Gudow. Am Samstagabend (01.05.2021) ist in Gudow im Kreis Herzogtum Lauenburg ein Feuer in einer Flüchtlingsunterkunft ausgebrochen.
Dabei wurde ein Mann leicht verletzt. Das Gebäude ist durch das Feuer stark beschädigt worden und derzeit nicht bewohnbar. Die Staatsanwaltschaft Lübeck und die Mordkommission haben die Ermittlungen aufgenommen.
Am späten Sonntagnachmittag sind nach einem Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus in Herzogenbuchsee fünf Personen ins Spital gebracht worden.
Das Feuer konnte rasch gelöscht werden, zwei Wohnungen sind nicht mehr bewohnbar.
Dortmund. Ein unbekannter Brandgeruch ließ gegen 23:40 Uhr Bewohner in der Menglinghauser Straße aufmerksam werden. Auf dem Weg vom zweiten Obergeschoss die Treppe hinunter, wurde der Brandgeruch intensiver.
Beim Öffnen einer inneren Tür zum Restaurant im Erdgeschoss, kam den Betreibern dann schon dichter Rauch aus der Restaurant entgegen.
Bonn, 30.04.2021, Bundesautobahn A 565-Anschlussstelle Bonn- Nordost: Am frühen Freitag Nachmittag erreichte die Leitstelle von Feuerwehr und Rettungsdienst die Meldung, dass ein Motorboot auf einem Trailer brennen würde.
Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das ca. 8 m lange Boot bereits in Vollbrand.
In der vergangenen Nacht ist auf einem unbewohnten Bauernhof in Heitenried ein Feuer ausgebrochen.
Es wurde niemand verletzt. Die Zufahrtsstraße zum Hof war für den Verkehr gesperrt.
Beim Brand eines Betriebsgebäudes mit einem grossen Düngerlager in Dällikon ist am Freitagabend (30.4.2021) hoher Sachschaden entstanden. Wegen der starken Rauchentwicklung und einer latenten Explosionsgefahr wurde vorsorglich eine Meldung an die Bevölkerung verbreitet.
Verletzt worden ist niemand.
Beim Brand einer Gewerbeliegenschaft ist am Freitagmorgen (30.04.2021) in Uster ein Sachschaden von über einhunderttausend Franken entstanden.
Nach bisherigen Erkenntnissen wurden keine Personen verletzt.
Am 27.04.2021, nach der Information eines Spaziergängers, der einen Ausbruch im Sektor Moulin-Jeannottat meldete, entdeckte eine Patrouille einen Waldbrand etwa 1 km flussabwärts von diesem Ort, am rechten Ufer des Doubs.
Die erste Vegetationsschicht, die hauptsächlich aus abgestorbenen Blättern bestand, brannte unter Entzündung einiger trockener Baumstümpfe auf einer Fläche von ca. 700 m2 nieder.
Am Dienstag, 27. April 2021, brach um 16 Uhr in einem Werkraum im Schulhaus Stegweidli in Oberarth ein Kleinbrand aus.
Ein Schüler hatte im Unterricht mit Sprayfarbe gearbeitet. Nachdem er den Arbeitsplatz verlassen hatte, stellte er dort offenes Feuer fest.
Die Stützpunktfeuerwehr Einsiedeln musste am Dienstag, 27. April 2021, um 21.45 Uhr nach Willerzell ausrücken, weil im Schilfgürtel Feuer ausgebrochen war.
Die Einsatzkräfte konnten den Flächenbrand, rasch eindämmen und löschen. Betroffen war eine Fläche von rund 30 auf 30 Metern.
In Scherzingen kam es am Dienstag zu einem Schilfbrand, verletzt wurde niemand.
Kurz vor 14.30 Uhr wurde die Kantonale Notrufzentrale über einen Brand bei der Badi Rietwiese alarmiert.
Am späten Montagabend ist es auf dem Areal eines Gewerbebetriebes in San Vittore zu einem Brand gekommen.
Ein Lieferwagen wurde dabei stark beschädigt.
Am Montag (26.04.2021), um 12:35 Uhr, ist auf der Autobahn N23 das Auto einer 31-jährigen in Brand geraten.
Die Brandursache ist noch unbekannt. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Sowohl in Bärschwil wie auch in Rüttenen mussten zwischen Sonntag und Montag zur Bekämpfung von Waldbränden Helikopter eingesetzt werden.
Inzwischen sind alle Brände gelöscht, verletzt wurde niemand.
Am Sonntag, 25. April 2021, kurz vor 9.45 Uhr, wurde der Kommandant der Feuerwehr Andermatt über eine starke Rauchentwicklung auf dem Kiesplatz beim Hotel Aurora in Andermatt informiert.
Die umgehend ausgerückte Feuerwehr Andermatt konnte den Brand in einer auf dem Kiesplatz abgestellten Kehrichtmulde schnell löschen. Verletzt wurde niemand. Es entstand kein Sachschaden.
