Betrug

Wie erkenne ich Fake-Shops? Tipps von Verbraucherzentrale und Landeskriminalamt

Die goldene Uhr im Sale, die teure Tasche zum Schnäppchenpreis - viele Online-Shops werben im Internet mit unschlagbar günstigen Preisen. Doch Verbraucherinnen und Verbraucher sollten sich nicht blenden lassen: Denn hinter einigen Schnäppchen verbergen sich Kriminelle, die mit gefälschten Internet-Verkaufsplattformen, sogenannten Fake-Shops, Einkäufer abzocken wollen. Die Verbraucherzentrale und das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz geben im Rahmen der Präventionskampagne "Genug Betrug" Tipps und Hinweise, wie man sich vor dieser Abzocke beim Onlineshopping schützen kann.

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Bezirk Meilen ZH: Telefonbetrüger erbeuten mehrere tausend Franken

Der Kantonspolizei Zürich ist am Montagnachmittag (2.3.2020) ein Telefonbetrug im Bezirk Meilen gemeldet worden. Eine angebliche Polizistin erbeutete bei einer Rentnerin mehrere tausend Franken. Die 85-jährige Rentnerin wurde am frühen Montagnachmittag von einer hochdeutsch sprechenden Frau, welche sich als Polizistin ausgab, telefonisch kontaktiert.

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76-Jährige um 27.000 Euro betrogen – Polizei warnt vor Trickbetrügern

Bezirk Eferding. Eine 76-Jährige aus dem Bezirk Eferding erhielt am 26. Februar 2020 gegen 9 Uhr auf ihrer Festnetznummer von einer unbekannten Frau einen Anruf. Die Frau verwickelte die Pensionistin in ein Gespräch und nach kurzer Zeit war das Opfer der Meinung, dass die Anruferin eine Verwandte namens "Karoline" sei.

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Kanton Tessin: Vier Personen im Fall Cadei aus Gefängnis entlassen

Im Zusammenhang mit den Durchsuchungen in den Filialen der im Verkauf von Mehrmarkenfahrzeugen tätigen Cadei-Gruppe bestätigen die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei, dass die vier am 28.01.2020 inhaftierten Personen freigelassen wurden, da die gesetzlichen Voraussetzungen für eine Fortsetzung der Untersuchungshaft nicht mehr gegeben waren. In jedem Fall geht die Untersuchung weiter, und angesichts des Umfangs der zu prüfenden Unterlagen und der zahlreichen durchzuführenden Ermittlungsmassnahmen sind alle, die Probleme im Zusammenhang mit dem Fall gemeldet haben, aufgefordert, Geduld zu haben und darauf zu warten, dass sich die Ermittler mit ihnen in Verbindung setzen.

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Lugano TI: Vier Männer inszenierten Unfall - wegen Versicherungsbetrug verhaftet

Das Ministerium für Öffentlichkeitsarbeit und die Kantonspolizei berichten, dass in den letzten Tagen ein 26-jähriger und ein 28-jähriger italienischer Staatsbürger mit Wohnsitz in Italien, ein 23-jähriger Schweizer und ein 27-jähriger italienischer Staatsbürger, die beide in der Gegend von Lugano wohnen, verhaftet worden sind. Nach dem Bericht der Versicherungsgesellschaft und den im Rahmen der Untersuchung durchgeführten Ermittlungen werden sie verdächtigt, aus verschiedenen Gründen und mit verschiedenen Verantwortlichkeiten einen Verkehrsunfall mit zwei Autos inszeniert zu haben, der sich im Juli 2019 in der Gegend von Lugano ereignet hat.

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Fahndung nach unbekannten Täter nach Betrug mittels rechtswidrig erlangter EC-Karte

Mettlach- Orscholz. Am 11.12.2019 gegen 13:15 Uhr wird einer 75-jährigen Geschädigten im Lidl-Markt Orscholz die Geldbörse samt Inhalt aus der Handtasche gestohlen. Die durch diese Tat erlangte Bankkarte wird nur wenige Minuten später durch einen unbekannten Mann in der wenige Meter entfernten Volksbank-Filiale am Geldautomaten eingesetzt.

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35-Jähriger bleibt Escort-Dame Geld schuldig

Tuttlingen. Ein juristisches Nachspiel hat für einen 35-jährigen Mann aus der Kreisstadt die Buchung einer Escort-Dame im Oktober des vergangenen Jahres. Der 35-Jährige schloss mit der 26-jährigen Geschädigten aus Nordrhein-Westfalen einen Vertrag und verbrachte einen Zeitraum von etwa 30 Stunden für ein pauschales Honorar von 2.700 Euro zuzüglich Reisekosten mit der 26-Jährigen.

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Frau schliesst Handyverträge im Namen der 80-jährigen Nachbarin ab

Stadt Linz. Eine 38-jährige Linzerin wird beschuldigt, in der Zeit zwischen Ende November und Anfang Dezember 2019 im Namen ihrer 80-jährigen Nachbarin insgesamt sieben Handyverträge in verschiedenen Shops abgeschlossen zu haben. Dadurch erhielt sich hochpreisige Mobiltelefone, welche sie anschließend über einen Online-Plattform weiterverkaufte.

