Das Fürstentum Liechtenstein verzeichnete bisher insgesamt 88 laborbestätigte Fälle (Personen, die in Liechtenstein wohnhaft sind).
Innerhalb des letzten Tages wurde ein zusätzlicher Fall gemeldet.
Seit fünf Monaten betreibt die Kantonspolizei Bern die Corona-Hotline des Kantons.
Auch in anderen Bereichen leisten Mitarbeitende der Kantonspolizei an vorderster Front wichtige Arbeit zur Bewältigung der Corona-Krise, wie die Beschaffung, Lagerung und Zuteilung von Schutzmaterial (Ressourcenmanagement), das Contact Tracing sowie bei der Umsetzung der immer wieder ändernden Vorgaben und Schutzkonzepte und ganz generell im Führungsstab des Kantonalen Führungsorgans.
Die Stadtpolizei Winterthur hat an den vergangenen zwei Wochenenden zwei illegal betriebene Clubs per sofort geschlossen.
Polizeiliche Ermittlungen führten die Verwaltungspolizei der Stadtpolizei Winterthur in den vergangenen Wochen zu zwei Clubs in Winterthur, dessen Betreiber im Verdacht standen, ohne entsprechende Patente Gäste empfangen und bewirtet zu haben.
Das Fürstentum Liechtenstein verzeichnete bisher insgesamt 87 laborbestätigte Fälle (Personen, die in Liechtenstein wohnhaft sind).
Innerhalb des letzten Tages wurde ein zusätzlicher Fall gemeldet. Bisher trat ein Todesfall im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung auf.
Der Berner Club «Kapitel Bollwerk» wurde am Samstagabend 25. Juli 2020 um 23 Uhr für voraussichtlich 10 Tage auf Anordnung des Kantonsarztamtes geschlossen.
Wie bereits am Freitag bekannt gegeben wurde, ist eine Person, die am Wochenende den Berner Club «Kapitel Bollwerk» besucht hatte, positiv auf das Coronavirus getestet worden. Deshalb hat das Kantonsarztamt am Freitag für alle 305 Besucherinnen und Besucher eine zehntägige Quarantäne angeordnet.
Eine Person, die am Wochenende den Berner Club „Kapitel Bollwerk“ besucht hat, wurde positiv auf das Coronavirus getestet.
Deshalb hat das Kantonsarztamt für alle 305 Besucherinnen und Besucher eine zehntägige Quarantäne angeordnet.
Stadt Linz. Die Linzer Polizei fuhr am 24. Juli 2020 gegen 0:40 Uhr wegen einer angeblichen Schlägerei in einem ankommenden Zug zum Linzer Hauptbahnhof.
Eine 42-jährige Wienerin ärgerte sich im Wagon über zwei junge Männer, da einer der beiden die Mund-Nasenschutz-Maske nicht bzw. nicht korrekt getragen haben soll.
Zurzeit (24. Juli 2020; 11.00 Uhr) gibt es im Kanton Uri vier Fälle von positiv auf den Coronavirus getesteten Personen. Insgesamt liegen 115 positive Fälle vor.
Total 33 Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne. Bei 18 Personen handelt es sich um Rückreisende aus Risikoländern.
Zurzeit (17. Juli 2020; 11.00 Uhr) liegen im Kanton Uri vier Fälle von positiv auf den Coronavirus getesteten Personen vor.
Seit dem 9. Juli 2020 sind acht positiv getestete Personen genesen.
Im Kanton Luzern sind ab Freitag, 17. Juli 2020 anstatt wie bisher 300 nur noch 100 Gäste in Gastwirtschaftsbetrieben und bei Veranstaltungen jeweils pro Sektor zugelassen, in denen weder der erforderliche Abstand eingehalten noch andere geeignete Schutzmassnahmen ergriffen werden können (insbesondere Maskentragen oder Trennwände), sondern lediglich das Erfassen von Kontaktdaten vorgesehen ist.
Die Luzerner Behörden haben diese Massnahme beschlossen, um die Ausbreitung des neuen Coronavirus bestmöglich unter Kontrolle zu halten.
Nun auch noch das Wallis: Ab Donnerstag dürfen in Bars und Clubs nach 20 Uhr nicht mehr als 100 Personen gleichzeitig anwesend sein.
