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Die Kantonspolizei Zürich zeigt Seniorinnen und Senioren in Referaten, wie Sie sich mit einfachen Sicherheitsregeln vor „falschen Polizisten“ am Telefon und vor den Gefahren im Internet schützen können.
Die Kantonspolizei Zürich hat am vergangenen Donnerstag (20.10.2022) in Winterthur einen Geldabholer eines Telefonbetrugs verhaftet.
Am Nachmittag meldete sich ein 71-jähriger Mann beim Polizeiposten der Kantonspolizei Zürich am Bahnhof Winterthur.
Nach einem Schockanruf hat ein Rentner einem unbekannten Abholer am vergangenen Mittwoch (19.10.2022) in Thalwil Bargeld und Wertsachen im Wert von mehreren zehntausend Franken übergeben.
Gegen 16 Uhr meldete sich ein jüngerer Mann bei der Kantonspolizei Zürich und teilte mit, dass sein Vater einen Anruf von einem mutmasslichen Telefonbetrüger erhalten hätte.
Die Kantonspolizei Aargau stellt wieder vermehrt Anrufe von falschen Polizisten fest. Die Polizei mahnt erneut zur Vorsicht.
Gehen Sie auf keinen Fall auf Forderungen ein.
Aus aktuellem Anlass warnt die Landespolizei vor Anrufen von „falschen Polizisten“.
Es gingen mehrere Meldungen aus der Bevölkerung aus dem Raum Mauren ein, wonach ein hochdeutsch sprechender Mann angerufen und sich als einen Mitarbeiter von der Landespolizei ausgegeben hätte.
Im laufenden Jahr wurden im Kanton Zürich über 6 Millionen Franken von Telefonbetrügern ergaunert.
Allein mit dem Schockanruf erbeuten die Betrüger enorme Beträge.
In Printmedien finden sich vermehrt Inserate und Flyer, welche darauf abzielen, dass Leute ihre Vermögenswerte veräussern.
Die Kaufinserate täuschen lukrative Geschäfte vor und bieten Auktionstage an.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagnachmittag (11.10.2022) in Zürich eine mutmassliche Telefonbetrügerin bei der Abholung der erhofften Beute verhaftet.
Am frühen Nachmittag meldete sich ein 80-jähriger Mann am Schalter der Kantonspolizei Zürich des Verkehrsstützpunktes Neubüel in Wädenswil.
In Lupfig konnten gestern zwei vermeintlichen Spendensammlern angehalten werden. Die Kantonspolizei Aargau warnt vor vermehrten Vorfällen derselben Art.
Einem Mitarbeiter der Kantonspolizei Aargau fiel am Dienstagnachmittag, 11. Oktober 2022, in der Nähe der Migros Lupfig zwei Personen auf, welche Passanten ansprachen.
Betrugsopfer werden vermehrt von Taxifahrer/-innen zur Bank und anschliessend an einen Kryptowährungsautomaten gefahren, um das Geld einzuzahlen.
Was auf den ersten Blick haarsträubend scheint, ist für Opfer scheinbar der einzige Ausweg aus einem Dilemma.
Am Mittwoch, 5. Oktober 2022, verhafteten Polizisten der Stadtpolizei Zürich im Kreis 1 ein weiteres Mal eine mutmassliche Betrügerin.
Zuvor wurde eine Frau telefonisch von falschen Polizisten kontaktiert und auf die Herausgabe von Bargeld gedrängt.
Die Kantonspolizei Solothurn konnte am Mittwochnachmittag, 5. Oktober 2022, in Lüsslingen zwei Rumäninnen anhalten, die verdächtigt werden, Trickdiebstähle begangen zu haben.
Die beiden Frauen wurden für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen.
Im Bezirk Arbon wurde am Dienstag eine Frau von Kriminellen mit der "Falsche Polizisten"- Masche betrogen.
Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht.
In den letzten drei Wochen ereigneten sich im Kanton Basel-Landschaft vier erfolgreiche Betrugsfälle mit der Masche „Schockanrufe“.
