Aktuell ist der Kanton Basel-Landschaft in besonders starkem Ausmass von Anrufen „falscher Polizisten“ betroffen. In dieser Woche gingen bereits 55 Meldungen bei der Polizei Basel-Landschaft ein. Die Polizei rät zur Vorsicht.
Seit Montag, 9. März 2020, gingen bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft insgesamt 55 Meldungen aus der Bevölkerung ein, wonach sich falsche Polizisten telefonisch gemeldet hätten. Seit Jahresbeginn sind es somit total über 120 gemeldete Fälle. Die Täterschaft konzentrierte sich in dieser Woche vor allem auf die Vornamen Gertrud, Elisabeth, Christine und Rita.
Ein mutmasslicher Betrüger hat einer 37-jährigen Frau im Kanton rund 18'000 Franken abgenommen. Der Mann wurde im Februar in der Stadt Luzern festgenommen.
Der mutmassliche Täter ist 31 Jahre alt und stammt aus der Schweiz. Im Januar 2020 lernte das Opfer den Mann auf einer Internet-Plattform kennen.
Burscheid. Ein 20-jähriger Burscheider bestellte am Montagmittag (09.03) sein Mittagessen bei einem Burscheider Imbiss mit Lieferdienst.
Nachdem das Essen um kurz nach 12 Uhr an der Anschrift des hungrigen Kunden in einem Mehrfamilienhaus im Akazienweg übergeben wurde, bezahlte der Kunde passend mit einem zusammengefalteten 10-Euro-Schein und schloss seine Wohnungstür wieder.
Kaiserslautern – Schopp. Drei dreiste Betrüger haben am frühen Dienstagmorgen einen Taxifahrer um sein Beförderungsentgelt geprellt.
Die beiden Frauen und ein Mann stiegen um 0.45 Uhr am Hauptbahnhof in das Taxi ein. Als Fahrtziel gaben sie die Brunnengasse in Schopp an. Dort angekommen, gab der Mann vor, zu Hause Geld zu holen. Er ging in nördliche Richtung davon. Auch die beiden Frauen verließen das Taxi und entfernten sich.
Der Kantonspolizei Bern ist es am Montag gelungen, eine Frau anzuhalten, die mutmasslich in einen Betrug von „falschen Polizisten“ involviert war.
Die Kantonspolizei Bern warnt vor Telefonbetrug und gibt Tipps – zumal Betrüger vergangene Woche in zwei Fällen Geld erbeuteten.
Salzburg. Eine unbekannte Nummer rief am 3. März 2020 am Handy einer 49-jährigen Walserin an.
Die Dame am Telefon gab sich als Mitarbeiterin einer Anwaltskanzlei aus und teilte der Walserin mit, dass diese vor Jahren ein Abo bei einer Lotteriegesellschaft abgeschlossen, nun aber keine Zahlungen mehr getätigt haben soll.
Essen. Mit Fotos einer Überwachungskamera sucht die Polizei nach einem mutmaßlichen Betrüger.
Am 9. September 2019, gegen 17 Uhr, kam der abgebildete Mann in einen Kiosk an der Straße Meybuschhof und bot zwei anwesenden Kiosk-Mitarbeitern (28, 18) Einrichtungsgenstände zum Kauf an.
Dortmund. Die Dortmunder Polizei sucht nach zwei Tatverdächtigen, die am 19. November 2019 einen Wechselgeldbetrug in einer Lottoannahmestelle auf der Provinzialstraße in Dortmund-Bövinghausen begangen haben.
Die beiden Männer betraten um 11:36 Uhr das Ladenlokal und gaben an, etwas kaufen und Geld wechseln zu wollen. Im weiteren Verlauf verwickelten sie die Angestellte in ein Gespräch und behielten beim Wechseln unberechtigt zu viel Geld ein.
