Betrug

Kanton Zürich: Telefonbetrug – Warnen Sie Ihre Verwandten!

Bei der Kantonspolizei Zürich gehen zurzeit vermehrt Meldungen ein, dass ältere Personen angerufen werden und dass sich die Anrufer als Polizisten ausgeben. Den Rentnerinnen und Rentner wird der Eindruck vermittelt gemacht, dass ihr Vermögen auf der Bank nicht mehr sicher sei und deshalb der Polizei übergeben werden soll. Die Betrüger schaffen es immer wieder, dass so grosse Geldsummen bei Geldinstituten abgehoben und nach Anweisung deponiert werden.

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Kanton Basel-Stadt: Betrugsmasche mit angeblichem Verkehrsunfall - Warnung

Mit einer neuen Betrugsmasche versuchen falsche Polizisten Personen dazu zu bringen, ihnen Geld auszuhändigen, weil Angehörige einen Verkehrsunfall verursacht haben sollen. In mehreren Fällen wurden Personen von falschen Polizisten unter dem Vorwand kontaktiert, dass deren Tochter bzw. ein Angehöriger einen schweren Verkehrsunfall verursacht habe.

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Kanton Zürich: Über 450 betrügerische Onlineshops gesperrt

Zum Schutz der Konsumenten hat die Kantonspolizei Zürich im Internet innert 24 Stunden über 450 betrügerische Onlineshops identifiziert und gesperrt. Im Internet existieren eine Vielzahl betrügerischer Onlineshops, welche teure Marken- und Elektronikartikel zu sehr günstigen Preisen anbieten. Diese Shops liefern entweder komplett gefälschte oder überhaupt keine Ware. Die Abteilung Cybercrime der Kantonspolizei Zürich verfolgt in Zusammenarbeit mit der Schweizer Registrierungsstelle von ".ch"-Internet-Onlineadressen (Domains) betrügerische Onlineshops mit Schweizer Internet-Domains.

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Kanton St.Gallen: "Falsche Polizisten" aktiv – so kann man sich schützen

Am Montag (16.12.2019) haben mehrere Personen aus der Stadt St.Gallen Anrufe von angeblichen Polizisten erhalten. Die Betroffenen haben richtig reagiert und umgehend die Polizei verständigt. Bei den Anrufen handelte es sich um die Betrugsmasche "Falsche Polizisten". Die Kantonspolizei St.Gallen warnte bereits im Herbst 2019.

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Warnung! Kriminelle Spendensammler nutzen Weihnachtstrubel

Rotenburg. Aufgrund mehrere Vorfälle in den zurückliegenden Tagen warnt die Polizei im Landkreis Rotenburg vor kriminellen Spendensammlern. Erfahrungsgemäß nutzen sie vor allem in der Vorweihnachtszeit den Trubel auf den Parkplätzen vor Einkaufsmärkten und die Fußgängerzonen, um für behinderte und taubstumme Kinder im In- und Ausland zu sammeln.

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Kanton St.Gallen: Mutmassliche Kriminaltouristen aus Rumänien verhaftet

Der Kantonspolizei St.Gallen ist es im August 2019 gelungen, drei mutmassliche Diebe festzunehmen. Wie sich nun nach umfangreichen Ermittlungen herausgestellt hat, dürfte es sich beim rumänischen Trio um professionelle Trickdiebe handeln. Ihnen wird vorgeworfen, in elf verschiedenen Kantonen in der Schweiz auf Diebestour gewesen zu sein.

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Mutmaßlicher Betrug durch Mitarbeiter (Deutscher, 25) der Deutschen Bahn AG

Dortmund – Herten. Im Auftrag der Dortmunder Staatsanwaltschaft ermittelt die Bundespolizei seit mehreren Monaten gegen insgesamt drei Tatverdächtige wegen des Verdachts des gewerbs- und bandenmäßigen Betrugs zum Nachteil der Deutschen Bahn AG. Das Strafverfahren richtet sich gegen einen 25-jährigen deutschen Staatsangehörigen als Hauptverdächtigen. Der in Dortmund gemeldete Mann ist Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG.

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Kanton Wallis: 44-jähriger Franzose beging 19 Internetbetrugsdelikte

Im März 2019 reichte eine Person bei der Kantonspolizei Wallis Strafanzeige wegen Internetbetrugs ein. Im Rahmen der Ermittlungen konnte die beschuldigte Person identifiziert und insgesamt 19 Fälle mit einer Deliktssumme von CHF 5'000.00 aufgeklärt werden. Ein 44-jähriger Franzose mit Wohnsitz im Kanton Waadt bot im Internet diverse Objekte zum Verkauf an. Trotz geleisteter Vorauszahlungen lieferte dieser die Ware nicht aus.

