In Frauenfeld wurde am Samstagabend eine Frau von Kriminellen mit der "Falsche Polizisten" - Masche betrogen.
Die Kantonspolizei Thurgau rät zur Vorsicht.
Altenburg. Die Kriminalpolizeistation Altenburg hat die Ermittlungen zu einem vollendeten Enkeltrickbetrug zum Nachteil einer 87-jährigen Frau aus Altenburg übernommen.
Demnach wurde bekannt, dass sich am 02.November 2020 ein bislang unbekannter Täter zwischen 12:42 Uhr und 14:30 Uhr telefonisch bei der Seniorin meldete.
Am Donnerstag hat die Kantonspolizei Bern in Thun zwei Männer angehalten, die als „falsche Polizisten“ bei einem vermeintlichen Opfer Geld abholen wollten.
Die Frau hatte Verdacht geschöpft und die Polizei informiert. Beide Männer sind inzwischen in Untersuchungshaft.
Am Donnerstag, 22. Oktober 2020, meldete eine Bürgerin der Kantonspolizei Uri, dass sie womöglich der Betrugsmasche „Falscher Polizist“ zum Opfer gefallen sei.
Die Frau wurde durch eine Person, die sich als Polizist der Kantonspolizei Uri ausgab, telefonisch aufgefordert, einen Geldbetrag in ihrem Briefkasten zu deponieren.
Bezirk Neusiedl am See. Mitte November wurde der Mann auf der Suche nach einer Verdienstmöglichkeit im Internet fündig. Er erhielt einen Arbeitsvertrag als Junior Trader der Firma "Coinlim Deutschland Limited".
Im Zeitraum 23. November bis 10. Dezember erhielt er mehrere Überweisungen auf sein österreichisches Bankkonto. Nach Abzug einer 5% Provision transferierte er die Beträge weiter auf verschiedene Kryprowährungskonten.
Wien. Die Wiener Polizei warnt vor den kommenden Feiertagen erneut die Bevölkerung vor der Betrugsmasche der "falschen Polizisten".
Der Tatverdächtige, ein 35-jähriger türkischer Staatsangehöriger gegen den bereits ein europäischer Haftbefehl aufrecht ist, sucht im Telefonbuch nach "älteren" Vornamen, die auf Senioren schließen lassen. Er ruft anschließend mit einer "verfälschten österreichischen Nummer" an und gibt sich als Polizist aus.
Trier. Die ernste Lage im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie nutzen auch Kriminelle für ihre Machenschaften. Sie geben sich als Covid-19-Tester, Spendensammler oder infizierte Enkel aus, um Menschen um Geld und Wertsachen zu betrügen.
Deshalb warnt das Polizeipräsidium Trier vor den häufigsten Straftaten und Vorgehensweisen der Kriminellen in Zeiten von Corona.
Bonn. Durch die Veröffentlichung mehrerer Fotos, die eine bislang unbekannte Frau beim Geldabheben mit einer gestohlenen Bankkarte zeigen, erhoffen sich die Ermittler des Kriminalkommissariats 36 der Bonner Polizei Hinweise zu ihrer Identität.
Die Frau soll am 11.07.2020 an einem Geldautomaten in Tannenbusch 1000 Euro Bargeld von dem Konto eines Geschädigten abgehoben haben. Dabei wurde die Verdächtige von einer Überwachungskamera aufgenommen.
Singen. Zöllner des Hauptzollamts Singen haben Mitte Dezember 2020 bei einer Kontrolle in Konstanz im Fahrzeug einer Reisenden 27 Flaschen Whisky im Wert von über 40.000 Euro entdeckt.
Aufgefallen war die 28-jährige Frau aus dem Kanton Thurgau, als sie vor den Augen einer Zollstreife vor einem Paketshop in der Konstanzer Innenstadt gerade vier Kartons aus ihrem Fahrzeug lud.
Frankfurt/Main. Mit einem ungewöhnlichen Fall unter der Rubrik "Hauptmann von Köpenick" beschäftigten sich gestern Bundespolizisten am Frankfurter Flughafen.
