Betrug

Basel BS: Festnahme nach versuchtem Betrug – Vorsicht vor Betrugsmaschen

Am Dienstag, 30. August 2022, kurz vor 17.30 Uhr, hat die Kantonspolizei Basel-Stadt eine mutmassliche Betrügerin angehalten und im Auftrag der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt festgenommen. Der 24-Jährigen hätte nach einem so genannten „Schocktelefon“ – eine der Maschen der Telefonbetrüge – Geld übergeben werden sollen.

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Bülach / Hinwil ZH: Zwei Männer im Zusammenhang mit Telefonbetrug verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich hat anfangs August 2022 in zwei Fällen je einen Taxifahrer verhaftet. Die beiden Männer begleiteten die Opfer mutmasslich im Auftrag von Telefonbetrügern, sogenannten „Falschen Polizisten“, zur Bank beziehungsweise zu Geldeinzahlungsautomaten. Bei den Hausdurchsuchungen stellte die Polizei mehrere zehntausend Franken Bargeld und diverse Mobiltelefone sicher.

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Kanton Genf: Neue Telefonbetrügereien zum Nachteil von Senioren

Im Januar 2022 warnte die Polizei unsere Senioren vor Telefonbetrügereien, bei denen sich der Anrufer als Polizist ausgab [Polizei.news berichtete]. Dank der durchgeführten Prävention waren diese Fälle drastisch zurückgegangen. Seit einigen Tagen sind die Ermittler der Brigade zur Bekämpfung von Einbrüchen und Diebstählen mit neuen Telefonbetrügereien konfrontiert, die sich immer wieder gegen ältere Menschen richten.

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Basel BS: Vorsicht vor Betrugsmaschen

In den vergangenen Tagen haben mehrere ältere Personen Anrufe von Betrügerinnen und Betrügern erhalten. Diese Personen teilten ihnen mit, dass sie Ziel eines Einbruches seien, dass ein Angehöriger in einen tödlichen Unfall verwickelt sei oder dass sie bei ihrer Bank beinahe Opfer von falschen Abbuchungen geworden seien. Die Anruferinnen und Anrufer gaben sich als Kriminalbeamte und Polizisten oder als Sicherheitsverantwortliche von Banken aus. In einem Fall gelang es den Tätern dieser Tage, einer Rentnerin einen grösseren Geldbetrag abzunehmen. Die 82-jährige Frau hatte einen Anruf erhalten, bei der ihr ein Täter vorspiegelte, ihr Name finde sich in einem Notizbuch von durch ihn festgenommenen Personen. Ihm gelang es, die Geschädigte so stark zu manipulieren, dass diese später zwei ihr unbekannten Personen das zuhause aufbewahrte Bargeld – 90'000 Euro und rund 3000 Franken – aushändigte.

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Kanton Waadt: Betrügereien mit falschem technischen Support

Wir beobachten derzeit in der ganzen Schweiz einen deutlichen Anstieg der Fälle von Betrügereien mit gefälschtem technischen Support (auch Microsoft-Betrug genannt). Allein in der Westschweiz haben die Betrüger seit Anfang des Jahres bereits fast 900'000 CHF erbeutet. Aus diesem Grund bitten die Kantonspolizeien die von Betrügern kontaktierten Personen eindringlich, nicht auf ihre Warnungen vor angeblichen Computerproblemen einzugehen.

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Kanton Jura: Falsche Polizisten nehmen erneut mehrere hunderttausend CHF mit

Derzeit stellen wir in der ganzen Schweiz einen starken Anstieg von Fällen fest, in denen falsche Polizisten involviert sind. In der Westschweiz haben die Kriminellen seit Anfang des Jahres fast 800'000 CHF eingesteckt. Die Kantonspolizeien warnen eindringlich und bitten die kontaktierten Personen, nicht auf die Anrufe dieser Betrüger einzugehen.

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Vorschussbetrug: Und Sie? Hätten Sie ja gesagt?

Die Schweizer Polizei und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) schliessen sich zur Prävention von Betrug und Cyberkriminalität zusammen. Am 5. April 2022 wird der zehnte Teil der nationalen Kampagne zur Prävention von Cyberbetrug "Und Sie? Hätten Sie ja gesagt?" wird dem Vorschussbetrug bei Lieferungen gewidmet sein. Die Schweizer Polizei und die SKP koordinieren sich so, um sowohl Käufer als auch Verkäufer auf Kleinanzeigen-Websites angesichts dieser immer weiter verbreiteten Betrügereien zur Vorsicht zu mahnen.

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Kanton Neuenburg: Telefonbetrug mit falschen Polizisten

Der Kanton Neuenburg ist derzeit mit einer Welle von Betrügereien konfrontiert, die als "falsche Polizisten" bezeichnet werden. Per Telefon versuchen angebliche Polizisten, insbesondere von älteren Menschen Geld zu erbeuten. Die Neuenburger Polizei ermutigt die Bevölkerung, in ihrem Umfeld darüber zu sprechen und Vorsicht walten zu lassen.

