In Zusammenarbeit mit dem Touring Club Schweiz (TCS) hat die Zuger Polizei zwei Beleuchtungskontrollen durchgeführt. Über Hundert Fahrzeuge und Zweiradlenkende wurden kontrolliert und mehrere Dutzend Fussgänger sowie Freizeitsportler sensibilisiert.
Am Donnerstagabend (4. November 2021) sind an der Sinerstrasse in Hagendorn (Gemeinde Cham) gesamthaft 16 Fahrzeuge kontrolliert worden. Davon waren 13 mit einer kaputten Lichtquelle unterwegs. In 8 Fällen konnten Spezialisten des TCS diese Lichtquelle vor Ort reparieren. In den übrigen 5 Fällen wurde von der Zuger Polizei ein Beanstandungsrapport ausgestellt. Dies bedeutet, dass der oder die Fahrzeuglenker/in den Mangel in einer Fachwerkstatt reparieren lassen muss.
Die Kanzlei wird angeblich vom CEO einer Firma aus dem Ausland kontaktiert und gebeten, eine Interessenkollisionsprüfung zwecks Übernahme eines Mandates durchzuführen. Es sei ein Vertrag zwischen einem Schweizer Startup und der Firma abgeschlossen worden.
Als Beweis wird ein mehrseitiger Vertrag über die Lizenzierung eines Patentes beigelegt.
In den letzten Wochen und Monaten war immer entweder der Samstag oder der Sonntag recht sonnig, letztmals durchgehend wenig Sonne gab es am Wochenende vom 7. und 8. August. Dieses Wochenende nun bringt mit einem Höhentief im Flachland höchstens wenig Sonne und gelegentlich etwas Niederschlag.
Bereits zu Beginn der Woche und bis zur Wochenmitte herrscht dann aber wieder Hochdruckeinfluss, allerdings gibt es im Flachland oft zähen Hochnebel und nur auf den Bergen recht viel Sonne.
Auf der Autobahn kam es zu einem Auffahrunfall zwischen einem Lieferwagen und einem Auto. Verletzt wurde niemand. Der Unfall führte zu Verkehrsbehinderungen.
Am Donnerstag (11. November 2021), kurz vor 07:30 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A14, zwischen Gisikon/LU und Rotkreuz, in Fahrtrichtung Zug/Zürich, ein Auffahrunfall. Ein Lieferwagenlenker bemerkte zu spät, dass die Fahrzeuge vor ihm abbremsten und prallte in das Heck des vor ihm fahrenden Autos.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 10. November 2021 die Anpassungen der Signalisationsverordnung sowie der Verordnung des UVEK über Tempo-30-Zonen in die Vernehmlassung gegeben. Mit den Anpassungen sollen die Einführung von Tempo-30-Zonen auf siedlungsorientierten Strassen vereinfacht und ein neues Symbol für Mitfahrgemeinschaften (Carpooling) eingeführt werden.
Um die Anordnung von Tempo-30-Zonen auf siedlungsorientierten Strassen innerorts zu erleichtern, schlägt der Bundesrat eine Anpassung der Signalisationsverordnung sowie der Verordnung des Eidgenössischen Departments für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) zu den Tempo-30-Zonen vor.
Eine Autofahrerin ist von der Strasse abgekommen und auf einem Parkplatz in ein Auto gefahren. Dieses wurde in ein weiteres Fahrzeug geschoben.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag (9. November 2021), kurz nach 11:15 Uhr. Eine 79- jährige Lenkerin hat beim Schulhaus „Eichmatt“ in Hünenberg die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren, ist von der Strasse abgekommen und beim dortigen Parkplatz unkontrolliert in ein Auto geprallt. Dieses wurde wiederum in ein zweites, ebenfalls parkiertes Auto geschoben.
Auf der Autobahn A14 sind mehrere Dutzend Schrauben auf der Fahrbahn gelegen. Bei einem Auto wurden die Reifen beschädigt. Die Polizei sucht Zeugen.
Beim Autobahnende in Walterswil (Gemeinde Baar) hat der oder die Lenker/in eines Fahrzeugs am Montagabend (8. November 2021), kurz vor 17:45 Uhr, mehrere Dutzend Schrauben verloren. Die bis zu 50 mm langen, schwarzen und silbernen Schrauben lagen unmittelbar vor der Lichtsignalanlage auf einer Länge von rund 10 Meter verstreut auf dem rechten sowie vereinzelt auf dem mittleren Fahrstreifen. Ein Fahrzeug wurde durch die herumliegenden Schrauben beschädigt.
Das Telefon läutet. Eine Dame mit Ostblockakzent erklärt, dass sie eine Lieferung disponiere. Ansprechsperson sei der Geschäftsführer des KMU. Ob jemand anwesend sei. Wegen Corona habe sie den Lieferschein per Mail geschickt. Man müsse diesen nur ausdrucken, unterschreiben und dem Fahrer übergeben.