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Betrug durch falsche Polizeibeamte - Festnahme eines Tatverdächtigen dank eines überaus cleveren Rentners

Wolfsburg-Fallersleben. Am Donnerstagnachmittag wurde in Fallersleben dank eines 76 Jahre alten Rentners ein 19-jähriger Betrüger als falscher Polizeibeamter festgenommen. Der clevere 76-Jährige hatte scharfsinnig nach dem ersten Telefongespräch der Betrüger sofort Kontakt zur richtigen Polizei aufgenommen. Einsatzkräfte waren schnell zur Stelle und nahmen den dringend tatverdächtigen Hannoveraner bei der Übergabe von Bargeld fest.

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Kanton Bern: Falsche Polizisten aktiv - fast eine halbe Million Franken erbeutet

Seit zwei Jahren werden auch im Kanton Bern regelmässig Anrufe von "falschen Polizisten" verzeichnet. Die Betrüger versuchen die Angerufenen dazu zu bewegen, ihnen Bargeld zu übergeben- angeblich, um es in Sicherheit zu bringen. So haben die Täter im Kanton Bern fast eine halbe Million Franken erbeutet. Die Kantonspolizei Bern will die potentiellen Zielpersonen möglichst direkt sensibilisieren und zählt dazu auch auf die Mithilfe von Angehörigen.

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Liechtenstein: Vor Betrugsversuchen durch „falsche Polizisten“ wird gewarnt

Aus aktuellem Anlass warnt die Landespolizei vor Anrufen von „falschen Polizisten“. Es gingen mehrere Meldungen aus der Bevölkerung ein, wonach ein hochdeutsch sprechender Mann angerufen und sich als Polizist ausgegeben hätte. Die Trickbetrüger, die bevorzugt ältere Personen anrufen, melden sich bei ihren Opfern als Polizisten unter dem Vorwand, dass der Sohn oder die Tochter der Angerufenen in einen Unfall verwickelt worden sei.

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Polizeikorps der Schweiz setzen sich für die Prävention im Bereich „Money Mules“ ein

Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) bündeln ihre Kräfte, um die Bevölkerung für Verhaltensweisen zu sensibilisieren, die sie vor den Risiken dieser Form von Betrug schützen, deren Opfer sich ebenfalls strafbar machen. Die Kantons- und Stadtpolizeien der Schweiz und die SKP haben am 17. Juni 2019 eine nationale Präventionskampagne lanciert, um die Bevölkerung für die möglichen Gefahren im Zusammenhang mit der Nutzung des Internets zu sensibilisieren.

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Nationale Kampagne zum Thema „Money Mules“: „Und Sie? Hätten Sie ja gesagt?“

Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) bündeln ihre Kräfte, um die Bevölkerung für Verhaltensweisen zu sensibilisieren, die sie vor den Risiken dieser Form von Betrug schützen, deren Opfer sich ebenfalls strafbar machen. Die Kantons- und Stadtpolizeien der Schweiz und die SKP haben am 17. Juni 2019 eine nationale Präventionskampagne lanciert, um die Bevölkerung für die möglichen Gefahren im Zusammenhang mit der Nutzung des Internets zu sensibilisieren. Anibis.ch, die Kleinanzeigen-Plattform der Westschweiz, unterstützt diese Bemühungen ebenfalls.

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Nationale Präventionskampagne warnt vor „Money Mules“

Im dritten Teil der nationalen Kampagne zur Prävention von Cyberbetrug macht die Kantonspolizei Bern zusammen mit anderen Schweizer Polizeikorps und der Schweizer Kriminalprävention auf das Thema Finanzagenten ("Money Mules") aufmerksam. Eine Betrugsform, bei der sich die Opfer ebenfalls strafbar machen. Die Kantons- und Stadtpolizeien der Schweiz und die Schweizer Kriminalprävention haben im Juni dieses Jahres eine nationale Präventionskampagne lanciert, um die Bevölkerung für die möglichen Gefahren im Zusammenhang mit der Nutzung des Internets zu sensibilisieren.

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Erneut wurden ältere Menschen um ihre Lebensersparnisse gebracht

Bad Kreuznach. In den letzten drei Wochen kam es im Bereich der Kriminalinspektion Bad Kreuznach zu drei Betrugshandlungen durch so genannte Enkeltrick-Betrüger, wobei den Geschädigten jeweils Schäden im 5-stelligen EUR-Bereich entstanden. Die Anrufer gaben sich jeweils als nahe Angehörige aus und baten um Geld für Immobilien-und Autokäufe.

