Von April - Oktober 2023 findet auf der Webernstrasse und der Gerichtsstrasse in Uster ein Monatsmarkt statt.
Die Durchfahrt wird deshalb von 6 - 17 Uhr an folgenden Tagen nicht möglich sein:
Der seit Mittwoch (15.3.2023) in Wetzikon vermisste 78-jährige Mann ist am Donnerstagabend wohlbehalten aufgefunden worden.
Der Vermisste wurde durch die Kantonspolizei Aargau aufgefunden.
Der Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat, die Volksinitiative zur Durchsetzung von Recht und Ordnung („Anti-Chaoten-Initiative“) abzulehnen und einem Gegenvorschlag zur Verschärfung der Kostentragungspflicht bei Polizeieinsätzen zuzustimmen.
Bei der kantonalen Volksinitiative zur Durchsetzung von Recht und Ordnung („Anti-Chaoten-Initiative“) geht es im Kern darum, dass Polizeieinsätze im Rahmen von Demonstrationen, Kundgebungen oder illegalen Hausbesetzungen in Zukunft nicht mehr den Steuerzahlerinnen und -zahlern zur Last fallen sollen.
Am Donnerstagvormittag, 16. März 2023, stürzte eine Frau aus noch unbekannten Gründen bei der Münsterbrücke in die Limmat.
Sie wurde durch Polizisten geborgen und anschliessend durch die Sanität in kritischem Zustand ins Spital gebracht.
Die Kantonspolizei Zürich präsentiert ein historisches Foto.
Am 11. Mai 1941 war die Forchbahn zwischen den Stationen Forch und Scheuren in einen Unfall verwickelt.
Bei der Gepäckkontrolle eines Reisenden am Flughafen Zürich entdeckten Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit 42 Kilogramm Khat.
Er führte dieses in zwei Koffern mit sich.
„Hallo Mama, mein Handy ist kaputt. Das ist meine neue Handynummer…“
So oder ähnlich klingt die Nachricht der Betrüger. Die Absicht hinter dem Messenger- oder auch WhatsApp-Betrug: Geld.
Beim Brand eines Wohnhauses dürfte am frühen Mittwochmorgen (15.03.2023) ein Sachschaden von über einer Million Franken entstanden sein. Verletzt worden ist niemand.
Kurz nach 2:00 Uhr meldete ein Passant Rauch und Flammen aus einem Gebäude an der Schlosshofstrasse.
Nicht alle Enkelkinder, die anrufen, meinen es gut.
Ausführliche Informationen über unterschiedliche Telefonbetrugsmaschen finden Sie unter: www.telefonbetrug.ch
Die Kantonspolizei Zürich ist für die Bevölkerung des Kantons rund um die Uhr im Einsatz. Die Kapo gliedert sich in verschiedene Hauptabteilungen und Kommandobereiche.
Die Aufklärung und Prävention von Straftaten sowie weitere Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger stehen bei der Arbeit im Vordergrund.
Am Dienstagabend (14.3.2023) ist in Wetzikon eine Frau bei einer Auseinandersetzung schwer verletzt worden.
Die Kantonspolizei Zürich hat in diesem Zusammenhang einen Mann verhaftet.
Die Kantonspolizei Zürich ist für die Bevölkerung des Kantons rund um die Uhr im Einsatz. Die Kapo gliedert sich in verschiedene Hauptabteilungen und Kommandobereiche.
Die Aufklärung und Prävention von Straftaten sowie weitere Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger stehen bei der Arbeit im Vordergrund.
Der Hirschwiesentunnel ist von Sonntag, 19. März 2023, 21 Uhr, bis Montag, 20. März 2023, 3 Uhr, in beiden Richtungen gesperrt.
Die Umleitung erfolgt über die Bucheggstrasse und den Bucheggplatz.
Am Samstagnachmittag (11.03.2023) ist es anlässlich des Frauenkampftages zu einer unbewilligten Demonstration gekommen.
Um 13:30 Uhr besammelten sich mehrere hundert Personen auf dem Münsterhof. Eine Stunde später marschierten die Teilnehmenden via Stadthausquai in Richtung Bürkliplatz.
Die Kantonspolizei Zürich ist für die Bevölkerung des Kantons rund um die Uhr im Einsatz. Die Kapo gliedert sich in verschiedene Hauptabteilungen und Kommandobereiche.
Die Aufklärung und Prävention von Straftaten sowie weitere Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger stehen bei der Arbeit im Vordergrund.
Telefonbetrüge sind leider auch heute noch eine häufige Masche von Betrügern.
Informieren Sie sich und reden Sie gemeinsam mit Familienangehörigen darüber.
