Betrug

Kanton SH: „Romance Scam“ - Frau um über 23'000.- Franken betrogen

Eine Frau aus dem Kanton Schaffhausen wurde Opfer der Internetbetrugsmasche „Romance Scam“ und überwies einem vermeintlichen Liebhaber über 23'000.- Franken. Die Schaffhauser Polizei mahnt zur Vorsicht. Wer sich heutzutage verlieben möchte, sucht oft auf sozialen Plattformen nach Partnern. Dies wird von Betrügern und Betrügerinnen gezielt ausgenutzt.

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Kanton Thurgau: Betrug im Internet - Wiederholungsstäter (Schweizer) überführt

Die Kantonspolizei Thurgau hat gegen einen 43-Jährigen aus der Region Kreuzlingen ermittelt, der durch betrügerische Verkaufsangebote im Internet rund 120'000 Franken erbeutet hatte. Nachdem der 43-Jährige im September 2019 durch ein Thurgauer Gericht wegen gewerbsmässigen Betrugs verurteilt worden war, mussten kurz darauf erneut Ermittlungen gegen den Schweizer aufgenommen werden.

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Kanton St.Gallen: Neues Vorgehen 'falscher Polizist' oder 'Bankangestellte'

Die Kantonspolizei St.Gallen warnt vor einem neuen Betrugsvorgehen! Personen werden angerufen und aufgefordert, mittels E-Banking selber Geld zu verschieben oder der Täterschaft den Fernzugriff auf den Computer zu gewähren. Die Telefonbetrüger lassen sich stets neue dreiste Vorgehensweisen einfallen. Während sie in der vergangenen Zeit versuchten, sich als Enkel in einer Notlage oder als falscher Polizist auszugeben, ist im Moment eine neue Betrugsmasche auffällig: Die Täterschaft versucht nicht nur mittels Lügengeschichten das Vertrauen von älteren Person zu erlangen, sondern ruft nun auch jüngere Generationen an.

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Liestal BL: Falsche Polizisten aktiv – 48-jähriger Türke in Untersuchungshaft

Am Donnerstag, den 14. Januar 2021, konnte die Polizei Basel-Landschaft in Liestal einen Mann anhalten, welcher mutmasslich als Abholer in die Betrugsmasche „Falscher Polizist“ involviert ist. Eine entsprechende Meldung erfolgte am 13. Januar 2021, durch Angehörige des 84-jährigen Opfers. Dies, nachdem die Geschädigte, der Aufforderung des vermeintlichen Bundespolizisten nachgekommen war, und gleichentags zwei Mal Bargeld im Briefkasten deponiert hatte.

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Kanton TI: Corona-Kreditbetrug - zwei Verhaftungen

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben die Verhaftung von zwei Unternehmern, beide italienische Staatsbürger, bekannt, die im Sottoceneri wohnen. Die beiden stehen im dringenden Verdacht, in der zweiten Jahreshälfte 2020 mehrfach falsche Angaben gemacht zu haben, um an vom Bund garantierte Covid-19-Darlehen in Höhe von mehr als anderthalb Millionen Schweizer Franken zu gelangen.

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Kanton Bern: „Falsche Polizistin“ des Betrugs angeklagt

Die Kantonale Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte hat gegen eine Frau Anklage erhoben, die im März 2020 im Zusammenhang mit dem Betrugsphänomen „falsche Polizisten“ verhaftet worden war. Ihr werden gewerbsmässiger Betrug sowie Geldwäscherei vorgeworfen. Die Verhandlung vor dem Kantonalen Wirtschaftsgericht ist für den 12. Februar 2021 angesetzt.

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Cyber-Präventionskampagne der Polizei geht weiter - Thema Grooming

Am 1. Dezember 2020 wird die nationale Cybercrime-Präventionskampagne "Und Sie? Hätten Sie Ja gesagt?" ("Et vous? Vous auriez dit oui?") zum Thema "Grooming" (Anlocken von Minderjährigen unter falschem Namen im Internet, zu sexuellen Zwecken) fortgesetzt. Die Schweizer Polizei und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) beraten gemeinsam die Bevölkerung über das richtige Verhalten, um die Gefahren dieses Verbrechens mit seinen potenziell dramatischen Folgen zu vermeiden.

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Wer erkennt die Frau in der weissen Bluse? Die Kriminalpolizei sucht Zeugen

Breitenworbis. Die Kriminalpolizei in Nordhausen ist auf Hinweise aus der Bevölkerung zu einem Enkeltrick angewiesen. Bereits am 27. August 2019 ist eine damals 80-jährige Seniorin in Breitenworbis auf eine derartige Masche hereingefallen und verlor so 13000 Euro. Die Rentnerin hatte am Mittag einen Anruf ihres vermeintlichen Enkels erhalten.