Die goldene Uhr im Sale, die teure Tasche zum Schnäppchenpreis - viele Online-Shops werben im Internet mit unschlagbar günstigen Preisen. Doch Verbraucherinnen und Verbraucher sollten sich nicht blenden lassen: Denn hinter einigen Schnäppchen verbergen sich Kriminelle, die mit gefälschten Internet-Verkaufsplattformen, sogenannten Fake-Shops, Einkäufer abzocken wollen.
Die Verbraucherzentrale und das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz geben im Rahmen der Präventionskampagne "Genug Betrug" Tipps und Hinweise, wie man sich vor dieser Abzocke beim Onlineshopping schützen kann.
In den vergangenen Tagen gingen bei der Kantonspolizei Wallis vermehrt Meldungen über dubiose, teils aufdringliche Bettler und angebliche Spendensammler ein.
Die Kantonspolizei mahnt in diesem Zusammenhang zur Vorsicht.
Der Kantonspolizei Zürich ist am Montagnachmittag (2.3.2020) ein Telefonbetrug im Bezirk Meilen gemeldet worden. Eine angebliche Polizistin erbeutete bei einer Rentnerin mehrere tausend Franken.
Die 85-jährige Rentnerin wurde am frühen Montagnachmittag von einer hochdeutsch sprechenden Frau, welche sich als Polizistin ausgab, telefonisch kontaktiert.
Bezirk Eferding. Eine 76-Jährige aus dem Bezirk Eferding erhielt am 26. Februar 2020 gegen 9 Uhr auf ihrer Festnetznummer von einer unbekannten Frau einen Anruf.
Die Frau verwickelte die Pensionistin in ein Gespräch und nach kurzer Zeit war das Opfer der Meinung, dass die Anruferin eine Verwandte namens "Karoline" sei.
Salzburg. Ein 40-jähriger Deutscher erstattete im November 2018 bei der Staatsanwaltschaft Salzburg Anzeige wegen Betruges.
Der Mann wollte von einem 53-jährigen Deutschen, der Inhaber einer Autofirma in Salzburg war, ein Fahrzeug aus Amerika kaufen und importieren lassen.
Seit Anfang des Jahres hat die Kantonspolizei mehr als zehn Fälle von betrügerischer Verwendung von "PaySafeCard"-Karten registriert, die an Kiosken und in Geschäften an der Kasse gekauft werden können.
Die finanziellen Verluste sind erheblich und die Zahl der gemeldeten Fälle steigt.
Im Zusammenhang mit den Durchsuchungen in den Filialen der im Verkauf von Mehrmarkenfahrzeugen tätigen Cadei-Gruppe bestätigen die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei, dass die vier am 28.01.2020 inhaftierten Personen freigelassen wurden, da die gesetzlichen Voraussetzungen für eine Fortsetzung der Untersuchungshaft nicht mehr gegeben waren.
In jedem Fall geht die Untersuchung weiter, und angesichts des Umfangs der zu prüfenden Unterlagen und der zahlreichen durchzuführenden Ermittlungsmassnahmen sind alle, die Probleme im Zusammenhang mit dem Fall gemeldet haben, aufgefordert, Geduld zu haben und darauf zu warten, dass sich die Ermittler mit ihnen in Verbindung setzen.
Das Ministerium für Öffentlichkeitsarbeit und die Kantonspolizei berichten, dass in den letzten Tagen ein 26-jähriger und ein 28-jähriger italienischer Staatsbürger mit Wohnsitz in Italien, ein 23-jähriger Schweizer und ein 27-jähriger italienischer Staatsbürger, die beide in der Gegend von Lugano wohnen, verhaftet worden sind.
Nach dem Bericht der Versicherungsgesellschaft und den im Rahmen der Untersuchung durchgeführten Ermittlungen werden sie verdächtigt, aus verschiedenen Gründen und mit verschiedenen Verantwortlichkeiten einen Verkehrsunfall mit zwei Autos inszeniert zu haben, der sich im Juli 2019 in der Gegend von Lugano ereignet hat.