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Kanton Genf: Telefonbetrug: über 60 Fälle seit September 2021

Die Ermittler, die seit September 2021 mit mehr als 60 Fällen von Telefonbetrug konfrontiert sind, bei denen sich die Täter als Polizisten ausgeben, schlagen Alarm. Selbst wenn 10 % der Versuche zur Herausgabe von Werten führen, wird der Gesamtschaden auf 500.000 bis 800.000 CHF geschätzt. Um diese Betrügereien zu stoppen, ist Prävention von grösster Bedeutung.

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Solothurn SO: Nach vielen Anrufen von falschen Polizisten - Pole festgenommen

Rund um Solothurn wurden am Freitag zahlreiche Betrugsversuche per Telefon gemeldet. Am Nachmittag konnte die Kantonspolizei Solothurn in Solothurn einen Tatverdächtigen festnehmen. Die Polizei warnt erneut vor der Masche, bei der sich Betrüger am Telefon als Polizisten ausgeben und mit Geschichten über Einbrüche oder Angehörige in Not Geld verlangen.

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Vorsicht vor Gaunern am Telefon: Senioren um fünfstelligen Geldbetrag betrogen

Mettmann. Am Freitag, den 21. Januar 2022, haben bislang unbekannte Trickbetrüger eine 87-jährige Seniorin und ihren 89-jährigen Ehemann aus Heiligenhaus um eine hohe Summe Bargeld gebracht. Das war passiert: Kurz nach 10 Uhr morgens erhielt die Rentnerin den Anruf einer weinenden Frau. Diese gab ihr zu verstehen, dass sie ihre Tochter sei, welche einen schweren Verkehrsunfall verursacht habe. Sie sei durch die Polizei festgenommen worden, könne aber durch die Zahlung einer Kaution frei kommen. Dafür benötige sie einen mittleren fünfstelligen Geldbetrag.

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Kanton Waadt: "Microsoft-Support-Betrüger" in der Vorweihnachtszeit aktiv

Zum Jahresende wurden der Kantonspolizei Waadt zahlreiche Fälle von "Microsoft-Support"-Betrügereien gemeldet. Diese Betrüger geben sich als Mitarbeiter des technischen IT-Supports aus und überreden die Opfer, ihnen Zugang zu ihren Computern zu gewähren. Der finanzielle Schaden kann sich auf beträchtliche Summen belaufen. Die Polizei erinnert an die wichtigsten Punkte, um diese Betrügereien zu verhindern.

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Kanton Genf: Häufigere Betrugsversuche mit "falscher Identität" bei älteren Opfern

Im Oktober meldete die Polizei eine Zunahme von Betrugsversuchen mit falschen Angaben zu Senioren. Nach einer Beruhigung der Lage stellte die Polizei fest, dass das Phänomen wieder zunimmt. Seit dem 16. November 2021 hat die Brigade zur Bekämpfung von Einbrüchen und Diebstählen (Brigade de répression des cambriolages et des vols, BRCV) etwa zehn Betrugsfälle gezählt.

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Zürich ZH / 10: Telefonbetrüger verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagnachmittag (19.11.2021) in Zürich drei mutmassliche Telefonbetrüger beim Abholen der Beute verhaftet. Bei einer Präventionsansprache durch Spezialisten der Kantonspolizei Zürich gab eine Frau aus Zürich bekannt, dass sie am 15.11.2021 von einem angeblichen Sicherheitsdienst einer Grossbank telefonisch kontaktiert worden sei. In der Folge habe sie mehrere tausend Franken an einen Abholer übergeben. Die 65-Jährige erstattete eine Anzeige wegen Betruges.

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Betrug über Trading-Website - 31-Jähriger geschädigt

Bezirk Freistadt. Bislang unbekannte Täter stehen im Verdacht mit einer fingierten Trading-Website, über das Anbieten von "BROKER-Dienstleistungen", einen 31-Jährigen aus dem Bezirk Freistadt im niedrigen fünfstelligen Eurobereich am Vermögen geschädigt zu haben. Dies erfolgte im Zeitraum zwischen dem 10. Februar 2021 bis 18. Mai 2021. Die Täter lockten zunächst das Opfer mit einem Telefonat, indem ihm das System von Bitcoin-Trading erklärt und ein Testkonto angeboten wurde.

