Nach einem Verkehrsunfall vom Dienstag in Riedt bei Erlen sucht die Kantonspolizei Thurgau die Verursacherin oder den Verursacher sowie Zeugen.
Die Fahrerin oder der Fahrer eines dunkelgrünen Geländewagens bog um zirka 6.50 Uhr von der Weinmoosstrasse in die Romanshornerstrasse ein und fuhr in Richtung Dorfzentrum weiter.
Ein bewaffneter Unbekannter hat am Dienstagvormittag (22.11.2016) in Männedorf eine Bankfiliale überfallen und dabei mehrere tausend Franken Bargeld erbeutet.
Verletzt wurde niemand.
Am Montag (21.11.2016), um 16:55 Uhr, ist auf der Feldmühlestrasse ein 32-jähriger Fussgänger von einem Auto angefahren worden. Beim anschliessenden Sturz stiess dieser einen 55-Jährigen Mann um, der ebenfalls die Strasse überquerte.
Beide wurden leicht verletzt. Der unbekannte Unfallverursacher entfernte sich mit seinem Auto von der Unfallstelle. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht nach Zeugen.
Am Montagabend hat ein unbekannter Mann in Kandersteg einen Raubüberfall auf ein Kassenhaus verübt.
Er bedrohte die Angestellte mit einem Gewehr und erbeutete Bargeld. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Bei einem Verkehrsunfall in Stäfa ist am frühen Montagabend (21.11.2016) eine Fussgängerin von einem Auto angefahren und verletzt worden.
Kurz nach 18.00 Uhr fuhr ein 65-jähriger Mann mit seinem Wagen auf der Seestrasse Richtung Zürich. Bei der Einmündung Bahnhofstrasse übersah er die 49-jährige Fussgängerin, welche die Strasse auf dem Fussgängerstreifen überqueren wollte. Durch die Streifkollision stürzte die Frau auf das Trottoir. Mit unbekannten Verletzungen wurde sie mit einem Rettungsfahrzeug ins Spital gefahren.
Gestern Abend stiess in Wettingen ein Auto mit einem Velofahrer zusammen. Der 12-jährige Knabe wurde verletzt. Der genaue Unfallhergang ist noch nicht geklärt. Die Polizei sucht Augenzeugen.
Eine 46-jährige Schweizerin fuhr gestern Montag, 21. November 2016, 17.00 Uhr in Wettingen mit ihrem Ford auf der Zentralstrasse. Auf Höhe der Schulanlage überquerte ein 12-jähriger Knabe die Strasse. Beim Zusammenprall dürfte sich der Velofahrer auf dem Fussgängerstreifen befunden haben.
Am Montagabend (21.11.2016) zwischen 20:00 Uhr und 20:30 Uhr hat sich auf dem Brühlmann-Parkplatz in Schaffhausen eine Kollision zwischen einem parkierten Personenwagen und einem unbekannten Fahrzeug ereignet.
Ohne sich um den Sachschaden zu kümmern, entfernte sich der Lenker oder die Lenkerin mit dem Fahrzeug von der Unfallstelle. Die Schaffhauser Polizei sucht Zeugen zu diesem Vorfall.
Ein unbekanntes Auto streifte heute einen parkierten Lieferwagen. Unbeirrt vom Sachschaden fuhr die unbekannte Person weiter und wird gesucht.
Der Lieferwagen des Typs Renault Master war am Montagmorgen, 21. November 2016, an der Rosengartenstrasse in Zofingen abgestellt. Da das Fahrzeug wegen Handwerkerarbeiten auf dem Trottoir stand, hatte der Lenker zusätzlich ein Warndreieck aufgestellt. Irgendwann im Laufe des Vormittags streifte ein in Richtung Bottenwil fahrendes Auto den Lieferwagen.
Am Samstagabend ist es auf der Seetalstrasse in Emmenbrücke nach einem Spurwechsel zu einem Unfall gekommen. Eine Person wurde dabei leicht verletzt.
