Im Bezirk Arbon wurde am Dienstag eine Frau von Kriminellen mit der "Falsche Polizisten"- Masche betrogen.
Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht.
In den letzten drei Wochen ereigneten sich im Kanton Basel-Landschaft vier erfolgreiche Betrugsfälle mit der Masche „Schockanrufe“.
Die unbekannte Täterschaft erbeutete insgesamt 77'000 Schweizer Franken sowie Goldschmuck und Goldmünzen.
Fahnder der Stadtpolizei Zürich nahmen am Donnerstagnachmittag, 29. September 2022, einen mutmasslichen Trickbetrüger im Kreis 9 fest.
Zuvor gab sich ein Mann gegenüber dem Opfer als Polizist aus und forderte die Herausgabe von Bargeld.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochnachmittag (21.9.2022) in Thalwil zwei mutmassliche Telefonbetrüger bei der Abholung der erhofften Beute verhaftet.
Am frühen Nachmittag meldete sich eine 67-jährige Frau bei der Kantonspolizei Zürich und gab an, dass sie derzeit mit einem Telefonbetrüger in Kontakt stehe.
Mit einer neuen Masche sind Telefonbetrügerinnen und -betrüger dieser Tage in Basel aktiv.
Anstelle einer physischen Geldübergabe lotsen sie die Opfer von so genannten „Schocktelefonen“ in Quartierläden, in denen Kryptowährungsautomaten stehen.
Am Mittwoch, 21. September 2022, forderten falsche Polizisten Bargeld und Wertgegenstände als Kaution nach einem angeblichen Unfall.
In diesem Zusammenhang nahm die Stadtpolizei Zürich im Kreis 1 einen mutmasslichen Betrüger fest.
Am Dienstagnachmittag, 20. September 2022, nahm die Stadtpolizei Zürich einen falschen Polizisten fest, der zuvor einen Mann telefonisch unter Druck gesetzt und mehrere zehntausend Franken von ihm verlangte hatte.
Kurz nach 16 Uhr meldete sich ein Mann bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich und erzählte, dass er soeben von einem Polizisten angerufen worden war und über einen schweren Unfall seiner Frau informiert worden sei.
In den vergangenen Tagen waren Telefonbetrüger aktiv. Eine Seniorin übergab ihnen Schmuck im Wert von über 30'000 Franken. Bei einer weiteren Dame konnte eine Geldübergabe von 400'000 Franken verhindert werden.
Die Polizei ruft zur Vorsicht auf.
Im Bezirk Frauenfeld wurde am Sonntag eine Frau von Kriminellen mit der "Falsche Polizisten"- Masche betrogen.
Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 14.09.2022 eine 29-jährige polnische Staatsbürgerin mit Wohnsitz in Lugano festgenommen wurde.
Die Frau wird verdächtigt, an einem versuchten "falschen Polizeibeamten"-Betrug gegenüber einer älteren Frau in der Region beteiligt gewesen zu sein.
Aufgepasst! In den letzten paar Tagen mehrten sich wieder Meldungen über Anrufe von falschen Polizisten.
Unter anderem wurde den Betroffenen erzählt, dass ein Familienmitglied in einen Unfall verwickelt war und dringend Geld für medizinische Hilfe benötige.
Der Kanton Neuenburg ist nicht vor Betrügereien und Cyberbetrügereien gefeit. Im August 2022 beläuft sich der von der Polizei gemeldete finanzielle Schaden in allen Kategorien auf 111'598 CHF in 66 gemeldeten Fällen.
17 Betrugsfälle nach Online-Einkäufen machen einen Schaden von 25'020 CHF aus. Darüber hinaus wurden im August zwei Personen von der Neuenburger Polizei vernommen, die ihr Bankkonto zur Verfügung gestellt hatten, um kriminelle Gelder in Höhe von CHF 7'392.00 ins Ausland zu transferieren. Diese wurden bei der Staatsanwaltschaft wegen Geldwäscherei angezeigt.
Dank einem aufmerksamen Taxichauffeur konnte die Schaffhauser Polizei am frühen Donnerstagnachmittag (15.09.2022) einen mutmasslichen Schockanruf-Telefonbetrug vereiteln.
Die Polizei bittet die Bevölkerung insbesondere Seniorinnen und Senioren auf diese perfide Betrugsmasche aufmerksam zu machen und hierüber zu sensibilisieren.