Am Freitagnachmittag geriet in Ebikon ein freistehender Abstellraum bei der Aussenterrasse des Jugendhauses Phönix in Brand. Die Ursache des Feuers dürfte Brandstiftung sein.
Die Polizei sucht Zeugen.
Essen-Altenessen-Nord, Heßlerstraße, 26.04.2021, 02:11 Uhr. Eine Polizeistreife meldete der Leitstelle der Feuerwehr Essen in der Nacht einen Brand auf einem Schrottplatz an der Heßlerstraße.
Die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten die Meldung bereits auf der Anfahrt bestätigen.
Beim Band von Sträuchern und einer Hecke entstand am Sonntag in Bischofszell Sachschaden.
Kurz vor 13.30 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass am Bruggwiesenweg ein Feuer ausgebrochen sei.
Am Samstag, 24. April 2021, kurz nach 17.00 Uhr, wurde der Kantonspolizei Uri ein Flurbrand bei der Fellibrücke in Gurtnellen gemeldet.
Die umgehend aufgebotene Feuerwehr Gurtnellen und die Kantonspolizei Uri rückten an den Brandort aus. Vor Ort konnte der Brand durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden.
Kurz nach Mitternacht (25.04.2021) stellte ein Anwohner fest, dass die Markise eines Lebensmittelgeschäftes brannte. Die Berufsfeuerwehr St.Gallen konnte den Brand rasch löschen.
Weitere Abklärungen bezüglich der Ursache werden getätigt.
Auf der Krete zwischen Gänsbrunnen und Crémines kam es am Samstagabend zu einem Waldbrand. Das Feuer beschädigte eine Fläche von ca. 50 Aren.
Personen wurden keine verletzt.
Am Samstagabend brach in einer Produktionshalle einer Schreinerei ein Feuer aus. Verletzt wurde niemand. Es entstand hoher Sachschaden.
Die Polizei sucht Zeugen.
Beim Brand eines alten Bauernhaues ist am Samstagabend (24.4.2021) in Sihlbrugg Station (Gemeindegebiet Horgen) ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden.
Nach jetzigem Kenntnisstand ist niemand verletzt worden.
Beim Brand eines Schrebergartenhäuschens hat am Samstagnachmittag (24.04.2021) in Rüschlikon ein Mann Brandverletzungen erlitten.
Kurz nach 13 Uhr beabsichtigte ein 64-jähriger Mann, einen Gasgrill in Betrieb zu nehmen.
Am Donnerstag, den 22. April 2021, brach in einer Lagerhalle in der Industriezone 5 von St-Sulpice ein Feuer aus.
Die Mitarbeiter des Unternehmens mussten evakuiert werden und eine Untersuchung ist im Gange.
Bremen-Hemelingen. Nach einem Feuer in einem Einfamilienhaus in Bremen Mahndorf geben Polizei und Staatsanwaltschaft erste Ermittlungsergebnisse bekannt.
Nach derzeitigem Stand gehen die Ermittler von einem Tötungsdelikt innerhalb der Familie aus und dass der Brand vorsätzlich verursacht wurde.
In einer Produktionshalle in Domat/Ems ist am Donnerstagnachmittag ein Brand ausgebrochen. Dabei entstand grosser Sachschaden.
Die Meldung über den Brand ging am Donnerstag kurz vor 16.30 Uhr bei der Kantonspolizei Graubünden ein. Die Betriebsfeuerwehr der nahegelegenen Ems-Chemie und die Feuerwehr Domat/Ems – Felsberg rückten an den Brand aus.
Am Donnerstag, 22.04.2021, um 12:53 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Nidwalden die Meldung über einen Brand im Öllager eines Werkstattbetriebes an der Buochserstrasse ein.
Eine Person musste durch den Rettungsdienst mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung hospitalisiert werden.
Am Donnerstag (22.04.2021) hat sich in Thayngen ein Autobrand ereignet. Personen wurden dabei keine verletzt. Die Schaffhauser Polizei sucht Zeugen des Vorfalles und insbesondere den Ersthelfer.
Um 13.00 Uhr am frühen Donnerstagnachmittag (22.04.2021) bemerkte eine Frau nach kurzer Fahrt in Thangen das in ihrem fahrenden Auto ein Warnhinweis aufleuchtete. Kurze Zeit später bemerkte sie eine Rauchentwicklung.
Der Brand in einer Wohnung in Solothurn Mitte März wurde durch einen fahrlässigen Umgang mit Gas und Feuer verursacht.
Am 18. März 2021 kam es in einer Wohnung in der Zuchwilerstrasse in Solothurn zu einem Brand.
Die Ermittlungen zum Brand eines Zweifamilienhauses in Muri bei Bern von Mitte März sind abgeschlossen.
