Betrug

Winterthur ZH: Unbekannter betrügt Kiosk-Mitarbeiterin

Am Mittwoch, 22. April 2020, erbeutete ein unbekannter Täter mittels Vortäuschen einer falschen Identität bei einem Kiosk Wertkarten im Wert von über tausend Franken. Am Mittwoch, 22. April 2020, meldete sich eine Kioskmitarbeiterin auf der Wache der Stadtpolizei Winterthur. Die Frau gab an, dass sie von einem Mann telefonisch kontaktiert worden sei, der sich als Geschäftsführer ausgegeben habe.

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Kanton SH: Polizei warnt vor Abzocke und Betrug in Corona-Zeiten

In der aktuellen Corona-Krise ist es in der Schweiz und im nahen Ausland vermehrt zu Abzocke und Betrügereien gekommen. Bisweilen sind bei der Schaffhauser Polizei keine entsprechenden Fälle registriert. Wir bitten die Schaffhauser Bevölkerung dennoch weiterhin besonders aufmerksam zu bleiben und einen kühlen Kopf zu bewahren.

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Telefonanrufe durch Trickbetrüger – die Polizei warnt

Wiener Neustadt. Eine 93-Jährige aus Wiener Neustadt erstattete am 19. April 2020 auf der Polizeiinspektion Wiener Neustadt-Josefstadt die Anzeige gegen einen bislang unbekannten Telefonbetrüger. Die rüstige Dame erhielt am 19. April 2020, gegen 17:00 Uhr, einen Anruf, wobei sich eine männliche Person mit forscher Stimme meldete und angab von der Polizei zu sein.

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Vorsicht! Betrüger und Abzocker nutzen Corona-Situation schamlos aus

Bleiben Sie aufmerksam, auch wenn wir uns schon fast an den Lockdown gewöhnt haben. Jede Krise wird von Cyberkriminellen und Trittbrettfahrern schamlos ausgenutzt. Schutzmasken und Desinfektionsmittel werden in eilends aus dem Boden gestampften Internetshops zum Kauf angeboten. Je länger je mehr versuchen die Betrüger aus der aktuellen Situation Kapital zu schlagen.

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Kanton ZH: Corona-Massnahmen werden eingehalten - Ermüdung feststellbar

Bei der Kantonspolizei Zürich sind auch an diesem Wochenende zahlreiche Meldungen im Zusammenhang mit den von Bund und Kanton erlassenen Weisungen an die Bevölkerung zum Schutz vor dem Coronavirus eingegangen. Im Rahmen der Patrouillentätigkeit sowie auch aufgrund der eingegangenen Meldungen führten Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei Zürich sowie der kommunalen Polizeikorps viele Kontrollen im ganzen Kantonsgebiet durch.

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Gewerbsmäßiger Betrüger (49) nach umfangreichen Ermittlungen festgenommen

Land Salzburg. Ein 49-jähriger niederländischer Staatsangehöriger steht im dringenden Verdacht, von Mitte Oktober 2019 bis April 2020 über diverse Verkaufsplattformen im Internet österreichweit gewerbsmäßige Betrugshandlungen getätigt zu haben. Konkret hat der Niederländer Elektronikartikel zum Verkauf auf den Verkaufsplattformen angeboten. Nach Erhalt des Kaufpreises wurden vom 49-Jährigen jedoch entweder keine Waren verschickt oder Pakete mit nahezu wertlosem Inhalt versendet – beispielsweise Tomatensauce.

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Corona-Subventionsbetrug mit möglichem islamistischen Hintergrund vereitelt

Berlin-Mitte. In einem durch die Generalstaatsanwaltschaft Berlin und dem LKA 8 betriebenen Verfahren wegen Subventionsbetruges haben Ermittlerinnen und Ermittler am Nachmittag des 15.04.202 unter anderem die Räume des Verantwortlichen einer vormals in Wedding ansässigen Moschee durchsucht und dabei Bargeld sowie elektronische Geräte beschlagnahmt. Der 46-jährige Beschuldigte Ahmad A. steht im Verdacht, gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin die Situation der Corona-Krise ausgenutzt zu haben, um sich insgesamt 18.000 € an Fördermitteln von der Investitionsbank Berlin durch falsche Angaben zum Umfang einer gewerblichen Tätigkeit zu erschleichen, während beide tatsächlich Sozialleistungen bezogen.

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Viele Betrugsfälle im Zusammenhang mit Corona-Soforthilfen

Berlin. Die Bundesregierung hat Ende März 2020 ein 50-Milliarden-Euro-Hilfspaket zur Abmilderung der sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie bereitgestellt. Mit dem Programm sollen gewerblichen Solo-Selbständigen, also die alleine arbeiten und keine Personen beschäftigen, und Kleinstunternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten mit Betriebsstätte in Berlin Zuschüsse zur Überwindung der existenzbedrohlichen Wirtschaftslage beziehungsweise des Liquiditätsengpasses gewährt werden.