In der französischen Version ertönt eine automatische Roboterstimme, die auffordert, die Emailadresse zu bestätigen. Anschliessend kommt umgehend das Mail mit dem angeblichen Lieferschein.
In Sachen Wetter erwartet uns bis inklusive Freitag eine unspektakuläre Woche mit ruhigem spätherbstlichem Hochdruckwetter. Im Flachland gehört dazu Nebel oder Hochnebel, darüber hält dagegen für ein paar Tage der Martinisommer Einzug.
Heute Montag liegen bei uns noch die Reste einer schwachen Störung, durch den zunehmenden Hochdruckeinfluss wird die Luft aber von oben her abgetrocknet – oberhalb von 2000 bis 2500 Meter ist der Himmel inzwischen wieder blau.
Es kommt immer wieder vor, dass Kredit- oder Debitkarten unterwegs, z.B. im Büro, Restaurant oder auf Reisen, gestohlen werden.
Besonders häufig ist der Kartendiebstahl am Bancomaten.
Im Internet tummeln sich zahlreiche unseriöse Anbieter von Streaming-Plattformen. Mit fiktiven Webseiten und gefälschten Identitäten werben sie zunächst mit einem kostenlosen fünftägigen Abo. Schlussendlich endet das Angebot in einer teuren Abofalle.
Neuerdings schreiben die Betrüger Ihre Opfer mit personalisierten Mails an, die auf ein angeblich bereits bestehendes Kundenkonto führen.
Facebook Marketplace ist bei Verkäufern beliebt. Das wissen auch die Betrüger. Sie melden sich über Facebook Messenger beim Anbieter und interessieren sich angeblich für die Ware. Sie bieten an, dass DPD die Ware abholt und bei der Abholung das Geld in einem Couvert übergibt.
Allerdings müsse der Verkäufer PCS Aufladecoupons erwerben und diese dem Käufer übermitteln. Sind die Aufladecoupons erst einmal in den Händen der Betrüger, hört man nie mehr was von Ihnen.
Nehmen Sie Zahlungen auf TWINT entgegen und leiten Sie diese an eine andere Person weiter?
Dann kann es sein, dass Sie als Moneymule für einen Betrüger arbeiten uns sich wegen Geldwäscherei strafbar machen.
Seit gestern kam in den Bergen noch einmal eine ordentliche Portion Neuschnee dazu, durch die zum Teil hohen Niederschlagsintensitäten sank die Schneefallgrenze insbesondere in engeren Tälern bis in tiefe Lagen.
In den letzten 24 Stunden war unser Wetter eine Co-Produktion aus zwei kleinen Tiefdruckzentren – eines nördlich, das andere südlich der Alpen. Am Mittwochvormittag regnete und schneite es vor allem zwischen der Romandie und der Nordwestschweiz sowie im Süden. Die Schneefallgrenze lag dabei entlang des Juras zwischen 1000 und 1300 Metern, im Nordtessin um die 1500 Meter (mit erheblichen Unterschieden zwischen den verschiedenen Tälern) und 1700 bis 1900 Metern weiter südlich.
Am Donnerstag, 4. November 2021 findet zum fünfzehnten Mal der „Tag des Lichts“ statt. In der dunklen Jahreszeit ist das Unfallrisiko auf der Strasse höher – insbesondere für Personen, die zu Fuss oder mit einem Zweirad unterwegs sind.
Die Zentralschweizer Polizeikorps unterstützen die Kampagne, die unter dem Motto „Nur wer leuchtet, wird rechtzeitig gesehen“ steht.
Die Infrastruktur in Schweizer Städten und Dörfern soll möglichst unfallfrei genutzt werden können. Dafür müssen Schulhäuser, Schulwege, Badeplätze usw. sicher geplant, gebaut und professionell gewartet werden.
Dazu tragen die BFU-Sicherheitsdelegierten bei, die in allen Regionen der Schweiz mithelfen, die Sicherheit in ihrer Gemeinde zu verbessern. Mehrere von ihnen sind nun für ihre besonders gelungenen Projekte mit dem BFU-Sicherheitspreis 2021 ausgezeichnet worden.
Beim Parkieren hat eine Fahrzeuglenkerin das Gaspedal mit dem Bremspedal verwechselt. Ihr Auto prallte in ein Verkehrssignal und in eine Mauer. Die Lenkerin musste zur Kontrolle ins Spital eingeliefert werden.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag (2. November 2021), kurz vor 16:00 Uhr, beim Bahnhof Cham. Eine 61-jährige Lenkerin verwechselte beim Parkieren das Gas- mit dem Bremspedal, worauf das Auto vorwärts in ein Verkehrssignal und anschliessend in eine Mauer eines Restaurants prallte.
In einer Garagenbox eines Mehrfamilienhauses ist ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Verletzt wurde niemand.