Der unbekannte Lenker eines roten Hochdachkombis der Marke Renault fuhr weiter. Die Polizei sucht Zeugen.
Nach einem Verkehrsunfall am Sonntagabend (20.11.2016) in Unterengstringen hat sich eine Unfallbeteiligte mit ihrem Personenwagen von der Unfallstelle entfernt ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern.
Verletzt wurde niemand.
Weil ein Kind auf die Strasse rannte, musste ein Rollerfahrer heute Mittag stark bremsen.
Dabei stürzte er. Der Knabe verliess die Unfallstelle und wird gesucht.
In der Nacht auf Samstag sind in Bern von einer Tätergruppierung mehrere Raubdelikte verübt worden.
Die Kantonspolizei Bern konnte noch in der Nacht die mutmasslichen Täter anhalten. Sechs männliche Personen werden sich vor der Justiz verantworten müssen. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen werden Zeugen gesucht.
Von Sidney Wester bringen wir folgende dringende Vermisstmeldung:
Seit dem 04. Oktober wird Rudolf "Rudi" Infanger vermisst. Es geht ihm psychisch nicht wirklich gut. Daher kann er wohl gerade nicht nach Hause kommen. Ich vermisse ihn wahnsinnig und habe fürchterliche Angst um ihn.
Trotz intensiver Arbeit der 40-köpfigen Sonderkommission "Erle", auch am Wochenende, fehlt im Falle der getöteten 27-jährigen Frau aus Endingen eine konkrete Spur, welche die Ermittler entscheidend voranbringen könnte.
Unter den inzwischen etwa 570 Spuren und Hinweisen fehlt auch noch eine erfolgversprechende Mitteilung über den Verbleib des fehlenden Laufschuhs der getöteten Joggerin.
Am Samstag, 19.11.2016, gegen 09.50 Uhr, kam es in Vaduz auf der Bergstrasse zu einer Streifkollision.
Ein bergwärts fahrendes Fahrzeug wurde ca. 50 m unterhalb der Verzweigung Bergstrasse-Frommenhusstrasse, in der dortigen Linkskurve, von einem talwärts fahrenden Fahrzeug touchiert.
Ein unbekannter Lieferwagenlenker ist mehrmals in das Heck eines Autos gefahren. Ohne sich um den Schaden zu kümmern entfernte er sich von der Unfallstelle.
Am Freitagabend (18. November 2016) , kurz vor Mitternacht, beabsichtigte eine 54-jährige Autofahrerin von der Knonauerstrasse rechts in eine Tiefgarage abzubiegen.
Am 20.11.2016, ca. 05.00 Uhr, kam es in der Steinentorstrasse zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen.
Dabei wurde ein Mann, welcher schlichten wollte, verletzt.
Auf der Dorfstrasse in Wangen bei Olten hat sich am Samstagmorgen eine Kollision zwischen zwei Autos ereignet.
Aufgrund widersprüchlicher Aussagen der Unfallbeteiligten sucht die Polizei Zeugen.
Am Freitag, 18.11.2016, ca. 2215 Uhr, ereignete sich auf Höhe der Dornacherstrasse 339 ein Verkehrsunfall.
Ein Personenwagen ist dabei mit voller Wucht gegen zwei Glascontainer gekracht und hat diese stark beschädigt.
In der Nacht auf heute drangen Unbekannte insgesamt in vier Unternehmen ein und entwendeten Bargeld.
Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Heute Morgen kollidierte ein Autofahrer im Ausserortsbereich mit einem Fussgänger. Dieser wurde dabei schwer verletzt.
Die Kantonspolizei sucht Zeugen.
Am Freitagmorgen sind in Brügg zwei Autos kollidiert. Es wurde niemand verletzt, jedoch entstand hoher Sachschaden. Der Unfallhergang wird untersucht.
In diesem Zusammenhang sucht die Kantonspolizei Bern Zeugen.
Am Donnerstagabend ist in Bern eine Frau auf dem Velo durch drei Unbekannte zu Boden gerissen und beraubt worden.
