Wetter

Warum fahren die Temperaturen in letzter Zeit Achterbahn?

Aufkeimende Frühlingsgefühle, dann wieder derbe Temperaturrücksetzer – dieses Muster zeigt sich schon seit etlichen Wochen. Auch dieser April begann noch frühsommerlich warm, inzwischen finden wir uns durch einen Ausbruch arktischer Kaltluft in einem spätwinterlichen Ambiente wieder. Ist das normal?

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Der Winter kehrt zurück

Gestern war es zwar windig, aber noch relativ mild. Ein paar Stunden später finden wird uns auf der Alpennordseite in einem April-Winter mit Frost und Neuschnee wieder! Gestern am frühen Abend erfasste von Frankreich und Deutschland her die Kaltfront von Tief Ulli unser Land. Zuerst regnete es zum Teil kräftig, die Schneefallgrenze sank dann aber rasch bis in tiefe Lagen.

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Die Kaltluft geht den Blüten an den Kragen!

Nach der vergangenen frühsommerlichen Woche haben sich die Temperaturen am Osterwochenende wieder den Durchschnittstemperaturen der aktuellen Jahreszeit angenähert. Der Temperaturrückgang ist allerdings noch nicht vorbei. Am Abend des Ostermontags erreicht die Schweiz ausgehend von einem Sturmtief über Nordskandinavien eine Kaltfront, welche der Schweiz vorübergehend nochmals ein Wintermäntelchen umlegt. So erwarten uns insbesondere am Dienstag und Mittwoch für die Jahreszeit deutlich zu tiefe Temperaturen und am Morgen teils mässigen Frost, welcher den Blüten der Obstbäume an den Kragen geht.

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Der Osterhase hoppelt bei recht gutem Wetter

Das Osterwetter zeigt sich leicht durchzogen und weniger mild als an den letzten Tagen, aber grundsätzlich freundlich und mindestens teilweise auch sonnig. Am mildesten ist es dabei am Karfreitag und am Ostermontag, am kühlsten dagegen mit Bise am Karsamstag. Am Ostermontag in der zweiten Tageshälfte beendet dann eine Kaltfront das freundliche Osterwetter, am Dienstag muss gar mit Schneeschauern bis ins Flachland gerechnet werden! Nachfolgend nun ein Wetterüberblick über die einzelnen Ostertage.

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Wetterbilanz März 2021: Trotz Achterbahn am Schluss normal temperiert

Der März 2021 schliesst temperaturmässig gegenüber dem klimatologischen Mittel von 1981 bis 2010 ziemlich durchschnittlich ab, dies trotz grossen Schwankungen innerhalb des Monats. Zudem war er insbesondere im Tessin und im Engadin viel zu trocken und verbreitet teilweise deutlich zu sonnig. Detaillierte Information finden Sie untenstehend.

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Der Frühling gibt Vollgas

Nach einem insgesamt recht sonnigen Freitag erreicht uns in der Nacht auf Samstag eine Kaltfront, welche vorübergehend kühleres Wetter mit sich bringt. Ab Sonntag übernimmt jedoch wieder ein ausgeprägtes Hochdruckgebiet die Oberhand, so gestaltet sich die erste Hälfte der Karwoche strahlend schön und mit Temperaturen von teilweise über 20 Grad schon fast frühsommerlich.

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Frühlingsanfang ohne Frühlingsgefühle

Seit dem 1. März befinden wir uns im meteorologischen Frühling. Nun beginnt am kommenden Samstag, den 20. März auch der kalendarische bzw. astronomische Frühling. Die Bise und Temperaturen im tiefen einstelligen Bereich lassen dabei aber kaum Frühlingsgefühle zu.

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Sturm Luis – abschliessende Bilanz

Sturmtief Luis zog im Laufe des Samstags von den Britischen Inseln über die Nordsee in Richtung Dänemark, sein Windfeld erfasste dabei auch die Schweiz. Später erreichte noch die dazugehörige Kaltfront die Alpennordseite.