Am Montag (1. November 2021), kurz vor 16:00 Uhr, ging auf der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei die Meldung ein, dass es in einer Garagenbox am „Oberer Haldenweg“ in Rotkreuz brennt. Eine unbeteiligte Drittperson hatte das Feuer bemerkt und unverzüglich den Notruf gewählt.
Quer durch den Kanton Zug mussten die Einsatzkräfte rund 15 Mal wegen Unfug und Sachbeschädigungen anlässlich Halloween ausrücken. In den meisten Fällen wurden Fassaden und Autos mit Eier beworfen.
Zwischen Sonntagabend und Montagmorgen sind bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei rund 15 Meldungen über Sachbeschädigungen und Unfug eingegangen. Betroffen war hauptsächlich die Stadt Zug, Meldungen gingen aber auch aus den Gemeinden Baar, Cham, Steinhausen, Rotkreuz und Unterägeri ein.
Im Eingangsbereich eines Reiheneinfamilienhauses ist ein Feuer ausgebrochen. Zwei Bewohner mussten ins Spital eingeliefert werden. Die Brandursache ist noch unklar.
In der Nacht auf Montag (1. November 2021), kurz vor 03:30 Uhr, wurde die Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei über ein Feuer an der Löberenstrasse in der Stadt Zug alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte der Eingangsbereich eines Reiheneinfamilienhauses. Die Flammen konnten durch die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug (FFZ) rasch gelöscht und somit eine weitere Ausweitung verhindert werden. Aufgrund der starken Rauchentwicklung musste das Haus nach der Brandbekämpfung vollständig entraucht werden.
Auf der Neuhofstrasse ist es zu einem Auffahrunfall zwischen zwei Fahrzeugen gekommen. Zwei Personen wurden leicht verletzt und ins Spital eingeliefert.
Der Unfall ereignete sich am Freitag (29. Oktober 2021), kurz vor 13:15 Uhr, bei der Kreuzung Neuhof-/Schochenmühlestrasse in Baar. Im Beisein ihrer Fahrlehrerin beabsichtigte eine 17-jährige Fahrschülerin geradeaus über die Kreuzung auf die Weststrasse zu fahren.
Bei einem Lieferwagen ist während der Fahrt die Vorderachse gebrochen. Das Fahrzeug war massiv überladen und die Ladung ungenügend gesichert. Der Lenker wird verzeigt.
Am Donnerstagnachmittag (28. Oktober 2021) fuhr ein 28 -jähriger Lieferwagenlenker auf der Baarerstrasse von Neuheim kommend in Richtung Baar. Unmittelbar vor dem „Baarburgrank“ riss beim Fahrzeug die vordere linke Achse. Der Lieferwagen blieb auf der Strasse stehen und musste durch ein privates Abschleppunternehmen abtransportiert werden. Zudem musste die Strasse durch den Unterhaltsdienst gereinigt werden.
Erfahrungsgemäss steigt die Zahl der Einbruchsdelikte, wenn die Dunkelheit früher einsetzt. Die Zentralschweizer Polizeikorps führen auch in diesem Jahr zusammen mit anderen Polizeikonkordaten eine gezielte Aktion gegen Dämmerungseinbrüche durch.
Mit dem „Nationalen Tag des Einbruchschutzes“ am Dienstag, 2. November 2021, startet die Präventionsaktion „Bei Verdacht Tel. 117 – Gemeinsam gegen Einbrecher“. Bis Ende Februar 2022 wird die Polizei in den Abendstunden verstärkt in den Wohnquartieren präsent sein und die Fahndung nach Straftätern intensivieren. Die Bevölkerung wird aufgerufen, bei verdächtigen Wahrnehmungen die Notrufnummer 117 zu wählen. Unterstützt wird die Kampagne mit leuchtfarbigen Plakaten und Flugblättern sowie gezielten Beiträgen auf Online-Kanälen und in den Printmedien.
Bis Sonntag bleibt es in den Bergen für die Jahreszeit mild, in einigen Alpentälern liegen am Wochenende mit Föhn 20 Grad und knapp mehr drin.
Naturschnee ist auf den Bergen noch Mangelware, trotzdem wollen einige Skigebiete bereits am Wochenende öffnen. In der kommenden Woche wird es dann kühler, dazu gibt es vor allem am Montag und Mittwoch auf den Bergen einiges an Neuschnee, Good News für die Wintersportorte...
Auf einer Terrasse einer Wohnung an der Gotthardstrasse in der Stadt Zug ist in der Nacht auf den 27.10. eine Blumenkiste in Brand geraten.
Eine Polizeipatrouille entdeckte das Feuer, weckte die Bewohner der Liegenschaft und löschte mit einem Feuerlöscher die Flammen.
Auf einer Terrasse ist eine Blumenkiste in Brand geraten. Eine Polizeipatrouille entdeckte das Feuer und konnte dieses mit einem Feuerlöscher löschen.