In den vergangenen zwei Tagen sind im Kanton Bern über 50 telefonische Betrugsversuche gemeldet worden. Zumeist handelte es sich um die Betrugsmasche „Schockanrufe“ oder „Falsche Polizisten“. Die Kantonspolizei Bern ruft zur Vorsicht auf.
Zwischen Dienstagmorgen, 13. September 2022, und Mittwochnachmittag, 14. September 2022, sind bei der Kantonspolizei Bern aus dem Kantonsgebiet über 50 Meldungen zu telefonischen Betrugsversuchen eingegangen.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 09.09.2022 ein 27-jähriger polnischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Lugano in flagranti verhaftet wurde.
Die Verhaftung war dank der intensiven Ermittlungsarbeit möglich, die von der Kantonspolizei (mit technischer Unterstützung der Stadtpolizei Lugano) unmittelbar nach der neuen Welle von Betrugsversuchen im Zusammenhang mit dem falschen Vorfall eingeleitet wurde. Der Bericht bzw. die Mitarbeit eines Bürgers, der auf die Medienberichte der letzten Tage folgte, war ebenfalls entscheidend.
Am Mittwoch (7.9.2022) hat die Stadtpolizei Winterthur und die Kantonspolizei Zürich in Seen zwei mutmassliche Betrüger festgenommen.
Die beiden jungen Männer, versuchten als falsche Polizisten eine ältere Frau zu betrügen, machten die Rechnung jedoch ohne ihr geistesgegenwärtiges Opfer. Nach weiteren Ermittlungen verhaftete die Polizei einen dritten mutmasslichen Betrüger.
Am Donnerstag, 8. September 2022, konnte in Herisau nach erfolgreicher Fahndung ein Trickbetrüger festgenommen werden.
Kurz vor 15.00 Uhr betrat ein 23-jähriger Mann eine Filiale einer Einrichtungshandelskette und begab sich an die Kasse.
Aufgrund zahlreicher Meldungen meldet die Kantonspolizei, dass es wieder vermehrt zu betrügerischen Telefonkontakten kommt.
Die Bevölkerung wird daher erneut vor den Gefahren dieser Art von Täuschung gewarnt.
Dabei sprechen Betrüger gezielt Persönlichkeitsmerkmale wie Hilfsbereitschaft, Harmoniebedürftigkeit, Autoritätsgläubigkeit oder Geiz an.
Um sich vor Betrug zu schützen, seien Sie skeptisch und hinterfragen Sie Geschichten. Besonders bei Personen, die Sie nicht näher kennen, ist Vorsicht geboten.
Am Dienstag, 30. August 2022, kurz vor 17.30 Uhr, hat die Kantonspolizei Basel-Stadt eine mutmassliche Betrügerin angehalten und im Auftrag der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt festgenommen.
Der 24-Jährigen hätte nach einem so genannten „Schocktelefon“ – eine der Maschen der Telefonbetrüge – Geld übergeben werden sollen.
In den vergangenen Wochen gingen bei der Kantonspolizei Uri mehrere Anzeigen wegen Anlagebetrugs im Internet ein.
Die Deliktssumme beläuft sich dabei auf mehrere hunderttausend Schweizer Franken.
Die Kantonspolizei Zürich hat die Website www.telefonbetrug.ch neu gestaltet und ausgebaut, um schneller auf aktuelle Telefonbetrugsmaschen reagieren und die Bevölkerung warnen zu können.
Die Thematik Telefonbetrug ist nach wie vor aktuell.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagvormittag (18.8.2022) in Kloten zwei Männer verhaftet.
Sie stehen unter Verdacht, in betrügerischer Absicht Gartenarbeiten zu stark überhöhten Preisen ausgeführt zu haben.
Bei der Kantonspolizei Graubünden gehen immer wieder Anzeigen von Leuten ein, die bei vermeintlichen Online-Anlagengeschäften betrogen worden sind.
Bereits Geschädigte werden erneut mit betrügerischem Hintergrund kontaktiert und zu erneuten Investitionen überredet.
Die Kantonspolizei Zürich hat anfangs August 2022 in zwei Fällen je einen Taxifahrer verhaftet.
Die beiden Männer begleiteten die Opfer mutmasslich im Auftrag von Telefonbetrügern, sogenannten „Falschen Polizisten“, zur Bank beziehungsweise zu Geldeinzahlungsautomaten. Bei den Hausdurchsuchungen stellte die Polizei mehrere zehntausend Franken Bargeld und diverse Mobiltelefone sicher.