Ein 74-jähriger Mann beabsichtigte in einer falschen Generalsuniform der Bundeswehr nach Istanbul zu fliegen.
Schwerin. Bereits am 16.07.2020 wurde einer 64-jährigen Frau die Geldbörse entwendet.
Den Diebstahl bemerkte die Geschädigte an der Kasse im LIDL-Markt in der Grünen Straße.
Erneut haben falsche Polizisten mit ihrer Betrugsmasche einer Rentnerin Geld abgenommen.
Dabei gelang es den Tätern, mehr als eine Viertelmillion Franken zu erbeuten.
In der Zentralschweiz treiben zurzeit falsche Polizisten ihr Unwesen. Betrüger geben sich am Telefon als Polizisten aus. Sie fordern das Opfer auf, bei der Aufklärung einer Straftat mitzuhelfen und seine Vermögenswerte bei der Polizei in „Sicherheit“ zu bringen.
Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche!
Bezirk Eisenstadt-Umgebung. Schon im September 2020 kam die 41-jährige Frau zufällig auf die Homepage eines Online-Traders für Kryptowährungen.
Sie errichtete dort ein Konto und überwies in mehreren Tranchen von Mitte September bis Anfang Dezember einen Betrag im mittleren fünfstelligen Eurobereich in der Erwartung versprochener Erträge durch Investitionen in Kryptowährungen.
Die Staatsanwaltschaft hat die offenen Ermittlungen im Zusammenhang mit den Bränden, die sich im Sommer 2017 in der Broye-Freiburg-Waadt-Region ereignet haben, eingestellt.
Wegen vorsätzlicher Brandstiftung, Misshandlung von Tieren, Explosion, Verleumdung, übler Nachrede und Irreführung der Justiz wurde der Autor mit Anklageschrift vom 9. Dezember 2020 an das Bezirksstrafgericht Broye verwiesen.
Eine unbekannte Täterschaft versucht mit einer neuen Betrugsmasche Dritten hohe Geldbeträge abzunehmen.
Unter dem Vorwand, dass eine Person schwer an Covid-19 erkrankt sei und sich auf der Intensivstation befinde, wird versucht, Angehörige dazu zu bringen, hohe Geldbeträge zu überweisen, damit lebensnotwendige Medikamente beschafft werden können.
Eine unbekannte Täterschaft versucht mit einer neuen Betrugsmasche Dritten hohe Geldbeträge abzunehmen.
Unter dem Vorwand, dass eine Person schwer an Covid-19 erkrankt sei und sich auf der Intensivstation befinde, wird versucht, Angehörige dazu zu bringen, hohe Geldbeträge zu überweisen, damit lebensnotwendige Medikamente beschafft werden können.
Hannover. Die Kriminalpolizei Hannover fahndet nach einem unbekannten Betrüger. Der Mann steht in Verdacht in mehreren Städten im Raum Hannover Geldautomaten manipuliert zu haben.
Bei der Vorbereitung der Taten filmte sich der Tatverdächtige allerdings selbst.
Bonn. In der Nacht zum 09.11.2020 verschafften sich Unbekannte in Alfter-Odekoven Zugang zum Innenraum eines Autos und entwendeten eine Geldbörse.
Ein bislang unbekannter Mann ist nun verdächtig, zwischen dem 09.11.2020 und dem 12.11.2020 unter missbräuchlicher Verwendung einer in der Geldbörse aufbewahrten Debitkarte unter anderem in einem Schreibwarengeschäft und einer Tankstelle in Alfter bezahlt zu haben. Hierbei wurde er videografiert. Insgesamt wurden Zahlungen von rund 1800,- Euro mit der gestohlenen Karte getätigt.
Die Kantonspolizei Bern hat zwei mutmassliche „falsche Polizisten“ festgenommen. Der Festnahme waren intensive Ermittlungen vorausgegangen.