Nach Ermittlungen der Kantonspolizei Bern sind sechs Jugendliche angehalten worden.
Während mehrerer Monate sammelten sie Geld und gaben vor, diese als Spenden für Sportvereine zu brauchen.
Mettlach- Orscholz. Am 11.12.2019 gegen 13:15 Uhr wird einer 75-jährigen Geschädigten im Lidl-Markt Orscholz die Geldbörse samt Inhalt aus der Handtasche gestohlen.
Die durch diese Tat erlangte Bankkarte wird nur wenige Minuten später durch einen unbekannten Mann in der wenige Meter entfernten Volksbank-Filiale am Geldautomaten eingesetzt.
Tuttlingen. Ein juristisches Nachspiel hat für einen 35-jährigen Mann aus der Kreisstadt die Buchung einer Escort-Dame im Oktober des vergangenen Jahres.
Der 35-Jährige schloss mit der 26-jährigen Geschädigten aus Nordrhein-Westfalen einen Vertrag und verbrachte einen Zeitraum von etwa 30 Stunden für ein pauschales Honorar von 2.700 Euro zuzüglich Reisekosten mit der 26-Jährigen.
Am Dienstagmorgen, 21. Januar 2020, wurden zwei Personen von der Kantonspolizei des Kantons Waadt in Lausanne verhaftet.
Sie stehen im Verdacht, einen Betrug im Internet begangen zu haben, bei dem der Schadenersatz EUR 250'000.-- übersteigt.
Stadt Linz. Eine 38-jährige Linzerin wird beschuldigt, in der Zeit zwischen Ende November und Anfang Dezember 2019 im Namen ihrer 80-jährigen Nachbarin insgesamt sieben Handyverträge in verschiedenen Shops abgeschlossen zu haben.
Dadurch erhielt sich hochpreisige Mobiltelefone, welche sie anschließend über einen Online-Plattform weiterverkaufte.
Am Montagnachmittag, 17. Februar 2020, verhafteten Fahnder der Stadtpolizei Zürich einen mutmasslichen Betrüger, der zuvor einer Rentnerin mehrere tausend Franken abknöpfen wollte.
Gegen 12 Uhr erhielt die Stadtpolizei Zürich von einer Bank im Kreis 1 die Meldung, dass eine ältere Frau einen grösseren Geldbetrag abheben möchte. Die Rentnerin teilte dem Bankmitarbeiter mit, dass sie von der Polizei kontaktiert worden sei und sie dieser ihr Geld zur sichereren Aufbewahrung übergeben wolle.
Die Staatsanwaltschaft Bischofszell hat beim Bezirksgericht Arbon gegen einen im Tatzeitpunkt 62 - jährigen Schweizer Anklage wegen Brandstiftung und versuchten Betruges erhoben.
Die Staatsanwaltschaft beantragt eine Freiheitsstrafe von 5 Jahren.
Am 03.02.2020 bewahrten das Misstrauen und die Hartnäckigkeit einer Seniorin aus Barienrode die Frau davor, Opfer von falschen Polizeibeamten zu werden.
Die Dame wurde am Vormittag des 03.02.2020 von angeblichen Polizeibeamten angerufen. Ihr wurde von einer Festnahme berichtet. Bei den Festgenommenen habe man Daten der Frau gefunden und es wurde ihr suggeriert, dass sie Opfer eines Einbruchs werden könnte. Somit wurde die Seniorin dazu gebracht, Wertgegenstände bereitzulegen, die durch einen Polizeibeamten abgeholt werden sollten.
Vor einer neuen Masche von Online-Betrügern wird gewarnt! Die Betrüger versenden angeblich im Auftrag von Paketdiensten E-Mails und bringen Trojaner in Umlauf.
Wie die Kantonspolizei Zürich auf cybercrimepolice.ch berichtet, versenden Online-Betrüger neuerdings erst eine E-Mail mit einem angehängten PDF-Dokument mit der Aufforderung, eine Lieferung freizuschalten. Anschliessend rufen die Betrüger den Mailempfänger sogar an.
