Bei einem ungewöhnlichen Notfall am späten Freitagabend im Simmental (BE) war der Patient für einmal kein Mensch, sondern ein in Not geratenes Pferd. Dank der Unterstützung eines Rega-Helikopters und zahlreicher Helferinnen und Helfer konnte das tief im Morast eingesunkene Tier gerettet werden.
Eine Reiterin war am Freitagabend oberhalb von Därstetten (BE) mit ihrem Pferd unterwegs, als dieses im steilen Gelände abrutschte und erst unterhalb des begehbaren Weges wieder zum Stillstand kam. Aufgrund des morastigen Untergrunds konnte sich das rund 700 kg schwere Tier aber nicht mehr selbst in sicheres Gebiet bringen und begann bald, im Boden einzusinken.
Seit dem 24.1.2022 werden SMS von CH Handynummern aus, angeblich im Namen der UBS, verschickt: "UBS Bank: Ab dem 26.01.2022 können Sie Ihr Konto nicht mehr nutzen.
Aktivieren Sie jetzt das neue Sicherheitssystem: https://cutt.ly/........."
Bei Anrufen aus der Schweiz in die EU stellen die Angerufenen fest, dass nicht die korrekte Handynummer der Anrufenden angezeigt wird. Stattdessen erscheint eine fremde EU-Telefonnummer.
Dies bedeutet nicht, dass das Handy gehackt wurde, sondern es handelt sich dabei bloss um eine Sparmassnahme einiger Telefonanbieter.
Die Ermittler, die seit September 2021 mit mehr als 60 Fällen von Telefonbetrug konfrontiert sind, bei denen sich die Täter als Polizisten ausgeben, schlagen Alarm.
Selbst wenn 10 % der Versuche zur Herausgabe von Werten führen, wird der Gesamtschaden auf 500.000 bis 800.000 CHF geschätzt. Um diese Betrügereien zu stoppen, ist Prävention von grösster Bedeutung.
Die Suche im Internet, wie man einen Strafregisterauszug online bestellen kann, nutzen Abzocker schamlos aus. Sie versuchen dem Nutzer eine völlig unnütze "Wegleitung" anzudrehen. Das Geld ist weg und den eigentlich gewünschten Strafregisterauszug erhält man nicht.
Die Betrugsmasche
Die Sirenen als wichtiges Element im Gesamtsystem zur Alarmierung der Bevölkerung werden jährlich überprüft. Im Ereignisfall können die Sirenen nur zuverlässig alarmieren, wenn sie auch richtig funktionieren. Am Mittwoch, 2. Februar 2022 findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Wie in den letzten Jahren werden auch die Alertswiss-Kanäle getestet. Die Zahl der Alertswiss-Nutzerinnen und –Nutzer beträgt mittlerweile rund 1.2 Millionen.
In der Schweiz gibt es rund 5000 Sirenen für den Allgemeinen Alarm. Mit zusätzlichen 2200 mobilen Sirenen wird nahezu die gesamte Bevölkerung der Schweiz erreicht. Am 2. Februar 2022 wird in der ganzen Schweiz die Funktionsbereitschaft der Sirenen getestet – sowohl die Sirenen des Allgemeinen Alarms wie auch des Wasseralarms. Die Bevölkerung muss keine Massnahmen ergreifen.
Am Wochenende liegt der Alpenraum zwischen einem Hoch über Nordwesteuropa und einer Tiefdruckzone über Osteuropa.
Am meisten Sonne gibt es im Westen und Süden der Schweiz, ein wenig Neuschnee im Osten. Nächste Woche verlagert sich das Hoch etwas näher zu uns, es geht im gewohnten Stil weiter.
Nach vielen sonnigen und damit auch trockenen Tagen gibt es in der kommenden Nacht und morgen Donnerstag wieder etwas Neuschnee.
In den Alpen kommen 10 bis lokal über 20 Zentimeter zusammen, im Flachland gibt es höchstens ein paar wenige Zentimeter.
Crypto.com Nutzer melden, dass ihnen unautorisierte Transaktionen auf ihrem Konto auffallen. Es seien Beträge auf fremde Konten überwiesen worden.
Die Betrugsmasche
Bei den Britischen Inseln hat sich wieder ein kräftiges Hoch etabliert, es trägt den Namen Dieter. In der zweiten Wochenhälfte erreicht uns von Norden her ab und zu feuchtere und kalte Luft – ein wenig Neuschnee steht auf dem Programm. Von einem Schneechaos wie vor einem Jahr sind wir aber weit entfernt, grössere Wetterkapriolen bleiben uns erspart.
