Betrug

Betrug mit Kryptowährungen - Frau tappt in Internetfalle

Bezirk Eisenstadt-Umgebung. Schon im September 2020 kam die 41-jährige Frau zufällig auf die Homepage eines Online-Traders für Kryptowährungen. Sie errichtete dort ein Konto und überwies in mehreren Tranchen von Mitte September bis Anfang Dezember einen Betrag im mittleren fünfstelligen Eurobereich in der Erwartung versprochener Erträge durch Investitionen in Kryptowährungen.

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Kanton FR: Gerichtsverfahren gegen Brandstifter abgeschlossen

Die Staatsanwaltschaft hat die offenen Ermittlungen im Zusammenhang mit den Bränden, die sich im Sommer 2017 in der Broye-Freiburg-Waadt-Region ereignet haben, eingestellt. Wegen vorsätzlicher Brandstiftung, Misshandlung von Tieren, Explosion, Verleumdung, übler Nachrede und Irreführung der Justiz wurde der Autor mit Anklageschrift vom 9. Dezember 2020 an das Bezirksstrafgericht Broye verwiesen.

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Polizei warnt: Corona-Betrüger mit neuer Masche unterwegs

Eine unbekannte Täterschaft versucht mit einer neuen Betrugsmasche Dritten hohe Geldbeträge abzunehmen. Unter dem Vorwand, dass eine Person schwer an Covid-19 erkrankt sei und sich auf der Intensivstation befinde, wird versucht, Angehörige dazu zu bringen, hohe Geldbeträge zu überweisen, damit lebensnotwendige Medikamente beschafft werden können.

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Kanton Basel-Stadt: Vorsicht vor neuer „Covid-19“-Betrugsmasche!

700 uniformierte Bedienstete arbeiten für die Baseler Polizei. Dazu kommen weitere 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich um verschiedene Tätigkeiten im Innenbetrieb kümmern.

Eine unbekannte Täterschaft versucht mit einer neuen Betrugsmasche Dritten hohe Geldbeträge abzunehmen. Unter dem Vorwand, dass eine Person schwer an Covid-19 erkrankt sei und sich auf der Intensivstation befinde, wird versucht, Angehörige dazu zu bringen, hohe Geldbeträge zu überweisen, damit lebensnotwendige Medikamente beschafft werden können.

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Unbekannter zahlte mehrfach mit gestohlener Karte - Wer kennt diesen Mann?

Bonn. In der Nacht zum 09.11.2020 verschafften sich Unbekannte in Alfter-Odekoven Zugang zum Innenraum eines Autos und entwendeten eine Geldbörse. Ein bislang unbekannter Mann ist nun verdächtig, zwischen dem 09.11.2020 und dem 12.11.2020 unter missbräuchlicher Verwendung einer in der Geldbörse aufbewahrten Debitkarte unter anderem in einem Schreibwarengeschäft und einer Tankstelle in Alfter bezahlt zu haben. Hierbei wurde er videografiert. Insgesamt wurden Zahlungen von rund 1800,- Euro mit der gestohlenen Karte getätigt.

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Kanton Bern: Zwei „falsche Polizisten“ angehalten - rund 450 Meldungen

Die Kantonspolizei Bern hat zwei mutmassliche „falsche Polizisten“ festgenommen. Der Festnahme waren intensive Ermittlungen vorausgegangen. Seit Anfang November gingen gegen 450 Meldungen zu Anrufen von „falschen Polizisten“ ein. Grossmehrheitlich wurden Frauen mit älter klingenden Vornamen in der Stadt und Agglomeration von Bern angerufen. In fünf Fällen erbeuteten die Täter gesamthaft rund 180’000 Franken.

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Betrügerin verkaufte illegal importierte Hunde

Aachen. Eine 20-Jährige Tatverdächtige bot über eine Onlineplattform einen wenige Wochen alten Hundewelpen zum Verkaufen an. In vielen Fällen werden die Vierbeiner im benachbarten Ausland unter nicht tiergerechten Bedingungen gezüchtet und anschließend nach nur wenigen Wochen illegal über die Grenze nach Deutschland eingeführt. Oftmals sind die Tiere durch die Zuchtbedingungen und der tierärztlichen Unterversorgung schwer erkrankt und sterben nach kurzer Zeit.

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Warenkreditbetrug – Wer kennt den abgebildeten Mann?

