Tierwelt

Goldingen SG: Kuh bei Unfall zu Tode gefahren – Lenker gesucht

Am Dienstag (16.08.2022), kurz vor Mitternacht, hat ein unbekannter Autofahrer auf der Hintergoldingerstrasse eine Kuh angefahren. Er verliess die Unfallstelle, ohne sich um das verletzte Tier zu kümmern. Mittlerweile musste die Kuh eingeschläfert werden. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.

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65-jähriger Mann von Hund gebissen – Hinweise erbeten

March. Wie der Polizei am 05.08.2022 bekannt wurde, kam es am 03.08.2022, gegen 20.00 Uhr, zu einem Vorfall bei dem ein 65-jähriger Mann auf seiner Gassi-Runde von einem freilaufenden Hund in den linken Fuß gebissen wurde. Der Hundehalter war nach aktuellem Ermittlungsstand mit seinem kleinen Hund auf dem Damm entlang der Dreisam von Neuershausen in Richtung Hugstetten unterwegs, als von hinten ein ca. 40 cm großer Hund mit längerem schwarzem Fell (Ähnlichkeit mit einem Terrier) angerannt kam.

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Hunde im Backofen: Traurige Bilanz des bisherigen Sommers 2022

Ein Hund versuchte sich durch einen kleinen Spalt im Fenster nach draußen zu zwängen, ein anderer Hund kollabierte auf dem Rücksitz und für zwei Vierbeiner kam jede Hilfe zu spät, sie starben an den Folgen der Überhitzung: In diesem Sommer mussten bereits mindestens 50 Vierbeiner aus einem überhitzten Auto befreit werden. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes kostenloses Haustierregister betreibt, hat diese „Hund im Backofen“-Fälle gezählt und ist wieder einmal zu einem traurigen Ergebnis gekommen – und das, obwohl der Sommer noch lange nicht vorbei ist.

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Regulierungsabschüsse im Val d’Hérens VS: Einer der beiden erlegten Wölfe war kein Jungtier aus dem Rudel

Die Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere (DJFW) hat die Ergebnisse der Altersanalysen der beiden Individuen erhalten, die im Rahmen der Regulierung des Rudels im Val d'Hérens erlegt wurden. Diese ergaben, dass der am 17. März 2022 entnommene Rüde in seinem sechsten Lebensjahr war. Die genetische Analyse ergab, dass er nicht mit dem bekannten Rudel verwandt war. Trotz aller Vorsichtsmassnahmen, die während des Abschusses durch die Berufswildhüter getroffen wurden, fiel der Rüde somit nicht in die Kategorie der Individuen, die entnommen werden durften. Diese Feststellung zeigt, wie schwierig die Durchführung von Regulationsabschüssen gemäss den derzeit geltenden gesetzlichen Grundlagen ist. Die genetischen Analysen haben hingegen gezeigt, dass die am 5. März 2022 erlegte Jungwölfin in ihrem zweiten Lebensjahr war und dem Rudel im Val d'Hérens angehörte. Die vom Institut für Fisch- und Wildtiergesundheit (FIWI) der Universität Bern durchgeführte Autopsie ergab zudem, dass das Weibchen trächtig war.

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Polizisten retten Entenküken aus Gully

Herne. Donnerstagabend, fast 19 Uhr - Zeit für einen entspannten Abendspaziergang am Ententeich im Gysenbergpark. Das dachten sich wohl sieben Entenküken am gestrigen 21. Juli in Herne. Was soll schon schief gehen, Mama-Ente ist ja schließlich mit dabei...wäre da nicht dieser Gully. Kurz nicht aufgepasst und die sieben kleinen Küken waren in diesen hinein gefallen.

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Region Goms-Aletsch VS: Abschuss eines Wolfes angeordnet

Der Vorsteher des Departements Sicherheit, Institutionen und Sport (DSIS), Frédéric Favre, ordnete den Abschuss eines Wolfs in der Region Goms-Aletsch an. Das grosse Raubtier tötete 30 Nutztiere auf einer unschützbaren Alm. Damit sind die Voraussetzungen erfüllt, um den Abschuss nach der am 15. Juli 2021 in Kraft getretenen revidierten Verordnung des Bundesgesetzes über die Jagd (BAG) anzuordnen. Letztere erlaubt den Abschuss des Grossraubtiers ab zehn erlegten Schafen oder Ziegen Zeitraum von vier Monaten.

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Montreux VD: Pärchen geht auf Montreux-Jazz-Festival – ihr Hund im Fahrzeug stirbt

Am Samstag, den 16. Juli, musste die Polizei in der Nacht wegen eines Hundes ausrücken, der in einem in einer Tiefgarage in Montreux geparkten Fahrzeug in Not geraten war. Nachdem sie eine Scheibe einschlagen mussten, konnten die Polizisten eine Husky-Hündin retten, entdeckten aber gleichzeitig einen anderen Hund, der leblos im Kofferraum lag. Es wurde eine strafrechtliche Untersuchung eingeleitet.

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Kanton Graubünden: Zwei junge Wölfe dürfen geschossen werden

Der Kanton Graubünden reagiert auf die jüngsten Rissvorfälle des Beverinrudels und hat den Abschuss von zwei Jungtieren aus dem verhaltensauffälligen Wolfsrudel bewilligt. Am Mittwochabend hatte das Rudel auf der Alp Nera am Schamserberg zum zweiten Mal eine Mutterkuh angegriffen und sie so schwer verletzt, dass sie eingeschläfert werden musste. Der Abschuss von zwei Jungtieren aus dem Beverinrudel wurde vom Bundesamt für Umwelt genehmigt. Das Ziel des Kantons bleibt die Entfernung des gesamten Rudels und der Abschuss des besonders auffälligen Vatertiers M92 im Rahmen der schweizerischen Rechtsordnung.

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Region Val-d'Illiez VS: Abschuss eines Wolfs angeordnet

Der Leiter des Departements für Sicherheit, Institutionen und Sport (DSIS), Frédéric Favre, ordnete den Abschuss eines Wolfs in der Region Val-d'Illiez an. Das grosse Raubtier tötete 12 Nutztiere in einer geschützten Situation. Damit sind die Voraussetzungen erfüllt, um den Abschuss nach der am 15. Juli 2021 in Kraft getretenen revidierten Verordnung des Bundesgesetzes über die Jagd (BAG) anzuordnen. Letztere erlaubt den Abschuss des Grossraubtiers ab zehn erlegten Schafen oder Ziegen Zeitraum von vier Monaten.

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Polizei und Tierschutz retten acht Hunde aus Wohnung

Lübeck. Am Donnerstagnachmittag, 30.06.2022, konnten nach einem Hinweis insgesamt acht Hunde, darunter zwei Welpen, aus einer Wohnung gerettet und dem Tierschutz übergeben werden. Die Tiere wurden nicht artgerecht gehalten, waren auf engem Raum eingesperrt und befanden sich teilweise in einem kritischen gesundheitlichen Zustand. Die Polizei brachte die beiden Welpen umgehend mit Blaulicht und Martinshorn zur medizinischen Versorgung in eine Tierklinik.

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