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Senior um mehrere tausend Euro betrogen – Fahndungsaufruf

Arnsberg. Der 87-jährige Geschädigte fiel am 13.07.2019 auf die hinreichend bekannte Betrugsmasche des falschen Polizisten herein. Der Geschädigte übergab an seiner Haustür in Arnsberg an einen jüngeren unbekannten Abholer Bargeld in Höhe von 2400 Euro und seine Sparkassen / Sparda-Bank Debitkarte mit PIN.

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34-Jähriger erschleicht sich zwei iPhone 11

Bezirk Braunau. Ein 54-Jähriger aus dem Bezirk Braunau erstattete am 1. April 2020 Anzeige gegen unbekannte Täter, da er mehrere Schreiben eines Inkassobüros zu offenen Forderungen bei einem Mobilfunkbetreiber erhalten hatte, obwohl er keine Mobiltelefonverträge abgeschlossen hatte. Die Ermittlungen zeigten, dass am 3. und am 9. Oktober 2019 über den Online Shop zwei Handyverträge mit 24 Monaten Laufzeit unter dem Namen des 54-Jährigen abgeschlossen und zwei neue iPhone 11 an eine andere Adresse im Bezirk Braunau geliefert worden waren.

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Nationale Kampagne gegen Cyberbetrug zum Thema Sextortion (Video)

Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) bündeln ihre Kräfte, um die Bevölkerung für Verhaltensweisen zu sensibilisieren, die sie vor den Risiken dieser Form von Betrug schützen, die dramatische Folgen haben kann. Die Kantons- und Stadtpolizeien der Schweiz und die SKP haben 2019 eine nationale Präventionskampagne lanciert, um die Bevölkerung für die möglichen Gefahren im Zusammenhang mit der Nutzung des Internets zu sensibilisieren.

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Zürich ZH: Betrugsversuch durch falsche Polizisten scheitert im letzten Moment

Am Dienstagnachmittag, 14. April 2020, wurde eine 75-jährige Frau in letzter Sekunde auf einer Bank misstrauisch, bevor sie einem "falschen Polizisten" einen hohen Geldbetrag aushändigte. Kurz vor 16.00 Uhr meldete sich eine Rentnerin bei der Stadtpolizei Zürich und erklärte, dass sie vermutlich von einem falschen Polizisten kontaktiert worden sei. Dieser habe sie angerufen und erklärt, dass ihr Geld nicht mehr sicher sei und sie dieses der Polizei übergeben soll.

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Anklage gegen Ex-Bundesvorsitzenden des Bundes Deutscher Kriminalbeamter

EVP nimmt Stellung zur Volksinitiative

Hamburg. Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat gegen den früheren Bundesvorsitzenden des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK) im Zusammenhang mit Gehaltszahlungen durch die Freie und Hansestadt Hamburg Anklage wegen Betruges in einem besonders schweren Fall erhoben. Seine ehemalige Dienstvorgesetzte im Landeskriminalamt Hamburg wurde wegen Beihilfe durch Unterlassen angeklagt.

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Betrüger richtete 16 Mio. Euro Schaden an - jetzt festgenommen

Bezirk Baden. Ein Mann erstattete am 19. Februar 2020 auf der Polizeiinspektion Bad Vöslau Anzeige, dass er von einem 26-jährigen Österreicher im Zuge eines Beteiligungsgeschäftes um 3,7 Millionen Euro betrogen worden sei. Die Amtshandlung wurde von Beamten des Ermittlungsbereiches Betrug des Landeskriminalamtes Niederösterreich übernommen. Die Polizisten nahmen den Beschuldigten, der keinen aufrechten Wohnsitz im Bundesgebiet hat, über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wegen Verdacht es schweren gewerbsmäßigen Betruges am 9. April 2020 im Bezirk Baden fest.

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Kanton GE: Polizei warnt vor COVID-19-Internetbetrug

Das Nationale Ermittlungsunterstützungsnetz zur Bekämpfung der Computerkriminalität (NEDIK) und die Melde- und Analysestelle Informationssicherung (MELANI) warnen die Öffentlichkeit vor Internet-Betrügereien in der aktuellen Situation. Daher hält es die Kantonspolizei des Kantons Genf, obwohl der Kantonspolizei keine Fälle von Internet-Betrug gemeldet wurden, für nützlich, Sie über die Cyber-Phänomene im Zusammenhang mit COVID-19 zu informieren.

