Todesfälle

Tunnel Roche Saint-Jean, A16 BE: Verletzter 21-jähriger Autolenker im Spital verstorben

Am Donnerstagmorgen wurde auf der A16 ein Autolenker bei einer Frontalkollision mit einem Lastwagen schwer verletzt. Trotz umgehender Rettungsmassnahmen ist der 21-jährige Mann aus dem Kanton Jura später im Spital verstorben. Der Kantonspolizei Bern wurde am Donnerstag, 15. Dezember, kurz nach 08.35 Uhr, gemeldet, dass es auf der Autobahn A16 zu einem schweren Unfall gekommen sei. Gemäss aktuellen Erkenntnissen war ein Auto von Moutier in Richtung Delémont unterwegs gewesen, als es im Tunnel Roche Saint-Jean aus noch zu klärenden Gründen auf die Gegenfahrbahn geriet.

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Rentner totgefahren: Motorrad-Videoblogger Alpi wegen Mordes angeklagt

Der junge Motorrad-Videoblogger Alpi steht wegen Mordes vor Gericht. Der Grund: Der damals 23 Jahre alte Türke hat am Abend des 17. Juni in Bremen mit seinem Motorrad einen 75 Jahre alten Rentner totgefahren. Aussergewöhnlich an dem Prozess ist, dass die Anklage nicht auf fahrlässige Tötung lautet. Die Bremer Staatsanwälte wollen in diesem speziellen Fall den Angeklagten wegen Mordes lebenslänglich hinter Gitter bringen. Damit betrete seine Behörde in einer Verkehrsstrafsache „rechtliches Neuland“, so Oberstaatsanwalt Frank Passade.

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Bern: 32-jähriger Schweizer getötet - 33-jähriger Somalier als Tatverdächtiger inhaftiert

Im Rahmen der Ermittlungen zum Tötungsdelikt vom Sonntag in Bern wurde am Donnerstag gemeinsam mit den Genfer Behörden ein Tatverdächtiger festgenommen. Er befindet sich in Haft. Weitere Ermittlungen sind im Gang. Seit dem Tötungsdelikt beim Henkerbrünnli in Bern vom 4. Dezember 2016 (vgl. Meldung vom 4. Dezember 2016 und 8. Dezember 2016), hat die Kantonspolizei Bern unter der Leitung der Regionalen Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland umfangreiche Ermittlungen durchgeführt. In deren Rahmen konnte ein dringend tatverdächtiger Mann identifiziert werden.

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Männliche Leiche aus dem Rhein geborgen – Zeugen gesucht

Am 07.12.2016, um 08.00 Uhr, alarmierte ein Passant die Rettungsdienste, weil er auf der Kleinbasler Seite eine Person, ca. 10 Meter vom Ufer weg im Wasser im Rhein treibend, feststellte. Kurze Zeit später konnten die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt sowie die Polizei beim Unteren Rheinweg, Höhe Leuengasse, eine männliche Leiche bergen.

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Zeugenaufruf in Rothenbrunnen GR: Frontalkollision auf der A13 fordert ein Todesopfer und einen Schwerverletzten

In Rothenbrunnen sind auf der Autostrasse A13 am Donnerstagnachmittag ein Lastwagen und ein Personenwagen frontal kollidiert. Der Lenker des Personenwagens verstarb auf der Unfallstelle. Der Lastwagenchauffeur wurde schwer verletzt.

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Zermatt VS: 82-Jähriger in Scheune hinuntergestürzt – im Spital verstorben

Am 30. November 2016 am Vormittag ereignete sich in Zermatt ein tödlicher Arbeitsunfall. Ein 82-jähriger Mann verlor dabei sein Leben. Der 82-jährige Mann schnitt in einer Scheune gepresstes Heu. Vermutlich ereignete sich der Unfall beim Heruntersteigen von einer Leiter. Er machte einen Sturz von 3.50 m auf den Scheunenboden.

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Bern: 23-jähriger Fussgänger nach Verkehrsunfall im Spital verstorben

Der Fussgänger, der am Samstag bei einem Verkehrsunfall in Bern schwer verletzt worden war, ist in der Nacht auf Mittwoch im Spital verstorben. Es handelt sich um einen 23-jährigen Mann aus dem Kanton Bern. Der Fussgänger, der am vergangenen Samstagabend bei einem Verkehrsunfall beim Guisanplatz in Bern schwere Verletzungen erlitten hatte (siehe Zeugenaufruf vom 27. November 2016), ist in der Nacht auf Mittwoch, 30. November 2016, im Spital verstorben. Es handelt sich beim Verstorbenen um einen 23-jährigen Schweizer aus dem Kanton Bern.