Der Süden bleibt wetterbegünstigt, wobei dieser Begriff angesichts der sich verschärfenden Trockenheit zu relativieren ist.
Das herrliche Bergwetter am Wochenende sorgte bei der Rega für Hochbetrieb. Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 160 Helikopter-Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Die guten Wintersportbedingungen in den Bergen lockten viele Menschen nach draussen. Entsprechend stark gefordert waren am vergangenen Wochenende die Helikopter-Crews der Rega, die schweizweit rund 160 Mal medizinische Hilfe aus der Luft zum Einsatzort brachten.
Die Kantonspolizei Zürich betreut auf ihrem Einsatzgebiet pro Fahrtrichtung über 200 Kilometer Autobahn. Davon sind insgesamt über 23 Kilometer Autobahntunnels. Dies ist im Vergleich zum Gotthard-Strassentunnel, der eine Länge von rund 17 Kilometer hat, fast anderthalbmal so lang.
Bei so vielen Kilometern Autobahntunnel, die teilweise im Tagesdurchschnitt von bis zu 120›000 Fahrzeugen befahren werden, kommt es auch zu verschiedenen Ereignissen wie Fahrzeugpannen oder Verkehrsunfällen.
In den kommenden Tagen bestimmt das Hoch Carlos unser Wetter und bringt viel Sonnenschein und damit für die vier Weltcup-Rennen der Männer am Lauberhorn in Wengen von Donnerstag bis Sonntag beste äussere Bedingungen.
Während es in den Bergen vor allem von morgen Donnerstag bis Samstag mild ist, gibt es in den Nächten im Flachland und in den Alpentälern verbreitet Frost, wir sind aber weit weg von irgendwelchen Rekordminusgraden.
Die am 17. Dezember 2021 beschlossenen Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus sollen bis Ende März 2022 verlängert werden. Dies schlägt der Bundesrat angesichts der angespannten Lage in den Spitälern vor.
Er hat dazu eine Konsultation gestartet. Ausserdem soll die Gültigkeitsdauer des Zertifikats auf 270 Tage verkürzt werden. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 12. Januar 2022 zudem beschlossen, die Dauer von Isolation und Quarantäne ab sofort auf fünf Tage zu verkürzen.
Nach nächtlichem Schneefall dominieren heute im Norden die Wolken, vor allem entlang der Voralpen gibt es noch letzte Flocken. Der Hochdruckeinfluss nimmt aber zu, die Luft wird von oben her abgetrocknet. Im weiteren Wochenverlauf kann dann von Niederschläge keine Rede mehr sein, ein ausgedehntes und kräftiges Hoch prägt bis auf weiteres unser Wetter!
Heute Nachmittag ist es im Norden wechselnd bis stark bewölkt, ab zu kann schon mal die Sonne durch die Wolken blinzeln. In der Romandie ist es dagegen bereits recht sonnig, selbiges gilt für die Hochalpen oberhalb von 3000 Metern. Im Süden ist der Himmel blau, in den Tälern weht der Nordföhn.
In einem Brief angeblich im Auftrag der Schweizerischen Eidgenossenschaft und unter Verwendung der Logos von Police.ch und Cybercrimepolice.ch behaupten die Betrüger in französischer Sprache, man habe sich der Verteilung von pädophilen Inhalten im Internet schuldig gemacht.
Die Betrugsmasche
Bern, 03.01.2022 - Der Namenswechsel erfolgt im Zuge der Weiterentwicklung der Eidgenössischen Zollverwaltung.
Per 1. Januar 2022 wurde die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) in Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) umbenannt. Entsprechende Beschlüsse hat der Bundesrat bereits am 12. Juni 2020 gefällt. Der Namenswechsel erfolgt schrittweise: Heute wird die Webseite auf www.bazg.admin.ch umgestellt. Dank temporären Umleitungen (Redirects) sind auch die bisherigen Seiten noch aufrufbar.
Das Jahr 2021 war wettermässig alles andere als langweilig, es gab einige markante Wetterereignisse, von denen der viele Schnee im Winter, der kälteste Frühling seit 30 Jahren, der lokal nasseste Sommer und der stellenweise trockenste Herbst seit Messbeginn hervorgehoben seien.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, ging gestern ein meteorologisch ereignisreiches Wetterjahr zu Ende. Schlaglichtartig sollen nachfolgend die einzelnen Monate nochmals Revue passiert gelassen werden.