Mettmann. Die Polizei hat am Mittwoch (12. Februar 2020) in Haan gleich zwei Fälle registriert, bei denen Senioren Opfer von Trickbetrügern wurden, welche sich als vermeintliche Handwerker ausgegeben haben und sich so Zugang in die Wohnungen ihrer Opfer verschafften.
Entwendet wurden insgesamt mehrere Hundert Euro.
Bei der Luzerner Polizei gingen in letzter Zeit mehrere Meldungen ein, wonach Personen von sogenannten Vorschussbetrügern bei Online-Geschäften um mehrere tausend Franken betrogen wurden. Die Polizei rät zu besonderer Vorsicht bei Onlinegeschäften mit Kryptowährungen wie beispielweise mit Bitcoins.
Im Internet und in Sozialen Medien kursieren mehrere dubiose Werbungen für Geldanlagen rund um Kryptowährungen.
Die Staatsanwaltschaft zieht die Anklageschriften in Sachen Herz-Neuro-Zentrum zwecks punktueller Präzisierungen und gleichzeitiger Beweisergänzungen zurück.
Es ist geplant, die ergänzte Anklageschrift bis spätestens Ende 3. Quartal des Jahres 2020 wieder beim Bezirksgericht Kreuzlingen einzureichen.
Bei der Kantonspolizei Solothurn sind in den vergangenen Tagen wieder vermehrt Meldungen von Bürgerinnen und Bürger eingegangen, die am Telefon durch falsche Polizisten kontaktiert worden sind.
Einziges Ziel dieser Betrüger ist es, durch Vorspielen falscher Tatsachen an das Geld und die Wertsachen ihrer potenziellen Opfer zu gelangen. Zu Geldübergaben ist es bisher nicht gekommen. Die Polizei bittet die Bevölkerung wachsam und misstrauisch zu.
Recklinghausen. Ein unbekannter Mann soll am 14.06.2019 einen Firmentransporter betrügerisch erlangt haben.
Das Fahrzeug soll unter Angabe falscher Personalien angemietet und nicht zurückgebracht worden sein.
Bundesweit. Heute (12.02.20) ist es deutschen Ermittlungs- und Justizbehörden in enger Zusammenarbeit mit türkischen Sicherheitsbehörden gelungen, die Hintermänner einer großen Betrüger-Bande im Kontext sogenannter "falscher Polizeibeamte" zu ermitteln und festzunehmen.
Darunter auch die mutmaßlichen Haupttäter des mehr als 70 Mitglieder starken und international agierenden kriminellen Netzwerkes.
A93 / Kiefersfelden. Die Bundespolizei hat am Montag (10. Februar) bei Grenzkontrollen auf der Inntalautobahn einen gesuchten Albaner festgenommen.
Für ihn endete die Reise nach Deutschland "hinter Gittern". Er muss sich auf einen mehrmonatigen Gefängnisaufenthalt einstellen.
Die Kantonspolizei gibt bekannt, dass die in Zusammenarbeit mit dem Verkehrsdezernat eingerichtete Helpline nach den Durchsuchungen in den Zweigstellen der Cadei-Gruppe wie geplant ab heute nicht mehr aktiv sein wird.
Insgesamt wurden seit der Inbetriebnahme etwa 1.000 Telefongespräche mit den verschiedenen Betreibern geführt.
Homburg. In der Zeit von 02.01.2019 bis 03.08.2019 wurden durch zwei bislang unbekannte Täter bei einem Gartencenter in Homburg Waren im Gesamtwert von über 4.000 EUR entwendet.
Die Täter wurden bei der Tatausführung videografiert.
Aktuell häufen sich bei der Polizei Basel-Landschaft Meldungen aus der Bevölkerung über Telefonanrufe falscher Polizisten. In zwei Fällen gelangten die Täter ans Ziel und erbeuteten Bargeld in der Höhe von 37'000.-- Franken.
