Betrug

Kanton Tessin: Helpline für Cadei-Geschädigte wird geschlossen

Die Kantonspolizei gibt bekannt, dass die in Zusammenarbeit mit dem Verkehrsdezernat eingerichtete Helpline nach den Durchsuchungen in den Zweigstellen der Cadei-Gruppe wie geplant ab heute nicht mehr aktiv sein wird. Insgesamt wurden seit der Inbetriebnahme etwa 1.000 Telefongespräche mit den verschiedenen Betreibern geführt.

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Kanton BL: Falsche Polizisten ergaunern 37'000 Franken – Polizei warnt

Aktuell häufen sich bei der Polizei Basel-Landschaft Meldungen aus der Bevölkerung über Telefonanrufe falscher Polizisten. In zwei Fällen gelangten die Täter ans Ziel und erbeuteten Bargeld in der Höhe von 37'000.-- Franken. Bei einem dritten Fall konnte die Polizei die Übergabe eines grösseren Geldbetrages rechtzeitig verhindern. Die Polizei Basel-Landschaft warnt und ruft zur Vorsicht vor dieser Betrugsmasche auf.

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Erst ohne Ticket - dann Bundespolizisten beleidigt Aserbaidschaner will "Gott" sein

Rosenheim. Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Mittwoch (5. Februar) einen Aserbaidschaner trotz seiner göttlichen Herkunft ins Gefängnis gebracht. Er reiste nicht nur ohne gültigen Fahrschein in einem Railjet, sondern beleidigte bei der anschließenden Kontrolle auch noch die hinzugerufenen Bundespolizisten.

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"Urkundenfälscher des Jahres" gestellt! 79-Jähriger "krückt" sogar mit Doktortitel

Bochum. Ein nicht angelegter Sicherheitsgurt führte am gestrigen 5. Februar in Bochum zur Entlarvung des "Urkundenfälschers des Jahres". Was war passiert? Gegen 10.40 Uhr fiel einem Motorradpolizisten an der Robertstraße ein Pkw mit Rechtslenker und englischem Kennzeichen auf, dessen Fahrer nicht angeschnallt war.

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Interkantonale Aktion gegen Geldwäscherei und Online-Anlagebetrug - Festnahmen

Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstag (4.2.2020) in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich eine koordinierte interkantonale Aktion wegen des Verdachts der Geldwäscherei in Millionenhöhe im Zusammenhang mit betrügerischen Online-Handelsplattformen durchgeführt. Dabei wurden in den Kantonen Graubünden, St.Gallen, Tessin, Zug und Zürich insgesamt drei Personen verhaftet. Im Zusammenhang mit der Aktion kam es auch zu Hausdurchsuchungen, zu Beschlagnahmungen von Liegenschaften und Fahrzeugen sowie zur Sperrung von Konten.

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Falsche Polizisten, wer kennt den Mann?

Nordhausen. Der Unbekannte steht in Verdacht, sich am Freitag, 13. Dezember 2019, mit einem weiteren unbekannten Täter, als Polizist ausgegeben und so Zutritt in eine Wohnung verschafft zu haben. Während einer der Tatverdächtigen das Opfer, eine 79-jährige Rentnerin, in ein Gespräch verwickelte, durchsuchte sein Komplize die Wohnung nach Bargeld.

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Zug ZG: Jugendliche fälschten Unterschriften für die Nationalratswahlen

Vier Jugendliche haben im Vorfeld der Nationalratswahlen zahlreiche Unterschriften gefälscht. Für ihr Handeln müssen sie sich nun vor der Jugendanwaltschaft verantworten. Um die notwendige Anzahl Unterschriften zu erhalten und für die Nationalratswahlen 2019 zugelassen zu werden, hat ein Kandidat im Sommer 2019 ein heute 15-jähriges Mädchen mittels Ferienjob beauftragt, für ihn Unterschriften zu sammeln.

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Achtung! Smishing – Betrugsmasche über SMS

Smishing ist eine neue und zunehmende Masche, bei der Betrüger mittels Textnachrichten (SMS) an persönliche, finanzielle oder sicherheitsbezogene Informationen gelangen wollen. Smishing setzt sich aus den Worten „SMS“ und „Phishing“ zusammen. Wenn Cyberkriminelle phishen, senden Sie betrügerische E-Mails, durch die der Empfänger zum Öffnen eines Anhangs oder Aufrufen eines schädlichen Links bewegt werden soll. Smishing nutzt einfach Textnachrichten anstelle von E-Mails.

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Zug ZG: Kosovare stürzt sich mit Falschgeld ins nächtliche Vergnügen

In einem Ausgangslokal hat ein Mann mehrmals mit gefälschten Euro-Noten bezahlt. Er konnte ermittelt werden und muss sich nun vor der Staatsanwaltschaft verantworten. In der Nacht auf Sonntag (26. Januar 2020) hat ein Mann in einem Ausgangslokal in der Stadt Zug gesamthaft 12 Mal mit einer gefälschten 50 Euro-Note seine Getränke bezahlt. Der Schwindel wurde zu später Stunde bei der Abrechnung festgestellt und der Polizei gemeldet.

