Das Fürstentum Liechtenstein verzeichnete bisher insgesamt 108 laborbestätigte Fälle (Personen, die in Liechtenstein wohnhaft sind).
Innerhalb des letzten Tages wurde ein zusätzlicher Fall gemeldet.
Heute Dienstag (8.9.2020) konnten im Zentrum für unbegleitete Asylsuchende in Huttwil alle 26 betroffenen Jugendlichen aus der Isolation beziehungsweise Quarantäne entlassen werden.
Von den Jugendlichen geht keine Ansteckungsgefahr mehr aus. Deshalb konnte das Kantonsarztamt die angeordneten Massnahmen aufheben.
Berlin. Unter dem Motto „#AlarmstufeRot“ findet am 9. September 2020 eine Großdemo der Veranstaltungswirtschaft in Berlin statt. Mit der Demo will die Eventbranche auf ihre durch die Corona-Krise verursachte Not aufmerksam machen.
Im Demoaufruf auf der Webseite alarmstuferot.org heißt es:
Zurzeit (8. September 2020; 08.30 Uhr) gibt es im Kanton Uri 3 Fälle von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen. Total 11 Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.
Nach wie vor werden die Schutzkonzepte der Betriebe im Kanton Uri stichprobenweise kontrolliert. Gemäss Vergleichszahlen des Bundesamts für Gesundheit macht der Kanton Uri in etwa gleich viele Kontrollen wie ähnlich grosse Kantone.
Nach drei Schulwochen ziehen die Verantwortlichen im Bildungs- und Kulturdepartement eine erste Bilanz über die coronabedingten Quarantäne- und Krankheitsfälle.
Es zeigt sich: mit Hilfe der Maskenpflicht ‒ wo der Mindestabstand nicht eingehalten wird ‒ kann der Unterricht trotz einzelner positiv getesteter Lernender und Lehrpersonen mehrheitlich normal durchgeführt werden.
Bayern. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) hat heute einen Eilantrag gegen die Maskenpflicht an weiterführenden Schulen in Bayern abgelehnt.
Der von seiner Mutter vertretene Antragsteller, ein in Bayern lebender zehnjähriger Gymnasiast, verfolgte im Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes das Ziel, den Vollzug der Sechsten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 19. Juni 2020 (6. BayIfSMV) einstweilen auszusetzen, soweit er hierdurch zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) im Schulunterricht verpflichtet wird.
Die Corona-Infektionen steigen im Kanton Zürich weiter an. Um einen Beitrag zur Vermeidung von Neuinfektionen und zur Senkung von Quarantäne-Anordnungen zu leisten, hat der Stadtrat weitergehende Massnahmen beschlossen.
Sie betreffen Kundinnen und Kunden wie auch die Mitarbeitenden der Stadtverwaltung.
Ab dem 1. Oktober sind in der Schweiz Veranstaltungen mit über 1000 Personen wieder erlaubt.
Die entsprechende Bundesverordnung sieht für die Durchführung solcher Veranstaltungen eine Bewilligung der zuständigen kantonalen Behörde vor.
Eine wachsende Zahl an Menschen wehrt sich gegen die Corona-Massnahmen, die Bund und Kantone erlassen. Eine von ihnen ist Isa Lüber.
Wegen der Maskenpflicht im Kanton Zürich kündigte sie ihre Stelle in einem Dorfladen. Sie prangert an, dass die Regierung ihr nicht erlaubt, auf den Corona-Schutz zu verzichten. Einen Sinn in den Massnahmen sieht sie nicht, solange sich „die Leichen auf den Strassen nicht stapeln“ würden. Sie sei keine Corona-Leugnerin, aber eine Skeptikerin.
Der Sonderstab hat sich gestern zum Lagerapport getroffen. Zurzeit (4. September 2020; 10.00 Uhr) gibt es im Kanton Uri 3 aktive Fälle von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen.
Total 15 Personen befinden sich in Quarantäne.
Mit Blick auf die steigenden Corona-Ansteckungszahlen und die nun anbrechende kühlere Jahreszeit, bei welcher eine simple Erkältung bereits für Verunsicherung sorgen kann, bittet die Stadtverwaltung ihre Kundinnen und Kunden, nach Möglichkeit weiterhin die elektronischen Kanäle zu nutzen oder anzurufen, um unnötige Kontakte zu vermeiden.
Die Erfahrungen aus der Lockdown-Zeit zeigen, dass die Anliegen so zum Teil schneller und effizienter erfüllt werden können – und sich ein Besuch vor Ort oft erübrigt.
Am vergangenen Wochenende wurde das erste Schulkind der Schule Zofingen positiv auf Covid-19 getestet.