Die unbekannte Täterschaft erbeutete insgesamt 77'000 Schweizer Franken sowie Goldschmuck und Goldmünzen.
Fahnder der Stadtpolizei Zürich nahmen am Donnerstagnachmittag, 29. September 2022, einen mutmasslichen Trickbetrüger im Kreis 9 fest.
Zuvor gab sich ein Mann gegenüber dem Opfer als Polizist aus und forderte die Herausgabe von Bargeld.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochnachmittag (21.9.2022) in Thalwil zwei mutmassliche Telefonbetrüger bei der Abholung der erhofften Beute verhaftet.
Am frühen Nachmittag meldete sich eine 67-jährige Frau bei der Kantonspolizei Zürich und gab an, dass sie derzeit mit einem Telefonbetrüger in Kontakt stehe.
Mit einer neuen Masche sind Telefonbetrügerinnen und -betrüger dieser Tage in Basel aktiv.
Anstelle einer physischen Geldübergabe lotsen sie die Opfer von so genannten „Schocktelefonen“ in Quartierläden, in denen Kryptowährungsautomaten stehen.
Am Mittwoch, 21. September 2022, forderten falsche Polizisten Bargeld und Wertgegenstände als Kaution nach einem angeblichen Unfall.
In diesem Zusammenhang nahm die Stadtpolizei Zürich im Kreis 1 einen mutmasslichen Betrüger fest.
Am Dienstagnachmittag, 20. September 2022, nahm die Stadtpolizei Zürich einen falschen Polizisten fest, der zuvor einen Mann telefonisch unter Druck gesetzt und mehrere zehntausend Franken von ihm verlangte hatte.
Kurz nach 16 Uhr meldete sich ein Mann bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich und erzählte, dass er soeben von einem Polizisten angerufen worden war und über einen schweren Unfall seiner Frau informiert worden sei.
In den vergangenen Tagen waren Telefonbetrüger aktiv. Eine Seniorin übergab ihnen Schmuck im Wert von über 30'000 Franken. Bei einer weiteren Dame konnte eine Geldübergabe von 400'000 Franken verhindert werden.
Die Polizei ruft zur Vorsicht auf.
Im Bezirk Frauenfeld wurde am Sonntag eine Frau von Kriminellen mit der "Falsche Polizisten"- Masche betrogen.
Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 14.09.2022 eine 29-jährige polnische Staatsbürgerin mit Wohnsitz in Lugano festgenommen wurde.
Die Frau wird verdächtigt, an einem versuchten "falschen Polizeibeamten"-Betrug gegenüber einer älteren Frau in der Region beteiligt gewesen zu sein.
Aufgepasst! In den letzten paar Tagen mehrten sich wieder Meldungen über Anrufe von falschen Polizisten.
Unter anderem wurde den Betroffenen erzählt, dass ein Familienmitglied in einen Unfall verwickelt war und dringend Geld für medizinische Hilfe benötige.
Der Kanton Neuenburg ist nicht vor Betrügereien und Cyberbetrügereien gefeit. Im August 2022 beläuft sich der von der Polizei gemeldete finanzielle Schaden in allen Kategorien auf 111'598 CHF in 66 gemeldeten Fällen.
17 Betrugsfälle nach Online-Einkäufen machen einen Schaden von 25'020 CHF aus. Darüber hinaus wurden im August zwei Personen von der Neuenburger Polizei vernommen, die ihr Bankkonto zur Verfügung gestellt hatten, um kriminelle Gelder in Höhe von CHF 7'392.00 ins Ausland zu transferieren. Diese wurden bei der Staatsanwaltschaft wegen Geldwäscherei angezeigt.
Dank einem aufmerksamen Taxichauffeur konnte die Schaffhauser Polizei am frühen Donnerstagnachmittag (15.09.2022) einen mutmasslichen Schockanruf-Telefonbetrug vereiteln.
Die Polizei bittet die Bevölkerung insbesondere Seniorinnen und Senioren auf diese perfide Betrugsmasche aufmerksam zu machen und hierüber zu sensibilisieren.