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Zürich ZH: Falscher Polizist (23) beim Geldabholen verhaftet

Am Montagnachmittag, 17. Februar 2020, verhafteten Fahnder der Stadtpolizei Zürich einen mutmasslichen Betrüger, der zuvor einer Rentnerin mehrere tausend Franken abknöpfen wollte. Gegen 12 Uhr erhielt die Stadtpolizei Zürich von einer Bank im Kreis 1 die Meldung, dass eine ältere Frau einen grösseren Geldbetrag abheben möchte. Die Rentnerin teilte dem Bankmitarbeiter mit, dass sie von der Polizei kontaktiert worden sei und sie dieser ihr Geld zur sichereren Aufbewahrung übergeben wolle.

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Falscher Polizeibeamter im Einsatz - Hartnäckigkeit einer Seniorin zahlt sich aus

Am 03.02.2020 bewahrten das Misstrauen und die Hartnäckigkeit einer Seniorin aus Barienrode die Frau davor, Opfer von falschen Polizeibeamten zu werden. Die Dame wurde am Vormittag des 03.02.2020 von angeblichen Polizeibeamten angerufen. Ihr wurde von einer Festnahme berichtet. Bei den Festgenommenen habe man Daten der Frau gefunden und es wurde ihr suggeriert, dass sie Opfer eines Einbruchs werden könnte. Somit wurde die Seniorin dazu gebracht, Wertgegenstände bereitzulegen, die durch einen Polizeibeamten abgeholt werden sollten.

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Vorsicht, Trojaner! Neue Betrugsmasche mit Aufforderung zur Paket-Freischaltung

Vor einer neuen Masche von Online-Betrügern wird gewarnt! Die Betrüger versenden angeblich im Auftrag von Paketdiensten E-Mails und bringen Trojaner in Umlauf. Wie die Kantonspolizei Zürich auf cybercrimepolice.ch berichtet, versenden Online-Betrüger neuerdings erst eine E-Mail mit einem angehängten PDF-Dokument mit der Aufforderung, eine Lieferung freizuschalten. Anschliessend rufen die Betrüger den Mailempfänger sogar an.

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Trickbetrüger geben sich als Handwerker aus und bestehlen Senioren

Mettmann. Die Polizei hat am Mittwoch (12. Februar 2020) in Haan gleich zwei Fälle registriert, bei denen Senioren Opfer von Trickbetrügern wurden, welche sich als vermeintliche Handwerker ausgegeben haben und sich so Zugang in die Wohnungen ihrer Opfer verschafften. Entwendet wurden insgesamt mehrere Hundert Euro.

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Kanton LU: Warnung vor Vorschussbetrug und dubiosem Bitcoin-Handel

Bei der Luzerner Polizei gingen in letzter Zeit mehrere Meldungen ein, wonach Personen von sogenannten Vorschussbetrügern bei Online-Geschäften um mehrere tausend Franken betrogen wurden. Die Polizei rät zu besonderer Vorsicht bei Onlinegeschäften mit Kryptowährungen wie beispielweise mit Bitcoins. Im Internet und in Sozialen Medien kursieren mehrere dubiose Werbungen für Geldanlagen rund um Kryptowährungen.

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Kantonspolizei Solothurn warnt vor Telefonbetrügern – Präventionstipps

Bei der Kantonspolizei Solothurn sind in den vergangenen Tagen wieder vermehrt Meldungen von Bürgerinnen und Bürger eingegangen, die am Telefon durch falsche Polizisten kontaktiert worden sind. Einziges Ziel dieser Betrüger ist es, durch Vorspielen falscher Tatsachen an das Geld und die Wertsachen ihrer potenziellen Opfer zu gelangen. Zu Geldübergaben ist es bisher nicht gekommen. Die Polizei bittet die Bevölkerung wachsam und misstrauisch zu.

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Schlag gegen Callcenter-Betrüger - Festnahmen und Durchsuchungen in Deutschland und der Türkei

Bundesweit. Heute (12.02.20) ist es deutschen Ermittlungs- und Justizbehörden in enger Zusammenarbeit mit türkischen Sicherheitsbehörden gelungen, die Hintermänner einer großen Betrüger-Bande im Kontext sogenannter "falscher Polizeibeamte" zu ermitteln und festzunehmen. Darunter auch die mutmaßlichen Haupttäter des mehr als 70 Mitglieder starken und international agierenden kriminellen Netzwerkes.

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Kanton Tessin: Helpline für Cadei-Geschädigte wird geschlossen

Die Kantonspolizei gibt bekannt, dass die in Zusammenarbeit mit dem Verkehrsdezernat eingerichtete Helpline nach den Durchsuchungen in den Zweigstellen der Cadei-Gruppe wie geplant ab heute nicht mehr aktiv sein wird. Insgesamt wurden seit der Inbetriebnahme etwa 1.000 Telefongespräche mit den verschiedenen Betreibern geführt.