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Raum Lugano TI: Drei mutmassliche Einbrecherinnen verhaftet

Die Staatsanwaltschaft, das Jugendgericht, die Kantonspolizei und die Polizei der Stadt Lugano geben bekannt, dass am 28. Dezember 2020 eine 39-jährige rumänische Staatsangehöriger, die in Deutschland lebt, eine 21-jährige rumänische Staatsangehörige, die in Frankreich lebt, und eine 16-jährige Frau, die angibt, irische Staatsangehörige zu sein, ohne festen Wohnsitz festgenommen wurden. Die drei Frauen, in einem Auto mit französischen Kennzeichen, wurden in der Via Brentani von Beamten der Polizei Lugano angehalten.

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45-jähriger Mann im Internet betrogen – Schutz vor Finanzagenten

Bezirk Neusiedl am See. Mitte November wurde der Mann auf der Suche nach einer Verdienstmöglichkeit im Internet fündig. Er erhielt einen Arbeitsvertrag als Junior Trader der Firma "Coinlim Deutschland Limited". Im Zeitraum 23. November bis 10. Dezember erhielt er mehrere Überweisungen auf sein österreichisches Bankkonto. Nach Abzug einer 5% Provision transferierte er die Beträge weiter auf verschiedene Kryprowährungskonten.

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Türke (35) als „falscher Polizist“ aktiv – Warnung vor Betrugsmasche

Wien. Die Wiener Polizei warnt vor den kommenden Feiertagen erneut die Bevölkerung vor der Betrugsmasche der "falschen Polizisten". Der Tatverdächtige, ein 35-jähriger türkischer Staatsangehöriger gegen den bereits ein europäischer Haftbefehl aufrecht ist, sucht im Telefonbuch nach "älteren" Vornamen, die auf Senioren schließen lassen. Er ruft anschließend mit einer "verfälschten österreichischen Nummer" an und gibt sich als Polizist aus.

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Achtung-Warnung! Betrüger nutzen Corona-Pandemie für Straftaten aus

Trier. Die ernste Lage im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie nutzen auch Kriminelle für ihre Machenschaften. Sie geben sich als Covid-19-Tester, Spendensammler oder infizierte Enkel aus, um Menschen um Geld und Wertsachen zu betrügen. Deshalb warnt das Polizeipräsidium Trier vor den häufigsten Straftaten und Vorgehensweisen der Kriminellen in Zeiten von Corona.

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Unbekannte hob mit gestohlener Bankkarte Geld ab - Wer kennt diese Frau?

Bonn. Durch die Veröffentlichung mehrerer Fotos, die eine bislang unbekannte Frau beim Geldabheben mit einer gestohlenen Bankkarte zeigen, erhoffen sich die Ermittler des Kriminalkommissariats 36 der Bonner Polizei Hinweise zu ihrer Identität. Die Frau soll am 11.07.2020 an einem Geldautomaten in Tannenbusch 1000 Euro Bargeld von dem Konto eines Geschädigten abgehoben haben. Dabei wurde die Verdächtige von einer Überwachungskamera aufgenommen.

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Hochprozentiger Schmuggel Zöllner decken Schmuggel von edlem Whisky auf

Singen. Zöllner des Hauptzollamts Singen haben Mitte Dezember 2020 bei einer Kontrolle in Konstanz im Fahrzeug einer Reisenden 27 Flaschen Whisky im Wert von über 40.000 Euro entdeckt. Aufgefallen war die 28-jährige Frau aus dem Kanton Thurgau, als sie vor den Augen einer Zollstreife vor einem Paketshop in der Konstanzer Innenstadt gerade vier Kartons aus ihrem Fahrzeug lud.

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Betrug mit Kryptowährungen - Frau tappt in Internetfalle

Bezirk Eisenstadt-Umgebung. Schon im September 2020 kam die 41-jährige Frau zufällig auf die Homepage eines Online-Traders für Kryptowährungen. Sie errichtete dort ein Konto und überwies in mehreren Tranchen von Mitte September bis Anfang Dezember einen Betrag im mittleren fünfstelligen Eurobereich in der Erwartung versprochener Erträge durch Investitionen in Kryptowährungen.

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Kanton FR: Gerichtsverfahren gegen Brandstifter abgeschlossen

Die Staatsanwaltschaft hat die offenen Ermittlungen im Zusammenhang mit den Bränden, die sich im Sommer 2017 in der Broye-Freiburg-Waadt-Region ereignet haben, eingestellt. Wegen vorsätzlicher Brandstiftung, Misshandlung von Tieren, Explosion, Verleumdung, übler Nachrede und Irreführung der Justiz wurde der Autor mit Anklageschrift vom 9. Dezember 2020 an das Bezirksstrafgericht Broye verwiesen.

