Berlin. Mit der Veröffentlichung eines Bildes erhofft sich die Polizei Berlin Hinweise zu einem gesuchten Mann.
Der Unbekannte steht im Verdacht, im Internet Verkäufe getätigt zu haben.
Oberösterreich. In den letzten Tagen wurden mehrere Oberösterreicher Opfer von sogenannten Anlagebetrügern.
Der zur Anzeige gebrachte Schaden, alleine in diesen aktuellen Fällen, übersteigt 1 Million Euro.
Die Kantonspolizei Aargau warnt vor Betrügern, die auf Online-Kleinanzeigen reagieren. Anstelle des Geldes für eine teure Uhr hatten gleich drei Geschädigte schlussendlich nur einen Umschlag voller Papier in der Hand.
Eine junge Frau aus dem Freiamt bot auf der Verkaufsplattform Marketplace von Facebook eine Omega-Uhr für mehrere tausend Franken an. Prompt zeigte ein Mann Interesse daran, worauf er mit der Verkäuferin ein Treffen zur Übergabe vereinbarte. Dort erschien am Mittwoch, 28. Juli 2021, ein etwa 50- bis 60-jähriger Südländer, der englisch und gebrochen Deutsch sprach.
Hannover. So, oder so ähnlich, lauten die Worte von Trickbetrügern am Telefon. Falsche Polizisten rufen ältere Menschen an und überrumpeln diese am Telefon mit einer schreienden und weinenden Stimme. Die Senioren verfallen in eine Schockstarre und glauben tatsächlich, dass ein Familienmitglied in Not geraten ist.
Im Bereich der Region Hannover haben sich solche Trickanrufe in den letzten Tagen gehäuft. Die Betrüger geben sich am Festnetztelefon mal als Verwandte oder als Mitarbeiter einer Behörde (Polizei oder Staatsanwaltschaft) aus. Die Betrüger schildern, dass das vermeintliche Familienmitglied einen Menschen totgefahren habe.
Die Waadtländer Kantonspolizei hat in letzter Zeit eine Zunahme von Betrügereien des Typs Zairean Connection im Kanton Waadt festgestellt.
Die Finanzbrigade der Sicherheitspolizei führt derzeit eine Untersuchung durch, die durch die Strafanzeigen mehrerer Opfer ausgelöst wurde.
Seit Juli 2021 häufen sich im Kanton Schaffhausen Meldungen über Betrugsmails im Namen von Zollbehörden.
Die Schaffhauser Polizei hat in Monat Juli 2021 vermehrt Meldungen über Betrugsmails im Namen der "Zollpaketdienste des Schweizer Zolls" erhalten. In den Emailnachrichten wird darauf hingewiesen, dass ein für den Kunden versendetes Paket nicht lieferbar ist, bis die Zollgebühren beglichen werden. Über einen Link in der Emailnachricht, soll man diese Gebühren begleichen können.
Stadt Wels. Eine 83-Jährige aus Wels erhielt am 21. Juli 2021 einen Anruf (unbekannte Nummer) von einer Frau, die sich als Polizistin ausgab.
Diese gab an, dass die Tochter des Opfers einen schweren Autounfall gehabt habe.
Seit Mitte Juli 2021 häufen sich im Kanton Schaffhausen Meldungen von mutmasslichen Betrugsversuchen.
Dabei wird immer dieselbe Vorgehensweise beschrieben. Die Schaffhauser Polizei mahnt zur Vorsicht und zu einer gesunden Portion Misstrauen.
Mit dem Phänomen 'Falscher Polizist' oder ähnlichen Maschen sind Betrüger nach wie vor sehr aktiv. Eine Rentnerin übergab in Wohlen, einer unbekannten Person, Schmuck. In Oftringen wurde eine Bankkarte übergeben.
Der mutmassliche 'Kurier' im Fall Oftringen konnte angehalten werden. Die Kantonspolizei Aargau mahnt wiederholt zur Vorsicht.
Im den vergangenen Wochen gingen bei der Kantonspolizei zwei Anzeigen wegen Anlagebetrugs im Internet ein.
Doch; wie laufen diese Fälle typischerweise ab und wie können sich Anleger dagegen schützen? Hier die Antworten dazu.
Am Dienstagabend (13.07.2021) und Mittwochmorgen (14.07.2021) gingen bei der Schaffhauser Polizei mehrere Meldungen über Anrufe bzw. mögliche Betrugsversuche von "falschen Polizisten" ein.