Der vergangene Dezember fiel gegenüber dem langjährigen Mittel von 1981 bis 2010 vielerorts etwas zu mild aus, teilweise beträgt die Abweichung über 1 Grad. Lokal war es aber auch etwas zu kühl. Niederschlag fiel mit Ausnahme des Südens, wo es deutlich zu trocken war, vielerorts etwas mehr als im Durchschnitt.
Dazu schien die Sonne im Mittelland etwas weniger häufig als normal, im Süden dagegen überdurchschnittlich oft.
Bern, 31.12.2021 - Der Bundesrat hat sich am 31. Dezember 2021 an einer ausserordentlichen, telefonisch abgehaltenen Sitzung über die epidemiologische Lage ausgetauscht. Die Situation in den Spitälern ist besorgniserregend und die Entwicklung in den nächsten Tagen unsicher. Es ist davon auszugehen, dass die Zahl der Ansteckungen und Hospitalisierungen weiter zunehmen wird. Unklar ist aber, wie viele der hospitalisierten Personen auf einer Intensivpflegestation behandelt werden müssen. Zudem können die Auswirkung der am 17. Dezember 2021 beschlossenen Verschärfungen noch zu wenig genau beurteilt werden. Der Bundesrat verzichtet vor diesem Hintergrund im Moment auf weitergehende Massnahmen.
Ein Massnahmenpaket ist aber bereit; sollten neue Information zur Omikron-Variante vorliegen oder sich die Lage in den Spitälern nochmals deutlich verschlechtern, kann der Bundesrat sehr rasch handeln.
Seit Dienstag werden in Genf die eineiigen Zwillinge Alisian und Alison vermisst.
Die Zwillinge Alison Fredrick S.B. und Alisian Fredricka S.B. (9) aus Genf werden seit Dienstag vermisst.
Pünktlich zu Weihnachten hat sich über Europa eine Westwindlage eingestellt. Vom Atlantik her erreichen uns in den nächsten Tagen immer wieder Störungen. Diese bringen vor allem viele Wolken, aber auch immer wieder Regen. Ab Mitte nächster Woche sieht es aus heutiger Sicht nach einem markanten Temperaturanstieg aus.
Der Jahreswechsel dürfte sehr mild werden.
Die letzte Zeit prägte ein stabiles Hoch das Wetter in weiten Teilen Europas, nun aber stellt sich die Grosswetterlage um.
Dies gilt nicht nur für die Schweiz, sondern betrifft natürlich auch andere Teile des Kontinents. Wir nehmen Sie mit auf eine kleine meteorologische Weihnachts-Rundreise durch Europa.
Am heutigen 21. Dezember steht die Sonne um 16 Uhr 59 genau über dem südlichen Wendekreis, was bedeutet, dass kalendarisch bzw. astronomisch der Winter beginnt. Man spricht auch von der Wintersonnenwende.
Heute gibt es gleichzeitig auch den kürzesten Tag des Jahres und die längste Nacht, von nun an werden die Tage wieder länger.
Alkohol verursacht im Schweizer Strassenverkehr jährlich mehr als 30 Todesopfer und 420 Schwerverletzte.
Wer Alkohol konsumiert, etwa an den Feiertagen, sollte anschliessend kein Fahrzeug lenken. Denn es besteht auch bei geringem Alkoholkonsum ein Risiko – daran erinnert die BFU mit einer neuen Kampagne mit Plakaten in der ganzen Schweiz und auf Social Media.
An Weihnachten zeichnet sich typisches Tauwetter ab. So ist es veränderlich und recht mild mit gelegentlich auch etwas Niederschlag. Damit klärt sich auch die Frage nach weissen Weihnachten im Flachland...
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, geht das ruhige Hochdruckwetter am Mittwoch zu Ende. Ab Donnerstag bis über Weihnachten stellt sich dann eine wechselhafte und recht milde West- bis Südwestlage ein. Damit stellt dieses Jahr wieder typisches Weihnachtstauwetter ein. Auch wenn es für detaillierte Prognosen noch zu früh ist, soll nachfolgend übersichtsmässig das Wetter an den einzelnen Weihnachtstagen kurz beschrieben und dann noch auf den Begriff Weihnachtstauwetter eingegangen werden.