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Wetter Schweiz: Nach dem Sturm ist vor dem Sturm

Hinter der Kaltfront von gestern erreicht uns heute trockenere, aber auch labil geschichtete Luft. Das Resultat ist klassisches Rückseitenwetter mit einer Kombination aus Sonne, Wolken und einzelnen lokalen Schauern – letzteres vor allem entlang der Berge. Morgen sorgt der Wind wieder für mehr Schlagzeilen, wir geraten in das Windfeld von Sturmtief Luis. Der heutige Freitag zeigt sich zwar windig und leicht wechselhaft, im Flachland kann sich die Sonne aber gut in Szene setzen. Die Quellwolken bleiben hier auch meist harmlos, entlang des Juras und der Alpen ist dagegen der eine oder andere Schauer möglich. Flocken fallen in diesem Fall oberhalb von rund 1000 Metern.

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Sturm Klaus sorgte für turbulenten Donnerstag – abschliessende Bilanz

Sturmtief Klaus und die dazugehörige Kaltfront sorgten gestern für einen turbulenten Donnerstag. Im Flachland erreichten die Windspitzen verbreitet 60 bis 80 km/h, in westexponierten Lagen waren es zum Teil über 90 km/h.

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Ab morgen Donnerstag turbulenter Wetterabschnitt

Von morgen Donnerstag bis zu Beginn der kommenden Woche stellt sich ein windiger, zwischendurch auch stürmischer Wetterabschnitt ein. Aussergewöhnlich stürmische Winde sind aber nicht zu erwarten, die Windspitzen liegen in einem Bereich, wie sie im Winterhalbjahr immer mal wieder vorkommen.

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Alertswiss-Alarmmeldung neu auf der MeteoSwiss-App

Alertswiss verbreitet seine Alarmmeldungen nun auch über die neue Version der MeteoSwiss-App. Damit wird ein grösserer Teil der Bevölkerung im Ereignisfall rasch und direkt via Smartphone erreicht. Alarme können von den Kantonspolizeien und der Nationalen Alarmzentrale NAZ verbreitet werden. Für die Behörden ist es entscheidend, in einer solchen Situation die betroffene Bevölkerung möglichst rasch und vollständig zu erreichen. Meist werden dazu die Sirenen ausgelöst. Die entsprechenden Informationen und Verhaltensanweisungen werden via Radio und über die Alertswiss-Website und -App verbreitet.

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Windige Zeiten stehen bevor

Aktuell zeigt sich unser Wetter von einer vergleichsweise ruhige Seite, daran wird sich bis inklusive Mittwoch wenig ändern. Ab Donnerstag kommt dann aber deutlich mehr Schwung in die Wetterküche, wir gelangen an den Südrand eines riesigen Sturmtiefs mit Zentrum über dem Nordmeer. Im Flachland zeigt sich der heutige Start in die neue Woche recht sonnig, auch entlang der Alpen lockern sich die Wolken am Nachmittag vermehrt auf. In der kommenden Nacht ist es gering bewölkt bis klar, die Temperaturen sinken auf Werte um den Gefrierpunkt.

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Grosse Temperaturkontraste – der Februar 2021 in Zahlen

Ergänzend zu den bereits gestern veröffentlichten ausführlichen Informationen folgen hier noch die konkreten Zahlen zum Februar 2021. Es war ein Monat der Kontraste! Der für die Meteorologen letzte Wintermonat startete mild und windig, nur zwischen dem 10. und 15. Februar konnte der Winter tatsächlich noch einmal seine Zähne in Form einer kleinen, aber ausgeprägten Kältephase zeigen.

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Der Winter zog alle Register: Schneechaos, Kältewelle, Temperaturrekorde und Saharastaub

Nach einem schneereichen Dezember im Süden folgte Mitte Januar der rekordverdächtige Schnee im nördlichen Flachland. Daraufhin sorgte zunächst der Föhn, anschliessend milde Atlantikluft für Tauwetter und Schneeschmelze. Vor einer kurzen Kältewelle mit mehreren Eistagen in Folge erreichte uns am ersten Februarwochenende eine ordentliche Portion Saharastaub, bevor in der letzten Februardekade ausserordentlich milde Temperaturen verzeichnet wurden. Insgesamt geht heute Sonntag also ein facettenreicher (meteorologischer) Winter zu Ende.

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Wetter Februar 2021: Deutlich zu mild und vielerorts zu trocken

Der vergangene Februar war verbreitet zwischen 2 und über 4 Grad zu mild. Im Süden war er zudem zu nass, im Norden dagegen vielerorts zu trocken. Bei der Sonnenscheindauer zeigt sich kein einheitliches Bild, zumeist war es aber etwas zu sonnig.