In der Nacht auf Mittwoch (27. Oktober 2021), kurz vor 03:30 Uhr, bemerkte eine Polizeipatrouille auf einer Terrasse an der Gotthardstrasse in der Stadt Zug ein Feuer. Während die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug (FFZ) durch die Einsatzleitzentrale alarmiert wurde, gelang es den Polizisten, die Bewohner der Liegenschaft zu wecken und in die betroffene Wohnung vorzudringen.
Auf der Neudorfstrasse (Finstersee) ist ein Motorrad mit einem Lieferwagen zusammengestossen. Der Mann verstarb noch auf der Unfallstelle.
Der Unfall ereignete sich am Montag (25. Oktober 2021), kurz nach 10:00 Uhr, auf der Neudorfstrasse zwischen der Strafanstalt Bostadel und Menzingen. Ein 59-jähriger Motorradlenker, der bergwärts unterwegs war, beabsichtigte einen vor ihm fahrenden Lastwagen zu überholen. Dabei prallte er frontal in einen Lieferwagen, der in entgegengesetzter Richtung fuhr sowie in ein ihm nachfolgendes Auto. Beim Unfall wurde der 59-jährige Zweiradlenker so schwer verletzt, dass er noch auf der Unfallstelle seinen Verletzungen erlag.
Die letzten beiden Tage brachten ein windiges Intermezzo, nun aber stellt sich wieder zunehmend ruhiges herbstliches Hochdruckwetter ein.
In den vergangenen Stunden hat noch einmal eine schwache Störung die Alpennordseite erreicht, sie bringt heute Vormittag oft viele Wolken sowie da und dort ein paar Regenschauer.
Auf der Aegeristrasse ist es zu einem Auffahrunfall zwischen zwei Fahrzeugen gekommen. Eine Person musste zur Kontrolle ins Spital eingeliefert werden.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstag (21. Oktober 2021), um 16:45 Uhr, auf der Aegeristrasse. Ein 53-jähriger Autofahrer, der bergwärts unterwegs war, beabsichtigte nach links auf einen Parkplatz abzubiegen. Eine nachfolgende Fahrzeuglenkerin bemerkte das stehende Auto zu spät und prallte ungebremst in dessen Heck.
Bei der Einkaufs-Allee Metalli ist ein Fahrzeug über den Vorplatz gefahren und in das dortige Kunstobjekt geprallt. Die Lenkerin musste ins Spital eingeliefert werden. Passanten wurden keine verletzt.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstagabend (21. Oktober 2021), kurz vor 17:45 Uhr. Eine 85-jährige Autofahrerin prallte bei der Kreuzung Baarer-/Gotthardstrasse zuerst in ein vor ihr fahrendes Auto, schob dieses zur Seite und fuhr anschliessend an der Lichtsignalanlage vorbei und über die Gegenfahrbahn auf den Vorplatz der Einkaufs-Allee Metalli. Dort prallte die Seniorin nach mehreren Metern in eine Kunst-Skulptur, worauf ihr Fahrzeug zum Stillstand kam.
Der erste Herbststurm hat vielerorts seinen Höhepunkt erreicht und im Flachland teilweise Sturmböen und örtlich sogar Orkanböen gebracht (Aesch BL 126 km/h, Cressier NE 125 km/h, St. Chrischona BS 119 km/h).
Auch auf den Jurahöhen und den Bergen konnten stellenweise Orkanböen registriert werden, wobei die stärksten Böen mit 137 km/h auf dem Moleson (FR) und mit 134 km/h auf dem Chasseral (BE) verzeichnet wurden. Die Winde bleiben am Vormittag noch teilweise stark bis stürmisch und werden dann am Nachmittag langsam schwächer.
Über Skandinavien hat sich ein riesiges Sturmtief namens Ignatz installiert. Sein Windfeld tangiert grosse Teile Europas, vor allem in Frankreich, in den Benelux-Staaten, in Deutschland sowie später in Polen und im Baltikum gibt es einen veritablen Herbststurm.
Die Schweiz wird allerdings nur randlich davon betroffen, die stärksten Windböen erreichen dabei im Flachland zwischen etwa 60 und 80 km/h, auf den Jurahöhen und ausgesetzten Voralpengipfeln liegen auch lokal Orkanböen (Böen ≥ 118 km/h) drin!
Im Morgenverkehr ist es auf Zuger Strassen zu zwei Selbstunfällen gekommen. Verletzt wurde niemand.
Am Dienstagmorgen (19. Oktober 2021), um 06:45 Uhr, ist ein Motorradfahrer bei der Autobahneinfahrt Baar in Fahrtrichtung Zug/Blegi von der Strasse abgekommen und in das dortige Gebüsch gestürzt. Der 16-jährige Lernfahrer blieb unverletzt. Das Motorrad musste mit einem Kran geborgen werden.
