesen SG trotz Anhaltezeichen der Polizei weitergefahren und hat anschliessend in Richterswil einen Unfall verursacht.
Verletzt wurde niemand.
Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Samstag (16.12.2023) im Tösstal und auf der A1 im Milchbucktunnel Verkehrskontrollen durchgeführt und dabei rund 230 Fahrzeuge und über 330 Insassen kontrolliert.
Bei den Kontrollen wurde ein besonderes Augenmerk auf die Fahrtüchtigkeit der Fahrzeuglenkenden gelegt. Zehn Personen lenkten ein Fahrzeug in nicht fahrfähigem Zustand infolge Alkohol- oder Drogenkonsums. Davon wurden bei drei Fahrzeugführern die Fahrerausweise an Ort und Stelle abgenommen. Alle zehn Personen werden bei den zuständigen Untersuchungsbehörden zur Anzeige gebracht.
Bei einem Selbstunfall mit einem Personenwagen ist am frühen Samstagmorgen (16.12.2023) in Birmensdorf hoher Sachschaden entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Bei einer Kollision zwischen zwei Personenwagen sind am späten Donnerstagabend (14.12.2023) in Effretikon drei Personen verletzt worden.
Gegen 23.45 fuhr ein 28-jähriger Lenker mit seinem Auto auf der Kempttalstrasse Richtung Autobahn.
Am Freitagmorgen, 15. Dezember 2023, kam es im Kreis 12 zu einer Kollision zwischen einem Tram und einem Kind. Dieses erlitt dabei schwere Verletzungen.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeug/innen.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.