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Wetteraussichten: Die Kälte hat uns fest im Griff!

In der Nacht auf Donnerstag strömten mit einer Bisenströmung arktische Luftmassen zum Alpenraum und läuteten eine Reihe von Eistagen ein. Die Kälte wird uns bis Sonntag begleiten, nächste Woche wird es allmählich milder. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, erreichten uns in der Nacht auf Donnerstag arktische Luftmassen, dies war der Startschuss einer Kältewelle mit mehreren Eistagen in Folge. Grund für die sehr kalten Verhältnisse ist ein ausgedehntes Hochdruckgebiet mit Kern über Skandinavien, die Schweiz befindet sich an dessen Südostflanke. Mit einer Nordostströmung wird so kalte Luft zum Alpenraum transportiert.

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Saharastaub gelangt in den Alpenraum - kräftiger Föhn

Die Schweiz liegt auf der Vorderseite einer Tiefdruckzone über Westeuropa. Mit der daraus resultierenden Südwestströmung gelangt eine Portion Saharastaub in den Alpenraum, und es wird zunehmend föhnig. Der Höhepunkt des Föhns wird am Samstagabend erwartet.

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Wetter im Januar: Etwa normal temperiert, dazu verbreitet zu nass und zu bewölkt

Der vergangene Januar fiel temperaturmässig recht normal aus, teilweise war es leicht zu mild, teilweise auch etwas zu kühl, nur in den Bergen war das Temperaturdefizit grösser. Dazu war es verbreitet deutlich zu nass (örtlich bis über dreimal mehr Niederschlag als normal) und überall zu bewölkt (örtlich mehr als die Hälfte weniger Sonne als normal).

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Ausgesprochen milder Start in den Februar

Nachdem bereits in den letzten Januartagen sehr milde Luft zum Alpenraum transportiert wurde, erreichen uns auch in der ersten Februarwoche ausgesprochen milde Luftmassen. Im Flachland werden ab Dienstag verbreitet zweistellige Höchstwerte erreicht, und die Schneefallgrenze steigt in einen Bereich um 2000 Meter.

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Wetteraussichten: Regen und auf den Bergen viel Schnee

In den kommenden Tagen zeigt sich unser Wetter tiefdruckbestimmt und ziemlich dynamisch, dabei konkurrieren über Mitteleuropa milde und kalte Luftmassen miteinander. Dies führt bei uns im Alpenraum zu teilweise erheblichen Niederschlagsmengen.

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Schweiz: Neuer Schnee im Anmarsch

In der Nacht auf morgen Montag erreicht uns eine Störung, mit dieser gibt es wieder Schnee bis ins Flachland. Morgen Dienstag erwarten wir weitere teilweise kräftige Schneeschauer, in der Nacht auf Dienstag schneit es dann vor allem noch den Alpen entlang. Es wird so verbreitet wieder winterlich.

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Im Flachland vielerorts kälteste Nacht des Winters

In der vergangenen Nacht hat es teilweise aufgeklart, sodass die Temperaturen im Flachland über Schnee örtlich bis unter -10 Grad sanken, in Hallau gab es sogar knapp -18 Grad. Damit war die vergangene Nacht vielerorts die bisher kälteste des Winters 2020/2021. Auch tagsüber bleiben die Temperaturen verbreitet unter 0 Grad, wir erwarten somit einen Eistag (Maxima unter 0 Grad).

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Teilweise rekordverdächtige Neuschnee-Mengen in der Schweiz

Seit Mittwoch ist vor allem vom Aargau östwärts im Flachland sowie in den Alpen und den östlichen Alpentälern viel Neuschnee gefallen, im Flachland örtlich bis über 30 Zentimeter, in den östlichen Alpentälern (Glarnerland, Walenseegebiet, Seeztal, oberes Rheintal und Bündner Täler) sogar teilweise über 50 Zentimeter und in den Alpen vielerorts 1 bis gegen 2 Meter. Entsprechend herrschen heute Morgen prekäre Strassenverhältnisse und auf den Bergen eine grosse Lawinengefahr. Immerhin klingt der Schneefall nun heute tagsüber langsam ab.