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Rentnerin (86) übergibt 40.000 Euro an Betrüger

Worms. Unbekannte Betrüger waren gestern in Worms erneut mit der Variante des sogenannten Schockanrufs erfolgreich. Diese Variante wenden die Betrüger vor allem bei älteren Menschen an. Sie melden sich per Telefon bei ihren Opfern und behaupten, dass ein Enkel oder ein anderer naher Verwandter in einen Verkehrsunfall, ein Strafverfahren oder ein anderes schreckliches Ereignis verwickelt sei und deshalb dringend finanzielle Unterstützung bräuchte. Das Geld werde eine Person, die im Auftrag des Verwandten handelt, abholen. Ohne Erfolg blieb zunächst ein Anruf um 13 Uhr bei einer 80-Jährigen aus Worms. Eine vermeintliche Rechtsanwältin meldete sich bei der Rentnerin und schilderte, ihre Enkelin habe in Frankenthal einen Verkehrsunfall verursacht, bei dem ein Fußgänger tödlich verletzt wurde. Nun sitze sie bei der Polizei und könne nur gegen Zahlung von 40.000 EUR wieder auf freien Fuß kommen. "Oma, hilf mir!" war mit weinerlicher Stimme aus dem Hintergrund zu hören. Da die Wormserin diese Summe nicht aufbringen konnte, wurde sie angewiesen, ihren Schmuck bis zum Abend zu verkaufen.

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Mitarbeiterin einer Arztpraxis verursacht Schaden von über einer Million Euro

Stuttgart/Filderstadt. Polizeibeamte haben am Mittwoch (01.09.2021) die Wohnung einer 49 Jahre alten Frau im Raum Filderstadt durchsucht, die im Verdacht steht, mehrere tausend Packungen eines Medikaments unberechtigterweise im Namen von Patienten bestellt zu haben. Umfangreiche Ermittlungen führten auf die Spur der ehemaligen Mitarbeiterin einer Stuttgarter Arztpraxis.

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40.000 Schmuggelzigaretten in Luftfrachtsendungen entdeckt

Flughafen-Berlin Brandenburg. Da staunten die Beamtinnen und Beamten des Zollamts Flughafen-Berlin Brandenburg nicht schlecht, als sie drei Luftfrachtsendungen nach Großbritannien zur Kontrolle auswählten. Anstelle der angemeldeten Outdoor- und Campingartikel von geringem Wert, kamen insgesamt 40.000 illegale Zigaretten zum Vorschein. Die vermutlich aus Weißrussland stammenden Schmuggelzigaretten wurden in Leipzig von einer Privatperson an einen Kurierdienstleister übergeben und sollten als Luftfrachtsendungen über den BER an Empfänger im Vereinigten Königreich geliefert werden.

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Polizei sucht nach mutmaßlichem Betrüger - Hinweise erbeten

Gengenbach / Reichenbach. Ein mutmaßlicher Betrüger ist am Freitagnachmittag bei seinen kriminellen Machenschaften im letzten Moment aufgeflogen. Bei einer in diesem Zusammenhang gegen 12:40 Uhr eingeleitete Fahndung nach einem als dunkelhäutig und circa 175 Zentimeter groß beschriebenen Mann mit kräftiger/sportlicher Figur wurde auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt. Die Fahndung mit Ausgangslage in der Straße "Am Knotzbühl" erstreckte sich über das Wohngebiet "Reichbachtal", den "Mittelbach" bis "Schwärzenbach".

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19-jährige Schwarzfahrer randalieren im Bundespolizeirevier

Fulda. Für erheblichen Ärger im Bahnhof Fulda sorgten gestern Abend (26.8., 22 Uhr) ein 19-jähriger aus Ilmenau (Thüringen) und eine 19-jährige aus Lauterbach (Vogelsbergkreis). Mit einem hohen Maß an Gewaltbereitschaft wehrten sich die Heranwachsenden gegen die Maßnahmen der Bundespolizisten. Eine Beamtin erlitt durch Tritte eine Verletzung am Bein und musste ihren Dienst anschließend abbrechen. Ohne Fahrkarte im ICE erwischt

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Vorsicht! Falsche Spendensammler unterwegs

Hattingen/Sprockhövel. Am vergangenen Wochenende (21. und 22.08) schlugen Trickdiebe mehrmals in Hattingen und Sprockhövel zu. Drei Fälle sind der Polizei bisher bekannt geworden. Am Samstag, gegen 10:30 Uhr, wurde eine Frau auf dem Parkplatz eines Gartencenters an der Schmiedestraße Opfer der falschen Spendensammler. Während die Geschädigte die Spende quittierte, entwendete einer der Täter Bargeld aus der Tasche der Frau. Dies bemerkte sie und rief lautstark "Polizei". Daraufhin erschraken die Täter und sie ließen das Bargeld zurück und flüchteten mit einem dunklen BMW Touring in Fahrtrichtung Wuppertal.