Die Schaffhauser Polizei rät zu Vorsicht und bittet die Bevölkerung insbesondere Seniorinnen und Senioren diesbezüglich zu sensibilisieren.
Bezirk Rohrbach. Eine 29-jährige rumänische Staatsangehörige aus dem Bezirk Linz-Land ist verdächtig, einen sehr betagten und kranken 87-jährigen Pensionisten aus dem Bezirk Rohrbach von 2017 bis Anfang 2021 zur Herausgabe von zahlreichen Geldbeträgen überredet zu haben.
Durch Aufbau eines Vertrauensverhältnisses und Vortäuschung von Arbeitslosigkeit, anstehenden Operationen, Autokauf, Autoreparatur und dgl. lockte sie ihm Geldbeträge im Wert von mehreren zehntausend Euro heraus.
Kriminelle versenden aktuell gefälschte E-Mails im Namen des Bundesamtes für Finanzen, um an Zugangsdaten von Kunden zu gelangen. Die E-Mails sollten unbedingt gelöscht werden.
Zurzeit sind fiktive E-Mails des Bundesamtes für Finanzen im Umlauf. Die E-Mails informieren darüber, dass Zahlungsdaten verifiziert werden müssen ansonsten wird die Zahlungskarte deaktiviert. Sie fordern auf, dies über einen Link zu tun. Danach wird man aufgefordert, Kreditkartenangaben zu tätigen.
Zwei ältere Personen sind auf die perfide Masche der Betrüger reingefallen. Die Täterschaft erbeutete Schmuck im Wert von rund 100`000 Franken. Die Polizei warnt und ruft zur Vorsicht auf.
Die Masche der Betrüger ist seit längerer Zeit bekannt und funktioniert immer nach dem gleichen Schema; das Telefon klingelt und am anderen Ende der Leitung meldet sich eine Person, die sich als Polizist ausgibt. Die unbekannte Person warnt eindringlich vor Einbrechern, die es angeblich auf das Vermögen der angerufenen Person abgesehen haben oder erzählt eine andere, frei erfundene Geschichte.
Die Luzerner Polizei konnte drei Männer ermitteln, welche sich als falsche Polizisten ausgegeben und mit der Betrugsmasche im Kanton Luzern mehrere Personen geschädigt hatten.
Die Deliktsumme liegt bei 42’000 Franken. Bei den Männern handelt es sich um drei Schweizer im Alter zwischen 21 und 33 Jahren. Sie sind geständig. Die Untersuchungen führt die Staatsanwaltschaft Emmen.
Vier rumänische Staatsbürger sollen am 5. Juli 2021 einer Hausbesitzerin in Langenzersdorf angeboten haben, ihr für wenige hundert Euro ihre alte Dachrinne abzumontieren und ihr dafür eine neue hochpreisige zu montieren.
Der Eigentümerin sei dies seltsam vorgekommen. Sie habe das Angebot abgelehnt und verständigte die Polizei.
Köln. Die Polizei Köln hat am Vormittag (1. Juli) in Köln und Bergheim Wohnungen und Geschäftsräume von Betreibern zweier bereits im Juni vom Kölner Gesundheitsamt geschlossener Corona-Teststationen durchsucht.
Die 25, 26 und 31 Jahre alten türkischstämmigen Betreiber der Teststationen sollen laut Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei im Mai und Juni im Zusammenhang mit dem Betrieb der Teststationen in der Innenstadt sowie im Stadtteil Ehrenfeld Schnelltestunterlagen gefälscht und nicht durchgeführte Tests bei der Kassenärztlichen Vereinigung zur Bezahlung eingereicht haben.
Die Kantonspolizei Freiburg verzeichnet einen starken Anstieg an Online-Anlagebetrugsfällen. Alleine dieses Jahr hat sie 19 Strafanzeigen für eine Deliktsumme von über 1,8 Mio. Schweizer Franken registriert. Die Bevölkerung wird aufgefordert, misstrauisch zu sein.
Die aktuelle Nullzinspolitik sowie die unsichere Wirtschafts- und Börsenlage animiert viele, sich von dubiosen Tradern (Händler mit Finanzprodukten) beraten zu lassen. Diese versprechen via diversen Plattformen garantiert hohe Renditen, entweder mit Aktien oder immer häufiger auch mit Kryptowährungen (auch Boiler-Room genannt).