Ab Montag, 20. Dezember 2021, gelten in der Schweiz verschärfte Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Zu Innenräumen von Restaurants, von Kultur-, Sport- und Freizeitbetrieben sowie zu Veranstaltungen im Innern haben nur noch geimpfte und genesene Personen Zugang (2G).
Damit wird das Risiko reduziert, dass nicht immunisierte Personen infiziert werden. Sie geben das Virus leichter weiter und erkranken viel häufiger schwer. Als zusätzlicher Schutz muss an diesen Orten eine Maske getragen und es darf nur im Sitzen gegessen und getrunken werden. Wo die Maske nicht getragen werden kann, wie bei Blasmusikproben, oder wo nicht im Sitzen konsumiert werden kann, wie in Discos und Bars, sind nur noch geimpfte und genesene Personen zugelassen, die zusätzlich ein negatives Testresultat vorweisen können (2G+).
Das vierte Adventswochenende steht vor der Tür. Für die einen eine hektische, für andere eine besinnliche Zeit. Das Wetter passt sich jedenfalls eher der zweiten Variante an, Hoch Zafira sorgt für ruhige Verhältnisse.
Heute Freitag liegt im Flachland und einigen angrenzenden Tälern Hochnebel mit einer Obergrenze von 1100 bis 1200 Metern. Eine Ausnahme bildet das Rheintal, hier ist es aktuell nebelfrei. Am Nachmittag bleibt die graue Suppe meist zäh, von den Rändern her sind ein paar Auflockerungen möglich. Bei leichter Bise werden zwischen 2 und 4 Grad erreicht. Ober- und ausserhalb des Nebels lacht die Sonne von einem blauen und meist gänzlich wolkenlosen Himmel, zudem ist es deutlich milder – die Nullgradgrenze liegt auf 3000 bis 3200 Metern.
Wenn sich plötzlich Email Kontakte melden und fragen, ob das Mail mit dem Inhalt wirklich vom Absender stammt, dann müssen die Alarmglocken läuten.
"Bitte lesen Sie dies so schnell wie möglich" oder "Bitte schauen Sie sich die angehängte Datei an" DOKUMENT DOWNLOAD LINK so oder ähnlich lauten die Mailtexte.
In 10 Tagen ist Weihnachten, so langsam taucht immer häufiger die Frage auf, ob diese im Flachland weiss oder grün werden. Für die Beantwortung dieser Frage ist es noch zu früh, ein Blick in die Statistik der letzten 20 Jahre zeigt grundsätzlich die Chancen dazu.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, ist in 10 Tagen bereits Weihnacht. Wie jedes Jahr kommt dabei schon früh die Frage auf, ob es weisse oder grüne Weihnachten gibt. Zunächst soll nachfolgend für ausgewählte Stationen eine Statistik der letzten 20 Jahre zeigen, wie gross grundsätzlich die Wahrscheinlichkeit dafür ist.
Kapo ZH. Wir erhalten immer wieder Meldungen von Diebstählen aus verschlossenen und unverschlossenen Fahrzeugen.
Im Grossteil der Fälle haben es die Täter auf Wertgegenstände, Taschen und Portemonnaies abgesehen, die sichtbar im Auto liegen.
Betrüger sind nach wie vor auf Kleinanzeigeplattformen aktiv und haben ihre Betrugsmasche angeblich im Namen der Schweizer Post erweitert.
Auf der betrügerischen Website, welche optisch eine Website der Schweizer Post imitieren soll, ist nun eine Chat-Funktion vorhanden, über welche die Betrüger oder ein Bot mit den Opfern kommunizieren.
Wettertechnisch erwartet uns eine ruhige und unspektakuläre Woche. In ihrem Verlauf etabliert sich ein Hoch, das sich zudem stetig weiter verstärkt. Im Flachland macht sich oft Hochnebel breit, auf den Bergen dominiert bis auf wenige Ausnahmen die Sonne. In der kommenden Nacht lohnt sich zudem ein Blick zum Himmel!
Heute Montag gibt es im Osten noch einige Wolkenfelder, sonst ist es oft sonnig. Im Flachland liegt gebietsweise Nebel, der sich tagsüber zumindest teilweise lichtet.
Facebook Nutzer berichten, dass Ihr Konto gehackt und anschliessend Kinderpornografie hochgeladen wird. Daraufhin sperrt Facebook das Konto.