Seit Anfang November gingen gegen 450 Meldungen zu Anrufen von „falschen Polizisten“ ein. Grossmehrheitlich wurden Frauen mit älter klingenden Vornamen in der Stadt und Agglomeration von Bern angerufen. In fünf Fällen erbeuteten die Täter gesamthaft rund 180’000 Franken.
Aachen. Eine 20-Jährige Tatverdächtige bot über eine Onlineplattform einen wenige Wochen alten Hundewelpen zum Verkaufen an.
In vielen Fällen werden die Vierbeiner im benachbarten Ausland unter nicht tiergerechten Bedingungen gezüchtet und anschließend nach nur wenigen Wochen illegal über die Grenze nach Deutschland eingeführt. Oftmals sind die Tiere durch die Zuchtbedingungen und der tierärztlichen Unterversorgung schwer erkrankt und sterben nach kurzer Zeit.
Essen-Altenessen-Süd. Am 7. Juli diesen Jahres soll ein Unbekannter für einen 31-jährigen Altenessener einen Handyvertrag inklusive dazugehörigen Handys abgeschlossen haben - das Handy versuchte der Unbekannte einige Tage später, am 10. Juli, in einem Paketshop am Viehofer Platz abzuholen.
Da das Telekommunikations-Unternehmen dem 31-Jährigen noch am selben Tag den angeblich von ihm abgeschlossenen Vertrag per Mail "bestätigte", wurde dieser stutzig. Er informierte die Polizei und den Inhaber, damit dieser dem Unbekannten die Aushändigung des Paketes mit dem Smartphone verweigere.
Stuttgart. Polizeibeamte haben am Donnerstag (03.12.2020) mehrere Wohnungen und Geschäftsräume in Stuttgart sowie Schorndorf durchsucht und einen 40 Jahre alten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, zusammen mit weiteren Tatverdächtigen, Verkehrsunfälle manipuliert und Versicherungen betrogen zu haben.
Umfangreiche Ermittlungen führten auf die Spur des Tatverdächtigen. Er soll im Zeitraum zwischen September 2016 und Oktober 2020 an mehreren Dutzend Verkehrsunfällen beteiligt gewesen sein, die zum großen Teil manipuliert gewesen sein sollen.
In Schaan kam es im Verlaufe des Freitagmorgens zu mehreren Anrufen von ‘Falschen Polizisten’.
Aus aktuellem Anlass warnt die Landespolizei vor Anrufen, bei denen das Phänomen ‘Falsche Polizisten’ zur Anwendung kommt.
Im Zeitraum vom Samstag, 28. November 2020 bis Montag, 30. November 2020 telefonierte ein falscher Polizist unzählige Male einer Frau im Kreis 6.
Es gelang ihm, dass die Frau einer ihr unbekannten Person Schmuck und Bargeld im Gesamtwert von ca. CHF 100'000.-, übergab.
Eislingen. Gegen 6 Uhr sei der Mann mit einem Opel Corsa hinter einem Zeugen im Bereich der Gutenbergstraße gefahren.
Der Zeuge habe an dem Wagen das Zeichen "Stopp Polizei" und Blaulicht gesehen, weshalb er angehalten habe, sagte er später der echten Polizei.
In den letzten Tagen gingen rund 50 Meldungen beim Notruf der Kantonspolizei, Tel. 117, von Personen ein, weil sie von einer „Kriminalpolizistin“, einem „Polizeibeamten“, einem „Kommissar“ bzw. von der „Staatsanwaltschaft“ aufgefordert worden waren, ihnen, aus Gründen der Sicherheit, Geld und Wertsachen auszuhändigen.
Die Betroffenen reagierten sofort und verständigten die Kantonspolizei, sodass kein Geld bzw. andere Wertsachen übergeben wurden. Es muss jedoch davon ausgegangen werden, dass es in einigen Fällen, die der Polizei noch unbekannt sind, nicht beim Versuch blieb, sondern dass den falschen Beamten erneut grössere Geldbeträge ausgehändigt wurden.
