Wetter

Hoch Steffen bestimmt Wetter über Pfingsten

Hoch Steffen mit Zentrum über der Nordsee hat unser Wetter weiterhin fest im Griff, die Sonne kann sich somit auch an diesem verlängerten Pfingstwochenende oft gut in Szene setzen. Im Flachland bläst allerdings weiterhin die Bise, die Temperaturen steigen erst in der nächsten Woche wieder merklich an. Bis über das Pfingstwochenende liegt die Schweiz an der Südflanke von Hoch Steffen im Bereich einer Bisenströmung. Das Höhentief über Ost- und Südosteuropa tangiert zum Teil noch leicht die östlichen Landesteile, allerdings füllt es sich allmählich auf und verliert dadurch generell an Einfluss.

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Gudrun macht sommerlichen Temperaturen kurzzeitig ein Ende

Nachdem es am Auffahrtstag viel Sonnenschein und tagsüber sommerliche Temperaturen gab, gelangt heute Freitag ein Wolkenschirm einer inaktiven Warmfront zu uns. Am Samstag folgt dann die dazugehörende aktive Kaltfront, welche kräftige Regengüsse, einzelne Gewitter und böigen Wind mit sich bringt. Dieser Wetterwechsel ist aber nur von kurzer Dauer, ab Sonntag macht sich bereits ein neues Hochdruckgebiet für unser Wetter stark.

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Durchwachsenes Wetter in der ersten Maihälfte

Heute gehen die Eisheiligen mit der Kalten Sophie zu Ende, und tatsächlich bleiben die Temperaturen – wie schon in den letzten drei Tagen – ziemlich verhalten. Im Laufe des Wochenendes zeigt dann aber der Wetter- und Temperaturtrend wieder klar nach oben. Nach einem sonnigen, trockenen und warmen April zeigte uns der Mai 2020 bis jetzt ein deutlich abwechslungsreicheres und launischeres Gesicht. Der Start war kühl und nass, zwischen dem 8. und 10. Mai folgte aber eine frühsommerliche Phase.

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Staubtrockene erste Aprilhälfte

Seit dem letzten Märzwochenende hat es in der Schweiz an den meisten Stationen keinen einzigen Regentropfen mehr gegeben. Da bereits der März vielerorts zu trocken war, hat sich die Situation zunehmend verschärft und die Waldbrandgefahr ist teilweise gross. Davon sind insbesondere das Tessin, der Kanton Graubünden, das Glarnerland sowie Teile vom St.Galler Rheintal betroffen - zum Teil herrscht absolutes Feuerverbot im Freien! Eine Entspannung ist bis auf Weiteres nicht in Sicht.

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Frühsommerliches Wetter an Ostern

Nach der aussergewöhnlich sonnigen und warmen Karwoche geht es auch am Osterwochenende mit viel Sonnenschein und warmen Temperaturen weiter. Erst im Laufe des Ostersonntags steuert ein Tief bei Spanien vermehrt Wolkenfelder zum Alpenraum, und am Ostermontag sind vor allem über dem Jura und in Richtung Alpen lokale Schauer möglich. Flächendeckender Regen ist allerdings bis auf Weiteres nicht in Sicht.

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Wintereinbruch ab Sonntag zu erwarten - nächste Woche kommt Frost

Am Sonntag kommen Niederschläge auf, mit aufkommender Bise sinken die Temperaturen, die Schneefallgrenze fällt unter 1000 Meter. In der Nacht auf Montag fällt Schnee zunehmend bis in tiefe Lagen. Auch am Montag ist noch mit etwas Schnee zu rechnen. Somit dürfte es vielerorts, auch im Flachland, eine weisse Überraschung geben. Zudem weht eine starke, am Genfersee sogar stürmische Bise. Ausserdem droht wieder Frost, zur Wochenmitte sind wiederum Tiefstwerte lokal bis gegen -5 Grad möglich.

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Kaltlufteinbruch aus dem Osten nach frühlingshaft mildem Wetter

Nachdem es in dieser Woche jeweils tagsüber frühlingshaft mild und oft sonnig war, etabliert sich am Wochenende über Skandinavien ein umfangreiches Hochdruckgebiet. So stellt sich im Alpenraum eine nordöstliche Strömung ein. Diese führt allmählich Luftmassen arktischen Ursprungs ins Land, es wird markant kühler, und ab Montag muss im Flachland jeweils am Morgen mit Frost gerechnet werden.