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Falschgeld im Umlauf

Gotha. Am gestrigen Samstag, dem 25.01.2020, am frühen Abend, versuchte ein unbekannter Mann in zwei verschiedenen Geschäften in der Gothaer Innenstadt mit Falschgeld zu bezahlen. Kurz vor 18:00 Uhr kaufte er sich in einem Imbiss in der Querstraße etwas zu Essen und bezahlte mit einem gefälschten 50-Euro-Schein, was dem Personal aber erst etwas später auffiel.

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Betrüger (Deutscher, 62) ergaunert Geld von älteren Damen – weitere Opfer gesucht

Wien. Ein mittlerweile 62-jähriger Tatverdächtiger (Stbg.: Deutschland) trat seit Juni 2019 mehrmals als angeblicher Mitarbeiter der Pensionsversicherungsanstalt in Erscheinung, sprach ältere Damen beim Heimkommen an und teilte ihnen mit, dass diese eine Gutschrift von der Pensionsversicherung erhalten würden (Vorfallszeit: 06.06.2019 bis 20.02.2020, Vorfallsort: Wien). Er behauptete gegenüber seinen Opfern, dass diese bereits postalisch kontaktiert worden wären, jedoch auf das Schriftstück nicht reagiert hätten. Einen entsprechenden Antrag könne er gegen eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 10% der Gutschrift sofort erledigen.

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Zürich ZH: 80'000 Franken von 80-Jähriger mit „Unfall-Masche“ ergaunert

Am Dienstag, 21. Januar 2020, wurde eine Frau Opfer von Trickbetrügern. Dank der richtigen Reaktion eines Bankangestellten konnte in einem zweiten Fall verhindert werden, dass sie am selben Tag ein zweites Mal Opfer von Betrügern wurde. Gegen 15 Uhr meldete sich ein Mann bei einer über 80-jährigen Frau und gab sich als Polizist aus. Er erklärte ihr, dass ihre Schwiegertochter soeben einen Autounfall gehabt habe und offenbar nicht versichert sei. Damit die Sache ohne strafrechtliche Folgen für die Schwiegertochter ausgehe, müsse sie einer Polizistin, die zu ihr nach Hause komme, sofort 80'000 Franken übergeben.

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Dreiste Telefonbetrüger erbeuten Geld von 89-jähriger Frau

Stadt Linz. Eine 89-Jährige aus Linz erhielt am Nachmittag des 21. Jänner 2020 einen Anruf von einer ihr unbekannten männlichen Person. Der Unbekannte gab an, dass ihre Tochter einen Verkehrsunfall gehabt habe, bei dem einige Fahrzeuge beschädigt wurden. Da sie keine Versicherung habe, müsse sie 70.000 Euro bezahlen oder für 14 Tage ins Gefängnis. Im Hintergrund hörte die Pensionistin eine weinende Frau.

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Zürich ZH: Mutmasslicher Telefonbetrüger (Franzose) in flagranti verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagnachmittag (17.1.2020) in Zürich einen mutmasslichen Telefonbetrüger bei der Bargeldübergabe verhaftet. Am 16. und 17. Januar 2020 erhielt eine 72-jährige Frau mehrere Anrufe von Betrügern, welche sich als Polizisten ausgaben. Sie machten der Frau Glauben, ihr Vermögen sei auf der Bank nicht sicher und schlugen ihr vor, einen grösseren Geldbetrag in die Obhut der Polizei zu übergeben.

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Kanton BL: Rentnerin von falschen Polizisten um 32'000 Franken betrogen

Aktuell häufen sich bei der Polizei Basel-Landschaft Meldungen aus der Bevölkerung über Telefonanrufe falscher Polizisten. Bei einem Fall gelangten die Täter ans Ziel und erbeuteten Bargeld in der Höhe von 32'000.-- Franken. Die Polizei Basel-Landschaft warnt und ruft zur Vorsicht vor dieser Betrugsmasche auf.

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Büren an der Aare BE: "Falsche Polizisten" - 25-Jähriger nach Betrug verhaftet

Die Kantonspolizei Bern hat einen Mann angehalten, der mutmasslich in einen Betrug von "falschen Polizisten" involviert ist. Die Anhaltung war nicht zuletzt dank der frühzeitigen Meldung durch eine Betroffene erfolgt. Der 25-jährige Mann befindet sich in Untersuchungshaft. Die Kantonspolizei Bern warnt in diesem Zusammenhang allgemein vor Telefonbetrug und gibt Tipps.

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Frauenfeld TG: Senior übergibt Enkeltrickbetrügern 120'000 Franken

Enkeltrickbetrüger haben am Freitag einen Mann in Frauenfeld kontaktiert und mehrere zehntausend Franken erbeutet. Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht. Eine Betrügerin meldete sich am Freitagmittag telefonisch beim 78-jährigen Mann. Sie gab sich als Bekannte aus, liess den Geschädigten ihren Namen raten und erzählte, dass sie für einen Immobilienkauf Geld brauche.