Essen-Altenessen-Süd. Am 7. Juli diesen Jahres soll ein Unbekannter für einen 31-jährigen Altenessener einen Handyvertrag inklusive dazugehörigen Handys abgeschlossen haben - das Handy versuchte der Unbekannte einige Tage später, am 10. Juli, in einem Paketshop am Viehofer Platz abzuholen. Da das Telekommunikations-Unternehmen dem 31-Jährigen noch am selben Tag den angeblich von ihm abgeschlossenen Vertrag per Mail "bestätigte", wurde dieser stutzig. Er informierte die Polizei und den Inhaber, damit dieser dem Unbekannten die Aushändigung des Paketes mit dem Smartphone verweigere.

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Verkehrsunfälle manipuliert – Kosovare festgenommen

Stuttgart. Polizeibeamte haben am Donnerstag (03.12.2020) mehrere Wohnungen und Geschäftsräume in Stuttgart sowie Schorndorf durchsucht und einen 40 Jahre alten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, zusammen mit weiteren Tatverdächtigen, Verkehrsunfälle manipuliert und Versicherungen betrogen zu haben. Umfangreiche Ermittlungen führten auf die Spur des Tatverdächtigen. Er soll im Zeitraum zwischen September 2016 und Oktober 2020 an mehreren Dutzend Verkehrsunfällen beteiligt gewesen sein, die zum großen Teil manipuliert gewesen sein sollen.

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Kanton Basel-Stadt: Vorsicht vor falschen Polizisten!

700 uniformierte Bedienstete arbeiten für die Baseler Polizei. Dazu kommen weitere 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich um verschiedene Tätigkeiten im Innenbetrieb kümmern.

In den letzten Tagen gingen rund 50 Meldungen beim Notruf der Kantonspolizei, Tel. 117, von Personen ein, weil sie von einer „Kriminalpolizistin“, einem „Polizeibeamten“, einem „Kommissar“ bzw. von der „Staatsanwaltschaft“ aufgefordert worden waren, ihnen, aus Gründen der Sicherheit, Geld und Wertsachen auszuhändigen. Die Betroffenen reagierten sofort und verständigten die Kantonspolizei, sodass kein Geld bzw. andere Wertsachen übergeben wurden. Es muss jedoch davon ausgegangen werden, dass es in einigen Fällen, die der Polizei noch unbekannt sind, nicht beim Versuch blieb, sondern dass den falschen Beamten erneut grössere Geldbeträge ausgehändigt wurden.

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Kanton SO: Mit Anlagebetrug über eine halbe Million Schweizer Franken erbeutet

Ein Mann aus dem Kanton Solothurn ist kürzlich Opfer von Anlagebetrügern geworden. Die Täterschaft täuschte dem Mann im Zusammenhang mit digitalen Währungen profitable Investitionsmöglichkeiten vor. In der Annahme, eine hohe Rendite erzielen zu können, hat der Geschädigte über eine halbe Million Schweizer Franken an verschiedene ausländische Bankinstitute überwiesen und ist so Opfer dieser Betrugsmasche geworden. Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor betrügerischen Anbietern im Bereich von Finanzdienstleistungen.

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Liebe vorgegaukelt: Frau wird Opfer eines Internetbetrügers

Bezirk Eisenstadt-Umgebung. Frau aus dem Bezirk Eisenstadt-Umgebung tappte in die Falle eines Internetbetrügers. Schon im Juni 2020 erhielt das 57-jährige Opfer via Facebook eine Freundschaftsanfrage. Nach regem Chatverlauf verliebte sie sich in den unbekannten Mann, welcher sich als amerikanischer Arzt und Angehöriger der US Navy mit dem Namen "Davis Chris" ausgab.

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76-Jährige wird Opfer eines Internetbetrugs

Wörgl. Über eine Annonce "Investment in Großhändler auf Amazon" wurden von einer bislang unbekannten Täterschaft die Daten einer 76-jährigen Österreicherin gefischt und in weiterer Folge wurde die Frau bei einer telefonischen Kontaktaufnahme durch die Täterschaft dazu verleitet, durch hohe Gewinnaussichten Zahlungen an die Firmen "Safecharger Limited" und "Bitpanda GmbH" zu tätigen. Bei einem weiteren Telefonat wurde (nach Aufforderung der Täterschaft) durch die Frau ein Programm auf ihrem PC installiert, wodurch es der Täterschaft ermöglicht wurde, den Computer fernzusteuern.