Als Brandursache steht eine technische Havarie an der Indach- Solaranlage fest.
Grünenplan. Bereits seit den frühen Morgenstunden des 22.04.21 ist die Landesstraße kurz hinter Grünenplan in Richtung Gerzen voll gesperrt.
Bereits um 06:25 Uhr informierte der Führer eines Sattelzuges aus dem Hochsauerlandkreis die Kooperative Regionalleitstelle Weserbergland in Hameln über eine Brandentstehung an seinem Fahrzeug. Zum Ereignisort zwischen Grünenplan und dem Wanderparkplatz "Pariser Platz" entsandte starke Kräfte von Feuerwehren aus dem Flecken Delligsen bekämpften den Fahrzeugbrand und konnten ein Übergreifen auf die Ladung des mit 25 Tonnen Holzhackschnitzeln beladenen Aufliegers verhindern.
Detmold. Am Mittwochnachmittag gegen 15:30 Uhr wurde die Feuerwehr Detmold zu einem Dachstuhlbrand im Ortsteil Mosebeck gerufen. Bereits auf der Anfahrt der ersten Kräfte war eine deutliche Rauchsäule erkennbar. Bei Eintreffen stand der Dachstuhl des betroffenen Einparteienhauses bereits in Vollbrand, sodass eine Stichworterhöhung von "Feuer 3" auf "Feuer 4" durchgeführt und somit weitere Einheiten zur Einsatzstelle alarmiert wurden. Über 85 Einsatzkräfte rückten mit insgesamt rund 25 Fahrzeugen an, um das Feuer zu bekämpfen.
Zwei Personen hatten vor Ort Rauch eingeatmet, wurden deshalb notärztlich betreut und im Anschluss mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht.
Grevenbroich. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (20./21.4.) gerieten in Grevenbroich gleich mehrere Hecken in Brand.
Die Brandserie begann gegen 22:45 Uhr am Ostwall, als die Feuerwehr den Brand einer Hecke löschen musste, der bereits weit ausgedehnt war, so dass es dem Zeugen nicht möglich war, die Flammen selbständig zu löschen.
Am Dienstag (20.04.2021), kurz vor 17 Uhr, ist auf der Hauptstrasse das Auto eines 29-jährigen Mannes in Brand geraten. Die ausgerückte Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen konnte das Feuer löschen.
Es entstand Sachschaden.
Am Mittwoch (21.04.2021), kurz nach 01:20 Uhr, ist an der Lütisburgerstrasse im Keller eines Einfamilienhauses ein Brand ausgebrochen.
Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Beim Brand in einem Geräteunterstand ist am frühen Dienstagabend (20.04.2021) in Mettmenstetten ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Ein Mann erlitt leichte Brandverletzungen.
Am Dienstagmittag hat in Bannwil ein Einfamilienhaus gebrannt. Verletzt wurde niemand. Das Gebäude ist zurzeit unbewohnbar. Ermittlungen zur Brandursache sind im Gang.
Die Meldung zu einem Brand eines Einfamilienhauses am Hogerrütiweg in Bannwil ging bei der Kantonspolizei Bern am Dienstag, 20. April 2021, um 11.25 Uhr, ein.
Bezirk Linz-Land. Am 19. April 2021 gegen 19:10 Uhr wurde ein Brandereignis in Pucking auf Höhe des Kindergartens gemeldet.
Die am Vorfallsort eintreffenden Polizisten stellten einen ausgebrannten Benzinkanister, welcher bereits durch Einsatzkräfte der FF Pucking vollständig gelöscht werden konnte, fest.
Wuppertal. In der vergangenen Nacht (20.04.2021) kam es zu einem Brandgeschehen in einer Wohnung auf der Briller Straße in Wuppertal.
Gegen 02:20 Uhr alarmierten Anwohner Polizei und Feuerwehr wegen starker Rauchentwicklung zu einem Mehrfamilienhaus im Wuppertaler Westen.
Am Montagmittag brannte es in einem Mietzimmer in Ebikon. Eine Person wurde zur Kontrolle in das Spital gebracht.
Die Hausbewohner wurden evakuiert. Die Brandursache ist noch nicht klar.
Am Montag (19.04.2021), um 22 Uhr, ist das Auto eines 44-jährigen Mannes auf der Autobahn A1 ausgebrannt. Am Auto entstand Totalschaden.
Der 44-Jährige fuhr mit seinem Auto von St. Margrethen Richtung St.Gallen.
Nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Kradolf mussten am Montagabend zwei Personen ins Spital gebracht werden.
Kurz nach 19.30 Uhr meldete ein 76-jähriger Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Bahnhofstrasse einen Brand in einem Badezimmer.
Bei einem Brand in Frauenfeld entstand am Montag Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Kurz nach 14.45 Uhr wurde bei der Kantonalen Notrufzentrale ein Brand auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses am Landhausweg gemeldet.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.