Vorsicht: Der unschuldige Nutzer kann so ins Visier der Strafverfolgungsbehörden geraten.
Am Mittwoch, den 8. Dezember 2021, gegen 1 Uhr morgens, werden unterhalb der Klippen von Saint-Jean Hilferufe gemeldet.
Es regnet in Strömen, das Gelände ist rutschig und sehr schwer zugänglich, da es sehr steil und mit dichter Vegetation bewachsen ist. Unter schwierigen Bedingungen wird eine Suche durchgeführt, die jedoch erfolglos bleibt... Selbst dem eingesetzten Hubschrauber gelingt es nicht, eine menschliche Gestalt zu entdecken.
In der Nacht auf morgen Mittwoch erreicht uns aus Westen eine Störung, die danach nur sehr langsam über uns hinwegzieht und bis Donnerstagmorgen vor allem im östlichen Mittelland, in den Alpen und auch im Süden einiges an Neuschnee bringt.
Kaum oder keinen Schnee ist dagegen im westlichen Mittelland, am Genfersee und in der Nordwestschweiz zu erwarten.
Auch diese Woche steht im Zeichen von unbeständigem Wetter mit immer wieder durchziehenden Störungen. Diese bringen vor allem in der Nacht auf Dienstag und am Mittwoch teilweise Schnee bis in tiefe Lagen. Vor allem am Mittwoch gibt es viel Niederschlag, allerdings wird es im Flachland für Schneefall knapp, in der West- und Nordwestschweiz fällt in tiefen Lagen Regen.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, bleibt unser Wetter auch in dieser Woche im Wesentlichen tiefdruckbestimmt und damit unbeständig. Mitte der Woche installiert sich dabei ein Höhentrog über Mitteleuropa, der insbesondere am Mittwoch auch stärkere Niederschläge mit Schnee bis teilweise in tiefe Lagen bringt. Nachfolgend soll die Wetterentwicklung in dieser Woche näher erläutert werden.
Im Oktober meldete die Polizei eine Zunahme von Betrugsversuchen mit falschen Angaben zu Senioren. Nach einer Beruhigung der Lage stellte die Polizei fest, dass das Phänomen wieder zunimmt.
Seit dem 16. November 2021 hat die Brigade zur Bekämpfung von Einbrüchen und Diebstählen (Brigade de répression des cambriolages et des vols, BRCV) etwa zehn Betrugsfälle gezählt.
Am 2.12.2021 erhielten einige tausend Handynutzer eine SMS mit Absender CT_KantonZH.
Weil man aus einem Risikogebiet für die COVID-19-Variante OMIKRON in die Schweiz eingereist sei, müsse man innert 48 Stunden einen PCR Test machen und diesen an eine Email Adresse schicken.
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Aktuell rufen wieder englischsprechende Männer und Frauen mit indischem Akzent Schweizer Telefonnummern an und versuchen die Angerufenen zu überzeugen, dass sie Computerprobleme haben.
Die Betrugsmasche
Am Samichlaustag vom kommenden Montag stehen die Chancen, dass im Flachland eine geschlossene Schneedecke liegt, nicht allzu gut, es gibt höchstens ein Zückerchen. Die Statistik zeigt, dass Schnee am Samichlaustag im Flachland sowieso recht selten ist.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, sich die Chancen für etwas Schnee im Flachland am Samichlaustag vom kommenden Montag nicht allzu hoch. Am Sonntag ist zwar im Bereich eines Höhentrogs vor allem am Nachmittag auch im Flachland mit ein paar Schneeschauern zu rechnen, die aber kaum ansetzen.
Während einer Suche mit Google wird plötzlich ein Fenster eingeblendet und nichts geht mehr. Der Computer reagiert nicht und das Fenster lässt sich mit Mausklicks nicht mehr schliessen. Der PC sei mit Viren verseucht und man müsse unbedingt Microsoft anrufen. Eingeblendet wird eine Schweizer Telefonnummer. Ruft man dort an, so nimmt ein Call Center ab und behauptet von Microsoft zu sein. Dies stimmt aber nicht. Es handelt sich um Betrüger.
Neu an dieser Masche: Nicht die Betrüger rufen an, sondern man soll die Betrüger selber anrufen.
Bis zu Beginn der kommenden Woche bleibt uns im Norden das sehr unbeständige Wetter mit immer wieder durchziehenden Fronten erhalten.