Heute überqueren uns die Wolken einer Warmfront, mit ihr gelangt ein Schub markant milderer Luft zu uns in den Alpenraum. In Kombination mit im Flachland aufkommendem Südwestwind sowie Föhn in den Alpen wird morgen noch einmal verbreitet die 20-Grad-Marke geknackt.
Wie ungewöhnlich ist das für diese Jahreszeit?
Abgesehen vom Nebel im Flachland durften wir uns am Wochenende über goldenes Oktoberwetter freuen, auch heute ändert sich daran nur im Detail etwas. Im Laufe dieser Woche wird unser Wetter aber dann doch wieder dynamischer. Dabei zeigt die Temperaturkurze bis zur Wochenmitte nach oben, der Knick nach unten lässt aber nicht lange auf sich warten!
Heute Montag liegt im Flachland zunächst Nebel mit einer Obergrenze von 500 bis 600 Metern. Diese Schwaden lösen sich zwar auf, die meiste Geduld braucht es dabei aber wieder im Zürcher Unterland, im Thurgau und am Bodensee – hier kann sich das bis Mitte Nachmittag hinziehen.
Die medizinische Hilfe aus der Luft war an diesem sonnigen Herbstwochenende häufig gefragt. Die Helikopter-Einsatzzentrale der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega organisierte am Samstag und Sonntag, 16. und 17. Oktober, schweizweit rund 90 Helikopter-Einsätze für in Not geratene, schwer erkrankte oder verletzte Menschen.
Die Einsätze über das Wochenende deckten das breite Einsatzspektrum der Rega ab: Die Crews standen unter anderem für Patientinnen und Patienten mit akuten Erkrankungen, für Verlegungsflüge von peripheren Spitälern in Zentrumsspitäler sowie nach Berg-, Sport- und Verkehrsunfällen im Einsatz. Allgemein widerspiegeln die Einsatzzahlen der Helikopter-Crews die Wetterbedingungen, das Freizeitverhalten und die Reisetätigkeit der Bevölkerung sowie ausländischer Touristen in der Schweiz.
Zwischen Baar und Neuheim ist es zu einer massiven Streifkollision zwischen zwei Autos gekommen. Die beiden Lenkerinnen wurden erheblich verletzt.
Der Unfall ereignete sich am Freitag (15. Oktober 2021), kurz vor 13:00 Uhr, auf der Baarerstrasse zwischen Baar und Neuheim. Aus noch nicht bekannten Gründen ist es zwischen zwei Autos zu einer massiven Streifkollision gekommen. Die beiden 23- und 53- jährigen Fahrzeuglenkerinnen wurden dabei erheblich verletzt. Nach der medizinischen Erstversorgung auf der Unfallstelle wurden die beiden Frauen durch den Rettungsdienst ins Spital eingeliefert. An beiden Autos entstand Totalschaden. Die genaue Unfallursache ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.
In der Nacht brachte eine Kaltfront teilweise kräftige Regengüsse und in den Bergen eine Portion Neuschnee. In Höhenlagen ab 1300 Metern ist die Landschaft heute Morgen angezuckert.
Bis zum Eindunkeln gab es gestern nur da und dort ein paar Schauer, dies am ehesten ganz im Osten. In der vergangenen Nacht erfasste uns dann allerdings von Norden her eine etwas aktivere Kaltfront, sie brachte vorübergehend kräftigere Regenschauer.
Der im Zugersee vermisste Mann sowie das Boot sind geborgen worden. An der anspruchsvollen Bergung waren viele verschiedene Spezialisten beteiligt.
Die Suche auf dem Zugersee nach dem seit Sonntagnachmittag (3. Oktober 2021) vermissten Mann und dem gesunkenen Motorboot ist beendet (Polizei.news berichtete). Spezialisten der Seepolizei der Kantonspolizei Zürich konnten das Boot mittels Sonartechnik in einer Tiefe von rund 200 Metern auf dem Seegrund lokalisieren. Für die Bergung mussten Spezialisten der Seepolizei der Kantonspolizei Genf (Brigade de la navigation de la Police cantonale de Genève) beigezogen werden, die über das erforderliche Equipement und die Erfahrung verfügen.
Ein Autolenker fiel durch seine unsichere Fahrweise auf. Er wurde positiv auf Kokain getestet und musste seinen Führerausweis abgeben.
Am Montagabend (11. Oktober 2021), um 19:30 Uhr, fiel ein Autolenker durch seine unsichere Fahrweise auf. Eine Polizeipatrouille kontrollierte den Lenker bei der Autobahneinfahrt Cham- Ost. Aufgrund seines Verhaltens führten sie beim 47-jährigen Lenker einen Drogenschnelltest durch, der positiv auf Kokain ausfiel.
Nach mehreren Einbruchdiebstählen im Industriequartier sucht die Polizei Zeugen.