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Falsche Polizeibeamte bringen 80-Jährigen um sein Erspartes - Polizei warnt vor mieser Betrügermasche

Dortmund. Sie vermitteln den Eindruck, als wollten sie ihren Opfern nur Gutes. Als wollten sie helfen. Doch in Wahrheit sind ihre Absichten einfach nur verwerflich. Betrüger, die sich am Telefon besonders älteren Menschen gegenüber als Polizeibeamte ausgeben. Immer wieder bringen sie so Menschen um ihre Ersparnisse, um Schmuck und andere Wertgegenstände. Im Falle eines 80-jährigen Dortmunders hatten Betrüger am Montagnachmittag (2. Dezember) Erfolg. Und hinterlassen einen immensen finanziellen Schaden.

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Kanton Bern: "Falsche Polizisten" erbeuten mehrere Tausend Franken

Seit mehreren Wochen gehen wieder vermehrt Meldungen zu Anrufen von "falschen Polizisten" ein. Die Personen, die sich als Polizisten ausgeben, sprechen sowohl Hoch- als auch Schweizerdeutsch. Sie versuchen, die Angerufenen zu Bargeldübergaben zu bewegen, wobei das Geld teilweise an öffentlichen Orten deponiert werden soll. In einem Fall vom Oktober erbeuteten "falsche Polizisten" so 16'000 Franken. Die Kantonspolizei Bern mahnt zur Vorsicht und gibt Tipps.

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Bezirk Meilen ZH: "Falsche Polizisten" – Betrug verhindert – Präventionstipps

Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagmittag (28.11.2019) im Bezirk Meilen dank dem vorbildlichen Vorgehen einer Schalterperson und sofortiger Intervention den Betrug von falschen Polizisten verhindern können. Kurz vor Mittag erhielt die Kantonspolizei Kenntnis, dass eine Seniorin mutmasslich für Telefonbetrüger eine grössere Menge Bargeld bezogen hatte.

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Trickbetrug im letzten Moment verhindert: Wülfrather Rentner fällt nicht auf "falsche Polizeibeamte" herein

Mettmann. Am Mittwoch (27. November 2019) registrierte die Polizei im Kreis Mettmann erneut eine Welle von Anrufen so genannter "falscher Polizeibeamter" bei Seniorinnen und Senioren - diesmal vor allem in Haan und Wülfrath. In einem Fall ist es dabei beinahe zu der Übergabe einer hohen Bargeldsumme an einen Trickbetrüger gekommen. Erst im letzten Moment konnte dies verhindert werden, weil das Opfer, ein 78-jähriger Wülfrather, stutzig wurde.

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Erneute Warnmeldung vor betrügerischen Anrufen angeblicher Microsoft-Mitarbeiter

Bereich Linz/Rh. und angrenzende Gemeinden. Der Polizei Linz/Rh. liegen erneut mehrere Anzeigen geschädigter Personen vor, die Anrufen angeblicher Microsoft-Mitarbeiter zum Opfer gefallen sind. Die Vorgehensweise ist jeweils gleich. Der betrügerische Anrufer meldet sich als Mitarbeiter des Unternehmens Microsoft und gibt an, dass man im Rahmen einer Überprüfung festgestellt habe, dass der PC des Angerufenen mittels einer Schadstoffsoftware gehackt wurde. Im weiteren Verlauf des Gesprächs verlangt der Betrüger unter diesem Vorwand die Herausgabe der Passwörter für die EDV des Geschädigten und die Preisgabe der Bankverbindung incl. Pin für die Bankkarte. Es folgen dann entsprechende Abbuchungen, die fast immer mehrere Hundert Euro umfassen.

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Betrugsversuch: Tochter hätte Unfall gehabt

Am 18. November 2019 erhielt eine 88-jährige Flachgauerin einen Anruf von einer bislang unbekannten weiblichen Person mit ex-jugoslawischem Akzent, welche ihr mitteilte, dass die Tochter der 88-Jährigen einen Unfall gehabt hätte und der Schaden durch die Versicherung nicht gedeckt sei. Im Zuge des Telefongesprächs gab sich eine weitere bislang unbekannte weibliche Person als ihre Tochter aus, weinte und erklärte sinngemäß, dass alles so schlimm sei und sie das Geld benötige.