Am Donnerstag (24.06.2021), um ca. 13 Uhr, haben Polizisten der Kantonspolizei St.Gallen an der Churerstrasse einen 21-jährigen Rumänen festgenommen, der als Spendenbetrüger vor Einkaufsgeschäften Spendengelder erschleichen wollte.
Er wird bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht. Vom Migrationsamt des Kantons St.Gallen wurde er bereits in Ausschaffungshaft versetzt.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochnachmittag (16.6.2021) am Hauptbahnhof Zürich eine Liebesbetrügerin verhaftet und ihr Opfer vor noch grösserem Schaden bewahrt.
Gegen 16 Uhr fielen Kantonspolizisten im Hauptbahnhof Zürich ein älterer Mann und eine jüngere Frau auf. Aufgrund der Situation sind die Polizisten davon ausgegangen, dass der Mann gerade Opfer eines Trickdiebstahls wurde. Sie schritten umgehend ein und kontrollierten die beiden Personen. Dabei stellte sich heraus, dass es sich bei der 33-jährigen Rumänin um eine mutmassliche Liebesbetrügerin handelt.
Aktuell ist der Kanton Basel-Landschaft in besonders starkem Ausmass von Anrufen „falscher Polizisten“ betroffen. In den letzten Tagen gingen bereits 25 Meldungen bei der Polizei Basel-Landschaft ein. Die Polizei rät zur Vorsicht.
Seit Mittwoch, 9. Juni 2021, gingen bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft insgesamt 25 Meldungen aus der Bevölkerung ein, wonach sich falsche Polizisten telefonisch gemeldet hätten. Seit Jahresbeginn sind es somit total über 200 gemeldete Fälle.
Derzeit gehen bei der Landespolizei wieder vermehrt Meldungen von bettelnden Personen ein, welche durch falsche Spendensammlungen an Bargeld gelangen wollen.
Am Mittwoch konnten in Schaan Bettler festgestellt werden, die Passanten ansprachen und dabei angaben, dass sie taubstumm seien und für einen „guten“ Zweck Geld sammeln würden.
Salzburg. Seit Ende Dezember 2020 wurden Ermittlungen gegen eine 31-jährigen Deutschen geführt, der mehrfach Betrugsdelikte in der Stadt Salzburg verübte.
Der Täter schloss mehrfach Kaufverträge für PKW ab, leistete Anzahlungen, blieb aber in jedem Fall die restlichen Beträge schuldigt.
Telefonbetrüger haben zwischen Freitag (4.6.2021) und Dienstag (8.6.2021) im Kanton Zürich in mehreren Fällen Deliktsgut im Gesamtwert von über 360‘000 Franken ertrogen.
Die Kantonspolizei hat in einem Fall einen Abholer verhaftet.
Derzeit gehen bei der Landespolizei wieder vermehrt Meldungen von bettelnden Personen ein, welche durch falsche Spendensammlungen an Bargeld gelangen wollen.
Am Mittwoch konnten in Schaan Bettler festgestellt werden, die Passanten ansprachen und dabei angaben, dass sie taubstumm seien und für einen «guten» Zweck Geld sammeln würden. Dabei reagierten sie aggressiv, als ihnen kein oder zu wenig Geld gegeben wurde.
Am Freitag, 4. Juni 2021, flog bei den Theorieprüfungen beim Strassenverkehrsamt in Winterthur ein mutmasslicher Betrüger auf. Er war mit einer Drittperson vernetzt.
Der Mann wurde verhaftet.
Aus aktuellem Anlass warnt die Landespolizei vor Anrufen von „falschen Polizisten“.
Es gingen mehrere Meldungen aus der Bevölkerung ein, wonach eine hochdeutsch sprechende Frau angerufen und sich als Mitarbeitende des Kriminalamtes Zürich oder des Bundeskriminalamtes ausgegeben hätte.
Und dieses Mal kam die Masche nicht zum Erfolg: Nach diversen Meldungen wegen Anrufen von falschen Bankangestellten konnte die Kantonspolizei Aargau gestern einen mutmasslichen Telefonbetrüger festnehmen.
Im Rahmen von verstärkten Kontrollen aufgrund der Häufung von Anrufen sogenannter "falscher Bankangestellten" kontrollierte die Kantonspolizei Aargau einen 16-jährigen Jugendlichen, neben welchem ein Couvert am Boden lag.