Am vergangenen Wochenende (9./10. Oktober 2021) sind im Industriegebiet in Cham mehrere Einbruchdiebstähle in Geschäftsräumlichkeiten im Bereich Gewerbe-, Ried- und Alte Steinhauserstrase verübt worden.
Im Kanton Zug waren mehrere alkoholisierte Verkehrsteilnehmer unterwegs.
Ein E-Scooterfahrer verunfallte, zwei Autolenker sind ihren Führerausweis los.
Bereits heute Freitag sorgt ein Hoch auf den Bergen für viel Sonnenschein, im Flachland gibt es dagegen zumindest teilweise hochnebelartige Wolken.
Am Wochenende ändert sich am sonnigen Wetter in den Bergen nichts, im Flachland liegt dagegen unverändert teilweise Hochnebel. Nach einem nach Nebelauflösung noch freundlichen Montag sorgt ein Höhentrog bis Mittwoch für unbeständiges Wetter und in den Bergen für eine deutliche Abkühlung, die Schneefallgrenze kann gegen 1000 Meter sinken!
Die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger steht bei der Polizei im Kanton Zug im Fokus. Mehr als 250 Bedienstete sowie 60 zivile Mitarbeitende kümmern sich um die Belange der Bevölkerung.
Das Polizeigesetz regelt die Aufgaben der Polizei Zug. Demnach hat die Polizei durch Information, Beratung sowie Präsenz und andere geeignete Massnahmen dafür zu sorgen, dass die öffentliche Ordnung und Sicherheit aufrecht erhalten wird. Kollegialität und Teamarbeit spielen bei der Zusammenarbeit eigenen Angaben nach eine wesentliche Rolle. Weitere wichtige Kriterien für eine effektive Arbeit sind eine gute Ausrüstung und ständige Weiterbildung der Bediensteten.
Die Organisation der Polizei Zug teilt sich in insgesamt vier strategische Geschäftsfelder auf:
Sicherheit
Ermittlung
Spezialeinsätze
Dienstleistungen
Der Kommandant der Polizei im Kanton Zug
Die Polizei Zug steht unter der Führung des Kommandanten. Gemeinsam mit den Mitarbeitenden und dem Kader übernimmt der Kommandant die polizeilichen Aufgaben im Kanton. Er leitet den kantonalen Führungsstab bei Grosseinsätzen oder Katastrophen und sorgt für eine effektive Zusammenarbeit mit anderen Ämtern und Behörden.
Die Fachbereiche der Polizei Zug
Innerhalb der Polizei Zug gibt es verschiedene Fachbereiche:
Ausbildung
Finanzen
Informatik
Technik
Juristische Kommunikation
Logistik
Personelles
Polizeipsychologie
Prävention
Der Chef der Kommandobereiche ist für die Fachbereiche zuständig. Diese Bereiche der Polizei Zug sorgen im Hintergrund für einen reibungslosen Ablauf des Polizeialltags.
Die Ausbildung der Polizei in Zug
Wichtig ist eine sorgfältige Ausbildung von Nachwuchskräften. Die Zuger Polizei sorgt mit Lehrgängen für eine fundierte Grundausbildung. Zudem betreut der Bereich Ausbildung Lehrer und Schüler und kümmert sich um die Personalentwicklung, das Kursmanagement und die Weiterbildung der Bediensteten.
Die Ausbildung bei der Polizei Zug kombiniert Theorie und Praxis, am Anfang steht ein einjähriger Lehrgang an der interkantonalen Polizeischule Hitzkirch. Bereits in den ersten Wochen übernehmen die Auszubildenden ein Praktikum bei der Zuger Polizei und werfen einen Blick auf die aktive Polizeiarbeit.
Die Finanzen der Polizei Zug
Die Finanzabteilung kümmert sich um alle finanziellen Angelegenheiten der Kantonspolizei in Zug. Die Planung des jährlichen Budgets sowie der Finanzplan für die folgenden drei Jahre gehören ebenso zu den Aufgaben wie die Abrechnung mit Kunden und Lieferanten. Zudem erstellt die Finanzabteilung den Jahresabschluss und nimmt eine entsprechende Berichterstattung vor.
Informatik und Technik der Polizei Zug
Damit der Polizeiapparat reibungslos funktioniert, müssen die Notrufnummern 112, 117 und 118 jederzeit erreichbar sein. Darum kümmert sich der Bereich Informatik und Technik. Eine Betriebsbereitschaft ist an 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr bereit, bei Ausfällen einzugreifen. Innerhalb des Einsatzleitsystems gibt es ein leistungsstarkes Sicherheitsfunkentz, das ebenfalls der Verantwortung dieses Bereichs obliegt.
