Betrug

Telefonbetrug: Kantonspolizei Zürich lanciert ab sofort neue Kampagne

Die Kantonspolizei Zürich startet heute (1.3.2017) mit einer neuen Kampagne gegen Telefonbetrug, besser bekannt unter dem Begriff Enkeltrick. Immer mehr ältere Menschen werden Opfer von Betrügern, die sich am Telefon als Verwandte, gute Bekannte oder auch als Polizisten ausgeben. Damit die Opferzahl im Kanton Zürich künftig sinkt, sensibilisiert die Enkeltrick-Kampagne potentielle Opfer und deren Angehörige für die Tricks der Telefonbetrüger.

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Wien (A): Privatjet beschlagnahmt – Schmuggel lief über die Schweiz

Mit einem besonderen Fall von Schmuggel mussten sich die Österreicher befassen. Dabei geht es um einen Luxusjet des Typs Falcon 7X, der dem Zollamt Eisenstadt am Flughafen Wien nach der Landung im Sommer 2016 aufgefallen war. Wie Ermittlungen ergaben, wurde die Maschine in der EU unverzollt verwendet. Der unverzollte Privat-Jet wurde vom Zoll in Wien beschlagnahmt. Die Schweiz diente für die Zollbetrüger als Zwischenstation. „Unsere Ermittlungen ergaben, dass das Flugzeug im Wert von 39 Millionen Euro zuerst vom Erzeugerland Frankreich als steuerbefreite Lieferung in die Schweiz – als Drittland – exportiert wurde“, so Johannes Pasquali, Sprecher des österreichischen Bundesministeriums für Finanzen, zu BLICK. Wo in der Schweiz der Jet Zwischenstation machte, ist Pasquali nicht bekannt.

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Steinhausen ZG: Abgasbetrüger aus Italien bei Schwerverkehrskontrolle erwischt

Schwerverkehrsspezialisten entdeckten in einem ausländischen Lastwagen eine manipulierte AdBlue-Anlage. Sie stellten das illegal eingebaute Gerät sicher und verzeigten den Chauffeur als auch das Transportunternehmen. Am Donnerstag (16. Februar 2017) hat die Zuger Polizei zusammen mit dem Strassenverkehrsamt des Kantons Zug eine Schwerverkehrskontrolle durchgeführt.

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Zürich: Verurteilter Hochstapler Anton Sch. kann es nicht lassen

Kaum aus der Haft entlassen, ist Hochstapler Anton Sch. (57) in Zürich offenbar schon wieder aktiv. Laut BLICK soll er es diesmal auf die Wirtin eines Restaurants im Kreis 4 abgesehen haben. Schon seit über 35 Jahren zieht Anton Sch. seine Mitmenschen mit haarsträubenden Lügengeschichten über den Tisch. Mal ist er als angeblicher Milliardär unterwegs. Dann lügt er seinen Opfern vor, er sei in Brasilien Besitzer einer Hotelkette. Oder er gibt sich einfach als sehr erfolgreicher Geschäftsmann aus.

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Tinder-Betrüger locken Frauen mit Liebesversprechen in die Falle

Auf Tinder sind Betrüger unterwegs, die Frauen auf der Suche nach der grossen Liebe in die Falle locken. Die Luzernerin B. M. (48) und ihre Freundin warnen vor diesen Betrügern und haben ihnen den Kampf angesagt. In „20 Minuten“ erzählt die alleinerziehende Singlefrau, was sie auf Tinder erlebt hat. Statt an ehrliche Männer geriet sie in kurzer Zeit reihenweise an Betrüger.

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Luzern: Korruption in Kantonsverwaltung – Prozess gegen Ex-Informatikchef

Wegen Korruptionsvorwürfen steht heute ein ehemaliger Informatikchef des Kantons Luzern vor dem Kriminalgericht. Dem Staatsbediensteten (49) wird vorgeworfen, bei Aufträgen an Firmen heimlich Provisionen von 323'000 Franken eingestrichen zu haben. Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe. Die Staatsanwaltschaft beschuldigt den Ex-Informatikchef der ungetreuen Amtsführung und der mehrfachen Urkundenfälschung. Sie fordert drei Jahre Freiheitsstrafe, ein Jahr davon unbedingt, sowie eine unbedingte Geldstrafe von 18'000 Franken (90 Tagessätze à 200 Franken).