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Turbulente zweite Tageshälfte wegen Sturmtief Bianca

Sturmtief Bianca, das heute vom Atlantik über Frankreich und Süddeutschland zieht, bringt der Schweiz an dessen Südseite zunehmend stürmische Verhältnisse. Während die westlichen Landesteile voraussichtlich glimpflich davon kommen, ist besonders in den nördlichen und nordöstlichen Landesteilen mit schweren Sturmböen um 100 km/h zu rechnen. Wie MeteoNews bereits am Dienstag berichtet hat, zieht Sturmtief Bianca heute vom Atlantik über Frankreich und Süddeutschland nach Tschechien und Österreich. An der Südseite des Tiefdruckgebiets werden die höchsten Windgeschwindigkeiten erwartet.

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Winter 2019/2020 wird schweizweit der wärmste Winter seit Messbeginn 1864

Nachdem schon der Dezember und der Januar zu mild ausgefallen waren, ist auch der Februar mit einem Überschuss von aktuell 4 bis 5 Grad deutlich zu mild. Der Winter 2019/2020 wird somit den Rekordwinter 2006/2007 als mildester Winter ablösen. Wie MeteoNews mitteilt, war der bislang wärmste Winter in der Schweiz der Winter 2006/2007. Auf Rang 2 liegt der Winter 1989/1990, Rang 3 belegt der Winter 2013/2014. Die Werte liegen seit 1865 vor.

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Erneute Sturm- und Orkanböen in der vergangenen Nacht

Nachdem Orkantief Sabine gestern Vormittag mit einer Kaltfront für Sturm- und besonders auf den Bergen Orkanböen gesorgt hatte, frischte der Wind am Abend nochmals kräftig auf, in der vergangenen Nacht folgte eine weitere Kaltfront. Im Flachland konnten erneut verbreitet Sturm- oder orkanartige Böen verzeichnet werden. In den Alpentälern war der Wind stärker als gestern Vormittag, zum Teil gab es Orkanböen. Auch auf den Bergen gab es teilweise höhere Windgeschwindigkeiten.

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Schwerer Sturm und Orkanböen - riesiges Sturmtief hält Europa derzeit Atem

Aktuell lässt bei uns Hoch Frank noch die Muskeln spielen, das Wetter ist ruhig und scheint kein Wässerchen trüben zu können. Doch die Ruhe ist trügerisch, denn inzwischen hat sich über dem Nordatlantik zwischen Grönland und Island ein neues Sturmtief gebildet. Dieses Sturmtief trägt den Namen Ruth und wird sich in der nächsten Zeit weiter vertiefen und ausdehnen, es fungiert in weiterer Folge quasi als steuerndes "Muttertief".

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Orkantief Petra brachte schwere Sturmböen und sogar Orkanböen

Ausgehend von Tiefdruckgebiet Petra erreichte in der zweiten Nachthälfte eine markante Kaltfront die Schweiz. Sie brachte verbreitet schwere Sturmböen, lokal wurden sogar Orkanböen in tiefen Lagen registriert. Auf den Bergen wurden verbreitet Orkanböen verzeichnet, am meisten Wind gab es in Lagen zwischen rund 1000 und 1500 Metern mit Böen von 171 km/h auf dem Napf und Bantiger.

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Wetter Schweiz: Diverse Rekorde im Vorfeld einer turbulenten Nacht

Tiefdruckgebiet "Ottilia" war heute für den starken Südwestwind verantwortlich, der zu extrem milden Temperaturwerten führte. So sind an etlichen Stationen die Tagesmitteltemperaturen auf Rekordkurs, abgerechnet wird aber erst um Mitternacht. Weiter brachte der Südwestwind kräftige Windböen, in St. Gallen wurden 100 km/h gemessen, auf dem Säntis 150 km/h. Im Süden wehte starker bis stürmischer Nordföhn, der zum Teil neue Rekordtemperaturen im Februar brachte.

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