Das hat die Kantonsregierung beschlossen.
München. Am frühen Sonntagmorgen (12. Juli 2020) wurde ein Verkäufer eines Lebensmittelgeschäftes im Hauptbahnhof von einer 36-Jährigen tätlich angegriffen, nachdem der Verkäufer sie zuvor wiederholt höflich auf den fehlenden Mund- und Nasenschutz angesprochen hatte.
Gegen 02:40 Uhr befand sich eine 36-jährige Deutsche aus Konstanz ohne Mund- und Nasenbedeckung in einem Einkaufsladen im Zwischengeschoss des Münchner Hauptbahnhofes.
Der Regierungsrat des Kantons Bern hat die Regeln für die Registrierung der Besucherinnen und Besucher von Clubs und Bars verschärft, damit das Contact Tracing im Fall einer Infektion möglichst optimal gewährleistet ist. Unter anderem sind die Club- und Barbetreiber verpflichtet, die Handy-Nummern und E-Mail-Adressen der Gäste zu erheben und deren Angaben anhand eines amtlichen Ausweises zu überprüfen.
Die neuen Regeln gelten bereits ab Freitag, 10. Juli 2020.
Zum Schutz der Armeeangehörigen und um allfällige Ansteckungen sowie eine Ausbreitung unterbinden zu können, wurden alle Rekruten und Kader beim RS-Start auf SARS-CoV-2 (Coronavirus) getestet.
Die Testergebnisse haben 0.3% positive Resultate hervorgebracht.
Rheda-Wiedenbrück. Am Samstag, 04.07.2020, fanden vor dem vom Coronavirus betroffenen Schlachtbetrieb in Rheda-Wiedenbrück zwei Versammlungen statt, von denen eine nicht angemeldet worden war.
Beide Demonstrationen verliefen friedlich.
Im Rahmen des vom Departement für Institutionen geförderten Projekts "Strade Sicure" konzentrieren sich die Kantonspolizei und der Verband der Gemeindepolizei erneut auf die wichtigsten Verhaltensregeln beim Fahren mit dem E-Bike oder Fahrrad.
Zu diesem Zweck wurden eine Informationsbroschüre und ein Videoclip erstellt, die einige der häufigsten Situationen im Alltag oder in ausserstädtischen Kontexten wiedergeben.
Seit heute Sonntag ist eine 10-köpfige Beachsoccer-Mannschaft aus dem Kanton Aargau in Quarantäne.
Nach einem Trainingsspiel ist ein Spieler der gegnerischen Mannschaft positiv auf das Coronavirus (COVID-19) getestet worden.
Aufgrund der sich verbessernden epidemiologischen Situation beendete der Regierungsrat per 12. Juni 2020 den Einsatz des Kantonalen Führungsstabs (KAFUR).
Zur Bewältigung der verbleibenden Arbeiten setzte er den Sonderstab COVID-19 EXIT ein, der unter der Führung von Oberleutnant Stefan Simmen von der Kantonspolizei Uri steht.
Um rasch auf einen Wiederanstieg der Fallzahlen reagieren zu können, soll so viel getestet werden wie möglich und sinnvoll ist. Der Bund übernimmt deshalb ab dem 25. Juni 2020 sämtliche Kosten für Coronatests.
Dies hat der Bundesrat in seiner Sitzung vom 24. Juni entschieden. Er hat zudem die Verordnung über das Proximity-Tracing-System für das Coronavirus verabschiedet. Sie ermöglicht es, die SwissCovid App ab dem 25. Juni schweizweit einzusetzen.
Das Fürstentum Liechtenstein verzeichnete bisher insgesamt 82 laborbestätigte Fälle (Personen, die in Liechtenstein wohnhaft sind).
Innerhalb des letzten Tages wurden keine zusätzlichen Fälle gemeldet. Bisher trat ein Todesfall im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung auf. Für weitere Informationen wird auf die Homepage www.regierung.li/coronavirus verwiesen.
Der Bundesrat will mit dem Covid-19-Gesetz dem Parlament den Erlass eines dringlichen und befristeten Bundesgesetzes beantragen für die notrechtlich erlassenen Massnahmen, die für die Bewältigung der Covid-19-Epidemie weiterhin nötig sind.