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Vater für schuldig gesprochen, weil sein zweijähriger Sohn ertrank

Der zweijährige Cyrill ertrank in der Reuss, weil sein Vater ihn für einen Moment aus den Augen verloren hatte. Nun verurteilte das Bezirksgericht Brugg Cyrills Vater zu 18 Monaten bedingter Freiheitsstrafe und einer Busse von 2000 Franken wegen fahrlässiger Tötung. Der erschütternde Vorfall ereignete sich am 25. April 2015. Der Vater war mit seinem zweijährigen Sohn Cyrill in Windisch AG an der Reuss spazieren gegangen.

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Endingen DE: 21. Meldung zu „27-jährige Joggerin vermisst“ – Höchstwahrscheinlich fehlender Laufschuh gefunden

Am Sonntagnachmittag (27.11.2016) fand ein Spaziergänger, der mit seinem Hund in den Weinbergen zwischen Endingen und Bahlingen unterwegs war, einen einzelnen Schuh, bei dem es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um den bisher noch fehlenden Laufschuh der getöteten 27-jährigen Joggerin handelt. Der Schuh lag in dichtem Gestrüpp abseits der Fahr- und Fusswege im erweiterten Bereich der Leichenfundstelle. Der Schuh wird nun auf Spuren untersucht - ebenso der Bereich, an dem er aufgefunden wurde. Hinsichtlich der Auswertung anderer Spuren liegen noch keine weiterführenden Erkenntnisse vor.

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Waldkirch SG: Heftiger Zusammenprall unter Alkohol fordert Todesopfer

Am Samstagmorgen (26.11.2016), um 06:00 Uhr, hat sich auf der Bernhardzellerstrasse Richtung Bernhardzell eine Frontalkollision zwischen zwei Autos ereignet. Ein Autofahrer geriet auf die Gegenfahrbahn. Der Mitfahrer des korrekt entgegenkommenden Autos ist im Spital aufgrund seiner schweren Verletzungen verstorben.

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Endingen DE: 20. Meldung zu „27-jährige Joggerin vermisst“ – Hohe Belohnung für Hinweise zur Ergreifung des Mörders

Die Staatsanwaltschaft Freiburg hat im Ermittlungsverfahren wegen des Tötungsdelikts zum Nachteil von Frau Carolin Gruber (Endingen) für Hinweise, die zur Ermittlung oder Ergreifung des Täters führen, nunmehr eine Belohnung von bis zu 6.000 EUR (in Worten sechstausend Euro) ausgesetzt. Hinzu kommen Auslobungen von privater Seite. Von mehreren Personen wird die Gesamtsumme von bis zu 19.000 Euro ausgelobt.

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Einblick in die Verteidigung zum Untersuchungsverfahren im „Fall Malters“

Der mit der Untersuchung beauftragte Staatsanwalt hat den Parteien eröffnet, dass er im „Fall Malters“ Mitte Dezember 2016 beim Gericht Anklage wegen fahrlässiger Tötung gegen Adi Achermann und Daniel Bussmann erheben wird. Obwohl das Untersuchungsverfahren unser Darstellungen und Einschätzungen weitgehend bestätigt hat, hegt der Staatsanwalt offenbar doch noch Zweifel, ob nicht mit einem weiteren Zuwarten das Risiko eines Suizids der Frau geringer gewesen wäre. Bei solchen Zweifeln, seien sie auch noch so gering, muss praxisgemäss Anklage erhoben werden.

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Endingen DE: 19. Meldung zu „27-jährige Joggerin vermisst“ – Entscheidende Spur fehlt weiter

Trotz intensiver Arbeit der 40-köpfigen Sonderkommission "Erle", auch am Wochenende, fehlt im Falle der getöteten 27-jährigen Frau aus Endingen eine konkrete Spur, welche die Ermittler entscheidend voranbringen könnte. Unter den inzwischen etwa 570 Spuren und Hinweisen fehlt auch noch eine erfolgversprechende Mitteilung über den Verbleib des fehlenden Laufschuhs der getöteten Joggerin.