Aufgrund weiterer positiver Tests stellte der Kanton am Mittwochabend zwei Klassen unter Quarantäne.
Grossveranstaltungen dürfen ab dem 1. Oktober 2020 wieder durchgeführt werden, wenn sie eine Bewilligung des Kantons haben.
Der Bundesrat hat nach Rücksprache mit den Kantonen und Verbänden an seiner Sitzung vom 2.9.2020 Bewilligungsvoraussetzungen festgelegt.
Düsseldorf-Eller. Bei einer gemeinsamen Kontrolle von Rheinbahn, Ordnungsamt und Polizei (ET-PRIOS) attackierte gestern Abend ein 25-Jähriger eine Polizistin. Der Mann sollte überprüft werden, weil er keine Maske im Bus getragen hatte.
Jetzt wird wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt.
Suhl. Am 29.08.2020 gegen Mitternacht kam es in einem Linienbus in Suhl-Nord zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Fahrgästen.
Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand begann diese, als ein Mann aus Guinea ohne Mund-Nasen-Bedeckung in den Bus einstieg.
Am Sonntagnachmittag, 30. August 2020, informierte die Stadtpolizei Zürich, im Auftrag der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich, im Kreis 4 an der Langstrasse eine Frau über einen positiven Corona-Test.
Am Sonntagmorgen erhielt die Stadtpolizei Zürich vom Contact Tracing-Team des Kantonsärztlichen Dienstes Zürich den Auftrag, einer Frau an der Langstrasse 108 auszurichten, dass sie sich im Zusammenhang mit einem Corona-Test, der am 28.08.2020 bei ihr durchgeführt wurde, beim Contact Tracing-Team melden müsse, da sie zuvor telefonisch nicht erreicht werden konnte.
Der Kanton Uri hat seit vergangenem Samstag, 29. August 2020, keine Neuinfektionen zu verzeichnen. Zurzeit (1. September 2020, 10.00 Uhr) befinden sich 19 Kontaktpersonen in Quarantäne.
Können in öffentlich zugänglichen Einrichtungen und Gastronomiebetrieben, aufgrund der Art der Aktivität, wegen örtlicher Gegebenheiten oder aus betrieblichen oder wirtschaftlichen Gründen während einer bestimmten Dauer weder der erforderliche Abstand von 1.5 Meter eingehalten, noch Schutzmassnahmen ergriffen werden, so muss die Erhebung von Kontaktdaten der anwesenden Personen vorgesehen werden.
In einer Klasse an der Bezirksschule Baden und in einer Klasse an der Primarschule Unterentfelden wurden je drei Schülerinnen und Schüler positiv auf Covid-19 getestet. Die infizierten Schülerinnen und Schüler befinden sich in Isolation und werden vom Contact Tracing Center (Conti) betreut.
Der Kantonsärztliche Dienst (KAD) hat gestern Montag nach Abschluss der Abklärungen des Conti entschieden, die Quarantänemassnahme auf die beiden Klassen anzuwenden.
Erstmals sind an der Aargauer Volksschule in je einer Klasse an der Bezirksschule Baden und an der Primarschule Unterentfelden je drei Schülerinnen und Schüler positiv auf Covid-19 getestet worden.
Als Sofortmassnahme bis zu den weiteren Entscheidungen durch den kantonsärztlichen Dienst hat das Departement Bildung, Kultur und Sport die Schülerinnen und Schüler der beiden betroffenen Klassen in den Fernunterricht geschickt.
Nach der bewilligten Kundgebung auf dem Helvetiaplatz kam es am Samstagabend im Kreis 4 zu einem unbewilligten Marsch von rund 20 Personen.
Nachdem ein Container angezündet worden war setzte die Polizei Reizstoff und Gummischrot ein. Mehrere Personen wurden kontrolliert.
In Biel muss eine Bar schliessen, weil sich innerhalb einer Woche sechs positiv getestete Personen in ihr aufgehalten haben und zunächst die Einhaltung des Schutzkonzepts überprüft werden muss.
Im Zentrum für unbegleitete Asylsuchende Bäregg sind weitere Jugendliche positiv auf Covid-19 getestet worden.
Am Samstagnachmittag, 29. August 2020, führten weit über tausend Teilnehmende eine bewilligte Kundgebung zum Thema "Aufhebung von Notverordnungen und Massnahmen" auf dem Helvetiaplatz durch.
Weil sich die Teilnehmenden dabei nicht an die Maskentragpflicht und Mindestabstände hielten, schritt die Stadtpolizei Zürich ein, nahm Personenkontrollen vor und sprach Wegweisungen aus.