Sie blieb unverletzt. Die Täterschaft flüchtete mit Diebesgut. Es werden Zeugen gesucht.
Am Donnerstag (17.11.2016), um 12:30 Uhr, sind auf der Grossfeldstrasse ein 68-Jähriger mit seinem Auto und eine 16-jährige Motorradfahrerin zusammengestossen.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht nach Zeugen.
Am Mittwochabend ist in Kappelen bei einem Unfall zwischen einem E-Bike und einem unbekannten Fahrzeug ein Jugendlicher leicht verletzt worden. Er begab sich ins Spital. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Wie der Kantonspolizei Bern am Mittwoch, 16. November 2016 nachträglich gemeldet wurde, hatte sich am selben Abend um zirka 19.35 Uhr, in Kappelen ein Unfall ereignet.
Am Mittwochabend wurde in Bern ein Velofahrer bei der Kollision mit einem Auto schwer verletzt. Er musste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Mittwoch, 16. November 2016, kurz nach 13.15 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern auf der Gotthardstrasse Richtung Bürglen und bog in den Kreisel Poli ein.
Kurz danach begab sich der Lenker eines kleinen schwarzen Personenwagens von der Gründligasse herkommend in den Kreisverkehr.
In Subingen hat sich am Dienstagabend ein Verkehrsunfall zwischen einem Fahrrad und einem Auto ereignet.
Nach der Kollision setzte der Automobilist seine Fahrt fort, ohne sich um den verletzten Radfahrer und die Schadenregulierung zu kümmern.
Am Dienstag (15.11.2016), um 18:30 Uhr, ist auf der Autobahnausfahrt A13 eine unbekannte Person mit einem weissen VW Passat auf den Lieferwagen eines 25-Jährigen aufgefahren.
Der/die Unfallverursacher/in fuhr darauf von der Autobahnausfahrt weg zurück auf die Autobahn A13 Richtung Zürich. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht nach Zeugen.
Am 15.11.2016, kurz nach 21.00 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus im Duggingerhof zu einem Brandfall.
Der Wohnungsinhaber musste wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung in die Notfallstation eingewiesen werden. Der Mieter alarmierte die Polizei, weil es in seiner Wohnung brannte. Kurze Zeit später war eine Patrouille vor Ort war und konnte den Mann retten. Die Feuerwehr löschte rasch den Brand.
Am Dienstagabend sind in Bern zwei Personen von einem Auto angefahren und verletzt worden.
Das Auto fuhr nach dem Unfall davon. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Die 40-köpfige Sonderkommission "Erle" geht inzwischen etwa 300 Hinweisen im Zusammenhang mit dem gewaltsamen Tod an einer 27-jährigen Frau aus Endingen nach. Eine "heiße Spur" befindet sich bislang nicht darunter.
Die intensive Suche nach verwertbarem Spurenmaterial an der Leichenfundstelle wird auch am Dienstag noch fortgesetzt. Beim LKA Baden-Württemberg sind entsprechende Untersuchungen und Auswertungen im Gange, wobei mit konkreten Ergebnissen erst in den nächsten Tagen gerechnet werden kann. Sobald solche Ergebnisse vorliegen, wird zeitnah darüber berichtet.
Am Montagnachmittag (14.11.2016) hat sich auf der Hohlenbaumstrasse in Schaffhausen ein Alleinunfall ereignet. Verletzt wurde dabei niemand.
Am Montagnachmittag kurz nach 14:00 Uhr fuhr ein 18-jähriger Neulenker von der Breitenaustrasse in die Hohlenbaumstrasse.
In der Nacht auf Sonntag ist eine junge Frau in Bern von zwei Unbekannten bedrängt und ihrer Handtasche beraubt worden.
Die Täter flüchteten zu Fuss. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Die Tat ereignete sich am frühen Sonntagmorgen, 13.
