Am Dienstag (16.08.2022), kurz vor Mitternacht, hat ein unbekannter Autofahrer auf der Hintergoldingerstrasse eine Kuh angefahren.
Er verliess die Unfallstelle, ohne sich um das verletzte Tier zu kümmern. Mittlerweile musste die Kuh eingeschläfert werden. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Bezirk Freistadt. In Unterweitersdorf kam es am 16. August 2022 um 3:45 Uhr zu einem Unfall mit einem Reh.
Ein 18-jähriger Mopedlenker aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung fuhr mit dem auf seine Freundin zugelassenen Motorfahrrad auf einem Güterweg.
Göttingen. Am Göttinger Sandweg haben Unbekannte in der vergangenen Woche ein Landschaftspflegeschaf eingefangen, geschlachtet und das Fleisch gestohlen.
Die Innereien ließen die Täter zurück.
Innernzell (Lkr. Freyung-Grafenau). Am Freitag (12.08.2022) wurde ein 48-Jähriger in Innernzell bei einem tragischen Unfall tödlich verletzt.
Ein 48-jähriger Landwirt wollte am Freitagmorgen gegen 06:15 Uhr eine Kuh in den Stall treiben und wurde dabei von dem Tier massiv gegen ein Metallgitter gedrückt.
Am Abend des 11. August 2022 konnte die Neubildung eines weiteren Wolfsrudels bestätigt werden.
Auf Gemeindegebiet von Ilanz wurden durch die Wildhut drei Wolfswelpen beobachtet.
Leoben. Donnerstagvormittag, 11. August 2022, verletzte sich eine 30-Jährige aus Leoben bei einem Sturz von ihrem Pferd schwer.
Gegen 09:00 Uhr war die 30-Jährige mit ihrem Pferd am Gelände eines Reitstalls unterwegs.
Anlässlich eines Freundschaftsdienstes in einer Nachbargemeinde konnten wir beim Einfangen von 4 Rindern helfen.
Eines lief sogar in eine Mensa eines angrenzenden Internats.
Bezirk Eferding. Eine 18-Jährige aus dem Bezirk Eferding wurde am 9. August 2022 gegen 7 Uhr bei einem Spaziergang in Leppersdorf, Gemeinde Scharten, vom Hund einer 57-Jährigen, ebenfalls aus dem Bezirk Eferding, angesprungen und in den rechten Unterarm gebissen.
Sie erlitt Verletzungen unbestimmten Grades, die im Klinikum Wels behandelt wurden.
March. Wie der Polizei am 05.08.2022 bekannt wurde, kam es am 03.08.2022, gegen 20.00 Uhr, zu einem Vorfall bei dem ein 65-jähriger Mann auf seiner Gassi-Runde von einem freilaufenden Hund in den linken Fuß gebissen wurde.
Der Hundehalter war nach aktuellem Ermittlungsstand mit seinem kleinen Hund auf dem Damm entlang der Dreisam von Neuershausen in Richtung Hugstetten unterwegs, als von hinten ein ca. 40 cm großer Hund mit längerem schwarzem Fell (Ähnlichkeit mit einem Terrier) angerannt kam.
Speyer. Am Abend des 07.08.2022, gegen 21:05 Uhr, hat ein 31-jähriger Mann, der am Rheinufer der Insel Flotzgrün angelte, einem Hund das Leben gerettet.
Er sah den Hund im Rhein treiben und die Hundehalterin schreiend am Ufer entlanglaufen, sodass er ohne zu zögern ins Wasser sprang, zu dem Hund schwamm und ihn an Land rettete.
Das erste Mal hat ein Wolf im Kanton St.Gallen ein Rind getötet, der Riss ereignete sich auf der Alp Brändlisberg im Calfeisental.
Bereits im Sommer 2021 verletzten Wölfe eine Kuh im Murgtal, die aber den Angriff überlebt hat. In diesem Jahr rissen Wölfe im Kanton St.Gallen bisher 16 Schafe und 15 Ziegen − alle auf ungeschützten Weiden.
Wien. (Vorfallszeit: 06.08.2022, 10.50 Uhr) Eine 27-Jährige ging am 06.08.2022 mit ihren drei Hunden in die Hundezone.
Sie setzte sich auf eine Bank und nahm die Hunde von der Leine da ansonsten niemand anwesend war.