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Die Polizei warnt: Achtung vor Wertkartenbetrug via Telefonanruf

In den vergangenen Wochen haben Betrüger Verkaufsfilialen betrogen. Der Deliktsbetrag beträgt knapp 20`000 Franken. Opfer der Betrüger sind Verkaufsfilialen, die iTunes- und andere Wertkarten verkaufen. Die Täter melden sich telefonisch und geben sich als IT-Mitarbeiter von Drittfirmen aus oder sie nutzen gefälschte interne Rufnummern und geben an, bei der gleichen Firma wie die Verkäufer/-Innen zu arbeiten.

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Stadtpolizei Zürich warnt vor Betrügern auf Wohnungsvermittlungsplattformen

Die Stadtpolizei Zürich warnt vor Betrügern, die aktuell auf verschiedenen Wohnungsvermittlungsplattformen unterwegs sind. In den letzten Tagen wurden in Zürich Höngg und in Zürich Seefeld schöne und modern möblierte Wohnungen von vermeintlich vertrauenswürdigen Personen zur Miete angeboten. Eine der Person beschreibt sich selber zum Beispiel als sehr tierlieb und verweist auf einen akademischen Grad.

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Liestal BL: Mutmasslicher „Wash-Wash“ Betrüger aus Kamerun festgenommen

Am Dienstag, 7. Februar 2017, gegen 11:30 Uhr, konnte auf dem Bahnhofplatz in Liestal, ein mutmasslicher Betrüger festgenommen werden. Er wurde mittlerweile auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft genommen. Beim mutmasslichen Täter handelt es sich um einen 42-jährigen Kameruner. Der Mann ging bei dem versuchten Betrug nach der sogenannten „Wash-Wash“- Methode vor. Die Polizei warnt vor solch unseriösen Angeboten und sucht Geschädigte.

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Littau LU: Falschgeld an Fasnacht aufgetaucht – Betrüger festgenommen

Grossanlässe wie die Fasnacht werden gerne von Betrügern genutzt, um Falschgeld in Umlauf zu bringen. So geschehen auch an der Göggu-Night vom letzten Samstag, einem Vorfasnachtsfest der Gögguschränzer Littau: Dort wurde ein Mann mit einer falschen Hunderternote in flagranti erwischt und verhaftet. „An der Bar merkten wir auf einmal, dass wir eine Falschgeldnote in der Kasse hatten“, schildert Domenico De Cristofano, Präsident der Gögguschränzer, den Ablauf des Geschehens in der Luzerner Zeitung.

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Achtung vor Social Engineering: Neue Angriffsmethode richtet sich gegen Firmen

In den letzten Wochen wurden mehrere Betrugsfälle registriert. Die Angriffe beginnen mit einem Gespräch mit der Nummer 022 5** ** ** und der Anrufer gibt sich als Bankangestellter aus. In Wirklichkeit wird dieses Gespräch aus dem Ausland geführt. Er informiert die Unternehmung, dass ein e-Banking-Update durchgeführt und getestet wird.

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Kanton Luzern: Warnung vor perfider Betrugsmasche auf Facebook

Die Luzerner Polizei hat erste Fälle von Facebook-Betrügern zu bearbeiten. Seit Januar 2017 wurden mehrere Betrugsfälle im Kanton Luzern registriert. Die Opfer werden um mehrere hundert Franken betrogen. Die Täter hacken und kopieren bestehende Facebook-Profile und verschicken Freundschaftsanfragen an die Freunde des richtigen Profils. In einem zweiten Schritt werden die Opfer nach ihrer Handynummer gefragt.

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Kanton Wallis: Achtung beim Online-Kauf – Internet-Betrügereien nehmen zu

Die Onlineverkauf-Plattformen sind zurzeit ein Boom und die Tendenz ist steigend. Eine Vielzahl von Betrügern versuchen täglich und auf verschiedene Arten, den Nutzern Geldbeträge abzuzocken. Die Betrugsfälle vervielfachten sich im Internet. Es ist daher notwendig, wachsam zu sein, um solchen Betrügereien zu entgehen, insbesondere durch Verkauf unter Privatpersonen.