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Betrüger wollten Seniorin (88) abzocken - Tochter hätte Unfall gehabt

Salzburg. Am 18. November 2019 erhielt eine 88-jährige Flachgauerin einen Anruf von einer bislang unbekannten weiblichen Person mit ex-jugoslawischem Akzent, welche ihr mitteilte, dass die Tochter der 88-Jährigen einen Unfall gehabt hätte und der Schaden durch die Versicherung nicht gedeckt sei. Im Zuge des Telefongesprächs gab sich eine weitere bislang unbekannte weibliche Person als ihre Tochter aus, weinte und erklärte sinngemäß, dass alles so schlimm sei und sie das Geld benötige.

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Kanton Tessin: Mann verhaftet wegen Manipulation von Geldautomaten

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei berichten, dass am 12. November 2019 im Rahmen der Untersuchung ein 38-jähriger Bulgare mit Wohnsitz in Bulgarien verhaftet wurde. Ihm werden Straftaten der rechtswidrigen Datenerfassung, des Missbrauchs einer Datenverarbeitungsanlage sowie des Inverkehrbringens und der Propaganda von Hör-, Tonaufzeichnungs- und Bildgeräten zur Last gelegt.

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Kanton Basel-Stadt: 84-Jährige übergibt hohen Geldbetrag an falsche Polizisten

In den letzten Tagen gingen erneut mehrere Meldungen beim Notruf der Kantonspolizei, Tel. 117, von Personen ein, weil sie von einer „Kriminalpolizistin“, einem „Polizeibeamten“ bzw. von der „Staatsanwaltschaft“ aufgefordert worden waren, ihnen, aus Gründen der Sicherheit, Geld und Wertsachen auszuhändigen. Wiederholt hat die Staatsanwaltschaft eindringlich vor dieser Betrugsmasche, letztmals am 12. und 13.11.2019, gewarnt (siehe Meldungen vom 12. und 13.11.2019). Im vorliegenden Falle erhielt am 13.11.2019 eine 84-jährige Rentnerin mehrere Telefonanrufe einer Frau, welche sich als „Polizistin“ ausgab.

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Kanton Basel-Stadt: Rentnerin (77) Opfer von „falschen Polizisten“ – Warnung

In den letzten Tagen gingen erneut mehrere Meldungen beim Notruf der Kantonspolizei, Tel. 117, von Personen ein, weil sie von einer „Kriminalpolizistin“, einem „Polizeibeamten“ bzw. von der „Staatsanwaltschaft“ aufgefordert worden waren, ihnen, aus Gründen der Sicherheit, Geld und Wertsachen auszuhändigen. Wiederholt hat die Staatsanwaltschaft eindringlich vor dieser Betrugsmasche, letztmals am 12.11.2019, gewarnt (siehe Meldung vom 12.11.2019). Im vorliegenden Falle wurde am 12.11.2019 eine 77-jährige Rentnerin Opfer der Betrugsmasche.

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Basler Herbstmesse verlief aus Sicht der Polizei ohne grössere Probleme

Heute Abend geht die 549. Ausgabe der Basler Herbstmesse auch auf dem Petersplatz zu Ende. Die an der Messe anwesenden Polizistinnen und Polizisten vermittelten während der vergangenen 14 Tage 17 (2018: 15) Kinder, die ihre Betreuungspersonen aus den Augen verloren hatten, und standen rund 1100 (1200) Mal den Messebesucherinnen und -besuchern mit Rat und Tat zur Seite. Alles in allem war es für die Kantonspolizei ein Messejahrgang ohne gröbere Probleme. Die Kantonspolizei war wie in jedem Jahr mit einer starken Präsenz auf allen Messeplätzen vertreten.

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Kanton BS: Wieder Betrugsversuche durch falsche Polizisten – Warnung

In den letzten Tagen gingen erneut mehrere Meldungen beim Notruf der Kantonspolizei, Tel. 117, von Personen ein, weil sie von einer „Kriminalpolizistin“, einem „Polizeibeamten“ bzw. von der „Staatsanwaltschaft“ aufgefordert worden waren, ihnen, aus Gründen der Sicherheit, Geld und Wertsachen auszuhändigen. Im vorliegenden Falle wurde eine in Basel wohnhafte 75-jährige Frau von der „Polizei“ angewiesen, Fr. 25.000.-- nach Zürich zu bringen und dort auszuhändigen.

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Beim Kauf eines Oldtimers über eine Internetplattform betrogen

Pongau. Am 7. November 2019 zeigte ein 37-jähriger Bad Gasteiner der Polizei an, dass er im September 2019 über eine Internetplattform in Amerika einen Oldtimer kaufte, diesen bis dato jedoch nicht geliefert bekam. Nach E-Mailverhandlungen und Vereinbarung der genauen Kaufabwicklung überwies der Pongauer Ende September 2019 dem unbekannten Amerikaner annähernd 30.000 Euro auf ein Konto Michigan (USA).

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