Siegen. Die Polizei Siegen-Wittgenstein sucht aktuell die 17-jährige Maria B. aus Geisweid, die seit einer Woche (seit dem 7. November) vermisst wird.
Die 17-Jährige ist 1,67 Meter groß, schlank, hat schulterlange, braune Haare und trägt eine Brille. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens trug sie eine braun-beige Jacke, eine schwarze Stoffhose, schwarze Schuhe und hatte eine schwarze Umhängetasche mit einer Aufschrift dabei.
Sonntag, 13.11.2016, um 1830 Uhr ereignete sich am Morgartenring, vor Verzweigung Allschwilerstrasse eine Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen. Der Auffahrende fuhr einem in dritter Position vor Rotlicht stehenden Fahrzeug auf, wobei lediglich Sachschaden entstand.
Als die Geschädigte die Polizei verständigen wollte, flüchtete der unbekannte Verursacher und verhielt sich pflichtwidrig.
Am Samstag, 12.11.2016 im Verlauf des Abends wurde in Riehen an der Wendelinsgasse 3 ein in der weissen Zone parkierter Personenwagen beschädigt.
Durch den Aufprall auf das Heck wurde der Stossstangenschutz abgerissen.
Am Samstagnachmittag, 12. November 2016, fuhr ein Mann mit übersetzter Geschwindigkeit durch die Stadtkreise 6 und 11 und verursachte mindestens fünf Unfälle. Der mutmassliche Lenker konnte wenig später durch die Stadtpolizei Zürich in Glattbrugg verhaftet werden.
Es werden Zeuginnen und Zeugen gesucht.
Weil Zuschauer während des Fussballspiels SC Cham - SC Kriens Petarden im Stadion gezündet hatten, wurden sie nach Spielende kontrolliert.
Am Samstag (12. November 2016) haben während des 1. Liga-Fussballspiels SC Cham gegen den SC Kriens Zuschauer im Gästesektor Petarden abgefeuert. Zudem haben sie eine Bande beschädigt.
Am Freitagabend, 11. November 2016, gegen 17:58 Uhr, wurde in Gelterkinden auf der Ergolzstrasse, bei der Bushaltestelle Maloya, eine Fussgängerin von einem Personenwagen auf dem Fussgängerstreifen angefahren und verletzt.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr der 86-jährige Lenker des Personenwagens im Kolonnenverkehr, auf der Ergolzstrasse, in Richtung Ormalingen.
Unbekannte haben zwischen dem 6. und 11. November 2016 im Bereich vom "Jäggenenwald" in Recherswil einen Hochsitz umgesägt. Durch diesen Vandalenakt entstand ein Sachschaden von mehreren 1‘000 Franken.
Zur Ermittlung der Verursacher sucht die Polizei Zeugen.
In der Nacht auf Samstag, 12. November 2016, kam es im Kreis 6 zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Rollerfahrer. Der Mann wurde dabei so schwer verletzt, dass er noch auf der Unfallstelle verstarb.
Die Stadtpolizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Bei der Schaffhauser Polizei kümmern sich rund 210 Bedienstete um die Sicherheit der Bevölkerung. Neben der Überwachung der öffentlichen Ordnung übernimmt der Korps verschiedene Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger.
Unter dem Motto „schnell, freundlich, kompetent“ sind die Mitarbeitenden für die Sicherheit, Ruhe und Ordnung des Kantons zuständig. Die Polizistinnen und Polizisten setzen geltendes Recht durch und leisten dort Hilfe, wo sie benötigt wird.
Der Kommandant ist für die Führung des Korps zuständig. Ihm sind verschiedene Stabsabteilungen unterstellt, die für einen reibungslosen Ablauf der Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen sorgen. Aufgeteilt ist der Stab in folgende Bereiche: Kommunikation, Personelles und Recht.
Die Stabsabteilungen der Polizei im Kanton Schaffhausen
Der Bereich Kommunikation ist für die Medienarbeit der Schaffhauser Polizei zuständig. Die Mitarbeitenden informieren die Bevölkerung über polizeiliche Ereignisse und die Vorfälle im Kanton. Auch andere Aufgaben wie Präventionsarbeit oder Aktionen für Kinder gehören zu den Tätigkeiten dieser Abteilung.