Mit der Vorlage soll das bisherige Massnahmenpaket des Bundesrates durch einen Beschluss des Parlaments gesetzlich abgestützt werden. An seiner Sitzung vom 19. Juni hat der Bundesrat dazu das Vernehmlassungsverfahren eröffnet. Es dauert bis zum 10. Juli 2020.
Ab Montag, 22. Juni 2020, werden die Massnahmen zur Bekämpfung des neuen Coronavirus weitgehend aufgehoben. Einzig Grossveranstaltungen bleiben bis Ende August verboten. Dies hat der Bundesrat aufgrund der anhaltend tiefen Fallzahlen an seiner Sitzung vom 19. Juni 2020 beschlossen. Alle öffentlich zugänglichen Orte müssen über ein Schutzkonzept verfügen.
Der Bundesrat hat dafür die Vorgaben vereinfacht. Handhygiene und Abstandhalten bleiben die wichtigsten Schutzmassnahmen; der Bundesrat setzt weiterhin stark auf eigenverantwortliches Handeln.
Der Kantonale Führungsstab hat während der akuten Phase der Coronakrise eine Hotline für die Bevölkerung betrieben. Aufgrund der sinkenden Nachfrage wird diese geschlossen.
Die einzelnen Dienststellen stehen der Bevölkerung weiterhin über ihre regulären Nummern für Auskünfte zur Verfügung.
Um zu beurteilen, wie die Kommunikation der kantonalen Behörden im Zusammenhang mit dem gesundheitlichen Notfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus wahrgenommen wurde, berichtet der kantonale Führungsstab (SMCC), dass eine Online-Umfrage gestartet wurde.
Der Fragebogen richtet sich an die gesamte Bevölkerung und ist unter www.ti.ch/sondaggio abrufbar.
Bochum. Wie bereits berichtet, ging Anfang April im Bochumer Polizeipräsidium eine Anzeige ein, die im Verkehrskommissariat bearbeitet wird. Der angezeigte Sachverhalt könnte einem - nicht nur in der "Corona-Zeit" - irgendwie den Magen umdrehen.
Was ist am 20. März 2020 (Freitag) auf der Stöckstraße in Wanne passiert?
"Das wichtigste Ziel wurde erreicht", freut sich Landammann Markus Dieth. "Eine Überlastung des Aargauer Gesundheitssystems konnte verhindert werden – vor allem auch dank des Verständnisses und der Solidarität der Bevölkerung sowie des grossen Einsatzes aller am Krisenmanagement Beteiligten."
Die Zahl der Neuansteckungen hat sich im Aargau auf tiefem Niveau stabilisiert. Dies deute darauf hin, dass bei der bisherigen Bewältigung der Coronavirus-Krise im Kanton Aargau mit Besonnenheit gehandelt wurde, lautet ein erstes Zwischenfazit des Regierungsrats; in den kommenden Wochen und Monaten werden nun die bisherigen Erfahrungen und Erkenntnisse mit einem kantonalen Coronavirus-Bericht ausgewertet.
Rhein-Erft-Kreis. Ein 69-Jähriger nahm sich in einer Tankstelle ein Getränk und beabsichtigte, ohne zu zahlen das Gelände zu verlassen. Er drohte einer Angestellten (50) und einer Kundin damit, sie anzuhusten und mit Corona zu infizieren.
Er konnte wenig später von der Polizei festgenommen werden.
Das Dipartimento delle istituzioni setzt in Zusammenarbeit mit dem Dipartimento del territorio und der Kantonspolizei seine Präventionsaktivitäten in den Bergen mit der Lancierung der Sommerkampagne des Programms "Montagne sicuri" ("Sichere Berge") fort.
Dieses Jahr wurde neben dem viersprachigen Faltblatt mit den grundlegenden Tipps für diejenigen, die sich aufmachen, um die Tessiner Wanderwege zu entdecken, ein weiteres Faltblatt erstellt, das speziell auf den Kontext des COVID-19 zugeschnitten ist.
Am Samstagnachmittag (13.06.2020) fanden zwei bewilligte Demonstrationen mit Kundgebungen statt. Bei der Demonstration die sich gegen Rassismus richtete nahmen zwischen 1000 und 1100 Personen teil.