Dabei pendelt die Schneefallgrenze zwischen tiefen Lagen und rund 1500 Metern. Auf den Bergen kommt viel Neuschnee dazu, die Lawinengefahr bleibt mindestens erheblich. Dazu ist es zeitweise auch windig, auf den Bergen sogar stürmisch, insbesondere am Samstag. Für Abwechslung ist also weiterhin gesorgt!
In den letzten Tagen waren wieder einige Autofahrer als sogenannte Iglu-Fahrer unterwegs. Nur ein Guckloch in die Frontscheibe kratzen reicht nicht. Die Sicht ist dann so stark eingeschränkt, dass solche Verkehrsteilnehmer sich und andere gefährden.
Dieses Verhalten kann einen Führerausweisentzug zur Folge haben.
Die Polizei im Kanton Genf ist für den Schutz der Bevölkerung zuständig. Die Einhaltung der öffentlichen Ordnung und die Verhinderung von Verstössen zählen ebenso wie die Aufklärung von Straftaten zu den Aufgaben der Kantonspolizei Genf.
Die Organisation der Kantonspolizei Genf
Ende des Jahres 2016 waren mehr als 1.400 Bedienstete, die sich auf die verschiedenen Bereiche aufteilen, für die Genfer Polizei im Einsatz. Die Polizei Genf setzt sich aus einem Generalstab, der Einsatzdirektion, fünf operativen Diensten und vier Unterstützungsdiensten zusammen. Die Bediensteten sind rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche für die Bevölkerung im Kanton unterwegs.
Die Einsatzabteilung der Genfer Polizei
Die Einsatzabteilung der Polizei Genf übernimmt bei Grossveranstaltungen wie Fussballspielen die Koordination. Zudem sorgen die Bediensteten dieser Abteilung für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und die Verhinderung von Straftaten. Die Mitarbeitenden treffen Vorkehrungen für Notfälle. Die Polizistinnen und Polizisten der Einsatzgruppe sind im gesamten Kantonsgebiet präsent und patrouillieren in Uniform. Unter anderem sollen durch die sichtbare Präsenz Straftaten verhindert werden. Die Einsatzpolizei ist auch für die Interventionsgruppe und die Hundestaffel zuständig.
Sicherheit auf dem Flughafen Genf
Auf dem Genfer Flughafen sorgt die internationale Polizei für Sicherheit. Alle Aufgaben rund um den Schutz von Personen und Gütern werden von den Bediensteten übernommen. Auch wenn es um den Bereich Migration geht, übernehmen die Polizistinnen und Polizisten. Eine Interventionsgruppe steht auf dem Flughafen unter der Leitung der internationalen Polizei bereit.
Kriminalpolizei Genf ermittelt bei schweren Straftaten
Geht es um die Ermittlung bei Straftaten oder Aufklärung von Verbrechen, sind die Polizistinnen und Polizisten der Kriminalpolizei zuständig. Die Kriminalabteilung ist am Hauptsitz der Polizei Genf ansässig. Im Rahmen der Ermittlungsarbeiten sind Bedienstete der Kriminalpolizei häufig in Zivil unterwegs. Justizbedienstete werden auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft tätig, verhüten Straftaten oder klären diese auf.
Gemeindepolizei vermittelt bei Konflikten
Die Gemeindepolizei hält an verschiedenen Standorten Kontakt zur Bevölkerung und Gewerbetreibenden. Die Mitarbeitenden sorgen für sozialen Zusammenhalt und versuchen, Konflikte zu verhindern. Bei Problemen in der Nachbarschaft intervenieren die Bediensteten und finden gemeinsam mit den Betroffenen eine Lösung.
Die Verkehrspolizei des Kantons Genf
Die Verkehrspolizei übernimmt, wenn es um die Untersuchung von Verkehrsunfällen geht. Zudem gewährleisten die Bediensteten die Sicherheit auf den Strassen des Kantons und überwachen den Verkehr. Die Regelung des Verkehrsflusse und vorbeugende Massnahmen zählen zu den Aufgaben der Verkehrspolizei.