In Niederbuchsiten sind am Dienstag zwei Unbekannte als „falsche Polizisten“ in Erscheinung getreten. Mit welcher Absicht sie einen Rentner kontaktiert und diesen ausgefragt haben, ist bislang nicht bekannt.
Die Kantonspolizei Solothurn mahnt zu entsprechender Vorsicht.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Dienstag in Bonau eine alkoholisierte Autofahrerin aus dem Verkehr gezogen.
Sie war während Monaten ohne Führerausweis und mit gefälschten Kontrollschildern unterwegs.
Ein Mann aus dem Kanton Solothurn ist kürzlich Opfer von Anlagebetrügern geworden. Die Täterschaft täuschte dem Mann im Zusammenhang mit digitalen Währungen profitable Investitionsmöglichkeiten vor. In der Annahme, eine hohe Rendite erzielen zu können, hat der Geschädigte über eine halbe Million Schweizer Franken an verschiedene ausländische Bankinstitute überwiesen und ist so Opfer dieser Betrugsmasche geworden.
Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor betrügerischen Anbietern im Bereich von Finanzdienstleistungen.
Bezirk Eisenstadt-Umgebung. Frau aus dem Bezirk Eisenstadt-Umgebung tappte in die Falle eines Internetbetrügers.
Schon im Juni 2020 erhielt das 57-jährige Opfer via Facebook eine Freundschaftsanfrage. Nach regem Chatverlauf verliebte sie sich in den unbekannten Mann, welcher sich als amerikanischer Arzt und Angehöriger der US Navy mit dem Namen "Davis Chris" ausgab.
Wörgl. Über eine Annonce "Investment in Großhändler auf Amazon" wurden von einer bislang unbekannten Täterschaft die Daten einer 76-jährigen Österreicherin gefischt und in weiterer Folge wurde die Frau bei einer telefonischen Kontaktaufnahme durch die Täterschaft dazu verleitet, durch hohe Gewinnaussichten Zahlungen an die Firmen "Safecharger Limited" und "Bitpanda GmbH" zu tätigen.
Bei einem weiteren Telefonat wurde (nach Aufforderung der Täterschaft) durch die Frau ein Programm auf ihrem PC installiert, wodurch es der Täterschaft ermöglicht wurde, den Computer fernzusteuern.
Die Kantonspolizei Solothurn hat am Mittwoch einen Mann angehalten, der mutmasslich in betrügerische Handlungen mit Uhren involviert ist.
Er beabsichtigte in Solothurn minderwertige Uhren zu einem stark überhöhten Preis zu verkaufen.
Essen. Bereits am 07. Mai entwendete eine unbekannte Frau einer 78-jährigen Dame die Geldbörse. Mit der darin befindlichen EC-Karte, hob die Unbekannte gegen 11 Uhr Bargeld bei der Sparkasse und der Deutschen Bank in Essen-Steele ab.
Der Ermittler des Kriminalkommissariats 13 (KK13) veröffentlicht in diesem Zusammenhang nun ein Foto der Verdächtigen.
Aktuell häufen sich bei der Polizei Basel-Landschaft Meldungen aus der Bevölkerung über gefälschte Telefonrechnungen der Swisscom. Die Polizei Basel-Landschaft rät zur Vorsicht.
Die Betrüger versuchen die potentiellen Opfer mit einer mit Swisscom-Logos geschmückten E-Mail und der angeblichen Rückerstattung einer doppelt geleisteten Monatszahlung zu locken. Das Ziel der Betrüger ist die Login Daten zum Onlineportal der Swisscom (Schweiz) AG sowie anschliessend die Kreditkartendaten zu ergaunern.
Am Freitag (13.11.2020) hat die Kantonspolizei St.Gallen zwei mutmassliche Trickbetrüger festgenommen.
Der 19-jährige und der 22-jährige Rumäne stehen unter Verdacht, seit Mitte September 2020 mehrfach Trickbetrug mit Wechselgeld begangen zu haben.