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Kanton BL: Falsche Polizisten ergaunern 37'000 Franken – Polizei warnt

Aktuell häufen sich bei der Polizei Basel-Landschaft Meldungen aus der Bevölkerung über Telefonanrufe falscher Polizisten. In zwei Fällen gelangten die Täter ans Ziel und erbeuteten Bargeld in der Höhe von 37'000.-- Franken. Bei einem dritten Fall konnte die Polizei die Übergabe eines grösseren Geldbetrages rechtzeitig verhindern. Die Polizei Basel-Landschaft warnt und ruft zur Vorsicht vor dieser Betrugsmasche auf.

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Erst ohne Ticket - dann Bundespolizisten beleidigt Aserbaidschaner will "Gott" sein

Rosenheim. Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Mittwoch (5. Februar) einen Aserbaidschaner trotz seiner göttlichen Herkunft ins Gefängnis gebracht. Er reiste nicht nur ohne gültigen Fahrschein in einem Railjet, sondern beleidigte bei der anschließenden Kontrolle auch noch die hinzugerufenen Bundespolizisten.

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"Urkundenfälscher des Jahres" gestellt! 79-Jähriger "krückt" sogar mit Doktortitel

Bochum. Ein nicht angelegter Sicherheitsgurt führte am gestrigen 5. Februar in Bochum zur Entlarvung des "Urkundenfälschers des Jahres". Was war passiert? Gegen 10.40 Uhr fiel einem Motorradpolizisten an der Robertstraße ein Pkw mit Rechtslenker und englischem Kennzeichen auf, dessen Fahrer nicht angeschnallt war.

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Interkantonale Aktion gegen Geldwäscherei und Online-Anlagebetrug - Festnahmen

Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstag (4.2.2020) in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich eine koordinierte interkantonale Aktion wegen des Verdachts der Geldwäscherei in Millionenhöhe im Zusammenhang mit betrügerischen Online-Handelsplattformen durchgeführt. Dabei wurden in den Kantonen Graubünden, St.Gallen, Tessin, Zug und Zürich insgesamt drei Personen verhaftet. Im Zusammenhang mit der Aktion kam es auch zu Hausdurchsuchungen, zu Beschlagnahmungen von Liegenschaften und Fahrzeugen sowie zur Sperrung von Konten.

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Falsche Polizisten, wer kennt den Mann?

Nordhausen. Der Unbekannte steht in Verdacht, sich am Freitag, 13. Dezember 2019, mit einem weiteren unbekannten Täter, als Polizist ausgegeben und so Zutritt in eine Wohnung verschafft zu haben. Während einer der Tatverdächtigen das Opfer, eine 79-jährige Rentnerin, in ein Gespräch verwickelte, durchsuchte sein Komplize die Wohnung nach Bargeld.

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Zug ZG: Jugendliche fälschten Unterschriften für die Nationalratswahlen

Vier Jugendliche haben im Vorfeld der Nationalratswahlen zahlreiche Unterschriften gefälscht. Für ihr Handeln müssen sie sich nun vor der Jugendanwaltschaft verantworten. Um die notwendige Anzahl Unterschriften zu erhalten und für die Nationalratswahlen 2019 zugelassen zu werden, hat ein Kandidat im Sommer 2019 ein heute 15-jähriges Mädchen mittels Ferienjob beauftragt, für ihn Unterschriften zu sammeln.

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Achtung! Smishing – Betrugsmasche über SMS

Smishing ist eine neue und zunehmende Masche, bei der Betrüger mittels Textnachrichten (SMS) an persönliche, finanzielle oder sicherheitsbezogene Informationen gelangen wollen. Smishing setzt sich aus den Worten „SMS“ und „Phishing“ zusammen. Wenn Cyberkriminelle phishen, senden Sie betrügerische E-Mails, durch die der Empfänger zum Öffnen eines Anhangs oder Aufrufen eines schädlichen Links bewegt werden soll. Smishing nutzt einfach Textnachrichten anstelle von E-Mails.

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Zug ZG: Kosovare stürzt sich mit Falschgeld ins nächtliche Vergnügen

In einem Ausgangslokal hat ein Mann mehrmals mit gefälschten Euro-Noten bezahlt. Er konnte ermittelt werden und muss sich nun vor der Staatsanwaltschaft verantworten. In der Nacht auf Sonntag (26. Januar 2020) hat ein Mann in einem Ausgangslokal in der Stadt Zug gesamthaft 12 Mal mit einer gefälschten 50 Euro-Note seine Getränke bezahlt. Der Schwindel wurde zu später Stunde bei der Abrechnung festgestellt und der Polizei gemeldet.

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Falschgeld im Umlauf

Gotha. Am gestrigen Samstag, dem 25.01.2020, am frühen Abend, versuchte ein unbekannter Mann in zwei verschiedenen Geschäften in der Gothaer Innenstadt mit Falschgeld zu bezahlen. Kurz vor 18:00 Uhr kaufte er sich in einem Imbiss in der Querstraße etwas zu Essen und bezahlte mit einem gefälschten 50-Euro-Schein, was dem Personal aber erst etwas später auffiel.

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