Ende November 2019 wurde ein damals 29-Jähriger aus Steyr nach 2 ½ Jahren Haft entlassen. Bis dahin wurde er bereits mehrfach wegen Drogendelikten verurteilt.
Am 20. Juli 2020 wurde von Zollbeamten am Flughafen Frankfurt ein Paket mit zwei Liter reinem Amphetaminöl sichergestellt, aus welchen man mehrere Kilogramm verkaufsfertiges Amphetamin (Speed) herstellen hätte können. Das Paket war an dessen in Steyr wohnhaften 27-jährigen Halbbruder adressiert. Über Interpol wurden die Ermittlungen gegen den Empfänger an das Landeskriminalamt OÖ abgetreten und gemeinsam mit den Kriminalbeamten von Steyr geführt, da die beiden den Ermittlern bereits zurückliegend für Drogendelikte, sowie chemische Herstellung bekannt waren.
Bielefeld. Kriminalbeamte der Polizei Bielefeld bitten um Mithilfe bei der Suche nach einem Mann, der im Zeitraum Donnerstag, 01.10.2020, bis Montag, 14.12.2020, eine 65-jährige Frau aus Ostwestfalen im Rahmen eines Bitcoin-Anlagebetrugs um einen sechsstelligen Betrag betrogen hat.
Die geschädigte Anlegerin interessierte sich im Internet für eine Geldanlage in Crypto Währung. Daraufhin meldete sich über die sozialen Medien ein Herr Stefan Frei, der sich als erfahrener schweizer Crytpo- Broker ausgab und mit Bitcoin handelt. Eine erhebliche Rendite wurde in Aussicht gestellt.
Mit der Masche 'Falscher Polizist' sind Betrüger wieder aktiv. Die Kantonspolizei Aargau mahnt wiederholt zur Vorsicht.
Eine 90-jährige Frau hatte vergangenen Woche bereits mehrere zehnthausen Franken sowie Schmuck einer ihr unbekannten Person übergeben.
Vor einigen Tagen wurden zwei Männer festgenommen, welche als falsche Polizisten unterwegs waren.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass eine 91- jährige Frau von einer "Polizistin" angerufen worden war, welche ihr erklärte, dass ein Rumäne verhaftet worden sei.
Saalfeld. Am 19.03.2021 gegen 16 Uhr gaben zwei Männer in einem Einkaufsmarkt in der Robert-Hartwig-Straße vor, drei hochwertige Elektrogeräte kaufen zu wollen.
Bei dem Verkaufsgespräch versuchten die beiden einen Zeugen abzulenken und den Kassierer durch einen Geldwechseltrick zu täuschen.
Mitte April 2021 wurde ein 82-jähriger Urner Rentner durch eine unbekannte weibliche Person angesprochen und aufgrund einer angeblichen finanziellen Notlage um Geld bzw. einen Job gebeten. In den kommenden zwei Wochen kam es zu weiteren Treffen im Kanton Schwyz.
Die Frau schaffte es, durch teils falsche Angaben über mehrere Wochen, das Vertrauen des Rentners zu gewinnen. In der Folge händigte der Mann der jungen Frau Bargeld von über 20'000 Franken aus.
Ende Oktober 2020 lernte eine Österreicherin über das Internet einen angeblichen Arzt kennen, der sich angeblich im Kriegseinsatz im Jemen befand.
Nach mehreren Nachrichten gaukelte der unbekannte Mann der Frau Liebe vor und erschlich sich in weiterer Folge deren Vertrauen.
Heyerode. Bereits am Mittwoch, 5. Mai, berichtete die Nordthüringer Polizei von einem Betrug an einer 82-jährigen Seniorin in Heyerode. Unter dem Vorwand, Angehörige hätten einen schweren tödlichen Unfall verursacht, hatte sich am Montag, 3. Mai, ein vermeintlicher Polizist bei der Renterin telefonisch gemeldet.
Er brachte die Frau dazu, einen Beutel vor der Haustür abzulegen, in dem sich ein fünfstelliger Bargeldbetrag befand.
Köln. Mit Bildern aus Überwachungskameras sucht die Polizei nach einer mutmaßlichen EC-Karten-Betrügerin.
Der abgebildeten Frau wird vorgeworfen, Anfang November 2020 in mindestens vier Fällen mehrere tausend Euro mit einer gestohlenen EC-Karte vom Konto einer Kölnerin abgehoben zu haben.