Berlin. Das Berliner Verwaltungsgericht kippt das Demonstrationsverbot für Gegner der Corona-Politik. Die Veranstaltung am Samstag könne unter Auflagen stattfinden, teilte ein Gerichtssprecher mit.
Der Beschluss ist noch nicht rechtskräftig.
Offenburg. Weil ein Fahrgast sich gestern Nachmittag in einem ICE von Basel nach Berlin weigerte den vorgeschriebenen Mund-Nasen Schutz zu tragen, wurde er daraufhin vom Zugbegleiter im Bahnhof Offenburg von der Weiterfahrt ausgeschlossen und zur Durchsetzung des Hausrechts die Bundespolizei hinzugezogen.
Nach einer Belehrung durch die Beamten legte der 33-jährige Deutsche ein Online-Attest vor, das ihn von der Maskenpflicht befreien sollte.
Das Fürstentum Liechtenstein verzeichnete bisher insgesamt 106 laborbestätigte Fälle (Personen, die in Liechtenstein wohnhaft sind).
Innerhalb des letzten Tages wurde ein zusätzlicher Fall gemeldet.
Der Sonderstab hat sich am Donnerstag, 27. August 2020, zum Lagerapport getroffen.
Zurzeit (28. August 2020; 10.00 Uhr) gibt es im Kanton Uri vier Fälle von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen. Total 18 Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.
Der Kanton Zürich setzt bei den zum Schutz der Bevölkerung gegen die Covid-19-Pandemie getroffenen Massnahmen auf einen starken Vollzug.
Dies zeigen die Zahlen zu den Kontrollen von Schutzkonzepten und Einreisequarantänen sowie zu den am Flughafen Zürich für die ganze Schweiz erfassten Kontaktdaten, die der Kanton ab heute wöchentlich publiziert.
Kantonsärztin verordnet generelle Maskenpflicht für gesamtes Schulareal Insgesamt neun Schülerinnen und Schüler aus sieben verschiedenen Abteilungen der Kantonsschule Wettingen sind seit dem vergangenen Wochenende positiv auf Covid-19 getestet worden.
Die infizierten Jugendlichen im Alter zwischen 16 und 20 Jahren befinden sich zu Hause in Isolation. Es geht ihnen den Umständen entsprechend gut. In der Folge mussten sich bisher 49 Schülerinnen und Schüler sowie 40 familiäre und ausserschulische Kontaktpersonen in die zehntägige Quarantäne begeben.
Berlin. Mögliche Gegendemos in Berlin gegen die inzwischen verbotenen Kundgebungen von Corona-Skeptikern dürfen stattfinden. Dies teilte ein Sprecher der Berliner Senatsverwaltung für Inneres auf Nachfrage der WELT mit.
„Es werden am nächsten Wochenende Demonstrationen in Berlin stattfinden. Es gibt kein generelles Demonstrationsverbot, die Versammlungsfreiheit wurde nicht aufgehoben“, hieß es.
Das Fürstentum Liechtenstein verzeichnete bisher insgesamt 105 laborbestätigte Fälle (Personen, die in Liechtenstein wohnhaft sind).
Innerhalb des letzten Tages wurde ein zusätzlicher Fall gemeldet.
Der Bundesrat hat sich am 26. August 2020 erneut mit der Situation der Reisebürobranche befasst. Er beschloss, den für die Reisebürobranche geltenden Rechtsstillstand bis zum 31. Dezember 2020 zu verlängern.
Die Pandemie sowie die ergriffenen Massnahmen zu deren Eindämmung haben zahlreiche Branchen und Unternehmen in der Schweiz schwer getroffen.
Berlin. Die Berliner Versammlungsbehörde hat mehrere für das Wochenende geplante Demonstrationen gegen die Coronamassnahmen verboten.
Es sei damit zu rechnen, „dass es bei dem zu erwartenden Kreis der Teilnehmenden zu Verstössen gegen die geltende Infektionsschutzverordnung kommen wird“, teilte die Senatsverwaltung für Inneres am Mittwoch zur Begründung mit.
Anfang April hat der Bundesrat Massnahmen für den Schutz der Gesundheit aller am Asylverfahren beteiligten Akteure beschlossen.
Damit hat er sichergestellt, dass einerseits der Schutz vor Ansteckungen mit dem Coronavirus gewährt ist und andererseits die Kernfunktionen des Asylsystems aufrechterhalten und die Asyl- und Wegweisungsverfahren weiterhin durchgeführt werden können. Der Bundesrat hat die entsprechende Verordnung an seiner Sitzung vom 26. August 2020 bis Ende Juni 2021 verlängert.
Im Kanton Basel-Stadt sind erstmals seit mehr als einem Monat keine Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden.
Die Zahl der infizierten Kantonsbewohner verharrte am Dienstag bei 1185.