Gelsenkirchen. Gestern Abend (7. August) alarmierten Zeugen die Bundespolizei in Gelsenkirchen. Ein Mann soll eine Bierflasche auf dem Kopf des Tieres zerschlagen haben.
Bundespolizisten nahmen dem alkoholisierten Mann den Hund ab.
Bezirk Braunau. Ein 24-Jähriger aus dem Bezirk Braunau fuhr am 4. August 2022 gegen 21:35 Uhr mit seinem Motorrad auf der L1025 in Feldkirchen bei Mattighofen von Pischelsdorf kommend in Richtung Salzburg.
Am Sozius fuhr seine 23-jährige Lebensgefährtin mit.
Wietmarschen. Die A31 in Fahrtrichtung Emden wurde zwischen der Anschlussstelle Lingen und der Tank- und Rastanlage heute Morgen zwischen 5.30 und 7.30 Uhr voll gesperrt.
Ein mit Rindern beladener Viehtransporter parkte bei dem dortigen Rastplatz.
Am Mittwoch verstarb in Burg ein Hund aufgrund einer Schussverletzung.
Der mutmassliche Schütze konnte durch die Kantonspolizei angehalten werden. Die zuständige Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung.
In der Nacht vom 31. Juli auf den 1. August 2022 hat die kantonale Wildhut zwei Wölfe des Beverinrudels erlegt.
Bei den erlegten Tieren handelt es sich um männliche Jungwölfe.
Ein Hund versuchte sich durch einen kleinen Spalt im Fenster nach draußen zu zwängen, ein anderer Hund kollabierte auf dem Rücksitz und für zwei Vierbeiner kam jede Hilfe zu spät, sie starben an den Folgen der Überhitzung: In diesem Sommer mussten bereits mindestens 50 Vierbeiner aus einem überhitzten Auto befreit werden.
Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes kostenloses Haustierregister betreibt, hat diese „Hund im Backofen“-Fälle gezählt und ist wieder einmal zu einem traurigen Ergebnis gekommen – und das, obwohl der Sommer noch lange nicht vorbei ist.
Am Donnerstagabend, 28. Juli 2022, kurz nach 18.00 Uhr, wurde bei der Fraumattenstrasse, auf dem Birsigstägwägli, in Biel-Benken BL eine Frau von einem unbekannten Hund gebissen und dabei verletzt.
Die Polizei sucht den/die Hundehalter/in sowie Zeugen.
Die Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere (DJFW) hat die Ergebnisse der Altersanalysen der beiden Individuen erhalten, die im Rahmen der Regulierung des Rudels im Val d'Hérens erlegt wurden. Diese ergaben, dass der am 17. März 2022 entnommene Rüde in seinem sechsten Lebensjahr war. Die genetische Analyse ergab, dass er nicht mit dem bekannten Rudel verwandt war. Trotz aller Vorsichtsmassnahmen, die während des Abschusses durch die Berufswildhüter getroffen wurden, fiel der Rüde somit nicht in die Kategorie der Individuen, die entnommen werden durften. Diese Feststellung zeigt, wie schwierig die Durchführung von Regulationsabschüssen gemäss den derzeit geltenden gesetzlichen Grundlagen ist. Die genetischen Analysen haben hingegen gezeigt, dass die am 5. März 2022 erlegte Jungwölfin in ihrem zweiten Lebensjahr war und dem Rudel im Val d'Hérens angehörte.
Die vom Institut für Fisch- und Wildtiergesundheit (FIWI) der Universität Bern durchgeführte Autopsie ergab zudem, dass das Weibchen trächtig war.
Die Untersuchung der beiden toten Yaks von Mullern ergab keine Beteiligung des Wolfs an ihrem Tod.
Am 27. Juni 2022 wurden zwei tote Yaks auf Mullern aufgefunden.
Der Kanton Glarus bewilligt den Abschuss eines schadenstiftenden Einzelwolfs aufgrund der erheblichen Schäden an Nutztieren.
Die gesetzlich vorgegebene Grenze an Schäden bei geschützten Tieren ist erreicht.
Bis ein Hund als Polizeihund eingesetzt werden kann, wird intensiv mit den Tieren trainiert.
Im Alter von etwa zehn Wochen zieht ein Welpe zur Familie einer Polizistin oder eines Polizisten, die oder der mit ihm rund zwei Jahre lang regelmässig Ausbildungskurse besucht.