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Vorübergehende Beruhigung, dann kräftige Niederschläge

Hinter der Störung vom Dienstag erreicht uns heute vorübergehend trockenere Luft. Im Laufe des Abends erfasst uns aus Westen eine neue Frontalzone, bis am Freitag liegen wir im unmittelbaren Bereich dieser Luftmassengrenze. Die Folge sind kräftige Niederschläge. Vor allem in den Bergen fällt bis Freitag viel Neuschnee, aber auch im zentralen und östlichen Flachland ist einiges an Schnee möglich. In Kombination mit starkem bis stürmischem Nordwestwind steigt die bereits akute Lawinengefahr weiter an.

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Meteorologische Einschätzung der Kälte der letzten Tage

In den letzten Tagen war es winterlich kalt, wie steht es aber mit dieser Kälte im langfristigen Vergleich? MeteoNews gibt nachfolgend eine Einschätzung dazu, wobei freie Bergstationen, Flachlandstationen und Kältelöcher etwas genauer angeschaut werden sollen.

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Kälteste Nacht des bisherigen Winters

Eine sehr kalte Winternacht neigt sich langsam ihrem Ende entgegen, an den vielen Messstationen war es die bislang kälteste in diesem Winter! Die Nacht war lange Zeit klar, nach dem Eindunkeln sanken die Temperaturen stark ab.

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Wetter-Schweiz: Mit Bise gefühlt sehr kaltes Wochenende

Das Jahr 2021 zeigte sich bis jetzt von seiner winterlichen Seite. Auch in den kommenden Tagen ändert sich daran kaum etwas. Am Wochenende sowie am Montag werden recht verbreitet Eistage erwartet, dazu weht eine mässige Bise. Der sogenannte Windchill-Effekt führt dazu, dass sich die Temperaturen deutlich kälter anfühlen, als auf dem Thermometer angezeigt.

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Wetter-Schweiz: Im Norden Föhnsturm, im Süden Schneefälle

Wie der Wetterdienst MeteoNews in einer Mitteilung, kommt nach einem ruhigen Stefanstag im Laufe des morgigen Sonntags am Alpennordhang Föhn auf. Dieser wird bis zum Sonntagabend immer stärker und erreicht seinen Höhepunkt zwischen dem späten Sonntagabend und Montagmorgen. Es sind Sturmböen bis über 100 km/h zu erwarten. Im Süden fällt währenddessen in der Nacht auf Montag anhaltend Schnee bis in tiefe Lagen.

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Prognosen: Wie wird das Wetter an Weihnachten?

Die Frage grüne oder weisse Weihnachten stellt sich alle Jahre wieder! Von weissen Weihnachten spricht man, wenn irgendwann zwischen dem 24. und dem 26. Dezember mindestens ein Zentimeter Schnee liegt. Nun hat sich für die Weihnachtstage ein recht detaillierter Wetterfahrplan herauskristallisiert, der nachfolgend genauer beschrieben wird. Danach sind in den Alpen und in den Alpentälern weisse Weihnachten gesichert (im Verlauf des 25. fällt Schnee bis in die Täler), während es im Flachland wohl nicht überall für eine geschlossene Schneedecke reichen wird.

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Markanter Temperaturanstieg in den Bergen

Nachdem sich das erste Dezemberdrittel vielerorts von seiner winterlichen Seite zeigte, stellt sich nun die Grosswetterlage um. Aus Südwesten wird deutlich mildere Luft in den Alpenraum geführt. Schnee bis ins Flachland ist bis auf Weiteres nicht in Sicht.

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Schnee ist in den Alpen normal, aber die aktuellen Schneemassen von mehr als 2 Meter sind extrem

Am stärksten betroffen von den Schneefällen waren Osttirol und Oberkärnten in Österreich und die italienische Region Trentino-Südtirol. "Auf den Bergen dort hat es von Freitag bis Sonntag zwischen 150 und 300 Zentimeter Neuschnee gegeben", weiß Björn Goldhausen, Meteorologe und Pressesprecher von WetterOnline. Die Wetterstation in Lienz hat seit Freitag bereits mehr als 250 Liter pro Quadratmeter registriert. "In so kurzer Zeit ist dies ein neuer Rekord", so Goldhausen. Nach kurzer Pause beginnt es am Dienstag in der Region erneut zu schneien.

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