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Kanton St.Gallen: Achtung! Neue Betrugsmasche auf Facebook

In den vergangenen Tagen sind bei der Kantonspolizei St. Gallen mehrere Meldungen und Anzeigen über eine neue Betrugsform auf Facebook eingegangen. Die Täter kopieren schon bestehende Facebook-Profile, indem sie sich Profil- und Titelbild downloaden, und so das bestehende Facebook-Profil nachahmen. Von diesen Fake-Profilen verschicken sie dann Freundschaftsanfragen an die Freunde des richtigen Profils.

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Dübendorf/Turbenthal ZH: Kapo Zürich verhaftet zwei polnische Enkeltrickbetrüger

Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstag (31.1.2017) in Dübendorf und Turbenthal einen mutmasslichen Enkeltrickbetrüger sowie eine mutmassliche Enkeltrickbetrügerin beim Übergeben des Bargelds verhaftet. Eine unbekannte Frau meldete sich am Dienstagnachmittag telefonisch bei einem 71-jährigen Rentner aus Dübendorf und gab sich als Cousine aus. Im Verlaufe des Gesprächs gab sie an, für einen Immobilienkauf dringend 40'000 Franken Bargeld zu benötigen. Der Mann liess sich überzeugen und versprach der Anruferin, dass das Geld in Kürze zur Abholung bereit sei.

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Oberwallis: Achtung vor Enkeltrickversuch - Senioren bitte seit wachsam

Der Enkeltrick ist eine Form des Trickbetruges, bei welchem dem Geschädigten von einem vermeintlichen Verwandten oder aber Bekannten Geld für ein Darlehen erbettelt wird. Dabei wird dem Geschädigten oftmals eine komplizierte Geschichte (Krankheit, Notlage, finanzieller Engpass) erzählt. Meistens muss der angebliche Verwandte/Bekannte einen Freund schicken, um das Geld abzuholen, da er selbst verhindert ist.

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Achtung: Kantonspolizei Zürich warnt vor Wertkartenbetrug via Telefonanruf

Eine unbekannte Täterschaft erlangt in der Stadt Zürich sowie auf dem Kantonsgebiet durch wiederholtes Anrufen bei Verkaufsfilialen von Wertkarten (z.B. von iTunes) betrügerisch Wertkarten-Guthaben. Dieses deliktische Vorgehen ist geeignet und zielt darauf ab, mehrere hunderttausend Franken Beute zu erzielen. Unbekannte Täter kontaktieren unter einer gefälschten internen Telefonnummer diverse Verkaufsfilialen solcher Wertkarten und geben sich als Mitarbeitende aus. Mithin geben sich die Täter am Telefon auch als Mitarbeitende einer Fremdfirma (z.B. EDV-Firma) aus.

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Kanton St.Gallen: Mit Enkeltrickbetrug um mehrere zehntausend Franken betrogen

Die Kantonspolizei St.Gallen mahnt zur Vorsicht vor sogenannten Enkeltrick-Betrügern. Diese täuschen eine persönliche Bekanntschaft vor und bitten um hohe Bargeld-Beträge. Im Kanton St.Gallen wurden vergangene Woche zwei Personen um mehrere zehntausend Franken betrogen. Ein 86-jähriger und ein 72-jähriger Mann wurden beide telefonisch von angeblich Bekannten kontaktiert, die angaben, sich in einer Notlage zu befinden. In beiden Fällen wurde eine Bargeld-Übergabe vereinbart. Der 86-Jährige übergab einer vermeintlichen Bankangestellten rund 60‘000 Franken, am Wohnort des 72-Jährigen kam es zu einer Übergabe von rund 25‘000 Franken.

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Liechtenstein: Landespolizei warnt vor Betrug auf Facebook & Co.