Unter dem Vorwand, Hunger und Durst zu haben, liessen sich zwei Diebe von einer Seniorin bekochen. Doch anstatt zu essen, bestahlen sie die Frau. Die Polizei konnte zwei verdächtige Rumänen festnehmen.
Die beiden jungen Männer erschienen am Dienstagmittag, 9. August 2022, in Zufikon an der Haustüre der 85-Jährigen.
Im Januar 2022 warnte die Polizei unsere Senioren vor Telefonbetrügereien, bei denen sich der Anrufer als Polizist ausgab [Polizei.news berichtete]. Dank der durchgeführten Prävention waren diese Fälle drastisch zurückgegangen.
Seit einigen Tagen sind die Ermittler der Brigade zur Bekämpfung von Einbrüchen und Diebstählen mit neuen Telefonbetrügereien konfrontiert, die sich immer wieder gegen ältere Menschen richten.
In den vergangenen Tagen haben mehrere ältere Personen Anrufe von Betrügerinnen und Betrügern erhalten. Diese Personen teilten ihnen mit, dass sie Ziel eines Einbruches seien, dass ein Angehöriger in einen tödlichen Unfall verwickelt sei oder dass sie bei ihrer Bank beinahe Opfer von falschen Abbuchungen geworden seien. Die Anruferinnen und Anrufer gaben sich als Kriminalbeamte und Polizisten oder als Sicherheitsverantwortliche von Banken aus. In einem Fall gelang es den Tätern dieser Tage, einer Rentnerin einen grösseren Geldbetrag abzunehmen.
Die 82-jährige Frau hatte einen Anruf erhalten, bei der ihr ein Täter vorspiegelte, ihr Name finde sich in einem Notizbuch von durch ihn festgenommenen Personen. Ihm gelang es, die Geschädigte so stark zu manipulieren, dass diese später zwei ihr unbekannten Personen das zuhause aufbewahrte Bargeld – 90'000 Euro und rund 3000 Franken – aushändigte.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei bestätigen, dass am 19.07.2022 im Mendrisiotto eine Reihe von Durchsuchungen, Vernehmungen und Materialbeschlagnahmungen stattgefunden haben.
Die Aktion betraf insbesondere die Räumlichkeiten eines Konzerns, der in der Reisebranche tätig ist.
Am Dienstag (19.07.2022), kurz vor 12:00 Uhr, haben sich unbekannte Betrüger bei einem 67-jährigen Mann aus St.Gallen telefonisch gemeldet und sich als Polizistin bzw. als Staatsanwältin ausgegeben.
Sie konnten ihn und seine 68-jährige Ehefrau dazu bewegen, 60'000 Franken an eine Betrügerin zu übergeben.
Im Kanton Solothurn wurden zwei Frauen Opfer des sogenannten "Romance Scams" (Liebesbetrug im Internet).
Die Kantonspolizei Solothurn warnt wiederholt vor dieser Betrugsmasche.
Wir beobachten derzeit in der ganzen Schweiz einen deutlichen Anstieg der Fälle von Betrügereien mit gefälschtem technischen Support (auch Microsoft-Betrug genannt).
Allein in der Westschweiz haben die Betrüger seit Anfang des Jahres bereits fast 900'000 CHF erbeutet. Aus diesem Grund bitten die Kantonspolizeien die von Betrügern kontaktierten Personen eindringlich, nicht auf ihre Warnungen vor angeblichen Computerproblemen einzugehen.
Im Kanton Neuenburg gehen die Betrügereien und Cyberbetrügereien auch während des Sommers weiter.
Uns werden weiterhin zahlreiche Fälle gemeldet, wie zum Beispiel Betrügereien mit falschem technischen Support von Microsoft oder Betrügereien nach Online-Einkäufen.
Derzeit stellen wir in der ganzen Schweiz einen starken Anstieg von Fällen fest, in denen falsche Polizisten involviert sind.
In der Westschweiz haben die Kriminellen seit Anfang des Jahres fast 800'000 CHF eingesteckt. Die Kantonspolizeien warnen eindringlich und bitten die kontaktierten Personen, nicht auf die Anrufe dieser Betrüger einzugehen.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 25. Mai 2022 ein 46-jähriger rumänischer Staatsbürger verhaftet wurde.