Bei einem dritten Fall konnte die Polizei die Übergabe eines grösseren Geldbetrages rechtzeitig verhindern. Die Polizei Basel-Landschaft warnt und ruft zur Vorsicht vor dieser Betrugsmasche auf.
Gelsenkirchen. Bereits am Samstag, 5. Oktober 2019, ist einer 81-jährigen Gelsenkirchenerin in der Innenstadt die Geldbörse aus der Handtasche geklaut worden.
Anschließend hob eine unbekannte Frau am 5. Oktober, um 11.35 Uhr, und am 6. Oktober, um 08.26 Uhr Bargeld vom Konto der Rentnerin ab.
Rosenheim. Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Mittwoch (5. Februar) einen Aserbaidschaner trotz seiner göttlichen Herkunft ins Gefängnis gebracht.
Er reiste nicht nur ohne gültigen Fahrschein in einem Railjet, sondern beleidigte bei der anschließenden Kontrolle auch noch die hinzugerufenen Bundespolizisten.
Telefonbetrüger haben am Freitagnachmittag (31.1.2020) im Bezirk Hinwil eine Rentnerin telefonisch kontaktiert und diese um mehrere zehntausend Franken betrogen.
In der Folge hat sich dieselbe Täterschaft erneut gemeldet und versucht das Opfer um einen Betrag von über hunderttausend Euro zu betrügen.
Bochum. Ein nicht angelegter Sicherheitsgurt führte am gestrigen 5. Februar in Bochum zur Entlarvung des "Urkundenfälschers des Jahres".
Was war passiert? Gegen 10.40 Uhr fiel einem Motorradpolizisten an der Robertstraße ein Pkw mit Rechtslenker und englischem Kennzeichen auf, dessen Fahrer nicht angeschnallt war.
Vorarlberg. Aktuell häufen sich im Großraum Vorarlberg die Anzeigen zu fingierten eMails, mit welchen es den Betrügern immer wieder gelingt, Zugangsdaten zu Bankkonten oder Kreditkarten zu erlangen.
Die Kriminalpolizei informiert:
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstag (4.2.2020) in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich eine koordinierte interkantonale Aktion wegen des Verdachts der Geldwäscherei in Millionenhöhe im Zusammenhang mit betrügerischen Online-Handelsplattformen durchgeführt.
Dabei wurden in den Kantonen Graubünden, St.Gallen, Tessin, Zug und Zürich insgesamt drei Personen verhaftet. Im Zusammenhang mit der Aktion kam es auch zu Hausdurchsuchungen, zu Beschlagnahmungen von Liegenschaften und Fahrzeugen sowie zur Sperrung von Konten.
Wien. Zwischen dem Opfer und den beiden derzeit noch unbekannten Tätern kam es in einem Geschäftslokal zu einem vermeintlichen Kauf von mehreren hochpreisigen Uhren (Vorfallszeit: 12.06.2019, Vorfallsort: 1. Bezirk).
Dabei wurde mit BitCoins elektronisch bezahlt.
Nordhausen. Der Unbekannte steht in Verdacht, sich am Freitag, 13. Dezember 2019, mit einem weiteren unbekannten Täter, als Polizist ausgegeben und so Zutritt in eine Wohnung verschafft zu haben.
Während einer der Tatverdächtigen das Opfer, eine 79-jährige Rentnerin, in ein Gespräch verwickelte, durchsuchte sein Komplize die Wohnung nach Bargeld.
Bonn. Die Bonner Polizei fahndet mit Fotos aus einer Überwachungskamera nach einer bislang unbekannten Frau, die im Verdacht steht, gemeinsam mit einem Mittäter, am 02.12.2019 eine 56-jährige Frau bestohlen zu haben.
Die 56-Jährige hob am Tattag in einer Bank in Bad Godesberg mehrere tausend Euro ab.