Am 25. Juli 2022 informierte das Pflegepersonal des Heims "Les Trois Sapins" die Einsatzzentrale, wonach ein Bewohner nicht in ihre Einrichtung zurückgekehrt sei.
Die von der Hundestaffel der Kantonspolizei eingeleitete Suche führte dazu, dass die Person wohlbehalten aufgefunden wurde.
Unsere Diensthunde tragen bei diesen heissen Temperaturen Schuhe, damit sie ihre Pfoten nicht auf dem Asphalt verbrennen.
Sie tragen diese Schuhe auch bei Einsätzen, um sich nicht zu verletzten, wenn beispielsweise für Hundefüsse gefährliche Gegenstände am Boden liegen.
Die kantonale Wildhut hat im Rahmen der von Staatsrat Frédéric Favre am 14. Juli 2022 erteilten Abschussbewilligung einen einzelnen Wolf am 23. Juli 2022 in der Region Val-d’Illiez erlegt.
Der Abschuss ist innerhalb des bewilligten Bereichs erfolgt.
Am Montagmorgen, 25. Juli 2022, hat sich ein Rindvieh selbständig gemacht und spazierte durch Herisau.
Erst ein grösseres Personen- und Polizeiaufgebot konnte das Tier stoppen.
Das Bundesamt für Umwelt BAFU hat dem Gesuch des Kantons Graubünden zur Regulierung des Beverin-Rudels zugestimmt. Der Kanton kann zwei Jungwölfe zum Abschuss freigeben.
Die Abschussquote wird im Verlauf des Sommers voraussichtlich erhöht.
Herne. Donnerstagabend, fast 19 Uhr - Zeit für einen entspannten Abendspaziergang am Ententeich im Gysenbergpark. Das dachten sich wohl sieben Entenküken am gestrigen 21. Juli in Herne. Was soll schon schief gehen, Mama-Ente ist ja schließlich mit dabei...wäre da nicht dieser Gully.
Kurz nicht aufgepasst und die sieben kleinen Küken waren in diesen hinein gefallen.
Der Vorsteher des Departements Sicherheit, Institutionen und Sport (DSIS), Frédéric Favre, ordnete den Abschuss eines Wolfs in der Region Goms-Aletsch an. Das grosse Raubtier tötete 30 Nutztiere auf einer unschützbaren Alm.
Damit sind die Voraussetzungen erfüllt, um den Abschuss nach der am 15. Juli 2021 in Kraft getretenen revidierten Verordnung des Bundesgesetzes über die Jagd (BAG) anzuordnen. Letztere erlaubt den Abschuss des Grossraubtiers ab zehn erlegten Schafen oder Ziegen Zeitraum von vier Monaten.
Willkommen beim Hundewesen. Unsere Mitarbeitenden leisten mit ihren Diensthunden Einsatz in der Sicherheits- und Verkehrspolizei sowie der Kriminalpolizei.
Als wirkungsvolles polizeitaktisches Einsatzmittel stehen Schutzhunde rund um die Uhr im Einsatz.
Am Samstag, den 16. Juli, musste die Polizei in der Nacht wegen eines Hundes ausrücken, der in einem in einer Tiefgarage in Montreux geparkten Fahrzeug in Not geraten war.
Nachdem sie eine Scheibe einschlagen mussten, konnten die Polizisten eine Husky-Hündin retten, entdeckten aber gleichzeitig einen anderen Hund, der leblos im Kofferraum lag. Es wurde eine strafrechtliche Untersuchung eingeleitet.
Der Kanton Graubünden reagiert auf die jüngsten Rissvorfälle des Beverinrudels und hat den Abschuss von zwei Jungtieren aus dem verhaltensauffälligen Wolfsrudel bewilligt.
Am Mittwochabend hatte das Rudel auf der Alp Nera am Schamserberg zum zweiten Mal eine Mutterkuh angegriffen und sie so schwer verletzt, dass sie eingeschläfert werden musste. Der Abschuss von zwei Jungtieren aus dem Beverinrudel wurde vom Bundesamt für Umwelt genehmigt. Das Ziel des Kantons bleibt die Entfernung des gesamten Rudels und der Abschuss des besonders auffälligen Vatertiers M92 im Rahmen der schweizerischen Rechtsordnung.