Auf den Gewässern des Kantons Genf sorgt die Schifffahrtspolizei für Sicherheit. Auf dem Genfer See und den Flüssen des Kantons gewährleisten die Bediensteten die Einhaltung der Navigationsregeln, die Überwachung der Häfen und die Rettung von Menschen. Auch Tauchsuchen stehen unter der Verantwortung der Schifffahrtspolizei. Die Polizei verfügt über eine Flotte von zehn Booten und ein Segelflugzeug, das mit akustischem Sonar bei Suchen eingesetzt wird. Die Polizei arbeitet mit der Internationalen Rettungsgesellschaft von Léman sowie anderen professionellen Rettungsdiensten zusammen.
Die Strategieplanung der Polizei Genf
Innerhalb der Kantonspolizei Genf gibt es eine Strategieabteilung, die für die strategische Analyse, die Überwachung sowie die Informationssicherheit und interne Kontrolle zuständig ist. Die Abteilung entwickelt Informationssysteme und sorgt für deren Sicherheit. Die Support- und Logistikabteilung übernimmt, wenn es um die Ausrüstung, das Gebäudemanagement, Uniformen oder Fahrzeuge geht. Zudem ist diese Abteilung für die Erhaltung des Polizeimuseums zuständig.
Personal- und Finanzmanagement
Die Personalabteilung der Polizei Genf übernimmt das gesamte Personalmanagement. Entscheidend ist die Rekrutierung von Personal, so dass die Polizei jederzeit in der Lage ist, ihre Aufgaben zu erfüllen und die strategischen Ziele zu erreichen. Mitarbeitende werden von der Personalabteilung in ihrer beruflichen Weiterentwicklung unterstützt.
Um die Finanzen der Polizei Genf kümmert sich die Finanzabteilung. Die Mitarbeitenden sorgen für einen reibungslosen Ablauf aller finanziellen Transaktionen und steuern den gesamten Haushaltsprozess. Sie stellen notwendige Mittel für den alltäglichen Betrieb bereit.
Der Sicherheitsbericht der Polizei in Genf
Alle drei Jahre veröffentlicht die Polizei Genf einen Bericht zur lokalen Sicherheit. Die Analyse zeigt die Entwicklung der öffentlichen Sicherheit und die Anforderungen der Bevölkerung. Der Bericht dient als Grundlage für die strategische Weiterentwicklung der Polizei Genf.
Der im Jahr 2020 erschienene Bericht zeigt, dass die Kriminalität im Kanton seit 2010 abgenommen hat. Im Jahr 2010 lag die Anzahl kleinerer und mittlerer Straftaten bei 60 pro 1.000 Einwohner. Im Jahr 2019 verzeichnete die Polizei Genf einen Rückgang auf 31 Straftaten pro 1.000 Einwohner.
Starker Anstieg der Internetdelikte
Einen starken Anstieg verzeichnete die Kantonspolizei bei Internetdelikten. Im Jahr 2013 begann die Polizei mit der Auswertung der Internetkriminalität, damals wurden 16,8 Prozent aller Internetnutzer Opfer von Cyberkriminellen. Bis zum Jahr 2020 ist die Rate auf über 30 Prozent angestiegen.
Sinkende Anzahl tödlicher Unfälle
Insgesamt ist die Anzahl tödlicher Verkehrsunfälle im Kanton gesunken. Nach Angaben der Polizei gab es im Jahr 2001 16 Verkehrstote, im Jahr 2019 reduzierte sich diese Zahl auf 9. Rückläufig ist auch die Anzahl von Verkehrsunfällen, wobei Gemeinden, die sehr stark vom Pendelverkehr betroffen sind, weiterhin hohe Unfallraten verzeichnen.
Keine Änderungen bei Interventionen
Im Bericht vermerkt die Polizei in Genf, dass es bei den Polizeieinsätzen und Interventionen in den letzten Jahren kaum Veränderungen gab. Die Bereitschaftsdienste meldeten im Jahr 2010 rund 42’000 Interventionen, neun Jahre später betrug die Zahl rund 39’000. Insbesondere im Genfer Stadtgebiet sowie in Carouge und Vernier. Geht es um die Sicherheit, fühlen sich Frauen unsicherer als Männer. Insbesondere sorgen sich die Einwohner vor Taschendiebstählen, Raub oder Belästigung. Insbesondere Bahnhöfe oder öffentlichen Parks empfinden die Einwohner als unsicher.