Beim gleichzeitig stattfindenden Sternmarsch des Frauenstreiks beteiligten sich zwischen 250 bis 300 Personen. Eine dritte Gruppierung, die gegen Corona und Umwelt demonstrieren wollte, musste wegen fehlender Bewilligung abgemahnt werden. Die Versammlung löste sich daraufhin auf.
Ab Montag, 15. Juni 2020 wird die Waadtländer Polizei wieder alle Posten für das gesamte Gebiet öffnen.
So wird sie nach und nach ihre Tätigkeit im Kontakt mit der Öffentlichkeit wieder aufnehmen. Es wurden Schutzmassnahmen getroffen, um die Einhaltung der geltenden Richtlinien zu gewährleisten.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 12. Juni 2020 vom Beschluss des EJPD Kenntnis genommen, die geltenden Einreisebeschränkungen – wie vor Wochenfrist in Aussicht gestellt – gegenüber allen Schengen-Staaten per 15. Juni 2020 aufzuheben.
Die Grenzkontrollen an den Schweizer Grenzen zu diesen Staaten werden auf diesen Termin hin aufgehoben und es gilt wieder die volle Personenfreizügigkeit mit allen EU/EFTA-Staaten und dem Vereinigten Königreich.
Anfang April hat der Bundesrat Massnahmen für den Schutz der Gesundheit aller am Asylverfahren beteiligten Akteure beschlossen.
Damit hat er sichergestellt, dass einerseits der Schutz vor Ansteckungen mit dem Coronavirus gewährt ist und andererseits die Kernfunktionen des Asylsystems aufrechterhalten und die Asyl- und Wegweisungsverfahren weiterhin durchgeführt werden können.
München. Am frühen Mittwochabend (10. Juni) wurde eine 21-Jährige in der S-Bahn ohne Mund-/Nasenschutz angetroffen. Ein vorgelegtes Online-Attest, das sie davon befreiten sollte, erwies sich als ungeeignet.
Gegen 18:30 Uhr befand sich ein Bundespolizist auf dem Weg zum Dienst in der S6 (Richtung Zorneding). Am Marienplatz stieg eine Frau zu, die keinen Mund-/Nasenschutz trug.
Die aktuelle Corona-Situation erlaubt es, den Einsatz des Kantonalen Führungsstabs (Kafur) per Freitag, 12. Juni 2020 zu beenden. Dies hat der Regierungsrat am Dienstag, 9. Juni 2020, beschlossen.
Der Kafur hat sich deshalb am 10. Juni 2020 zum letzten ordentlichen Lagerapport getroffen. Im Kanton Uri sind seit Wochen keine neuen Fälle von Corona-Infektionen mehr aufgetreten.
Ende März wurden im Bettenhochhaus zweihundert zusätzliche Spitalbetten für Covid-19-Patienten geschaffen.
Diese werden nun nicht mehr gebraucht und können demontiert werden, damit das Bettenhochhaus wie ursprünglich geplant abgerissen werden kann.
Ab dem kommenden Montag (15. Juni 2020) sind sämtliche Polizeidienststellen wieder normal geöffnet. Die Empfehlungen des BAG betreffend Hygiene und Abstandsregeln werden eingehalten.
Ein entsprechendes Schutzkonzept ist vorhanden.
Seit 16. März 2020 galt im Kanton Uri infolge der raschen Verbreitung des Coronavirus die ausserordentliche Lage gemäss kantonalem Bevölkerungsschutzgesetz. Gleichentags setzte der Regierungsrat den Kantonalen Führungsstab (KAFUR) ein und beauftragte ihn mit der Bewältigung der Lage.
In den vergangenen Wochen normalisierte sich die nationale Lage zusehends und auch im Kanton Uri traten seit Wochen keine neuen Ansteckungen mehr auf. Der Regierungsrat hat demzufolge beschlossen, am Freitag, 12. Juni 2020, im Kanton Uri zur normalen Lage zurückzukehren und den Einsatz des KAFUR zu beenden.
Die Kinder der Schule Uitikon hatten sich in einem berührenden Video bei den Einsatzkräften von Sanität, Feuerwehr und Polizei für ihren Einsatz während der Corona-Pandemie bedankt.
Weil wir davon so begeistert waren, überraschten wir heute Morgen gemeinsam mit der Kantonspolizei Zürich - Kapo ZH und der Feuerwehr Uitikon die Schülerinnen und Schüler.