Geht es um rechtliche Fragen, übernimmt der Rechtsdienst der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Bediensteten kümmern sich um sämtliche Rechtsfragen, die die öffentliche Sicherheit betreffen. Zudem ist die Abteilung für die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Rechtsetzungsprojekten zuständig. Der Rechtsdienst unterstützt die Regierung in allen Rechtsfragen rund um die Polizeigesetzgebung.
Der Bereich Personelles übernimmt sämtliche Aufgaben rund um das Personal der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Personalentwicklung und die Personalplanung gehören ebenso wie die Mitarbeiterbeurteilung und die Stellenausschreibung zu den Aufgaben der Mitarbeitenden. Die Bediensteten dieser Abteilung unterstützen Führungskräfte in allen Personalfragen.
Die Regionalpolizei in Kanton Schaffhausen
Direkt vor Ort arbeiten die Bediensteten der Regionalpolizei. Insgesamt sind etwa 55 uniformierte Korpsangehörige unterwegs, die für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung zuständig sind. Die Mitarbeitenden sind unverzüglich zur Stelle, wenn schnelles Handeln erforderlich ist. Es gibt Polizeistationen in Schaffhausen, Neuhausen am Rheinfall, Neunkirch, Thayingen und Stein am Rhein. Geht es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein ähnliches Ereignis, das sofortiges Eingreifen erfordert, sind die Regionalpolizeien zur Stelle. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die erste Aufnahme des Tatbestandes und die Betreuung der Beteiligten.
Die Sicherheitspolizei im Kanton Schaffhausen
Die Sicherheitspolizei kümmert sich um Fach- und Einsatzfragen und die Aus- und Weiterbildung der Bediensteten. Die Abteilung übernimmt Einsätze bei ausserordentlichen Lagen und Grossereignissen. Die Sicherheitspolizei teilt sich dazu in verschiedene Fachbereiche auf, die sich nach den Tätigkeiten unterscheiden:
Aus- und Weiterbildung
Zentrale Dienste
Einsatz und Planung
Instruktion
Die Aus- und Weiterbildung kümmert sich um den Kontakt zur Ostschweizer Polizeischule und die Betreuung der dortigen Polizeischüler. Auch die Weiterbildung des Korps obliegt diesem Fachbereich, ebenso wie die Entwicklung von Ausbildungskonzepten. Auch bei Abkommandierungen in andere Bereiche ist dieser Bereich involviert.
Die Zentralen Diensten übernehmen, wenn es um Waffen, Sprengstoff oder private Sicherheitsdienste geht. Auf bei Arrestanttransporten ist der Bereich zuständig.
Die Gruppe Einsatz & Planung übernimmt die operative Leitung bei Einsätzen und ist für das Lagezentrum zuständig. Von hier aus werden Schwerpunktpatrouillen und Spezialeinsätze geplant.
Die Instruktion kümmert sich unter anderem um das Training der Bediensteten und sorgt beispielsweise für regelmässiges Schiesstraining oder Selbstverteidigung.
Zusätzlich zu den genannten Bereichen gibt es eine Interventionseinheit, die bei besonderen Gefährdungslagen übernimmt. Die Mitarbeitenden sind speziell ausgebildet und übernehmen besondere Aufgaben innerhalb des Korps.
Die Verkehrspolizei der Kantonspolizei Schaffhausen
Bei der Verkehrspolizei in Schaffhausen sind rund 50 Mitarbeitende tätig. Die Korpsangehörigen sind für die Sicherheit auf den Strassen und Gewässern des Kantons zuständig.
Zwei Einsatzgruppen übernehmen die verkehrspolizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Kontrolle des Strassenverkehrs und die Planung besonderer Einsätze gehören zu den Aufgaben der Verkehrspolizei.