Die Polizeibediensteten nutzen die Systeme täglich, etwa um Personen- oder Fahrzeugdaten abzufragen. Der Bereich Informatik und Technik sorgt dafür, dass die Infrastruktur der Polizei Zug jederzeit problemlos funktioniert. Es gibt einen 24-Stunden-Pikettdienst, der auch ausserhalb der Bürozeiten bei Problemen erreichbar ist. Die Mitarbeitenden betreuen ein eigenes Informatik-Computernetzwerk und kümmern sich um 330 Computerarbeitsplätze der Polizei Zug. Auch 70 Drucker und 30 Server gehören zum Netzwerk.
Juristischer Bereich der Polizei Zug
Bei der Polizei gibt es immer wieder juristische Fragen zu klären. Die Mitarbeitenden des juristischen Bereichs sind für die rechtlichen Belange der Zuger Polizei zuständig. Sie kümmern sich um Beschwerden und Einsprachen gegen polizeiliche Verfügungen. Zudem bearbeiten sie Rechts- und Verwaltungsstreitigkeiten und vertreten die Interessen der Polizei Zug vor Gericht. Die Bediensteten wirken bei der Gestaltung von Gesetzesvorlagen oder Dienstvorschriften mit und arbeiten auch bei der korpsinternen Grund- und Weiterbildung mit.
Die Kommunikation der Kantonspolizei Zug
Die Medienstelle der Polizei sorgt dafür, dass die Bevölkerung mit allen relevanten Informationen seitens der Polizeibehörde versorgt wird. Zeitnah berichtet die Abteilung über Unfälle, Straftaten oder Brände und Unwetter, um Einwohnerinnen und Einwohner auf dem neuesten Stand zu halten. Auch bei der Suche nach Vermissten schaltet sich die Medienstelle ein.
Die Logistik der Polizei Zug
Nur wenn Uniformen und Ausrüstung vorhanden sind, ist eine effektive Polizeiarbeit möglich. Darum kümmern sich die Mitarbeitenden des Bereichs Logistik. Sie sorgen dafür, dass die Polizeidienststellen über eine passende Infrastruktur verfügen und rüsten die Dienstellen mit Büromaterial aus. Bei grossen Einsätzen obliegt dem Bereich die Verpflegung der Frontkräfte.
Der Bereich Personal der Polizei Zug
Ein vorausschauendes Personalmanagement ist entscheidend, um den Polizeibetrieb am Laufen zu halten. Die Abteilung begleitet die Mitarbeitenden von der erfolgreichen Bewerbung auf der weiteren Laufbahn bei der Polizei. Sie beraten die Führungsverantwortlichen und stellen effiziente Abwicklungen im Personalwesen sicher. Der Bereich dienst als Ansprechpartner in allen Belangen rund um das Personal der Polizei Zug.
Polizeipsychologie der Polizei Zug
Nicht immer verläuft im Polizeiberuf alles wie geplant. Kommt es zu aussergewöhnlichen Situationen oder belastenden Einsätzen, stossen Bedienstete mitunter an ihre Grenzen. Genau für diese Fälle ist die Polizeipsychologie gedacht, die den Betroffenen wichtige Unterstützung und Hilfe bietet. Die Vermittlung von Kommunikationstechniken sowie Verhaltensregeln für Notsituationen sind Bestandteil der Arbeit der Abteilung.
Prävention der Polizei Zug
Die Verhütung von Unfällen und Massnahmen zur Verbrechensprävention sind ein wichtiger Bestandteil der Polizeiarbeit. Die Abteilung Prävention kümmert sich um diese Belange. Informationskampagnen zu wichtigen Themen gehören ebenso wie Besucherführungen und Messestände zu den Aufgaben dieses Bereichs.
Die Kriminalpolizei der Polizei Zug
Die Kriminalpolizei der Kantonspolizei in Zug setzt sich aus sieben Bereichen zusammen:
Jugenddelikte
Kapitaldelikte
Kriminaltechnik
Spezialermittlung
Wirtschaftsdelikte
Kantonales Lagezentrum
TV-Beiträge
Der Dienst Jugendelikte kümmert sich um Straftaten Minderjähriger. Neben der Ermittlung stehen in diesem Bereich auch Prävention und Vernetzung im Fokus. Die Bediensteten arbeiten eng mit Schulen zusammen, da Aufklärung in diesem Bereich eine wichtige Rolle spielt.
Geht es um schwere Straftaten, übernimmt der Dienst Kapitaldelikte. Die Mitarbeitenden klären Straftaten wie Kapitalverbrechen, schwere Körperverletzung und Einbruchdiebstahl auf. Sie überführen den Täter und arbeiten dabei eng mit der Staatsanwaltschaft des Kantons zusammen.
Besonders wichtig bei der Aufklärung von Straftaten sind die Mitarbeitenden des Bereichs Kriminaltechnik. Sie sichern Spuren und werten diese mit modernster Technik aus. Anhand dieser Spuren rekonstruierten die Bediensteten den Tatablauf. Möglich ist anhand der Beweisstücke auch die Identifikation von Personen. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs tauschen sich mit externen Rechtsmedizinern und Forensikern aus.