Positives Image der Genfer Polizei
Seit 2004 hat sich das Image der Genfer Polizei verbessert. Während 20 Prozent aller Einwohner keine Meinung zur Arbeit der Polizei haben, geben von den verbleibenden 80 Prozent neun von zehn Einwohnern an, dass die Polizei gute Arbeit leistet. Insgesamt ist das Image der Polizei Genf in den einzelnen Gemeinden sehr unterschiedlich und hängt unter anderem von der Sichtbarkeit der Fusspatrouillen und dem Gefühl der Unsicherheit ab.
Polizei Genf gibt Ratschläge zum sicheren Umgang mit dem Internet
Der Bericht zeigt, dass vor allem die Internetkriminalität in den letzten Jahren stark zugenommen hat. Die Polizei Genf gibt daher verschiedene Ratschläge zum sicheren Umgang mit dem Netz. Verdächtige Emails oder unbekannte Anhänge sollten Computernutzer nicht öffnen, damit sich keine schädlichen Programme auf dem Computer ausbreiten können. Mails, in denen Nutzer aufgefordert werden, Ihre PIN oder Geheimnummern einzugeben, sollten ignoriert werden. Wachsamkeit und ein gesundes Misstrauen sind bei der Nutzung des Internets empfehlenswert.
Wichtig ist, Verbrechen, die im Internet begangen werden, der Polizei zu melden. Sollte etwa ein Cyberkrimineller mit der Veröffentlichung eines privaten Videos drohen oder anderweitige Erpressungsversuche unternehmen, ist sofort die Polizei einzuschalten. Eine eigene Computerbrigade untersucht die Vorgänge und unterstützt die Polizeidienste bei der Aufklärung der digitalen Straftaten. Wichtig ist, die Beschwerde schriftlich spätestens innerhalb von drei Monaten nach dem Vorkommnis bei der Polizei bekanntzumachen. Nach Angaben der Genfer Polizei sollte die Beschwerde mit entsprechenden Computer- oder Serverprotokollen ergänzt werden. Sollen Bilder oder andere Inhalte von Webseiten entfernt werden, ist die Polizei nicht zuständig. Wer fürchtet, sein Computer sei mit einem Virus infiziert, sollte sich an einen privaten Dienstleister zwecks Unterstützung wenden.
Richtiges Verhalten bei einem Verkehrsunfall
Auch wenn die Anzahl der Unfälle im Kanton rückläufig ist, ist bei einem Verkehrsunfall schnelles Handeln gefragt. Sind Personen zu Schaden gekommen, ist bei einem Notfall sofort die 144 zu rufen. Handelt es sich um einen Unfall ohne Personenschaden ist die Rufnummer 117 für polizeiliche Notfälle zuständig. Idealerweise bewegen die Unfallbeteiligten die Fahrzeuge nicht, sondern sichern die Unfallstelle und warten auf die Polizeibediensteten. Gibt es lediglich einen materiellen Schaden, ist auch eine Einigung der Beteiligten ohne Polizei möglich. Ausreichend ist die Erstellung eines Unfallberichts, der die beteiligten Fahrzeuge und Personen sowie eine Skizze enthält. Die Unterlagen sind bei der Polizei oder der Versicherung einzureichen.
Wurden ein Fahrzeug oder Tier beschädigt, sollte der Fahrer sofort die Polizei benachrichtigen.
Die Polizei Genf als Arbeitgeber
Wer sich für die Arbeit als Polizist oder Polizistin bei der Genfer Polizei interessiert, durchläuft zunächst einen Einstellungsprozess mit verschiedenen Tests. Für eine akademische Ausbildung bei der Polizei gilt eine Altersgrenze zwischen 20 und 35 Jahren. Wichtig ist, dass der Bewerber die Schweizer Staatsangehörigkeit oder eine Aufenthaltserlaubnis besitzt, die vor Ende der Ausbildung in eine Einbürgerung umgewandelt wird. Ein Abschluss über einen Französisch-Basistest ist ebenso nachzuweisen wie Kenntnisse in einer zweiten Sprache. Ein sauberes Strafregister und ein Führerschein der Kategorien B und A1 sollten ebenfalls vorhanden sein.
Wissenswertes zum Kanton Genf
Im Kanton Genf leben knapp eine halbe Million Einwohner. Hauptort des französischsprachigen Kantons ist die gleichnamige Stadt Genf. Weitere grössere Gemeinden sind Vernier, Lancy und Meyrin. In Genf befindet sich der zweitgrösste Flughafen der Schweiz, zudem gibt es einen Anschluss an das französische Hochgeschwindigkeitsbahnnetz TGV.