Der Mann wird verdächtigt, am 16. Mai an einem "falschen Polizisten" beteiligt gewesen zu sein, der eine ältere Frau in der Region Locarno betrogen hat.
Die Schweizer Polizei und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) schliessen sich zur Prävention von Betrug und Cyberkriminalität zusammen.
Am 5. April 2022 wird der zehnte Teil der nationalen Kampagne zur Prävention von Cyberbetrug "Und Sie? Hätten Sie ja gesagt?" wird dem Vorschussbetrug bei Lieferungen gewidmet sein. Die Schweizer Polizei und die SKP koordinieren sich so, um sowohl Käufer als auch Verkäufer auf Kleinanzeigen-Websites angesichts dieser immer weiter verbreiteten Betrügereien zur Vorsicht zu mahnen.
Bei der Kantonspolizei sind in letzter Zeit mehrere Meldungen über wiederholte Telefonkontakte von Betrügern eingegangen.
Die Bevölkerung wird wieder einmal vor den Gefahren dieser Art von Betrug gewarnt.
Der Kanton Neuenburg ist derzeit mit einer Welle von Betrügereien konfrontiert, die als "falsche Polizisten" bezeichnet werden.
Per Telefon versuchen angebliche Polizisten, insbesondere von älteren Menschen Geld zu erbeuten. Die Neuenburger Polizei ermutigt die Bevölkerung, in ihrem Umfeld darüber zu sprechen und Vorsicht walten zu lassen.
Die Ermittler, die seit September 2021 mit mehr als 60 Fällen von Telefonbetrug konfrontiert sind, bei denen sich die Täter als Polizisten ausgeben, schlagen Alarm.
Selbst wenn 10 % der Versuche zur Herausgabe von Werten führen, wird der Gesamtschaden auf 500.000 bis 800.000 CHF geschätzt. Um diese Betrügereien zu stoppen, ist Prävention von grösster Bedeutung.
Bei der Kantonspolizei sind mehrere Meldungen über ein Wiederaufleben von betrügerischen Telefonkontakten eingegangen.
Die Bevölkerung, insbesondere Angehörige und Betreuer älterer Menschen, wird erneut auf die Gefahren dieser Art von Betrug aufmerksam gemacht.
Rund um Solothurn wurden am Freitag zahlreiche Betrugsversuche per Telefon gemeldet. Am Nachmittag konnte die Kantonspolizei Solothurn in Solothurn einen Tatverdächtigen festnehmen.
Die Polizei warnt erneut vor der Masche, bei der sich Betrüger am Telefon als Polizisten ausgeben und mit Geschichten über Einbrüche oder Angehörige in Not Geld verlangen.
Mettmann. Am Freitag, den 21. Januar 2022, haben bislang unbekannte Trickbetrüger eine 87-jährige Seniorin und ihren 89-jährigen Ehemann aus Heiligenhaus um eine hohe Summe Bargeld gebracht.
Das war passiert:
Kurz nach 10 Uhr morgens erhielt die Rentnerin den Anruf einer weinenden Frau. Diese gab ihr zu verstehen, dass sie ihre Tochter sei, welche einen schweren Verkehrsunfall verursacht habe. Sie sei durch die Polizei festgenommen worden, könne aber durch die Zahlung einer Kaution frei kommen. Dafür benötige sie einen mittleren fünfstelligen Geldbetrag.
Zum Jahresende wurden der Kantonspolizei Waadt zahlreiche Fälle von "Microsoft-Support"-Betrügereien gemeldet.
Diese Betrüger geben sich als Mitarbeiter des technischen IT-Supports aus und überreden die Opfer, ihnen Zugang zu ihren Computern zu gewähren. Der finanzielle Schaden kann sich auf beträchtliche Summen belaufen. Die Polizei erinnert an die wichtigsten Punkte, um diese Betrügereien zu verhindern.
Im Oktober meldete die Polizei eine Zunahme von Betrugsversuchen mit falschen Angaben zu Senioren. Nach einer Beruhigung der Lage stellte die Polizei fest, dass das Phänomen wieder zunimmt.
Seit dem 16. November 2021 hat die Brigade zur Bekämpfung von Einbrüchen und Diebstählen (Brigade de répression des cambriolages et des vols, BRCV) etwa zehn Betrugsfälle gezählt.