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Zwei "Corona-Betrüger" (Deutsche, 57 und 60) festgenommen

Alsdorf. Am 07.04.2020 hat die Polizei Aachen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Aachen zwei Haftbefehle sowie mehrere Durchsuchungsbeschlüsse gegen einen 57-jährigen und einen 60-jährigen deutschen Staatsangehörigen aus Alsdorf vollstreckt. Den bereits wegen Betruges vorbestraften Tatverdächtigen wird zur Last gelegt, mit Beginn der Corona-Pandemie Anfang März diesen Jahres über einen Online-Handel Atemschutzmasken und Desinfektionsmittel in großer Stückzahl angeboten zu haben, ohne tatsächlich über die Ware zu verfügen.

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Kanton Basel-Stadt: Warnung vor Betrug im Internet und per Telefon

Krisen verunsichern, wecken Sorgen und Ängste. Das machen sich jene zu Nutze, die mit Betrügereien Übles im Schilde führen – sei es übers Internet oder per Telefon. Die Kriminalprävention der Kantonspolizei Basel-Stadt orientiert auf einer neuen Online-Informationstafel über digitale Nepper, Schlepper, Bauernfänger. Wie man sich am besten vor Telefonbetrügern schützt, erfahren die Baslerinnen und Basler in einem Flyer, der dieser Tage allen Haushalten im Kanton verteilt wird.

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Schwerer Internetbetrug – die Polizei nahmt zur Vorsicht

Bezirk Gänserndorf. Eine 64-Jährige aus dem Bezirk Gänserndorf bot Anfang Februar 2020 über eine Internetplattform zwei Bilder zum Verkauf an und wurde folgend von einem bislang unbekannten möglichen "Käufer" zu einer Vorleistung und Auslandsüberweisungen aufgefordert. In zahlreichen Mailsendungen soll der 64-Jährigen vom bislang unbekannten Täter mit zugesandten gefälschten Dokumenten die gesicherte Verkaufsabwicklung durch ein Security-Unternehmen vorgetäuscht und sie zu mehreren Vorauszahlungen verleitet worden sein.

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Bezirk Horgen ZH: Telefonbetrüger ergaunern mehrere tausend Franken

Telefonbetrüger haben am Freitagnachmittag (3.4.2020) im Bezirk Horgen eine Rentnerin telefonisch kontaktiert und diese um mehrere zehntausend Franken betrogen. Die 77-jährige Frau wurde von einer hochdeutsch sprechenden Frau, welche sich als Polizistin ausgab, telefonisch kontaktiert. Die falsche Polizistin überzeugte sie, dass Täter es auf ihr Erspartes abgesehen hätten.

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Kanton Tessin: Polizei warnt vor Betrug im Zusammenhang mit COVID-19

Die Ausbreitung von Covid-19 hat diejenigen, die die Situation mit virenbezogenen Betrügereien und Betrug ausnutzen, sicher nicht entmutigt. Immer mehr Meldungen gehen bei der Kantonspolizei ein, und es ist daher wichtig, das Bewusstsein zu schärfen, damit die Bevölkerung nicht in diese Art von Falle gerät.

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Betrugsversuch: Falsche Mitarbeiterin vom Gesundheitsamt will "Geld desinfizieren"

Meerbusch-Osterath. Am Donnerstag (02.04.), gegen 12:20 Uhr, meldete sich eine lebensältere Meerbuscherin bei der Polizei, weil sie durch die Anrufe einer angeblichen Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes verunsichert war. Die unbekannte Frau hatte die etwa 80-Jährige kontaktiert und gefragte, ob sie Bargeld daheim habe, denn das müsse aufgrund der Coronavirus-Pandemie desinfiziert werden. Das würde sie als Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes erledigen und wolle dazu vorbeikommen.

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Kanton Solothurn: Betrüger nutzen Corona-Situation schamlos aus

In der vergangenen Woche wurden auch im Kanton Solothurn Briefe zugestellt, in denen eine angeblich gemeinnützige Stiftung zu Spenden für Corona-Betroffene aufruft. In dem Fall steckt Betrugsabsicht dahinter. Andere Fälle sind im Kanton derzeit nicht bekannt, jedoch häufen sich landesweit Meldungen über Abzocker und Betrüger, die die aktuelle Situation schamlos ausnutzen. Die Polizei ruft zur Vorsicht auf.

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Corona-Betrüger wollen Wohnung eines Senioren „desinfizieren“ – Warnung

Rheinhausen-Mitte. Am Samstagmorgen (28. März, 9 Uhr) hat sich ein Trickbetrüger telefonisch bei einem Senior an der Lortzingstraße gemeldet und behauptet, ein Mitarbeiter des Gesundheitsamtes zu sein. Er sagte, er müsse wegen der aktuellen Coronakrise die Wohnung des 83-Jährigen desinfizieren. Dazu sollte der Senior seine Wohnung verlassen. Statt das zu tun, rief der Mann seinen Sohn an und dieser informierte die Polizei.