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Unbekannte klaut Geldbörse und hebt Geld ab - Öffentlichkeitsfahndung

Essen. Bereits am 07. Mai entwendete eine unbekannte Frau einer 78-jährigen Dame die Geldbörse. Mit der darin befindlichen EC-Karte, hob die Unbekannte gegen 11 Uhr Bargeld bei der Sparkasse und der Deutschen Bank in Essen-Steele ab. Der Ermittler des Kriminalkommissariats 13 (KK13) veröffentlicht in diesem Zusammenhang nun ein Foto der Verdächtigen.

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Kanton BL: Gefälschte Telefonrechnungen – Polizei Basel-Landschaft rät zur Vorsicht

Aktuell häufen sich bei der Polizei Basel-Landschaft Meldungen aus der Bevölkerung über gefälschte Telefonrechnungen der Swisscom. Die Polizei Basel-Landschaft rät zur Vorsicht. Die Betrüger versuchen die potentiellen Opfer mit einer mit Swisscom-Logos geschmückten E-Mail und der angeblichen Rückerstattung einer doppelt geleisteten Monatszahlung zu locken. Das Ziel der Betrüger ist die Login Daten zum Onlineportal der Swisscom (Schweiz) AG sowie anschliessend die Kreditkartendaten zu ergaunern.

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Mit Enkeltrick 15.000 Euro von 80-Jähriger ergaunert – Fahndung

Norderstedt. Bereits am 24. August 2020 ist es in der Greifswalder Kehre in Norderstedt zu einem Betrug durch den sogenannten Enkeltrick gekommen, bei dem Unbekannte 15.000 Euro erlangt haben. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen meldete sich der angebliche Enkel der 80-jährigen Geschädigten per Telefon. Angeblich habe er im Urlaub einen Unfall mit seinem Mietwagen verursacht und benötige dringend Geld, um den Schaden zu begleichen.

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Mutmaßliche EC-Kartenbetrügerin gesucht - Polizei bittet Bevölkerung um Mithilfe

Bad Oeynhausen. Nach dem Diebstahl eines Portemonnaies und dem damit verbundenen Missbrauch einer EC-Karte, bittet die Polizei über eine Öffentlichkeitsfahndung um Mithilfe bei der Suche nach der mutmaßlichen Täterin. Diese steht unter Verdacht in den Mittagsstunden des Freitags, 21. Februar 2020, einer 72-jährigen Frau in einem Discounter in der Weserstraße die Geldbörse entwendet zu haben.

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Winterthur ZH: Verkauf von gefälschten Markenartikeln gestoppt

Die Stadtpolizei Winterthur überführte zwei Frauen, denen der Verkauf von gefälschten Markenartikeln nachgewiesen werden konnte, und stellte über 200 Kleider und Accessoires sicher. Anfangs Oktober 2020 führten Ermittlungen der Stadtpolizei Winterthur zu einem Online-Shop, der Markenartikel – vornehmlich Kleider und Accessoires – über Facebook anpries.

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Unberechtigt Bargeld abgehoben – Fahndungsaufruf

Freiburg. Bereits letztes Jahr, am 08.10.2019, suchte ein unbekannter Täter die Filiale eines Kreditinstituts in Freiburg auf und gab sich mit einem vermutlich gefälschten Personalausweis als Geschäftsführer einer Firma für Vermögensfragen aus und begehrte die Barauszahlung vom Geschäftskonto der besagten Firma. Hierdurch erbeutete er 80.000 Euro Bargeld.

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Kanton Freiburg: Warnung vor falschen Polizisten und falschen Enkeln

Die Kantonspolizei Freiburg ruft zur Vorsicht auf, bezüglich telefonischer Anrufe, bei denen sich der Anrufer als Polizist oder Enkel ausgibt. Nach verschiedenen Versuchen in den letzten Tagen, ruft die Kantonspolizei Freiburg alle Generationen, insbesondere die Senioren, zur Vorsicht auf, bezüglich Betrugsfällen mit falschen Polizisten und falschen Enkeln. Sie können einen Anruf, sowohl von einem Handy als auch von einem Festnetz empfangen.

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Betrug mit Tradingseite: Pensionist überweist mehrere zehntausend Euro

Bezirk Linz-Land. Bisher unbekannte Täter haben einen 73-Jährigen aus dem Bezirk Linz-Land durch Werbung per E-Mail veranlasst, ein Tradingkonto über eine Webseite einzurichten. Nach Registrierung wurde das Opfer telefonisch von unterschiedlichen Personen der Tradingseite kontaktiert und im Zeitraum von 24. September bis 9. Oktober 2020 zu diversen Überweisungen, mit Hinblick auf eine lukrative Gewinnbeteiligung, überredet.