Bei der Maskenpflicht in Läden und Geschäften fällt der nächste Dominostein.
BLICK weiss: Der Kanton Freiburg führt ein Obligatorium für sämtliche Läden ein.
Das Fürstentum Liechtenstein verzeichnete bisher insgesamt 102 laborbestätigte Fälle (Personen, die in Liechtenstein wohnhaft sind).
Innerhalb des letzten Tages wurden zwei zusätzliche Fälle gemeldet. Wo sich diese beiden Personen infiziert haben, ist derzeit noch nicht bekannt.
Zurzeit (25. August 2020; 10.30 Uhr) gibt es im Kanton Uri neun Fälle von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen. Total 29 Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.
Der Sonderstab COVID-19 EXIT weist nochmals explizit darauf hin, dass bei öffentlich zugänglichen Einrichtungen inkl. Gastgewerbelokalitäten entweder ein Schutzkonzept vorzuliegen hat, das u.a. auf die Einhaltung des Mindestabstands von 1.50 Metern hinweist, oder es sind Masken zu tragen resp. Barrieremassnahmen wie Trennwände vorzusehen.
Im Zentrum für unbegleitete minderjährige Asylsuchende und Flüchtlinge in Huttwil wurden drei Jugendliche positiv auf Covid-19 getestet.
Die betroffenen Personen befinden sich in Isolation. Alle 27 Jugendlichen der Kollektivunterkunft sowie 14 Betreuungs- und 4 Lehrpersonen wurden in Quarantäne gesetzt.
Wie sieht die epidemiologische Corona-Lage in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein aus?
Hier sind die wichtigsten aktuellen Kennzahlen im Überblick:
Der Regierungsrat hat auf Antrag des Covid-19-Sonderstabes beschlossen, weitere Massnahmen zur Eindämmung des Covid-19-Virus zu ergreifen. Ab Donnerstag, 27. August 2020, gilt in allen Innenräumen von Einkaufsläden, Einkaufszentren und Märkten eine Maskenpflicht. Gastronomiebetriebe sind neu verpflichtet, die Kontaktdaten zu erheben. Für Veranstaltungen und Clubs gelten zudem verschärfte Regeln.
Die neue Verordnung gilt bis am 30. September 2020.
Gesundheits- und Wirtschaftspolitik müssen in der aktuellen Corona-Pandemie Hand in Hand gehen. Diese Stossrichtung ist für den KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) zentral und somit unbestritten. Jedoch sollten die Massnahmen seitens Politik stets verhältnismässig sein und dürfen der Wirtschaft keinen zusätzlichen Schaden zufügen.
Mit der heute vorgestellten generellen Maskenpflicht für Einkaufsläden, Shoppingcenter und Märkte schiesst der Regierungsrat über das Ziel hinaus.
Es besteht Handlungsbedarf, erklärt die Zürcher Regierungspräsidentin Silvia Steiner. Die Corona-Fallzahlen steigen und wenn sie noch weiter steigen, dann könnte der Kanton Zürich zum Risikogebiet werden.
Das will die Regierung verhindern.
Mönchengladbach. Ein Busfahrer ist am Freitag, 21. August, gegen 22 Uhr von einem unbekannten Täter in Eicken auf der Badenstraße beleidigt, bedroht und bespuckt worden.
Nach Angaben des 24-jährigen Geschädigten hatte der Unbekannte den Bus der Linie 002 ohne den bekanntlich im Öffentlichen Personennahverkehr vorgeschriebenen Mund-Nasen-Schutz betreten. Daraufhin - so der Busfahrer - habe er dem Mann mitgeteilt, dass er ihn ohne eine solche Mund-Nasen-Bedeckung nicht befördern werde.
Das Fürstentum Liechtenstein verzeichnete bisher insgesamt 100 laborbestätigte Fälle (Personen, die in Liechtenstein wohnhaft sind).
Innerhalb des letzten Tages wurde ein zusätzlicher Fall gemeldet.
Der Kanton Basel-Stadt hat bislang 14 vorübergehende Betriebsschliessungen wegen mangelhaften Schutzmassnahmen gegen Coronavirus-Infektionen verfügt.
Bei den meisten Stichprobenkontrollen wurden aber keine oder nur geringe Mängel festgestellt, wie Vertreter des Basler Gesundheitsdepartements an einer Medienkonferenz mitteilen.
Hagen. Am Freitagvormittag kam es in einer Hagener Bäckereifiliale zu einem völlig unnötigen und unverständlichen Vorfall.
Ein 24 jähriger Mann betrat die Bäckereifiliale, ohne den erforderlichen Mund-Nase-Schutz zu tragen.