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Leipziger Zöllner beschlagnahmen 540 Luxusuhren - Warenwert über 16 Mio. Euro

Flughafen Leipzig. Am 30. Juli 2021 beschlagnahmte der Zoll am Flughafen Leipzig Luxusuhren eines namhaften Herstellers im Wert von 16,2 Millionen Euro. Die Ware wurde in Hongkong aufgegeben und sollte über das Luftfrachtdrehkreuz Leipzig einen Empfänger in Großbritannien erreichen. Die Sendung bestand aus vier Packstücken, die insgesamt 540 verschiedene Uhren enthielten. Der Rechteinhaber hat bestätigt, dass es sich um gefälschte Waren handelt.

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Vorsicht vor falschen Polizeibeamten

Diepholz. Im Landkreisgebiet Diepholz häufen sich die Fälle, in denen überwiegend ältere Menschen Opfer von Betrügern werden, die sich als Polizeibeamte ausgeben. Die Polizei möchte auf dieses Thema gezielt hinweisen und sensibilisieren, um auf eventuelle Anrufe gedanklich vorbereitet zu sein. Am gestrigen Tag wurden im Bereich rund um Syke und Bruchhausen-Vilsen insgesamt neun Fälle dieser Betrugsmaschine zur Anzeige gebracht. Dabei gaukelten die Täter am Telefon vor im Zuge von Einbrüchen in der Nachbarschaft Lichtbilder des Hauses des Angerufenen gefunden zu haben.

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Schmuggler machen keine Ferien - Nürnberger Zoll stellt Zigaretten sicher

Lichtenau / Brunn. 31.400 Schmuggelzigaretten fanden Zöllner/innen der Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamts Nürnberg am Wochenende bei Fahrzeugkontrollen. Bereits am vergangenen Freitag kontrollierten Beamte in der Mittagszeit auf einem Rastplatz an der A6 bei Lichtenau einen Kleintransporter aus Osteuropa. Der Fahrer gab auf Befragen an, keine zoll- oder verbrauchsteuerpflichtigen Waren mitzuführen. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs erweckten drei Koffer, in Plastikfolie eingewickelt und zusätzlich mit Zahlen- und Vorhängeschloss gesichert, die besondere Aufmerksamkeit der Zöllner. Wie sich herausstellte zu Recht: die Koffer enthielten ausschließlich Zigaretten. Insgesamt kamen 22.000 Stück Zigaretten ohne deutsche Steuerzeichen zum Vorschein.

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Telefonbetrug an Bad Homburger Seniorin - Öffentlichkeitsfahndung

Bad Homburg. Nachdem im März dieses Jahrs eine Bad Homburger Seniorin durch Telefonbetrüger um mehrere Zehntausend Euro sowie Goldmünzen gebracht wurde, bittet die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe. Da umfangreiche Ermittlungen der Kriminalpolizei bisher nicht zur Identifizierung der Täter führten, wird nun auf Beschluss des Amtsgerichts Frankfurt am Main mit einem vorliegenden Lichtbild des Abholers öffentlich nach der Person gefahndet. Die Tat ereignete sich am Dienstag, den 16.03.2021. Eine ältere Dame erhielt einen Telefonanruf eines angeblichen Verwandten, der vorgab, für einen Wohnungskauf kurzfristig Geld zu benötigen. Hilfsbereit entschied sich die Angerufene dazu, auszuhelfen, sodass es gegen 13.00 Uhr zur Übergabe von mehreren Zehntausend Euro Bargeld sowie Goldmünzen an der Wohnanschrift der Frau im Güldensöller Weg kam.

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Achtung! Geldautomat von Unbekannten manipuliert

Darmstadt. Weil sie eine ungewöhnliche Vorrichtung an dem Geldautomaten ihrer Bankfiliale feststellte, alarmierte eine 44-Jährige die Polizei. Bereits am Samstag, den 7. August, hat sich der Vorfall am Luisenplatz zugetragen. Dort haben bislang Unbekannte eine Vorrichtung an einem Geldautomaten angebracht, mit dem Ziel an die Bankdaten und schließlich an das Geld der Bankkunden zu gelangen. Eine aufmerksame 44-Jährige stellte die ungewöhnliche Vorrichtung fest und alarmierte gegen 13.10 Uhr die Polizei. Die eingesetzte Polizeistreife konnte daraufhin zwei verschiedene technische Veränderungen, sogenannte "Skimming"-Geräte, feststellen.

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Trunkenheitsfahrt mit gefälschtem Führerschein

Ruchheim / A650. Gleich 2-faches Pech hatte am frühen Sonntagmorgen (08.08.2021, 01:30h) ein 33-jähriger Mann aus Mutterstadt. Nachdem eine aufmerksame Verkehrsteilnehmerin ein spurunsicher fahrendes Motorrad auf der A650 gemeldet hatte konnte der Fahrzeuglenker durch eine schnell herbeigeführte Polizeistreife an der Anschlussstelle Oggersheim-Süd kontrolliert werden.

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