In den vergangenen zwei Tagen sind im Kanton Bern über 50 telefonische Betrugsversuche gemeldet worden. Zumeist handelte es sich um die Betrugsmasche „Schockanrufe“ oder „Falsche Polizisten“. Die Kantonspolizei Bern ruft zur Vorsicht auf.
Zwischen Dienstagmorgen, 13. September 2022, und Mittwochnachmittag, 14. September 2022, sind bei der Kantonspolizei Bern aus dem Kantonsgebiet über 50 Meldungen zu telefonischen Betrugsversuchen eingegangen.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 09.09.2022 ein 27-jähriger polnischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Lugano in flagranti verhaftet wurde.
Die Verhaftung war dank der intensiven Ermittlungsarbeit möglich, die von der Kantonspolizei (mit technischer Unterstützung der Stadtpolizei Lugano) unmittelbar nach der neuen Welle von Betrugsversuchen im Zusammenhang mit dem falschen Vorfall eingeleitet wurde. Der Bericht bzw. die Mitarbeit eines Bürgers, der auf die Medienberichte der letzten Tage folgte, war ebenfalls entscheidend.
Am Mittwoch (7.9.2022) hat die Stadtpolizei Winterthur und die Kantonspolizei Zürich in Seen zwei mutmassliche Betrüger festgenommen.
Die beiden jungen Männer, versuchten als falsche Polizisten eine ältere Frau zu betrügen, machten die Rechnung jedoch ohne ihr geistesgegenwärtiges Opfer. Nach weiteren Ermittlungen verhaftete die Polizei einen dritten mutmasslichen Betrüger.
Am Donnerstag, 8. September 2022, konnte in Herisau nach erfolgreicher Fahndung ein Trickbetrüger festgenommen werden.
Kurz vor 15.00 Uhr betrat ein 23-jähriger Mann eine Filiale einer Einrichtungshandelskette und begab sich an die Kasse.
Aufgrund zahlreicher Meldungen meldet die Kantonspolizei, dass es wieder vermehrt zu betrügerischen Telefonkontakten kommt.
Die Bevölkerung wird daher erneut vor den Gefahren dieser Art von Täuschung gewarnt.
Dabei sprechen Betrüger gezielt Persönlichkeitsmerkmale wie Hilfsbereitschaft, Harmoniebedürftigkeit, Autoritätsgläubigkeit oder Geiz an.
Um sich vor Betrug zu schützen, seien Sie skeptisch und hinterfragen Sie Geschichten. Besonders bei Personen, die Sie nicht näher kennen, ist Vorsicht geboten.
Am Dienstag, 30. August 2022, kurz vor 17.30 Uhr, hat die Kantonspolizei Basel-Stadt eine mutmassliche Betrügerin angehalten und im Auftrag der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt festgenommen.
Der 24-Jährigen hätte nach einem so genannten „Schocktelefon“ – eine der Maschen der Telefonbetrüge – Geld übergeben werden sollen.
In den vergangenen Wochen gingen bei der Kantonspolizei Uri mehrere Anzeigen wegen Anlagebetrugs im Internet ein.
Die Deliktssumme beläuft sich dabei auf mehrere hunderttausend Schweizer Franken.
Die Kantonspolizei Zürich hat die Website www.telefonbetrug.ch neu gestaltet und ausgebaut, um schneller auf aktuelle Telefonbetrugsmaschen reagieren und die Bevölkerung warnen zu können.
Die Thematik Telefonbetrug ist nach wie vor aktuell.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagvormittag (18.8.2022) in Kloten zwei Männer verhaftet.
Sie stehen unter Verdacht, in betrügerischer Absicht Gartenarbeiten zu stark überhöhten Preisen ausgeführt zu haben.
Bei der Kantonspolizei Graubünden gehen immer wieder Anzeigen von Leuten ein, die bei vermeintlichen Online-Anlagengeschäften betrogen worden sind.