Der Dienst Spezialermittlung übernimmt bei besonders schweren Straftatbeständen die Arbeit. Die Bediensteten sammeln und analysieren Informationen, koordinieren Fahndungen und arbeiten mit internationalen Polizeidienststellen zusammen. Auch Zielfahndungen gehören zum Aufgabengebiet der Ermittelnden.
Für Wirtschaftsdelikte ist der gleichnamige Dienst der Polizei Zug zuständig. Die Bediensteten sind bei Betrug, Veruntreuung oder auch Urkundenfälschung im Einsatz. Dabei haben die Mitarbeitenden mit Firmengeflechten und Netzwerken auf der ganzen Welt zu tun. Die Arbeit ist sehr anspruchsvoll und die Ermittlungen nehmen viel Zeit in Anspruch.
Das kantonale Lagezentrum analysiert und bewertet Tatbestände, stellt Hypothesen auf und schafft damit eine Grundlage für zielgerichtete Ermittlungen und Massnahmen. Auch die Bereitstellung von Daten für die Kriminalstatistik übernimmt dieser Bereich.
In einem besonderen TV-Beitrag des Mitteldeutschen Rundfunks berichtet die Polizei Zug über die Aufklärung eines besonderen Falls. Die Bediensteten zeigen, wie der Mehrfachmörder Gabor S. nach intensiver Ermittlungsarbeit gefasst werden konnte.
Die Sicherheitspolizei der Polizei Zug
Die Sicherheitspolizei besteht aus der Verkehrspolizei sowie den Polizeiregionen Stadt und Land, denen die einzelnen Polizeidienststellen angegliedert sind.
Der Bereich Assistenzdienste übernimmt wichtige Aufgaben zur Erhaltung der öffentlichen Sicherheit und sorgt mit Patrouillen für die Wahrung der öffentlichen Ordnung im Kanton.
Die Bereitschaftspolizei der Zuger Polizei ist bei einem Unfall, einem Diebstahl oder einem anderen Ereignis als erstes am Ort. Die Bediensteten treffen erste Massnahmen und leiten weitere Massnahmen ein. Zudem berichten Sie mit Polizeirapporten an die Staatsanwaltschaft. Die Mitarbeitenden arbeiten im Schichtbetrieb und sind rund um die Uhr für die Bevölkerung im Einsatz.
Geht es um den Einsatz gegen Kleinkriminalität übernehmen die Mitarbeitenden des Dienstes Brennpunkte. Die Polizistinnen und Polizisten sind vor allem in Ballungsgebieten im Einsatz und bewegen sich an bekannten Orten. Nach einem Delikt leiten sie erste Massnahmen ein und sorgen dafür, dass Kolleginnen und Kollegen aus anderen Diensten übernehmen können.
Die Gewässerpolizei kümmert sich um die Sicherheit auf den Zuger Gewässern. Hilfeleistungen bei Unglücken auf dem Wasser, die Verkehrsüberwachung und Kontrollen sind einige der Tätigkeiten dieses Dienstes. Die Mitarbeitenden sorgen für den Schutz der Fluss- und Seeufer und messen im Winter die Dicke der Eisschichten auf den kantonalen Gewässern.
In den Gemeinden des Kantons gibt es insgesamt acht Dienststellen, die sich intensiv um die Belange der örtlichen Bevölkerung kümmern. Die Mitarbeitenden überwachen beispielsweise Schulwege oder beraten die Bevölkerung, wenn es um den Schutz vor Einbrüchen geht.
Die Verkehrspolizei sorgt für die Sicherheit auf den Strassen des Kantons. Verkehrs- und Geschwindigkeitskontrollen gehören ebenso wie die Überwachung des Schwerverkehrs zu den Aufgaben dieses Dienstes. Die Mitarbeitenden kümmern sich um die Einhaltung der Ruhezeiten und überprüfen Gefahrentransporte.
Spezialeinsätze und Dienstleistungen der Polizei Zug
Die Abteilung ist für die Polizeitaktik sowie Interventions- und Ordnungseinsätze zuständige. Die Mitarbeitenden des Dienstes Spezialformation planen Sondereinsätze und führen die Sondereinheiten der Zuger Polizei.
Der Dienst Support kümmert sich um die Koordination des Strafregisters sowie Gefangenentransporte. Auch wenn es um Waffen und Sprengstoff geht, ist dieser Dienst zuständig.
Die Einsatzleitzentrale nimmt die Notrufe im Kanton Zug entgegen. Meldungen werden koordiniert, Patrouillen unterstützt und Einsätze eingeleitet.
Wissenswertes zum Kanton Zug
Im Schweizer Kanton Zug legen rund 127.000 Einwohner. Hauptort des Kantons ist die gleichnamige Stadt Zug. Der Kanton gliedert sich in 11 Gemeinden.