Der Leiter des Departements für Sicherheit, Institutionen und Sport (DSIS), Frédéric Favre, ordnete den Abschuss eines Wolfs in der Region Val-d'Illiez an.
Das grosse Raubtier tötete 12 Nutztiere in einer geschützten Situation. Damit sind die Voraussetzungen erfüllt, um den Abschuss nach der am 15. Juli 2021 in Kraft getretenen revidierten Verordnung des Bundesgesetzes über die Jagd (BAG) anzuordnen. Letztere erlaubt den Abschuss des Grossraubtiers ab zehn erlegten Schafen oder Ziegen Zeitraum von vier Monaten.
…der Sommer hat uns fest im Griff. Geniesst die kommenden Tage, greift ab und zu zur Wasserflasche und bewahrt einen kühlen Kopf.
Am besten macht ihr es so wie unsere Polizeihündin Unah – eintauchen und ein erfrischendes Bad geniessen - so geht vieles einfacher.
Northeim. Zu einem eher ungewöhnlichen Fall wurde die Polizei am gestrigen Nachmittag in die Matthias-Grünewald-Straße gerufen.
Passanten hatten ein Schaf entdeckt, das in Richtung Schule am Wieter mit einem Gartenstuhl "umherwanderte".
In der Nacht von Freitag auf Samstag, den 8./9. Juli 2022 wurde auf der Alp Nurdagn am Schamserberg eine Mutterkuh von Wölfen gerissen.
Der Fundort des toten Nutztieres liegt im Streifgebiet des Beverinrudels.
Osnabrück. Am Freitagmorgen, gegen 09.15 Uhr, machte das abgebildete Kätzchen durch lautes Miauen auf sich aufmerksam.
Im Motorraum eines geparkten Pkw an der Möserstraße auf Höhe der Hausnummer 12 hatte sie es sich gemütlich gemacht.
Hohenstein. Ein 5-jähriges Kind wurde gestern Nachmittag nach einem Unfall mit einem Pferd ins Krankenhaus geflogen.
Es hatte die Koppel betreten, auf der die Mutter des Mädchens mit einem Pferd unterwegs war.
Essen-Vogelheim. Gestern Abend (06.07.2022) wurde die Feuerwehr Essen zur Hafenstraße alarmiert.
Bereits auf der Anfahrt sahen die ersten Kräfte der Feuerwache 3 eine starke Rauchentwicklung.
Bielefeld. Ein unbekannter Mann hat am Montagabend, 04.07.2022, eine 13 Wochen alte Hündin gestohlen, die vor einem Geschäft in der Arthur-Ladebeck-Straße, Höhe Quellenhofweg, angeleint war.
Der Hundedieb soll einen roten VW Bulli gefahren sein. Die Polizei sucht Zeugen.
Wittingen / Wollerstorf. In der Ortschaft Wollerstorf kam es bereits am 18. Juni sowie am 21. Juni zu Straftaten zum Nachteil zweier Pferde.
Eine unbekannte Person hatte sich Zutritt zu einer Weide in Wollerstorf verschafft und sich jeweils in der Nacht an denselben Stuten vergangen.
Im Kanton Appenzell I.Rh. begann die Heuernte 2022 um zwei Wochen früher als im Vorjahr. Das hatte auch Auswirkungen auf die Rehkitzrettung.
Dank dem Einsatz der Jägerschaft, der Wildhut und weiteren Helferinnen und Helfern gelang es, 42 Rehkitze zu retten.
Lübeck. Am Donnerstagnachmittag, 30.06.2022, konnten nach einem Hinweis insgesamt acht Hunde, darunter zwei Welpen, aus einer Wohnung gerettet und dem Tierschutz übergeben werden.
Die Tiere wurden nicht artgerecht gehalten, waren auf engem Raum eingesperrt und befanden sich teilweise in einem kritischen gesundheitlichen Zustand. Die Polizei brachte die beiden Welpen umgehend mit Blaulicht und Martinshorn zur medizinischen Versorgung in eine Tierklinik.
Nordhausen. Einem Dackel eilten Polizisten am Mittag in der Rautenstraße zur Hilfe.
Das Tier saß in einem überhitzten Auto, vom Besitzer des Hundes war weit und breit nichts zu sehen.