Bereits Geschädigte werden erneut mit betrügerischem Hintergrund kontaktiert und zu erneuten Investitionen überredet.
Die Kantonspolizei Zürich hat anfangs August 2022 in zwei Fällen je einen Taxifahrer verhaftet.
Die beiden Männer begleiteten die Opfer mutmasslich im Auftrag von Telefonbetrügern, sogenannten „Falschen Polizisten“, zur Bank beziehungsweise zu Geldeinzahlungsautomaten. Bei den Hausdurchsuchungen stellte die Polizei mehrere zehntausend Franken Bargeld und diverse Mobiltelefone sicher.
Unter dem Vorwand, Hunger und Durst zu haben, liessen sich zwei Diebe von einer Seniorin bekochen. Doch anstatt zu essen, bestahlen sie die Frau. Die Polizei konnte zwei verdächtige Rumänen festnehmen.
Die beiden jungen Männer erschienen am Dienstagmittag, 9. August 2022, in Zufikon an der Haustüre der 85-Jährigen.
Im Januar 2022 warnte die Polizei unsere Senioren vor Telefonbetrügereien, bei denen sich der Anrufer als Polizist ausgab [Polizei.news berichtete]. Dank der durchgeführten Prävention waren diese Fälle drastisch zurückgegangen.
Seit einigen Tagen sind die Ermittler der Brigade zur Bekämpfung von Einbrüchen und Diebstählen mit neuen Telefonbetrügereien konfrontiert, die sich immer wieder gegen ältere Menschen richten.
In den vergangenen Tagen haben mehrere ältere Personen Anrufe von Betrügerinnen und Betrügern erhalten. Diese Personen teilten ihnen mit, dass sie Ziel eines Einbruches seien, dass ein Angehöriger in einen tödlichen Unfall verwickelt sei oder dass sie bei ihrer Bank beinahe Opfer von falschen Abbuchungen geworden seien. Die Anruferinnen und Anrufer gaben sich als Kriminalbeamte und Polizisten oder als Sicherheitsverantwortliche von Banken aus. In einem Fall gelang es den Tätern dieser Tage, einer Rentnerin einen grösseren Geldbetrag abzunehmen.
Die 82-jährige Frau hatte einen Anruf erhalten, bei der ihr ein Täter vorspiegelte, ihr Name finde sich in einem Notizbuch von durch ihn festgenommenen Personen. Ihm gelang es, die Geschädigte so stark zu manipulieren, dass diese später zwei ihr unbekannten Personen das zuhause aufbewahrte Bargeld – 90'000 Euro und rund 3000 Franken – aushändigte.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei bestätigen, dass am 19.07.2022 im Mendrisiotto eine Reihe von Durchsuchungen, Vernehmungen und Materialbeschlagnahmungen stattgefunden haben.
Die Aktion betraf insbesondere die Räumlichkeiten eines Konzerns, der in der Reisebranche tätig ist.
Am Dienstag (19.07.2022), kurz vor 12:00 Uhr, haben sich unbekannte Betrüger bei einem 67-jährigen Mann aus St.Gallen telefonisch gemeldet und sich als Polizistin bzw. als Staatsanwältin ausgegeben.
Sie konnten ihn und seine 68-jährige Ehefrau dazu bewegen, 60'000 Franken an eine Betrügerin zu übergeben.
Im Kanton Solothurn wurden zwei Frauen Opfer des sogenannten "Romance Scams" (Liebesbetrug im Internet).
Die Kantonspolizei Solothurn warnt wiederholt vor dieser Betrugsmasche.
Wir beobachten derzeit in der ganzen Schweiz einen deutlichen Anstieg der Fälle von Betrügereien mit gefälschtem technischen Support (auch Microsoft-Betrug genannt).
Allein in der Westschweiz haben die Betrüger seit Anfang des Jahres bereits fast 900'000 CHF erbeutet. Aus diesem Grund bitten die Kantonspolizeien die von Betrügern kontaktierten Personen eindringlich, nicht auf ihre Warnungen vor angeblichen Computerproblemen einzugehen.