Am Samstagnachmittag, 11. März 2023, kam es anlässlich des Frauenkampftags zu einer unbewilligten Demonstration, die vom Kreis 1 in den Kreis 4 führte.
Um 13.30 Uhr besammelten sich mehrere hundert Personen auf dem Münsterhof zu einer unbewilligten Demonstration im Zusammenhang mit dem Frauenkampftag. Um 14.30 Uhr marschierten die Teilnehmenden via Stadthausquai in Richtung Bürkliplatz.
Die Stadt Uster sperrt zwischen Februar und April 2023 die Weiherallee von 18 bis 7 Uhr, wenn die Wetterbedingungen für die Amphibienwanderung günstig sind.
In diesen Zeiten gilt ein allgemeines Fahrverbot.
Im Zürcher Seefeld ist es am Dienstag (07.03.2023) zu einem grösseren Polizeieinsatz gekommen. Kurz vor 13:00 Uhr meldete eine Ärztin, dass sich ein Rentner in einer medizinischen Notlage befinde und möglicherweise eine Drittperson gefährdet sei.
Die Rettungskräfte rückten an die Nebelbachstrasse aus und versuchten, mit dem Mann Kontakt herzustellen.
Am Donnerstagmorgen (9. März 2023) ist eine inhaftierte Person reglos in ihrer Zelle aufgefunden worden. Sowohl die Kantonspolizei als auch die Sanität wurden sofort aufgeboten.
Der Arzt konnte nur noch den Tod der 76-jährigen Frau feststellen.
Die Kantonspolizei Zürich präsentiert ein historisches Foto.
Dieses Bild stammt aus dem Jahr 1944 und zeigt einen Gefangenentransportbus der Marke „Saurer“.
Vermehrt sind wieder betrügerische E-Mails im angeblichen Namen der SBB im Umlauf. In den Nachrichten wird eine Ticketrückerstattung vorgetäuscht.
Die Betrüger versuchen die persönlichen Angaben sowie Kreditkartendaten der potentiellen Opfer abzuphishen.
Am frühen Donnerstagmorgen, 9. März 2023, traf die Stadtpolizei Zürich in einem Lokal im Kreis 3 auf eine illegale Pokerrunde und lösten diese auf.
Im Auftrag der Eidgenössischen Spielbankenkommission führten Detektiv/innen der Verwaltungspolizei gemeinsam mit uniformierten Polizist/innen nach Mitternacht eine Kontrolle in einem behördlich nicht bewilligten Lokal an der Badenerstrasse durch.
Am Mittwochvormittag (8.3.2023) ist es in Grüt (Gemeindegebiet Gossau) zu einer Auseinandersetzung zwischen drei Personen gekommen. Eine Frau und ein Mann sind verletzt worden und mussten in Spitäler gebracht werden.
Ein Mann wurde verhaftet.
In verschiedenen Städten weltweit ist es am Freitag (03.03.2023) zu Klimastreiks und Demonstrationen gekommen. Auch in der Schweiz.
In Zürich gingen rund zweitausend Menschen auf die Strasse.
Am Dienstagnachmittag, 7. März 2023, ging bei der Stadtpolizei Zürich der Hinweis auf eine Notlage ein.
Nachdem nicht ausgeschlossen werden konnte, dass ein Bezug zu einer Liegenschaft im Kreis 8 besteht, kam es zu einem grösseren Polizeieinsatz bis zum Abschluss der Abklärungen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstagnachmittag (4.3.2023) in Wallisellen vier mutmassliche Ladendiebe festgenommen und Waren im Gesamtwert von rund 20’000 Franken sichergestellt.
Fahndern der Kantonspolizei Zürich fielen im Parkhaus des Glattzentrums Personen auf, welche in wechselnder Zusammensetzung regelmässig mit vollen Taschen zwei Fahrzeuge aufsuchten, Kleider darin verstauten und wieder in die Verkaufsebenen zurückkehrten.
Bei einem Verkehrsunfall ist am Montagnachmittag (6.3.23) in Gutenswil (Gemeinde Volketswil) ein Mädchen schwer verletzt worden.
Kurz nach 15.15 Uhr fuhr ein 60-jähriger Automobilist auf der Pfäffikerstrasse bergwärts Richtung Fehraltorf.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstagnachmittag (04.03.2023) in Rafz eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt und dabei einen Schnellfahrer sowie einen Raser angehalten.
Verkehrspolizisten führten auf der Schaffhauserstrasse mit einem Lasermessgerät eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit beträgt 80 km/h.
Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Sonntag (05.03.2023) auf den Ein- und Ausfallachsen von Zürich verkehrs-, kriminalpolizeiliche- und Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.
Während rund fünfeinhalb Stunden kontrollierten Polizistinnen und Polizisten im Milchbucktunnel, der A1L sowie den Autobahnanschlüssen und Nebenachsen von Dübendorf, Wallisellen, Glattbrugg, Kloten, Brüttisellen und Rümlang, rund 250 Fahrzeuge und deren Insassen.
Beim Brand eines Mehrfamilienhauses ist am Samstagnachmittag (04.03.2023) in Wetzikon ein Schachschaden in der Höhe von über einhunderttausend Franken entstanden.
Verletzt worden ist niemand.
Beim Brand in einer Tiefgarage ist am frühen Samstagmorgen (04.03.2023) in Embrach ein Sachschaden von über einhunderttausend Franken entstanden.
Verletzt worden ist niemand.
In einem Gebäude des Schweizer Radio und Fernsehen SRF im Leutschenbach ist es am Mittwoch (01.03.2023) zu einem Ammoniakaustritt gekommen.
Um 3:43 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung Zürich ein Alarm ein – ausgelöst von einer automatischen Gefahrenmeldeanlage.
Die Love Ride Switzerland Veranstaltung ist eine Motorrad Benefizveranstaltung zu Gunsten muskelkranker und behinderter Menschen und findet jährlich mit einem tollen Bühnenprogramm statt. Jeder kann teilnehmen!
Der Gewinn der Veranstaltung kommt immer vollumfänglich muskelkranken und beeinträchtigten Menschen zugute. Das Event ist europaweit eines der grössten seiner Art. Es kommen Biker mit ausgefallenen Motorrädern aller Marken, sowie zahlreiche weitere Besucher.
Auch in der Schweiz haben am Samstag (25.02.2023) mehrere hundert Menschen für ein Ende des Krieges in der Ukraine demonstriert.
In Zürich haben rund 300 – laut Organisatoren sogar 500 – Menschen an der Kundgebung teilgenommen.
In Pfäffikon ZH hat eine ältere Frau am Dienstagnachmittag (28.02.2023) einem falschen Polizisten unterschiedliche Vermögensgegenstände im Wert von über einhunderttausend Franken übergeben.
Gegen 20.30 Uhr meldete sich eine 81-jährige Frau bei der Einsatzzentrale Zürich und gab an, Opfer eines Telefonbetrugs geworden zu sein. Laut ihren Schilderungen erhielt sie am früheren Nachmittag einen Telefonanruf eines vermeintlichen Polizisten.
Die Kantonspolizei Zürich präsentiert ein historisches Foto aus dem Jahr 1971.
Die Fussgängerpassage über die A3 (damals N3) beim Rastplatz Fuchsberg wird eingesetzt.
Die Betrüger geben sich als unbekannte Schönheiten aus und kontaktieren meist junge Erwachsene.
Ist erst einmal ein Vertrauensverhältnis aufgebaut, folgt das systematische Ausnehmen der Opfer über Krypto-Investitionen (Pig Butchering, dt. das Schwein schlachten).
Die Kantonspolizei Zürich zieht nach der Aktion zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität 2022/2023 eine positive Bilanz.
Bei den zahlreichen, gezielten Kontrollen auf dem gesamten Kantonsgebiet - mit Fokus auf Kriminaltouristen - verhafteten die Polizisten und Polizistinnen insgesamt 56 Personen.
Am frühen Sonntagmorgen (21.8.2022) ist eine Frau in Wetzikon Opfer eines Sexualdeliktes geworden.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Sonntagabend (26.2.2023) einen tatverdächtigen Mann verhaftet. Der Festgenommene wird verdächtigt, vor wenigen Tagen in Wädenswil ein weiteres Gewaltdelikt begangen zu haben.
In einem Gebäude des Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) im Leutschenbach kam es in den frühen Morgenstunden zu einem Ammoniakaustritt.
Verletzte gab es keine, allerdings resultierte ein längerer und aufwendiger Einsatz.
Der Kanton Zürich hat neue Standards für den Veloverkehr erarbeitet, die heute publiziert worden sind. Diese tragen dazu bei, dass die Veloinfrastruktur im Kanton Zürich sicherer und attraktiver wird.
Die Velostandards dienen Projektleitenden der Verwaltungen von Kanton, Städten und Gemeinden sowie von Planungs- und Ingenieurbüros als Arbeitsinstrument. Für kantonale Vorhaben sind sie verbindlich. Damit setzt der Kanton eine bedeutende Massnahme aus dem Veloförderprogramm 2 um.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.