Die Spezialdienste innerhalb der Verkehrspolizei sind für den Schwerverkehr in der Schweiz verantwortlich. Unter anderem führen die Mitarbeitenden mobile Kontrollen durch und betreiben das Schwerverkehrskontrollzentrum beim Schaffhauser Güterbahnhof.
Die Mitarbeitenden setzen sich zudem für die Verkehrsinstruktion ein und schulen Kindergartenkinder und Schulkinder in puncto Verkehrssicherheit. Dabei gibt es neben dem theoretischen Unterricht zwei Verkehrsgärten in Schaffhausen und Neuhausen am Rheinfall, auf denen die Kinder praktische Erfahrungen unter Anleitung erwerben. Dazu kommen weitere praktische Übungen in den Gemeinden.
Geht es um Ordnungsbussen übernehmen die Bediensteten der Verkehrspolizei ebenfalls. Sie sind für die automatischen Verkehrsüberwachungsanlagen des Kantons zuständige und bearbeiten die Regelverstösse.
Die Wasserpolizei ist ebenfalls Teil der Verkehrspolizei. Die Korpsangehörigen übernehmen die Rettung und Bergung von Personen und Gegenständen auf den Gewässern des Kantons. Auch für die Durchsetzung wasserpolizeilicher Vorschriften sind die Bediensteten zuständig. In dem Bereich arbeiten Polizisten mit einer speziellen Ausbildung sowie Taucher und Bootsführer, die bei Bedarf angefordert werden. Die Schaffhauser Wasserpolizei verfügt über zwei professionell ausgestattete Einsatzboote.
Die Kriminalpolizei der Polizei Schaffhausen
Die Ermittlungen bei strafbaren Handlungen übernimmt die Kriminalpolizei. Die Bediensteten sind immer dann zuständig, wenn es sich um grosse und komplexe Fälle handelt. Zusätzlich unterstützt die Kriminalpolizei bei Bedarf auch andere Abteilungen.
Die Kriminalpolizei teilt sich in verschiedene Kommissariate auf:
Innenfahndung
Fahndung
Gewaltdelikte
Betäubungsmitteldelikte
Vermögensdelikte
Kriminaltechnik
Die Innenfahndung übernimmt die Fahndung und Suche nach vermissten und verdächtigen Personen. Zur Fahndung ausgeschriebenen Personen sucht das Kommissariat Fahndung. Zu den weiteren Aufgaben gehört auch die Überwachung verdächtiger Personen, Fahrzeugen oder Liegenschaften.
Das Kommissariat Gewaltdelikte ist bei Tötungsdelikten, Körperverletzungen oder anderen grösseren Vorfällen zuständig und übernimmt die Ermittlungen. Beim Kampf gegen illegalen Drogenhandel oder Heroinschmuggel wird das Kommissariat Betäubungsmitteldelikte tätig. Die Bediensteten sind auch im Kampf gegen neuartige Designerdrogen tätig.
Serienmässigen Einbruch, Betrugsfälle oder ähnliche Vorfälle bearbeitet das Kommissariat Vermögensdelikte. Auch bei Urkundenfälschung oder Betrugsfällen im Internetzahlungsverkehr schalten die Bediensteten sich ein.
Die Kriminaltechnik ist für die Spurensicherung und die Auswertung von Spuren zuständig. Erkennungsdienstliche Behandlungen wie das Nehmen von Fingerabdrücken ist ebenfalls Bestandteil der Arbeit dieses Kommissariats.
Nach Angaben der Polizei in Schaffhausen arbeiten die Korpsangehörigen der Kriminalpolizei vorwiegend in zivil. Wichtig für die Arbeit in diesem Bereich ist vor allem Durchsetzungsvermögen, das vor allem im Umgang mit gewaltbereiten Tätern gefragt ist. Bei traumatisierten Opfern sollten die Bediensteten sehr viel Fingerspitzengefühl beweisen.