Norderstedt. Bereits am 24. August 2020 ist es in der Greifswalder Kehre in Norderstedt zu einem Betrug durch den sogenannten Enkeltrick gekommen, bei dem Unbekannte 15.000 Euro erlangt haben.
Nach bisherigem Stand der Ermittlungen meldete sich der angebliche Enkel der 80-jährigen Geschädigten per Telefon. Angeblich habe er im Urlaub einen Unfall mit seinem Mietwagen verursacht und benötige dringend Geld, um den Schaden zu begleichen.
Zurzeit versuchen Online Betrüger mit einer neuen Methode die Verteilung ihres Trojaners zu intensivieren.
Im Vorfeld wird das Opfer sogar noch angerufen.
Bad Oeynhausen. Nach dem Diebstahl eines Portemonnaies und dem damit verbundenen Missbrauch einer EC-Karte, bittet die Polizei über eine Öffentlichkeitsfahndung um Mithilfe bei der Suche nach der mutmaßlichen Täterin.
Diese steht unter Verdacht in den Mittagsstunden des Freitags, 21. Februar 2020, einer 72-jährigen Frau in einem Discounter in der Weserstraße die Geldbörse entwendet zu haben.
Die Stadtpolizei Winterthur überführte zwei Frauen, denen der Verkauf von gefälschten Markenartikeln nachgewiesen werden konnte, und stellte über 200 Kleider und Accessoires sicher.
Anfangs Oktober 2020 führten Ermittlungen der Stadtpolizei Winterthur zu einem Online-Shop, der Markenartikel – vornehmlich Kleider und Accessoires – über Facebook anpries.
Freiburg. Bereits letztes Jahr, am 08.10.2019, suchte ein unbekannter Täter die Filiale eines Kreditinstituts in Freiburg auf und gab sich mit einem vermutlich gefälschten Personalausweis als Geschäftsführer einer Firma für Vermögensfragen aus und begehrte die Barauszahlung vom Geschäftskonto der besagten Firma.
Hierdurch erbeutete er 80.000 Euro Bargeld.
In den vergangen 14 Tagen sind aus der Region Bern über 60 Verdachtsmeldungen zu Anrufen von falschen Polizisten eingegangen.
Zwei Personen wurden Opfer von falschen Polizisten, die dabei mehrere zehntausend Franken erbeutet haben. Die Kantonspolizei Bern gibt Tipps.
Die Kantonspolizei Freiburg ruft zur Vorsicht auf, bezüglich telefonischer Anrufe, bei denen sich der Anrufer als Polizist oder Enkel ausgibt.
Nach verschiedenen Versuchen in den letzten Tagen, ruft die Kantonspolizei Freiburg alle Generationen, insbesondere die Senioren, zur Vorsicht auf, bezüglich Betrugsfällen mit falschen Polizisten und falschen Enkeln. Sie können einen Anruf, sowohl von einem Handy als auch von einem Festnetz empfangen.
Bezirk Linz-Land. Bisher unbekannte Täter haben einen 73-Jährigen aus dem Bezirk Linz-Land durch Werbung per E-Mail veranlasst, ein Tradingkonto über eine Webseite einzurichten.
Nach Registrierung wurde das Opfer telefonisch von unterschiedlichen Personen der Tradingseite kontaktiert und im Zeitraum von 24. September bis 9. Oktober 2020 zu diversen Überweisungen, mit Hinblick auf eine lukrative Gewinnbeteiligung, überredet.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei Graubünden haben sich immer wieder mit Anzeigen wegen betrügerischen online-Geldanlagen zu befassen.
Einige der Geschädigten verloren vorzeitig bezogene Pensionskassengelder an Unbekannte.
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft, der Kantonspolizei und des Grenzschutzes wurden am 06.11.2020 zwei 30jährige rumänische Staatsbürger, die in Rumänien leben, verhaftet.
Dank der Untersuchung konnte festgestellt werden, dass in den letzten zwei Wochen mindestens sieben Taschendiebe in Einkaufszentren im Raum Bellinzona und Locarno festgenommen worden sind.