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Endingen DE: 18. Meldung zu „27-jährige Joggerin vermisst“ - Nach Sendung Aktenzeichen XY keine heisse Spur

Nach einer ersten Bewertung der Hinweise, die in Verbindung mit der Ausstrahlung des Falles in der Fernsehsendung "Aktenzeichen XY" bei der Soko "Erle" eingingen, zeichnet sich keine "heisse Spur" ab. Die Überprüfungen im Einzelfall dauern jedoch noch an. Die Hinweise betreffen unter anderem auch die Frage nach dem fehlenden blauen Joggingschuh - auch diesen Hinweisen wird aktuell noch nachgegangen.

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Meilen ZH: 25-jährige Polin in Hotel erstickt - Anklage wegen Mordes erhoben

Die Staatsanwaltschaft IV des Kantons Zürich hat gegen den Beschuldigten, der im September 2014 eine 25-jährige Polin in einem Zürcher Hotel erstickte und danach an seinem Wohnort verwahrte, am 27. Oktober 2016 beim Bezirksgericht Zürich Anklage wegen Mordes erhoben. Die Staatsanwaltschaft IV für Gewaltdelikte führte seit dem 21. September 2014 ein Strafverfahren gegen einen heute 49-jährigen Schweizer wegen Mordes an einer zur Tatzeit 25-jährigen Polin. Mit Datum vom 27. Oktober 2016 hat die Staatsanwaltschaft IV beim Bezirksgericht Zürich Anklage wegen Mordes erhoben.

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Endingen DE: 17. Meldung zu „27-jährige Joggerin vermisst“ – Fall in der Sendung Aktenzeichen XY ausgestrahlt

Am Mittwochabend (16.11.2016) wurde der Fall der zunächst vermissten und tot aufgefundenen 27-jährigen Frau aus Endingen in der Fernsehsendung "Aktenzeichen XY" als Studiofall ausgestrahlt. Während und nach der Sendung gingen zu dieser Ausstrahlung 16 Hinweise aus der Bevölkerung ein, denen die Ermittler der Soko "Erle" nachgehen. Nähere Informationen über Inhalte der Hinweise können zum jetzigen Zeitpunkt nicht gegeben werden.

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Endingen DE: 16. Meldung zu „27-jährige Joggerin vermisst“ – Laufschuh des Opfers wird gesucht

Nachdem die Spurensicherung an der Leichenfundstelle sowie die Suche im weiteren Umfeld gestern Abend abgeschlossen wurden, suchen die Ermittler nun einen Laufschuh, den die 27-Jährige am Tattag getragen hatte. Dieser Schuh konnte bei den intensiven Suchmassnahmen bislang nicht aufgefunden werden.

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Endingen DE: 15. Meldung zu „27-jährige Joggerin vermisst“ – Kriminaltechniker schliessen Spurensuche am Fundort ab

Die Kriminaltechniker haben ihre über mehrere Tage andauernde Spurensuche am Fundort der Leiche zwischen Endingen und Bahlingen am heutigen Tage abgeschlossen. Ebenso beendet wurden die damit einhergehenden Suchmassnahmen im engeren und weiteren Bereich des Fundortes. Die Absperrungen in dem Gebiet wurden aufgehoben.

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Endingen DE: 14. Meldung zu „27-jährige Joggerin vermisst“ – Intensive Spurensuche am Fundort

Die 40-köpfige Sonderkommission "Erle" geht inzwischen etwa 300 Hinweisen im Zusammenhang mit dem gewaltsamen Tod an einer 27-jährigen Frau aus Endingen nach. Eine "heiße Spur" befindet sich bislang nicht darunter. Die intensive Suche nach verwertbarem Spurenmaterial an der Leichenfundstelle wird auch am Dienstag noch fortgesetzt. Beim LKA Baden-Württemberg sind entsprechende Untersuchungen und Auswertungen im Gange, wobei mit konkreten Ergebnissen erst in den nächsten Tagen gerechnet werden kann. Sobald solche Ergebnisse vorliegen, wird zeitnah darüber berichtet.

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Sumiswald: Bei Unfall schwer verletzte 84-jährige Fussgängerin im Spital verstorben

Die Fussgängerin, welche am Freitagabend in Sumiswald bei einem Unfall schwer verletzt worden war, ist im Spital verstorben. Es handelt sich um eine 84-jährige Frau aus dem Kanton Bern. Ermittlungen zum Unfall sind im Gang. Die Frau, welche am Freitag, 11. November 2016, nach einem Verkehrsunfall in Sumiswald mit schweren Verletzungen in ein Spital gebracht worden war, ist dort am Sonntag, 13. November 2016, verstorben. Es handelt sich um eine 84-jährige Schweizerin aus dem Kanton Bern.

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