Die Kommandodienste der Polizei Schaffhausen
Die Kommandodienste sorgen im Hintergrund dafür, dass die Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen reibungslos funktioniert. Unter anderem übernimmt dieser Bereich den Betrieb der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale, die rund um die Uhr arbeitet. Auch die Verkehrsüberwachung und die Verkehrslenkung auf der Nationalstrasse A4 obliegt den Kommandodiensten. Die Technik und die Informatik der Polizei in Schaffhausen liegt in den Händen dieser Abteilung, auch das Sicherheitsfunknetz POLYCOM betreuen die Bediensteten. Als zentrale Administration erstellen die Kommandodienste Sach- und Fahrzeugfahndungen. Die Mitarbeitenden sind zudem für die Beschaffung, den Betrieb und den Unterhalt der Polizeifahrzeuge zuständig. Zudem obliegt die Uniformierung den Kommandodiensten ebenso wie die Beschaffung von Material und Ausrüstung. Auch das Fundbüro und einen Auskunfts- und Informationsschalter betreibt diese Abteilung. Das Rechnungsbüro der Kommandodienste ist für die Finanzen der Schaffhauser Polizei zuständig.
Die Sondergruppen der Polizei Schaffhausen
Bei der Schaffhauser Polizei gibt es verschiedene Sondergruppen, die besondere Aufgaben innerhalb des Korps übernehmen. Geht es um die Verhaftung gewalttätiger oder bewaffneter Personen, schaltet sich die Interventionseinheit ein. Die Bediensteten setzen den polizeilichen Auftrag auch unter hohen Anforderungen durch.
Zur Unterstützung der Interventionseinheit gibt es die Diensthundeführer, die beispielsweise bei der Suche nach vermissten Personen oder zum Aufspüren von Drogen gemeinsam mit ihren Hunden eingesetzt werden.
Auch die Wasserpolizei ist eine Sondergruppe der Schaffhauser Polizei, die sich um alle wasserpolizeilichen Belange im Kanton kümmert.
Die Ausbildung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen
Die Ausbildung erfolgt an der Polizeischule Ostschweiz. Insgesamt dauert die Grundausbildung zwei Jahre. Zunächst absolvieren die Polizeischüler die einjährige Polizeischule, danach erfolgt dann ein Praxisjahr mit einer Tätigkeit als Polizist oder Polizistin.
Vor einer Bewerbung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen ist ein Eignungstest notwendig. Der Test besteht aus einem sportlichen und einem theoretischen Teil. Wer den Test erfolgreich meistert, erhält ein Zertifikat, das eine Bewerbung bei der Polizei in Schaffhausen ermöglicht. Diese Bestätigung ist für zwei Jahre gültig. Bei Nichtbestehen des Eignungstests kann innerhalb eines Jahres ein weiterer Versuch unternommen werden. Danach ist nach einem nochmaligen Scheitern erst nach Ablauf von drei Jahren ein weiterer Eignungstest möglich.
Die Behörde wählt anhand der Bewerbungsunterlagen mögliche Anwärter aus und lädt zu einem Gruppen-Assessment ein. Anhand dieser Ergebnisse werden die geeigneten Bewerber ausgewählt. Die genauen Bedingungen für die Einstellung regelt die Polizei des Kantons im Personalgesetz und in der Personalverordnung.
Wissenswertes zum Kanton Schaffhausen
Der Kanton Schaffhausen hat rund 82’000 Einwohner. Die meisten Menschen leben im Hauptort Schaffhausen. Weitere grössere Orte sind Neuhausen am Rheinfall, Thayngen und Stein am Rhein. Wirtschaftlich ist Schaffhausen eng mit dem Nachbarkanton Zürich verbunden, zahlreiche bekannte Unternehmen haben sich in der Region angesiedelt. Mit dem Rheinfall bietet Schaffhausen eine der bekanntesten Touristenattraktionen der Schweiz. Zudem ist der Kanton das grösste Rebbaubegiet in der Deutschschweiz. Zahlreiche Weine entstehen in der Region.