Die Kantonspolizei möchte Sie darüber informieren, dass in den letzten Tagen eine Reihe von Meldungen eingegangen sind, die auf ein Wiederaufleben dieser Art von betrügerischen Telefonkontakten hinweisen.
Aus diesem Grund appellieren wir erneut an die Bevölkerung, insbesondere an Familienangehörige und alle, die ältere Menschen betreuen oder für sie eine Bezugsperson sind, sowie an die Medien, um das Bewusstsein für die Gefahren dieser Art von Betrug weiter zu schärfen.
In der Gemeinde Unterägeri konnten drei Personen ermittelt werden, welche auf illegale Art an Spendengelder gelangen wollten. Die drei Personen aus Rumänien wurden verhaftet.
Am Mittwochnachmittag, kurz vor 15:30 Uhr, ist bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei eine Meldung eingegangen, dass in Unterägeri drei Personen vor einem Lebensmittelgeschäft am Betteln sind.
Erneut kam es in den vergangenen Tagen zu einem Betrug. Dabei täuschte die Täterschaft vor, im Namen einer Bankenaufsichtsbehörde anzurufen. In einem Fall übergab eine Frau einer unbekannten Person ihre Bankkarte worauf ein unrechtmässiger Geldbezug erfolgte.
Am Mittwoch, 19. Mai 2021, meldete eine Frau dem Stützpunkt Unterkulm, wonach sie soeben betrogen wurde.
Bezirk Rohrbach. Eine 33-Jährige konnte nach umfangreichen Ermittlungen als Beschuldigte zu einem Internetbetrug ausgeforscht werden.
Sie bot unter anderem auf einer Internetplattform unter einem falschen Namen eine Spielekonsole zum Verkauf an.
Die Zuger Polizei mahnt vor Trickdieben. Die Täter gehen oftmals nach demselben Muster vor. Zivile Fahnder der Zuger Polizei konnten am 17. Mai 2021 zwei junge Männer festnehmen.
Am Montagnachmittag (17. Mai 2021) sind zwei Geldwechselbetrüger aus Rumänien im Kanton Zug gleich mehrmals in Erscheinung getreten. In allen drei Fällen erbeuteten die Diebe zusätzliches Retourgeld.
Aktuell sind wieder Betrüger auf SMS aktiv und versuchen zu vertraulichen Daten zu gelangen bzw. zu übernehmen. Dabei wird im Namen einer liechtensteinischen Bank aufgefordert, die Identität zu überprüfen und auf einen Link zu klicken.
Da es bereits Betrugsfälle gegeben hat, weist die Landespolizei erneut darauf hin, solche SMS umgehend zu löschen, da Banken niemals auf diese Art und Weise Identitäten überprüfen würden.
Dortmund. Am Dienstag (18. Mai), gegen 14:45 Uhr kontrollierten Bundespolizisten am Dortmunder Flughafen einen 35-Jährigen der zur Festnahme ausgeschrieben war.
Erneut konnte die Bundespolizei, wie schon am Vortag, am Flughafen Dortmund zwei Hafbefehlte vollstrecken.
Im Jahr 2020 stiegen die Zahlen der angezeigten Betrugshandlungen und Betrugsversuche in Niederösterreich deutlich an. Eine sehr häufig auftretende Betrugsform ist der sogenannte Polizeitrick.
Dabei geben sich die Täter als Polizisten/Kriminalbeamte aus und täuschen den Opfern vor,
Koblenz – Mayen. Die Landeszentralstelle Cybercrime der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz und die Kriminalinspektion Mayen des Polizeipräsidiums Koblenz führen seit Mai 2019 ein umfangreiches Ermittlungsverfahren gegen eine international agierende Bande von Betrügern. Die Bande betrieb im Internet Anlageplattformen, auf denen hohe Gewinne mit der Investition in sog. Binäre Optionen, CFDs und Kryptowährungen versprochen wurden.
Die Kunden wurden von Callcentern insbesondere in Bulgarien betreut und zu weiteren Zahlungen veranlasst. In den vergangenen Jahren wurden viele gutgläubige Anleger aus Deutschland Opfer der Betrüger. Der von der Bande erzielte Umsatz beläuft sich nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen auf bis zu 150 Millionen Euro weltweit und ca. 30 Millionen Euro Schaden zum Nachteil der Anleger.