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Kanton St. Gallen: Betrug (Phishing) mit falschen Universitäts-Offertanfragen

Im Kanton St.Gallen sind bereits mehrere Betriebe angeblich von der Universität St.Gallen angeschrieben und um eine Offerte gebeten worden. Dabei handelt es sich um einen Betrugsversuch. Die Kantonspolizei St.Gallen warnt davor, per E-Mail verschickte Links anzuklicken, welche zu diesem Muster passen.

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Fiese Betrugsmaschen mit Coronavirus – Warnung

Die kantonalen Polizeikorps stellen eine Zunahme von Cyberphänomenen fest, die Bezug zu COVID-19 nehmen. Kriminelle versuchen gezielt, Ängste und Sorgen der Bevölkerung für ihre Machenschaften auszunützen. NEDIK, das Netzwerk der Polizeibehörden zur Bekämpfung von Cyberkriminalität, und MELANI, die Melde- und Analysestelle des Bundes, warnen in diesem Zusammenhang vor diesen Formen der Cyberkriminalität.

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Frauenfeld TG: Coronavirus - Warnung vor Betrügern und Wucher-Angeboten

Die Unsicherheit rund um die Verbreitung des Coronavirus wird vermehrt von Betrügern und Kriminellen ausgenutzt. Die Kantonspolizei Thurgau bittet die Bevölkerung um Vorsicht. Bisher wurden der Kantonspolizei Thurgau erst vereinzelte Betrugsversuche und Wucher-Angebote aus dem Kanton gemeldet. Es ist aber davon auszugehen, dass mit dem weiteren Verlauf der Pandemie die Zahlen steigen werden. Dies betrifft einerseits Betrugs-Versuche, andererseits aber auch Wucher-Angebote im Zusammenhang mit Schutzmaterial.

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Betrügerisches Atemmasken-Angebot im Fake-Shop – Kriminalpolizei warnt

Neuburg-Schrobenhausen. Vor wenigen Tagen meldete sich der Betreiber einer Import-Export-Firma aus dem Landkreis Neuburg-Schrobenhausen bei der Polizei. Er war im Rahmen einer Bestellung Opfer eines Online-Betrugs geworden. Der geschädigte Firmeninhaber bestellte Anfang März über eine Internetseite einer polnischen Firma Atemschutzmasken im Gesamtwert von 160.000 Euro. Es wurde Vorkasse verlangt.

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Kanton BS: Achtung, falsche Polizisten! Mehrere versuchte Spoofing-Fälle

In den letzten Tagen gingen rund ein Dutzend Meldungen beim Notruf der Kantonspolizei, Tel. 117, von Personen ein, weil sie von einer „Kriminalpolizistin“, einem „Polizeibeamten“, einem „Kommissar“ bzw. von der „Staatsanwaltschaft“ aufgefordert worden waren, ihnen, aus Gründen der Sicherheit, Geld und Wertsachen auszuhändigen. Die Täter nehmen neuerdings auch Bezug auf die aktuelle Notlage betreffend Corona-Virus, weil sie davon ausgehen, dass ältere Menschen nun grössere Geldbeträge zu Hause aufbewahren.

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Schaffhauser Polizei warnt: Betrüger nützen Corona-Krise aus

In der aktuellen Corona-Krise ist es in der Schweiz und im nahen Ausland in den letzten Tagen vermehrt zu Betrügereien gekommen. Bisweilen sind bei der Schaffhauser Polizei keine solchen Betrügereien registriert. Sie mahnt jedoch die Bevölkerung zur Vorsicht und bittet um eine gesunde Portion Misstrauen.

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Greyerz FR: Angestellter (Schweizer) täuscht Raubüberfall auf Hotel vor

Der am 16. August 2019 in einem Hotel in Greyerz begangene Raubüberfall ist aufgeklärt. Zwei mutmassliche Täter haben diese Geschichte erfunden, um den am Vorabend begangenen Diebstahl des Erlöses des Betriebes zu vertuschen. Am Freitag, 16. August 2019, gegen 1045 Uhr betrat laut Aussagen eines Angestellten ein Mann mit einem Messer das Hôtel de la ville in Greyerz. Letzterer bedrohte den Angestellten und nahm den Erlös des Betriebes, eine Summe von mehreren tausend Franken, an sich. Der Täter ergriff anschliessend die Flucht in eine unbekannte Richtung.

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