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Polizei warnt: Corona-Betrüger mit neuer Masche unterwegs

Eine unbekannte Täterschaft versucht mit einer neuen Betrugsmasche Dritten hohe Geldbeträge abzunehmen. Unter dem Vorwand, dass eine Person schwer an Covid-19 erkrankt sei und sich auf der Intensivstation befinde, wird versucht, Angehörige dazu zu bringen, hohe Geldbeträge zu überweisen, damit lebensnotwendige Medikamente beschafft werden können.

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Kanton Basel-Stadt: Vorsicht vor neuer „Covid-19“-Betrugsmasche!

700 uniformierte Bedienstete arbeiten für die Baseler Polizei. Dazu kommen weitere 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich um verschiedene Tätigkeiten im Innenbetrieb kümmern.

Eine unbekannte Täterschaft versucht mit einer neuen Betrugsmasche Dritten hohe Geldbeträge abzunehmen. Unter dem Vorwand, dass eine Person schwer an Covid-19 erkrankt sei und sich auf der Intensivstation befinde, wird versucht, Angehörige dazu zu bringen, hohe Geldbeträge zu überweisen, damit lebensnotwendige Medikamente beschafft werden können.

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Unbekannter zahlte mehrfach mit gestohlener Karte - Wer kennt diesen Mann?

Bonn. In der Nacht zum 09.11.2020 verschafften sich Unbekannte in Alfter-Odekoven Zugang zum Innenraum eines Autos und entwendeten eine Geldbörse. Ein bislang unbekannter Mann ist nun verdächtig, zwischen dem 09.11.2020 und dem 12.11.2020 unter missbräuchlicher Verwendung einer in der Geldbörse aufbewahrten Debitkarte unter anderem in einem Schreibwarengeschäft und einer Tankstelle in Alfter bezahlt zu haben. Hierbei wurde er videografiert. Insgesamt wurden Zahlungen von rund 1800,- Euro mit der gestohlenen Karte getätigt.

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Kanton Bern: Zwei „falsche Polizisten“ angehalten - rund 450 Meldungen

Die Kantonspolizei Bern hat zwei mutmassliche „falsche Polizisten“ festgenommen. Der Festnahme waren intensive Ermittlungen vorausgegangen. Seit Anfang November gingen gegen 450 Meldungen zu Anrufen von „falschen Polizisten“ ein. Grossmehrheitlich wurden Frauen mit älter klingenden Vornamen in der Stadt und Agglomeration von Bern angerufen. In fünf Fällen erbeuteten die Täter gesamthaft rund 180’000 Franken.

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Betrügerin verkaufte illegal importierte Hunde

Aachen. Eine 20-Jährige Tatverdächtige bot über eine Onlineplattform einen wenige Wochen alten Hundewelpen zum Verkaufen an. In vielen Fällen werden die Vierbeiner im benachbarten Ausland unter nicht tiergerechten Bedingungen gezüchtet und anschließend nach nur wenigen Wochen illegal über die Grenze nach Deutschland eingeführt. Oftmals sind die Tiere durch die Zuchtbedingungen und der tierärztlichen Unterversorgung schwer erkrankt und sterben nach kurzer Zeit.

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Warenkreditbetrug – Wer kennt den abgebildeten Mann?

Essen-Altenessen-Süd. Am 7. Juli diesen Jahres soll ein Unbekannter für einen 31-jährigen Altenessener einen Handyvertrag inklusive dazugehörigen Handys abgeschlossen haben - das Handy versuchte der Unbekannte einige Tage später, am 10. Juli, in einem Paketshop am Viehofer Platz abzuholen. Da das Telekommunikations-Unternehmen dem 31-Jährigen noch am selben Tag den angeblich von ihm abgeschlossenen Vertrag per Mail "bestätigte", wurde dieser stutzig. Er informierte die Polizei und den Inhaber, damit dieser dem Unbekannten die Aushändigung des Paketes mit dem Smartphone verweigere.

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Verkehrsunfälle manipuliert – Kosovare festgenommen

Stuttgart. Polizeibeamte haben am Donnerstag (03.12.2020) mehrere Wohnungen und Geschäftsräume in Stuttgart sowie Schorndorf durchsucht und einen 40 Jahre alten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, zusammen mit weiteren Tatverdächtigen, Verkehrsunfälle manipuliert und Versicherungen betrogen zu haben. Umfangreiche Ermittlungen führten auf die Spur des Tatverdächtigen. Er soll im Zeitraum zwischen September 2016 und Oktober 2020 an mehreren Dutzend Verkehrsunfällen beteiligt gewesen sein, die zum großen Teil manipuliert gewesen sein sollen.

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