Mit der Lockerung der Massnahmen im Zusammenhang mit Covid-19 wird die Neuenburger Polizei ab Montag, 08. Juni 2020, die Schalter auf allen Posten im Kanton Neuenburg wieder öffnen.
Ab heute, dem 8. Juni 2020, wird die Neuenburger Polizei die Öffentlichkeit wieder auf allen ihren Posten empfangen können. Angemessene Schutzmassnahmen wurden ergriffen, um sicherzustellen, dass dies in völliger Sicherheit für Bürger und Personal geschieht.
Der Kanton Zürich ist „Göttikanton“ von 11 Bataillonen und Abteilungen der Schweizer Armee. Zu ihnen gehört auch das Infanterie Bataillon 65. Regierungsrat Mario Fehr besuchte heute die Armeeangehörigen anlässlich ihres Einsatzes zu Gunsten der Eidgenössischen Zollverwaltung in der Westschweiz.
Normalerweise üben sie während des Wiederholungskurses den Einsatz im urbanen Gebiet. Dieses Mal ist alles anders: Durch den Ausbruch des Coronavirus wurde auch für das Infanterie Bataillon 65 die ursprüngliche WK-Planung obsolet, und das Bataillon ist für einen subsidiären Einsatz zu Gunsten der Eidgenössischen Zollverwaltung aufgeboten worden.
Die Sperrung des „Bäumli“ in Winterthur wird aufgehoben. Der beliebte Aussichtspunkt ist ab morgen Samstag, 6. Juni 2020, für die Bevölkerung wieder offen.
Aufgrund der Entwicklung der Corona-Pandemie hat der Kommandant des Stadtführungsstabs den Antrag gestellt, die Sperrung des „Bäumli“ aufzuheben.
Bundesrätin Karin Keller-Sutter hat den Bundesrat an seiner Sitzung vom 5. Juni 2020 informiert, dass das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) beabsichtigt, die geltenden Einreisebeschränkungen gegenüber allen EU/EFTA-Staaten und dem Vereinigten Königreich per 15. Juni aufzuheben.
Das EJPD hatte bereits Mitte Mai angekündigt, dass die Grenzen zu Österreich, Deutschland und Frankreich in Absprache mit den Behörden dieser Länder am 15. Juni vollständig geöffnet werden sollen. Angesichts der aktuellen epidemiologischen Lage können die geltenden Einreisebeschränkungen nun auch gegenüber den weiteren EU/EFTA-Staaten und dem Vereinigten Königreich per 15. Juni aufgehoben werden.
Die Stadtluzerner Badis öffnen am 6. Juni. Wegen dem Coronavirus braucht es in diesem Sommer im Tribschenbad, im Zimmereggbad, im Lido und im Seebad aber viel Rücksicht.
Es gibt in jedem Bad maximale Gästezahlen und zusätzlich sind die Hygiene- und Abstandsregeln des Bundes einzuhalten. Dann steht einem schönen Badesommer nichts im Wege.
Mit 4. Juni 2020, 00:00 Uhr wurden durch die österreichischen Behörden die Grenzkontrolle zu Deutschland und der Schweiz wieder aufgehoben.
Seit diesem Zeitpunkt ist die Einreise nach Österreich aus diesen Ländern wieder ohne zusätzliche Kontrollen direkt an den Grenzen möglich.
In der Mehrzahl der Kantone sind die gemeldeten Fälle häuslicher Gewalt während der Corona-Pandemie im Vergleich zum Vorjahr stabil geblieben.
Dies ergab die jüngste Lagebeurteilung durch die Task Force gegen häusliche Gewalt. In einzelnen Kantonen stellen die Opferhilfestellen seit Mitte Mai eine Zunahme der Beratungen wegen häuslicher Gewalt fest.
Der Regierungsrat hat an seiner heutigen Sitzung beschlossen, die am 16. März 2020 zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie ausgerufene kantonale Notlage per 19. Juni 2020 aufzuheben.
Er fällte seinen Entscheid aufgrund der positiven Entwicklung bei den Zahlen der Neuinfektionen, die sich in den letzten Wochen auch im Kanton Aargau auf tiefem Niveau stabilisiert haben.