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Bezirk Dietikon ZH: Rentnerin übergibt Telefonbetrügern mehrere tausend Franken

Der Kantonspolizei Zürich ist am Mittwochmittag (8.1.2020) ein Telefonbetrug in Dietikon gemeldet worden. Angebliche Polizisten erbeuteten bei einer Rentnerin mehrere tausend Franken. Die Frau wurde um die Mittagszeit von einem hochdeutsch sprechenden Mann, welcher sich als Polizist ausgab, telefonisch kontaktiert. Der falsche Polizist machte sie glauben, dass Täter es auf ihr Erspartes abgesehen hätten.

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Basel BS: Rentnerin verliert viel Geld durch falsche Polizisten – Zeugenaufruf

Erneut verlor eine Rentnerin einen hohen Geldbetrag, den sie falschen Polizisten übergab. Im vorliegenden Fall wurde eine 67-jährige Frau von einem Mann angerufen, welcher sich als „Polizist von Interpol“ ausgab. „Interpol“ müsse kontrollieren, ob es sich bei ihrem Vermögen um Falschgeld handle. Die Frau wurde deshalb angewiesen, Fr. 25‘000.-- der Polizei zu übergeben, damit diese das Geld überprüfen könne.

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Kanton Zürich: Telefonbetrug – Warnen Sie Ihre Verwandten!

Bei der Kantonspolizei Zürich gehen zurzeit vermehrt Meldungen ein, dass ältere Personen angerufen werden und dass sich die Anrufer als Polizisten ausgeben. Den Rentnerinnen und Rentner wird der Eindruck vermittelt gemacht, dass ihr Vermögen auf der Bank nicht mehr sicher sei und deshalb der Polizei übergeben werden soll. Die Betrüger schaffen es immer wieder, dass so grosse Geldsummen bei Geldinstituten abgehoben und nach Anweisung deponiert werden.

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Kanton Basel-Stadt: Betrugsmasche mit angeblichem Verkehrsunfall - Warnung

Mit einer neuen Betrugsmasche versuchen falsche Polizisten Personen dazu zu bringen, ihnen Geld auszuhändigen, weil Angehörige einen Verkehrsunfall verursacht haben sollen. In mehreren Fällen wurden Personen von falschen Polizisten unter dem Vorwand kontaktiert, dass deren Tochter bzw. ein Angehöriger einen schweren Verkehrsunfall verursacht habe.

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Kanton Zürich: Über 450 betrügerische Onlineshops gesperrt

Zum Schutz der Konsumenten hat die Kantonspolizei Zürich im Internet innert 24 Stunden über 450 betrügerische Onlineshops identifiziert und gesperrt. Im Internet existieren eine Vielzahl betrügerischer Onlineshops, welche teure Marken- und Elektronikartikel zu sehr günstigen Preisen anbieten. Diese Shops liefern entweder komplett gefälschte oder überhaupt keine Ware. Die Abteilung Cybercrime der Kantonspolizei Zürich verfolgt in Zusammenarbeit mit der Schweizer Registrierungsstelle von ".ch"-Internet-Onlineadressen (Domains) betrügerische Onlineshops mit Schweizer Internet-Domains.

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Kanton St.Gallen: "Falsche Polizisten" aktiv – so kann man sich schützen

Am Montag (16.12.2019) haben mehrere Personen aus der Stadt St.Gallen Anrufe von angeblichen Polizisten erhalten. Die Betroffenen haben richtig reagiert und umgehend die Polizei verständigt. Bei den Anrufen handelte es sich um die Betrugsmasche "Falsche Polizisten". Die Kantonspolizei St.Gallen warnte bereits im Herbst 2019.

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Warnung! Kriminelle Spendensammler nutzen Weihnachtstrubel

Rotenburg. Aufgrund mehrere Vorfälle in den zurückliegenden Tagen warnt die Polizei im Landkreis Rotenburg vor kriminellen Spendensammlern. Erfahrungsgemäß nutzen sie vor allem in der Vorweihnachtszeit den Trubel auf den Parkplätzen vor Einkaufsmärkten und die Fußgängerzonen, um für behinderte und taubstumme Kinder im In- und Ausland zu sammeln.

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Kanton St.Gallen: Mutmassliche Kriminaltouristen aus Rumänien verhaftet

Der Kantonspolizei St.Gallen ist es im August 2019 gelungen, drei mutmassliche Diebe festzunehmen. Wie sich nun nach umfangreichen Ermittlungen herausgestellt hat, dürfte es sich beim rumänischen Trio um professionelle Trickdiebe handeln. Ihnen wird vorgeworfen, in elf verschiedenen Kantonen in der Schweiz auf Diebestour gewesen zu sein.

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Mutmaßlicher Betrug durch Mitarbeiter (Deutscher, 25) der Deutschen Bahn AG

Dortmund – Herten. Im Auftrag der Dortmunder Staatsanwaltschaft ermittelt die Bundespolizei seit mehreren Monaten gegen insgesamt drei Tatverdächtige wegen des Verdachts des gewerbs- und bandenmäßigen Betrugs zum Nachteil der Deutschen Bahn AG. Das Strafverfahren richtet sich gegen einen 25-jährigen deutschen Staatsangehörigen als Hauptverdächtigen. Der in Dortmund gemeldete Mann ist Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG.

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