Die Landespolizei warnt vor Betrugshandlungen im Internet. Unbekannte Täter verschafften sich über Facebook die Emailadresse eines Opfers, an welche sie eine Nachricht mit gefälschtem Absender schickten. Darin forderten sie unter falschem Namen den Mann auf, eine bestimmte Geldsumme zu überweisen. Da sich der Sender des Emails um einen angeblich guten Bekannten handelte, hatte das Opfer auch keine Bedenken das Geld zu überweisen. Nach einer Kontaktierung mit dem Bekannten, stellte sich dann der Betrug heraus.

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Grenzübergang Konstanz-Autobahn: Türke durch deutsch-schweizerische Streife festgenommen

Am gestrigen Tag (24.01.) nahm eine deutsch-schweizerische Streife in Nähe des Grenzübergangs Konstanz-Autobahn gegen 13:30 Uhr einen gesuchten Mann fest. Zuvor stellte das gemeinsame Einsatzteam (GET) bei dem 35-jährigen Türken gleich zwei offene Haftbefehle fest. Im letzten Jahr wurde der Mann sowohl wegen Bedrohung, als auch wegen Urkundenfälschung durch das Amtsgericht Villingen-Schwenningen verurteilt. Demnach musste er eine Geldstrafe von insgesamt 1.700 Euro bezahlen. Da er jedoch nur einen  Teil dieser Summe beglich, suchte die Staatsanwaltschaft Konstanz nach dem Mann.

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Vaduz FL: Illegale Beschäftigung eines Ausländers

Durch das Ausländer- und Passamtes wurde am 23.01.2017 auf einer Baustelle in Vaduz eine ausländerrechtliche Kontrolle durchgeführt. Im Verlaufe der Kontrolltätigkeit konnte ein Ausländer festgestellt werden, welcher mit Renovationsarbeiten beschäftig war. Dieser verfügte über keine entsprechende Bewilligung / Visum. Für weitere Massnahmen wurde die Landespolizei beigezogen.

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Social Engineering: Firmen werden Opfer einer neuen Betrugsmasche

In den letzten Tagen wurden der Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI mehrere Fälle gemeldet, bei denen Betrüger Firmen anrufen, sich als Bank ausgeben und behaupten, dass am nächsten Tag ein E-Banking-Update durchgeführt würde. Sie verlangen, dass an diesem Termin verschiedene Mitarbeitende der Finanzabteilung anwesend sind. Dies hat den Zweck, das Sicherheitselement „Kollektivunterschrift“ auszuhebeln und so eine betrügerische Zahlung auszulösen.

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Aargau: Senioren Opfer von dreisten jungen Frauen

In den letzten Tagen gingen bei der Polizei einige Meldungen ein, wobei unbekannte junge Frauen bei Alterswohunungen klingeln und sich anschliessend unter einem Vorwand Zutritt zur Wohnung verschaffen. Dort lenken sie die Bewohner ab und entwenden Bargeld oder Schmuck. Auch Enkeltrickbetrüger sind in letzter Zeit wieder vermehrt aktiv. Diese kamen bis anhin nicht zum Erfolg.

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Basel: Vorsicht vor dreisten Trickdieben - Zeugen gesucht

Am 06.01.2017, gegen 11.30 Uhr, wurde einer Rentnerin in der St. Alban-Anlage Schmuck im Wert von mehreren tausend Franken gestohlen. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass sich ein Mann unter dem Vorwand Zutritt zur Wohnung der Rentnerin verschaffte, weil er angeblich die Wasserinstallation kontrollieren müsse.

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Muri/Fislisbach AG: Trickdiebinnen bestahlen Senioren nach Bankbesuch

Dreiste Trickdiebinnen, die Kunden nach Bankbesuchen bedrängen und bestehlen, sind derzeit sehr aktiv. In Muri gelang es zwei Frauen, einem Senior mehrere tausend Franken zu stehlen. Die Kantonspolizei Aargau mahnt zur Wachsamkeit. Am vergangenen Freitag, 16. Dezember 2016, 11.30 Uhr rückte Kantons- und Regionalpolizei in Fislisbach aus, um nach zwei Frauen zu fahnden, die einem älteren Mann Bargeld gestohlen hatten. Der 83-jährige Mann wurde kurz nach 10.00 Uhr in der Nähe einer Bankfiliale durch zwei unbekannte Frauen angesprochen.

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