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Kanton TI: Zwei Taschendiebe und Kreditkartenbetrüger hinter Gitter gebracht

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft, der Kantonspolizei und des Grenzschutzes wurden am 06.11.2020 zwei 30jährige rumänische Staatsbürger, die in Rumänien leben, verhaftet. Dank der Untersuchung konnte festgestellt werden, dass in den letzten zwei Wochen mindestens sieben Taschendiebe in Einkaufszentren im Raum Bellinzona und Locarno festgenommen worden sind.

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Kanton GL: Polizei warnt vor allem ältere Menschen vor Trickbetrügern

Am Montag, 09. November 2020, wurden der Kantonspolizei Glarus mehrere versuchte Fälle von sogenannten Enkeltrickbetrüger gemeldet. Unbekannte telefonieren in der Regel meist betagten Opfern und geben vor, ein Verwandter oder Bekannter zu sein. Dabei wird gleichzeitig eine grosse persönliche Not vorgetäuscht und ein grösseres Darlehen verlangt.

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Internetbetrüger gesucht – Kriminalpolizei bittet um Mithilfe

Schwerin / Parchim / Hamburg. Falsche Namen, gefälschte Pässe und Fake-Shops - zwei Männer haben Ende letzten Jahres in Schwerin sowie im Landkreis Ludwigslust-Parchim Betrug in ganz großem Stil begangen. Mindestens 250 Fälle mit einem Gesamtschaden von ca. 75.000 Euro gehen auf das Konto des Duos. Die Ermittler gehen davon aus, dass es weitere Fälle gibt, die bisher nicht angezeigt wurden.

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Kanton Uri: Warnung vor neuem Online-Betrüger-Trick

Die Kantonspolizei Uri erhielt in den letzten Tagen mehrere Meldungen von Personen, welche von unbekannten Anrufern telefonisch kontaktiert wurden. Die Anrufer erkundigten sich, ob ein angeblich eingeschriebener Brief oder eine Paketsendung bereits eingetroffen sei. Die kontaktierten Personen erwarteten jeweils keine Postlieferung. Sie handelten richtig, indem sie das Telefonat jeweils beendeten und dies umgehend der Kantonspolizei Uri meldeten.

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Passwort-Phishing: Polizei gibt Tipps zum Schutz vor Cyberkriminellen

Unter den verschiedenen Tricks von Cyberkriminellen ist das Passwortfischen eine Technik, die häufig eingesetzt, aber dank zugänglicher Vorsichtsmassnahmen oft umgangen wird. Je nach Umgebung wird dieses Phänomen als "Phishing" oder "hameçonnage (fr.)" bezeichnet. Bei diesen Diebstählen von persönlichen und vertraulichen Informationen gibt es drei Phasen: Kontaktaufnahme - Abfangen persönlicher Daten - Anreicherung durch Nutzung der Daten.

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Falscher „Polizist“ wollte 87-Jährigen betrügen – Fahndungsaufruf

Baden. Ein bisher unbekannter Täter kontaktierte am 20. Oktober 2020, gegen 11.30 Uhr, einen 87-jährigen Mann aus Baden und teilte ihm in betrügerischer Absicht mit, dass in seiner Nachbarschaft eingebrochen worden wäre und auch er in Gefahr sei. In diesem Zusammenhang bot ihm der falsche Polizist an, seine Vermögenswerte in Verwahrung zu nehmen. Das Opfer begab sich am selben Tag zu seinen zwei Hausbanken.

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Kanton ZH: Anklage gegen ehemalige Verantwortliche der früheren Aduno Holding AG und der Raiffeisen Schweiz Genossenschaft

Die Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich hat die Strafuntersuchung gegen den ehemaligen Verwaltungsrats-Präsidenten der Aduno und ehemaligen CEO der Raiffeisen sowie gegen einen ehemaligen Verwaltungsrat der Aduno mit Anklage an das Bezirksgericht Zürich abgeschlossen. Den beiden Hauptbeschuldigten wird gewerbsmässiger Betrug, Veruntreuung, Urkundenfälschung und passive Bestechung zum Nachteil der Aduno und der Raiffeisen vorgeworfen.

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